Ein Strafzettel, ein unerwartetes Date und eine Extra-Portion Kuchen Der humorvolle Liebesroman von Jennifer Lillian
Nach einem schweren Schicksalsschlag betreibt Megan gemeinsam mit ihrer besten Freundin Ella ein kleines Caf� im verschlafenen Leansborrow im Norden Englands. Doch als ein Strafzettel ihr ruhiges Leben auf den Kopf stellt, sieht sich Megan nicht nur mit Frust und �rger konfrontiert - es erwartet sie auch ein Date. Und das mit niemand geringerem als dem unversch�mten Polizisten Ben Atwood. Ist doch klar, dass Megan ihn auflaufen l�sst. Wenn er nur nicht so gutaussehend und hartn�ckig w�re ... Aber Gef�hle kann man nun mal nicht unterdr�cken, oder etwa doch? Megan versucht es zumindest und l�st damit ein noch gr��eres Chaos aus - und wird zudem von ihrer Vergangenheit eingeholt.
Dies ist eine �berarbeitete Neuausgabe des bereits erschienenen Titels Kiss me, Officer!Erste Leser: innenstimmen "Ein echter Wohlf�hlroman und damit die perfekte Urlaubslekt�re." "Was f�r eine s��e Liebesgeschichte, ich bin regelrecht dahingeschmolzen!" "Megan und Ben hab ich sofort ins Herz geschlossen, ein richtiges Traumpaar." "humorvoll, romantisch und trotzdem lebensnah" "Herzerw�rmender Liebesroman, den ich nur empfehlen kann."
Jennifer Lillian wurde 1991 in der Kleinstadt Soltau geboren und lebt heute, gemeinsam mit ihrem Freund und ihrem gemeinsamen Sohn, noch immer in der Lüneburger Heide. Nachdem sie ihre Ausbildung als Einzelhandelskauffrau abgeschlossen hat, holte sie ihr Abitur nach, um anschließend das Studium Bibliotheks- und Informationsmanagement in Hamburg anzutreten. Nach einem erfolgreichen Abschluss arbeitete sie als Social Media Managerin und Redakteurin in einem Hamburger Online-Magazin. Auch in ihrer Freizeit beschäftigt sie sich gerne mit Worten, indem sie in den verschiedensten Büchern versinkt oder aber selber Romane schreibt. Ihr erster Debütroman erschien im Juli 2017 im bookshouse-Verlag. Weitere Romane erschienen bei Edel Elements und Knaur/Feelings.
Ich dachte beim Cover und beim Titel, dass es ein tolles Wohlfühlbuch werden könnte. Kleines Städtchen, Cafébesitzerin, die sich in einen Cop verliebt. Könnte doch nicht schöner sein.
Mit dem Schreibstil kam ich super zurecht. Die Kapitel waren mir zwar zwischenzeitlich etwas zu lang aber das ist einfach nur mein persönliches Gusto.
Anfangs fand ich Megan super sympathisch. Hab mit ihr gelitten, da der Anfang des Buches doch sehr krass war. Ich konnte auch nachvollziehen, dass sie sich nicht auf Männer einlassen wollte. Aber nach mehr als der Hälfte des Buches und zwei Dates der Protagonisten keinerlei Weiterentwicklung, nervte mich einfach super. Ständig findet sie die selben Ausreden. Immer wieder wird alles wiederholt. Auf einmal ist wieder die Angst vor dem Ex präsent, der wohl mehr mehr ihre Gedanken als ihr Leben dominiert. Aber Megan hat Recht, sie braucht keinen Mann. Sie braucht vielmehr einen guten Therapeuten!
Versteht mich nicht falsch, ich kann es gut nachvollziehen, dass sie nach der Sache mit ihrem Ex erstmal nichts mehr mit Männern zu tun haben will. Aber wenn man dann schon zwei Dates mit einem hatte und ihn echt mag, warum sollte man da denn wieder zurück rudern? Versteh ich einfach nicht.
Schade, dass ich das Buch nach etwas mehr als der Hälfte abbrechen muss, aber es regt mich alles einfach zu sehr auf. Ich möchte nicht ständig das selbe lesen und mich dann ärgern. Vor allem sind mir auch ein paar kleine Fehler in der Geschichte aufgefallen, die eigentlich hätten auffallen sollen (zum Beispiel dankt sie ihm, dass er das Restaurant vorgeschlagen hat, obwohl sie es war)
Vielleicht gefällt es anderen Lesern eher und können über die angesprochenen Sachen hinwegsehen. Ich möchte meine Zeit dann eher mit Büchern verbringen, die mich nicht so aufregen
„Kiss me, Officer!: Tausche Strafzettel gegen Liebe“ von Jennifer Lillian ist eine unterhaltsame Lovestory, die man gut zwischendurch lesen kann. Megan betreibt ein kleines Café in ihrer alten Heimatstadt Leansborrow, welches sie vor drei Jahren von ihrem verstorbenen Onkel übernommen hat. An die Zeit davor in London und ihre traumatische Ex-Beziehung möchte sie am liebsten nicht mehr erinnert werden und doch beeinflusst ihre Vergangenheit auch ihr nicht existentes Datingleben in der Gegenwart. Ein Strafzettel vom attraktiven Polizisten Ben bringt ihr gleichzeitig ein unverhofftes Date ein. Und zum Glück ist Ben ziemlich hartnäckig, denn Megan versucht alles, ihn auf Abstand zu halten.
Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, aber er klingt deutlich lustiger, als die Geschichte tatsächlich ist. Der Prolog startet sehr dramatisch und erklärt das Trauma, welches Megan auch Jahre später noch mit sich herumschleppt. Mir persönlich wurden die angesprochenen ernsten Themen aber zu oberflächlich und schnell abgehandelt. Megan ist ein etwas schwieriger Charakter. Konnte ich zu Beginn noch mit ihr mitfühlen, war ich später einfach nur genervt. Sie dreht sich permanent im Kreis und hält sich ständig an den gleichen irrationalen Vorurteilen fest, um ihr unmögliches Verhalten zu erklären. Ihre Freundin Ella bringt das mehrfach genau auf den Punkt und spricht mir zutiefst aus der Seele. Ben ist da deutlich sympathischer und neben Ella und Matty eine meiner Lieblingsfiguren im Buch. Er scheint ziemlich leidensfähig zu sein, da er Megan immer wieder verzeiht und ihr unzählige Chancen gibt. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, aber ich hätte mir mehr Humor und weniger Drama gewünscht. Dank Ben fliegen auch ein paar Funken, die von Megan aber jedes Mal mit kaltem Wasser gelöscht werden.
Mein Fazit: Die Lovestory ist alles in allem ganz unterhaltsam, wenn man sich von dem nicht nachvollziehbaren Verhalten der Protagonistin nicht abschrecken lässt. Von mir gibt es gute 3 von 5 Sternen.
Darum geht es: Nach einem Schicksalsschlag versteckt sich Megan im verschlafenen Leansborrow und betreibt dort gemeinsam mit ihrer besten Freundin Ella ein kleines Café. Wegen einiger cremefarbener Servietten erhält sie einen Strafzettel und wird mehr oder weniger zu einem Date mit dem gut aussehenden Polizisten Ben gezwungen und damit nimmt die Geschichte ihren Lauf...
Meine Bewertung: Das Buch beginnt vielversprechend und legt eine spannenden Einstieg mit einem terrorisierenden Exfreund hin, verwirrt sich dann aber im verschlafenen Norden Englands in einem ewigen Hin und Her - als würde die Hauptfigur einem Gänseblümchen die Blättchen ausreißen: "Soll ich/ soll ich nicht (eine Beziehung mit dem attraktiven Ben wagen)?". Leider ist die Dame dabei auf Dauer eher anstrengend als sympathisch, sie wird häufig rot, schwitzt und ändert ihre Meinung. Die am Anfang aufgebaute Spannung mit dem Exfreund wird dann leider nicht weiter genutzt und verpufft am Ende eher unspektakulär. Störend ist auch, dass (zumindest im eBook) an einigen Stellen die deutlichen Absätze fehlen und damit das Lesen erschwert wird. Auch der Schreibstil schwankt zwischen zum Teil zu umgangssprachlich ("konnte... nicht ab"/ "etwas aufgesackt habe") und zu gestelzt ("Small Talk betreiben, bei dessen Durchführung sie sich nicht gerade mit Ruhm bekleckerte"). Etwas irritierend war zudem, dass die Geschichte zwar überwiegend aus Sicht der weiblichen Hauptfigur beschrieben wurde, aber zum Teil - und ohne deutliche optische Trennung - eben auch aus der Perspektive von Ben oder sogar kurz aus der Perspektive von Dritten.
Fazit: Insgesamt liest sich das Buch einfach so weg, aber es bleibt eher vorhersehbar und nicht in Erinnerung.
In dem Buch geht es um Megan, die eine schlimme Beziehung hinter sich hat und selbst nach Jahren noch darunter leidet. Mittlerweile ist sie glückliche Besitzerin eines kleines Cafés und eines Tages tritt ben in ihr Leben. Ben ist ein Kunde und möchte sie näher kennenlernen. Er muss tief in die Trickkiste greifen um sie zu überzeugen. Ben ist nicht nur witzig, charmant und gutaussehend, sondern auch Polizist - und zudem ein guter Freund von ihrem besten Freund Matty. Leider ist Megan so voller Selbstzweifel und Unsicherheit, dass ihre Freunde sie ständig pushen müssen, damit sie einen Schritt auf Ben zugeht. Megan scheint sich für Ben entschieden zu haben, als plötzlich Anthony, ihr exfreund, auftaucht. Kann Megan ihr Trauma besiegen? Was möchte Antony? Und gibt es ein Happy End für Megan und Ben?
Das Buch plätschert so daher ohne großen Tiefgang. Megan, Ben, Ella und matty sind alle Sympathieträger. Die Dialoge sind witzig, aber irgendwie fehlt es ein wenig an Spannung. Das kann auch anthony und das seltsame Ende mit ihm nicht mehr wett machen. Megan fehlt es eher nach einem guten Therapeuten anstatt einer Beziehung/ einem Mann. und ich glaube auch nicht, dass ein Mann wie Ben unter normalen Umständen so ausdauernd und ständig Verständnisvoll gewesen wäre. Man hat sich fast Mitleid mit ihm, wie er sich ständig zum Affen für Megan macht. Wenn man darüber hinweg sieht und es als moderneres Märchen betrachtet, dann steht aber einer netten Sommerlektüre nichts im Weg.
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Der Roman an sich ist stimmig und flüssig. Der Schreibstil ist auch gut aber die Protagonisten in dem Buch war für mich persönlich einfach absolut nicht sympathisch, während ich die beste Freundin und Ben einfach nur super fand! Prinzipiell war es einfach sehr viel und die Protagonisten ein reines Nervenbündel aber auch einfach nicht im Verhältnis. Natürlich, sie hatte ihre Gründe und die waren auch herausragende Gründe aber trotzdem kam es letztendlich dann dennoch daraufhin hinaus, dass man das ganze Buch von diesen Gründen nur in ihrem Kopf und in der Konversation mit ihrer besten Freundin mitbekommen hat und dies auch nur auf Basis von ihren Gedanken. Am Ende ging die Spannungskurve dann zwar auch begründet hoch aber dennoch war es einfach kein Moment, wo ich mich als Teil der Geschichte gefühlt habe. Ich denke für mich persönlich ist das der Hauptgrung, warum ich dem Buch einfach nicht mehr Punkte geben kann. Man hat sich zwar als Begleiter gefühlt aber emotional dabei war ich nicht und auch die Geschichte war für mich eher spannend anhand der Nebencharakteren, da die Protagonisten sich leider gefühlt nur wiederholt hat.
Ich hatte hohe Erwartungen und diesen ist das Buch leider nicht ganz gerecht geworden aber dennoch habe ich es zu Ende gelesen und es war nicht so, dass ich es abbrechen musste. Da ich momentan eher zu 2,5 tendenzieren würde, runde ich auf 3* auf.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Die Farben passen gut zueinander, wirken sommerlich und machen Lust auf meine Abenteuer. Die Schriftart passt auch perfekt ins Bild. Das Haus wirkt sehr gemütlich. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Ich konnte der Handlung gut folgen. Unsere Hauptprotagonistin Megan war mir zu Beginn sehr sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Ihre Freundin Ella ist sehr liebenswert und die beiden verbindet eine großartige, langjährige Freundschaft. Ben, der attraktive Polizist, hat beim ersten Aufeinandertreffen sofort ein Auge auf Megan geworfen. Diese wurde in der Vergangenheit aber leider zu oft bzw. zu schwer von Männern enttäuscht. Ben gibt nicht gleich auf und versucht Megan etwas zu öffnen. Ich konnte Megans Ängste zwar nachvollziehen, aber manchmal hat sie mir dann doch zu oft Zweifel. Deshalb nervte mich ihr Verhalten mit der Zeit etwas. Irgendwann muss man sich doch mal überwinden. So wurde der Mittelteil an manchen Passagen etwas langatmig. Aber es gab durchwegs auch Szenen. Das Setting im Buch gefiel mir sehr gut. Beim Lesen hatte ich ständig Lust auf Kaffee oder Tee. Ich vergebe für das Buch 4 von 5 Sterne.
Ein richtig toller Roman. Die interessanten Handlungsfiguren ziehen den Leser in den Bann der eigenen Geschichte von ersten Seiten an. Schön verarbeiteten Details machen das Buch sehr attraktiv und das Lesen wird sehr mitreißend. Die beste Entscheidung für einen Frühlingsabend.
Dieses Buch hat alles was ein guter Roman braucht. Er ist lustig , spannend aber auch sehr emotional. Es ist eine gute Balance zwischen Humor und Tiefgang. Es geht aber auch um Angst vor Gefühlen und die Chance ein neues Leben zu beginnen. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Anthony hat Megan betrogen - aber das ist nicht das schlimmste - als er betrunken war hat er sie vergewaltigt. Sie wurde schwanger. Als sie es ihm sagt wird er so wütend das sie die Treppe runter fällt und das Baby verliert. Er bedroht sie. Sie flieht zurück in die Heimat und übernimmt das Cafe ihres Onkels ,zusammen mit ihrer Freundin Ella. Sie blüht auf nur mit Beziehungen hat sie so ihre Probleme. Eines Tages kommt ein Mann ins Cafe und will ihre Tel .Nummer aber sie lehnt ab obwohl er ihr sympathisch ist. Kurz darauf gerät sie in eine Polizeikontrolle und es ist Ben der Mann aus dem Cafe. Statt eines Strafzettels bittet er sie um ein Date . Langsam nähern sich beide an , aber sie kann nichts gegen ihre Angst machen. Mit viel Fingerspitzengefühl werden die Angstzustände beschrieben aber sind sie unbegründet ? Es wird spannend. Für diesen Roman gebe ich gerne 5 Sterne !!!
Eines dieser Bücher, die viel versprechen und doch nicht liefern. Langweilige Charakter, null Action und langatmiger Schreibstil.
Bevor ich dieses Buch begonnen habe, hatte ich doch einige Erwartungen daran. Und keine einzige davon wurde erfüllt. Eine grosse Enttäuschung, obwohl man meinen sollte, dass es vielleicht irgendwo etwas wettmacht. Spoilerwarnung: Tut es nicht. Man könnte denken, dass uns die Autorin in einen frühen Tod schicken möchte.
Dame Wieauchimmer wohnt in England und wird von ihrem (Ex)Freund die Treppe hinuntergeschubst, als er herausfindet, dass sie schwanger ist. Dabei verliert sie das Kind. Danach trennt sie sich von ihm und zieht in ein anderes Dorf, in dem sie beginnt, sich ein neues Leben aufzubauen. Dort lernt sie auch den netten und attraktiven Polizisten Sowieso kennen und möchte sich aber von ihm fernhalten, da sie Angst davor hat, wieder eine feste Beziehung mit einem Mann einzugehen. Ihre Freunde drängen sie dazu, sich mit ihm zu verabreden und gegen ihren Willen mit ihm eine Beziehung zu beginnen. Blablabla, ich habe nicht fertiggelesen. Jedenfalls wird sie von ihrem Ex bedroht, der denkt, immer noch ein Anrecht auf sie zu besitzen.
Ganz ehrlich, allgemein gesehen klingt die Geschichte gar nicht so schlecht, aber der Schreibstil der Autorin verdirbt das leider alles. Es fühlt sich alles sehr einfach an und surreal. Dazu kommt das Verhalten der Charakter. Ein ungeborenes Kind zu verlieren ist ein traumatisches Erlebnis, und trotzdem wird es kaum behandelt. Auch äussert die Hauptperson im Buch immer wieder, dass sie nicht mehr daten will, und trotzdem wird sie von ihren Freunden schon fast dazu gezwungen, sich auf eine neue Beziehung einzulassen. Dabei werden auch ihre eigenen Gefühle kaum beachtet. Es fühlt sich einfach an, als ob der Tod des Kindes im Bauch ein Plotdevice ist, ohne dass die Autorin genaueres darüber weiss.