Vermögen sichern für die jetzige und die nächste Generation, finanziell unabhängig sein und bleiben. So lauten die Ziele, die wohlhabende Menschen in der zweiten Lebenshälfte bewegen. Gerade heute machen sich viele von ihnen Sorgen um ihr Eigentum.
Gerd Kommer und Olaf Gierhake, beide selbst finanziell unabhängige Unternehmer, zeigen in diesem Schritt-für-Schritt-Ratgeber praxisnahe, wirksame Instrumente des Vermögensschutzes. Zur Senkung der Belastung mit Kosten und Steuern. Zur Reduktion politischer, volkswirtschaftlicher, steuerlicher, rechtlicher und marktbedingter Risiken.
Einen überzeugenden Mehrwert liefern hier Familienstiftungen – und zwar für alle wichtigen Vermö liquide Investments, Immobilien und Unternehmensbeteiligungen.
»Verlustängste nerven, machen krank. Deswegen dieses Buch für Vermögenserhalt, Asset Protection und Finanzrisikomanagement in schwierigen Zeiten. Anschaulich, konzentriert und auf den Punkt.« Hans Kaspar von Schönfels, Chefredakteur Die Elite der Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum, Elite Report/Handelsblatt
»Das einzige Ratgeberbuch zum Vermögensschutz, das die zentralen rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Aspekte in einer Gesamtschau abdeckt.« Dr. Iring Christopeit, Fachanwalt für Erbrecht und Steuerberater, Kanzlei Peters, Schönberger & Partner
»Es ist sinnlos, über viele Jahre hinweg als Unternehmer Vermögen aufzubauen, um dann wieder vieles davon oder gar alles zu verlieren. Leider passiert das häufiger als man denkt. Was man zu diesem Thema wissen muss, findet sich in diesem Buch.« Dr. Rainer Zitelmann, Immobilieninvestor, Bestsellerautor, mehrfacher Millionär
+ ich fand das Buch okay, aber nicht überragend + Es richtet sich insbesondere auch an Unternehmer(familien) und arbeitet die entsprechenden Klumpen- und Haftungsrisiken schön heraus + Am allerbesten gefallen hat mir das Kapitel "18 schlechte oder ambivalente Vermögensanlagen" (ja, ich bin nirgends dort investiert - schöne Selbstbestätigung...)
- Die 80 Seiten über die bevorzugte Lösung Familienstiftung in Liechtenstein fand ich ziemlich einseitig euphorisch: Was kümmern mich die Erbschaftssteuern meiner Erben? Wollen meine Erben zusammen Destinatäre in derselben Stifung sein? Wer bestimmt die Anlagestrategie der Stiftung? Wieviele Stiftungen gibt es heute ohne lebende Destinatäre? etc. pp. hierzu gäbe es meines Erachtens schon viele verschiedene Vor- und Nachteile darzustellen und abzuwägen.
- Die Einlagensicherung Schweiz ist zu positiv dargestellt: Die Einlagensicherung Schweiz deckt Konti bis zu CHF 100'000 mit aktuell maximal CHF 8 Mrd ab - das reicht niemals bspw. für UBS, Vontobel, Julius Bär: Die UBS hat mehr als CHF 100 Mrd sogenannt "gesicherte" Einlagen; die Credit Suisse hatte CHF 35 Mrd...
Mir hat das Buch leider nichts gebracht. Ich empfand sowohl Titel als auch Klappentext als irreführend, denn es geht nicht allgemein um verschiedene Vermögensschutzstrategien, sondern nur um die Empfehlung einer liechtensteinischen Familienstiftung, die für mich aus diversen Gründen nicht in Frage kommt. Zudem fand ich den Schreibstil viel zu hochgestochen und schwer verständlich.
Klassischer Kommer Banger Man kann grundsätzliche Diskussionen darüber führen, ob der Markt wirklich effizient ist. Wenn man diese Hypothese als gegeben sieht, dann ist das Buch herausragend. Werde viele Dinge in der Praxis umsetzen
alternativer titel: "Steueroptimierung bei Vermögensübergabe an nächste Generation mit Lichtensteiner Familienstiftung "
nützlich ab Vermögen von vermutlich um die 5 Mio €. interessant für alle anderen. nehme aber an, dass sich hier im nächsten Jahrzehnt einiges gesetzlich ändern wird.