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Wundersame Haustiere und wie man sie überlebt

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Fantastisch, merkwürdig und nicht ganz ungefährlich ist das Leben mit einem wundersamen Haustier. In 16 Geschichten erzählen uns die Geschichtenweber von den Haustieren unserer Träume und Albträume, ihren Besitzern und deren Leben miteinander. Chaos ist vorprogrammiert – da macht es keinen Unterschied, ob sie auf unserer Welt in unserer Zeit gehalten werden oder in einer anderen Galaxie, Jahrhunderte in der Zukunft. In einer kleinen Taschendimension findet der, der einen Eingang entdeckt, ein Areal mit einer riesigen Auswahl an Tieren. Der feurige Salamander in seinem sandig-steinigen Gehege gehört zu den kleineren Bewohnern dieser Tierhandlung.

Mit seinen großen Augen sieht er so freundlich und niedlich aus. Doch ist er der richtige tierische Begleiter für den Farmer mit strohgedecktem Haus? Vielleicht eignet sich einer der unscheinbaren Sittiche mit seltsamen Kräften oder der verschmuste Höllenhund mit Beschützerinstinkt besser?

260 pages, Kindle Edition

Published April 19, 2021

11 people want to read

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Henry Bienek

2 books

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682 reviews6 followers
June 9, 2021
"Wundersame Haustiere und wie man sie überlebt" von Henry Bienek ist mein erstes Buch des Autors.

Den Schreibstil fand ich jetzt nicht so schlecht, allerdings fangd ich die Geschichten schon skurriel und nicht so arg ansprechend. Dafür ist das Cover umso schöner ♥ Auch erzählt der Autor darin etwas über sich. Ich würde es vllt nochmal mit einem anderen Buch des Autors versuchen.
Profile Image for Flavia Maltritz.
256 reviews5 followers
September 9, 2021
Darum geht's:
Martin möchte nach einem anstrengenden Geschäftstermin nur noch schnell nach Hause und entschließt sich daher, die Autobahn zu verlassen und den kürzeren Weg durch den Odenwald zu nehmen. Zu später Stunde hat er sich dann komplett verfahren. Als er auf ein einsames Haus trifft, hofft er dort Informationen über Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe zu bekommen. So findet er sich in einer mysteriösen Tierhandlung mit sonderbaren Wesen wieder. Ein Männlein, das Martin nur bis zum Bauchnabel reicht, erklärt ihm freundlich den Weg zu einem nahegelegenen Bed & Breakfast und schenkt ihm zum Abschied ein in Leder gebundenes Buch. Als Martin sich endlich hinlegen kann, ist er trotz des langen Tages hellwach und beginnt in dem Buch zu lesen…

Zusammen mit Martin taucht der Leser mit dieser Anthologie in sechzehn fantastische Geschichten über außergewöhnliche, merkwürdige und skurrile Tierwesen ein. Sie sind oft nicht das, was sie zu sein scheinen und eines haben alle gemeinsam: Man muss sich vor ihnen in Acht nehmen und sie mit Bedacht behandeln.

So fand ich's:
Als ich mit der Lektüre begonnen habe, erging es mir ähnlich wie Martin: Ich wollte vor dem Schlafengehen nur noch ein paar Seiten lesen. Aber schon die Rahmengeschichte, die in drei Teilen am Anfang, in der Mitte und am Ende des Buches erzählt wird, hat mir aufgezeigt, mit was für sonderbaren Wesen ich es in den Kurzgeschichten zu tun haben würde – und schon war ich wieder hellwach und die ersten Erzählungen waren fast schon zu rasch gelesen und die Nacht entsprechend kurz.

Die Geschichten sind alle sehr unterschiedlich und abwechslungsreich. Und auch wenn mich nicht alle gleich begeistern konnten (was ich bei Anthologien als normal sehe), finde ich, dass jede einzelne auf originelle und pfiffige Art und Weise erzählt wird und mit schier grenzenloser Fantasie besticht, die alles möglich werden lässt.

Gut gefallen hat mir auch, dass vor jeder Erzählung der jeweilige Autor kurz vorgestellt wird. Dieser kleine „Unterbruch“ hat es mir leicht gemacht, mich auf das nächste Abenteuer mit den wunderlichsten Wesen, die man sich vorstellen kann, einzulassen.

Jeder Schauplatz ist andersartig und bietet viel Raum für die unterschiedlichsten Atmosphären von humorvoll bis hin zu düster und ab und an auch ein wenig grausam, so dass für jeden Fantasy-Geschmack etwas dabei ist.

Mein Fazit: Diese Anthologie bietet kurzweilige Lesestunden mit einer facettenreichen Mischung aus Fantasie, Spannung und Humor.
Profile Image for Powerschnute.
246 reviews24 followers
December 23, 2021
Eine lange Nacht ist die Rahmenhandlung dieser Kurzgeschichtensammlung und in drei Teile aufgeteilt. Diese Rahmenhandlungen machen es für mich immer schwierig, die Kurzgeschichten ihrer Länge nach zu lesen, aber ich habe Euch wie immer trotzdem die Seitenzahlen notiert:

Eine lange Nacht – Teil 1 (5 Seiten)
Henry Bienek, Nadine Muriel, Stefan Cernohuby

Martin ist nachts im Auto unterwegs. Völlig übermüdet hält er bei Yollas Haus der Tiere und fragt nach dem Weg zu einer Übernachtungsmöglichkeit. Der Ladeninhaber zeigt ihm den Weg und gibt ihm zum Abschied ein Buch über die wundersamen Haustiere. Als Martin dann auch endlich in seiner Herberge ankommt, ist er leider viel zu aufgekratzt um zu schlafen. Also widmet er sich seiner neuen Lektüre.

Der Traumbeutler (12 Seiten)
Gerd Scherm

Drei junge Männer sollen für die exklusiven Gäste einer Bungalowanlage in Santa Barbara etwas außergewöhnliches finden, um die Gäste bei Laune zu halten. Was liegt da näher, als ein sonderbares Haustier, von dem keiner weiß, was es ist, und das beim bloßen Streicheln pure Entspannung verursacht? – Eine schöne Geschichte, die so ganz anders endet, als man erwarten würde.

Kuschel (8 Seiten)
Damaris McColgan

Kuschel klingt so nett und lieb, den hätte ich tatsächlich gern selbst als Haustier. Dabei ist seine optische Beschreibung gar nicht so dolle: Tentakel, Qualle, ein einzelnes Glubschauge. Kuschel ist allerdings sehr loyal und wie eine Katze Mäuse bringt, bringt Kuschel eben Menschen nach Hause. Gegen deren Willen. Kuschel kann das. – Was für eine niedliche Idee. Diese Geschichte hätte für meinen Geschmack durchaus länger sein können. Kuschel klingt einfach bezaubernd.

Das Speichermedium (16 Seiten)
Kassandra Schwämmle

Archivar Dr. Archibald soll ein seltenes Buch finden. Sein Auftraggeber gibt ihm die Hamsterdame Crise mit auf den Weg, die ihm dabei helfen soll. Waren ich und Dr. Archibald anfangs noch sehr verwirrt ob dieses Umstands, so wird doch sehr schnell klar, dass Crise eine Hamsterdame mit besonderer Begabung ist. Und dass es hier übernatürlicher zugehen wird, als erwartet. – Wieder eine Geschichte, die viel zu schnell vorbei ist.

Fischfutter (15 Seiten)
Yann Krehl

Klaus hat ein neues Aquarium in seiner Wohnung, doch den Teilnehmern seiner Brettspielrunde fällt schon bald auf, dass nicht nur Klaus sich merkwürdig verhält, sondern auch die Fische. – Eine Geschichte, die mich ehrlich ein bisschen verwirrt hat, über Aquaristik, merkwürdige Zoohandlungen und was passiert, wenn man sich nicht an die Fütterungsanweisungen hält.

Pelzibub (16 Seiten)
Rainer Wüst

Pelzibub ist eigentlich ein weißes Kaninchen mit schwarzer Nase und wird von den Jugendlichen einer Therapiewohngruppe Adolf genannt. Doch wer immer das süße Kaninchen streichelt, dem passiert was schlimmes. – Okay, diese Geschichte fand ich krass. Zum einen fand ich das Setting extrem verstörend, dass sich das alles in einer Wohngruppe für Jugendliche abspielt, zum anderen war mir diese Geschichte insgesamt viel zu düster. Hat meinen Geschmack leider so gar nicht getroffen.

Tausend Türen (15 Seiten)
Agga Kastell

Brosko will eigentlich kein Haustier, aber sein Vater hält es für eine gute Idee. Nun sind die beiden jedoch Aliens in einer fernen Galaxie und das Haustier, das Brosko sich endlich aussucht ist ein Humanoid. Es dauert eine Weile, bis Brosko versteht, dass Azra, sein Haustier ein Mensch ist und ein fühlendes Wesen. – Oh diese Geschichte hat mein Scifiherz höher schlagen lassen. Was für eine tolle Idee und was für liebevoll gezeichnete Figuren, die mir auf den wenigen Seiten sofort ans Herz gewachsen sind.

Das Erbe (14
Ronja Scherz

Leas Tante Hilda ist gestorben und hat ihr ihr Haustier überlassen. Spinne Otto. Nur ist Otto eigentlich keine Spinne. Und auch kein Dachs. Oder eine Katze. Während Lea noch versucht, Otto loszuwerden, erkennt sie bald, dass es besser wäre, wenn er bleibt. – Eine sehr schöne Geschichte darüber, wie man man selbst ist.

Eine lange Nacht – Teil 2 (1 Seite)

Martins Müdigkeit ist wie weggeblasen, so sehr hat ihn seine Lektüre gefesselt. Nach einem sehr ausgiebigem Mahl und einer Dusche, beschließt er das zu tun, was alle Leseratten gern tun, wenn sie ein Buch gefunden haben, das sie nicht weglegen wollen: er will es einfach direkt weiterlesen bis zur letzten Seite.

Die Königin (14 Seiten)
Agnes Sint

Malin ist 14 und wohnt in einem Mädcheninternat. Sie sucht ein Haustier für Tia, die einmal ihre beste Freundin war und von der sie jetzt gemobbt wird. In einer Tierhandlung, die sie bis dahin noch nie gesehen hatte, kauft sie Schnuffel, ein Schmeichlerweibchen. Kuschelig und niedlich soll es Frieden stiften. Schmeichler sind jedoch Herdentiere und folgen einer Königin. Als Schnuffel eines Nachts plötzlich Junge bekommt, nimmt das Unheil seinen Lauf. Oder auch nicht? – Eine Geschichte über Mobbing und Menschen, die zu Opfern gemacht werden und doch keine sind.

Ein Sturm zieht auf (10 Seiten)
Julia Heuer

Luna flüchtet mal wieder vor den anderen Kindern, die sie ständig piesacken. Sie achtet nicht auf ihrem Weg und landet bei einer alten Dame und ihrem merkwürdigen Geschäft. Dort entdeckt sie Maki, ein kleines Wesen, das sie sofort ins Herz schließt. Doch in Maki steckt mehr, als der erste Blick vermuten lässt. – Die Geschichte ließ mich etwas ratlos zurück. Zum einen, was für ein Wesen Luna eigentlich ist – immerhin hat sie Hörner – zum anderen, was Maki eigentlich genau macht und wie es nach dem Ende weitergeht.

MächTiger Ärger (14 Seiten)
Klaus Lichtenegger

Die Baronesse Isabella Esmeralda d’Orostinia darf sich ein Geschenk aussuchen und läuft begeistert über den Wundermarkt von Haveen an Ildris. Ihre Gouvernante Elarissa – Frau Ela – ist nicht ganz so begeistert und noch weniger, als die Baronesse einen merkwürdigen Laden entdeckt, der den Namen Exotysche Kreatüren trägt. Doch weder Quellensittiche noch Kriegsschnecken begeistern die junge Dame. Sie entscheidet sich für ein Kätzchen. Nach dem Verhalten des Verkäufers zu urteilen, ist das Kätzchen aber vielleicht nicht das, was die Baronesse denkt. – Eine unterhaltsame Geschichte darüber, dass die Katzen vielleicht doch die Weltherrschaft planen.

Jans Schweinehund (15 Seiten)
Nadine Muriel

Jan hat einen mächtigen inneren Schweinehund und sucht Hilfe bei Demian Zenos, um seinen Schweinehund loszuwerden. Das gelingt allerdings so gut, dass Jan schon bald vor lauter Stress und Eifrigkeit seine Gelassenheit zurück haben möchte. Das Problem ist nur, dass Zenos seinen Schweinehund bereits an den Hofmarschall des Planeten Xyl verkauft hatte, wo Schweinehunde eine Delikatesse darstellten. Eine unterhaltsame Jagd beginnt, bei dem Jan Unterstützung von seiner ehemaligen Mitschülerin Imke bekommt. – Diese Geschichte fand ich eine richtig schöne Idee. Jeder kennt den inneren Schweinehund. Jeder hat ihn. Aber so ganz ohne ihn ist es irgendwie doch auch nichts, nicht wahr?

Marley (13 Seiten)
Christina Bittner

Marley ist Kriminalassistent. Seine Vorgesetzte ist Silex Cotta, Kriminalkommissarin und Leiterin der Sonderkommission Drachenschuppe im Drogendezernat. Ihr Therapeut hatte Cotta geraten, sich ein Haustier anzuschaffen und deswegen besuchen Marly und Silex Cotta die Tierhandlung Kratz und Beiß. Dass der ausgesuchte Smaragdsittich sich dann doch als mehr entpuppt, als ein einfacher Ziervogel zu sein, wird Marley leider nur allzu schnell klar. – Eine schöne Geschichte, die ich gern als Roman weiterverfolgt hätte. Silex Cotta klingt nämlich wie eine richtig coole Socke.

Carnivorus Egomanipitikus (15 Seiten)
Barbara Petersmann

Aldren und Lumidos suchen ein Haustier für ihren Freund Janus, der an einem gebrochenen Herzen leidet. Janus ist Künstler und ziemlich voll von sich selbst. Ein Egoist wie er im Buche steht. Das ausgesuchte Haustier frisst aber nicht unbedingt das Übliche, sondern bevorzugt Charaktereigenschaften. Da Janus‘ Ego riesig ist, wird auch das undefinierbare Haustier schnell größer als erwartet. – Eine sehr amüsante Geschichte und gerade das Geplänkel zwischen Aldren und Lumidos haben mich köstlich unterhalten.

Stranger (16 Seiten)
Anke Höhl-Kayser

George findet Zooläden toll. Leider ist seine Frau Marjorie so ungefähr auf alles allergisch, was mit Haustieren zu tun hat. Im Himmlischen Zooladen, in dem George einfach nur ein bisschen rumschauen will, ersteht er fast unfreiwilligerweise ein Haustier, das Marjorie Stranger tauft. Er ist ein Mopshuahua. Das hat zumindest Marjorie beschlossen, deren Allergien wie weggeblasen sind. Dass Stranger jedoch was ganz anderes ist, sollte man an dieser Stelle im Buch dann schon erkannt haben. – Diese Geschichte fand ich wahnsinnig toll. Und die Idee hinter Stranger noch sehr viel toller. Bitte mehr davon.

Hippalektryons Kapriolen (15 Seiten)
Alisha Pilenko

Leonira die Unbesiegbare ist eine Heldin und wie jede vernünftige Heldin sucht sie einen tierischen Begleiter, der sie bei ihren Abenteuern begleitet. Ihr bester Freund Nikios, eine männliche Nymphe, findet die Idee so gar nicht gut. Doch Leonira lässt sich nicht umstimmen und kauft sich einen Pferdehahn. Oder ein Hahnenpferd. Ein Hippalektryon. Das Chaos ist also vorprogrammiert. – Bei dieser Geschichte habe ich herzhaft gelacht. Einfach nur köstlich.

Eine lange Nacht – Teil 3

Martin ist fertig mit dem Buch. Natürlich entdeckt er am Ende noch ein kleines Nachwort, das sein Leben nachhaltig verändern wird.

Die Geschichten in dieser Sammlung sind super bunt gemischt und strotzen in meinen Augen nur so vor Einfallsreichtum. Handwerklich waren alle gut bis sehr gut umgesetzt und das Lektorat hat echt eine saubere Arbeit geleistet.

„Kuschel“, „Marley“, „Tausend Türen“ „Stranger“ und „Hippalektryons Kapriolen“ haben mir von allen so gut gefallen, dass ich jede sehr gern als einen vollen Roman lesen würde, wenn es ihn gäbe. Aber auch die restlichen Geschichten haben mich sehr gut unterhalten. Einzig „Pelzibub“ hat meinen Geschmack so gar nicht getroffen.

Fazit:
„Wundersame Haustiere & wie man sie überlebt“ ist schon ein toller Titel für eine Anthologie. Der Ideenreichtum und der stellenweise starke Sprachwitz haben mich echt begeistert. Klare Leseempfehlung von meiner Seite.
Profile Image for Reading Daydreamer.
71 reviews4 followers
March 9, 2025
2,5 ✨ glaube ich.

Find's gar nicht so leicht, das zu bewerten, weil es eben eine Anthologie ist und ein paar einzelne Geschichten fand ich ganz cool, einzelne Ideen aus anderen auch, aber die meisten haben mich dann doch eher gelangweilt, waren mir zu platt, unkreativ, unaussagekräftig. Dabei denke ich, dass man das Konzept mit einer magischen Tierhandlung, die quasi die Verbindung aller Geschichten ist, durchaus cool hätte umsetzen können. Die Sprecher*innen des Hörbuchs kamen mir teilweise auch nicht so professionell vor.
Profile Image for Michéle.
91 reviews1 follower
March 24, 2022
Vorsicht vor merkwürdigen Haustieren
Anthologie zwischen Fantasy und Science-Fiction.

15 Kurzgeschichten, eingebettet in eine Rahmengeschichte, entführen den Leser in den Alltag überraschter Besitzer sehr ungewöhnlicher Tiere, oder auch in fremde Welten am anderen Ende des Universums. Das so eine Begegnung zwischen Mensch und Wesen nicht immer gut gehen kann, wird dem Leser sehr schnell klar. Man fühlt sich bei einigen Geschichten an “Pet Shop of Horrors” oder “Gremlins” erinnert. Aber auch freundliche Geschichten finden sich in dieser Sammlung.

Die einzelnen Geschichten stammen von unterschiedlichen Autoren. Entsprechend sind die Erzählweisen und Schreibstile sehr unterschiedlich. Da kann es schon sein, dass einem nicht jede Geschichte gleich gut gefällt. Insgesamt lassen sich aber alle flüssig lesen und sind auch spannend und zum Teil gruselig.
Die verschiedenen “Tiere” sind allesamt sehr ungewöhnlich und manchmal wirklich haarsträubend. Trotz des begrenzten Umfangs konnten mich einige Geschichten wirklich überraschen.

Was mich etwas gestört hat, war dass die verschiedenen Autoren immer vor ihrer jeweiligen Geschichte, mit einer kurzen Biographie vorgestellt wurden. Das hat mich ziemlich aus dem Fluss gebracht. Ich mag es einfach lieber, wenn die Autoren gesammelt am Ende des Buches vorgestellt werden. Dann kann man sich diejenigen raussuchen, deren Geschichten am besten gefallen haben.

Fazit:
Eine interessante und unterhaltsame Mischung. Wie bei Anthologien zu erwarten nicht immer von gleichbleibender Qualität. Wenn man eine Vorliebe für Haustiere oder auch Exoten hat, hat man hier bestimmt seinen Spaß. Eine schöne Lektüre für zwischendurch.
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