Aufwühlende Ereignisse und grosse Gefühle - der Auftakt der Stonebridge-Island-Reihe!
Abigail Cooper verabscheut Cameron Montgomery vom ersten Augenblick an, als er das Gestüt ihrer Familie betritt. Der reiche Erbe einer Hoteldynastie soll in den Silver Brook Stables auf Stonebridge Island Sozialstunden ableisten. Abigail, die zusammen mit ihren beiden Schwestern das Gestüt leitet und sich als Therapeutin für traumatisierte Kinder engagiert, hat weder Zeit noch Lust, sich um den neuen Mitarbeiter zu kümmern. Doch zu ihrer Überraschung ist Cameron nicht nur entsetzlich attraktiv, sondern auch noch ungemein charmant. Wenn da nur die Vorgeschichte nicht wäre, die ihn auf das Gestüt geführt hat …
Ella Thompson, geboren 1976, verbringt nach Möglichkeit jeden Sommer an der Ostküste der USA. Ihre persönlichen Lieblingsorte sind die malerischen New England-Küstenstädtchen. An den endlosen Stränden von Cape Cod geniesst sie die Sonnenuntergänge über dem Atlantik – am liebsten mit einer Hundenase an ihrer Seite, die sich in den Wind reckt.
Ella Thompson ist 1976 geboren. Ihre große Leidenschaft gilt den weitläufigen Stränden an der Ostküste der USA. Da sie ihre Zeit selbst am liebsten in den beschaulichen Küstenstädtchen Neuenglands verbringt, schafft sie es spielerisch, die behagliche Atmosphäre in ihren Büchern authentisch an ihre Leser zu vermitteln. Ihr erster ins Deutsche übersetzter Roman, „Rückkehr nach Sunset Cove“ erschien 2019 und bildet den Auftakt zu Thompsons „Lighthouse-Saga“. Die humorvollen und romantischen Geschichten spielen dabei stets in der malerischen Gegend von Cape Cod.
Entdeckt hab ich die Autorin durch eine Weihnachtsgeschichte und so mussten die anderen Bücher einziehen. Gemeinsam mit Jessi und Diana hab ich diesen ersten Teil gelesen. Es ist ein Wohlfühlbuch mit ein paar Krimielementen, die die Geschichte spannender macht. Man kommt immer gut voran und freut sich dann auch auf den nächsten Tag und Abschnitt. Die Charaktere sind unheimlich sympathisch und ich kann mir vorstellen auf den Hof der Coopers zu reisen um seine Seele baumeln zu lassen. Freue mich auf Summers Geschichte. 4 Sterne
Der Auftakt der Stonebridge-Trilogie ist gleichzeitig mein erstes Buch von Ella Thompson. Cover und Klappentext schrien für mich förmlich nach Urlaubslektüre, und weckten mein Interesse.
Die Geschichte rund um das Gestüt der Cooper-Frauen und die Liebesgeschichte zwischen Abby und dem reichen Hotelerbe Cameron konnte mich abholen und gut unterhalten.
Man taucht ein in die malerische Kulisse und in das idyllische Leben auf Stonebridge Island. Die Inselbewohner sind bilden einen bunt gemischten Haufen, mittendrin die Cooper-Frauen und der reiche Hotelerbe Cameron. Abby und ihn mochte ich gut leiden. Beide könnten zunächst jedoch nicht unterschiedlicher sein. Cameron, der scheinbar sorglose, gutaussehende, aber für Aufregung sorgende Hotelerbe und Abby, die Therapeutin mit Vertrauensproblemen.
Zum größten Teil verläuft die Story sehr ruhig und gediegen. Manchmal hätte ich mir schon etwas mehr Pep gewünscht, vor allem auch in der Liebesgeschichte. Hier zieht es sich doch etwas in die Länge, und die Gefühle zwischen ihnen waren für mich nicht immer greifbar. Das mag auch daran liegen, dass neben Abby und Cameron auch Nebencharaktere und ihre Geschichten in den Vordergrund rückten. Das machte das ganze manchmal nicht nur etwas unübersichtlich, sondern auch sehr ausschweifend und langatmig. Trotzdem gab es auch hier die ein und andere interessante Entwicklung, auf deren Fortsetzung ich doch gespannt bin. Das Pairing Abby und Cameron fand ich jedoch generell sehr passend und schön.
Das ein und andere ernsthafte Thema fand auch den Weg in die Story, die hauptsächlich von einer harmonischen Stimmung geprägt ist. Ein noch für viel Aufregung sorgender Handlungsstrang für die Folgebände bahnt sich jedoch schon an.
Insgesamt hat mir der Auftakt gut gefallen. Es gab vieles zu entdecken, und wirklich schöne, aber auch bewegende Momente. Eine angenehme Lektüre, um einfach mal abzuschalten und sich auf eine ferne Insel zu träumen.
Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe
Ich bin durch Zufall auf die Saga aufmerksam geworden. Das wunderschöne Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Ich bin total begeistert, eine wahnsinnig emotionale und tiefgehende Geschichte und ein absolut gelungener Auftakt in die Saga!
Was mir hier zu Beginn des Buches gleich gefiel, es gibt eine Landkarte. So hat man noch mehr den Bezug zu den Örtlichkeiten, da man eine ungefähre Vorstellung von den Abständen etc bekommt.
Der Schreibstil ist flüssig, locker-leicht und sehr bildlich. Die Autorin hat mit vielen liebevollen Details die Geschichte zum Leben erweckt, ohne langatmig zu sein oder sich darin zu verlieren. Was mir sehr gefiel, dass sie den Handlungsort Stonebridge Island sehr gut eingefangen hat. Das Miteinander in dieser Kleinstadt, sowohl Klatsch und Tratsch, aber auch den Zusammenhalt. Beim Lesen entstand ein wirklich tolles Kopfkino und auch die Emotionen kamen sehr gut rüber. Hier kommt auch der Humor nicht zu kurz und ich musste mehr als einmal lachen. Eine absolut authentische, gut nachvollziehbare und gut durchdachte Geschichte.
Die Geschichte selbst ist sehr komplex, mit seinen Hintergründen sehr tiefgehend. Doch aufgrund des tollen Schreibstils wird man nicht von der Schwere erschlagen, sondern es ist spannend und fesselt einen an die Geschichte. Man lernt hier nach und nach etappenweise die Charaktere kennen. Anfangs erstmal nur Abby und ihre Familie, später Cameron mit seiner komplexen Familie. Das gefiel mir sehr gut, dadurch konnte ich mich mehr auf die Charaktere einlassen und sie auch besser einordnen.
Wie erwähnt, geht es in der Geschichte um Abby und Cameron. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein...Sunnyboy gegen Verantwortung...Beide kämpfen mit ihren ganz eigenen Dämonen der Vergangenheit, was immer wieder in Rückblenden nach ubd nach zu Tage kommt. Aber auch die Vorurteile gegenüber dem Anderen und der anderen gegen sich erschwert das Zusammenleben...Es war spannend zu verfolgen, wie beide sich weiterentwickeln, zueinander finden und sich ihren Dämonen stellen. Aber auch die Thematik der Behandlung von traumatisierten Kindern gefiel mir hier sehr gut und wie das Einfluss auf Beide zusätzlich nimmt.
Mit Abby habe ich etwas gebraucht, um mich auf sie einzulassen, da sie nicht immer nachvollziehbar, logisch für mich war, bis sich so langsam der Hintergrund klärte. Nach und Nach ist sie mir ans Herz gewachsen. Cameron mochte ich von Anfang an. Seine lockere, unbekümmerte Art und dazu im nächsten Moment seine Dämonen. Das wurde sehr gut rübergebracht. Aber auch die anderen Charaktere haben Tiefe und ihren Anteil an der Geschichte.
Da es ja der Auftakt in die Saga ist, sind hier schon Handlungsstränge für die kommenden Bücher perfekt angelegt worden und machen neugierig. Zusätzlich zu der jeweiligen Liebesgeschichte gibt es noch einen Handlungsstrang, der die ganze Familie betrifft und wo es spannend bleibt, wie es weitergeht.
Ganz klare Leseempfehlung, aber mit Luft nach oben❤
Bei "Ein Wunsch in den Wellen" von Ella Thompson handelt es sich um den ersten Band der "Stonebridge Island" - Reihe. Nachdem ich bereits die "Lighthouse Saga" - Reihe der Autorin gelesen und genossen habe, war ich auf die neue Buchreihe schon gespannt. Und ich muss gestehen, dass mich der Roman nicht so ganz überzeugen konnte. Zum Einen, da der Roman schematisch sehr an die vorherige Reihe reicht. Und zum Anderen ist die Handlung etwas sehr in die Länge gezogen und gleichzeitig nicht alle Handlungsstränge zu Ende geführt.
Im Mittelpunkt des Geschehens stehen Abigail Cooper und Cameron Montgomery. Der reiche Cameron wird zu Sozialstunden verurteilt, die er auf Abigails Pferderanch ableisten soll. Abigail bietet auf der gemeinsamen Familienranch Reittherapie an und nimmt Cameron eher widerwillig als Unterstützung. Erinnert er sie doch zu sehr an ihren egoistischen Exmann und den Gründen, weshalb sie traumatische Kinder betreut. Doch sie muss dann erkennen, dass in Cameron mehr steckt, als es auf den ersten Blick erscheint. Und schon bald sprühen zwischen den beiden die Funken, auch wenn Abigail sich das nicht eingestehen möchte. Die Chemie zwischen Abigail und Cameron ist zwar sehr stimmig. Allerdings ist Abigail nicht unbedingt eine Figur, mit der man so direkt Mitleid haben möchte. Ist sie doch ziemlich stur, reserviert und insbesondere gegenüber Cameron zu Vorurteilsbehaftet. Cameron wiederum ist eine Figur, in die man sich beim Lesen verliebt. Was weniger daran liegt, dass seine äußeren Merkmale zu sehr in den Vordergrund treten, sondern eher daran, dass er eine Figur ist, die Taten sprechen lässt. Cameron ist eine Figur mit vielen Facetten und sehr viel Tiefgang.
Die Handlung wird die meiste Zeit aus der Sicht der beiden Hauptfiguren geschrieben, so dass man die beiden sehr gut kennenlernen und ihre Sichtweisen nachvollziehen kann. Zwischenzeitlich kommen aber auch Nebenfiguren zu Wort wenn dies erforderlich war. Ella Thompsons Schreibstil ist locker, so dass man gut durch die Handlung kommt. Allerdings ist diese auch ein wenig in die Länge gezogen, so dass man geneigt ist, auch einzelne Seiten zu überfliegen. Des Weiteren braucht die Autorin dieses Mal, um so richtig in Fahrt zu kommen. Insbesondere in der ersten Hälfte verliert sie sich ein wenig in Nebensächlichkeiten. Echte Spannungsbögen kommen leider erst in der zweiten Hälfte auf. Ab da wird die Handlung auch abwechslungsreicher und interessanter. Allerdings lässt der Roman auch Fragen offen, die wohl erst im folgenden Roman beantwortet werden. Zwar bekommen Cameron und Abigail ihr erstes Ende. Jedoch bleiben manche Ereignisse, die angedeutet werden, jedoch noch in der Schwebe. Ich muss gestehen, dass ich diesen Roman als eher mittelmäßig empfunden habe, weshalb ich mir noch nicht sicher bin, ob ich den Folgeroman "Ein Traum am Strand", welcher im August erscheinen wird, lesen möchte.
Bisherige Bände der "Stonebrigde Island" - Reihe: Ein Wunsch in den Wellen Ein Traum am Strand (erscheint August 2021) Eine Liebe unter Sternen (erscheint November 2021) Winterzauber - Weihnachten auf Stonebridge Island (ebook - erscheint Oktober 2021)
Fazit: "Ein Wunsch in Wellen" von Ella Thompson ist leider nur ein mittelmäßiger Einstieg in die "Stonebridge Island" - Reihe, bei der zwar die männliche Hauptfigur mit seinem Facettenreichtum überzeugt, die Handlung jedoch etwas zu sehr in die Länge gezogen ist und schematisch an die vorherigen Reihe der Autorin erinnert. Ich habe es zwar nicht bereut diesen Roman zu lesen. Allerdings sprang der echte Funke leider nicht über. Daher kann ich leider nur eine bedingte Leseempfehlung aussprechen.
Buchname: Ein Wunsch in den Wellen - Stonebridge Island 1: Roman (Die Stonebridge-Saga) Autor: Ella Thompson Seiten: 513 (Print) Fromat: als Print und Ebook erhältlich Verlag: Heyne Verlag; Originalausgabe Edition (10. Mai 2021) Sterne: 4
Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen bzw lilafarbenen Buchstaben im mittleren Bereich. Man sieht einen Steg, das Meer und eine kleine Insel mit einem Leuchtturm. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Aufwühlende Ereignisse und große Gefühle - der Auftakt der Stonebridge-Island-Reihe!
Abigail Cooper verabscheut Cameron Montgomery vom ersten Augenblick an, als er das Gestüt ihrer Familie betritt. Der reiche Erbe einer Hoteldynastie soll in den Silver Brook Stables auf Stonebridge Island Sozialstunden ableisten. Abigail, die zusammen mit ihren beiden Schwestern das Gestüt leitet und sich als Therapeutin für traumatisierte Kinder engagiert, hat weder Zeit noch Lust, sich um den neuen Mitarbeiter zu kümmern. Doch zu ihrer Überraschung ist Cameron nicht nur entsetzlich attraktiv, sondern auch noch ungemein charmant. Wenn da nur die Vorgeschichte nicht wäre, die ihn auf das Gestüt geführt hat
Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.
Charaktere: Die Hauptprotagonistin ist Abigail Der Hauptprotagonist ist Cameron
Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung: !!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Mir hat der Auftakt der Stonebridge-Island-Reihe von Ella gut gefallen. Ich habe mich sofort in Abigail und Cameron verliebt. Die zwei waren meiner Meinung nach ein tolles Pärchen. Es war leicht geschrieben, die Storyidee und die Umsetzung fande ich gelungen. „Ein Wunsch in den Wellen“ hatte für mich alles, was mir bei solchen Büchern in dem Genre wichtig ist. Authentische uns sympathische Charaktere. Ein tolles Setting, Wohlfühl-Charakter. Schöne Lesestunden, tolle Dialoge, meiner Meinung war es auch die richtige Menge an Emotionen, Drama und Liebe. Ich habe mich sehr wohl In Stonebridge gefühlt. Deswegen freue ich mich schon wahnsinnig auf den zweiten Teil der Reihe. Von mir bekommt „Ein Wunsch in den Wellen“ sehr verdiente 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Aber ich möchte noch erwähnen, wenn man genug Bücher in den Genre kennt, ist es irgendwie ein bisschen vorhersehbar, aber das hat mich persönlich überhaupt nicht gestört. Ganz im Gegenteil.
Ein Wunsch in den Wellen (Stonebridge Island #1) by Ella Thompson
4.5 🌟🌟🌟🌟
Inhalt:
Abigail Cooper verabscheut Cameron Montgomery vom ersten Augenblick an, als er das Gestüt ihrer Familie betritt. Der reiche Erbe einer Hoteldynastie soll in den Silver Brook Stables auf Stonebridge Island Sozialstunden ableisten. Abigail, die zusammen mit ihren beiden Schwestern das Gestüt leitet und sich als Therapeutin für traumatisierte Kinder engagiert, hat weder Zeit noch Lust, sich um den neuen Mitarbeiter zu kümmern. Doch zu ihrer Überraschung ist Cameron nicht nur entsetzlich attraktiv, sondern auch noch ungemein charmant. Wenn da nur die Vorgeschichte nicht wäre, die ihn auf das Gestüt geführt hat …
Meinung:
Ein Buch das ich per Zufall gefunden habe und meine Neugier geweckt hat. Der Schreibstil war anderes als ich bisher kannte aber dennoch gut zu lesen. Zwar begleiten wir die Sicht von Abby und Cameron in der dritten Sicht dennoch bekommen wir ab un zu noch andere Sichte herein die im laufe der Geschichte und denn nächsten Bände eine rolle spielen. Als ich das Buch angefangen habe zu lesen habe ich mir nichts viel dabei gedacht nur das es um eine klein Stadt und Pferde ging. Ich war wirklich überrascht wie sehr ich das Buch genossen habe ich hab mich auf Anhieb in die kleine Stadt Stonebridge Island verliebt und auch die Pferde. Die Charaktere fand ich auch gut am Anfang hatte ich zwar etwas Problem mit Abby da ich manchmal fand sie hat sich unfair verhalten aber im laufe des Buches wurde es besser. Cameron kam zwar wie der Typische reiche Playboy rüber aber auch nicht denn er hat mehr zu bieten als was man ihm zusagt. Und besonders fand ich es aufregend wie er sich langsam selbst findet und endlich das tut was er will. Besonders mochte ich die beiden zusammen und habe die Liebesgeschichte sehr genossen erst wie sie sich kennenlernt haben und dann verliebt. Aber auch die Nebencharakter und das Setting hat die Geschichte einfach mehr lebendiger gemacht. Ich konnte mir alles Bildlich vorstellen auf dem Hof und ich muss sagen mir hat wirklich gefallen was Abby das alles tut besonders für die Kinder. Im ganzen fand ich es wirklich gut und hatte Spaß beim lesen und kann es kaum abwarten im August wieder zurück zu kommen nach Stonebridge Island.
▪︎ Meinung Dies ist der erste Band einer Trilogie. Ich habe schon mal ein Buch der Autorin gelesen und dies hat mir sehr gefallen. Auch hier wurde ich nicht enttäuscht. Das Cover passt so perfekt zu der Geschichte. Man möchte am liebsten dort hin mit einem schönen Buch. Der Schreibstil ist etwas ausschweifend, aber dennoch kein Stück langweilig. Ich bin relativ gut in die Geschichte gekommen. Dennoch gab es viele Perspektivenwechsel wodurch es einem nicht so leicht gemacht wurde. Deshalb bin ich erst später in einen richtigen Lesefluss gekommen. Außerdem konnte ich dabei auch die Gedanken und Gefühle der Protagonisten besser nachvollziehen. Das Setting hat mir richtig gut gefallen, die kleine Insel Stonebridge Island lädt zum Wohlfühlen ein und verursacht richtiges Fernweh in mir.
Die Hauptcharaktere sind zum einen Abigal Cooper und Cameron Montgomery. Aber auch die anderen Nebenfiguren sind sehr sympathische Figuren und runden die Geschichte ab. Mit Abby hatte ich zu Beginn als Protagonistin so ein wenig meine Schwierigkeiten. Sie ist sehr stur und voreingenommen gegenüber Cameron. Das sie immer nur das Schlechteste von ihm annimmt war schnell ein wenig anstrengend. Im Verlauf des Buches wurde sie mir immer sympathischer. Ihren Beruf als Therapeutin auf dem Gestüt wurde sehr interessant und gut dargestellt. Cameron war mir dagegen sehr viel schneller sympathisch und er tat mir teilweise richtig leid, weil ihn wirklich übel mitgespielt wurde. Cameron landet aus unfairen Gründen auf Stonebridge Island. Er ist nur Großstädte gewohnt und muss sich daher auf einige Veränderungen gefasst machen. Doch mit der Zeit muss er einsehen, dass die kleine Küstenstadt doch ihren eigenen Charme hat und gar nicht so schlimm ist, wie er anfangs gedacht hatte. Beide begegnen sich mit Vorurteilen, welche noch lange bestehen. Aber mit der Zeit kommt dann doch die Wahrheit ans Licht und ihre Beziehung verändert sich ins positive.
Ich fand es an manchen Stellen etwas zu lang gezogen und wünsche mir im 2 Band mehr Tempo.
▪︎Fazit Die Geschichte war sehr unterhaltsam und die Charaktere waren sympathisch und das Setting der absolute Wahnsinn. Ein Buch mit viel Wohlfühlfaktor.
Wer als Teenager gerne Pferderomane gelesen hat, wird sich mit „Ein Wunsch in den Wellen“ sicherlich wohlfühlen. Die Geschichte spielt auf einem Gestüt, mitten in einer wunderschönen, idyllischen Landschaft in Maine. Der wohlhabende, aber mit seinem Leben unzufriedene Cameron wurde Opfer von Verleumdungen und muss nun vier Wochen lang Sozialstunden als Stallbursche ableisten. Zunächst hat Cameron Angst vor den Pferde, doch schnell entdeckt er seine Liebe zu den Vierbeinern, dem Landleben und seiner Chefin Abby. Abby trägt eine Menge Ballast mit sich herum, wodurch sie Cameron mit ziemlich vielen Vorurteilen begegnet, doch schnell merkt sie, dass dieser Mann alles andere als ein Klischee ist. Dieser Roman hatte für mich sehr viel Schönes. Natur, Tiere und eine Liebesgeschichte zum dahinschmelzen. Cameron ist ein absoluter Traummann, dem ich sehr schnell verfallen bin. Er trägt das Herz auf dem rechten Fleck, hat ein sanftes Gemüt und verabscheut Unrecht. Zwischen Abby und Cameron gibt es zunächst einige Missverständnisse, diese konnten jedoch geklärt werden, ohne sich zu sehr in die Länge zu ziehen und ohne in Streit zu enden, was ich ebenfalls sehr positiv fand. Mein einziger Kritikpunkt: Das Zeitfenster, in dem die Geschichte stattfindet ist extrem eng gewählt. Binnen einer Woche lernt Cameron reiten, galoppiert im offenen Gelände, gibt eine Reittherapiestunde und verliebt sich. Ein Bisschen viel auf einmal in so kurzer Zeit. Ich habe mir einfach vorgestellt, all dies passiert auf mehrere Wochen verteilt und schon hat die Handlung wieder Sinn für mich ergeben. „Ein Wunsch in den Wellen“ ist der Auftakt einer Trilogie, die sich um drei Schwestern handelt. Cameron und Abby haben mehr oder weniger ihr Happy-End gefunden aber eine Gefahr von außen wurde bisher nur angerissen und wird sich vermutlich in den Folgebänden fortsetzen. Ich bin auf jeden Fall sehr neugierig, wie es weitergeht!
Nachdem Cameron mit Drogen erwischt wurde, die ihm jemand untergeschoben hat, muss er Sozialstunden auf dem Gestüt der Familie Cooper ableisten. Das missfällt dem reichen, gutaussehenden Hotelerben, doch ihm bleibt nichts anderes übrig. Auf Stonebrigde Island angekommen trifft er auf Abby, die als Therapeutin für traumatisierte Kinder arbeitet, sowie ihre Schwestern und Mutter. Cameron hat wenig Lust auf die Arbeit auf dem Hof, doch Abby macht ihm schnell klar, dass er mithelfen muss. Nach und nach findet Cameron sich auf dem Gestüt zurecht und findet nicht nur Gefallen an seiner Arbeit sondern auch an seiner Chefin, doch kann Abby sich auf Cameron einlassen? Oder kommt ihnen seine Vorgeschichte in die Quere?
Der erste Band der Stonebridge- Saga fängt mit einer wunderschön geschriebenen Szene über ein Lagerfeuer an. So hab ich bereits mit dem ersten Satz gemerkt und gehofft, dass dies ein richtig gutes Buch werden würde. Dieses Gefühl blieb bis zum Ende. Es gab so viel tolles in diesem Buch, angefangen beim Schreibstiel. Nicht nur, dass das Buch flüssig geschrieben ist, so dass ich mich leicht in der Geschichte verlieren konnte, sondern auch die Beschreibungen sind absolut gelungen. Die Umgebung und auch die Personen und Tiere kamen mir real vor, so dass ich praktisch einen Film gesehen habe und wirklich das Gefühl hatte auf der Insel zu sein. Die Protagonisten Abby und Cameron mochte ich sehr gerne. Abby die mit den Pferden und Kindern arbeitet und dann Cameron der Hotelerbe. Ich mochte wie das Buch anfängt und dann langsam Spannung und Hinweise gestreut werden, dass hinter dem sanften Verlauf noch mehr steckt. Es wurde nie langweilig und ich wollte immer weiter lesen und „zurück auf die Insel.“ Für mich war das Buch einfach perfekt und ich freue mich den zweiten Teil.
Ich habe diese Buch durch Zufall gefunden. Das Cover hat mir direkt sehr gut gefallen, es strahlt Ruhe aus und verspricht einen Sommerroman mit Strand und Meer.
Inhaltlich geht es um Abigail und Cameron, die unterschiedlicher wohl nicht sein könnten. Sie, eine promovierte Psychologin, die auf dem Gestüt ihrer Eltern lebt und arbeitet und Ordnung und Struktur zum Leben braucht. Er, Sohn eines erfolgreichen und steinreichen Hoteliers, der in der Presse als Badboy gilt und mit einem Fingerschnipsen scheinbar alles haben kann, was er will. Als die beiden aufeinandertreffen, sind die Konflikte vorprogrammiert.
Die Beziehung der beiden Hauptcharaktere entwickelt sich zunächst langsam, dann stürmisch und wird dann wiederrum von Erinnerungen an die Vergangenheit gebremst. Ich mochte die Charaktere sehr gerne, allen voran die Cooper Frauen, aber auch alle anderen Personen, die auf Stonebridge Island leben. Man hatte durch den tollen Erzählstil das Gefühl, Teil der Gemeinschaft zu sein und sich die Leute bildlich vorstellen zu können.
Insgesamt hätte ich mir noch mehr Spannung oder neue Erzählstränge gewünscht. Etwa ab der Hälfte des Buches hat es sich doch etwas gezogen und ich war nicht mehr ganz so euphorisch weiterzulesen. So war es ganz nett zu lesen, aber richtig gecatched wurde ich nicht. Für Leute, die gerne seichte Lektüre lesen, ist es jedoch perfekt. Auch fand ich Abby's Charakter mit der Zeit etwas nervig. Zwar sind ihre ständigen Zweifel Teil des Problems, welches die Autorin hier thematisieren wollte, jedoch fand ich es irgendwann störend, immer wieder zum selben Ursprungsproblem zurückzukehren.
Ein Wunsch in den Wellen ist ein wunderschönes Buch passend für die Sommerferien. Das Buch eignet sich wunderbar für den Strand. Die Geschichte ist leicht, aber dennoch spannend und die Figuren sind wirklich toll, ich konnte mich voll in sie hineinversetzen. Ich bin wirklich extrem überrascht, dass mir das Buch so gut gefallen hat, vor allem auch weil mir ihre Cape Cod Reihe mässig gefällt. Der Krimiaspekt, welchen ich an Cape Cod Reihe nicht so gemocht habe, wurde hier nicht "erzwungen". Die Handlung ist auch ohne diesen wirklich genug spannend und fesselnd.
Ich mag die Szenerie total und ich liebe die Insel. Viele Figuren sind mir einfach wirklich sympathisch und ohne diese Nebenfiguren wäre die Geschichte nur halb so toll. Ich bin mega gespannt auf die nächsten Bände der Reihe und freue mich total. Ich bin selbst echt überrascht, weil ich mit gemischten Gefühlen das Buch in die Hand genommen habe, schon Vorfreude, aber auch Unsicherheit. Bereits der erste Abschnitt der Geschichte hat mich verzaubert. Ich liebe den Schreibstil und ich liebe diese sanfte und doch spannende Geschichte. Der Schreibstil ist locker und träumerisch, doch werden auch wichtige und tragische Thematiken angeschnitten.
Ich kann euch das Buch für eine Sommerlektüre wirklich sehr empfehlen und ans Herz legen. Die Thematik und die Ortschaft ist perfekt für Tagträume.
»Aus jeder Veränderung kann etwas Gutes entstehen.«
Psychologin Dr. Abigail Cooper liebt ihr Leben auf dem Gestüt Silver Brook Stables auf Stonebridge Island ganz oben in Maine, das sie gemeinsam mit ihren Schwestern Summer und Megan leitet und wo sie als Therapeutin für behinderte und traumatisierte Kinder arbeitet. Als sie dazu verdonnert wird, Cameron Montgomery zu betreuen, der seine Sozialstunden dort ableisten muss, ist sie alles andere als begeistert, denn sie hat weder Zeit noch Lust, sich um ihn zu kümmern. Auch Cameron, heißester Junggesellen der Bostoner High Society und Erbe einer der luxuriösesten Hotelketten der Welt, ist mit der Gesamtsituation mehr als unzufrieden, denn er fühlt sich zu Unrecht verurteilt und hat erst recht keine Lust auf Pferde. Dennoch fügt er sich seinem Schicksal und packt so gut er kann mit an. Und auch Abby muss feststellen, dass er zwar durchaus sehr arrogante Züge an sich hat, aber dennoch sehr charmant sein kann. Dennoch triggert er sie, denn er symbolisiert alles, was Abby verabscheut...
„Ein Wunsch In Den Wellen“ ist der tolle erste Teil der Stonebridge-Island-Reihe von Ella Thompson. Mir haben die unterhaltsame, bildhafte Erzählweise und der flüssig zu lesende Schreibstil gut gefallen. Auch die Charaktere sind sympathisch gezeichnet. Die Möchtegernpferdeflüsterin und der Großstadtstallbursche... - Abby bedeuten ihre Familie und das Gestüt alles. Dort verwirklicht sie ihren Traum und lebt ein durchstrukturiertes, aufgeräumtes Leben. Bis Cameron auf der Bildfläche auftaucht. Cameron hat durchaus einen gewissen Ruf in Boston, der vielleicht auch ein Stück weit Rebellion ist. Er hat mit seiner toxischen Familie nicht soviel Glück. Nur seine kleine Schwester hält zu ihm und unterstützt ihn. Die Tiefe der beiden Protagonisten ist wunderbar angelegt, die verschiedenen Handlungsstränge sehr schön miteinander verwoben. Einige Dinge wurden nur angedeutet und werden sich wohl im Verlauf der Reihe auflösen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band, in dem es um Summer gehen wird...
Ein richtiger schöner, kitschiger roman. kein 0815 roman, aber trotzdem ein lockerer roman zum runterlesen. am liebsten lese ich die reihe im zug, wenn man zeit hat und komplett in die welt des romanes gelangt. klare empfehlung!
Das Buch hält das, was das Cover verspricht: wunderschönes Setting, liebevoll gezeichnete Charaktere und eine kuschelige Atmosphäre. Ein Buch zum Abtauchen und Entspannen. Von mir eine klare Leseempfehlung mit 4,5 Sternen! Der zweite Band steht zum Glück schon bereit!
Nachdem mir die Lighthouse Saga von Ella Thompson so gut gefallen hat, war ich sehr neugierig auf die neue Reihe der Autorin.
Cameron Montgomery, ein reicher Hotelerbe, muss Sozialstunden auf dem Gestüt von Abby und ihrer Familie ableisten. Abby ist davon überhaupt nicht begeistert, aber Cameron stellt sich als deutlich sympathischer raus als Abby erwartet hat.
Der Auftakt der Stonebridge Island Reihe hat mir wirklich sehr gut gefallen. Die Geschichte war sehr unterhaltsam und abwechslungsreich, die Charaktere waren sympathisch und das Setting der absolute Wahnsinn.
Die Geschichte ist wie gesagt sehr unterhaltsam und ich fand die Thematik mit dem Gestüt und auch Abbys Therapiestunden sehr interessant. Insgesamt bietet die Geschichte, aber noch einiges mehr und ich habe mich rundum gut unterhalten gefühlt.
Abby und Cameron fand ich beide sehr sympathisch und ebenso waren sie interessante Charaktere. Sie haben für mich auch sehr gut zusammengepasst und die Funken waren definitiv spürbar.
Ein Highlight war für mich das Setting auf der Insel. Die Autorin hat hier wirklich eine tolle kleine welt aufgebaut, die mit sehr vielen Details und Liebe beschrieben wird. Ich habe mich auf der Insel wirklich wohlgefühlt und ich freue mich schon darauf, bald wieder zurückkehren zu können.