Julie ist auf Hawaii in einer Hippie-Kommune aufgewachsen und hat sich den Stipendiumsplatz am Montana Arts College hart erkämpft. Sie hat nicht vor, sich in ihrem Creative-Writing-Studium von irgendetwas ablenken zu lassen, schon gar nicht von einem reichen Schnösel wie Nate, dem alles zugeflogen kommt. Nates Eltern denken, dass er Wirtschaft studiert, doch seine wahre Leidenschaft liegt im Drehbuch. Er möchte Filme produzieren, die Welt aus neuen Blickwinkeln zeigen. Und er möchte Julie aus der Reserve locken, der es immer schwerer fällt, sich zu konzentrieren, wenn er in der Nähe ist.
Julia K. Stein wurde in Dinslaken geboren. Sie hat in Kalifornien und an der Ostküste Literatur studiert, einen Magister der Philosophie und über Literatur promoviert. Davon merkt man in ihren Büchern allerdings (glücklicherweise) nichts. Im Gmeiner Verlag erschienen die romantischen Komödien "Liebe kann man nicht googeln" und "Vergoogelt!". Bei Carlsen Impress erscheint ab Januar 2016 eine neue Romanserie für Jugendliche.
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Hier ist so viel falsch gelaufen, dass ich mich jetzt wirklich mal auskotzen muss
1) Das Buch besteht zu 99% aus weissen Menschen, die natürlich alle super toll aussehen und charakterlich so minimal voneinander zu unterscheiden sind, dass ihr einziges Auseinanderhaltungsmerkmal ihr Studienfach ist. Juli als Protagonistin soll aus Hawaii kommen. Ich dachte mir „WOHO, eine Charakterin aus Hawaii, endlich mal was Abwechslung“ und ohhh boy, was hab ich mich getäuscht. Die Autorin hat jeden hawaiinischen Stereotyp genommen und die Charakterin trotzdem als „Blond Bombshell“ und nach jedem weissen Erscheinungsbild beschrieben. Natürlich ist sie „Spirituell“ - aber anstatt mal ein klein wenig Research zu dem Thema zu machen wird das Thema mit Meditieren und Bäume umarmen (JA WIRKLICH!!) abgeschlossen. Wie wärs mal mit guter Repräsentation? 2) Juli ist so unheimlich nervig. Am Anfang wird immer wieder betont, wie anders ihr Glaubenssystem ist und dass sie dadurch oft angeeckt ist. Ok, verständlich. Was ich nicht verstehe ist die Tatsache, dass sie sich dann wiederholt über den Glauben anderer abfuckt und versucht, ihre Weise anderen aufzuzwingen. Wieso tust du genau das, wofür du angeeckt bist? Dicke „Ich bin Veganer und so viel besser als ihr“ Vibes. 3) Nate ist so unheimlich langweilig. Sein größtes Problem ist, dass er eine Aufmerksamkeitsspanne von 30 Minuten hat weil er nur säuft und kifft und deswegen seine Uniaufgaben nicht schafft. And I‘m supposed to feel bad for him? Haltet im Hinterkopf, der Dude ist so reich, dass er nichtmal arbeiten müsste. The privileged white man is real. Mom pick me up I‘m scared. 4) Es passiert erstaunlich wenig in dem Buch. Wirklich. Das aufregenste war eine 30 Seiten lange New-York Reise.
On a positive note, shoutout an die Leser des Audiobuchs. Ihr wart mein Highlight.
Die ersten zwei Bände hab ich über Bookbeat gehört und da es den dritten nicht gab, hab ich diesen erst jetzt gelesen. Ich muss zugeben, dass es lange gedauert hat um richtig in die Geschichte zu finden. Es fiel mir schwer mich in die Charaktere hineinzufühlen. Nach 50 Seiten fiel es mir dann leichter und so konnte ich die letzten 330 Seiten in einem Rutsch beenden. In den Schreibstil musste ich mich auch ein wenig reinfinden. Dennoch mochte ich die Serie ganz gerne. 4 Sterne
Definitiv das beste Buch der Reihe. Hab mich schon in den vorherigen Büchern auf die Geschichte von Julie und Nate gefreut und wurde dieses Mal nicht enttäuscht.
Puh, ich weiß irgendwie nicht, wie ich diese Review anfangen soll … Ich hatte sehr die Hoffnung, dass der 3. Band die Reihe nochmal positiv rausreißen kann. Leider war dem nicht so. Julie und Nate wirkten auf mich sehr durchsichtig, ich hatte nach beenden des Buches nicht den Eindruck, die beiden zu kennen. Nate war ein Playboy, der mit allem, was bei drei nicht auf dem Baum war, in die Kiste gesprungen ist. Aber irgendwie habe ich seinen Wandel verpasst. Von jetzt auf gleich gab es für ihn nur noch Julie. Julie wirkte sehr kontrollsüchtig, vor allem im Bezug auf ihre kleine Schwester. Ständig thematisierte sie, wie schlimm es ihr doch in Hawaii geht und wie schlecht ihre Familie ist, die es ihr nicht gönnt, auf das College zu gehen. Die Liebesgeschichte habe ich absolut nicht gefühlt. Sie war von jetzt auf gleich da, ohne große Erklärung. Der Plottwist zum Ende hin war sehr vorhersehbar und gestaltete sich als sinnloses Drama. Ich war irgendwann einfach nur noch gelangweilt von der Story um die beiden. Was mir jedoch gefallen hat, waren die Nebencharaktere und Nate’s spätere Entwicklung zu seinem Studiengang. Insgesamt war das Buch sehr durchwachen und ich bin froh, die Reihe jetzt endlich hinter mir zu haben. So schade, dass auch der 3. Band mich nicht überzeugen konnte - zumal der 1. Teil echt gut war.
Der Start war für mich super schwierig. Die Autorin versteht es sehr gut viel zu umschreiben und zu erklären, was ich auch sehr an ihren Büchern schätze, doch die ersten 100 Seiten waren dementsprechend langatmig. Allerdings wurde es besser und besser! Julie und Nate sind unfassbar gegensätzlich, wollen jedoch beide auf ihre eigene Art und Weise aus ihrem Leben ausbrechen, neues wagen, ihren Weg gehen. Die Szenen zwischen den beiden haben mir am besten gefallen da sie unglaublich intensiv und nah gewesen sind. Alles in allem ein wunderschöner Abschluss der Reihe 🧡.
Darum gehts: Julie will sich voll auf ihr Creative Writing Studium am Montana Arts College konzentrieren. Dabei hat sie jedoch nicht mit dem Schnösel Nate gerechnet, welcher ebenfalls am College studiert...
Meine Meinung: Schon in Band 1 und zwei war ich verzaubert vom angenehmen und lockeren Schreibstil der Autorin. Und so ging es mir auch in diesem Teil. Der Humor war wieder voll nach meinem Geschmack und ich musste definitiv nicht nur einmal laut schmunzeln. Die Autorin führt mit einer wundervollen Leichtigkeit durch die Geschichte und bringt dennoch auch sehr ernste Themen mit ein, was mich echt immer wieder beeindruckt. Nate und Julie könnten unterschiedlicher nicht sein und vielleicht machte grade das ihre Geschichte so interessant. In den vorherigen Bänden hätte ich mir die beiden nur schwer zusammen vorstellen können, aber grade hinter Nates Fassade steckte dann doch so einiges mehr als gedacht. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir echt gut gefallen und es gab so einige schöne und emotionale Momente zwischen ihnen. Dennoch, und ich kann gar nicht so genau erklären warum, hat mich die Geschichte nicht so ganz gepackt, wie die Vorgängerbände und mir hat noch ein klein wenig die Tiefe gefehlt. Aber das ist definitiv Geschmackssache.
Fazit: Ein schöner Abschluss einer wundervoll humorvollen und emotionalen Reihe, die ich Fans des Genres definitiv ans Herz legen kann.
Ich bin schon ein bisschen traurig, dass die Reihe jetzt zu Ende ist… 🥺 ich habe das ganze MCPA ins Herz geschlossen und habe das Setting und die Charaktere geliebt. Für mich waren Julie und Nate echt nochmal was besonderes und „Chasing Hope“ war ein perfekter Abschluss und für mich der stärkste Band der Reihe 🤍
Ich fand Band 1 okay und Band 2 echt genial deshalb hatte ich mich so auf Chasing Hope gefreut aber dieses Buch ist für mich die reinste Qual ! Ich habe überhaupt keinen Spaß am lesen und denke mir immer wieder „Bitte nicht“… Vielleicht ist es der falsche Zeitpunkt für das Buch, ich weis es nicht. 2 Sterne gibt es fürs Cover und die Charakterkarten weil die sind echt toll ❤️
Julia K. Stein überzeugte mich in schon in "Chasing Dreams" und "Chasing Fame" mit einem atmosphärischen Setting, liebenswerten Figuren, einem jugendlichen Schreibstil und einer facettenreichen Handlung, sodass ich seit Oktober mit Spannung auf den Abschluss der Montana-Arts-Trilogie gewartet habe. Am 2. Dezember war es nun endlich so weit und ich durfte mit "Chasing Hope" ein drittes und letztes Mal ans Montana College of Performing Arts reisen und die Liebesgeschichte von zwei weiteren Künstlern verfolgen. Das Setting, der Schreibstil und das Kunst-Thema sind wie gewohnt bezaubernd, besonders angetan haben es mir aber die beiden Hauptfiguren, sodass dieser Abschlussteil mein liebster der Reihe geworden ist!
Das Cover von "Chasing Hope" passt ganz hervorragend zu dem des ersten und zweiten Teils und erinnert ebenfalls wieder mit den hellen Lichtpunkten und den goldenen Sprenkeln an einen Sommerhimmel, über den ein seidenes Tuch flattert und Blätter ihre Schatten werfen. Nach dem strahlend-hellblauen Hintergrundes des ersten Teils und dem türkis-grünen des zweiten ist dieses Cover hier in einem zarten Rosaton gehalten. Zusammen mit dem weißen Titel gibt das ein sehr hübsches, aber wenig sagendes Gesamtbild ab. Auch der Titel, "Chasing Hope", passt grundsätzlich gut, ist aber auch nicht wirklich ein Alleinstellungsmerkmal. Begeistert hat mich da schon eher die tolle Gestaltung der Innenseiten der Leselaschen der broschierten Ausgabe. Hier ist nämlich eine sehr süße, grob gezeichnete Karte des College Campus und der Umgeben zu sehen, der nicht nur toll aussieht, sondern auch beim Lesen weiterhilft.
Erster Satz: "Alle Blicke sind auf mich gerichtet, was sich anfühlt als würde jemand ein Feuer unter mir anzünden."
In meiner Rezension zu Band 2 habe ich bemängelt, dass der Mittelteil recht handlungsarm ist, die Nebenfiguren nur am Rande auftauchen und mir emotionale Tiefe gefehlt hat. Gerade die immense Verbesserung des letzten Punkts lässt "Chasing Hope" von Band 1 und Band 2 abheben und in meinen Augen besonders gelungen scheinen. Auch wenn (oder vielleicht auch gerade weil) ich mir Nate und Julie vor Beginn des Buches so GAR nicht als Paar vorstellen konnte, war ich bereits nach wenigen Kapiteln der größte Fan dieses Ships. Die zurückhaltende, in sich ruhende Julie, die in einer Hippie-Kommune auf Hawaii aufgewachsen ist, hat auf den ersten Blick nur äußerst wenig mit dem partywütigen Nate zu tun, der aus altem New Yorker Geldadel entstammt und kaum eine Sekunde stillhalten kann. Auch auf den zweiten und dritten Blick fällt es schwer, die beiden zusammen zu sehen und doch ist da von Anfang an etwas zwischen ihnen, das einem beim Lesen das Herz aufgehen und nicht den kleinsten Zweifel daran bestehen lässt, dass diese zwei genau richtig füreinander sind. Zwar mochte ich auch Yuna und Miles sowie Hazel und Langdon aus Band 1 und 2 sehr gerne, so sehr berührt und emotional abgeholt wie Julie und Nate haben sie mich jedoch nicht. Angesichts der besonderen Liebesgeschichte hätte ich gerne 5 Sterne vergeben. Davon sehe ich nur ab, weil das vor dem Happy End stehende Drama ein klein wenig konstruiert erscheint und schnell aufgelöst wurde.
Auch abseits ihrer ganz besonderen Beziehung sind die beiden wahnsinnig tolle Figuren, die ich schnell sehr ins Herz geschlossen habe. Das Spannende an Abschlussbänden von Trilogien ist es, dass wir die Protagonisten schon über längere Zeit als Nebenfiguren in den anderen Bänden kennenlernen durften, also schonmal eine grobe Vorstellung von ihnen im Kopf haben. Julia K. Stein arbeitet sehr gelungen mit den schon vorgefertigten Meinungsbildern ihrer LeserInnen und gibt ihr Bestes, diese im Laufe der Handlung nochmal nachzuschärfen und ab und zu auch überraschenderweise zu widerlegen. So müssen wir feststellen, dass Julie zwar ruhig und unerfahren ist, dabei aber keineswegs unschuldig, während wir erkennen, dass Nate kein gedankenloser Playboy ist, sondern erstaunlich sensibel sein kann. Ebenfalls eine deutliche Verbesserung zu Band 2 sehe ich darin, dass die Nebenfiguren wieder stärker eingebunden werden und "Chasing Hope" so in etwas handlungsärmeren Abschnitten davon profitiert, dass wir das Setting und die Figuren ohnehin schon lieben und es sich anfühlt, wie nach Hause zu kommen. "Keine Ahnung, was es ist, das sie umstimmt - die Frequenz, in die wir uns heute eingeloggt haben, der magische Tag auf der Ranch, der erfrischend kalte See vorhin, das Gefühl, irgendwie ein Teil von diesem College geworden zu sein. Oder es ist der weite Himmel über ihr, das sanfte Licht, das sie milde stimmt. Aber in diesem Moment sagt sie ja."
Diese warmherzige Wohlfühlatmosphäre wird auch wieder von Julia K. Steins lebendiger, leichter und sehr bildhaften Art zu schreiben befeuert. Die vorliegende Reihe war meine erste Begegnung mit der Autorin, die ich bislang nur von Instagram kenne, ich habe mich aber schon in Band 1 schnell in ihren jugendlichen, spritzigen Stil verliebt, der der eher langsamen und behutsamen Entwicklung von Figuren und Handlung gegenübersteht. Auch ihren Humor und ihre Fähigkeit, wichtige Statements nebenbei ganz natürlich einzufügen, habe ich schnell zu schätzen gelernt. Auch in "Chasing Hope" bringen die beiden Ich-Erzähler wieder ein paar Probleme und Altlasten mit, weshalb die Stimmung ab und an ins Melancholische tendiert. Während Julie dabei ist, ihre Vergangenheit auf Hawaii mit all ihren Licht- und Schattenseiten zu verarbeiten und in Worte zu fassen, muss Nate einen Weg finden, aus seiner Prokrastination-Selbstsabotage-Schleife zu entkommen und eine gesunde Einstellung gegenüber Beziehungen zu entwickeln. Auch wenn Julia K. Stein das ganze Gefühlsspektrum ausnutzt, dominieren hier aber Stärke, Mut und Hoffnung, welche diese Geschichte über Kunst, Liebe und das Loslassen der Vergangenheit so viel einladender machen als Band 2. "Wir sollen alles wertungsfrei beobachten. Alles ist Material." Nate zuckt zusammen. "Julie, ganz ehrlich? Ausnahmsweise hoffe ich, dass ich nicht nur Material bin. Das wir nicht nur Material sind. Ich habe schon zu viel gesammelt."
Die Geschichte hat also viel mehr Facetten, die es schwer machen, ihr ein klares Label aufzudrücken, auch wenn sich "Chasing Hope" zunächst als typischer College-Roman inklusive wilder Studentenpartys, speziellen Mitbewohnern und Lernstress präsentiert. Ein wichtiges Standbein der Story ist wieder einmal die darstellende Kunst in all ihren Formen. Im Montana Arts College werden grundsätzlich Tanz, Schauspiel, Film und Kreatives Schreiben gefördert und durch die verschiedenen Figuren der dreiteiligen Reihe nacheinander verkörpert. Während in "Chasing Dreams" der Schwerpunkt auf Yunas Tanzen und Miles´ Kunst gelegt wurde und die Autorin in "Chasing Fame" in die Welt des Schauspiels eintauchte, bringen Hazel und Nate nun noch das Kreative Schreiben und die Filmproduktion mit ein. Besonders die Entstehung von Nates filmischem Abschlussprojekt und Julies künstlerischer Entwicklungsprozess werden dabei sehr lebensnah und detailliert beschrieben, was nebenbei nochmal die Theorie bekräftigt, dass Bücher über Künstlerseelen einfach die beiden Liebesgeschichten abgeben. "Ich glaube, er ist es wert, Julie. Lass es nicht an deinem Dickkopf scheitern. Du bist so gut darin, anderen Ratschläge zu geben, und so schlecht darin, welche von anderen anzunehmen."
Neben der hervorstechenden Rolle der Kunst ist vor allem auch das Setting ein wichtiger Faktor für das Entstehen der ruhigen, aber magischen Atmosphäre, in der alles möglich scheint. Julia K. Stein gelingt es hier das Setting am Montana Arts College weiter auszubauen, in dem sie die ruhige Geordnetheit Montanas gleichzeitig mit dem sommerlichen Hawaii und Nates Heimatstadt New York vergleicht. Während wir die Silverfall Colony auf der Insel Kauai nur aus Rückblicken und Erinnerungen kennenlernen, dürfen wir mit den beiden Figuren New York selbst erkunden. Zwischendurch gibt es auch wieder den ein oder anderen Ausflug in Montanas Landschaft mit der Einsamkeit, der Weite und der rauen Schönheit der Natur, die ich schon in Band 1 als perfekteren Schauplatz für diese ruhige, aber ausdrucksstarke Geschichte schätzen gelernt habe. Nach insgesamt etwa 1250 fiel es mir deshalb trotz tollem und abgeschlossenem Ende ziemlich schwer, das MCPA zu verlassen und hoffe sehr, dass die Autorin vielleicht in einem Spin-Off nochmal dorthin zurückkehrt. Genügend spannende Nebenfiguren gäbe es auf jeden Fall noch (Layla, Eduardo, Iris, ...).
Fazit:
In "Chasing Hope" bezauberten mich vor allem die beiden Hauptfiguren und deren besondere Beziehung zueinander. Nates und Julies Geschichte bildet einen perfekten Abschluss und gleichzeitig in meinen Augen den Höhepunkt der Montana-Arts-Trilogie und lässt mich gespannt auf weitere Werke der Autorin wartend zurück!
Welch ein schöner Abschluss für die Montana Arts College Reihe. In den vorherigen zwei Teilen konnte ich mit Julie und Nate nicht viel anfangen, darum fand ich es umso schöner sie jetzt besser kennenzulernen und ja, ich habe sie (besonders Nate) vielleicht etwas falsch eingeschätzt. Obwohl bei Nate und Julie zwei vollkommen verschiedene Welten aufeinander prallen, entfaltet sich eine ganz eigene Anziehungskraft zwischen den beiden. Für mich war es ein ruhiges, kuscheliges Buch durch dessen Seiteb ich nur so geflogen bin. Es war so schön zu sehen wie sich die beiden besser kennenlernen und miteinander wachsen. Wohl mein neuer Lieblingsteil der Reihe.
Zu Beginn möchte ich anmerken, dass “Chasing Hope” Band 3 der Montana Arts College Reihe ist. Jedoch kann das Buch ohne Vorwissen gelesen und verstanden werden. Das Cover ist vom Stil her genauso wie die ersten beiden Bände gestaltet. Jedoch sind die Hauptfarben dieses Mal rosa und orange. Die Farbgebung passt meiner Meinung nach sehr gut zu dem Vibe der Geschichte. Wenn man die Cover in einer Reihe legt, passen die goldenen Streifen sogar zueinander, was mir sehr gut gefällt. Etwas Schade finde ich, dass das nicht für die Buchrücken gilt. Dennoch finde ich die Cover sehr schön, aber nicht außergewöhnlich. In “Chasing Hope” geht es um Nate und Julie, die wir bereits aus den ersten beiden Bänden kennen. Nate, der bekannt für seine Liebe für Partys ist und Julie, die in einer hawaiianischen Hippie-Kommune aufgewachsen ist. Julie kennt man bisher eher zurückhaltend und schüchtern, wohingegen Nate extrovertierter ist. Das Buch startet damit, dass Julie mitbekommt, wie Nate mit einer Kommilitonin unverbindlichen Sex hat. Das bekommt sie mit, da die Zimmer von Nate und Julie direkt nebeneinander liegen und die Wände nicht so dick sind. Ich muss zugeben, dass mir der Einstieg nicht so gut gefallen hat, dass ging mir aber bei den ersten Bänden genauso. Nachdem ich die ersten Kapitel aber überstanden hatte, ging endlich die richtige Geschichte los. Dabei lernen wir Nate besser kennen, der Schwierigkeiten hat, sich auf seine Universitätsabgaben zu konzentrieren. Aus diesem Grund bittet er Julie um Hilfe. Im Gegensatz zu ihm, ist sie sehr strukturiert, was auch daran liegt, dass sie es muss. Sie ist auf ein Stipendium angewiesen und arbeitet zusätzlich noch in zwei verschiedenen Jobs. Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm und ich fand es auch sehr spannend, wie die Autorin Julies Kultur beschrieben hat. Natürlich kann ich nicht beurteilen, wie nah an der Realität das Ganze ist, jedoch kam es mir sehr authentisch vor. Insgesamt ist “Chasing Hope” mein liebster Teil der Reihe. Nate und Julie haben sich mit ihrem Humor und ihrer Offenheit in mein Herz geschrieben. Der dritte Band ist der krönende Abschluss der Reihe. Wer Lust auf einen humorvollen Liebesroman hat, sollte definitiv “Chasing Hope” lesen.
Um diese Reihe bin ich schon länger rumgeschlichen und als mir dann angeboten wurde Band 3 als Rezensionsexemplar zu lesen, habe ich mich sehr gefreut und war so gespannt auf die Geschichte.
Geschichte
Julie die auf Hawai aufgewachsen ist, hat ein Stipendiumsplatz an dem Montana Art College ergattert, wofür sie hart gearbeitet hat. Sie hat daher nicht vor sich von irgendjemanden ablenken zulesen, schon gar nicht von dem reichen Schnösel Nate, dem ehh immer alles zugeflogen kommt. Anders als seine Eltern, die wollen das Nate Wirtschaft studiert, liegt seine wahre Leidenschaft beim Filme produzieren. Er hat vor, Julie aus der Reserve zu locken und ihr fällt es immer schwerer sich in seiner Nähe zu konzentrieren.
Protagonisten
Nate mochte ich ganz gerne, auch seine Art hat einiges aufgelockert. Aber mit seinem ganzen Gedanken Chaos, kam man zeitweise echt nicht mehr mit. Mit Julie hatte ich so meine Probleme, ihre Art hat mir teilweise überhaupt nicht gefallen. Wie sie Leute ihre Meinung aufdrängt und kein Nein akzeptiert hat.
Schreibstil
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es war sehr flüssig, angenehm und locker das man schnell über die Seiten geflogen ist. Das Setting war richtig toll und man hat sich direkt wohlgefühlt.
Fazit
Eine schöne und süße Geschichte für Zwischendurch, bei der mir aber einfach was gefehlt hat. Die Thematik des Buches war richtig toll und der Schreibstil so schön.
Die Geschichte plätschert aber nur so leicht vor sich hin und man hatte einfach das Gefühl das sie nicht wirklich vorankam, so war das Lesen etwas platt und langatmig. Auch das ich mit der Hauptprotagonistin Julie nicht so richtig warm wurde, fand ich schade. Auch wenn Band 3 der erste Teil der Reihe für mich war, werde ich die anderen Bücher wahrscheinlich nicht weiterverfolgen.
🅼🅴🅸🅽🅴 🅼🅴🅸🅽🆄🅽🅶: Die Geschichte rund um Nate und Julie hatte einen lockeren und leichten Schreibstil. Es wird aus beiden Perspektiven geschrieben. Das Cover ist schlicht gehalten, aber mit der Goldverzierung sehr schön. Mit Nate hatte ich am Anfang meine Schwierigkeiten. Das hatte sich zum Ende gelegt, trotzdem war er mir am Anfang zu sprunghaft und das er an einem Abend, ganz plötzlich, alle Aufsätze geschafft hat, fand ich etwas unpassend, da er sich vorher doch nie konzentrieren konnte. Vielleicht hätte man das Schritt für Schritt lieber abarbeiten sollen. Mit Julie bin ich gar nicht warm geworden. Sie wollte oft anderen ihren Willen aufzwingen, wodurch mir leider auch die Sympathie verloren ging. Dafür fand ich ihre Kindheit auf Hawaii und wie sie dort aufgewachsen ist, sehr interessant. Ich hätte mir vielleicht noch mehr Bezug dazu gewünscht oder das man die Geschichte daran orientiert. Die Handlung im Buch plätschert leider nur vor sich hin und ich hatte das Gefühl, ich könnte mehrere Kapitel überspringen und würde dennoch nichts verpassen. Es war leider sehr langatmig. Nichts hatte mich großartig überrascht, es war alles vorhersehbar und am Ende gefiel mir teilweise der Nebencharakter, Julie's Schwester Rain, mehr als die Hauptprotagonistin. Das alles spiegelt mein persönliches Leseempfinden.
🅵🅰🆉🅸🆃: Chasing Hope ist eine nette Liebesgeschichte für zwischendurch. Der Schreibstil ist sehr angenehm, doch leider plätschert die Geschichte vor sich hin. Das Setting und die Thematiken im Buch waren gut gewählt, aber man hätte einiges anders umsetzen können, um auch mehr Spannung reinzubringen.
Einfühlsam. Mitreißend. Berührend. . Leseerlebnis : "Chasing Hope" ist der dritte und finale Band der "Montana Arts College" Reihe von Julia K. Stein. Er wird im Wechsel aus den Perspektiven der Protagonisten Julie und Nate in der Ich-Form erzählt. Julie hat mich gleich für sich eingenommen und sich in mein Herz geschlichen. Aber auch Nate konnte mich begeistern. Beide werden wundervoll tiefgründig porträtiert. Das Wiederlesen mit den bekannten Charakteren hat mir sehr gut gefallen. Obwohl alle anderen im Hintergrund verbleiben. Julia K. Stein schreibt sehr flüssig, einfühlsam und einfach herzenswarm. Die Handlung war für mich immer fesselnd und ich habe die Knistermomente zwischen Nate und Julie sehr genossen. Auch gefallen hat es mir, dass "Chasing Hope" eher ruhig ist. Natürlich kommt es nicht ganz ohne Drama aus, allerdings überschattet es nicht alles, sondern ist eher ein natürlicher Teil der Geschichte der Protagonisten. Diesen Spagat hat die Autorin sehr gut gemeistert. Die Eindrücke von Kauai und Julies Kindheit und Jugend auf der Insel waren mein persönliches Highlight. Dieser finale Band hat mir noch besser gefallen, als der zweite. (Den ersten lese ich dann zuletzt.) Fazit: Ein wunderschönes und einfühlsames Buch über Neubeginne, andere Welten, sich Finden, das Leben und die Liebe. Große Leseempfehlung meinerseits.
Ein wundervoller Abschluss der Reihe Es geht um hier um Julie und Nate. Julie ist in einer Hippie-Kommune aufgewachsen und für sie ist alles Neu. Nate versteckt sich auf dem Montana Arts, denn wenn es nach seinen Eltern geht, soll er Wirtschaft studieren um später für seinen Vater zu arbeiten Also zwei völlog gegensätzliche Leben, die da aufeinander prallen. Als ich das Buch begonnen habe, war ich sehr gespannt, wie Julia das umsetzt, denn das kennt man ja schon von anderen Romanen und da fand ich das mal mehr, mal weniger gut umgesetzt. Aber diese Geschichte in Verbindung mit Julias tollem Schreibstil war für mich von Anfang an stimmig. Julie ist in den ersten beiden Bänden immer wo ein wenig mitgelaufen, ohne dass man viel von ihr mitbekommen hat, außer das sie auf Hawaii aufgewachsen ist und für sie alles neu ist. Sie war eher als das komische Mädchen abgestempelt, als dass sie wirklich interessant war. Bei Nate merkte man von Anfang an, dass er irgendwas verbirgt, aber erst im dritten Band wird man wirklich damit konfrontiert. Beide zusammen haben erstaunlicher weise funktioniert, obwohl ich manche Szenen etwas zu oberflächlich fand und ich gerne noch mehr von Julies Familie erfahren hätte Wer eine etwas ruhigere College Reihe sucht, ist hier definitiv richtig
Auch der dritte Teil dieser Reihe hat mir sehr gut gefallen. Tatsächlich hatte ich aber sehr große Probleme mich mit Nate anzufreunden. In der erste Hälfte des Buches konnte ich seine Sichtweisen und Handlungen überhaupt nicht nachvollziehen und fand ihn charakterlich eher weniger anziehend. Dies hat sich dann zum Ende der Geschichte etwas gebessert. Das ganze Gegenteil war es bei Julie. Von Anfang an mochte ich sie sehr gern und konnte ihre Entscheidungen zu 100% nachvollziehen. Dadurch dass die beiden aber so unterschiedlich sind, hat dies die Geschichte erst richtig spannend gemacht. Auch der Schreibstil von Julia K. Stein hat mir wie immer sehr gut gefallen und ich hoffe noch viele weitere Bücher von Ihr lesen zu können.
In diesem Buch gibt es viele schöne und einfühlsame Momente. Das Setting ist mal wieder traumhaft und auch der Schreibstil ist atemberaubend. Doch viel mehr war ich begeistert von den Protagonisten. Es war schön die beiden kennenzulernen und die anderen schon altbekannten Charaktere wiederzusehen. Da wir auch hier die Geschichte aus zwei Perspektiven sehen ist die Story viel ausführlicher. Ich habe es geliebt die Vergangenheit von Julie und Nate kennenzulernen und ihre Entwicklung zu beobachten, vor allem da die beiden sehr unterschiedlich erscheinen und verschiedene Blickwinkel haben, aber innerlich perfekt zusammenpassen. Beim Lesen hatte ich sogar ein paar Gänsehaut Momente und ich bin ein großer Fan von Julie, da sie so perfekt unperfekt ist. Sie hat Macken und ist keineswegs so wie man sie sich vorgestellt hat, dass liebe ich. Auch Nate hat mich überrascht und vollkommen von sich überzeugen können. Weshalb ich sogar glaube das dieser Teil mein liebsten von den drei Bänden ist. Vom Cover her finde ich den letzten Teil am schönsten von allen gestaltet und liebe die Aura, die das Buch umgibt. Es ist so schön, mit vielen Einzelheiten gestaltet, dass es wirklich bewundernswert ist. Das Buch strahlt so viel Ruhe aus, es ist idyllisch und aufregend zu gleich. Durch diese Buchreihe habe ich mich wirklich in Montana verliebt und es nun auf meine Reiseliste gesetzt. Zusammengefasst kann man sagen das dieses Buch mich wirklich sehr gefesselt hat und ich ein bisschen süchtig geworden bin. Die Story ist schön. Eine junge Frau, die sehr weit weg von ihrer Heimat Hawaii ist, gibt alles für ihr Studium am Montana Arts College. Sie ist fleißig und versucht auch ihre Schwester von einem Studium in Montana zu überzeugen, doch dafür muss diese sie erstmal besuchen kommen und dafür braucht die Studentin Geld. Dieses erhofft sie sich durch Nachhilfe zu erarbeiten, jedoch löst der junge Mann, dem sie hilft Gefühle in ihr aus die sie nicht haben möchte. Bis irgendwann mehr aus den beiden wird und viel mehr für die beiden auf dem Spiel steht. Julie ist eine liebenswerte und sehr einfache Person. Sie hat ein inneres Strahlen, ist lebensfroh und geht mit einem neugierigen Lächeln in den Tag. Eigentlich könnte man behaupten das sie ein bisschen weltfremd ist, da sie in einer Kolonie auf Hawaii aufgewachsen ist die alles ziemlich anders angehen. In ihrer Kindheit war sie teilweise mehr verantwortungsvoll als ihre Eltern und sie hat schon immer auf ihre kleine Schwester aufgepasst. Sie liebt das Schreiben und ist an sich ein sehr spiritueller und naturverbundener Mensch. Dafür hasst sie jedoch verschwenderische und zerstörerische Sachen, wie Abholzung von Bäumen. Ihre Entwicklung ist auch faszinierend, denn sie schafft es ihre eigene Geschichte zu erzählen und ihre Gefühle zu akzeptieren. Zudem lässt sie ihre Schwester gehen und ihr eigenes Leben, was sie sehr viel Mut kostet loszulassen. An sich ist sie eine sehr spannende und faszinierende Persönlichkeit, die einem die Welt aus einer anderen Perspektive zeigt. Das finde ich super und ich liebe ihre natürliche und gelassene Art. Nate ist total anders als ich erwartet hatte. Er ist nicht der verschwenderische, arrogante und dumme Junge, der mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurde. Sondern vielmehr eine sensibel und einfühlsame Seele, die anders erzogen worden ist. Er kann sehr lustig, selbstbewusst und freundlich sein, aber in ihm steckt eine große Traurigkeit und Angst nicht gut genug zu sein. Seine Schwächen liegen in seinem Durchhaltevermögen und seiner Rechtschreibung, aber dafür ist im sozialen Umgang viel stärker als andere. Seine Art ist sehr beeindruckend und ich finde seine Entwicklung ziemlich ausdrucksstark. Denn er lernt die Sachen selbst in die Hand zu nehmen und jedem zu zeigen was er draufhat. Zugleich lernt er auch zu lieben und für diese Liebe zu kämpfen. Es ist erfrischend ihn kennenzulernen und ich mag ihn jetzt, wo ich ihn näher kennengelernt habe, viel mehr. Zusammen sind die beiden ein super entspanntes, unkompliziertes und unkonventionelles Team. Sie ergänzen sich gegenseitig und nehmen sich die Ängste. Dadurch sind die beiden in der Lage sich zusammen weiterzuentwickeln und sich frei zu entfalten. Jedoch wird ihre Verbindung zueinander mehrfach auf die Probe gestellt, wodurch sie nur noch mehr zusammenwachsen. .Das Ende war ziemlich emotional und lieblich. Die Protagonisten haben starke Gefühle füreinander entwickelt und müssen sich nun den Schwierigkeiten des Lebens stellen. Dabei muss Nate sich entscheiden welches Projekt er einreichen will und ob er für Julie kämpft, während Julie ihre Geschichten weiterschreibt und am Tag ihres großen Auftrittes sich ihren Gefühlen stellen muss. Dadurch das sie sich voneinander entfernt haben und am Ende für ihre Liebe kämpfen kommt einem das sehr romantisch und magisch vor. Beim Lesen war ich richtig gespannt und verliebt in die Story, denn sie hat mich von der ersten Sekunde an verzaubert. Es war schön in die Geschichte rund um Nate und Julie einzutauchen, da die beiden eine einzigartige Verbindung zueinander haben und diese sich auf den Leser überträgt. Ich finde außerdem das dieses Ende der perfekte Abschluss für diese Buchreihe ist und es hat mich sehr glücklich gemacht die Bücher zu lesen.
Julia K. Stein hat einfach so eine besondere Art zu schreiben. Sie verzaubert mich immer wieder. Lange hab ich den Abschluss der Montana Arts Reihe aufgeschoben. Aber nicht, weil ich die Reihe nicht mag, sondern weil ich mich weigere, Abschied zu nehmen. Aber nun musste ich es einfach lesen.
Der letzte Band dreht sich um Julie und Nate. Unterschiedlicher können zwei Menschen kaum sein. Was aber vor allem an ihrer Herkunft liegt. Wodurch so manche Konflikte entstehen, wo es doch eine perfekte Angriffsfläche bildet. Mir ist regelmäßig die Hutschnur hochgegangen, wie verbohrt und engstirnig können Menschen sein? Aber das allein ist es nicht. Es ist auch viel mit Angst und tiefem Schmerz verbunden, was das Ganze direkt auf eine andere Dimension hebt. Eine des Verstehens. Aber auch der inneren Zerrissenheit. Ach Julie, ich hab sie unglaublich geliebt. Ein warmherziger und wahnsinnig sensibler und starker Mensch. Ihre Werte ,die sie im Herzen trägt, sind großartig. Ihre Art zu denken ,noch einiges mehr. Julie durchschreitet schwere Gefilde ,die sie stärker ,statt schwächer machen. Nate ist das komplette Gegenteil und ja, er hat so eine leichte und freche Art an sich, dass man ihn direkt lieben muss. Nate ist mehr als sein Geld. Er ist ein Mensch mit Träumen und Zielen. Aber was, wenn diese nicht auf Akzeptanz stoßen?
Mir fiel der Einstieg unglaublich leicht. Es hat sich so gut, so richtig, so ehrlich angefühlt. Ich hatte das Gefühl nach Hause zu kommen und wollte einfach nur darin baden. Julies und Nates Story ist definitiv nicht leicht, was aber keineswegs an den beiden liegt. Ihre Dynamik ist einfach großartig und liebevoll. Ich habe ihre Dialoge geliebt. Weil man gespürt hat, wie frei sie sich gefühlt haben. Sie haben Stärke und Kraft voneinander gezogen. Sie haben gelebt und sind darin aufgegangen. Man hat gespürt, da ist so viel mehr, dass einfach keiner Worte benötigt. Doch was wäre eine Lovestory ohne Hürden? Julia K. Stein bringt hier sehr interessante Themen ins Spiel. Man wird mit Vorurteilen konfrontiert. Aber nicht nur das, manchmal möchte man einfach gewisse Dinge nicht akzeptieren. Man intrigiert bis aufs Blut, lässt die eigene Wut hochkochen und hat doch keine Ahnung, wie leicht Worte und Gesten Menschen verletzen können. Dadurch wird dieser Band wahnsinnig emotional, aber zugleich auch wunderschön.
Die Autorin baut den zwischenmenschlichen Aspekten sehr viel Raum und Intensität ein. Unterstützend dazu erfährt man sowohl Julies, als auch Nates Perspektive. Was ihnen mehr Tiefe und mehr Raum zur Entfaltung verschafft. Ich kann nicht sagen warum, aber ich liebe diesen Roman einfach nur. Er geht ans Herz ,berührt einen gewissen Punkt und man hat das Gefühl, sich zwischen Himmel und Hölle zu befinden. Er schenkt Wärme, Hoffnung und Zuversicht. Aber zugleich zeigt er dir, dass jeder Kampf es wert ist, ausgefochten zu werden. Ein grandioser Abschluss dieser Reihe.
Fazit: Im letzten Band der Montana Arts Reihe geht es um Julie und Nate. Ich liebe ihre Dynamik, ihren Charme und ihren Ehrgeiz. Ein finaler Band, der sich einfach nur so gut und richtig anfühlt. Er öffnet dein Herz, berührt etwas in dir und du liebst ihn einfach nur. Für mich ein grandioser und sehr emotionaler Abschluss dieser Reihe.
Julie ist auf Hawaii in einer Hippie-Kommune aufgewachsen und hat sich den Stipendiumsplatz am Montana Arts College hart erkämpft. Sie hat nicht vor, sich in ihrem Creative-Writing-Studium von irgendetwas ablenken zu lassen, schon gar nicht von einem reichen Schnösel wie Nate, dem alles zugeflogen kommt. Nates Eltern denken, dass er Wirtschaft studiert, doch seine wahre Leidenschaft liegt im Drehbuch. Er möchte Filme produzieren, die Welt aus neuen Blickwinkeln zeigen. Und er möchte Julie aus der Reserve locken, der es immer schwerer fällt, sich zu konzentrieren, wenn er in der Nähe ist.
„Chasing Hope“ ist der dritte Band der „Montana Arts College“-Reihe von Julia K. Stein. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Es tauchen aber die Figuren aus den anderen beiden Bänden regelmäßig auf. Wir begleiten in diesem Teil Julie und Nate. Julie ist auf Hawaii aufgewachsen und hat dort lange Jahre in einer Hippie-Kommune gelebt. Dieses etwas weltfremde Leben wollte sie nicht mehr und ist deshalb mit einem Studium ans MAC gegangen. Sie ist immer fokussiert, ehrgeizig und versucht alles, um diese Chance zu nutzen und auch für ihre Schwester möglich zu machen. Nate ist genau das Gegenteil zu Julie. Er ist verwöhnt, reich und alles andere als fokussiert. Er schafft es, Julie zu überreden ihm Nachhilfe zu geben. Schnell wird beiden klar, dass sie sich trotz der Gegensätze sehr anziehend finden. Der Schreibstil und das Setting sind wie immer einfach toll. Der Autorin ist hier eine so tolle Umgebung, mit einem richtig tollen College gelungen. In allen drei Büchern wäre ich gerne selbst Studentin am MAC gewesen. Nate und Julie sind mir sehr sympathisch. Mir hat es gut gefallen, wie die unterschiedlichen Lebensweisen der Zwei eingeflochten und auch erklärt wurden. Ich konnte mich in beide gut hineinfühlen. Die Gegensätze der Zwei waren auch spannend und es war schön zu sehen, wie sich erst eine Freundschaft und dann mehr daraus entwickelt hat. Beide hatten ihre Päckchen zu tragen und ich fand es gut gelöst, wie sie mit den Konflikten umgehen. Ein bisschen Drama entsteht durch ungesagte, gutgemeinte Dinge, die plötzlich ans Tageslicht kommen. Den Storyteil mag ich in Büchern persönlich nicht so gerne, weil oft ein Satz reichen würde, um dieses Drama zu verhindern. Aber hier war der Teil nicht so groß, weswegen es mich nicht gestört hat. Insgesamt ist auch der dritte Band dieser Reihe ein ausgewogener Wohlfühlroman, der mich wieder absolut überzeugen konnte. Ich kann die ganze Reihe nur empfehlen!
Dieses Buch ist definitiv das mein Highlight aus der Montana Arts College Reihe! Es war wirklich ein äußerst gelungener Reihenabschluss und nochmal eine enorme Steigerung zu Band zwei.
As Always: Ein wirklich wunderschönes Cover und obwohl ich persönlich nicht so der pink/rosa Typ bin, gefällt mir diese Farbabstimmung echt unfassbar gut.
Der Einstieg war wieder super leicht und auch zu den Protagonisten konnte man sofort eine Bindung aufbauen, was vielleicht daran liegt, dass man sie schon in den vorherigen Bänden etwas kennengelernt hat. Julie hat mir von allen drei Reihenprotagonistinnen auch bisher am besten gefallen. Sie ist eine so natürliche und in sich selbst ruhende Person - es war so schön sie zu begleiten. Auch Nate konnte ich sofort ins Herz schließen und tbh someone should give me my personal Nate! Außerdem hat er und New York mir auch zwischendurch unfassbar Gossip Girl Vibes gegeben, was mir verdammt gut gefallen hat. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich wirklich Stück für Stück, obwohl man als Leser natürlich von Anfang an mitbekommt, wie sehr die beiden sich eigentlich mögen. Eine wahre Wohlfühl-Slow-Burn-Geschichte. Auch der Konflikt hat gut in die Geschichte reingepasst und die Charakterentwicklung, die die beiden durchlaufen ist greifbar und authentisch.
Dieses Mal war der Lesefluss außerdem um einiges besser (vielleicht, weil ich inzwischen an den Schreibstil gewöhnt war) und es gab keine störenden Längen.
Für mich ist dieses Buch wirklich das Beste aus der gesamten Reihe und ich kann nur sagen, dass es sich lohnt „durchzuhalten“, wenn einem Band eins oder zwei nicht so gefallen haben.
Dieses mal folgen wir Julie und Nate die wir ebenfalls beide kennengelernt haben bereits in denn vorherigen Bänden. Auch hier folgen wir wieder beide sichten aus der Ich Perspektive. Ich muss gestehen von denn beiden hatte ich bisher denn wenigsten bezug von allen Charaktere besonders Nate fand ich in denn letzten Bänden etwas oberflächlich gestellt wurde hier aber sehr überrascht. Ich mochte Julie und Nate´s Geschichte beide Charaktere haben mich überrascht und ich mochte die Storyline der beiden auch wie es sich entwickelt hat im laufe der Geschichte. Zwar hätte ich mir mehr Einblick gewünscht was Julies Zuhause betrifft aber im ganzen fand ich es ein guter Abschluss zur Reihe. Und besonders die letzte Szene war wirklich gut gemacht da es genau das zeigt was wir denn drei Bänden gefolgt sind.
"Am liebsten würde ich das Auto stoppen und sie küssen."
Handlung: Julie und Nate studieren beide am selben College, doch ihre Welten sind ansonsten ganz unterschiedlich. Während Julie eher in ärmeren Verhältnissen auf Hawaii gelebt hat, kommt Nate aus reichem Hause. Zunächst kann Julie Nate absolut nicht ausstehen, aber nach einer Zeit fliegen die Funken nur so zwischen den Beiden. Charaktere: In diesem Teil hat mir Nate sehr gut gefallen, da hierbei viel von seinen Hintergründen und Gefühlen deutlich geworden ist. Nate hat es nicht immer ganz leicht, was ihn nur umso menschlicher und sympathischer macht. Julie ist sehr neugierig und ihre Obsession mit dem Googlen von allem was ihr in den Sinn kommt, macht sie umso interessanter. Ihre Schwester Rain hat mir auch gefallen, dennoch fand ich, dass die Differenzen zwischen den Beiden so viel Platz eingenommen haben, sodass Rains Besuch viel zu kurz kam und man nicht wirklich viel von ihr mitbekommen hat. Zu den Eltern der beiden, also sowohl Julies als auch Nates, muss ich nicht viel sagen, denn ich fand sie beide ziemlich schräg und kaum so wie man sich Eltern eigentlich vorstellt. Spannung: Eine gewisse Spannung war vorhanden. Gut fand ich auf jeden Fall, dass sich Julie nicht von Nate abgewendet hat, nachdem seine Mutter das erste Mal mit ihr gesprochen hat, sondern einfach mit ihm darüber geredet hat. Ich finde, dass das ein echt großer Unterschied zu den meisten Geschichten ist. Schade finde ich es nur, dass nicht mehr über die Eltern erzählt wurde, da ich mich jetzt frage, wie sie reagiert haben und wie es nun in der Hinsicht weiterläuft. Schreibstil: Wie immer ein sehr angenehmer Schreibstil. Cover: Super schönes Cover, welches sich durch die rosa Farbe von den anderen Teilen der Reihe abhebt. Sehr schön finde ich auch die Innengestaltung, welche sich in jedem Teil wiedergefunden hat. Fazit: Ich habe das Buch im Buddyread gelesen. Es war ein guter Abschluss der Reihe, auch wenn mir für das Ende noch ein paar Kleinigkeiten gefehlt haben, wie beispielsweise die Informationen zu den Eltern. Ansonsten gebe ich dem Buch aber 5/5 Sterne, da es mir wirklich gut gefallen hat.
Der Abschluss der Trilogie hat mich leider nicht so begeistern können wie die beiden Vorgänger. Das Buch war mir zu ruhig, wir haben Dialoge gefehlt, die Handlung fand irgendwie nicht so richtig statt, es gab zu wenig große Momente. Leider waren die Hauptprotagonisten nicht sehr gut getroffen: er war mir zu sprunghaft und sie war teilweise echt nervig, weil sie von so vielen Widersprüchen geprägt war und stellenweise zu naiv an die Dinge heranging. Ich hätte mir einfach mehr Gefühl gewünscht, denn vom Knistern zwischen den beiden kam bei mir nur sehr wenig an.
"Wenn du nicht deine eigene Geschichte erzählst, dann wird es niemand tun."
Die Geschichte von Nate und Julie hat mir gut gefallen. Nate mochte ich schon von Anfang an und Julie auch. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein und doch ist die Anziehung zwischen den beiden nicht zu übersehen. Leider gab es von Nate und Julie einige Ereignisse, die übertrieben bzw. unnötig kompliziert waren. Das hat der Geschichte bei mir einen Dämpfer verpasst. Einige Handlungen waren auch vorhersehbarer als andere. Der Schreibstil war auch hier wieder angenehm. Insgesamt hat mir aber auch noch etwas gefehlt, wodurch es manchmal etwas langweilig war.
Chasing Hope macht die Montana Arts College Reihe perfekt. Ich habe der Geschichte von Nate und Julie sehr entgegen gefiebert und da ich tatsächlich in ein paar Monaten einen Urlaub auf Hawaii geplant habe, war ich umso dankbarer, noch ein paar Hawaii-Eindrücke zu gewinnen. Traurig bin ich aber, weil die Reihe jetzt vorbei ist. Dabei hätten wir schon noch rausfinden müssen, wie es Eduardo und Layla ergeht- just saying it 😊
« Ich hab den Flug schon gebucht. Wenn du nicht mitkommst, verfällt er. » « Du drohst mir. » « Ein bisschen. »
Das war ein wirklich guter Abschluss:) Julie und Nate waren sehr süss zusammen und ich habe es sehr gemocht, dass Julie so eine starke Protagonistin war und so selbstbewusst gehandelt hat. Am Ende hat sie mich leider ziemlich genervt, aber das hat sich auch wieder gelegt und ich mochte sie alles in allem sehr gerne! Auch ihre Zielstrebigkeit fand ich sehr beeindruckend. (✍️🔮🏝🐚)
Und Nate fand ich auch toll! Er war sehr humorvoll, seine Emotionen wirkten echt und meine persönliche Lieblingsszene war die, als er Holden zum ersten Mal begegnet ist. (❤️🎞🗽⚽️)
Der Schreibstil war wieder sehr locker und witzig. Allerdings fand ich bei diesem Band die erotischen Szenen, glaube ich, am schönsten beschrieben, weil es irgendwie mal erfrischend anders war. Wie immer hatte ich manchmal ein bisschen Probleme, bei gewissen Stellen dem roten Faden zu folgen oder zu verstehen, was die Autorin sagen will, weil ich den Satz nicht verstanden habe.
Insgesamt war das ein sehr toller Abschluss mit vielen tollen Szenen und ohne grossartiges Drama, allerdings auch ohne viel Spannung.
Ich liebe Julie😍 ich liebe ihre Art und ihre Neugierde über New York 😍 Nate mag ich auch sehr da er in der Geschichte seine weiche Seite zeigt. Allerdings fehlt mir hier wieder das Drama, es war zwar da aber ich habe es nicht wirklich gefühlt
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