Tod auf dem Spreewaldfest. Kommissarin Klaudia Wagner und ihr Team sind auf dem Spreewaldfest darauf eingestellt, Betrunkene aus dem Verkehr zu ziehen und Streitigkeiten zu schlichten, doch dann fällt der Schützenkönig ermordet ins Hafenbecken. Während die Rettungskräfte noch damit beschäftigt sind, die Leiche zu bergen, verfehlt ein Wurfmesser den alten Schiebschick, Klaudias väterlichen Freund. Es gibt sogar eine Beschreibung des Täters: eine Gestalt in einem Gurkenkostüm. Als Klaudia Wagner mit ihrem Freund reden will, findet sie ihn mit einem Messer im Rücken lebensgefährlich verletzt. Ganz Lübbenau ist in Aufruhr. Ist das der Beginn einer Mordserie? Packend und voller Lokalkolorit – ein neuer Fall für Kommissarin Klaudia Wagner
"So lange man sich nicht gerächt, bleibt immer eine Bitterkeit im Herzen zurück." (Heinrich Heine) Beim alljährlichen Spreewaldfest sind diesmal Klaudia Wagner und ihr Team eingeteilt. Mit mehr als kleine Streitigkeiten und Betrunkene hatten sie zum Glück bisher nicht zu tun. Doch dann fällt der diesjährige Schützenkönig Feilke während des Korsos ins Hafenbecken. Erst als man in aus dem Wasser zieht, entdecken sie das Wurfmesser in seiner Brust. Der Schock für Klaudia ist groß, als wenig später ihr alter Freund Schiebschick erst von einem Messer verfehlt und dann kurz danach mit einem Messer niedergestochen wird. Mehr als die Beschreibung von einem Täter in Gurkenkostüm haben sie leider nicht. Wer wollte Schiebschick etwas antun und welche Verbindung gibt es zu Ulf Feilke? Während der alte Mann im Koma liegt, versuchen sie alles, um mehr über Hintergründe und Motiv herauszufinden.
Meine Meinung: Schon das Cover stimmt mich sofort in die Spreewaldregion ein. Und so ist es kein Wunder, das ich unverzüglich Bilder im Kopf habe, als ich die ersten Seiten lese. Bisher kenne ich alle Bücher dieser Reihe um Klaudia Wagner aus dem Spreewald. Normalerweise sind die Fälle immer in sich abgeschlossen, allerdings was das Privatleben der Ermittler betrifft, erfährt man deutlich mehr, wenn man die Reihe von Anfang an kennt. Der Prolog offenbart eine Vergewaltigung, die vor vielen Jahren ebenfalls beim Spreewaldfest stattgefunden hat. Zudem ist es ein besonders interessanter Fall, da es um den alten Kahnführer Schiebschick geht, der mir im Laufe der Reihe ans Herz gewachsen ist. Für mich ist es unvorstellbar, dass er ein Täter sein soll, an dem sich womöglich jemand rächt, für eine Tat, die viele Jahre zurückliegt. Klaudia ist sich ebenfalls nicht mehr so sicher, dass Schiebschick in seiner Vergangenheit möglicherweise doch etwas getan, von dem sie bisher nichts weiß. Gerade mit seiner herzlichen und fürsorglichen Art kann ich ihm mir jedenfalls nicht als Täter vorstellen. Klaudia hat zudem noch weiteren beruflichen Stress, da sie ihren Chef PH ersetzen muss, der gerade im Urlaub am Nordkap verweilt. Allerdings passt es ihr gar nicht, dass ausgerechnet Mark Meinert vom LKA nun die Leitung in diesem Fall übernimmt. Doch hängen die beiden Fälle wirklich zusammen? Wieder einmal gefällt mir die Mischung von Privatleben und Kriminalfall sehr gut. Besonders da sich inzwischen alle Ermittler recht positiv entwickelt haben. So ist es erfreulich, das Thangs Ehe wieder in Ordnung ist und er demnächst Vater wird und Uwe endlich eine neue Partnerin gefunden hat. Allerdings fühlt er sich durch seine besondere Lage als alleinerziehender Vater schon ein wenig wie ein zweitklassiger Polizist, was ich durchaus verstehen kann. So ist es kein Wunder, das er sich diesmal selbst in eine brenzlige Lage manövriert, um mehr Anerkennung zu erhalten. Lustig dagegen finde Uwes Partnerin Tanja, deren Art seine Töchter nicht leiden können, was ich gut nachempfinden kann. Dagegen habe ich von Kollege Peter Demel nichts anderes erwartet, als das er etwas angefressen ist, weil ausgerechnet Klaudia die Vertretung für PH machen darf und nicht er. Allerdings empfinde ich ihn diesmal deutlich freundlicher als sonst. Alle diese Charaktere tragen dazu bei, dass es bei dieser Reihe nicht langweilig wird, da Kriminalfall und Privatleben sehr harmonisch ineinanderfließen. Ich jedenfalls kann die Spreewaldreihe definitiv empfehlen, die schon alleine wegen des schönen Lokalkolorits einzigartig ist. Deshalb gibt es von mir wieder 5 von 5 Sterne.
Inhalt: Spreewaldfest in Lübbenau. Die Menschen sind ausgelassen, der Musikexpress dreht seine Runden und Kommissarin Klaudia Wagner hat alles im Griff. Doch dann endet das Fest mit einem Fanal: Während des Schützenumzugs auf der Spree fällt der Schützenkönig plötzlich in den Fluss – tödlich verwundet mit einem Wurfmesser. Kurze Zeit später entgeht Schiebschick, ein alter Kahnstaker, der Klaudia unter seine Fittiche genommen hat, nur knapp einem ähnlichen Messerangriff – nur um Minuten später doch mit einem Messer im Rücken aufgefunden zu werden. Wer hat es auf die beiden abgesehen? Was haben sie sich zu Schulden kommen lassen?
Persönliche Meinung: „Verfehlt“ ist der sechste Spreewald-Krimi mit der Ermittlerin Klaudia Wagner aus der Feder von Christiane Dieckerhoff. Nach „Vermisst“ ist er der zweite Band, der im Aufbau Verlag erschienen ist. Die Handlung ist durchweg spannend und schön durchdacht: Wie schon in „Vermisst“ finden sich immer wieder geschickt gestreute Hinweise, die zur Klärung des Falls beitragen können und zum Miträtseln und -denken einladen. Einzelne Hinweise entpuppen sich dabei als falsche Fährten, andere führen näher an die Lösung des Rätsels heran. Trotz aller Hinweise hält das Ende allerdings noch die ein oder andere Überraschung bereit, die man nicht unbedingt erahnen konnte. Der Handlungsort, der Spreewald, ist mit seinen Spreearmen und Kanälen authentisch ausgestaltet. Neben dem Fall spielt auch das Privatleben der Figuren eine größere Rolle (ohne, dass die Fallermittlungen aus dem Fokus geraten). Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Beziehungen der Figuren (Freundschaften, Liebesbeziehungen, kollegiale Streitigkeiten und Kompetenzgerangel) gelegt. Diese entwickeln sich von Band zu Band weiter und bilden so einen roten Faden durch die Krimireihe. Der Fall ist in sich abgeschlossen und man kann „Verfehlt“ auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände lesen. Allerdings versteht man die Beziehungen der Figuren leichter und tiefergehend, wenn man die Vorgängerbände kennt. Neueinsteiger*innen, die mit „Verfehlt“ in die Reihe starten, wird es aber nicht schwer gemacht: Wenn es für das Verständnis nötig ist, werden zur (gemeinsamen) Vergangenheit der Figuren Andeutungen gemacht, die allerdings nicht die Handlung der Vorgängerbände spoilern. Der Schreibstil von Christiane Dieckerhoff lässt sich flüssig lesen und ist anschaulich. Besonders die lebendigen Dialoge haben mir gefallen. Insgesamt ist „Verfehlt“ ein spannender Krimi mit viel Lokalkolorit, der zum Mitraten einlädt und ein überraschendes Ende besitzt.
Kollegen halten die Anspannung von Kommissarin Klaudia Wagner bei der Sicherung des alljährlichen Gurkenfests für übertrieben: Hier ist Lübbenau, nicht Berlin - was sollte schon groß passieren, außer den üblichen Gurkenschnapsleichen und eventueller Fest-Schlägerei? Aber natürlich, der Leser ahnt es (sonst hätte Christiane Dieckerhoff ja auch keinen Stoff für ihren neuen Spreewaldkrimi "Verfehlt") kommt es ganz anders - vor den Augen der Polizisten bricht der Schützenkönig in seinem Kahn zusammen - und die Todesursache ist nicht natürlich. Auch auf Wagners alten Freund, den Fährmann Schiepschick, wird ein Anschlag verübt, mitten auf dem Volksfest.
Wagner sorgt sich nicht nur um ihren alten Freund, sie muss sich auch mit einem arroganten LKA-Kollegen auseinandersetzen, der sie nur zu Hilfsarbeiten heranholt - und stößt dabei auf Hinweise, die Schiepschick plötzlich in ein ganz anderes Licht rücken. Ist ein unbekannter Täter auf Rachefeldzug für ein ungeahndetes Verbrechen in der Vergangenheit ? Und wer ist darin verwickelt?
Mit Altlasten aus der Vergangenheit, speziell wenn es um Beziehungen geht, müssen sich auch Wagner und nahezu ihr gesamter Kollegenkreis auseinandersetzen - das kann schon mal von den Ermittlungen ein wenig ablenken. Wie gut, dass wenigstens Kater Dickie bedingungslos zu der Polizistin hält, solange sie nur für Katzenfutter und Streicheleinheiten sorgt.
"Verfehlt" ist Teil einer Serie, und es kommt immer wieder zu Hinweisen auf vergangene Ereignisse, die das aktuelle Beziehungefüge im und um das Lübbenauer Polizeirevier erklären. Und am Ende des Buchs ahnt man: Da ist noch einiges drin an künftigen Entwicklungen, für die sicher noch mindestens ein Buch geschrieben wird.
Ganz nebenbei geht es auch um Wendegewinner und -verlierer, Rassismus im Osten, den Umgang mit Trauer, Verlust und Traumata. Dabei schafft es die Autorin, ihre Andeutungen und Hinweise so zu setzen, dass nicht nur Wagner mit ihren Interpretationen unsicher ist. So bleibt Spannung bis zu Schluss mit einer Kommissarin voller Ecken, Kanten und Unsicherheiten - keine Superfrau, sondern gerade aufgrund ihrer Schwächen überzeugend lebensnah.
Es ist Spreewaldfest. Klaudia und ihre Kollegen sind für die Sicherheit zuständig, sie sollen vorallem Streitigkeiten schlichten und ein Auge auf die Betrunkenen haben. Doch als der Schützenkönig ins Hafenbecken stürzt, ist die Aufregung groß. Schnell stellt sich heraus, dass er ermordet wurde. Zeugen wollen eine Person in einem Gurkenkostüm gesehen haben, die den Schützenkönig mit einem gezielten Messerwurf zu Fall brachte. Kurz darauf wird auch auf Klaudias guten Freund Schiebschick ein Anschlag mit einem Wurfmesser verübt. Klaudia und ihre Kollegen ermittelt und stoßen auf ein dunkles Geheimnis aus Schiebschicks Vergangenheit.
Meine Meinung:
"Verfehlt" ist bereits der sechste Teil der Reihe um Kommissarin Klaudia Wagner, die im alles andere als verschlafenen Spreewald spielt. Das Buch ist auch ohne vorheriges Vorwissen lesbar, auch wenn einem dann definitiv etwas entgeht.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Ohne viel Umschweife kommt die Autorin direkt zur Sache, sodass man als Leser beinahe in die Handlung hineinkatapultiert wird. Besonderes Highlight sind - wie bereits in den vorherigen Bänden - die authentischen und bildhaften Beschreibungen des Spreewalds. Ob der Landschaft, der Leute, der Gepflogenheiten und Lebensweisen - hier zeigt sich die Liebe der Autorin zu der Region.
Die Protagonistin Kommissarin Klaudia Wagner, aus deren Sicht die Handlung erzählt wird, war mir bereits aus den vorherigen Teilen der Reihe bekannt und sympathisch. Sie ist eine fähige Ermittlerin, die weder auf den Mund, noch auf den Kopf gefallen ist. Dieses Mal spielt ihr Privatleben eine eher untergeordnete Rolle, trotzdem entwickelt sie und auch ihre Kollegen sich (sowohl beruflich als auch privat) weiter.
Der Plot ist spannend und fesselnd. Die Anschläge auf dem Spreewaldfest, verübt von einer Person im Gurkenkostüm, muten zunächst ein wenig skurril an, sind aber blutiger Ernst. Die Ermittler ermitteln in verschiedene Richtung und folgen unterschiedlichen Spuren, denn zunächst ist unklar, wer das eigentliche Ziel der Anschläge war. Dadurch und dank einiger ungeahnter Wendungen und falscher Fährten bleibt der Plot bis ganz zum Schluss spannend. Die schlussendliche Auflösung überrascht und überzeugt und bildet einen gelungenen Abschluss dieses spanenden Krimis!
Fazit:
Wieder mal ein spannender Fall für die sympathische Kommissarin Klaudia Wagner. Zusammengenommen mit den vorherigen Bänden eine tolle Krimi-Reihe, mit viel Liebe zum Spreewald geschrieben.
Dieser Band hat mir wesentlich besser gefallen als" Vermisst". Hatte ich im ersten Teil noch ein wenig Mühe mit den meisten Figuren warmzuwerden konnte ich mich hier direkt in die Geschichte fallen lassen. Klaudia Wagner hat für mich einiges an Charme gewonnen und die zwischendurch immer wieder aufflammenden menschlichen Gefühle Regungen und Zuneigungen machen sie sympathisch und zeugen davon , dass auch sie mittlerweile angekommen ist in ihrem neuen Leben. Alle Nebenfiguren der Polizei fand ich sehr gut und stimmig , ein tolles Zusammenspiel und trotz einiger persönlicher Differenzen stellen alle die Ermittlungen vor das Persönliche. Das Spreewaldflair ist super eingefangen und obwohl ich noch nie dort war kann ich mich als Dorfkind gut in ein solch ruhiges Leben hineinversetzen wo jeder jeden schon immer kennt. Das macht hier den großen Reiz des Buches aus. Verdächtige, die man im jahrelangen Zusammenleben niemals als verdächtig erachtet hätte... Toll umgesetzt. Auch ein wenig Klischee ist zu finden in Form der Schausteller, was aber perfekt mit der kollektiven Denkweise einer Kleinstadt einhergeht. Fazit: rundum gelungen, ein toller Regionalkrimi!
#Verfehlt #NetGalleyDE Zum Inhalt Ein packender Krimi vor der Kulisse des Spreewalds Kommissarin Klaudia Wagner und ihr Team sind auf dem Spreewaldfest darauf eingestellt, Betrunkene aus dem Verkehr zu ziehen und Streitigkeiten zu schlichten, doch dann fällt der diesjährige Schützenkönig tot ins Hafenbecken. Während die Rettungskräfte noch damit beschäftigt sind, die Leiche zu bergen, verfehlt ein Wurfmesser den alten Schiebschick, Klaudias väterlichen Freund. Es gibt sogar eine Beschreibung des Täters: eine Gestalt in einem Gurkenkostüm. Als Klaudia Wagner mit ihrem Freund reden will, findet sie ihn mit einem Messer im Rücken lebensgefährlich verletzt.
Mein Fazit Tja leider hat mich das Buch nicht so richtig in seinen Bann gezogen. Irgendwie blieb die Spannung in der Handlung auf der Strecke die einen nötigte das Buch weiter zu lesen. Man hatte eher den Eindruck das es ein Werbekrimi des Torismusverbandes ist. Denn was einigen Krimis fehlt, Landschaft und Leute, ist hier zu viel. Und so blieb die Spannung leider auf der Strecke, ich würde sagen kann man muss aber nicht lesen.
Kommissarin Klaudia Wagner vertritt ihren Chef, der sich am Nordcap befindet und gemeinsam mit ihren Kollegen überwacht sie das Treiben des Spreewaldfestes in Lübbenau.Unerwartet stürzt der Schützenkönig ins Hafenbecken. Bald steht fest, dass er ermordet wurde. Damit nicht genug - Klaudias väterlicher Freund Schiebschick wird zunächst von einem Messerangriff verfehlt, doch später findet Klaudia ihn von einem Messer getroffen auf. Täter soll eine Person im Gurkenkostüm sein, den Besucher des Festes haben fliehen sehen. Klaudias Ermittlungen beginnen und schon bald schaltet sich das LKA ein, da ein Amoklauf befürchtet wird. Doch alles verhält sich anders als die Ermittler vermuten. Stück für Stück setzen sie die Puzzleteile zusammen.
Christiane Dieckerhoff hat mit diesem Regionalkrimi die Verhältnisse in einem Ort während eines Stadtfestes und den Umgang der Einheimischen mit den Schaustellers beeindruckend geschildert. Lokale Umstände und die Zusammenarbeit der örtlichen Polizei mit den Leuten vom LKA und dem Einsatzkommando beschreibt sie gut vorstellbar. Die Situation plötzlich nicht mehr federführend in einem Fall zuständig zu sein konnte ich gut nachvollziehen. Allmählich wächst das Verständnis der Ermittler füreinander und die Zusammenarbeit gelingt zum Wohl des Falls. Freundschaftliche Verbindungen zwischen den handelnden Personen zeigt die Autorin ebenso verständlich wie die lokalen Gegebenheiten. Es macht Freude das Buch zu lesen, der Schreibstil ist flüssig. Der Spannungsbogen beginnt bewusst hoch und der Leser wird angeregt selbst mitzudenken, um dann am Schluss noch einmal eine Überraschung zu erleben.
PH ist im Urlaub, weit weg, am Nordkap und somit ist Klaudia seine Vertretung, womit Demel unglaublich schlecht umgehen kann. Spreewaldfest in Lübbenau, viel Trubel und Klaudia hat Angst, dass etwas passieren kann und hat somit so viel Polizeipräsenz wie möglich gezeigt. Nun ist es bald überstanden. Doch dann wird der Schützenkönig ermordet und auch auf Schiebschick wird ein, nein, sogar zwei Anschläge verübt und er landet auf der Intensivstation. Der Angreifer war eine "Spreewaldgurke" auf Stelzen. Das LKA wird eingeschaltet und Klaudia muss sich Meinert unterordnen. Recht bald zeigt sich, dass der Fall komplizierter ist als er scheint und weite Kreise zieht. Neben dem spannenden Fall gibt es wieder die passende Menge an Hintergrundgeschichte und ich freue mich immer wieder, mehr über Klaudia, Schiebschick, Uwe, Thang etc zu lesen. Eine tolle Krimireihe, von der es hoffentlich noch viele weitere Bände geben wird.