Bist Du bereit, für die Liebe deine Zukunft aufs Spiel zu setzen?
Reese hat nur eine einzige Chance auf ein begehrtes Footballstipendium fürs College. Es ist das letzte Jahr an der Seaside High School und er gibt alles für das Footballteam. Ablenkungen kann er jetzt gar nicht gebrauchen. Denn ohne Football kein College, keine Zukunft. Neben Training, Schule und Arbeit bleibt kaum Zeit zu schlafen. Dann beginnt die kluge Halley aus dem Jahrgang unter ihm die Seaside Devils für die Lokalzeitung zu interviewen und zwischen den beiden sprühen sofort die Funken. Doch der Coach hat klargestellt: Wer die Reporterin anmacht, fliegt aus dem Team…
Ich hatte mir von Pushing Back Love eine locker leichte Liebesgeschichte mit ein bisschen Footballaction erwartet. Und die ersten Kapitel gefielen mir auch noch ganz gut. Halley schien mit eine toughe Protagonistin zu sein, während Reese eher ein ruhiger Typ zu sein schien. Allerdings ging mir die Entwicklung zwischen den beiden viel zu schnell. Bereits nach wenigen Stunden ist Reese eifersüchtig auf Halleys Ex und das Interesse füreinander beruht auf Gegenseitigkeit, trotzdem passiert viel zu lange nichts. Es ist ein ewiges Hin und Her, bei dem man das Verbot des Trainers vorschiebt, was mir irgendwie halbherzig vorkam. Generell gab es auch viele Dinge, die mir in dem Buch nicht schlüssig erschienen. Protagonisten Halley sagt von sich selbst, dass sie immer auf Nummer sicher, sehr bedacht vorgeht, verhält sich aber überhaupt nicht so. Sie stellt Reese Fragen über Sex und ist auch sonst recht spontan. Sowohl Halley als auch Reese wohnen bereits in eigenen Wohnungen bzw. WGs, ohne elterliche Aufsicht, obwohl es sich hier um eine Highschool-Geschichte handelt und die Figuren noch nicht volljährig sind. Die Interviews, für die Halley zum Team stößt, geraten viel zu schnell in Vergessenheit – genau wie die anderen Teammitglieder – alles dreht sich nur noch um Reese. Die Geschichte rund um die Adoptiveltern erschien mir sehr klischeehaft und irgendwie nur Mittel zum Zweck. Auch der Schreibstil konnte mich leider nicht erreichen. Oftmals hatte ich in Szenen, in denen die Figuren miteinander agieren das Gefühl, mir würde was fehlen. So wirkten Gespräche oft gestelzt und es entstand einfach kein richtiges Bild im Kopf. Ich kann nicht genau sagen, ob es am Satzbau lag oder an etwas anderem, aber oft wirkte es mir zu umgangssprachlich. Das äußerte sich auch bei den Figuren. Keiner von ihnen hat eine eigene Stimme. Die Jungs reden genau wie die Mädchen und denken auch genau so. Mir ist bewusst, dass es viel Kritik ist. Aber von einem Verlagsbuch erwarte ich irgendwie mehr Substanz. Nach der Hälfte des Buches hatte ich immer noch den Eindruck, dass die Geschichte keinen wirklich roten Faden hatte, die Lovestory hat mich emotional völlig kalt gelassen und gelangweilt und so habe ich das Buch leider abgebrochen. Schade, denn die Grundidee, die auf dem Klappentext angeteasert wurde, fand ich ganz hervorragend.
Danke für dieses tolle Buch. Wirklich einfach nur danke! Ich hatte eine kleine Leseflaute und kein Buch konnte mich zur Zeit überzeugen. Ich habe immer ein neues angefangen und nach circa 20% wieder aufgehört und dann habe ich „Pushing back love“ gesehen. Das Cover und der Klappentext haben mich sofort überzeugt und ich wollte das Buch. Als ich es dann endlich hatte, habe ich es innerhalb von ein paar Stunden gelesen. Mich hat sofort wieder das Lesefieber gepackt und ich hatte einen riesen Spaß mit Halley und Reese. Sportromancen konnten mich schon immer sehr überzeugen, so auch diese. Ich war sofort überzeugt. Reese hat mir von Anfang an gefallen, er ist eher der Good Boy und ich habe schon etwas länger keinen Good Boy mehr. Er ist höflich und behandelt Halley immer korrekt, Reese ist ein kleinwenig ein Bookboyfriend. Ich muss gestehen, einen kleinen Crash habe ich schon auf ihn, so stellt man sich den „perfekten“ Boyfriend vor. Er ist außerdem sehr zielstrebig, denn er will unbedingt aufs College und das schafft er nur mit einem Stipendium. Und dann ist da noch Halley. Die erste Szene mit Halley und ich war schon verliebt ihn sie. So eine beste Freundin kann sich jeder nur wünschen und ich danke der Autorin, Vanessa Kollwitz, für die Erschaffung dieses Charakters. Die Geschichte ist jetzt keine „Oh mein Gott damit habe ich nicht gerechnet – Geschichte“, sondern eher eine wunderschöne Geschichte, über das Kennenlernen, den Teamgeist, das Verlieben, den Streit und das Versöhnen. Im Buch befindet sich alles was ein gutes Buch für mich ausmacht, jetzt fehlt es mir nur noch als Taschenbuch und dabei hoffe ich sehr dass es so noch rauskommt. Denn in meinem Regal muss es einfach stehen, auch weil ich das Cover sehr gelungen finde und es sich dich auch ein bisschen von anderen Covern abhebt. Wenn du Sportromancen liebst, bist du hier genau richtig. „Pushing back love“ bekommt von mir 5 von 5 Büchersterne, etwas anderes kann ich nicht geben, da es mich aus einer Leseflaute heraus holen konnte. Ich wünsche euch allen ganz viel Spaß beim Lesen.
Die Geschichte handelt von Halley und Reese. Und ja sie heisst wirklich Halley. Mit diesem Namen hatte ich etwas zu kämpfen am Anfang.
Eigentlich ist es eine süsse Geschichte. Für einen ersten Roman fand ich es echt gut. Die Charakter waren gut aufgestellt, auch wenn ich mir ab und zu etwas mehr gewünscht hätte. Vor allem da Halley und Reese so interessant von Anfang an rüberkommen und auch die Nebencharakter irgendwie mehr verdient hätten.
Was mich aber echt überrascht hat, war das Ende. Ich hätte NIE mit dieser Wendung gerechnet und ziehe daher meinen Hut vor Vanessa. Es kam mir zwar kurz durch den Kopf aber auch nicht wirklich für lange Zeit und ich habe den Gedanken wieder verworfen.
Ich kann das Buch sehr empfehlen, für alle die eine leichte, süsse Geschichte über Sport und Familie lesen wollen.
In Pushing Back Love von Vanessa Kolwitz habe ich eine locker leichte Liebesgeschichte erwartet, in der die Protagonisten wie üblich einige Hindernisse überwinden müssen. Die ersten Kapitel waren dann auch so wie ich es erwartet hatte und die Kapitel ließen sich recht zügig lesen und die Protagonisten waren mir sehr sympathisch. Halley kam mir sehr selbstbewusst rüber, wohingegen Reese eher ruhiger war und auf seine Ziele fokussiert war.
Ziemlich schnell hat es sich jedoch gewandelt und die Geschehnisse zwischen den Beiden ging mir dann doch etwas zu schnell. Zwar passiert zwischen den Beiden nicht sofort was, aber der Leser weiß, dass beide Interesse am anderen haben und dadurch wird das ganze schnell sehr vorhersehbar. Es ging mir einfach viel zu oft und lange Hin und Her und die Worte des Trainers wurden vorgeschoben, was für mich jedoch kein richtiger Grund war. Ich hätte mir zwischen den Beiden noch etwas mehr Konflikte gewünscht, da das Potential durchaus gegeben war, nicht zuletzt durch ihre Stiefeltern und seinem Job in ihrem Hotel. Schlussendlich ging alles aber ohne große Probleme über die Bühne und sie lebten glücklich.... Ich mutmaße jetzt einfach, dass die Geschichte eher auf jüngere Leser ausgelegt ist und deshalb mir teilweise deshalb nicht so gut gefallen hat.
Was mich auch verwundert hat, war das die meisten schon in eigenen Wohnungen oder WG's lesen, obwohl sie ja noch in der Highschool waren, aber vielleicht hab ich das mit den Schulsystemen in den USA auch mal wieder falsch im Kopf. Leider kamen die Interviews die Halley führen sollte auch schnell zu kurz und wurden dann immer wieder am Rande ganz kurz erwähnt.
Leider hat mir insgesamt was in der Geschichte gefehlt, was durchaus anders aufgebaut hätte werden können, da das Potential dafür vorhanden gewesen wäre.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Ich habe eine Schwäche für Sport-Romance und vor allem wenn es um Football geht. Natürlich blieb ich bei diesem Buch hängen. Das Cover finde ich sehr passend zum Klappentext und Inhalt gewählt. Es greift die Thematik Football auf und verrät uns als Leser, auf was wir uns einstellen können.
Der Schreibstil von Vanessa Kolwitz ist mir nicht so leicht gefallen. Der Start war für mich sehr holprig und ich hatte so meine Schwierigkeiten im Buch anzukommen. Vielleicht war meine Erwartung eine andere. Denn irgendwie ging mir das zwischen den Protagonisten schon fast ein wenig zu schnell und doch zog sich einiges für mich in die Länge. Manche Gespräche wirkten so gezwungen, so aufgesetzt und als müsste das jetzt sein.
Über was ich immer wieder nachdachte, war der Aspekt, das sowohl Reese als auch Halley auf der Highschool sind, aber schon in eigenen Wohnungen lebten oder Wohngemeinschaften. Sicher gibt es bestimmt so etwas wie bei uns bzgl Internate. Aber irgendwie war mir auch das Verhalten der Personen nicht Highschool-Like immer. Ich hatte das Gefühl sie agierten erwachsener, eher als wären sie schon am College. Noch dazu gerät das Footballteam und die Interviews, welche Halley führen soll absolut in den Hintergrund. Sie ist ja zur Mannschaft gestoßen, da sie für die Lokalzeitung schreibt. Nur bekommt man für mich zu wenig Feedback in diese Richtung, schnell dreht sich alles nur um Reese und sie. Das andere rutscht für mich zu sehr in den Hintergrund. Noch dazu finde ich ist die Beziehung viel zu schnell präsent und einige Aspekte überzogen.
Manchmal hätte ich mir ein wenig mehr Spannung und Punkte des aufreibens gewünscht. Sehr schnell waren immer alle einer Meinung oder teilten die gleiche Sicht. Sehr schade, hier wurde Potenzial liegen gelassen für mich.
Mir fehlte das Band, welches mich als Leserin stilsicher, spannend und gefühlvoll durch die Handlung führt. Vllt ist es vorhanden, aber es hat mich nicht eingefangen.
Absolut schade, denn ich hatte mich auf dieses Buch gefreut.
Im Januar habe ich von @Netgallery ‚Pushing Back Love‘ von @Vanessakolwitz als #Rezensionsexemplar erhalten. Ich habe mich echt wahnsinnig darüber gefreut, denn ich war echt angefixt nachdem @thousandpagesofafangirl über dieses Buch in ihrer Story gesprochen hat. 📚 📚 BEWERTUNG: 4 ⭐ 📚 📚 Genre: Young Adult 📚 Ort der Handlung: Seaside 📚 Worum geht es? Für Reese ist es das letzte Jahr auf der Highschool und er gibt alles im Foodballteam um auf jeden Fall ein Foodballstipendium fürs College zu bekommen. Ablenkungen sind nicht drin, denn kein Foodball kein College. Bis Halley auftaucht. Sie macht ein Praktikum bei einer Zeitung und soll das Foodballteam interviewen und begleiten und zwischen den beiden ist seit der ersten Sekunde an etwas. Doch der Coach hat auch klargestellt: Wer mit der Reporterin flirtet, fliegt aus dem Team… 📚 Review (spoilerfrei): Was soll ich sagen? Eine wirklich süße Geschichte um die erste große Liebe. Ich mochte sowohl Halley als auch Reese total gerne🥰 uuuuund, ich finde Reese hat total #bookboyfried Potenzial😍 Wie er Halley behandelt und wie viele Gedanken er sich macht ist schon mega süß oder?🥰 Außerdem mochte ich gerne, dass die Geschichte so realistisch ist. Ich denke das könnte GENAUSO irgendwo passieren, die Probleme die die beiden hatten waren sehr realitätsnah, fast schon erschreckend realistisch😂 Aber natürlich gibt es auch eine kleine unerwartete Wendung, die einem kurz das Herz zum stocken bringt. Aber pssscht…die müsst ihr selber lesen🤫 Kleine Kritik: Ich finde tatsächlich der Klappentext wird dem Buch irgendwie nicht so ganz gerecht. Außerdem sind innerhalb der Geschichte (innerhalb der Kapitel oder bei Kapitelübergang) die Zeitsprünge manchmal relativ groß und ohne Vorankündigung. Da war es dann immer im Lesefluss kurz „huch wo sind wir den jetzt?“. Aber das ist wirklich meckern auf hohem Niveau.
Leider muss ich sagen, dass weder der Schreibstil noch die Geschichte selbst mich überzeugen konnten.
Die Geschichte beginnt bereits in den Ferien, was irgendwie unlogisch ist für eine Highschool. Es gibt leider ziemlich viele Schreib und was für mich wirklich schlimm ist, Logikfehler. Es gibt einige schöne und romantische Szenen, aber auch die werden nicht wirklich gut beschrieben.
Auch die Wohnsituationen sind irgendwie komisch. Ausserdem bleiben nach der großen Auflösung immer noch einige Fragen offen. Ich will gar nicht näher drauf eingehen, weil ich nicht spoilern will.
Es wäre eigentlich eine schöne Geschichte, die wesentlich mehr Potential gehabt hätte. Es gibt aber auch kein wirkliches Ende, denn die Handlungszeitspanne sind gerade mal 2 Monate und ich hätte aufgrund des Klappentextes schon vermutet dass es über das letzte Jahr von Reese geht.
Ohne irgendwas zu behaupten aber ich will mal sagen, es hätte nicht geschadet wenn die Autorin oder das Lektorat das Buch ein zweites Mal gelesen hätte.
Die Nebencharaktere hätten mehr Beachtung verdient und haben mir gut gefallen, aber bei dem Ende gibt es wahrscheinlich noch eine Fortsetzung.