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Τι γίνεται αν η Ευρώπη διαλυθεί;

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Warum es sich lohnt, für Europa zu kämpfen

Wir müssen den europäischen Gedanken – nämlich die Unterordnung nationaler Interessen unter die Interessen Europas – in den Mittelpunkt unseres politischen Handelns rücken. Zugleich sollten wir aufhören, uns als die Erfüllungsgehilfen der Märkte und des Kapitals zu sehen. Durch eine halbherzige Europapolitik und durch falsche Maßnahmen wie Rettungsschirme entsteht täglich neues Unrecht, und die Unzufriedenheit der Bürger mit Europa wächst.

139 pages, Paperback

First published January 1, 2012

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About the author

Geert Mak

61 books386 followers
Dutch historian mostly known for his documentary series 'In Europa' (In Europe) and book of the same name. Nowadays he gives lectures about the Netherlands in the USA.

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Displaying 1 - 17 of 17 reviews
Profile Image for MJ.
17 reviews
July 14, 2025
Zeitreise: Europa im Angesicht des griechischen Schuldenbergs...
Was hält Europa zusammen, was treibt es auseinander?
In bester Mak-Manier werden die Bürger in den Mittelpunkt der Analyse geholt. Es ist schließlich ihr Europa und nicht das der Banken, Spekulanten und Gleichgültigen.
Mak sucht aufrichtig nach Lösungen, denn den europäischen Nationalstaaten traut er nicht zu, im sich neu findenden weltweiten Machtgrfüge zu behaupten. Einige Versuche haben sie ja schon verspielt im Verlaufe des 20. Jahrhunderts.
Lesenswert.
Auch aus heutiger Sicht....
Und glaube ja nicht, die seinerzeitigen Fragen wären beantwortet oder gar gelöst...
Profile Image for Ian D.
615 reviews72 followers
July 30, 2022
Ένα πολύ ενδιαφέρον ανάγνωσμα, γραμμένο λίγο πριν το πρώτο μνημόνιο με ένα ερώτημα που πολύ θα μας απασχολούσε ως λαό και ως ήπειρο μερικά χρόνια αργότερα, το 2015. Θα το έλεγε κανείς προφητικό αλλά η πορεία προς την πτώση έμοιαζε προδιαγεγραμμένη από τη στιγμή που η Ευρωπαϊκή Ένωση ήταν κυρίως οικονομοκεντρική κι όχι μια συσπείρωση λαών.

Ο Ολλανδός αναλυτής και δημοσιογράφος Geert Mak προσεγγίζει με τρόπο αρκετά βατό και κατανοητό το θέμα της ετερογένειας του ευρωπαϊκού οικοδομήματος, της ευθύνης των κυβερνήσεων και των μεγάλων τραπεζών και με αρκετή αυτοκριτική απέναντι στη χώρα του και τη Γερμανία αναλύοντας το θέμα από κοινωνική και οικονομική σκοπιά και με αρκετή, μάλιστα, συμπάθεια προς την Ελλάδα.
Να επισημάνουμε ότι εκείνη την εποχή, η χώρα μας βρισκόταν στο μάτι του κυκλώνα και ότι γερμανικά περιοδικά κυκλοφορούσαν με εξωφυλλα όπως αυτό:

Profile Image for Gavin Armour.
614 reviews130 followers
November 3, 2015
2011/12, mitten in der Krise um die schwächelnden Banken und das dem Abgrund entgegentaumelnde Griechenland, schrieb der niederländische Publizist Geert Mak die Notizen nieder, aus denen der vorliegende Essay werden sollte. Liest man die schmalen 140 Seiten heute, mit dem Wissen um das griechische Drama des Winters 2014/15, lesen wir diese Zeilen mit dem Wissen der momentan herrschenden „Flüchtlingskrise“, die in Wirklichkeit – ich zitiere den Moderator Max Moor – lediglich eine Organisationskrise ist, muß man schon stutzen. Heute sehen wir Europa doch noch ein ganzes Stück näher an der Erosion, denn im Herbst 2011. Und das ganz ohne (echte) Finanzkrise. Den Banken um die 800 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen, da sie als „systemrelevant“ zu erhalten seien, ist nun mal sehr viel einfacher, als 1,2 Millionen Menschen mit Nahrung und einem Dach über dem Kopf durch den europäischen Winter zu bringen.

Mak geht in seiner kleinen Zustandsbeschreibung Europas von den Verwerfungen aus, die die Finanzkrise in die Europäische Union getragen hatte und die – bis heute – die Frage aufdrängen, wie dieses Europa zueinander steht. Damals war viel die Rede von Euro-Bonds und einer Transferunion, davon, daß der „reiche“ Norden nicht für den „armen“ Süden zahlen wolle und beide – Norden und Süden – eine vollkommen andere Auffassung davon hätten, wie dieses Europa funktionieren, ja, was es eigentlich bedeuten solle. Bis heute sind diese Fragen nicht nur nicht beantwortet, im Gegenteil haben wir nicht einmal daran gearbeitet, ein entsprechendes Forum zu schaffen, in welchem diese Fragen diskutiert werden könnten. Dabei wird dieses Forum dringender gebraucht denn je, denn die JETZT anstehenden Fragen sind weitaus existenzieller und weitreichender, als jene nach dem schnöden Mammon von vor drei Jahren. Jetzt steht Europa mit seinen WIRKLICHEN Werten im Scheinwerferlicht, JETZT entscheidet sich, ob wir wirklich christlichen Tugenden und Werten verpflichtet sind, oder ob diese Tugenden und Werte immer nur zu den Sonntagsreden zum Maastricht-Gedenken oder dann aus der Schublade geholt werden, wenn es darum geht, bei den Bürgern Schönwetter zu machen.

Geert Mak verfolgt für den Leser noch einmal den Werdegang dieser Einheit eines Kontinents, der sich nahezu 2000 Jahre lang lediglich selbst zerfleischen konnte, anstatt Konstruktives zu schaffen. Noch einmal verweist er für den Leser darauf, aus welchen Gedanken, Nöten und Erlebnissen heraus diese ursprüngliche Montanunion gebildet wurde, daß man es damit zu tun hatte, dieses Monstrum, daß da in Europas Mitte thronte und in 30 Jahren zweimal unglaubliches Leid und Elend über den Kontinent gebracht hatte – gemeint ist Deutschland – zu bändigen, aber auch, es einzubinden. Mak erklärt dem Leser noch einmal, welche Gedanken und Ängste diese frühen Europäer – darunter der Deutsche Willy Brandt – angetrieben hat und welcher Geist hinter der ursprünglichen Idee stand - nämlich einen Verbund von Staaten zu schaffen, die, eingebunden in wechselseitige Verträge und Abkommen (wozu natürlich auch die Westbindung durch die entstehende NATO zu zählen ist), nicht mehr ohne Weiteres aufeinander los gehen könnten, ohne dabei jeweils massiven Schaden für sich selbst in Kauf nehmen zu müssen. Nach einem nahezu „30jährigen Krieg“ (Eric Hobsbawm), ging es ursprünglich weniger um Freihandelszonen, Wirtschaftsräume oder Währungseinheit, als ganz einfach darum, den Frieden zu sichern.

Mak, wie so viele „Alte“, weist darauf hin, daß die Jüngeren, die im Frieden und, sind sie nach 1950 geboren, auch in stetig wachsendem Wohlstand aufgewachsen sind und gelebt haben, diesen Frieden und auch den Wohlstand, den er generiert hat, als etwas Selbstverständliches nehmen. Und er verweist darauf, daß diese Selbstverständlichkeit einen Hang zum Neoliberalismus, zur Vereinzelung und einem überbordenden Individualismus gefördert habe (S. 107/08/09). Eine These, die sicherlich diskussionswürdig ist, wahr ist allemal, daß denjenigen, die Krieg, Hunger, Not oder Vertreibung nicht selber erlebt haben, es zusehends schwer fällt, sich mit diesem Teil deutscher/europäischer Geschichte oder generell der Verantwortung, die aus der Geschichte erwächst, auszueinander zu setzen. So könnte eine Generation eher aus Versehen, keinesfalls mutwillig, zerstören, was zwei Generationen davor mühsam aus den Trümmern des 2. Weltkrieges erbaut hatten. Und ganz sicher fehlt da ein gewisses Gran Empathie, um denen, die da zu uns kommen entsprechend entgegen zu kommen.

Unterteilt in fünf Kapitel, berichten uns drei Fünftel des Textes wirklich nur noch einmal Werden und Entwicklung der EU und vor allem, wie es zur aktuellen Krise kam. Naturgemäß ist das eine sich vor allem am Fiskalischen wie Ökonomischen ausrichtende Beschreibung. Erst in den letzten beiden Kapiteln kommt Mak dazu, dem Leser noch einmal vor Augen zu führen, welche nichtökonomischen, welche sozialen und kulturellen Folgen ein Zerbrechen der EU bedeuteten. Doch fällt auch ihm keine Lösung zu den herrschenden Problemen ein. 2011/12 war auch ein eher liberal denkender Historiker, Jurist und Publizist noch nicht wirklich bereit, vom Primat des Ökonomischen abzurücken. Obwohl Mak dies einfordert, spürt man durch seinen Text hindurch immer, wie stark das Ökonomische Blaupause und Strukturmerkmal seines Denkens bleibt. Auch er ist nicht fähig, offen zu sagen, daß es OHNE eine Transferunion nicht gehen wird. Und daß es ein Mehr an Transparenz braucht, auch ein echtes Mehr an Mitbestimmung für die Völker Europas, ja, die Bevölkerung Europas. All das steht im Raum, auch im Raum seines Textes, doch wie verhuscht, wollte man meinen.

Dabei zeigt er durchaus vielschichtig auch die problematischen Denkunterschiede in verschiedenen Bevölkerungen und – wichtiger – Sprachräumen auf. Mak verdeutlicht, daß die Deutschen und Niederländer, die von „Schuld“ und „Schulden“ sprechen, wenn es um die Frage von VerSCHULDung geht, mit einem letztlich moralisch geprägten Denken an die Problematik herangehen. Anders jene Länder - die, wie das Englische zum Beispiel, das von „debt“ spricht, wenn es die finanziellen Schulden meint, die nichtmaterielle Schuld hingegen mit „fault“, bzw. „guilt“ bezeichnet – die materielle/finanzielle und immaterielle Schuld schon sprachlich voneinander zu trennen verstehen (S. 100).

Im Herbst 2015 sind wir weiter. Europa stellt sich uns nicht mehr als ein Abstraktum aus gigantischen Zahlenkolonnen dar. Auf einmal hat es Gesichter – die Gesichter derer, die hier hinkommen wollen, weil dieses Europa mit seinem Wohlstand, seiner Rechtsstaatlichkeit und seinen Demokratien ein Versprechen ist, immer noch. Es ist ein Versprechen und ein Wechsel auf eine Zukunft, die ein menschenwürdiges Leben ermöglichen soll. Zugleich zeigt dieses Europa aber auch die hässlichen Fratzen jener, die den Neuankömmlingen dieses Ankommen entweder unmöglich machen wollen und Grenzzäune errichten, oder aber so viel Schrecken zu verbreiten gedenken, daß die, die hier sind, nicht gern hier bleiben. Und Europa hat auch das karikaturhafte Gesicht einer Krämerseele erhalten, die ein Leben gegen ein Leben aufzurechnen versteht und schließlich auch Begründung findet, die diese Aufrechnerei rechtfertigt. Europa sollte inne halten und sich noch einmal sehr genau überlegen, was es sein will und was es bereit ist, dafür aufzugeben. Was wir sehen, sind wieder erstarkende Nationalismen, die uns auf eben jene Weise bedrohen können, wie sie es 1914 schon einmal taten.

Geert Mak liefert mit seinem schmalen Bändchen eine gute Anleitung, sich noch einmal mit der Geschichte dieses uns heue gegenwärtigen Europas zu beschäftigen; nicht ersetzen wird es uns die Mühe, Rechenschaft vor uns selbst abzulegen, darüber wer wir sind, was wir wollen und wie wir erreichen, was wir haben und sein wollen. Mak gibt keine Anleitung, aber einen kleinen Stein für das Gedankengebäude, das weiter zu denken wir niemals müde werden sollten.

„Europa darf nicht scheitern“ klingt wie ein leicht dahin geschwurbelter Imperativ und allzu leicht ist es, sich zynisch über die Fehler und Falschheiten des bestehenden Konstrukts zu erheben. Doch sollte man nicht vergessen, wie viele Leben, wie viel Blut, Leid und Tränen es gekostet hat, überhaupt erst einmal an einen Punkt in der Geschichte zu gelangen, an dem ein so undankbares Konstrukt wie die Europäische Union zu denken möglich war. Es ist eine wunderbare Idee, die einfach schlecht realisiert wurde. Deshalb sollte aber die Idee nicht diskreditiert sein. Denn dann drohen uns eben jene Geister der Vergangenheit einzuholen, die wir doch eigentlich überwunden geglaubt hatten.
106 reviews2 followers
June 8, 2024
Zo'n 13 jaar geleden, te midden van eurocrisis, schreef Geert Mak dit pro-Europese essay. Daags voor de Europese verkiezingen van 2024 is het nog steeds schrikwekkend actueel. Enerzijds geeft het boek hoop: de EU is niet uiteengevallen, de euro is niet geïmplodeerd, er kwam noch een Grexit noch een Nexit en er zijn wel degelijk positieve stappen gezet.

Maar sommige zaken blijven onopgelost. Het Europese economische beleid is nog steeds te neoliberaal, de bankensector is onvoldoende aan banden gelegd, we zijn nog steeds te afhankelijk van de VS en te veel Europese toplanden handelen nog te vaak bilateraal in plaats vanuit een Europees kader.

Maar het belangrijkste probleem van al: het democratische deficit van de EU. "Als één Europees probleem nog groter is dan de euro, dan is dat het Europese democratische tekort. Dat staat pal voor onze neus, dat groeit maar door en zal het einde betekenen van al onze dromen". Je kan 'de euro' vandaag vervangen door Poetin, Trump of extreemrechts, de analyse blijft dezelfde. Europa moet sterker maar ook democratischer worden.

Mak laat er geen twijfel over bestaan dat er geen alternatief is. De nood aan Europa blijft overeind, we zijn nog steeds beter af mét dan zonder de EU. Kijk maar naar het Verenigd Koninkrijk post-brexit.
Profile Image for Pablo.
7 reviews
January 9, 2025
It felt as if I was reading a recap from 4 years of European Studies, condensed down into 97 pages. Reminded me of some classes. In any case, cool time capsule for the year 2011, made me also think of the period between 2008 and 2012. All the leaders from that time who were constantly on the news.

The EU was not created to bring us to heaven, but to safe us from hell!
26 reviews1 follower
January 20, 2023
De voorspelling dat Europa waarschijnlijk uit elkaar zou vallen is gelukkig (nog) niet gebeurd, maar veel van de aangesneden problemen van toen lijken nog niet echt opgelost de afgelopen 12 jaar
Profile Image for Jeroen.
220 reviews48 followers
November 27, 2013
In "The dog of Tišma", Geert Mak laments not so much the crisis in Europe, or the bankers that caused it, as enough has been said about that. Instead, he focuses on the fall out and the lack of trust between the different states, in which a rough line can be drawn between North and South. The Northern countries have been playing j'accuse with the Southern ones, even though their bankers were deeply invested in, and therefore part and parcel to, the enormous debts that have accumulated there. More importantly, pointing fingers only leads to a reactionary sort of politics, leads only to the sort of compromising that the EU specializes in.

However, Mak positions himself Pro-Europe - which is not surprising from someone whose biggest claim-to-fame is a book called In Europe - but he does not really provide any answers. In fact, he himself admits multiple times over the course of this short essay that there probably is none, that the project has failed. His suggestion at the end, that countries might in the future group together among cultural boundaries, as the Scandinavian ones are now intent on doing, is a more sensible and endurable prospect.

Mak is obviously invested in the idea of a united Europe, and he explains the obvious necessity for such a union; that is, not to bring us together, but to keep us from falling apart, from falling out with each other again. However, the sad truth here is that if someone who knows what he's talking about and whose agenda clearly calls for solidarity cannot figure it out, it'll be a harsh task for anyone.
18 reviews12 followers
May 2, 2012
Wat kan die man toch mooi vertellen.
niet het meest opbeurende essay, maar je krijgt weer wat meer inzicht in de werking van de Europese politiek. Elk landje zijn eigen geschiedenis en zijn eigen manier van denken. En slechts een enkeling die in staat lijkt te zijn om het geheel te zien.
De economische kant blijft nog steeds moeilijk te vatten vind ik, maar dat ligt misschien aan mij. ik zoek nog steeds logica en wiskunde in economie en hoe meer ik erover lees hoe meer ik de indruk krijg dat het vooral over menselijke psychologie gaat.
Ik onthoud:
vergelijking van het 'straffen' van Griekenland met de maatregelen tegen Duitsland (herstelbetalingen) na wereldoorlog één. Niet helemaal hetzelfde natuurlijk, maar wel stof tot nadenken: willen we echt een volledige generatie jonge mensen creëren zonder toekomst? Perfecte voedingsbodem voor radicale groeperingen?
ik onthoud ook: het voorbeeld van Ierland, een paar jaar geleden het grote wonder van economische groei. nu economie volledig ingestort.
en ten slotte:
hoeveel beslissingen op hoger niveau genomen worden vanuit morele standpunten zonder verder na te denken over de gevolgen (voor eigen bevolking of voor de rest van de wereld).
Profile Image for Jos.
95 reviews5 followers
February 7, 2012
Boeiend essay over de huidige staat van Europa en de mogelijke gevolgen van de Europese financiële crisis . Brandend actueel stukje tijdsbeeld dat ongetwijfeld zal worden ingehaald. Geschreven in de beste stijl van de auteur en zoals altijd vakkundig onderbouwd en gedocumenteerd. Geert Mak weet als geen ander van een stukje droog brood een smakelijke Limburgse taart te maken. Pamflet voor Europa. Wat doen de Grieken morgen?
Profile Image for Peter.
Author 6 books139 followers
January 20, 2012
Geert Mak zet de huidige staat van Europa en de schuldencrisis beknopt op papier. Vaak toont hij hoe uitzichtloos het is, ondersteund door duidelijke kennis van zaken, maar hij durft het ook over hoop te hebben. Als het in Europa maar niet meer alleen om financiële markten, maar ook weer om democratie en politiek gaat. Boeiend essay.
Profile Image for Edo De.
24 reviews
September 30, 2012
Een mooi boek dat prima aangeeft hoe het in Europa allemaal is gelopen. En dit geschreven vanuit een historisch perspectief, en niet (zoals meestal gebeurt) vanuit een politiek correct perspectief, een perspectief van iemand met (financiele) belangen, of een populistische insteek.
Profile Image for Geir Ruud.
51 reviews3 followers
January 18, 2013
Small, interesting book with a great perspective on the struggle of the European Union. (Read it in Danish though).
Profile Image for Saad Abdulmahmoud.
283 reviews2 followers
June 4, 2025
De hond van Tišma – Wat als Europa klapt?

Is een urgente, prikkelende en scherpzinnige (essay) reflectie op de fragiele staat van Europa, gezien door de bril van een meesterverteller. Geert Mak stelt de ongemakkelijke vraag: Wat als Europa klapt? En wat kunnen we nog doen om dat te voorkomen?

In De hond van Tišma schrijft Geert Mak over een dreigend uiteenvallen van Europa — niet per se door oorlog of geweld, maar door onverschilligheid, politiek onvermogen en verlies van idealen. De titel verwijst naar een persoonlijke herinnering: een hond die trouw bleef wachten op zijn vermoorde meester, de Joegoslavische schrijver Aleksandar Tišma. Die beeldspraak vormt het hart van dit boek: wat blijft er achter als het morele fundament verdwijnt?

Mak schetst in korte, toegankelijke hoofdstukken een mozaïek van zorgwekkende ontwikkelingen:
- De Europese Unie als technocratisch project zonder voldoende democratische legitimiteit
- De opkomst van nationalisme, euroscepsis en populisme
- De vluchtelingencrisis en het verlies van solidariteit tussen lidstaten
- En bovenal: de kwetsbaarheid van de Europese waarden van vrijheid, vrede en rechtstaat

Tegelijkertijd benadrukt Mak dat de geschiedenis laat zien hoe snel samenlevingen kunnen ontsporen — en dat het idee van een vreedzaam, verenigd Europa allesbehalve vanzelfsprekend is.

Thema’s en kernvragen:
1/ Wat betekent Europa nog voor de gewone burger?
2/ Wat gebeurt er als burgers zich niet langer vertegenwoordigd voelen?
3/ Is de Europese Unie nog te redden — en zo ja, hoe?


“We zijn geen eiland, geen vesting, en geen afgesloten staat. We zijn Europa. En we moeten kiezen of we er nog in geloven.” Mak schrijft als journalist, reiziger en historicus tegelijk. Zijn toon is bezorgd, maar nooit doemdenkend. Hij gebruikt persoonlijke observaties, historische analogieën en scherpe analyses om wakker te schudden — zonder met een vinger te wijzen.

Waarom lezen?
- Voor wie wil begrijpen waarom Europa wankelt
- Voor liefhebbers van geëngageerde non-fictie
- Voor studenten geschiedenis, politicologie of Europese studies
- Voor wie Geert Mak kent van In Europa of Grote verwachtingen
Profile Image for Rene Ijzermans.
535 reviews10 followers
July 16, 2018
Een essay uit 2012 en daardoor qua actualiteit gedateerd, maar daar ging het me niet om. Ik wilde wat meer kennis over "Het project Europa" krijgen, over het wel en wee van de unie, vanuit de geschiedenis tot aan nu, en dan vooral de financiële unie. Daar koos ik Mak voor, vanwege zijn heldere schrijfstijl. Maar ik moet zeggen, ik snap het nog steeds niet helemaal, al ligt dat niet aan Mak, maar aan mij. Die twee sterretjes die ik dit boek heb gegeven zeggen dan ook meer over mij dan over dit essay.
Profile Image for Alicia.
216 reviews11 followers
July 2, 2018
Heel leesbare analyse van de staat van Europa waarin precies de goede vragen worden gesteld. Tegelijk een reminder dat mensen hun situatie zelden goed kunnen doorzien en risico's vaak groter inschatten dan ze zijn. Zes jaar verder en Europa is nog niet geklapt, niet opgesplitst in Noord en Zuid, en Griekenland niet uit de Euro gezet.
Profile Image for Rob de Jeu.
44 reviews4 followers
August 16, 2020
Goed en nuttig pleidooi uit 2012 om opnieuw te kijken hoe we in Europa willen samenwerken met elkaar, en tot op heden nog zeer relevant want we hebben nog steeds niet met elkaar een nieuwe moderne Europese samenwerking in gang kunnen zetten.
Profile Image for Moritz.
3 reviews4 followers
October 3, 2018
making historical parallels very clear with simple and easy words. good read
Displaying 1 - 17 of 17 reviews

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