»Ich möchte mit dir zusammen glücklich werden.« Der einsame junge Mann Akihiko und der unsterbliche Vampir Kazushige kommen einander immer näher.
Doch dann taucht Masakado auf - genau der Mann, der Kazushige zu einem Vampir machte - und stellt infrage, ob die beiden wirklich dazu bereit sind, sich auf ein gemeinsames Leben einzulassen...
Després de rellegir FANGS 1 m'ha vingut una febre pels vampirs que em costa d'entendre, què hi farem ^^' Aquesta trilogia aprofundeix en els problemes filosòfics que envolten els vampirs: la immortalitat, el pas del temps i la set de sang. El protagonista, després d'haver vist morir la seva dona i la seva filla, es nega a dur una vida de "monstre", però tot comença a trontollar quan li salva la vida a un noi que estava a punt de suïcidar-se. La relació que neix entre tots dos protes és molt maca perquè entenen com de sols s'han sentit fins ara. Molt interessant l'evolució de la parella i com l'aparició d'uns altres vampirs desestabilitza el futur que s'havien imaginat.
Wow, “I had nothing to lose from the beginning” / Akihiko’s feelings got quite strong fast / why? Nooo. I want them to have a forever ): / wow, if he says yes Kazushige is gonna be sooo mad
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Band 2 beschäftigt sich weiterhin mit dem Problem, ob und wie ein Vampir und ein Mensch zusammen glücklich sein oder werden können. Kazushige ist verständlicherweise von Verlustangst geplagt und sträubt sich gegen eine Beziehung zu Akihiko, da er ihn nicht sterben sehen möchte wie seine Tochter und Ehefrau. Da er das Leben als Vampir verachtenswert findet, möchte er Akihiko aber auch nicht verwandeln. Akihiko wiederum ist der Ansicht, dass man das Glück nicht von sich wegstoßen sollte, nur weil man in der Zukunft verletzt werden wird/könnte. Damit hat er sicherlich recht, jedoch wird er, als Mensch, auch nicht derjeniger sein, der zurückbleiben wird. Schön fand ich, dass die beiden über diesen Konflikt sprechen und besonders Akihiko beeidruckt durch seine Offenheit und Redebereitschaft. Auch wenn der Herzschmerz vorprogrammiert ist beginnen die beiden in diesen Band ihre romantische Beziehung zu einander.
Kazushiges Erschaffer, Masakado, der sein Leben als Vampir lebt, ohne Reue zu empfinden spielt ebenfalls weiterhin eine wichtige Rolle und auch wenn ich ihn als Charakter unangenehm (im positiven Sinne?) finde, so bildet er einen guten "bösen" Gegenspieler.
Wie auch Band 1 endet Band 2 mit einem Cliffhanger und zwar einem ziemlich gewaltigen. Ich bin weiterhin gespannt.
Warnungen
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Volume 2 continues to deal with the problem of whether and how a vampire and a human can be happy together. Kazushige is understandably plagued by fear of loss and resists a relationship with Akihiko because he does not want to see him die like his daughter and wife. He also finds life as a vampire despicable, and therefore does not want to turn Akihiko. Akihiko, on the other hand, believes that one should not push happiness away from oneself just because one will/might be hurt in the future. He is certainly right about that, but he, as a human being, will also not be the one who will be left behind by his lover should he die. I think it's nice that the two of them talk about this conflict and Akihiko in particular impresses with his openness and willingness to talk. Even if the heartbreak is pre-programmed, the two begin their romantic relationship in this volume.
Kazushige's sire, Masakado, who lives his life as a vampire without feeling remorse, also continues to play an important role and even though I find him unpleasant as a character (in a positive way?), he makes a good "evil" antagonist.
Like volume 1, volume 2 ends with a cliffhanger and a pretty huge one at that. I remain intrigued.
Akihitos Aufrichtigkeit und sein Mut imponieren mir. Wann immer er sich etwas nicht erklären kann, sucht er das Gespräch, selbst wenn es eine unangenehme Konfrontation bedeutet und er dafür zurückkehren muss, nachdem er rausgeworfen wurde. Hut ab. Kazushige hingegen offenbart in diesem Band seine verletzliche Seite, die sehr tief hinter seine starken, teilweise ausdruckslosen Fassade vergraben lag. Das damit verbundene Leid kocht hoch und stellt beide vor neue Entscheidungen und Kompromisse.
Sind die beiden zusammen, finde ich sie unglaublich cute. Mit Kazushiges neuer Seite gefällt mir deren Umgang miteinander auch immer besser. Und keine Ahnung, woher das kommt, aber ich hab beim Lesen andauernd Herzklopfen. Durch diesen Obervampir ist auch unterschwellig immer eine gewisse Spannung und Dramatik da. Irgendwie durchschaue ich den Dude nicht und das macht mich wahnsinnig.
Dass es nur noch einen Band geben wird, kann ich irgendwie noch gar nicht fassen und bin so gespannt, wie das wohl ausgeht. Zudem finde ich es beachtlich, dass so viel Storyline in diesen jeweils nur 160 Seiten unterkommt. Bisher gefällt mir die Reihe wirklich sehr gut und ich denke, dass sich sowohl Vampir- als auch nicht Vampirfans hierfür begeistern können. Ich bin nämlich auch bekennender Nicht-Vampirfan, aber hier taugt’s mir.
OK. this got a little better in the second volume. Interesting story, but still not enough to give it more than 3.5⭐! I'm staying for the next volume because this one ended in such a way that I need to know what's going to happen next!
Im Nachhinein gab es in Band 2 viel mehr Dinge, die für den Plot relevant waren, als mir beim Lesen aufgefallen sind. Dabei kam es mir eher vor, als würden gewisse intime Szene als puffer benutzt werden, um Zeit in der Geschichte vergehen zu lassen. Vielleicht waren mein Erwartungen nach dem ersten Band auch einfach etwas hoch.
Wie in einer Vampir-Romanze typisch ist, geht Band 2 genauer auf die Probleme ein, die in einer Liebe zwischen einem Sterblichen und einem Unsterblichen auftauchen. Auch das Thema, seinen Geliebten in ein Monster zu verwandeln wird ausgiebig behandelt.
Was mir gut gefallen hat ist, dass Akihito und Kazushige in ihrer Beziehung viel ihre Gefühle und Gedanken kommunizieren, besonders Akihito. Hierdurch entsteht eine wirklich nachvollziehbare Bindung, die einen teilweise auch etwas schwärmen lässt.
Un bon deuxième tome, quoique l'intrigue stagne un peu, nous laissant encore sur notre faim. Le trait de l'autrice est toujours aussi délicat et soigné, ce qui ne gâche rien.