Die alte Rosalie ist so schwach, dass sie eingeschläfert werden muss. Lilly ist darüber sehr traurig. Rosalie war ein tolles Verlasspferd. Nur Jonathan ist über diesen Tod nicht unglücklich. Endlich wird im Internat eine Box frei, in die er sein neues Reitpferd stellen kann. Der Wallach Fernando, den er gekauft hat, ist ein großer, kraftvoller Friese. Mit seinem starken Willen bringt er Jonathan ganz schön an seine Grenzen.
Sina Trelde lebt mit ihrer Familie, drei Wollschweinen, einem Esel, zwei Katzen, einem Hund und vier Pferden auf einem Hof in Westfalen. Schon als Kind träumte sie davon, Schriftstellerin zu werden. Da sie oft im Stall sitzt und schreibt, erfindet sie besonders gerne Pferdegeschichten. Genauso gerne allerdings sattelt sie ihre Pferde, um mit ihnen über die Felder zu galoppieren.
Der mittlerweile 10. Band der Reihe... Durchwachsen. Recht einfach zu lesen, aber ein paar Punkte gab es wieder, die mir nicht so gefielen bzw. die mir auch nicht logisch erschienen... Und Jonathan wird mir auch immer unglaubwürdiger... Er ist in seiner ganzen Art und Weise ein bisschen drüber. Weiterlesen werde ich dennoch; die Bücher sind kurz und schnell gelesen und irgendwie bin ich auch neugierig, wie die Autorin die Reihe enden lassen wird.