Die bekannte Gartengestalterin Graziella Rosengarten wird erschossen in einem Appenzeller Landgasthof aufgefunden. Gleichzeitig wird die Zürcher Gartenbaufirma Spross erpresst. Was haben die beiden Fälle miteinander zu tun? Das bewährte Privatschnüfflerpaar Franz und Adelina macht sich auf die Suche nach Antworten, stösst dabei auf finstere Machenschaften der Hochfinanz und gerät selbst in tödliche Gefahr … Märchenhaft heiter und haarscharf realistisch: ein vergnüglicher Appenzellerland-Krimi mit einem Abstecher nach Zürich.
2,5 Sterne, aufgerundet auf 3. Ich weiß nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Es ist ein Krimi, der in der Schweiz spielt. Die Handlung ist gar nicht mal schlecht, aber der Schreibstil ist doch sehr gewöhnungsbedürftig. Lange, verschachtelte Sätze, indirekte Rede, die Dialoge fehlen. Die Charaktere blieben dadurch für mich leb- und farblos. Ein wirkliches Bild konnte ich mir nicht von ihnen machen. Zum Glück hat das Buch nur 144 Seiten, denn so richtig Freude an der Lektüre hatte ich nicht. Für einen Krimi hat einfach die Spannung und Neugier auf den Fortgang der Geschehnisse gefehlt.