Die Informatikerin Maggie braucht dringend einen Job, um sich eine Pflegekraft für ihren demenzkranken Großvater leisten zu können. Als sie von der NASA zur Bewerbungsrunde eingeladen wird, glaubt sie, endlich am Ziel zu sein. Doch um die Stelle zu bekommen, muss sie ausgerechnet mit ihrem Exfreund Alexander zusammenarbeiten. Seitdem sie seinetwegen von der High School geflogen ist, hassen sich die beiden. Daher beschließt Maggie, die Teamaufgabe im Alleingang zu lösen. Schnell wächst ihr die Doppelbelastung aus Bewerbungsverfahren und Betreuung ihres Großvaters über den Kopf. Ihr einziger Ausweg ist, Xanders Hilfe anzunehmen. Kann sie ihm diesmal vertrauen?
•Defying Gravity von Anna Augustin• Die Geschichte von Xander und Maggie hat mich von Anfang an auf viele Weisen berührt, zum Lächeln und Grinsen gebracht, dass es mir unglaublich schwierig fiel, das Buch auch nur eine Sekunde aus der Hand zu legen. Denn ich habe die Geschichte und ihre Charaktere sehr in mein Herz geschlossen!💙
In die Gestaltung des Covers habe ich mich sofort verliebt, denn diese ist einfach nur wunderschön und bildet einen so wichtigen Moment für Xander und Maggie ab, ich habe diese Momente geliebt! Der Schreibstil von Anna Augustin ist einfach nur atemberaubend! Sie schreibt emotional, authentisch, fesselnd und mitfühlend, dass ich durch die Seiten geflogen bin und mich dabei sehr wohlgefühlt habe.
Maggie ist wirklich eine tolle Protagonistin! Ich mochte sie auf Anhieb und habe sie sehr dafür bewundert, dass sie sich so für ihren Grandpa eingesetzt und nie aufgehört hat, für ihn zu kämpfen, wo andere schon längst aufgegeben hätten. Dass Maggie egoistisch ist, ist wirklich der letzte Vorwurf, den man ihr machen kann. Sie ist total zielstrebig, entschlossen, unglaublich schlau und super schlagfertig und biestig, wenn sie mit Xander in Berührung kommt, das hat mich oft zum Grinsen gebracht. Xander war anfangs wirklich ein kleiner Mistkerl, aber auf eine Art, die mich zum Lachen gebracht hat. Eventuell habe auch ich mich ein bisschen in ihn verliebt. Auch er ist total schlau und vor allem kann er richtig liebevoll, aufmerksam und ein guter Zuhörer sein, wenn es um Maggie geht. Als sie ihn gebraucht hat, war er da, auch wenn er sich manchmal nicht ganz so wohlgefühlt hat. Manchmal hat er mich auch sehr auf die Palme gebracht, vor allem wegen der Vertrauenssache.
Mein liebster Nebencharaktere war definitiv Maggies beste Freundin Letti. Sie war mir auf Anhieb sympathisch und hat immer frischen Wind in Maggies Leben gebracht. Mit Maggies Mom hatte ich anfangs wirklich Probleme, weil ihr Verhalten wirklich gemein war und mir Maggie deswegen echt leid getan hat, aber im Laufe der Geschichte habe ich ihre Mom viel besser verstanden und irgendwann auch gemocht. Anders war es bei Logan, den Kerl hätte ich gerne zum Mond geschossen für den Kram, den er da abgezogen hat. Und Maggies Grandpa, ja, der war auch ganz toll, auch wenn es mit ihm zwischendurch wirklich schwierig war.
Mir hat es unglaublich gut gefallen, dass es in dieser New Adult Geschichte um „Enemies-To-Lovers“ geht, weil die Autorin das einfach total gut umgesetzt hat. Es war kein zu extremer Hass, dass die beiden sich verabscheut haben, aber es war auch nicht zu wenig, sodass man es nicht ernst nehmen konnte. Diese Mischung aus Hass und Liebe war genau richtig und hat mir von Anfang an gefallen. Maggie und Xander hatten wirklich wunderbar unterhaltsame Schlagabtausche, Kappeleien und Streits, dass ich meistens ein Dauergrinsen auf dem Gesicht hatte. Es war genau die richtige Mischung aus Humor, Unterhaltsamkeit und Hass. Aber die Geschichte war noch genauso gut, als Maggie und Xander sich langsam näher gekommen sind. Denn die Funken haben nur so gesprüht und die Anziehung war mit Händen zu greifen. Es war oft schwierig, aber Maggie und Xander haben so wunderbar harmoniert als Paar. Die Momente, die sie geteilt haben, vor allem die mit der ISS, waren einfach nur wunderschön und haben mich immer aufs Neue verzaubert. Ich war unglaublich froh, dass die beiden sich irgendwann verstanden haben, weil sie als Team unschlagbar waren. Der Konflikt zum Ende hat mich nochmal unglaublich erschüttert und Xander hat mich da wirklich enttäuscht, auch wenn ich seine Bedenken und Zweifel verstehen konnte. Jedenfalls bin ich froh, wie die Sache nachher gelöst wurde und dass beide endlich richtig zusammen waren, wie ich es mir von Anfang an gewünscht habe. Zudem muss ich noch anmerken, wie cool ich die ganze Thematik mit der NASA, dem Robonauten, der ISS und überhaupt Raumfahrttechnik fand. Das kannte ich bis jetzt noch nicht wirklich, aber diese kleine Einblick hat wirklich Spaß gemacht!
Fazit: abschließend gebe ich der Geschichte von Xander und Maggie definitiv 5 von 5 Sterne. Dieses Jahr ist es definitiv eines der schönsten New Adult Geschichten, die ich bis jetzt gelesen habe. Sich auf Maggie und Xander einzulassen war unglaublich leicht und wunderschön, dass ich es immer wieder tun würde. Ich liebe die Geschichte von ganzem Herzen!
"Ich kann Xander nicht ausstehen" ~ Maggie "Das ist eine Lüge, und Lügen haben kurze Beine, Maggie" ~ August
Inhalt: Maggie braucht dringend einen Job, um ihr bisheriges Leben mit ihrem demenzkranken Opa weiter führen zu können, denn er braucht eigentlich eine Pflegerin, doch das Geld dafür fehlt. Ihre Mutter weigert sich ebenso, die beiden in ihrem Vorhaben zu unterstützen und so liegt die ganze Last auf Maggie. Daher setzt sie nun alle Hoffnungen in das Bewerbungsgespräch bei der NASA. Was sie jedoch nicht ahnt, ist, dass sie hier auf ihren Exfreund Xander und ihre Vergangenheit treffen wird und beide es ihr nicht leicht machen werden, die Jury zu überzeugen ...
👩👦: Mit Xander hatte ich es leider wirklich nicht leicht. Er wirkte auf mich sehr arrogant und hat meiner Meinung nach mit zweierlei Maß gemessen: einerseits besteht er auf Vertrauen und Teamarbeit, andererseits macht er sich beim kleinsten Hinweis auf einen Fehler schon aus dem Staub, ohne sich überhaupt eine Erklärung dazu anzuhören. Dagegen standen eigentlich nur seine Leidenschaft für die Raumfahrt und der Drang, alles auf Post-its festzuhalten, die ihn mir sehr sympathisch gemacht hat. Daher stehe ich ihm nach wie vor eher mit gemischten Gefühlen gegenüber. Mit Maggie dagegen konnte ich mich besser identifizieren, da sie viele tolle Eigenschaften verkörpert: sie gibt nicht auf, auch wenn es schwierig wird, würde alles für ihren Großvater tun und ist ehrgeizig. Ich mochte sehr, dass sie es trotz ihres Ehrgeizes nicht immer geschafft hat, pünktlich zu sein oder perfekt auszusehen, weil sie dadurch einfach total natürlich gewirkt hat. Mein Favorit war aber Maggies Opa. Man konnte von Anfang an spüren, wie groß die Liebe zu seiner verstorbenen Frau immer noch ist und wieviel ihm seine Enkelin Maggie bedeutet.
Meinung zum Inhalt: Erstmal muss ich unbedingt loswerden, dass ich die Stimmigkeit aus Cover, Titel und Handlung wirklich liebe! Die NASA/Raumfahrt ist das Kernelement der Story und wird immer wieder auf liebevolle Weise in die Handlung integriert. Das ganze Thema des Romans ist mit viel Liebe entwickelt und konnte mich sehr begeistern, auch wenn ich eigentlich keine Leidenschaft zur Raumfahrt habe. Auch die Familiengeschichte rund um Maggies Großvater und ihre Mutter fand ich sehr gut gelungen, da sie mal wieder zeigt, dass in einer Familie nicht alles perfekt sein muss, solange alle zusammenhalten.
Kritik: Mein einziger Kritikpunkt ist die Tatsache, dass ich nicht verstanden habe, wie Maggies Opa immer wieder entwischen und der Familie damit Probleme machen kann. Zufälligerweise bieten sich ihm ständig Möglichkeiten, unbemerkt das Haus zu verlassen. Das war für mich leider nicht ganz so glaubwürdig.
Fazit: Ein schöner Roman, der sowohl die Leidenschaft zum Beruf als auch die Probleme des Lebens vereint. Ich möchte hier 4/5 🌟 vergeben und eine Leseempfehlung für alle NASA-Fans aussprechen.
Normalerweise schreibe ich bei meinen Rezensionen einfach drauf los und so funktioniert das auch. Bei Defying Gravity sitze ich vor dem Laptop und mein Kopf ist leer. Warum? Weil mein Herz zum zerspringen gefüllt ist und ich nicht weiß, welche Worte am besten beschreiben könnten, wie unfassbar gut mir die Geschichte gefallen hat. Der Buchtitel ist perfekt gewählt und das Cover finde ich so gut. Der dunkelblaue Nachthimmel in Kombination mit dem Orange der untergehenden Sonne und den funkelnden Sternen ist atemberaubend schön. Zweite Chance für die Liebe kombiniert mit einem mega spannenden Setting. Ein Bewerbungsverfahren bei der NASA. Die Geschichte klingt an sich schon interessant genug, sie bietet jedoch noch viel mehr als ich gedacht hatte. Sie hat mich komplett in ihren Bann gezogen und ich habe mich in Maggie und Xander verliebt, habe mit Ihnen gelitten und gebangt, manchmal gelacht und manchmal auch nasse Augen bekommen.
Dieses Buch hält einiges bereit und ist so wunderbar geschrieben, dass ich es förmlich verschlungen habe. Ich hatte beim lesen all the feels und möchte es gerne jedem empfehlen!
Vorsicht vor eventuellen Spoilern. Maggies Grandpa leidet an Demenz und fast jede gemeinsame Szene hat mich den Tränen nahe gebracht. Es ist so rührend und unglaublich stark wie aufopferungsvoll sich Maggie um ihn kümmert. Um das finanziell zu stemmen braucht sie dringend einen Job und kann es kaum glauben als sie eine Zusage für die Bewerberrunde bei der NASA bekommt. Maggie ist klug und beweist jede Menge Ehrgeiz. Bei einem fairen Bewerbungsverfahren kann sie nur bestehen. Wäre da nicht ihr Exfreund Xander der dabei ihr Teampartner sein soll. Die Vergangenheit der beiden ist sehr kompliziert und das Vertrauen zwischen Ihnen stark beschädigt. Wie sollen sie im Team arbeiten, wenn dazu auch noch verdrängte Gefühle auflodern? Dazu macht übt auch noch Maggies Mutter enorm viel Druck auf sie aus. Beim lesen wollte ich sie überwiegend erwürgen, weil sie sich so egoistisch verhält. Und das Sahnehäubchen obendrauf ist auch noch der schmierige Logan, der auf Maggie von Anfang unsympathisch wirkt. Spoiler Ende
Kurzum enthält »Defying Gravity« sensible Themen, die gut aufgearbeitet sind. Eine toughe Protagonisten, die mal mehr, Mals weniger ins Straucheln kommt weil sie mit etlichen Dingen auf einmal jonglieren muss. Die interessantesten Facts gibt es wohl während des Bewerbungsverfahrens bei der NASA dass cool durchdacht und zudem ziemlich spannend gestaltet ist.
Die Geschichte bietet beides. Eine Menge Herzschmerz und aufwühlende Szenen, bei denen Tränen nicht auszuschließen sind, und eine romantische Liebesgeschichte, die einige Hürden überwinden muss.
Kein Job, kein Geld und die Pflege ihres demenzkranken Opas. Das sind Maggies größte Probleme, welche allesamt auf einen Schlag gelöst werden könnten. Sie wurde für eine Bewerbungsrunde bei der NASA eingeladen. Dort muss sie in der letzten Phase mit einem Partner eine Aufgabe erledigen. Leider ist dieser Partner ausgerechnet ihr Exfreund Xander, der ihr Leben schon einmal ruiniert hat. Aber sie will es nicht zulassen, dass dies noch einmal passiert. Ob ihr das gelingt? Oder hat sie am Ende dann nur noch mehr Probleme?
Ich weiß gar nicht so richtig was ich zu dem Buch sagen soll. Es war ein stetiges hin und her und auf und ab. Mal fand ich das Geschehen super interessant, spannend, witzig und konnte kaum aufhören zu lesen. Dann kamen aber wieder mehrere Seiten, die ich am Liebsten gar nicht gelesen hätte, weil sie sich einfach bis ins unermessliche gezogen haben. Das Thema rund um die NASA und die damit verbundene Aufgabe, die erfüllt werden muss, fand ich echt hammer. Das war auf jeden Fall das Beste am ganzen Buch. Super interessant und faszinierend, selbst wenn es in Realität nicht so umgesetzt werden könnte, fand ich allein die Vorstellung schon super. Die Geschichte rund um den Opa war wirklich herzzerreißend. Es tat so weh im Herzen zu lesen, wie er sich an so vieles nicht mehr erinnern kann. Dahingegen war mir die Beziehung zwischen Maggie und ihrer Mutter ein großer Dorn im Auge. Sie haben sich nur angegiftet, hier und da kamen mal positive Gefühle durch, aber für mich kamen die aus dem nichts. Dann der Grund dieser schlechten Beziehung und der Wandel des Ganzen?!?! Ich fands wirklich schrecklich.
Leider wurde ich auch überhaupt nicht warm mit Maggie. Sie hat immer so große Töne und nimmt sich vor stark und taff zu sein. Am Ende schafft sie es aber Null. Ihre Handlungen sind immer viel zu unüberlegt, sie schafft es nicht sich auszudrücken, ihre Gefühle Kund zu geben oder mal rational zu denken. Ich konnte sie wirklich nicht leiden. Xander dahingegen mochte ich sehr. Er ist super lieb und süß. Er schafft es zwar auch nicht so gut über manche Gefühle zu reden, aber immer hin kann er sie in Gesten und geschriebenen Worten zum Ausdruck bringen. Auch er hat natürlich seine Schattenseiten, aber die macht er mit seinem Charme wieder wett. :-D
Insgesamt ist das Buch ganz nett für zwischendurch. Ich würde es nicht nochmal lesen, da ich mich insgesamt zu viel aufgeregt habe. Doch schöne Momente gab es dennoch.
Ein fantastisches Debüt, das einem mitten ins Herz geht!
Die Informatikerin Maggie ist die Protagonistin von Anna Augustins Debüt „Defying Gravity“ und ihr Herzenswunsch ist es, ihren geliebten und demenzkranken Opa zuhause pflegen lassen zu können. Ihre scheinbar verständnislose Mutter will ihn aber am liebsten sofort in einem Pflegeheim abgeben, wenn Maggie nicht schnell an einen gut bezahlten Job kommt, womit der erste Teil des Konflikts schon mal vorprogrammiert ist. Sie hätte jedoch nie damit gerechnet, dass sie für das notenwendige Geld, mit ihrem verhassten Ex-Freund Xander zusammen arbeiten muss. Schnell merkt Maggie, dass es in ihrer gemeinsamen Vergangenheit mit Xander noch unausgesprochene Wahrheiten und Gefühle gibt, die die beiden noch miteinander klären müssen, damit sie den heißbegehrten NASA Job ergattern kann. Ich finde das NASA Setting sehr innovativ für eine Liebesgeschichte, und es gibt diesbezüglich noch einige spannende und technische Überraschungen.
Die Konflikte der beiden Handlungsstränge greifen permanent ineinander und befeuern sich gegenseitig immer wieder neu, sodass die Spannung vom ersten Kapitel bis zum Letzen gehalten werden kann. Die Haupt- und Nebenfiguren sind sehr gelungen ausgearbeitet und man kann ihre unterschiedlichen Emotionen sehr schön nachempfinden und in den einzelnen Szenen mitfühlen. Man teilt mit ihnen ihre Wut, Ängste, Enttäuschungen, aber auch die Hoffnung, Freuden, Erfolge und die Liebe. Die Love-Story und Romantik kommt bei diesem Roman definitiv nicht zu kurz.
Der Schreibstil von Anna Augustin ist sehr flüssig und lebendig! Die vielen schönen Vergleiche und Bilder katapultieren einen direkt ins Geschehen und man hat die Charaktere direkt vor Augen. Außerdem ist die Geschichte sehr humorvoll geschrieben, weshalb man dann an einigen Stellen genüsslich schmunzeln oder auch mal herzhaft lachen darf! :D Ich finde das Buchcover außerdem wunderschön, und wenn man das Buch bis zum Schluss gelesen hat, dann erkennt man auch die ein oder andere Szene darin wieder! <3
„Defying Gravity“ ist ein fantastischer Liebesroman, der einem mitten ins Herz geht! Mit seinen verschiedenen Themen wie z.B. Liebe, Vertrauen, Vergebung und Familie bietet er, neben guter Spannung und toller Unterhaltung, einen enormen Tiefgang auf diversen Ebenen! Ich kann dieses Buch jedem weiterempfehlen und vergebe sehr gerne 5 von 5 Sternen!
"Weil ich dich nicht loslassen kann. Weil ich den Gedanken nicht ertragen kann, das Vibrieren deines Lachens nie wieder an meiner Wange zu spüren. Weil wir perfekt zueinanderpassen, obwohl du mir das Herz herausgerissen hast. Zwei Mal." - Magie S. 245
"Defying Gravity" mein Gott hat es mich dort emotional zerrissen. Maggie ist sehr Verantwortungsbewusst und kümmert sich rührend um ihren Opa. Gleichzeitig ist sie tief verletzt und ihre Vergangenheit wiegt schwer auf ihr. Trotz dieser Umstände ist Maggie zielstrebig, ehrgeizig, emotional und einfach stark. Xander ist schwierig und leicht einzuschätzen, es ist eine Mischung. Einerseits ist er aufrichtig, ebenfalls zielstrebig und ehrlich mit seinen Gefühlen. Gleichzeitig hat man die ganze Zeit so ein gewisses Gefühl. Auch an ihm nagt die gemeinsame Vergangenheit. Es war ein Buch das so süß und irgendwie unschuldig war. Gleichzeitig hat es mich sehr aufgewühlt und faktisch mitgerissen, denn es war für mich hoch emotional mit vielen schönen und interessanten Details. Die Idee war einfach cool und das Drama für mich on point. Ich hab die Funken gespürt, die Anziehung und die liebevollen Seiten und zu lachen gab es auch genug. Also ja Leute ich war begeistert!
Dieses Buch lohnt sich nicht nur, die Autorin hat hier auf ganzer Linie überzeugt!
Defying Gravity kommt mit so viel Charme, Witz und Gefühl um die Ecke und bringt dabei direkt noch eine heiße Tasse Kaffee und Tee mit, so dass man es sich einfach mitten unter Freunden gemütlich machen kann - und dann will man gar nicht mehr, dass es aufhört.
Der flüssige Schreibstil und die vielseitigen Charaktere machen es einem leicht, durch die Geschichte zu fliegen und das NASA-Setting bietet dabei eine frische Abwechslung am Romance Horizont.
Ich habe mit Maggie und Xander gelacht, geweint und ganz viel mitgefiebert und auch -gelitten. Das ging so weit, dass ich an einem Tag von Kapitel 7 an durchlesen musste. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören, nach jedem Kapitel dachte ich mir, “ach das eine Kapitel lese ich noch, dann mache ich Schluss für heute” und irgendwann fehlten nur noch drei oder vier Kapitel und dann lohnte es sich auch nicht mehr ins Bett zu gehen :D
Eine wunderbare, herzerfrischende Geschichte, an der man (allein durch das NASA-Setting) nicht vorbeigehen sollte ♥
Ich bin zufällig über das Cover des Buches gestolpert und das hat mich sofort vereinnahmt. Als ich dann den Klappentext gelesen habe, war klar, dass ich es unbedingt lesen will. Die Thematik mit der NASA finde ich einfach zu faszinierend, um es nicht lesen zu wollen. Allerdings habe ich inzwischen auch schon ein zwei Bücher mit der Thematik gelesen und die haben mich leider enttäuscht, aber Anna hat es geschafft, mich völlig in den Bann zu ziehen
Maggie und Xander sind ein wenig wie Hund und Katze. Sie haben eine gemeinsame Vergangenheit, die nicht so gut geendet hat. Jetzt sollen sie gemeinsam an dem Projekt arbeiten, um die Stelle bei der NASA zu erhalten. Eine große Herausforderung…nebenbei muss Maggie aber auch noch auf ihren kranken Großvater aufpassen, was sich als nicht immer sehr leicht entpuppt und immer wieder zu lustigen Situationen führt
Maggie war für mich greifbar und trotzdem habe ich ein wenig gebraucht, um sie zu verstehen. Xander will einfach seinen Traum verfolgen und nimmt dafür auch Maggies nachtragen auf die Vergangenheit auf sich. Die Entwicklung, die im Laufe des Buches bei den Protagonisten passiert, war wirklich toll. Besonders Maggie und ihre Beziehung zu ihrer Mutter habe ich erst am Ende wirklich verstanden. Ich kann das Buch nur empfehlen