**Für welches Team spielt dein Herz?* Leonie glaubt zunächst an einen schlechten Scherz. Ihre Ma verkündet ihr, dass ausgerechnet Yannik, den sie schon als Kind nicht leiden konnte, in den letzten Monaten bis zum Abitur bei ihr wohnen soll. Und das nur, weil seine Mutter umzieht und er sein Handballteam um keinen Preis im Stich lassen will. Dass Leonie dafür ihr geliebtes Hobbyzimmer räumen muss und der Sportler keineswegs in ihre Welt aus Büchern, Blog und Zeichnen passt, scheint dabei keinen zu interessieren. Wenn sie sich da mal nicht täuscht. Denn auf den zweiten Blick entspricht der attraktive Handballer so gar nicht dem Klischee vom Frauenheld und Partykönig.
Gegensätze ziehen sich an Wenn sich trotz Trainingsstunden und Blogfotos die ganz großen Gefühle entwickeln, dann sind Hindernisse und Stolpersteine vorprogrammiert.
//»Throw in your Heart. Zwei Herzen, ein Team« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//
Inhalt: „Throw in your heart. Zwei Herzen, ein Team“ ist der neue New Adult Roman der Autorin Sophie Fawn. Der Einzelband ist am 07.01.2021 bei Impress erschienen. Leonie kann es nicht fassen, dass ausgerechnet Yannik für die letzten Monate bis zum Abitur bei ihrer Mutter und ihr einziehen soll. Seine Mutter zieht um und er möchte seine Handballmannschaft nicht im Stich lassen. Sie mochte ihn vorher schon nicht, aber jetzt muss sie auch noch ihr geliebtes Hobbyzimmer für ihn aufgeben. Doch je länger sie zusammen wohnen, desto mehr merkt sie, dass sie ihn vielleicht doch mehr leiden kann, als bisher angenommen..
Meinung: Das Cover ist mir durch seine leuchtenden Farben sofort aufgefallen. Von den Farben her gefällt es mir wirklich gut. Beim restlichen Cover finde ich die untere Hälfte besser, da ich keine Personen auf dem Cover mag und der untere Teil auch erkennen lässt, dass Handball auch eine Rolle spielen wird. Ich finde, dass das Pärchen auf dem Cover in diesem Fall auch ein bisschen überflüssig ist. Positiv möchte ich auf jeden Fall den flüssigen Schreibstil hervorheben. Ich muss gestehen, dass gerade der es war, der mich noch an dem Buch festgehalten hat. Anfangs fand ich die Geschichte auch noch gut und interessant. Im Laufe der Geschichte wurde mir allerdings die Protagonistin immer unsympathischer. Klar, jeder Mensch ist nicht vorurteilsfrei, aber bei ihr haben sich die Vorurteile mit der Zeit immer mehr gehäuft und ich fand sie einfach nicht fair. Gerade Yannik hat ihr Verhalten nicht verdient. Er hat ihr eigentlich nie ein Grund gegeben, so dass ihr Verhalten gerechtfertigt gewesen wäre. Man muss ihr zu Gute halten, dass sie die Vorurteile mit der Zeit abgebaut hat. Natürlich hat sie auch positive Eigenschaften. Sie ist hilfsbereit und ambitioniert. Sie hat ein großes Zeichentalent und ist Buchbloggerin. Trotzdem war sie mir etwas zu negativ. Während Leonie sich noch entwickelt, ist Yannik eine gefestigte Persönlichkeit. Er ist ein erfolgreicher Handballspieler, unglaublich hilfsbereit und steckt auch für andere zurück. Für mich kam er erwachsener und reifer rüber. Er ist definitiv einer der Guten! Die Themen Handball, Bloggen und Zeichnen fand ich sehr schön in die Geschichte eingebracht. Auch eine Krankheit spielt bei einem Nebencharakter kurz eine Rolle. Die Darstellung davon fand ich gut. Die Nebencharaktere fand ich interessant. Gerade bei den Familienkonstellationen gab es interessante Geschichten dahinter, die auch die Charaktere in ihrem Verhalten widerspiegeln.
Fazit: Ich bin mir sicher, dass diese Geschichte für junge Erwachsene genau das richtige ist. Es gibt Humor und eine nette Teenie-Liebesgeschichte. Für mich war Leonie etwas anstrengend, aber das liegt wahrscheinlich an meinem Alter und das ich es deswegen nicht mehr so gut nachvollziehen kann. Für zwischendurch fand ich die Geschichte für mich persönlich ganz nett.
Als Leonie erfährt, dass Yannick, den sie noch nie so richtig leiden konnte, bei ihrer Mutter und ihr einziehen soll, ist sie überhaupt nicht begeistert. Doch Yannick möchte unbedingt in der Heimat bleiben, weil er sein Handballteam nicht im Stich lassen möchte, obwohl seine Mutter dank eines Jobangebots umziehen muss. Ob das Zusammenleben wohl klappt?
Leonie war mir zu Beginn eigentlich noch recht sympathisch. Sie liest leidenschaftlich gerne und betreibt mit ihrer besten Freundin einen Buchblog. Außerdem zeichnet sie total gerne, wobei sie dies, anders als ihre Leidenschaft zu Büchern, vor der Welt versteckt, obwohl sie wirklich Talent zu haben scheint. Leider hat Leonie die anfängliche Sympathie nach und nach immer mehr verspielt. Auf mich hat sie phasenweise einfach nur total kindisch, störrisch und sprunghaft gewirkt. Vor allem aber haben mich ihre ganzen Vorurteile (vor allem gegenüber Sportlern) auf die Palme gebracht, von denen sie vor allem zu Beginn auch kaum abgewichen ist. Das hat sich zum Schluss zum Glück etwas gelegt, aber so richtig konnte ich mich mit Leonie einfach nicht anfreunden. Yannick mochte ich dagegen sehr gerne. Er spielt Handball in der A-Jugend, arbeitet voller Ehrgeiz für seinen Traum Profi zu werden und lässt sich auch durch Verletzungen nicht aus der Bahn werfen. Als Teamkapitän setzt er sich nicht nur auf dem Feld, sondern auch daneben immer für seine Mannschaftskameraden und Freunde ein. Yannick punktet dabei vor allem mit seiner freundlichen, offenen und hilfsbereiten Art. Deswegen habe ich ehrlich gesagt auch gar nicht verstanden, warum Leonie solche Vorurteile ihm gegenüber hat. Insgesamt wirkt Yannick total reif und selbstständig, was auch seinen Grund hat. Zu Beginn konnten sich die beiden trotz jahrelanger Freundschaft zwischen ihren Müttern überhaupt nicht leiden. Aber das hat sich dann trotz Protesten und Vorurteilen seitens Leonie recht schnell gelegt und es hat sich eine schöne Routine zwischen den beiden entwickelt. Leider konnte ich aber dennoch nicht so ganz nachvollziehen, was die beiden aneinander finden und vor allem sind mir die Gefühle doch etwas auf der Strecke geblieben.
Neben Leonie und Yannick lernt man auch ihre beiden Mütter kennen, die mir eigentlich recht sympathisch waren. Vor allem Bea, Yannicks Mutter, ist immer für ihren Sohn da und würde alles für ihn tun. Leonies Mutter Gabi ist mir dagegen teilweise doch etwas sehr blass geblieben. Auch von Leonies bester Freundin Elif bekommt man nicht so viel mit. Sie habe ich teilweise aber auch als etwas kindisch empfunden. Hingegen waren mir Yannicks Mitspieler recht sympathisch. Vor allem Daniel und seine Freundin Pia waren immer für Yannick (und später auch für Leonie) da und haben ihre Unterstützung angeboten, wo sie nur konnten. Insgesamt mochte ich den Zusammenhalt im Team einfach total gerne.
Der Schreibstil von Sophie Fawn hat mir eigentlich recht gut gefallen. Er lässt sich angenehm lesen und ist locker leicht, sodass ich teilweise nur so durch die einzelnen Kapitel geflogen bin. Dabei wird die Geschichte abwechselnd aus Leonies und Yannicks Sicht erzählt, wodurch man einen guten Einblick in deren Gefühls- und Gedankenwelt erhält und doch die ein oder andere Handlung besser nachvollziehen kann. Gut hat es mir dabei gefallen, wie die Hobbys der beiden in die Geschichte eingebaut wurden. Zum einen fand ich Leonies Anspielungen auf verschiedene Bücher sehr gelungen, denn das ein oder andere Buch habe ich doch wieder erkannt und konnte ihr zum Teil auch zustimmen. Auch Yannicks Hobby war sehr gut eingearbeitet und ich habe mich total gefreut, dass es endlich mal ein Buch gibt, in dem einer der Hauptcharaktere Handball spielt. Da ich selbst Handball spiele und leidenschaftlicher Fan bin, konnte ich seine Faszination absolut nachvollziehen und hatte teilweise Gänsehaut bei den Szenen über eine ganz bestimmte WM! Aber es war eben nicht nur eine locker leichte Teenie Geschichte, die ich erwartet habe. Denn neben einigem Drama (bei dem ich doch teilweise doch etwas die Augen verdreht habe) gab es auch ein paar sensiblere Themen, die die Autorin angesprochen hat. Allerdings muss ich leider sagen, dass mir gerade in Bezug darauf einige Entwicklungen doch etwas zu schnell gingen und das Buch in dieser Hinsicht gut und gerne 2-3 Kapitel mehr vertragen hätte können.
Das Cover finde ich durch die Farbgestaltung eigentlich ganz schön. Vor allem wird durch das Tor und den Handballspieler sofort ein Thema des Buches klar, wodurch eine schöne Verbindung geschaffen wird. Allerdings bin ich nicht so der Fan von Menschen auf dem Cover.
Insgesamt ist Throw in your Heart. Zwei Herzen, ein Team. ein nettes Buch für zwischendurch, das mich leider nicht ganz überzeugen konnte. Zwar fand ich es super, wie das Thema Handball mit in die Geschichte eingearbeitet wurde, aber ich konnte mich mit Leonie leider überhaupt nicht anfreunden und die Themen wurden mir teilweise etwas zu oberflächlich behandelt. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass vor allem jüngere LeserInnen viel Spaß mit dem Buch haben.
Mein Herz schlägt für Sport-Romance und schon beim Blick auf das Cover wusste ich, ich werde es lesen müssen. Noch dazu hat mich auch hier der Klappentext sehr neugierig gemacht. Dies liegt definitiv an der interessanten Mischung der Charaktere. Bezüglich der Sportart Handball habe ich persönlich jetzt nicht viel Wissen, aber das hindert mich nicht daran mich darin zu belesen, was ich nicht kenne.
Der Schreibstil von Sophie Fawn ist mir nicht unbekannt, denn ich habe schon einige Bücher von ihr gelesen und kam daher sehr gut im Geschehen an.
Leonie ist Buchbloggerin mit Herz und lebt mir ihrer Mutter zusammen. Sie ist etwas überrumpelt, als ihre Mutter ihr eines Nachmittags mitteilt, dass Yannik bei ihnen wohnen wird für die letzten Wochen bis zum Abitur. Yannik und Leonie kennen sich schon von klein auf, denn ihre Mütter sind beste Freundinnen. Nur warum muss Yannik denn nun bei ihnen einziehen? Yanniks Mutter hat ein Jobangebot, für welches sie definitiv umziehen muss. Nun steht ihr Sohn kurz vorm Abitur und ist in der Handballmannschaft verankert. Also greift sie auf Leonies Mutter als Hilfe zurück. Leonie hat mächtig Vorurteile gegenüber Sportlern. Was ich persönlich sehr schade finde. Denn wenn sie Yannik ja von klein auf mit kennt, frage ich mich, warum sie solche Vorurteile hat? Gibt er ihr denn Futter, in dem sich alles nur um Sport und Partys dreht? Eine weitere Leidenschaft von Leonie ist das Zeichnen, dort passiert etwas Unverhofftes. Wird dies die Beziehung von Leonie und Yannik verändern? Ist Yannik vielleicht doch nicht so, wie Leonie denkt?
Die Themen, welche hier im Buch eine Rolle spielen, gefallen mir persönlich sehr gut. Es geht hier eben nicht nur um Sport und die Liebe, nein auch Zeichnen, der Lauf des Lebens, das Bangen um die Zukunft und vor allem auch um die Freundschaft und Familie. Da kommt zum Ende hin noch etwas ans Licht, was niemand mitbekommen hat.
Insgesamt gefällt es mir sehr gut, wie sich Leonie entwickelt. Yannik ist eine starke Persönlichkeit, aber er hat einen absolut weichen und warmherzigen Kern. Ich bewundere ihn sehr für seinen Charakter. Teilweise fand ich Leonie für mich aber sehr schwierig. Ich konnte keine gute Bindung zu ihr herstellen. Auch wenn sie eine tolle Entwicklung macht, ist zu mir einfach zu pessimistisch, voller Vorurteile und Selbstzweifel. Woher kommt ihre Abneigung gegenüber Sportlern? Nur weil sie gern Party machen? Irgendwie fehlte mir da was, ich konnte es einfach nicht nachvollziehen. Yannik ist kommt einfach nicht rüber als hätte er sich ihr gegenüber irgendwann mal falsch verhalten.
Insgesamt gebe ich dem Young Adult Buch von Sophie Fawn 4 von 5 Sterne
Leonie und Yannik könnten auf den ersten Blick nicht gegensätzlicher sein. Sie Buchbloggerin, die gerne liest und zeichnet und er, der Handballer und Sportler, der gerne mit Freunden unterwegs ist. Doch in einem Punkt sind sie sich erstmal einig, ein Zusammenleben wird eine echte Überwindung für beide.
Doch mit der Zeit merkt gerade Leonie, das hinter der Fassade von Yannik viel mehr steckt als nur ein aufgeblasener Sportler, Frauenheld und Partykönig. Aber auch Leonie hat mehr zu bieten als ein Bücherlesender Nerd. Und so merken beide immer mehr, dass sie sich vom jeweils anderen angezogen fühlen.
Doch bis zu ihrem Happy End legen sie sich gegenseitig allerdings noch einige Steine und Hindernisse in den Weg, die sie erstmal überwinden müssen.
In dem gesamten Buch wird es nicht langweilig, denn es passiert ständig etwas Neues. Er wirkt aber nicht überladen. In manchen Büchern wirkt es auf mich manchmal wie zu viel gewollt, doch Sophie schafft es, dass es nicht so rüberkommt. Im Gegenteil es ist einfach passend und die Story könnte theoretisch jedem genau so passieren.
Besonders gut hat mir gefallen, dass für die Story sehr gut recherchiert wurde und nicht nur ein Halbwissen verarbeitet wurde. Sowas stört mich nämlich immer immens, wenn ich als Laie schon merke, das da nicht wirklich im Hintergrund gearbeitet wurde.
Zusätzlich dazu hat der Schreibstil mir sehr gut gefallen und das Buch lies sich flüssig in einem Rutsch lesen.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass am Ende des Jahres „Throw in your Heart“ in meiner Highlight-Liste für 2021 landet.
Ich liebe Sportsromance und Sophie hat mir mit ihrem Buch einen meiner größten Wünsche erfüllt, denn endlich kam mal ein Handballspieler vor und dieser hatte auch noch den gleichen Namen (wenn auch andere Schreibweise) wie einer meiner Lieblingsspieler und somit war klar, dass er in meiner Vorstellung genau so aussieht. Ob Sophie auch an diesen Spieler gedacht hatte beim Schreiben?? Ich glaub ich muss sie das mal fragen. (:
Kurz und knapp: Wenn ihr auf gut recherchierte Sportromance steht in der die Charaktere nicht auf der 10 Seite schon total verliebt sind und ihre Seelenpartner gefunden haben, dann seid ihr bei diesem Buch an der richtigen Adresse.
Leonie ist schockiert, den Yannik soll auf einmal in ihr Haus ziehen. Ja genau, der Sohn der besten Freundin ihrer Mutter. Seine arrogante und handballbessesene Art konnte sie noch nie ausstehen und nun muss sie sich mit dem zugegeben gutaussehenden Abiturienten auch noch um das Bad streiten?
CHARAKTERE
Die Charaktere in diesem Buch sind zwar süß, bleiben wie der Rest der Geschichte aber recht flach. Leonie ist das typische träumerische Mädchen, dass gerne in der Welt der Bücher versinkt und allgemein sehr schüchtern ist. Sie strengt sich an um ihr Abitur zu bekommen und ihr Bücherblog am Laufenden zu halten, hat jedoch keine Interesse an Jungs und vor allem nicht an Yannik. Das merkt man deutlich, denn ihm gegenüber verhält sie sich teilweise wirklich schlimm zickig. Sich dafür zu entschuldigen oder daraus zu lernen, fällt ihr extrem schwer und so bekommt man manchmal das Gefühl, dass Yannik doch dieser Beziehung ein wenig mehr Bedeutung zuschreibt. Dieser ist n��mlich wirklich gut gelungen! Er bedient zwar das typische Klischee eines sportbessesenen Jungen, der auf Kalorien achtet und sich vor Fetten graust, ist aber definitiv mehr als das. Seine fürsorgliche Art, egal wem gegenüber hat das Buch verschönert und seinen Charakter noch sympathischer gemacht. Man merkt sofort mit welchen guten Intentionen er jeden Schritt in seinem Leben angeht und das die Interesse für seine Mitmenschen nicht unecht ist. Er ist eben der perfekte Bookboyfriend, ich meine wer wünscht sich nicht einen Freund, der sich für die Bücher, die man liest interessiert und sogar mitreden kann?
HANDLUNG
Eine zentrale Handlung außer der Liebesgeschichte ist in diesem Buch nicht zu finden. Es erinnert mich ein wenig an ein paar Wattpad Bücher, die ich sehr mochte, als ich jünger war. Es ist eben diese zarte erste Liebe, die noch kein ernsthaftes Prickeln oder Knistern in sich trägt und realistisch gesehen wahrscheinlich auch nicht für immer hält, aber dennoch einfach süß ist. Was mich ein wenig gestört hat war das unauthentische Drama, das versucht wurde einzubauen. Wenn dann hätte man hier besser mit einem Thema, dass sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht arbeiten sollen, denn so wirkte alles ein wenig flach und auch erzwungen. Das merkte man vor allem auch am Anfang. Ich bin ein totaler Fan von Enemies-to-lovers Geschichten und ich denke vielen von uns geht es so. Jedoch ist immer eine gewisse Schwierigkeit damit verbunden für jüngere Leser so ein Thema mit einzubauen, da es hier einfach schnell zu toxischen Standards oder falschen Beziehung eindrücken kommen kann. Das verstehe ich natürlich voll und ganz und daher fand ich es auch gut, dass Leonie Yannik hier eher stark nicht mag, dennoch wirkte es etwas gekünstelt, da sie keine seriösen Gründe dafür hatte, ihn nicht zu mögen. Hier wäre es vielleicht besser gewesen stattdessen ein wenig Humor einzubauen, denn dieser hat mir ehrlich gesagt ein wenig gefehlt.
SCHREIBSTIL
Der Schreibstil von Sophie Fawn, war sehr einfach und schnell zu lesen. Locker habe ich das Buch in 3 Stunden gelesen und auch viele Aspekte wirklich gemocht, trotzdem finde ich diese Erzählweise dann doch ein wenig zu kindlich für Abiturienten. Ich verstehe, dass dieses Buch gar nicht zu viel Tiefgang wollte, doch eine erwachsener Ausdrucksweise, hätte der Geschichte nicht geschadet.
Fazit: Eine süße Geschichte für Zwischendurch und jüngere Leser. Jeder der auf Wattpad seine Lieblinge vermisst und nach neuen sucht, sollte dieses Buch lesen!
Meinung Ein Buch dessen Klappentext mich sehr gelockt hat, vor allem da es verspricht chaotisch, romantisch und sportlich zu werden. Ganz nach dem Gefühl hier viele Klischees zu finden (die wir alle auf irgendeine Art doch irgendwie lieben) kommt es doch ganz anders als erwartet, auch weil es diesmal Handball ist statt das klassische Football oder Fußball Thema.
Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstiel und so lässt sich der Geschichte einfach folgen.
Die Geschichte startet recht schnell und die Mütter von Leonie und Yannik beschließen das Yannik mit zu Leonie und Ihrer Mutter zieht. So beginnt natürlich das Chaos und ob gewollt oder nicht, beide kommen sich dadurch auch näher.
Wie oben schon erwähnt gibt es solche Geschichten schon und trieft vor Klischees, aber hier kommt es dann doch etwas anders. Denn wie vorher angenommen ist Yannik kein Draufgänger, BadBoy oder rücksichtsloser Rowdy. Viel eher das komplette Gegenteil. Das beweist er im Laufe der Geschichte eben nicht nur den Lesern, sondern aus Leonie selbst.
Diese steckt ebenfalls in diesen Vorurteilen und Gerüchten über Yannik. Teamchef eines Handballteams, gutaussehend und eine Menge Weiber-Geschichten nachsagend. Wobei ich ehrlich gesagt nicht verstehen kann wie man auf so eine Behauptung kommt.
Daher ist die Geschichte anders als erwartet und es hat mir dadurch wirklich gefallen. Klar ist es absehbar, dass beide zueinander finden und trotzdem herrscht eine gewisse Spannung in der Geschichte.
Durch den perspektiv Wechsel, von Yannik und Leoni, erhält man gute eindrücken in ihre Gefühlswelt und ich muss gestehen, dass mir die Sicht von Yannik sogar besser gefiel wie die von Leonie. Sie erscheint wirklich wie ein Teenager, vom Verhalten und ihren Entscheidungen. Yannik ist hier ganz anders und was ich hier wirklich klasse finde, genau dies will die Autorin übermitteln, denn es steckt mehr dahinter. Ich fand es toll wie sie ihre Leser also auch gefühlsmäßig in die Geschichte mit einbezieht, die Charaktere so umsetzt das alles zusammen passt und dass ohne nervig oder aufgesetzt zu wirken.
Die Romanze gefiel mir ebenfalls sehr, da sie sich langsam aufbaut und gut nachvollziehbar ist. Auch die Hindernisse in der Beziehung fand ich schön umgesetzt und realistisch. Ebenfalls sollte der Teil mit dem Handball erwähnt werden. Ich fand die Schilderungen der Spiele sehr spannend und auch gut Recherchiert.
Das Ende ist ganz nach meinem Geschmack und passt zum Rest der Geschichte. Ebenfalls werden alle Fragen beantwortet.
Fazit Eine sehr schöne Geschichte die durch den Klappentext eine Menge Klischees verspricht, die jedoch kaum erfüllt werden. Stattdessen erhält man eine schöne Romanze, Charaktere die realistisch und schön umgesetzt werden und eine wunderschöne Story voller Spannung und einer Menge Gefühlen. Von mir gibt es daher 4 Sterne und vielleicht geht es ja mit dem ein oder anderen Charakter von der Mannschaft weiter?
Ich durfte von der Autorin jetzt schon einige Bücher lesen, doch bisher eigentlich immer nur ihre Fantasy - Geschichten. "Throw in your Heart. Zwei Herzen, ein Team" ist mein erster New Adult Roman. Was soll ich sagen, ich bin genau so begeistert wie von den Fantasy Büchern.
Ich habe jetzt schon einige Sport-Romancen gelesen und bin wirklich ein Fan davon. Egal ob Eishockey, Baseball oder Football ich mochte sie alle. Über Handball habe ich bisher noch nichts gelesen und kenne mich mit diesem Sport auch überhaupt nicht aus. Gerade das ist aber etwas was ich an solchen Büchern liebe, man lernt immer etwas neues dazu. Bisher bin ich nicht so wirklich der Sportgucker im TV, obwohl Eishockey habe ich schon ein paar mal live im Stadion gesehen, aber ansonsten ist Sport eigentlich nicht so meins. Aber dieses Buch hat mich so angefixt. Da die Handball WM ja gerade ist, weiß ich genau ich werde mir zu mindestens die deutschen Spiele ansehen.
Der Schreibstil von der Autorin ist wie ich ihn ach schon kenne. Flüssig, locker und leicht. Man merkt beim lesen mit welchem Herzblut die Autorin dabei ist. Hier spielt der Sport nicht nur eine kleine Nebenrolle, trotzdem stehen aber Yannik und Leonie im Mittelpunkt. Die beiden haben wirklich mein Herz erobert. Besonders Yannik finde ich einfach wunderbar. Für einen Jungen in seinem Alter ist es heute eigentlich selten soviel Verantwortungsbewusstsein zu zeigen. Er weiß genau was er möchte. In ihn könnte ich mich auch verlieben. Leonie ist manchmal doch sehr voreingenommen, trotzdem aber sehr liebevoll. Sie weiß wenn sie was falsches gesagt hat und entschuldigt sich auch. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen , ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Gerade zum Schluss wurde es sehr emotional, ich habe Nessaja von Peter Maffay hoch und runter gehört und Rotz und Wasser geheult. Lest das Buch, dann wisst ihr warum. Dankeschön das ich es lesen durfte.
Die Mütter von Yannik und Leonie sind seit der Geburt miteinander befreundet. Obwohl die Beiden nie miteinander warm geworden sind, soll Yannik bei Leonie und ihrer Mutter einziehen um seinen Abschluss fertig zu machen, da seine Mutter beruflich umziehen muss. Leonie meint das Yannik nur seinen Sport, Partys und Mädchen im Kopf hat, doch schnell merkt sie das er ganz anders ist.
Erwartet hatte ich nach der Beschreibung, dass ein Mauerblümchen den Bad Boy trifft..in einigen Teilen traf das auch zu…doch der Bad Boy war kein Bad Boy..er war vom ersten Augenblick toll! Im Prinzip ist Mr. Perfect und Leonie weiß nicht, was für ein Glück sie hat. Den Anfang des Buches liest man aus Leonies Perspektive und als kurz darauf aus Yanniks Perspektive weiter erzählt wird, musste ich kurz mit den Augen rollen, weil ich diese zwei Perspektiven in Büchern irgendwie momentan nicht mag, einfach weil es meiner Meinung nach oft sehr viel Spannung nimmt, da man dann schon genau weiß, warum der LoveInterest so handelt und es daher keinen Showdown gibt, der Twist zu schnell gelöst ist für den Leser. (Der Begriff Showdown ist jetzt etwas übertrieben und weit hergeholt, aber vielleicht wird dann deutlicher was ich meine. Die Perspektivenvielfalt ist bei mehreren Handlungssträngen auch sehr gut und ein hervorragendes Stilmittel, aber einen einzelnen Handlunsgstrang oder die gleiche Liebesszene brauch ich nicht aus der Multiperspektive, daher das Augenrollen im ersten Moment und nicht weil die Autorin das schlecht umsetzt, macht sie nämlich nicht)…gut also auch Yanniks Perspektive. Das war aber überhaupt nicht wie befürchtet, denn nicht nur erleben wir überwiegend die Geschichte aus seiner Perspektive, sondern er ist wie schon erwähnt einfach eine tolle Figur, die viel interessantere Figur mit dem interessanteren Innenleben und nicht nur der Star des Handballteams, sondern auch der Star des Buches. Trotzdem gelingt des der Autorin sehr lange einen wichtige Twist der Figur zu verstecken, was ich wirklich meisterhaft fand. Mein Problem mit dem Buch war Leonie. (Leonie kann ich nicht leiden!) Obwohl ich dieser Art von Figuren normalerweise sehr zugeneigt bin und mich gut darin finden und reinversetzen kann, war dies hier nicht der Fall. Eigentlich ist vom ersten Augenblick klar, dass sie in Yannik verliebt es, es aber selbst nicht merkt. Irgendwie versteht man nicht warum sie so in sich gekehrt ist und Yannik so abgeneigt gegenüber tritt. Auch einige ihrer Handlungen sind mir unverständlich, teilweise entwickelt sich ihre Figur sehr schnell (Oh Yannik, steckt so viel Zeit in sein Training, dann werde ich auch einen Volkshochschulkurs machen) In einigen Bereichen fehlt ihr vielleicht nur ein kleiner Anstoß oder Anreiz, der das erklärt, aber auch bei der Entwicklung der Liebesgeschichte, steht sich die Figur selbst im Weg, teilweise wird es durch ihr Unverstehen hinausgezögert…was für den Leser einfach nicht plausibel ist. (Er tut alles für mich, küsst mich….kann es sein, dass er mich vielleicht vielleicht mag…nein kann nicht sein.Ahhhhh) Trotzdem ist die Liebesgeschichte in vielen Teilen sehr süß erzählt und auch viele romantische Passagen lassen sich finden. Der Sportaspekt ist hier sehr gelungen. Es wurde gut recherchiert und ich fand es toll, dass es mal nicht Fußball oder Basketball war, sondern Handball. Hier wurde viel Liebe ins Detail und zum Sport hineingesteckt und auch die Wichtigkeit im Leben von jungen Menschen Beachtung geschenkt. Auch wie er sich auf den Alltag von Jugendlichen auswirkt und welchen Stellenwert er dort einnehmen kann. Der Schreibstil ist einfach und unterhaltsam. Einfach im Sinne von lässt sich flüssig und schnell lesen.
Zusammenfassen lässt sich sagen, die Figur von Yannik ist hervorragend, der Schreibstil flüssig und der Handballaspekt sehr gut recherchiert und in die Liebesgeschichte mit eingeflochtet. Nur Leonie konnte mich leider nicht überzeugen: 3 Sterne #
"Throw in your Heart" ist ein #youngadult Buch, dass mich ein bisschen nerven gekostet hat. Leonie zieht sich gerne zurück und ist eher für sich, außer bei ihrer Mum und ihrer besten Freundin. Sie ist Buch Bloggerin was sie gleich sympathisch gemacht hat. Sie hat bezüglich Sportler extrem viele Vorurteile und macht sich auch gerne klein. Zwar suhlt sie sich manchmal in Selbstmitleid, ist aber im allgemeinen offen, ehrlich, ambitioniert und entwickelt sich über das Buch hinweg. Yannik ist von Natur aus ein sehr offener Mensch und Handballspieler. Er zugänglich und ehrlich, zielstrebig und einfach ein Kämpfer der nicht aufgibt! Manchmal stellt er zu oft andere über sich selbst und er hat eine Vergangenheit die in prägt. Also ich fand das ganz recht amüsant. Es ist halt ein Teenie Drama, wo man sich gerne mal an den Kopf schlägt und sich fragt "Warum?". Es war lustig und man merkt wie sich die Geschichte und die beiden entwickelt. Sowohl das Thema Handball und Bloggen wird gut aufgegriffen und schön mit einbezogen. Insgesamt ist nun etwas für zwischen durch für mich, musste mir die ganze zeit sagen die sind so, die sind jung. Es ist young adult. Leonie war mir oft etwas anstrengend, da sie oft eh alles auf Vorurteile schiebt ohne wirklich zu wissen ob's stimmt. Manches war einfach etwas nervenaufreibend für mich, weil ich wahrscheinlich einfach etwas zu alt dafür bin.
Und darum geht’s: Leonie liebt Bücher, Bloggen und Zeichnen. Und das macht sie am liebsten alleine im Hobbyraum neben ihrem Zimmer. Als ihre Mutter ihr erklärt, dass da Yannik einzieht, der seine Handballmannschaft einfach nicht im Stich lassen will und die Schule fertig machen will, findet Leonie das gar nicht toll und sie macht ihm seine ersten Tage definitiv nicht einfach. Jedoch nähern sie sich doch an… wie war das? Gegensätze ziehen sich an? Meine Meinung: Es ist einfach wunderbar zu beobachten, wie die beiden sich immer weiter annähern und wie beide ihre Vorurteile dem anderen gegenüber überwinden, wie Leonie, trotz ihrer eigentlichen Abneigung gegenüber Sport diese nach und nach fallen lassen kann. Auch die Situationen, die nun mal einfach zustande kommen, wenn man sich ein Bad teilen muss… ;) Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen und bin über die Seiten nur so geflogen. Ich hatte definitiv meinen Spaß und für jeden, der sich für Bücher (es wird Bezug auf das ein oder andere Buch genommen, das ihr sicher kennt…;), Bloggen und Handball interessiert kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen… mich haben die beiden auf jeden Fall verzaubert und ich werde mir demnächst vielleicht sogar das ein oder andere Spiel anschauen…
Der Anfang ist etwas holprig verlaufen - sowohl in der Geschichte als auch bei mir mit dem Lesen. Leonie ist sehr von ihren Vorurteilen überzeugt was sie leider am Anfang ein bisschen unsympathisch rüberkommen lässt, desweiteren schien es wäre Sie nicht offen für Veränderung oder andere Dinge. [Ihre Verhaltensweise passt zu ihrem jungen Charakter - sie steht kurz vor ihrem Abitur. Für mich jedoch - als Erwachsene Person - dann doch teils einfach zu "kindisch"] Über Yannik bekommt man erst bei ca. der Hälfte tiefere Einblicke obwohl schon von Anfang an sein POV beschrieben wird, trotzdessen merkt man eigentlich sofort, dass er nicht den Vorurteilen von Leonie zutrifft - was ihn wiederum ziemlich sympathisch macht. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt dran zu bleiben, da die Charaktere in der zweiten Hälfte viel offener mit sich umgegangen sind und somit die Romance ihren Lauf nehmen konnte.
~ Ein süße YoungAdult SportRomance (und die einzige die ich über Handball gefunden habe?) welche man zwischendrin mal gut lesen kann.
Mit Throw in your Heart: zwei Herzen, ein Team erschuf Autorin Sophie Fawn eine durch und durch gelungene Sports Romance. Die Geschichte in diesem Buch geht ans Herz, denn hier wurde mit Gefühl, Emotionen und lockerer Art gearbeitet, was das gesamte Buch total interessant und spannend machte. Sophie Fawn überzeugt einfach mit liebevoll gestalteten Charakteren, einer gefühlvollen und liebenswertigen Geschichte und einer richtig tollen Handlung die mich vollkommen eingenommen hatte. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle Sport Romance Fans und alle die es noch werden wollen.
Ein wirklich gelungenes Buch, was neben der klassischen Romanze auch die Persönlichkeiten und Hobbys der Protagonisten in den Vordergrund rückt. Tatsächlich fiel es mir am Anfang etwas schwer in das Buch reinzukommen, was aber nicht an der Geschichte selbst gelegen hat, sondern an dem Schreibstil. Dies hat sich allerdings sehr schnell gelegt und ich muss sagen, dass sich das Weiterlesen wirklich gelohnt hat. Da ich selbst jahrelang Leistungssportlerin gewesen bin, hat mich sehr beeindruckt, wie gut die Autorin die sportlichen Aspekte in die Erzählung einfügt und die Denkweise und den Alltag nachvollziehbar macht. Es ist ein leichter Lesestoff, der aber in so einem Rahmen weniger häufig gewählte Themen (Depression, Vorurteile, (Leistungs-)sport, etc.) beleuchtet.
Die Hintergrundgeschichte ist total nach meinem Geschmack, eine sportliche Romanze, die sich langsam aber sicher aufbaut. Lediglich der Schreibstil war mir zu erklärend und nicht emotional genug. Ich mochte die Charaktere sehr, aber ich konnte mich nicht wirklich in sie hineinversetzen. Die Geschichte an sich ist aber lesenswert!
Liked the different point of views. Cute love story. The storyline wasn't that special but sometimes I like simple cute love story's. This one felt like a typical wattpad story but without any smut hahaha. I loved the plot a sport star moves in with a girl who doesn't like sport at all.