Das Gestüt der drei Cooper-Schwestern ist in Gefahr. Nach zahlreichen Sabotageversuchen kann keiner mehr abstreiten, dass ihnen jemand Schaden zufügen will. Abigail, Summer und Megan stehen kurz davor, die Silver Brook Stables, die sie von ihrer Mutter Olivia übernommen haben, zu verlieren. Dahinter können nur die Morgans stecken, die seit Generationen eine Fehde gegen die Coopers führen. Finley – der jüngste Spross des Morgan-Clans – scheint der Einzige zu sein, der den Schwestern helfen kann. Und ausgerechnet er ist es, an den Megan ihr Herz verloren hat …
Ella Thompson, geboren 1976, verbringt nach Möglichkeit jeden Sommer an der Ostküste der USA. Ihre persönlichen Lieblingsorte sind die malerischen New England-Küstenstädtchen. An den endlosen Stränden von Cape Cod geniesst sie die Sonnenuntergänge über dem Atlantik – am liebsten mit einer Hundenase an ihrer Seite, die sich in den Wind reckt.
Ella Thompson ist 1976 geboren. Ihre große Leidenschaft gilt den weitläufigen Stränden an der Ostküste der USA. Da sie ihre Zeit selbst am liebsten in den beschaulichen Küstenstädtchen Neuenglands verbringt, schafft sie es spielerisch, die behagliche Atmosphäre in ihren Büchern authentisch an ihre Leser zu vermitteln. Ihr erster ins Deutsche übersetzter Roman, „Rückkehr nach Sunset Cove“ erschien 2019 und bildet den Auftakt zu Thompsons „Lighthouse-Saga“. Die humorvollen und romantischen Geschichten spielen dabei stets in der malerischen Gegend von Cape Cod.
Nach dem sehr guten Reihenauftakt und dem etwas langweiligen Mittelband war das Finale von Ella Thompsons Stonebridge Island Trilogie wieder sehr gelungen. Vom ersten Kapitel an spürte ich, dass ich ein 5 Sterne Buch in der Hand halte. Ich konnte völlig in die Geschichte eintauchen. Die Protagonisten haben zwar mit etlichen Problemen zu kämpfen und dennoch ist „Eine Liebe unter Sternen“ ein richtiges Wohlfühlbuch, bei dem man wunderbar vom Alltag abschalten kann. Dieses Mal ging es um Megan, die letzte der drei Schwestern, die noch Single ist. Egal wie sehr sie versucht sich wehren, kann sie es doch nicht verhindern, dass sie immer stärkere Gefühle für Finn Morgan entwickelt. Eine Romeo und Julia Entwicklung nimmt ihren Lauf, denn die Coopers und die Morgans sind zwei seit Generationen zerstrittene Familien. Endlich kam nun auch Benedict mit seinen Racheplänen in die Pötte. Seit Band 1 wurden diese immer wieder angeteasert und für meinen Geschmack zu sehr in die Länge gezogen, denn erst auf den letzten 200 Seiten geht in dieser Angelegenheit mal etwas vorwärts. Die Liebesgeschichte zwischen Megan und Finn fand ich sehr schön und mitreißend. Finn ist kein Pferdemensch, weswegen Pferde dieses Mal eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Dafür hat er sich vor kurzem einen Hund zugelegt. Will ist ein eigensinniger Vierbeiner, dessen Verhalten und Späße die Handlung immer wieder auflockern. Neben romantischen Szenen kommen auch dramatische Momente nicht zu kurz, wodurch die Geschichte sehr abwechslungsreich und kurzweilig wird. Ich habe die liebenswerten Charaktere von Stonebridge Island richtig ins Herz geschlossen und bin deswegen ein wenig traurig, dass die Reihe nun beendet ist.
Eine Liebe unter Sternen ist der letzte Band der StoneBridge-Island-Reihe. Die Geschichte war mal wieder echt schön und ich muss sagen, dass mir die Reihe echt gut gefallen hat und ich sie definitiv weiterempfehlen kann. Megan ist mir ausserdem sehr sympathisch und ich kann sehr gut mit ihr mitfühlen und ihre Gedanken nachvollziehen.
Die Geschichte ist leicht und locker. Die alte Fehde wird auch in diesem Band weitergezogen und ist schlimmer denn je. Zwischendurch hätte ich gehofft, dass etwas Neues dazukommen würde, aber die Protagonisten waren so toll, dass das eigentlich nicht nötig war.
Das Buch würde ich als Wohlfühl- und Wegträumbuch bezeichnen. Es hat mich jetzt nicht immer extrem fesseln können, aber es hat sehr viel Spass gemacht, es zu lesen. Daher kann ich die Reihe insgesamt definitiv weiterempfehlen.
Im Abschlussband des Stonebridge Island Reihe geht es um Megan, die jüngste der Cooper Schwestern. Sie liebt ebenfalls die Arbeit auf dem Gestüt, aber kümmert sich eher um die Buchhaltung und das Marketing.
Ich habe mich sehr darauf gefreut wieder nach Stonebridge Island zurückzukehren und nun auch Megan besser kennenzulernen. Sie war mir sehr sympathisch und ebenso Finley, der eigentlich zu rivalisierenden Familie der Morgans gehört und dessen Großvater nicht locker lässt die Familie Cooper zu sabotieren und sich deren Land unter den Nagel zu reißen. Dennoch kommen sich Megan und Fin näher. Für mich haben die beiden sehr gut zusammengepasst und mit dem Hintergrund ihrer Familien hat dies nochmal ein wenig Spannung in die Liebesgeschichte gebracht.
Das Buch war für mich ein gelungener Abschluss der Reihe und konnte mich wieder sehr gut unterhalten. Ich mag außerdem den flüssigen Schreibstil der Autorin und ich hoffe, dass es bald eine neue Reihe von Ella Thompson geben wird.
Und noch eine weitere Serie habe ich beendet. Auf Stonebridge Island habe ich mich richtig wohlgefühlt und es hat mir die letzten Monate echt geholfen der Wirklichkeit zu entfliehen. Ich bin kein Fan von Pferden, aber diese Bücher haben mich vom Gegenteil überzeugt. Es hat mir Spaß gemacht mit allen Coopers das Gestüt zu retten und die Liebe zu finden. Ich mochte auch den Anschluss wieder richtig gerne. Werde alle Charaktere vermissen. 4 Sterne
Die Zukunft der Coopers ist in Gefahr. Nach zahlreichen Sabotagen steht fest, dass jemand sie zerstören will. Nun sind sie knapp bei Kasse und müssen mit Zahlen jonglieren und genau abwägen in was sie investieren müssen. Als bei einen Sturm das Dach der Futterscheune zusammenbricht, stehen sie endgültig auf der Klippe. Auch bei der Bank kommen sie in Verzug mit den Raten, die daraufhin den gesamten Betrag zurückfordert. Megan ist sich sicher, dass die Morgans ihre Finger im Spiel haben. Doch ausgerechnet der jüngste Sohn der Morgans Finley ist jetzt der einzige der die Coopers jetzt retten kann. Denn außer ihm weigern sich alle Unternehmen ihre Scheune wieder aufzubauen. Und Finn ist auch noch der Mann an den Megan ihr Herz verloren hat.
Immer wenn ich wieder ein neues Buch von Ella Thompson beginne, freue ich mich auf eine tolle Geschichte mit Spannung und Sommergefühl. Es ist noch nicht so lange her, dass ich Band 2 gelesen habe und so hab ich schnell wieder meine Erinnerung an die Protagonisten aufgefrischt. Wie schon in den Bänden davor mochte ich Megan, Summer und Abby richtig gerne. Megan ist sympathisch und manchmal ein bisschen impulsiv. Ich fand es toll aus ihrer Sicht zu lesen. Auch Finn mochte ich gerne. Es war toll, dass er so anders war als sein Großvater. Wie man lernt, dass nicht jeder gleich ist nur weil man aus einer Familie kommt. Benedicts Character mochte ich nicht, wie er nur seinen Vorteil sieht und es ihm egal ist was die Inselbewohner wollen. Trotzdem fand ich, dass das Buch genau diesen Character und die Spannung die damit kam, gebraucht hat. Die Liebesgeschichte fand ich gut, aber es hat mir auch ein bisschen was gefehlt. Es hatte ein bisschen was von Verbotener Liebe, von der niemand wissen durfte. Trotzdem ging es mir anfangs ein wenig zu schnell. Irgendwas hat mir gefehlt. Den Schreibstil fand ich, wie bei allen anderen Büchern, einfach toll. Ich mochte die Beschreibungen der Insel und deren Bewohner, die mit viel Details und Liebe beschrieben wurden. Auch das Herbstliche mit bunten Blättern beschriebene gefiel mir richtig gut. Insgesamt war auch dieses Buch der Stonebrigde Island Reihe ein absolutes Wohlfühlbuch, gespickt mit einer spannenden Nebenhandlung. Ich freue mich auf mehr Bücher der Autorin.
Seit Megan Cooper mit ihren beiden Schwestern Abigail und Summer vor rund einem Jahr das Familiengestüt Silver Brook Stables von ihrer Mutter Olivia übernommen hat, ist ihr Leben sorgenvoll, denn nach einem Jahr voller Aufregung ist nun klar: irgendwer versucht mit immer wiederkehrenden Sabotageakten, ihnen das Gestüt - ihr Zuhause - wegzunehmen. Und wer, wenn nicht die Morgans, kommen da in Frage? Die Morgans, die seit Jahrzehnten ihre lächerliche, persönliche Fehde gegen die Coopers führen. Doch die Beweise fehlen. Als ein schlimmer Sturm sein Übriges dazu tut und das Dach der Futterscheune zerstört, ist Finlay Morgan, jüngstes Mitglied der Morgans, als einziger Bauunternehmer auf der Insel bereit, den Coopers zu helfen und eine neue Scheune zu bauen. Finlay ist die Familienfehde egal, er ist schließlich nicht sein Großvater oder Vater, doch Megan Cooper bringt ihn seit fast 20 Jahren auf die Palme. Genauer gesagt, seit er sie auf einer Geburtstagsparty beim Wahrheit-oder-Pflicht-Spiel hatte küssen müssen - und sie überall verkündete, es sei ekelig gewesen. Nun müssen die Beiden wie zivilisierte Menschen miteinander umgehen und auf einmal ist da diese Anziehung...
„Eine Liebe Unter Sternen“ ist der 3. Teil der Stonebridge-Island-Saga von Ella Thompson und für mich ist er der schönste 😍 Ich mochte die Stimmung zwischen den beiden Protagonisten, das Knistern, die Intensität. Megan kümmerte sich um alles, was auf dem Gestüt organisiert und geregelt werden muss. Sie wirkt stets wild, ungezügelt und genießt ihr Leben, ist frech und selbstbewusst, aber trotz allem ist sie pflichtbewusst und ein Kontrollfreak. Finlay hat sich vom Morgan-Familienunternehmen losgemacht und seinen eigenen, gut laufenden Handwerksbetrieb gegründet. Er fühlt sich zwar loyal seiner Familie gegenüber, aber er hat mir der Fehde nichts am Hut. Doch auch wenn sich diese leidenschaftliche Explosion zwischen Megan und Finlay im Laufe der Zeit etwas verändert, ändert es nichts Grundlegendes zwischen ihnen. Man kann schließlich nicht ein Leben lang in verfeindeten Lagern stehen und dann plötzlich so tun, als wäre alles eitel Sonnenschein. Sie war immer noch eine Cooper und er ein Morgan. Auch wenn sie damals, als der Kuss geschah, heimlich in den jeweils anderen verliebt gewesen waren...
Um die Zusammenhänge besser zu verstehen, empfehle ich, die Bänder der Reihenfolge nach zu lesen. Es lohnt sich 🥰
Das Gestüt der drei Cooper-Schwestern ist in Gefahr. Nach zahlreichen Sabotageversuchen kann keiner mehr abstreiten, dass ihnen jemand Schaden zufügen will. Abigail, Summer und Megan stehen kurz davor, die Silver Brook Stables, die sie von ihrer Mutter Olivia übernommen haben, zu verlieren. Dahinter können nur die Morgans stecken, die seit Generationen eine Fehde gegen die Coopers führen. Finley – der jüngste Spross des Morgan-Clans – scheint der Einzige zu sein, der den Schwestern helfen kann. Und ausgerechnet er ist es, an den Megan ihr Herz verloren hat …
Meinung:
Und ein letztes mal nach Stone Bridge Island und dieses mal begleiten wir Megan und Finns Geschichte die wir beide seit Band 1 kennen. Ich war wirklich gespannt auf dieses Band da Megan für mich immer ein Rätsel war und erst hier um einiges für mich aufgegangen ist. Ich mochte ihre neue Seite Kennenzulernen und es war Interessant zu sehen wie sehr sie sich von ihre Schwester Unterscheidet. Finn liebe ich seit Band 1 und auch hier hatte er mich wieder begeistert und von seinen guten Absichten gezeigt und das er jeden Glück der Welt verdient hat. Es war schön wieder auf dem Hof zu sein und alle Charaktere wieder zu treffen mir haben auch die Momente untereinander gefallen von der ganzen Insel. Am besten hat mir aber die Liebesgeschichte gefallen ich mochte Finn und Megan sehr zusammen da mir dieses Enemies to Lovers wirklich gut gefallen hat und auch mit der ganzen Familien Fehde war es spannend zu sehen wie es dann Endet. Im ganzen bin ich traurig das es vorbei ist da ich wirklich Spaß mit dieser Reihe hatte und nicht davon genug bekommen haben mir hat die klein Stadt gefallen, die Bewohner und das Leben der Schwestern. Es war definitiv ein tolles Abschluss und ich will in Zukunft auch mehr von der Autorin lesen.
Eine Liebe unter Sternen ist der 3. und letzte Teil der Reihe. (abgesehen vom Weihnachts Special wo auch die Mutter der Mädels eine Geschichte bekommt). Die Autorin hat eine so wundervolle Art zu schreiben, dass sie mich einfach schon von Beginn an mit ihren Worten abholen konnte.
In diesem Teil bekommt nun Megan ihre Geschichte. Man hat in den Teilen vorher schon bemerkt, dass sich da etwas mit Finley anbahndelt. Finley ist einfach ein wirklich toller Charakter, daher war ich sehr froh, dass er mit Megan ebenfalls seine Story bekommt. Er gehört für mich irgendwie einfach in die Bücher hinein. Megan hätte allerdings nicht gedacht, dass ihre Wahl einmal auf Finley treffen würde. Wo doch die Fehde zwischen ihren Familien alles erschwert. Was genau zwischen ihren Familien steht, konnte man in den ersten Büchern lesen. Finley ist natürlich loyal gegenüber seiner Familie. Aber die Gefühle für Megan breiten sich aus und er beginnt so manches zu hinterfragen und sich aus der Fehde rauszuhalten. Die Geschichte der beiden hat mich von Anfang an sehr gefesselt und sie bilden den perfekten Abschluss.
Das Buch ist wie die anderen in sich abgeschlossen. Kann also einzeln gelesen werden. Empfehlen würde ich aber trotzdem die Reihe nacheinander zu lesen, um manche Zusammenhänge besser zu verstehen und die Hintergründe zu kennen.
Für mich ist das eine wirklich tolle Reihe gewesen. Ich habe jedes Buch verschlungen und kann sie uneingeschränkt weiterempfehlen. Es lohnt sich wirklich.
Eine Liebe unter Sternen ist der 3. Teil der Stonebridge-Island-Saga von Ella Thompson und für mich ist dieser der Beste Teil der Reihe! Man kann die Teile unabhängig von einander lesen, aber dennoch würde ich lesen nach der Reihenfolge empfohlen. Dann kann man besser die Zusammenhänge der Reihe verstehen. Ich liebe die Stimmung zwischen den beiden Protagonisten, das Knistern und die Intensität. Wie immer war der Einstieg in der Geschichte sehr einfach und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ein Grund dafür ist zum einen der Schreibstil der locker, leicht und fesselnd ist. Zum anderen die beiden Hauptcharaktere Megan und Finley. Sie wirkt wild, ungezügelt und genießt ihr Leben ist frech und selbstbewusst, aber trotz allem ist sie pflichtbewusst und möchte gerne die Kontrolle haben. Finlay hat sich vom Morgan-Familienunternehmen losgemacht und seinen eigenen Handwerksbetrieb gegründet. Er ist loyal gegenüber seiner Familie, doch die Gefühle die zwischen ihn und Megan entstehen kann er nicht kontrollieren. Man hat zwar die Geschichte vorhersehen können, dennoch hat sie mich von Anfang bis Ende hin gefesselt. Immer wieder wird die Spannung angehoben und bis zum Ende gezogen ohne langweilig zu wirken.
Dies ist für mich der beste Band der Reihe. Die Reihe ist eine Wohlfühlreihe die zum Träumen einlädt. Gute Unterhaltung für zwischendurch.
Wieder einmal nahm mich die Autorin mit und konnte mich begeistern. Liebevoll gezeichnet Charaktere, nachvollziehbare Konflikte abgerundet mit einem wunderschönem Setting! Ein Wohlfühlroman!
Der dritte & letzte Band der Stonebridge-Saga erzählt die Geschichte von Megan & Finley. Sie entstammen den zwei verfeindeten Familien Cooper & Morgan, was ihrer Geschichte einen Hauch von Romeo & Julia verleiht.
Tatsächlich habe ich mich wohl auf diesen Teil am meisten gefreut. Finley war mir bereits im ersten Band sehr sympathisch gewesen. Er setzt sich stets für andere ein, und stellt sich selbst dabei oft zurück. Megan genießt ihre ungebundenes Leben in vollen Zügen, was ihr manchmal ein wildes & ungezügeltes Auftreten verleiht. Ihre Arbeit auf dem Gestüt führt sie jedoch sehr gewissenhaft & akkurat aus.
In diesem Teil geht es oft turbulent und stürmisch, im doppelten Sinne, zu. Viele Handlungsstränge laufen hier zusammen, sodass nicht nur die letzten Ungereimtheiten geklärt werden, sondern es auch selten langweilig wird. Trotzdem war mir gerade das ein bisschen zu viel um die Liebesgeschichte drumherum, die sich für mich dadurch vor allen in ihrer Leidenschaft & Intensität nicht vollkommen entfalten konnte.
Mit Megan & Finley habe ich dennoch von der ersten Seite an mitgefiebert. War doch gerade ihre Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Familienfehde die nervenaufreibendste.