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In ferner Zukunft herrscht Frieden zwischen allen Nationen der Erde, und technologische Wunder wie Zeitreisen sind zur Realität geworden. Die Menschheit weiß seit langem, dass sie nicht allein im Universum ist, aber sie hat beschlossen, sich den extraterrestrischen Zivilisationen gegenüber nicht zu offenbaren. Stattdessen werden geheime Agenten entsandt, um mögliche Bedrohungen durch die Aliens einzuschätzen. Eines Tages verschwindet eine Gruppe von angehenden Gesandten bei der Erforschung einer unbekannten Galaxie, in der die »Chroniken des Universums« verborgen liegen sollen, ein legendäres Werk, das die gesamte Geschichte der Galaxis enthält…

56 pages, Hardcover

First published July 10, 2020

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About the author

Richard Marazano

125 books17 followers

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Community Reviews

5 stars
3 (7%)
4 stars
6 (14%)
3 stars
20 (47%)
2 stars
9 (21%)
1 star
4 (9%)
Displaying 1 - 13 of 13 reviews
Profile Image for Toni.
7 reviews
January 11, 2026
Soweit so gut. mein Interesse ist geweckt - Mal sehen wie's weiter geht ...
Profile Image for Anja von "books and phobia".
796 reviews15 followers
June 5, 2021
Die Erkundung des Weltalls wäre wohl für viele ein absoluter Traum. Die Weiten des Weltalls erforschen und vielleicht neue Spezies kennenlernen, damit wir endlich wissen, ob wir alleine sind oder nicht. Dieser Traum ist im 1. Band von „Die Chroniken des Universums“ schon wahr geworden. Sie wissen, dass sie nicht alleine sind und haben eben Frieden, da die Technologie viele Feindschaften beendet hat. Klingt gut, oder?

Leider bekommen wir davon nicht viel mit, denn wir befinden uns mit einer Gruppe Studenten und ihrem Dekan, auf der Reise zu einer Galaxis. Dort soll geschaut werden, ob es hier vielleicht Bedrohungen in Form anderer Spezies geben soll. Aus meiner Sicht, mal ein interessantes Vorgehen, da ja sonst eher wert darauf gelegt wird, mit ihnen in Kontakt zu treten. Auch ansonsten zeigte dieser Band das die Erforschung des Weltraums eben auch anders ablaufen kann. Wie bereits erwähnt, hatte man es hier mit einer Gruppe Studenten zutun und das hieß eben, das es neben der Wartung des Raumschiffes, auch Unterricht gab.

Wo wir schon bei der Gruppe sind, war diese ebenfalls sehr außergewöhnlich. Dies lag schon daran, das ihr Dekan, eigentlich nur ein Kopf in einem Glas war und nur dann befragt wurde, wenn es wirklich nötig war. Allerdings jagte mir der Herr schon ein wenig Angst ein und wirkte recht unsympathisch, was auch daran liegen mag, das er stets sehr geheimnisvoll tat. Die Studenten waren dagegen durchweg sympathische Personen, auch wenn sie hier und da eben ihre Schwächen hatten.

Das Hauptaugenmerk lag aber trotz allem auf der Mission, welche nicht nur unglaublich spannend war, sondern auch grafisch richtig gut in Szene gesetzt wurde. Neben der allgemeinen Grafik der Charaktere und des Schiffes, waren es eben die Kleinigkeiten, wie Blitze oder Lichter, welche dem Band nochmal so richtig Pep gaben. Dies traf jedoch nicht auf die Lautmalereien zu, welche ich eher als störend empfand. Besonders da sie so manchen atemberaubenden Anblick einfach kaputt machten. Ein kleines „clic“ über einer Flasche die geöffnet wurde, empfand ich als vollkommen ok, aber ein über das ganze Bild gezogene BKKBRKBWAAAAAAMM! war dann einfach zu viel.

Zum Glück vermieste es mir aber nicht die gesamte Story, denn das wäre wirklich schade gewesen. Die Erkundung eines fremden Planeten, samt Tempel, war wirklich eindrucksvoll, zumal die Studenten sich oftmals schwierigen Entscheidungen entgegenstellen mussten. Trotzdem vermittelte der Band eine unglaubliche Stimmung und sorgte dafür das ich mich wie ein Teil der Gruppe fühlte. Daher hoffe ich auch auf eine baldige Fortsetzung.

Wer SciFi-Filme liebt, der dürfte sich in diesem Band eigentlich pudelwohl fühlen. Die Mischung aus Weltraummission und Universität, bot mir eine Menge Action und Unterhaltung, auch wenn ich ein paar grafische Elemente nicht so gut gewählt fand. Überzeugt bin ich aber trotzdem vom Reihenauftakt, da sowohl die Charaktere, als auch die Geschichte etwas Besonderes hatten.
9,100 reviews130 followers
October 9, 2020
Read in English.

In my occasional series of 'tips from reviewers to book readers' comes this entry – "look out for the word breathless, and consider whether it's a good thing or not". This book opens breathlessly, with a small crew of a small spacecraft – an academic one, where the crew grizzle about cyber-lectures provided by a head in a jar that's less funny than Futurama – and its accompanying alien cargo getting sucked inside a star, only to find a planet to crashland on. Now, if any of that sounds at all dubious to you science heads, let me know. Also dubious here is a character called Qsi, which sounds like the latest tw*tter to make it big on Weibo as opposed to Youtube. Also extremely dubious here is this speech bubble, as explanation to the crash, which I produce in full. "According to the most likely hypothesis [I'm with it up to then, I'll let you know], the thrombus of a luminous horizon is an unknown congestion of flux which creates a gravitational vortex that can absorb external objects into the physical heart of the star." The last time I had an 'unknown congestion of flux' I changed takeaway providers. But enough about me – you just know this wants to be 'Alien', and ends up being 'Prometheus', 'Nuff said. Actually it ends with a speech bubble of WTFery that needs to be seen to be believed. One and a half planets-within-stars.
Profile Image for Yuyine.
977 reviews58 followers
December 10, 2020
Je me rends compte qu’à lire beaucoup de bande-dessinées, et notamment de science-fiction, je deviens très difficile à surprendre. J’ai souvent un sentiment de déjà-vu et une lassitude devant des scénarios mille fois répétés. La plupart du temps, malgré le côté classique, je prends tout de même beaucoup de plaisir à la lecture grâce à un rythme et une tension maîtrisés ou une réflexion sous-jacente qui mérite de l’intérêt. Ici, bien que j’ai lu la BD d’une seule traite, je me rends compte que je vais très vite l’oublier. Le scénario contient pourtant pas mal d’évènements et le final pose de nombreuses attentes pour la suite. Mais outre un côté très classique, il y a, dans Les chroniques de l’univers, un manque cruel de bases. On ne sait pas ce [...]

Pour lire la suite de cette critique, rendez-vous sur yuyine.be !
Profile Image for kintanakely.
426 reviews6 followers
October 17, 2024
Beaucoup, beaucoup trop de choses incompréhensibles. Les choses vont beaucoup trop vite (d'habitude c'est quelque chose que j'aime bien). On n'a pas le temps de comprendre quoi que ce soit qu'on passe déjà à l'événement suivant. Sans compter que les personnages n'arrêtent pas de parler en termes pseudo-scientifiques sans qu'aucune explication ne soit donnée à un moment ou un autre.

Les personnages vacillent d'ailleurs entre sans intérêt ou carrément irritants. Le "vieux" n'a franchement aucun intérêt en soi, il aurait pu être un robot que le livre n'en aurait pas été modifié.

Le dessin passe plutôt bien même si les éclairs dans tous les sens rendent le tout plutôt confusant.

Maintenant, je me pose la question de lire la suite que j'ai récupéré à la bibliothèque.
Profile Image for Mana traverse les Pages.
461 reviews7 followers
August 8, 2020
Un premier tome intéressant !
On découvre un groupe d'étudiants visiblement en mission avec l'un de leur superviseur. Mais leur voyage ne va pas se passer comme prévu et le groupe va se retrouver piégé au cœur d'une thrombose... et si ce n'était pas un hazard ?

Je ne suis pas fan du style graphique, mais j'ai par contre été happée par la fouge des personnages et par l'intrigue. Ce premier tome est assez introductif, et peut perdre durant les premières pages, vu que l'on n'a pas vraiment de présentation des personnages et qu'il y a beaucoup de termes techniques. Néanmoins, pour les habitués de la SF, cela n'est pas si dérangeant.

Bref, une chouette découverte, dont la suite m'intrigue ! ^^
Profile Image for Mehsi.
15.1k reviews456 followers
June 25, 2022
+Toffe cover
+Interessante karakters
+Spannende momenten (wel even de teksten/dialogen negeren want jeetje).
+Mooie art
-Hou gewoon eens op met random woorden in de tekst bold te maken. Ik moet steeds herlezen want mijn ADHD focust enorm op die woorden en vergeet de tekst eromheen. Ik moet dus steeds focussen, extra, om te lezen. Heel vermoeiend.
-Ook best verwarrend qua verhaal maar ook met hoe dialogen werden geschreven, soms iets te technisch/stijf/wetenschappelijk geneuzel.
-Waarom zijn deze tieners in de ruimte? Wat is de decaan?
Profile Image for Wayne McCoy.
4,298 reviews32 followers
November 7, 2025
This has decent art and a story that feels familiar yet seems to offer nothing to make me want to read more and, in typical European comics fashion, ends as it seems to be getting interesting.
Profile Image for Bella (Bella's Wonderworld).
706 reviews37 followers
June 16, 2021
Meine Meinung

Das galaktische Weltraumabenteuer mit dem Titel »Die Chroniken des Universums« wurde von dem Berliner Illustrator Ingo Römling, der sich durch die »Malcolm Max«-Alben in mein Herz zeichnete und außerdem als einer der ersten offiziellen Disney-Comic-Zeichner aus Deutschland für den Look der »Star Wars Rebels«-Comics verantwortlich ist, in mitreißende sowie faszinierende Bilder gegossen. Die Story stammt aus der Feder des französischen Cartoonisten und Szenaristen Richard Marazano (weitere Serien des Autors sind z. B. »Der Schimpansenkomplex«, »Die drei Geister von Tesla« und »Pelikan Protokoll«, die ebenfalls im Bielefelder Splitter Verlag erschienen sind).

»Sternenstrudel« ist der erste Band einer unterhaltsamen und spannenden Science-Fiction-Serie, die genau den richtigen Lesestoff für junge und jung gebliebene Weltraumabenteuerliebhaber bietet und sich auch sehr gut für Comiceinsteiger eignet. Am ehesten würde ich den Comic als eine moderne Mischung aus »Fünf Freunde«, »Star Trek« und »Indiana Jones« beschreiben, denn Marazano glänzt in dieser Geschichte mit einer starken Gruppendynamik, die sich aus Studenten*innen mit unterschiedlichsten Charaktereigenschaften ergibt, und eröffnet mit ihrer Forschungsreise, die eine unerwartete Wendung nimmt, einen vielversprechenden Einstieg, der bereits jetzt die Freude auf weitere Episoden steigen lässt.

Zur Crew der angehenden Gesandten der Akademie der universellen Geschichtswissenschaften auf dem Raumschiff Thukydides gehören: die grünhaarige und hitzköpfige Polly, die schnell zum Blaster greift, wenn Gefahr droht, Adya, die am Reglerpult alles im Griff hat und mit intelligentem Charme besticht, Qsi, die Studentenvertreterin und Leaderin der bunten Gruppe, die immer die Lage im Blick behält und Mark, der um keinen Spruch verlegen ist, sich zuweilen bei der geballten Frauenpower noch mit Selbstbewusstsein bewähren muss. Ergänzt wird die Besatzung durch ein außerirdisches Wesen mit baumartigen Auswüchsen am Kopf und blumenartigen Ohren, das den Namen Oot-Jah trägt und für die Technik der Thukydides zuständig ist. Außerdem gibt es an Board einen manipulativen Alien-Gefangenen namens Pearl, der in die Gedanken anderer eindringen kann.

Wie Pearl auf die Thukydides kam und welches Geheimnis den mysteriösen Dekan umgibt, dessen Kopf in einer Kapsel mit Flüssigkeit schwimmt, bleibt jedoch im Dunkeln. Allerdings gibt es erste Anzeichen dafür, dass der Dekan nicht ganz unschuldig an ihrer Bruchlandung auf dem unbekannten Planeten ist und er mehr über die geheimnisvollen Dokumente weiß als er gegenüber seinen Schützlingen zugibt.

Die rasante Story glänzt durch Römlings lebendige Illustrationen, in denen er gekonnt actionreiche Szenen aufs Papier gebannt hat, und man regelrecht die Erschütterungen unsanfter Fahrten und Landungen verspüren kann. Das Setting im Raumschiff ist in einem unverschnörkelten Stil gehalten, wohingegen der Tempel auf dem Planeten vor Details nur so strotzt.

Am liebsten mag ich bei Römlings Artwork die klare Linienführung und die ausdrucksstarke Mimik der Figuren sowie die atmosphärische Kolorierung, mit der er jeder Szene die passende Stimmung verleiht.

Mich konnte das Künstlerduo Marazano/Römling mit ihrer ersten gemeinsamen Arbeit auf ganzer Linie überzeugen.

Fazit

Als Science-Fiction-Fan darf man sich das Album nicht entgehen lassen!

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© Bellas Wonderworld; Rezension vom 11.03.2021
1,375 reviews5 followers
Read
October 18, 2021
Akcja albumu przenosi nas na pokład międzygwiezdnego statku Tukidydes, gdzie grupa studentów wraz ze swoim opiekunem zajmuje się badaniem gwiazdy Alpha Cygna. W wyniku pewnych nieprzewidzianych okoliczności jednostka zostaje nagle wchłonięta przez tajemniczą moc. Przenoszą się oni w zupełnie nieznany zakątek kosmosu. Jedyną możliwością odkrycia co tak naprawdę się wydarzyło, jest dokładne zbadanie obcej planety. Znalezione tam ślady nie tylko mogą pozwolić im powrócić do domu, ale również całkowicie zmienią wiedzę ludzi na temat wszechświata.

Kroniki wszechświata T.1, to na pierwszy rzut oka typowa opowieść sci-fi. Scenarzysta Richard Marazano rzuca czytelnika głęboko w kosmos, zasypując go pewną porcją naukowej treści, którą balansuje widowiskową „akcją”. Pewne zmiany w albumie zachodzą z odkryciem obcej planety. Wraz z bohaterami odkrywamy sekrety tego miejsca, badamy ruiny starożytnych cywilizacji i odczuwamy narastający niepokój rodem z kart powieści Lovecrafta. Komiks oczywiście nie przemienia się nagle w rasowy horror, ale z każdą kolejną stroną staje się on bardziej klimatyczny i angażujący. Autor, mając do dyspozycji pewną ilość stron, dobrze przedstawia więc pewne podstawowe założenia na dalszy rozwój fabuły. Wypełnia on strony licznymi pytaniami, które mają zachęcić czytelnika do sięgnięcia po kolejne tomy cyklu.


Pewne małe zastrzeżenia w stosunku do treści, można mieć jedynie do wykreowanych tutaj bohaterów. Scenarzysta nie poświęca zbyt wiele miejsca na lepsze zapoznanie odbiorcy z postaciami (od razu rzucając wszystkich w wir akcji), nie przykłada również większej uwagi do nakreślenia ich osobowości czy zachodzących pomiędzy nimi relacji. Wszystko to jest podane w bardzo dużym skrócie i uproszczeniu i czasem więcej trzeba się samemu domyśleć.

Jeśli chodzi o oprawę graficzną albumu, to stoi ona na naprawdę przyzwoitym poziomie. Artysta Ingo Römling mający doświadczenie na poletku Gwiezdnych Wojen, doskonale wie jak zobrazować kosmiczną historię. Twórca stawia na styl będący mieszanką realizmu i cartoonowej prostoty, który doskonale potrafi oddać klimat kosmosu. Przygotowane przez niego plansze są schludne, dobrze oddają dynamikę akcji, a kiedy fabuła tego wymaga, potrafią epatować wyrazistym mrokiem.

https://gameplay.pl/news.asp?ID=133668
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