Es tut sich viel in der kleinen Provinzstadt. Die farbigen Mitbürger sind so eingeschüchtert, dass sie mit den FBI-Agenten kein Wort reden. Tut es doch jemand, wird er schwer bestraft. Der Klan ist aktiv, im Gegensatz zu Anderson und Ward. Die fahren in ihrem heißen Auto durch die Gegend und beobachten. Das ist meistens genug, um eine Reaktion zu provozieren.
Mir war es allerdings nicht genug, um das Buch zu ende zu lesen. Ich fand den passiven Ermittlungstil der beiden langweilig. die Ereignisse, so schrecklich sie auch waren, haben sich nach nur wenigen Kapiteln wiederholt. Das hat mir nicht gereicht, ich habe das Buch abgebrochen.