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What If #3

What if we Trust

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Er verbirgt sein Gesicht vor der Welt. Doch vor ihr kann er sich nicht verstecken

Kaum jemand in Vancouver weiß von der Fanfiction über den maskierten Sänger PLY, für die Hope ihre ganze Schulzeit verurteilt wurde. Bis ein Verlag sie veröffentlichen möchte. Kurz darauf steht Scott Plymouth vor ihr. Sein Blick aus unergründlich blauen Augen ist Hope erschreckend vertraut – durch eine Maske. Was Hope nicht weiß: In ihrer Geschichte kommt sie Scotts dunkelstem Geheimnis viel zu nah, und schon bald wird die ganze Welt davon lesen können ...

Abschlussband der bewegenden und romantischen New-Adult-Trilogie von Sarah Sprinz

521 pages, Kindle Edition

Published June 25, 2021

88 people are currently reading
4082 people want to read

About the author

Sarah Sprinz

24 books1,774 followers
Sarah Sprinz wurde 1996 in Tettnang geboren. Für ihr Medizinstudium verschlug es sie nach Aachen, bevor sie zurück in ihre Heimat am Bodensee zog. Wenn sie nicht gerade schreibt, lässt sie sich dort während langer Spaziergänge am Seeufer zu neuen Geschichten inspirieren und plant ihre nächsten Reisen nach Kanada und Schottland. Sie liebt Schreibnachmittage im Café, Ahornsirup und den Austausch mit ihren Leserinnen und Lesern auf Instagram (@sarahsprinz).

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Community Reviews

5 stars
2,676 (52%)
4 stars
1,722 (34%)
3 stars
545 (10%)
2 stars
94 (1%)
1 star
22 (<1%)
Displaying 1 - 30 of 501 reviews
Profile Image for Bookandmoonlight.
68 reviews95 followers
October 22, 2020
Ich habe mein Leben lang auf dieses Buch gewartet ohne es zu wissen ♥️
Profile Image for Julezreads.
398 reviews1,604 followers
July 3, 2021
Mein Herz ist voll von diesem Buch💜! Hope und Scott haben sich dort eingeschlichen und werden so bald vermutlich dort nicht weggehen. Geschmäcker sind immer unterschiedlich, aber in meinen Augen ist dieses Buch Perfektion. Was an den lebendigen, realistischen Charakteren, am grandiosen Schreibstil liegt. Was daran liegt, dass die angesprochenen Themen mit dem Schreiben und der Musik mich persönlich sehr berühren. Was daran liegt, dass dieses Buch sowohl leicht als auch tiefgründig, gleichsam schmerzhaft und doch so wunderschön ist. Liebeliebeliebe ist alles, was ich gerade denken kann. Es fällt schwer, die Reihe loszulassen, aber dieser Band war der perfekte Abschluss💜
Bin verliebt🥰 - Highlight💫
Profile Image for justmiaslife.
356 reviews364 followers
June 27, 2021
Hope und Scott haben mich aufs Tiefste berührt und mich in ihre Welt eintauchen lassen. Die beiden haben mein Herz gebrochen und wieder zusammengeflickt. Die Worte von Sarah Spritz gehen einem unter die Haut und brennen sich dort ein. Bei ihren Büchern hat man nicht das Gefühl, als würde man gerade lesen, nein – man fühlt sich, als würde man die Geschichte leben. Und das ist etwas, das nicht jeder so einfach schafft. Hope und Scott waren der Höhepunkt dieser Reise, zwei Charaktere, so vielschichtig und besonders, dass man gar nicht anders kann als sie in sein Herz zu schließen. Ich werde die Clique in Vancouver vermissen und diese Reihe in meinem Herzen behalten, da jede einzelne Geschichte es komplett für sich eingenommen hat.
178 reviews56 followers
November 29, 2021
Inhalt: Mit „What if we trust“ von Sarah Sprinz ist der dritte Teil der „University of British Columbia“-Reihe erschienen. Veröffentlicht wurde der Abschlussband am 25.06.2021 bei LYX.
Für den erfolgreichen Sänger PLY schwärmt Hope schon seit ihrer Teeniezeit. Sie hat sogar eine ziemlich beliebte Fanfiction über den panthermaskentragenden Star geschrieben. Keiner ihrer Unifreunde ahnt davon etwas. Insbesondere nicht der Freund ihrer Mitbewohnerin. Immerhin ist er damals mit PLY zur Schule gegangen und heute noch befreundet. So kommt es auch, dass sie auf seiner Geburtstagsfeier in die ihr vertrauten Augen von PLY schaut. Allerdings ist er an diesem Abend normal als Scott Plymouth dort, da er seit einem Jahr keine Auftritte mehr als PLY hatte. Zu allem Überfluss laufen sie sich nun gezwungenermaßen öfters über den Weg und Scott ist alles andere als begeistert nun mit einem Fan zusammenarbeiten zu müssen. Ausgerechnet zu dieser Zeit bekommt Hope das unglaubliche Angebot, dass ihre Fanfiction als richtiges Buch bei einem Verlag erscheinen kann. Sie ahnt nicht wie sehr ihre Geschichte Scotts wahrem Leben ähnelt und dass sie kurz davor ist sein dunkles Geheimnis aufzudecken..

Meinung: Ich mag dieses Cover total gerne. Es passt perfekt zu den Covern der ersten beiden Bände und sieht auch noch dezent, aber schön aus. Auch bei dem Abschlussband der Trilogie mag ich den Schreibstil von Sarah Sprinz sehr. Diese Idee zum Buch finde ich sehr interessant. Ich habe als Teenie extrem viele Fanfictions gelesen. Auch heute noch mag ich gerne solche Geschichten in denen die Protagonisten berühmt sind. Ich glaube deswegen war ich auch von Anfang an ein Fan von dieser Idee. Zudem fand ich Hope schon in den ersten beiden Bänden interessant und sympathisch. Die Umsetzung von der Idee finde ich hier auf jeden Fall gelungen. Es gibt sogar Kapitel, die aus ein Kapitel aus der Fanfiction erzählen. Zugegebenermaßen hat mich das am Anfang ein bisschen irritiert, da die Fanfiction manchmal sehr der Realität ähnelt und mir dadurch der Switch ab und zu nicht so einfach fiel. Die Charaktere haben mir gut gefallen. Hope war mir ja schon von den beiden anderen Geschichten bekannt und sympathisch. Ich muss gestehen, dass ich mir sie ein bisschen anders vorgestellt hatte. Bisher kam sie mir eher als ein pflanzenverrücktes Landei vor und ich dachte irgendwie, dass ihre Familie sie mehr brauchen würde. In ihrem eigenen Buch kommt sie bodenständiger und „normaler“ rüber. Oft ist es so, dass ein Fangirl als übertrieben dargestellt wird, weswegen es mir gut gefallen hat, dass sie nicht besessen oder so von ihm war. Insgesamt hat es mir gefallen wie sich das Ganze zwischen den beiden entwickelt hat. Ab und zu war es fast schon zu langsam, weswegen es für mich ein paar kleine Längen gab. PSY alias Scott mochte ich auch. Am Anfang fällt es ein bisschen schwerer ihn sympathisch zu finden, aber ich denke, dass die Gründe dafür offensichtlich sind. Als Paar fand ich die beiden auch ganz gut. Auch in diesem Buch wird wieder ein wichtiges Thema angesprochen. Die Triggerwarnung gibt es nicht ohne Grund. Während in den anderen Büchern die Clique rund um die WG beim Thema Freundschaft im Vordergrund stand, zeigt dieses Buch nochmal einen anderen Freundeskreis und geht mit dem Thema insgesamt auch anders um. Mir hat der Umgang sehr gut gefallen, da ich auch schon so Erfahrungen machen musste. Gerade deswegen fand ich das Ende vom Buch auch wirklich gelungen. Trotzdem müssen wir natürlich nicht komplett auf Laurie, Sam, Amber und Emmett verzichten.

Fazit: Für mich persönlich war das zweite Buch das Beste, aber auch das hier hat mir gut gefallen. Es war ein würdiger Abschluss dieser tollen Buchreihe. Die Autorin hat es geschafft in jedem Buch ihrer Reihe unterschiedliche und sehr wichtige Themen anzusprechen. Dieses Buch ist für jeden Menschen, der gerne emotionale und tiefgründige Geschichten liest und für alle die ein Fangirl sind und Stargeschichten lieben.
Profile Image for Mandy, Erste ihres Namens, Mutter der Kaninchen.
608 reviews85 followers
November 22, 2021
Was für eine großartige Geschichte ❤️ Ich hatte hohe Erwartungen und sie wurden dennoch übertroffen! Die Geschichte war konstant spannend und ziemlich unvorhersehbar, was für mich vor allem an der Struktur des Plots liegt. So gibt es beispielsweise nicht nur den einen Höhepunkt oder die klassische Spannungskurve. Meine Lieblingsszene war vor allem die Halloweenparty und alles was danach kam, ich hatte dort vor allem so richtiges Kopfkino und hab mich mit Hope und Scott so wohl gefühlt. Die beiden sind mir richtig ans Herz gewachsen und ich bin wirklich froh, dass es keine klassische „Mädchen verliebt sich in Star“ Geschichte geworden ist. Hope und Scott haben mich in jeder Hinsicht überrascht, emotional berührt (hallo Taschentücher!) und mitgerissen.
Absolutes Jahreshighlight ⭐️
Profile Image for Sarah&#x1f33b;.
92 reviews8 followers
July 2, 2021
Dieses Buch hat mein Herz gebrochen und wieder geheilt. Hope und Scott waren die perfekten, liebevollen und herzzerreißenden Charaktere und ihre Geschichte war das perfekte Finale der Trilogie💛
Profile Image for colourful.letters.
125 reviews68 followers
July 3, 2021
Highlight✨

Es war ein wundervolles Buch, welches mich zutiefst berührt hat. Ich konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen. Ganz große Liebe für diese Geschichte!
Profile Image for Evi.
66 reviews26 followers
July 17, 2021
Wow, ich weiß gar nicht was ich schreiben soll. Diese Geschichte hat alles was ein gutes Buch ausmacht.
💜💜
Die Charaktere haben mein Herz gestohlen und werden es wahrscheinlich nicht mehr so einfach zurückgeben.
💜💜
Neues Lieblingsbuch für immer.
💜💜
Profile Image for Amélie.
181 reviews45 followers
February 15, 2022
Auch die Geschichte von Hope und Scott fand ich wieder unglaublich schön und berührend. Die Reihe wird immer einen festen Platz in meinem Herzen haben ♥️♥️
Profile Image for nickireads.
174 reviews346 followers
June 23, 2023
4,75 Sterne - bin verliebt in Scott und Hope <3
Profile Image for Loni ♈⚜.
234 reviews18 followers
August 4, 2021
Die Bücher von Sarah Sprinz haben etwas besonders. Sie sind mehr - man fühlt mehr. Hope und Scott sind mehr und ich bin so dankbar für ihre Geschichte🤍🪴🎵
Profile Image for Anna.
772 reviews48 followers
September 18, 2021
Nachdem "What if we stay" bei mir eingeschlagen hat wie eine Bombe, konnte ich es kaum erwarten "What if we trust" endlich in den Händen zu halten... aus diesem Grund blutet mein Herz, dass mir die Geschichte von Hope & Scott so gar nichts geben konnte..
Bereits der Einstieg war für mich eher holprig, denn der Schreibstil von Sarah Sprinz war komplett anders, als in ihren anderen Büchern. Für mich hat sich das Buch unglaublich gezwungen poetisch gelesen und das fühlte sich irgendwie unauthentisch an.
Ich bin weder mit Hope noch mit Scott so richtig warm geworden, weil mir eindeutig sie Tiefe in ihrer Beziehung gefehlt hat.
Kaum tritt Scott in Hopes Leben ist alles andere vergessen. Es gibt gefühlt nur noch ihn und alles andere tritt in den Hintergrund. Die Vancouver Clique wird zu Fernsehabenden abgestellt, trägt aber zur Geschichte an sich nichts mehr bei. Es war schade, dass Hope fast das gesamte Buch nur in ihrem eigenen Kopf unterwegs gewesen ist. Letztlich war es irgendwie so, dass Hope in ihrem Teenie-Traum gelebt hat und all das, was sie sich immer vorgestellt hat, irgendwie wahr wird. Mein 15-jähriges Ich hätte dieses Buch wahrscheinlich sehr gefeiert. Über 10 Jahre später bin ich wohl einfach zu alt, um mich diesen Träumen so richtig hingeben zu können. Es wirkte einfach alles aufgesetzt und unrealistisch.
Das große Drama ließ letztlich viel zu lange auf sich warten und war so schnell wieder verpufft, dass ich regelrecht enttäuscht war. Grundsätzlich hätte ich mir gewünscht, dass die Handlung weniger vorhersehbar ist, denn mich konnte wirklich nichts überraschen oder besonders packen.

Ein großes Plus aber an den Umgang mit Suizid, Tod und Trauer. Ich fand es unheimlich schön, welche Worte Sarah dafür gefunden hat und wie umsichtig und vorsichtig sie sich diesen Themen genähert hat.

Alles in allem war das Buch leider nicht das Highlight, mit dem ich gerechnet hatte. Dennoch bin ich auf die weiteren Werke der Autorin gespannt.
Profile Image for Vivis_lieblingsstuecke.
194 reviews7 followers
October 10, 2021
Tatsächlich für mich nur 3,5 Sterne und für mich der schwächste Band der Reihe 🙈 Obwohl mich das Buch in der zweiten Hälfte doch noch abgeholt hat 😄
Aber für die erste Hälfte habe ich leider mehrere Wochen gebraucht, weil ich das Buch einfach an die Seite gelegt habe und es erst nicht wieder in die Hand nehmen wollte 🙈 vielleicht liegt es aber einfach daran, dass mir die ersten beiden Bände so unfassbar gut gefallen haben. Ich glaube mir hätte die Geschwindigkeit besser gefallen, wenn ich etwas Zeit verstreichen lassen hätte und nicht alle Bücher direkt nacheinander gelesen hätte 😊
Profile Image for naoual.
644 reviews11 followers
August 28, 2021
TW: Tod, Verlust, Trauer und Trauerbewältigung, Depressionen, Suizid, Substanzmissbrauch, Abhängigkeit, Toxische Beziehungen

Eine schwierige und enttäuschende Angelegenheit 😪

- Ich möchte zuerst mit den Dingen anfangen, die ich gut bis ganz okay fand und später erst auf das eingehen, was mir wirklich nicht am Buch gefallen hat

- An WHAT IF WE TRUST hat mir gefallen, dass Hope den Sänger PLY bereits vorher kannte und seine Musik als Teenie mochte und dies bis heute tut. Die meisten Star-Trifft-Normalo-Geschichten haben Protas, die den Sänger oder die Sängerin zum ersten Mal treffen ohne Wissen darüber, wie berühmt diese Personen eigentlich sind und es hat mir gefallen, dass es hier anders war. Mir hat auch die Art gefallen, wie Sarah Sprinz ernste und wichtige Themen wie Depressionen und Suizid behandelt, nämlich vorsichtig, bedacht und natürlich. Zudem war der Schreibstil die meiste Zeit über angenehm und flüssig, was mir sehr gefallen hat

Nun zu den Dingen, die ich an WHAT IF WE TRUST nicht mochte und leider ist es eine lange Liste:

- Angefangen mit dem Schreibstil: Auch wenn mir dieser die meiste Zeit über gefallen hat, gab es Momente, in denen ich frustriert war. Hope, die Protagonistin, beschreibt OFT Farben und das nicht zu kurz. Irgendwann kam es mir so vor, als wäre ich in einem Katalog für Wandfarben oder so gelandet und ich hätte wirklich ein Trinkspiel daraus machen können, wann immer Hope entweder pazifik-blau oder tiefblau sagte oder dass ihr Name lila sei. Es wäre okay gewesen, wäre einmal klar gesagt worden, dass Hope Synästhetikerin sei, aber das war nicht der Fall. So weiß ich nun viel zu viel über Farben und das brauchte ich nicht🙄

- Ich habe nicht ganz verstanden, wieso im Buch Kapitel aus ihrer FanFiction eingefügt wurden. Am Anfang war es interessant gewesen, um zu sehen, wie Hope Scott in ihrer Vorstellung sah und da ich selbst mal FanFictions geschrieben habe, fand ich es schön, dass Fanfictions mal nicht runtergemacht werden, eher im Gegenteil, aber das war auch schon nach den ersten beiden Pretending-Kapiteln vorbei. Die FF-Kapitel waren eher störend für den Fluss der eigentlichen Geschichte und es hat mich genervt, wie ähnlich sich Sloan und Hope waren. So wurde es verwirrend und ich wusste nicht was ich daraus mitnehmen sollte: Dass die Hope-Scott-Geschichte wie eine FF sei oder eher eben nicht? Dazu: Dadurch dass Hope sich am Ende dafür entschied ihre FF nicht zu veröffentlichen und lieber ein neues Manuskript zu starten, haben sich ihre Gründe dafür eher stark danach angefühlt, als würden FFs doch runtergemacht werden und ich wusste nicht mehr was der Sinn darin war, um ehrlich zu sein. FFs sind im Grunde nichts Schlechtes, viele, inklusive der Autorin selbst wie ich in einem ihrer Livestreams erfahren habe, haben entweder mit dem Lesen solcher angefangen oder selbst welche geschrieben. Sind sie manchmal cringe? Ja, und wenn man genauer darüber nachdenkt auch unangenehm, aber es gibt Leute, die stecken erstaunlich viel Kraft, Zeit und Liebe in eine FF von ihnen rein und nur weil es eine ist, sollte sie einem verlegten Roman nicht untergeordnet werden. Eine Message, die ich mir von WHAT IF WE TRUST erhofft hatte, aber nicht bekam.

- Nun zu den Charakteren: Ich muss leider sagen, dass ich beide Hauptcharaktere überhaupt nicht mag. Hope (ihr Name ist ironischerweise DER Name gefühlt jeder Protagonistin in den Wattpad FFs, was ich lustig fand) ist so eine typische Protagonistin, dass es zu viel ist: Sie wirkte für mich wie jede andere Studentin, die sich zu sehr anstrengt nicht mainstream zu sein und es genau deswegen ist. Letztendlich könnte ich sie nach mehr als 500 Seiten nicht einmal wirklich charakterisieren, eine Tatsache, die mir während des Lesens wirklich Kopfschmerzen bereitete. Hope sieht sich selbst als jemand, der mit viel Gefühl schreibt und diese Gefühle in Texten von anderen nicht sieht (weil sie ja so besonders sei), beschreibt sich als "Team Gummistiefel und ungeschminkt Stall ausmisten", ein Ausdruck bei dem ich die Augen so stark verdreht habe, dass es schmerzte, wirklich. Ich meine, sind wir nicht längst über den "Pick Me"-Typ von Protagonistin, die sich nicht wie andere schminkt, total lieb, schüchtern und fehl am Platz wirkt längst hinaus? Es war anstrengend zu lesen, wie Hope von allen gemocht wurde, obwohl sie das ganze Buch über nichts tat, außer in ihrem eigenen Kopf zu leben, überfordert zu sein, passiv war bis zum Ende hin und total auf Scott und ihre Probleme mit ihm fixiert war. Puh.

Scott war da nicht besser. Er hatte etwas mehr Tiefe als Hope, aber das wars auch schon. Er hat sich ihr gegenüber wie ein Arschloch verhalten und wir als Leser sollten das einfach vergessen, weil er ja so schmerzvolle Texte schreibt und Witze mit unserer Protagonistin macht? Ehm, nein, danke. Zudem habe ich in einer Rezension mal gesehen, dass diese Person sich wünsche, PLY würde tatsächlich existieren...was er bereits tut, nämlich in jedem x-beliebigen westlichen Popsänger. Die Sache, die mich jedoch am meisten bei Scott aufregte, war sein Dasein als PLY. Er trägt eine dämliche Maske, da er nicht erkannt werden möchte, Schnürsenkel statt Gürtel (eine Tatsache, die mir bis heute eine unangenehme Gänsehaut verschafft) und macht sich sonst nicht die Mühe mit mehr. In welcher Welt ist man dann bitte überrascht, wenn eine Person sofort darauf kommt, wer er ist? Zudem stellt er sich zwar mit zweitem Vornamen vor (welchen er bereits inklusive seines ersten Namens in einem Interview vorher verraten hat), aber sein Nachname Plymouth bleibt derselbe. Und man will mir sagen, niemand bis auf Hope sei darauf gekommen, PLY könnte Scott Plymouth der Student sein? Also bitte. Im Ernst?!?!
Scott ist übrigens auch der typische 0815-Sänger, der seine Berühmtheit verabscheut, die er als Fakewelt bezeichnet und "reale" Songs veröffentlichen möchte. Meine Güte...

- Die Liebesgeschichte war ein Durcheinander. Alles steuerte auf den Konflikt hin, dass Hope in ihrer FF Scotts Suizidversuch sehr nah kam und die Spannung wurde gehalten, da Scott erst nach 400 Seiten von ihrer FF erfährt. Dieser Konflikt jedoch wird bereits nach zwei Kapiteln gelöst und ich konnte nicht fassen, dass alles so schnell geklärt wurde. Dazu verstehe ich nicht, wieso sich beide überhaupt ineinander verliebt haben. Es wurde nie wirklich klar für Hope, ob sie nun eher in eine Vorstellung von Scott verliebt sei oder in sein wahres Ich und warum er sie mochte weiß ich beim besten Willen nicht (vielleicht weil sie anders war, als andere Mädchen, haha. Tatsächlich gibt es eine Stelle, in der er ihr sagt, wie froh er doch sei, dass sie keines dieser heimlich Fanfiction schreibenden Mädchen sei. Wow, danke Scott 😘 Wir sind natürlich alle gleich, bis auf Hope, deiner Retterin). Ich hatte eher das Gefühl beide mochten sich, weil gerade niemand anderes da war. Die Nebencharaktere hatten nur minimale Auftritte verglichen mit den Folgenbänden und das Jenn-Drama war interessant, wurde aber nicht so ausgeschöpft, wie es die Thematik TOXISCHE BEZIEHUNGEN verdient hätte. Dazu ging mir die Sache mit Hope und Scott viel zu schnell, besonders ihr erster Kuss war mir unangenehm. Beide waren betrunken, aber Scott eindeutig mehr, als Hope und trotzdem musste sich Hope zurückhalten, nicht über ihn herzufallen. Wären die Geschlechter vertauscht gewesen, dann wäre der Moment alles andere als "schön" gewesen.

Alles in allem für mich ein sehr enttäuschender Band, nachdem mir WHAT IF WE STAY so unfassbar gut gefallen hat. Trotzdem werde ich die neue Reihe der Autorin lesen und mich überraschen lassen.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Leah City of Words and Pages.
677 reviews292 followers
July 15, 2021
Ein würdiger Abschluss dieser Trilogie!
Mein Lieblingsteil bleibt der zweite, aber ich muss sagen, dass ich diesen Band auch gut fand, obwohl ich vorher gezweifelt habe.

Die Umsetzung war klasse und hält viel parat. Ich fand es toll, wie das Thema rund um den Celebrity Crush behandelt wurde. Damit habe ich so nicht gerechnet. Das ist wahrscheinlich auch nicht was für jeden, mir gefiel es aber.
Sarah Sprinz schreibt sehr lebendig und hebt sich von anderen (deutschen) Autorinnen ab. Es werden auch wieder ernste Themen behandelt, die nicht zu kurz kommen.

Mich hat es gestört, dass am Anfang so wenig oder auch fast nichts zwischen Hope und Scott passiert ist. Gerade, weil das Buch so lang ist. Die Hörbücher sind an der Stelle aber auch wieder klasse und hilfreich. Leonie Landa spricht sie einfach grandios! 👏🏻

Profile Image for Tabeabookaddicted.
21 reviews7 followers
July 22, 2022
Wenn ich könnte würde ich diesem Buch weit mehr als nur 5 Sterne geben, den sie reichen absolut nicht aus für das, was Sarah Sprinz hier für ein Meisterwerk geschrieben hat. Ich habe so viel gefühlt als ich What if we Trust gelesen habe, es war so unfassbar gut und es wird definitiv nicht nur ein Jahreshighlight, sondern auch ein All-Time-Favourite. Der letzte Band war für mich der Beste der Reihe, man konnte sich so gut in die Protas hineinfühlen und leider ist mir die Idee mit den Post-Its erst nach Beenden des Buches gekommen, denn es hat so viele wunderschöne Stellen und Zitate, dass es dann vermutlich mit lauter Post-Its versehen worden wäre. Also ganz viel Liebe an dieses Buch, an die ganze Reihe und an Sarah Sprinz super Schreibstil!!😌😻
Profile Image for Insi Eule.
737 reviews66 followers
September 1, 2021
4,5 Sterne
Am Anfang dachte ich es wird wieder ein Highlight, aber das hat es dann leider doch nicht mehr ganz geschafft, weil der letzte Funke nicht richtig übergesprungen ist. Die Lovestory hat mich nicht zu 100% überzeugen können, ich bin auch nicht so ganz mit Scott und Hope warm geworden. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau, denn insgesamt war es wieder richtig toll und auf eine positive Art dramatisch. Durchsuchten ließ es sich trotzdem prima. Und jetzt bin ich traurig, dass es der letzte Band der Reihe war 😢
Profile Image for Book.Wide.
117 reviews63 followers
January 14, 2022
Für mich war dieses Buch das beste der Reihe, nicht nur weil es so ganz anders war als viele New Adult Bücher, die ich gelesen habe, sondern hauptsächlich wegen Scott und Hope die mein Herz ganz tief berührt haben. Die Thematiken in dem Buch waren unfassbar tiefgründig und perfekt ausgearbeitet und ich liebte die authentische Stimmung, die mir jedes Mal Herzklopfen bereitet hat.
Ganz ganz große Leseempfehlung 🥲💕
Profile Image for Buchschwester.
162 reviews47 followers
January 25, 2022
Mit Abstand der beste Teil der Reihe. Sooo. Viele. Emotionen. Hope & Scotts Geschichte hat mich mitgerissen, ich habe jede Sekunde geliebt.
Profile Image for moonofchapters.
98 reviews9 followers
August 10, 2021
Ein absolut gelungener und atemberaubender Abschluss der Triologie. Allein schon die unvergleichlich schöne Farbe des Covers bringt mein Herz dazu, schneller zu schlagen. Und dann ist da noch die Charakterkarte... 😭😍.
Ganz abgesehen davon, gibt es viel zu erzählen, so here we go:

Leider waren viele Dinge für mich vorhersehbar, was sie jedoch nicht weniger schön gemacht und mich deswegen nicht sonderlich gestört hat.
Außerdem fand ich irgendwie den Zufall etwas zu groß, dass das Leben vom echten Scott genau in die Richtung ging, wie das erfundene Leben von dem Scott aus Hopes Fan Fiction.
Mehr hab ich dann aber auch nicht auszusetzen, also kommen wir jetzt zu den schönen Sachen.
Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, hatte ich etwas Angst, dass das Buch zu klischeehaft wird, dem war aber nicht so. What if we Trust ist die perfekte Mischung aus Realität und Träumermaterial (Existiert dieses Wort? Ich glaube nicht, aber egal. Solange ihr wisst, was ich meine, ist alles gut 🙈😅), sodass man gar nicht anders kann, als sich in die Geschichte zu verlieben.
Eines kann ich mit Sicherheit sagen: Ich bin zerstört. Sogar mehr als das. Es gibt nicht die richtigen Worte um dieses Gefühl zu beschreiben. Das Buch hat mich so viel fühlen lassen. Schmerz, aber gleichzeitig auch unglaublich schöne Dinge.
Und die ganze Atmosphäre...ich könnte heulen. Ich liebe absolut alles an ihr! Sarah Sprinz ist einfach eine Meisterin darin, dafür zu sorgen, dass man sich fühlt, als wäre man selbst am Spot der Geschichte.
Was mir auch super gut gefallen hat, war, dass immer mal wieder Kapitel aus Hopes Fan Fiction eingebaut wurden, wodurch eine sehr angenehme Abwechslung geschaffen wurde.
Außerdem habe ich mich so gefreut, dass noch ein bisschen What if we Stay mit in das Buch kam. Wir haben dann doch noch eine Erlösung bekommen - alle die Band 2 schon gelesen haben, wissen, wovon ich rede, alle anderen habe ich wahrscheinlich gerade komplett verwirrt 🤭.
Und dann ist da noch Sarah Sprinz' Schreibstil... ich kann nicht mehr! Und ich weiß auch nicht, wie ich ihn beschreiben soll. Fakt ist, sie kreiert Meisterwerke!

Schon in Band 1 habe ich Hope in mein Herz geschlossen und wollte unbedingt mehr über sie erfahren. Wie sie denkt. Wie sie fühlt. Und was sie erlebt hat.
Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch hat mich mehr mitgenommen als die vorherigen und umso trauriger bin ich, die Welt rund um die "What if" Reihe jetzt loslassen zu müssen.
Die Bücher hatten ihre Stärken und ihre Schwächen. Aber am Ende kann ich guten Gewissens sagen, dass ich die Reihe geliebt habe 🥺💛.

Wenn vielleicht auch kein Jahreshighlight, ein Monatshighlight war What if we Trust für mich definitiv 🥰.
264 reviews
July 22, 2021
4,5

"What if we Trust" zu lesen war für mich ein bittersüßes Erlebnis. Einerseits habe ich mich soooo sehr gefreut, Hopes Geschichte zu lesen, andererseits will ich nicht, dass diese wunderschöne Reihe endet.
Hope war mir schon vom allerersten Teil sympathisch und auch wegen das Fandom-Thema habe ich mich auf das Buch gefreut, da ich mich selber darin identifizieren kann. Und das obwohl ich kein Fan von Famfictions bin, bzw. bisher noch keine gelesen habe, da mir die Vorstellung eine Fantasie über eine reale Person zu lesen sehr mir sehr unangenehme Gefühle bereitet (ich will aber niemanden beurteilen, der dies tut, ich möchte nur lediglich sagen, dass ICH es nicht kann). Umso überraschter war ich, wie sensibel mit diesen Thema umgegangen wird, insbesondere von Hope selber aus, obwohl (oder vielleicht weil) sie selber eine Fanfic-Autorin ist. Ihre Gedanken zu ihrer eigenen Geschichte fand ich super nachvollziehbar und generell wie das ganze Thema behandelt wurde hat mich sehr beeindruckt.
Auch Hopes und Scotts Beziehung hat mir sehr gefallen. Ich habe Hope dafür gefeiert, wie sie Scott anfänglichs behandelt hat und sich nicht alles von ihm gefallen ließ. Dies machte es umso schöner, als Scott dann bemerkte was für ein Arsch er ihr gegenüber war und wie er sich ihr Gegenüber bewiesen hat, dass er eigentlich nicht so ist. Besonders die Annäherung durch ihre Texten fand ich super schön und intim. Wie sie sich selber und gegenseitig durch das Schreiben herausgefordert hatten, hatte ihre Beziehung noch auf eine andere Weise gestärkt und ich habe sehr für die Zwei mitgefiebert und ein Happy End für sie gewünscht.

Was mir auch noch super gefallen hat ist, dass das "Drama" nicht in den letzten 50 Seiten war, sondern schon etwas früher und beide Charaktere somit Zeit hatten sich wirklich mit ihren Problemen auseinanderzusetzen, anstatt sich direkt zu vertragen. Ich fand es schön zu sehen, wie sich ihre Beziehung durch das "Drama" entwickelt hat und auch wie es danach zwar besser, aber nicht perfekt wurde, was die Beziehung noch realistischer gemacht hatte.

Insgesamt kann ich nur sagen: LIES DIE WHAT IF REIHE!!!!
Sarah Sprinz hat einen wunderschönen Schreibstil und schafft es mit authentischen Charakteren Geschichten zum mitfühlen zu kreieren. Auch Hopes und Scotts Geschichte konnte mich komplett überzeugen und ich weiß, dass dies nicht das letzte Mal war, dass ich diese Reihe lesen werde.
Ganz große Empfehlung!
Profile Image for Finja.
67 reviews2 followers
October 27, 2021
5⭐️
Definitiv ein gelungener Abschluss der „what if we“-Reihe!! Hier kamen nochmal ganz neue, aber auch sehr bewegende Themen zum Ausdruck und man konnte sich so so gut in die Situationen einfinden 🦋 Beide Charaktere hatten etwas ganz Eigenes und haben sich soo gut ergänzt. Gerade Hope hat mich mit ihrer Pflanzenliebe nachhaltig so stark beeinflusst hehe 🌿🪴und auch für Scott bin ich selbst Monate nach dem Lesen noch ein kleines “Fangirl” 😍
Der Schreibstil hat sich meiner Meinung nach seit Band eins nochmal so so stark verbessert (obwohl er vorher schon gut war) und ich bin doch ein wenig traurig, dass nicht noch weitere Geschichten von meinem Lieblingssetting (Canada) kommen werden 🥲🥲

Kategorie: Jahreshighlight/ Lieblingsbuch!
Profile Image for court of stories.
784 reviews
December 11, 2024
꧁What if we trust꧂
r e v i e w - t i m e
.
"Menschen kamen und gingen, doch die richtigen blieben."
.
Ich hatte zu Beginn etwas Probleme mit dem Buch. Vor allem mit dem männlich Protagonisten. Zu ihm konnte ich zuerst so gar keine Verbindung aufbauen. Erst nach und nach wurde ich mit ihm warm. Hope dagegen hat mir gut gefallen. Sie war für mich auf gleicher Stufe wie Laurie. Aber tatsächlich hat sich das entwickelt. Ab der Mitte war ich wie gefesselt. Ich mochte es, wie mit Texten und Worten gespielt wurde, die Texte von Hope, sowie die von Scott. Und sobald ich hinter seine "Maske" blicken konnte, wurde mir auch Scott sehr sympathisch. Im Nachhinein frage ich mich, wie ich ihn zu Beginn nicht mögen konnte😂
.
4/5⭐
Profile Image for BuchBesessen.
539 reviews34 followers
July 7, 2021
Er zeigt sich der Welt nur mit Maske – und seit Längerem gar nicht mehr. Doch sie ist sein größter Fan – und erkennt ihn auch ohne…

Hope kennen wir ja schon als WG-Mitbewohnerin aus den vorherigen Bänden. Sie liebt das Schreiben und hat mit 16 eine Fan-Fiction über den Sänger PLY verfasst. Ihr Herz schlägt immer noch für ihn, auch wenn es still um ihn geworden ist. Als sich PLY unmaskiert auf Sams Party unter die Gäste mischt, ist sie die einzige, die ihn erkennt. Sie kann es kaum glauben – dass niemand etwas merkt, dass er überhaupt da ist. Und dass er so abweisend, so kühl ist. Was stimmt nicht mit ihm? Wieso ist er so anders als in ihren Geschichten? Und wieso tritt er nicht mehr auf?

Hope hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie kommt authentisch rüber. Ich konnte mich in vielen Situationen mit ihr identifizieren und mich bestens in sie hineindenken.
Auch Scott hat mich als Hauptfigur überzeugt.
Beide machen eine enorme Entwicklung durch, was mir sehr gefallen hat.

Zunächst habe ich ein bisschen gestutzt, denn mit Abschluss von Band 2 sind wir eigentlich schon weiter. Wir steigen also vor dem Ende des Vorgängers noch einmal ein, obwohl wir wissen, wie es mit Amber und Emmett weitergehen wird.
Der Fokus liegt aber natürlich sowieso woanders – nämlich auf Hope und Scott. Sie treffen auf Sams Party aufeinander, doch das wird nicht der einzige Ort sein, an dem sie sich begegnen, ganz im Gegenteil. Denn sie haben nicht nur gemeinsame Freunde, sondern gehen neuerdings beide auf die University of British Columbia. Und belegen einen gemeinsamen Kurs. Und sollen ein Zweierteam bilden…
Das Kennenlernen hat mir sehr gut gefallen, auch die Verbindung der beiden, die sich nach und nach verändert hat, konnte mich überzeugen.
Der Mittelteil kam mir zwischendrin etwas lang vor und ich muss zugeben, dass ich manches nicht ganz plausibel fand. Aber im Großen und Ganzen hat mir die Geschichte sehr gut gefallen, insbesondere wegen der Figuren und der wichtigen Themen, die in dem Buch angesprochen werden. Manche Stellen konnten mich ziemlich berühren.
Die Autorin schreibt locker, mal humorvoll, mal gefühlsgeladen, immer so, dass man durch die Seiten fliegt.
Zum Ende hin ging es Schlag auf Schlag, ich konnte das Buch gar nicht mehr weglegen, weil ich so gespannt war, wie alles weitergeht, und weil das Tempo so anzieht.

Das Buch vermittelt mehrere Botschaften, jedenfalls habe ich es so empfunden. Und zwar: Verwirkliche deine eigenen Träume. Behalte dabei immer deine persönlichen Grenzen im Blick. Und verbieg dich nicht für andere, denk an deinen Seelenfrieden. Und das ist alles so wichtig!
Es geht hier um Themen, die ich nicht spoilern will, aber es geht beispielsweise auch um zerbrochene Freundschaften und das Loslassen. Themen, die wohl jeden schon mal betroffen haben. Die Autorin schafft es in der Reihe allgemein, bedeutende Dinge gefühlvoll anzusprechen. Gerade in Band 2 hat mir das auch so sehr gefallen. Unbedingt mehr davon!

„What if we Trust“ ist Teil 3 der Reihe von Sarah Sprinz – und damit der Abschlussband. Ich hätte die „What-if-Clique“ total gerne noch weiter begleitet, aber letztlich ist es ein wirklich schönes und gelungenes Ende für alle, was mir den Abschied zumindest etwas erleichtert.

FAZIT
Ich kann New-Adult-Fans die komplette 3-teilige Reihe guten Gewissens empfehlen. Es gibt tolle Figuren, interessante Geschichten und wichtige Themen, die die Autorin gefühlvoll rüberbringt. Auch „What if we Trust“ hat mich überzeugt.

4,5*.
Profile Image for Josy.
106 reviews
January 30, 2022
Kennt ihr dieses elektrisierende Gefühl, wenn man genau weiß, dass man ein wahnsinnig gutes Buch gelesen hat? So ging es mir, als ich "What if we Trust" beendet habe.
Ich hatte ja schon ein paar Tränen in den Augen, als ich die letzten Seiten gelesen habe 🥺
Sarah Sprinz hat mal wieder abgeliefert, denn "What if we Trust" ist ein Jahreshighlight und zeichnet sich besonders durch starke Charaktere und eine unglaublich interessante Storyline aus.
Man kennt ja diese Geschichten, in denen das Fangirl sein großes Idol dated und beide dann zusammenkommen - fast schon eine Standard-Story. Aber diese hier was so absolut anders, als alle Fangirl-trifft-Star-Stories, die ich bisher gelesen habe. Scott ist ein super interessanter Charakter, über den man unbedingt mehr erfahren möchte und der so wunderbar mit Hope harmoniert!
An Hope mochte ich besonders, dass sie angehende Autorin ist und man ihren Weg in "What if we Trust" ein wenig mitverfolgen kann. Die ganze Schreib- und Musikthematik mochte ich wirklich gerne.
Beide Protagonisten sind so wunderbar ehrlich und nahbar. Sarah Sprinz ist wirklich eine Meisterin, was Charaktere und Protagonisten betrifft. In jedem ihrer Bücher sind so wundervolle Menschen, die ihre Geschichte erzählen und ihr Schreibstil macht alles noch besser, als ohnehin schon.
Es ist alles so voller Gefühle und Emotionen und die Personen in ihren Büchern kommen wie echte Menschen rüber, bei denen ich manchmal vergesse, dass sie nicht wirklich existieren, weil sie so nachvollziehbar und menschlich sind, so voller Fehler und trotz allem irgendwie perfekt.
Hope und Scott sind über sich hinausgewachsen und haben aus ihren Fehlern gelernt und ich bin so stolz auf die beiden.
"What if we Trust" ist ein absolut gelungener letzter Teil der What if-Reihe mit wahnsinnig starken Charakteren und so einigen Learnings, die man auch als Leser für sich mitnehmen kann.
Ich vermisse Vancouver und die Clique und selbst Kitsilano wirklich sehr und kann nur allen die What if-Reihe ans Herz legen. Sarah Sprinz hat sich in mein Herz geschrieben und drei ganz, ganz besondere Bücher geschaffen. Absolute Herzensbücher!
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66 reviews4 followers
July 21, 2022
Du weißt das es ein gutes Buch war, wenn zu viele Klebezettel drin kleben…und du traurig bist, dass es zu Ende ist. Ich muss mich erstmal sammeln, denn dieses Buch besteht einfach aus Gefühlen über Gefühlen.
So viele Gänsehaut Momente.
Eine so echte Geschichte.

Für immer Hope und Scott. <3
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