Kriminalpsychologin Caro Löwenstein erhält den verzweifelten Anruf einer alten Die Psychotherapeutin Melanie Meissner fühlt sich verfolgt. Sofort eilt Caro in das verschneite Dorf im Taunus. Dort entdeckt sie die Leiche einer jungen Frau - Melanie hingegen ist verschwunden.
Noch mehr seltsame Dinge gehen in dem verschwiegenen Ort vor Die Polizei arbeitet lieber mit einer Bürgerwehr als mit Caro zusammen. Um die Tote scheinen die Einwohner nicht im Geringsten zu trauern. Caro ermittelt mit Kommissar Simon Berger und seinem Team. Was sie entdecken, bringt die Ermittler in tödliche Gefahr ...
Ein spannender Psychothriller vom Autor von "Die Patienten" - der zweite Fall für Löwenstein und Berger.
DAS SAGEN UNSERE LESERINNEN UND
"Todeskalt hat mich von der Eingangsszene bis zum Showdown begeistert. Der Thriller liest sich so weg. Ich habe wirklich nichts zu kritisieren. Tempo, Wendungen, Atmo, Figuren - alles passt!" (Ask_1212, Lesejury)
"Nikolas Stoltz hat hier einen lebendigen und äußerst spannenden Thriller für einige gruselige Stunden zum Rätseln geschaffen und zeigt uns die tiefen Abgründe der menschlichen Gesellschaft. Dieses Buch ist wärmstens zu empfehlen." (Chris-Drache, Lesejury)
eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt perfekt zum Genre, der düstere Hintergrund und die blutrote Schrift lassen die Leserschaft auf einen tollen Thriller hoffen. Das Buch ist auf jeden Fall ein Eyecatcher. Der Schreibstil war wie beim ersten Band auch hier wieder äußerst angenehm und flüssig zu lesen. Der Autor konnte mich wieder sehr gut ans Buch fesseln. Die kurzen Kapitel machten die Geschichte noch rasanter, ich flog richtig durch das Buch. Durch die unterschiedlichen Perspektiven konnte man die Story aus verschiedenen Seiten erleben und mitfiebern. Unsere Ermittler mochte ich alle wieder super gerne, sie sind mir sympathisch und haben ihre Ecken und Kanten, wodurch sie noch authentisch wirken. Der Fall und die Ermittlungen dazu waren sehr spannend und gut nachvollziehbar. Ein kleiner Kritikpunkt für mich ist, dass die Ermittler alle etwas unprofessionell handeln und sich öfter unnötig in Gefahr begeben. Bis zum Schluss habe ich aber sehr mitgefiebert, mitgeraten und mitgezittert mit den Ermittlern. Gerne würde ich noch weiter Fälle mit Caro, Berger und Darlinger lesen. Ich vergebe für den spannenden Thriller 4,5 von 5 Sterne.
"Sie lauert leidenden Menschen in der Dämmerung auf, um sie von ihrer Qual zu erlösen. Angeblich raubt sie den Dorfbewohnern die verbliebene Lebensfreude, um sie in den sicheren Tod zu treiben." (Buchauszug) Kriminalpsychologin Caro Löwenstein ist überrascht, als sie den Anruf ihrer alten Freundin Melanie Meissner erhält. Diese steckt in Schwierigkeiten und wird verfolgt, doch in dem verschneiten Oberweildorf kann sie Melanie nicht finden. Stattdessen wird Caro mit mysteriösen Selbstmorden konfrontiert und einer Legende über die Erlöserin Lutetia aus dem Jahr 1553. Die soll noch immer ihr Unwesen treiben und Menschen mit in den Tod nehmen. Caro ist bei ihrer Suche auf sich selbst gestellt, den die Polizei des Dorfs arbeitet, mit der Bürgerwehr zusammen. Außerdem steckt ihr Kollege Simon Berger wieder in einer seelischen Krise, nachdem er Morddrohungen bekommt und ihn Albträume plagen. Wird Caro Melanie lebend wiederfinden?
Meine Meinung: Das blutige Cover mit dem Galgen passt gut zum Inhalt des zweiten Bands der Caro Löwenstein-Reihe. Der Schreibstil ist flüssig, unterhaltsam, spannend in kurze Kapitel und mehrere Handlungsstränge unterteilt. Dabei geht es unter anderem um die Suche von Caro Löwenstein nach Melanie und um verschiedene mysteriöse Selbstmorde. Zudem wird Kommissar Simon Berger, dessen Ehefrau getötet wurde, weiter mit Schuld geplagt. Seine dadurch psychische Konstellation wird durch das Traume, Albträume und Depressionen weiter geschwächt. So kann er für Caro keine große Hilfe sein, stattdessen fixiert er sich auf die Suche nach dem Mörder seiner Frau. Nikolas Stoltz wartet hier mit einer interessanten spannenden Geschichte auf, die durch die Legende der Erlöserin und dem verschneiten Dorf mit dem mittelalterlichen Setting sehr gut passt. Kontinuierlicher Spannung und häufige Szenenwechsel fördern dabei den Lesefluss. Nur leider kam ich mit einigen seiner Handlungen so gar nicht klar. Da ist zum einen eine Kriminalpsychologin, die völlig alleine unbewaffnet in einem verschneiten Dorf im Taunus auf die Suche nach ihrer Freundin geht. Zudem erhält sie keinerlei Hilfe ihres Teams, geschweige der dortigen Polizei. Stattdessen bekommt sie es noch mit einer Bürgerwehr zu tun. Außerdem kümmert sie sich noch um den angeschlagenen Berger. Warum frage ich mich, lässt man das zu? Ist dieses LKA Team so unterbesetzt, das man Caro alleine lässt? Ich glaube kaum, dass die Polizei geschweige den Ermittler so agieren würden. Dass ein Kommissar nach einer solchen Tat traumatisiert ist in Ordnung, doch sollte er dann wirklich auf Verbrecherjagd gehen oder sollte man ihn nicht lieber vorerst ersetzen? Dies sind einige dieser Ungereimtheiten, die ich bei diesem Buch nicht nachvollziehen konnte. Für mich gehört eine Psychologin niemals alleine auf Verbrecherjagd, selbst wenn es ihre Freundin ist, die da vermisst wird. Da das Team natürlich in mehrere Richtungen ermitteln muss, kann ich verstehen, dass es sich teilt. Trotzdem sollten genug Leute vorhanden sein, damit niemand alleine ermitteln muss. Ansonsten finde ich es gut, das die Charaktere ihre Ecken und Kanten haben, doch hier sollte ebenfalls nicht übertrieben werden. Den die Besessenheit von Berger war mir mitunter schon etwas zu überspitzt dargestellt. Dadurch wirkte der Showdown am Ende für mich ebenfalls zu übertrieben und unglaubwürdig. Ich finde, da könnte der Autor in Sachen Polizei und Psychologie ruhig noch etwas besser recherchieren. Selbst wenn der Fall noch so interessant ist, kann mich trotzdem das Buch nicht ganz überzeugen. Dagegen wertet die Legende und das düstere, unheimliche Setting das Ganze auf. Informativ fand ich außerdem die kurzen Rückblenden zum Fall Kollnitz. Außerdem ist mit Caro hier ein sympathischer Charakter dabei, was sicherlich vorteilhaft ist, bei Kollege Darling und Berger kann ich dies leider noch nicht ganz einschätzen. Deshalb gibt es von mir 3 1/2 von 5 Sterne.
Als Kriminalpsychologin Caro Löwenstein den Anruf einer alten Freundin erhält, die sich verfolgt fühlt, macht sie sich sofort auf den Weg in das kleine, verschneite Dorf im Taunus. Dort angekommen ist die Freundin verschwunden, aber dafür findet Caro eine Leiche, die von der alten Burgruine baumelt. Sie beginnt gemeinsam mit dem Kollegen Berger zu ermitteln und stößt im Dorf auf Schweigen, aber auch auf die alte Legende einer vermumten Frau, die Leute in den Selbstmord führt...
Dieser spannende Thriller wird von Beginn an temporeich erzählt. Kurze Kapitel und ein sehr fesselnder Schreibstil lassen den Leser kaum zu Atem kommen oder mal eine Lesepause einlegen. Dieses Buch eignet sich perfekt für einen Regentag am Wochenende, wenn man keine Termine hat und das Telefon lautlos stellt. Denn einmal angefangen fällt es schwer das Buch nicht in einem Rutsch durchzusuchten!
Das kleine Dorf im Taunus, verschneit, die Kulisse der alten Burgruine, die Legende der mysteriösen Frau, dass alles macht das Buch sehr athmosphärisch und gruselig, hat mir wirklich sehr gefallen! Der Fall ist durch und durch spannend und wahrlich nichts für schwache Nerven. Auch ein wenig Gesellschaftskritik ist immer wieder zwischen den Zeilen zu lesen und macht das Buch zusätzlich interessant. Man hat mit den Opfern viel Mitleid, erfährt immer wieder Teile ihrer trostlosen und furchtbaren Geschichten, nicht nur einmal musste ich schwer schlucken! Die Auflösung ist nachvollziehbar und ich hatte den/die Täterin bis kurz vor Auflösung nicht auf dem Schirm., wirklich gut gemacht.
Die Ermittler sind beide sympatisch aber bringen sich meiner Meinung nach viel zu oft selbst in Gefahr ohne gross zu überlegen und nachzudenken. Da konnte ich nicht immer alle Handlungen nachvollziehen und irgendwann hat mich dies auch leicht genervt. Ausserdem bleiben am Ende auch ein paar Logikfragen offen, die nicht voll geklärt werden konnten, deshalb auch ein Stern Abzug.
Fazit: Spannend, gruselig und mit viel Athmosphäre, aber ein paar Logikprobleme und Ermittler die zu wenig nachdenken und sich of in Gefahr begeben.
Caro Löwenstein, Kriminalpsychologin, die wir bereits aus Band 1 kennen, ist beunruhigt. Denn sie bekommt einen verzweifelten Anruf von einer alten Freundin, die sich verfolgt fühlt. Caro macht sich gleich auf den Weg in das verschneite, kleine Dorf im Taunus. In einer Burgruine findet sie eine erhängte junge Frau - aber keine Spur von ihrer Freundin. War es Selbstmord oder Mord? Leider wird Caro im Ort nicht gerade freundlich empfangen. Der zuständige Kommissar ist sehr unfreundlich und beharrt gleich auf Selbstmord, dazu will eine schroffe Bürgerwehr sie gleich verscheuchen. Doch so schnell gibt Caro nicht auf, sie ermittelt privat weiter zusammen mit Kommissar Berger, der allerdings selbst noch mit großen Problemen in seinem Privatleben zu kämpfen hat.
Dieser sehr spannend geschriebene Thriller konnte mich bis zum Ende fesseln. Der Spannungsbogen in diesem düsteren, etwas mystischen Geschehen, bedingt durch die Figur der Erlöserin, die die Verzweifelten holt, war stets sehr hoch. Auch bedingt durch die kurzen Kapitel und die raschen Perspektivenwechsel wollte man das Buch gar nicht aus der Hand legen. Die ganze Atmosphäre in diesem Ort war sehr beklemmend und verstörend. Stets war die geheimnisvolle Erlöserin präsent, die sich immer wieder mal im Schatten zeigte. Allerdings muss ich noch bemängeln, dass sich die Ermittler allesamt eher unprofessionell verhalten haben, indem sie immer wieder gefährliche Alleingänge unternahmen. Dennoch würde ich mich über eine Fortsetzung mit diesem Team freuen!
Caro Löwenstein ist Kriminalpsychologin. Als sie einen Anruf von ihrer Freundin Melanie erhält, die sich verfolgt fühlt, eilt sie in ein kleines Dorf im Taunus um ihr zu helfen. Dort angekommen, findet Caro allerdings eine Leiche, um die niemand niemand zu trauern scheint - von ihrer Freundin keine Spur. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Simon Berger und seinem Team beginnen sie zu ermitteln. Dieser zweite Thriller mit Caro Löwenstein und Simon Berger hat mir sehr gut gefallen. die kurzen Kapitel sorgen für Spannung, kleine Cliffhanger am Ende mancher Kapitel unterstützen dies. Es gibt relativ viele Charaktere kennenzulernen. Die persönlichen Hintergründe der handelenden Personen werden verständlich eingebracht, man muss nicht den 1. Teil dieser Serie kennen, obwohl mehrmals Bezug dazu genommen wird. Wechselnde Schauplätze machen die Geschichte ebenso interessant wie die beschriebenen Zustände im Dorf, mit unkooperativer örtlicher Polizei und einer eigenen Bürgerwehr, die das ganze Dorf in Angst versetzt. Nikolas Stoltz hat in diesem Thriller echte Atmosphäre geschaffen, seine Ermittler gehen unkonventionell vor und zeigen die ganze Bandbreite und die Gefahren ihrer Arbeit. Es gibt auch gesellschaftskritische Anmerkungen, was mir gut gefallen hat. Der Autor hat einen gut lesbaren, flüssigen Schreibstil und der Spannungsbogen ist bis zum Schluss gespannt. Ich gebe diesem Buch 5 Sterne.
Ein verschwiegener Ort, ein kleines Ermittlerteam und einige Morde.
Ein absolut genialer Thriller! Der Schreibstil ist sehr spannend und einfach gehalten. Die Kapitel sind nicht sehr lang, was mir sehr gut gefällt. Außerdem tragen die Perspektivwechsel sehr stark zur Spannung bei. Diese ist übrigens von Anfang bis Ende hoch gehalten.
Kennt ihr das, wenn man am Ende total überrascht ist, wer der Täter ist? Genau das bietet dieser Thriller.
Am Anfang war ich etwas überfordert, da sehr viele Personen eine wichtige Rolle spielen, allerdings hat sich das gefügt, denn sie sind alle so unterschiedlich und perfekt für ihre Rollen. Am liebsten mag ich Caro und Berger, die sind mir wirklich sympathisch geworden.
Außerdem hat Nikolas ein Händchen für spannende Orte, die sehr schön beschrieben wurden. Dieser Thriller packt einen in allen Elementen und ich kann ihn euch nur weiterempfehlen!
Ich hoffe sehr das es noch einen 3.Teil geben wird!
Wer darf leben? Schon das Cover: vermittelt das Grundgefühl dieses Buches. Spannung und Extreme! Inhalt: Die Kriminalpsychologin Caro erhält einen Hilferuf von ihrer Studienfreundin Melanie aus den Tiefen des Taunus. In einem kleinen abgelegen Ort verschwinden Menschen & Leichen werden gefunden. Ist ein alte Sage, kein Märchen? Treibt die "Erlöserin" hier ihr Unwesen und urteilt über die Lebens- Berechtigung für Individuen? Caro, Kommissar Berger und einige mehr, versuchen die Täter zu ermitteln & Motive aufzutun. Innerhalb kurzer Zeit werden alle in Lebensgefahr kommen & das Geheimnis vielleicht nie lüften... Fazit: Ein wirklich gut gelungener Thriller. Der Autor hat sehr gut recherchiert und die Stimmung dieses deutschen Landkreises, literarisch lebendig eingefangen. Spannung und auftauchende Rätsel erhöhen das Tempo. *Keine Pause einlegen, unbedingt des Rätsels Lösung finden... * Hier werden sich nur wenige der Spannung dieser Lektüre, entziehen können & wollen;)
Die Fallanalytikerin Caro Löwenstein wird mitten in der Nacht von einer ehemalige Kommilitonin angerufen und um Hilfe gebeten. Sie macht sich auf den Weg in einen kleinen Ort namens Oberweildorf, um Melanis Meissner zu treffen. Doch als sie dort ankommt, gibt es keine Spur von Melanie, sondern sie findet auf der Burg ein junge Frau, die sich scheinbar erhängt hat. So behauptet es auf jeden Fall der örtliche Polizist Schilling und seine Bürgerwehr. Doch Caro hat erhebliche Bedenken und ruft ihren Kollegen Berger an. Da sie offiziell nicht zuständig sind, macht sich Caro allein auf die Spur der Person, die für den Tod der jungen Frau zuständig ist. Sie taucht ein in eine dörfliche Welt mit einer grausamen Geschichte um die Erlöserin. Sie scheint wieder aufgetaucht zu sein und holt sich ihre Opfer. „Todeskalt“ von Nikolas Stoltz ist ein sehr spannender Thriller, der auch noch in einer unheimlichen Winterwelt spielt, die das Hauptthema dieses Romans noch unterstreicht. Schon das Cover hat mich erschauern lassen, Krähen über einem Winterwald sind ein Beispiel für die Atmosphäre in diesem Thriller. Der Autor benutzt als Stilmittel für eine hohe Spannung kurze Abschnitte und schnall wechselnde Orte des Geschehens. Das ist etwas, was mich an diesen Thriller gefesselt hat. Außerdem sind für mich auch Spannungselemente, die Alleingänge, die Hauptprotagonisten der Polizei hier immer wieder unternehmen. Entfernt sich sicherlich von einer angenommenen Wirklichkeit, ist aber hochspannend. Wer sind denn die Hauptprotagonist. Da ist einmal die Fallanalytikerin Caro Löwenstein, die auf der Suche nach ihrer Freundin in den Fall hineinschlittert. Sie macht sich eigenständig auf die Suche nach der oberngenannten Erlöserin und begibt sich dadurch nicht nur einmal in Lebensgefahr. Dann ist da noch ihr Kollege Berger vom LKA, der noch tief in einer depressiven Phase steckt, da er über den Tod seiner Freundin nicht hinwegkommt, Für ihn ist das Objekt der Begierde ihr Mörder, dem er wie einem Phantom hinterherjagt und dadurch auch höchst gefährliche Situationen heraufbeschwört. Zu guter Letzt ist da noch der IT Spezialist Darlinger und seine Freundin Zoe, die sich über das Internet der Erlöserin nähern und auch sie beschwören durch ihre Alleingänge gefährliche Situationen herauf. Dieser Mix von spannenden Alleingängen führt zu einem insgesamt sehr spannenden Thriller, dessen Spannungsbogen sich sehr gut bis zum letzten Überraschungseffekt entwickelt. Ich finde diesen Thriller sehr spannend und hätte das Buch auch kaum aus den Händen legen können. Das Thema Depression ist ein sehr vielseitiges und mysteriöses, aber auch alltägliches, das tief in unserer Gesellschaft verwurzelt ist. Genau deshalb habe ich auch diesen Thriller sehr gerne gelesen und kann ihn gut weiterempfehlen.