MONEY MAKERS zeigt dir, wie du den Schritt an die Börse schaffst und welche Anlagestrategien dir am besten zum Erfolg verhelfen. Du erfährst, wie man im Internet nach den richtigen Informationen sucht, wie man online investiert und welche Apps sinnvolle Begleiter sind.
MONEY MAKERS zeigt aber nicht nur, wie du die Börsen für dich entdecken kannst, sondern erläutert auch anhand von Alltagsbeispielen, warum du dich mit den Themen Wirtschaft und Börse beschäftigen solltest. Interviews mit erfolgreichen VIPs und Unternehmern wie Tim Draper, einem der angesehensten Investoren im Silicon Valley, bieten dir zudem einen interessanten Einblick in deren Alltag – mit handfesten Tipps der Profis.
Ein absolutes Must-read für jeden, der Börse und Co. verstehen und endlich mitmischen will.
Absolute Empfehlung für jeden, der sich mit der Börse beschäftigen möchte. Aya erklärt simpel aber gleichzeitig umfangreich alle Basics und stellt uns wichtige Personen und Marken vor. Meiner Meinung nach ein Must-Read vor allem für junge Leser um ein besseres Gefühl für Finanzen und ein positives Mindset gegenüber Geld zu bekommen.
Ich mag Aya Jaff und halte sie für eine kluge Frau, ihre Ted Talks und Interviews mit ihr finde ich gut und informativ. Außerdem beginne ich gerade, mich nach lebenslanger Ablehnung doch ein klein wenig für die Börse zu interessieren, bzw. möchte sie gern verstehen - sonst hätte ich dieses Buch natürlich auch nicht gelesen. Leider ist 'Moneymakers' aber wirklich kein gutes Buch. Der Untertitel verspricht 'Wie du die Börse für dich entdecken kannst', aber im Großen und Ganzen verliert die Autorin sich in Vorstellungen teils mehr teils weniger bekannter 'moneymakers', also Leute, die auf unterschiedliche Weise zu viel Geld gekommen sind. Bei manchen auch gar nicht durch die Börse, womit schon eine weitere Abweichung vom Gegenstand des Buches erfolgt. Zudem schreibt sie über den Klimawandel, soziale Medien, Psychologie und künstliche Intelligenz, wobei zu Beginn jeweils erkennbar ist, dass diese Themen in den Bezugsrahmen Börse, Aktien und Investment gestellt werden sollen, aber dieser Faden wird immer wieder verloren und ziemlich frei über das jeweilige Thema (oder die jeweils im Fokus stehende Person) schwadroniert. Das ist dann häufig immer noch nicht uninteressant, aber hat einfach nichts mit dem zu tun, weswegen man vermutlich dieses Buch zur Hand genommen hat (und so richtig fundiert sind die einzelnen Abhandlung dann auch wieder nicht). Unterm Strich bleibt der Eindruck, dass das alles irgendwie halbgar ist, weil durchaus mit der Mission angetreten wurde, einen Überblick über die Börse, ihre Bedeutung für die Gesellschaft und ihre Funktionsweise zu geben, dies aber immer wieder aufgegeben wurde, zugunsten eher unbeholfener Nacherzählungen von Gesprächen und eher an der Oberfläche bleibenden Ausführungen zu Sachthemen (s.o.). Positiv hervorzuheben sind die ersten Kapitel des Buches, die mehr als der Rest ein Grundverständnis des Gegenstands zu vermitteln versuche, sowie ein knappes Glossar und Tipps zu Plattformen, die den Einstieg in das Thema Börse erleichtern. Gleichwohl ist das dann aber auch irgendwie ironisch, da dies ja genau das ist, was das Buch verspricht, das man bereits in den Händen hält.
Gute Lektüre für den Einstieg in die Thematik, Aya Jaff hat sich aber leider allzu oft in Porträts verloren, die mit dem Thema Börse irgendwann nichts mehr zu tun hatten. Eher störend als inspirierend und dahingehend irreführende gewählter Untertitel.
Aya Jaff ist eine der bekanntesten Programmiererinnen Deutschlands und hat sich mit dem Buch auf die Stirn geschrieben, hundertprozentig verständlich einen Zugang zum Thema Geld zu schaffen, begonnen beim Punkt, wieso wir uns überhaupt mit der Börse beschäftigen sollten und ob diese wirklich so böse ist.
Klingt im ersten Moment nicht revolutionär, aber ich fand ihren Ansatz sehr erfrischend, frech und kurzweilig. Sie baut einerseits Fundamente, indem sie über das nötige Mindset spricht, Reisen in die (Wirtschafts)Geschichte vornimmt und ein Lexikon mit den wichtigsten Börsen-Begriffen anschließt. Andererseits geht sie weit über den üblichen "das ist ein ETF und handle am besten antizyklisch"-Sprech hinaus und setzt das Thema Geld in einen größeren Kontext: so sind auch Kylie Jenner, Christine Lagarde, Melinda Gates und Biotech ein Thema.
Denn letztendlich geht es in ihrem Buch um die Moneymaker - also die Personen, die "den Mut [haben], Dinge einfach anzugehen und neue Ideen anzustoßen" und mit ihrem Wirken die (Finanz)Welt beeinflussen. Kurze, interessante Porträts einflussreicher, aber sehr unterschiedlicher, Persönlichkeiten, von denen man über Geld lernen kann.
Es ein Rundumschlag, der anders und lebhafter daherkommt als klassische Finanzbücher.
Für Einsteiger:innen sicher hilfreich, insbesondere junge Menschen. Für mich, die sich bereits mit dem Thema Börse und Finanzen beschäftigt, hat das Buch keinen Mehrwert. Interessant finde ich die "Money Makers"-Exkurse, wo verschiedene Personen mit ihrem Tun vorgestellt werden.
Ich hatte mir das Buch gekauft, um wieder einen Zugang zum Thema Finanzen und Investieren zu bekommen. Leider hat das Buch meine Erwartungen nicht erfüllt. Aya Jaff wendet sich mit dem Buch eher an Menschen, die sich mit der Thematik noch gar nicht auseinandergesetzt haben.
auf 1,5 x Geschwindigkeit gehört. Geeignete Jugendeinführung in das Thema Finanzwesen hinsichtlich Investitionen. Fallbeispiele wie Kyle Jenner haben mir gefallen, jedoch erkennt sie das Problem des Kapitalismus an sich nicht, was mich ärger + somit das gesamte Fazit zerstört. Einige Erkenntnisse sind definitiv nicht ausgereift+dennoch hat sie versucht es literarisch darzustellen, was sie ganz gut gemeistert hat. Das letzte Drittel war am enttäuschendsten+zugleich am fragwürdigsten. Dennoch hat es mir Gedankenanstöße gegeben, + man kann sich dadurch vllt etwas besser in der Freien Marktwirtschaft gezwungenermaßen zurechtfinden bzw den Alltag geschickter angehen. Jedoch finde ich es keine Lösung hinsichtlich unserer Gesellschaft. Es steuert in die Entgegengesetzte Richtung.
Mir hat das Buch an sich ganz gut gefallen und ich konnte es zügig durchlesen. Jedoch hat es mich inhaltlich leider nicht überzeugt. Für jemanden, der noch gar nichts über die Börse weiß beziehungsweise keine Grundlagen in der Wirtschaft hat, ist dieses Buch sicherlich ein angenehmer Einstieg. Dafür hatte ich mich vorher schon zu viel mit dem Thema auseinandergesetzt. Die Leben der Personen, die im Buch vorgestellt wurden, waren meiner Meinung nach zum Teil fehl am Platz und auch oft nicht neu für mich. Nichtsdestotrotz kommt Aya Jaff selber sehr sympathisch rüber und ihren Werdegang empfand ich angenehmer zu lesen.
Ich mochte dieses Buch sehr, um in das Thema zu starten. Als junge Frau ist es schön zu diesem Thema ein Buch einer anderen jungen Frau zu lesen. Ich werde mich definitiv noch weiter mit dem Thema beschäftigen. Natürlich gibt es aber Bücher, die thematisch mehr Tiefgang bieten. Als Einstieg finde ich das Buch aber wirklich klasse.
Gutes Buch zum Thema Finanzen als Einstieg. Hat man sich schon etwas mit dem Thema befasst, eine schnelle Lektüre. Gut finde ich die aktuellen Beispiele und auch Tipps für die modernen Medien ( Instagram, YouTube, Podcasts etc). Was einen etwas traurig stimmt ist hier, dass sich der ein oder andere Fehler eingeschlichen hat. Hier sollte dringend in der nächsten Auflage nachgebessert werden.
„Madame Moneypenny“ von Natascha Wegelin war mir zu simpel, aber hier habe ich ein paar Konzepte gelernt und die Fallstudien einzelner Money Maker waren interessant.
Es ist immer noch kein tiefergehendes Finanzbuch, aber ganz gut um weiterführende Bücher und Ressourcen zu finden.
Guter Einstieg und Auffrischung für alle zukünftigen Moneymaker. Einfach und verständlich geschrieben. Wäre dieses Buch 14 Jahre früher auf dem Markt gewesen wäre die ein oder andere investition sicher erspart geblieben.
Für Einsteiger ein gutes Buch. Für Fortgeschrittene oder Menschen mit Vorkenntnissen sind jedoch maximal die Moneymaker Stories interessant und zum Teil auch inspirierend, da das Buch wirklich bei den absoluten Basics ansetzt.
Ok als Einstieg, wenn man keine Ahnung hat und sich fragt, ob man sich generell mit dem Thema Börse beschäftigen möchte oder nicht. Leicht verdaulich geschrieben, aber ich habe inhaltlich irgendwie mehr erwartet, ohne konkrete Erwartungen gehabt zu haben.
Ein totaler Flop... Es ist nicht nur schwach geschrieben sondern auch inhaltlich dünn und fehlerhaft! Es werden mehr Filme über die Börse zitiert als echte Quellen. Bei Aya Jaffs Werdegang hatte ich hohe Erwartungen an das Buch, doch keine wurden erfüllt. Fazit: Wer etwas über Geld und Anlage lernen will, hier die erste Lektion: Spare dir das Geld für den Kauf des Buches.
Aya Jaff hat es sich mit „Moneymakers“* zum Ziel gesetzt, möglichst vielen Menschen jeden Alters einen einfachen Zugang zu Geld und zum Investieren zu geben. Während ihrer Teenagerjahre begann sie bereits sich mit Geld zu beschäftigen und hatte anfangs keine Ahnung – zu ihren ersten Bankterminen mussten auch noch ihre Eltern mit. Die Mitt-zwanzigerin berichtet, wie sie ein Buch nach dem nächsten las, sich weiterbildetet, ihre ersten Investments tätigte und so Fuß fasste. Wo kannst du anfangen, dich mit Finanzen zu beschäftigen, wie kannst du vorgehen, welche Begriffe solltest du kennen – all das erklärt Jaff auf eine verständliche Art und Weise.
Im Podcast “Innovator Sessions” mit Laura Lewandowski und Flemming Pinck habe ich das erste Mal von Aya Jaff gehört. Sie hat mich beeindruckt – denn auch, wenn ich mich seit inzwischen über 3 Jahren tiefergehend mit Finanzen beschäftige und seit knapp 6 Jahren investiere (diese Reihenfolge kann ich nicht empfehlen!), würde ich mich nicht einmal ansatzweise „Finanzexpertin“ nennen. Auf den Podcast hin, habe ich mir „Moneymakers“ gekauft und erstmal nichts erwartet. Das war auch gut so, denn ich glaube, sonst wäre ich wahrscheinlich enttäuscht gewesen (ehrlicherweise habe ich mir den Klappentext nicht richtig durchgelesen…). Mein größtes Take-Away des Buches ist die Geschichte von Aya Jaff – wie du, auch wenn du keine Ahnung hast, dafür jedoch großes Interesse und viele offene Fragen zu einem Thema, dich damit beschäftigen kannst und Expert*in wirst. Dieses Buch hätte ich am Anfang meiner Reise gebraucht – jetzt war mir das meiste bekannt. Ich kann „Moneymakers“ dennoch empfehlen, denn neben Jaff’s Geschichte, erklärt sie den Weg des Geldes und der Börse, sowie auch die vielen Fachbegriffe super verständlich und einfach.