Als Annas Großmutter Lou stirbt, reist sie mit ihren beiden Schwestern nach Neufundland, wo Lou seit vielen Jahrzehnten gelebt hat. Während die drei das Haus am Meer ausräumen, wird ihnen bewusst, wie wenig sie über die Vergangenheit und das Leben ihrer Großmutter wissen. Doch dann stoßen die Schwestern auf ein verblichenes Foto, das ihre Großmutter mit einem unbekannten Mann zeigt. Es beginnt eine Reise in das Hamburg der 1930er Jahre, wo Lou als Tochter jüdischer Eltern heranwuchs und wo die Geschichte ihrer ganz großen Liebe begann – einer schicksalhaften Liebe, die Lou in Zeiten der größten Finsternis den Weg wies wie ein leuchtender Stern ...
Johanna Laurin wurde in Hamburg geboren und studierte in Münster, Pamplona und Norwich. Sie arbeitet heute als Juristin in einem Unternehmen und lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund in einem kleinen Ort in der Nähe der Ostsee.
Nettes, unterhaltsames Buch, wenn man eine nicht zu schwere Lektüre möchte.
Ein Detail hat mich allerdings ziemlich gestört: Jack aus Neufundland wird im Jahre 1944 als Kanadier vorgestellt - dabei war Neufundland bis 1949 noch ein eigenständiges Land (bzw. britisches Überseegebiet). D.h. auch, dass neufundländische Soldaten im 2. Weltkrieg in den britischen Streitkämpfen mitgekämpft haben.
Vielleicht kommt das jetzt etwas sehr kritisch rüber, aber ich finde es schon wichtig, hier genau zu sein, und in Zeiten von Google hätte mensch diese Details mit einer kurzen Suche schnell herausgefunden.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Wenn ihr gerne Bücher über den den Zweiten Weltkrieg lest, Liebesgeschichten mit Tiefgang mögt und Geheimnisse innerhalb von Familien gerne herausfinden möchtet, dann müsst ihr euch dieses Buch merken. Kopfkino hoch zehn.
Schon lange habe ich keinen Roman mehr aus diesem Genre gelesen, der mich in allen Bereichen so überzeugt hat. Zusätzlich ist diese Geschichte auf zwei Zeitebenen ein Debütroman! Kaum zu glauben! Meistens bevorzuge ich ja bei Erzählungen mit zwei Zeitsträngen den Vergangenheitsstrang. Doch diesmal konnten mich beide Zeiten gefangen nehmen und ich habe die 480 Seiten im Nu inhaliert.
Im Prolog lernen wir Louise kennen, die in ihrem Haus in Seaborough, Neufundland, an ihr Leben zurückdenkt, denn ihr bleibt nicht mehr viel Zeit... Nach ihrem Tod reisen ihre drei Enkelinnen Judith, Anna und Greta aus Deutschland, ihrer ehemaligen Heimat, an. Sie sollen das Haus entrümpeln, um es für einen Verkauf vorzubereiten. Zusätzlich muss die Trauerfeier organisiert werden, bis ihre Mutter Helene ebenfalls in Kanada ankommen wird. Zwischen Helene und Louise bestand seit Jahren keine gute Beziehung. Beide Frauen verweigern die Aussage, wenn es um die Vergangenheit von Louise geht. Das Schweigen lastet auf den Enkelinnen, besonders auf Anna, die eine ganz besondere Beziehung zu ihrer Großmutter hatte. Viele gute Kindheitserinnerungen verbinden die jungen Frauen mit ihrer Oma und doch war die Entfernung so groß, dass sie sie viel zu wenig besucht haben. Als Anna beim Aufräumen alte Fotos und ein Tagebuch findet, möchte sie mehr über die Vergangenheit ihrer Oma wissen. Es lässt ihr keine Ruhe, dass Louise und ihre Mutter so ein Geheimnis daraus machten.
Louise ist gemeinsam mit ihrer Schwester Hannah in Hamburg als Tochter eines jüdischen Arztes aufgewachsen. Wir schreiben das Jahr 1935 und wir alle wissen, was auf die Familie in den nächsten Jahren zukommen wird. Und diese Geschichte, die den Leser in diese dunkle Zeit zurückführt und man auf den nächsten Seiten lesen wird, geht wahnsinnig zu Herzen und berührt sehr. Ich bin komplett abgetaucht in diese Zeit voller Gefahren für Louise, die in Carl, den Sohn eines Fabriksbesitzers, ihre große Liebe findet. Doch sein Vater ist Mitglied der SS, der die Verfolgung der Juden mit voller Kraft unterstützt. Doch Louise gibt die Hoffnung nie auf...
Aber auch der Handlungsstrang in der Gegenwart hat mir sehr gut gefallen. Vorallem die wunderbaren Landschaftsbeschreibungen haben in meinem Kopf sofort atemberaubende Bilder dieser rauen Gegend hervorgerufen. Gelungen sind auch die sehr unterschiedlichen Charaktere der Schwestern, die mir alle drei sehr ans Herz gewachsen sind. Die temperamentvolle Greta und die liebenswerte Anna mochte ich noch um einen Ticken mehr, als die ehrgeizige Judith. Auf Anna warten in Neufundland noch einige Veränderungen, die ihr Leben auf den Kopf stellen werden. Doch auch Judith und Greta müssen ihren Weg finden und sich über sich selbst klar werden...
Abwechselnd erzählt Johanna Laurin die Geschichte von Lou(ise) und ihren Enkelinnen auf zwei Zeitebenen. Dabei überrascht die Autorin den Leser immer wieder mit ungeahnten Wendungen. In dieser Geschichte ist nichts vorhersehbar und die Spannung immer vorhanden. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe die letzten Seiten mit Wehmut gelesen.
Der Schreibstil ist fesselnd, einnehmend und bildhaft. Die Figuren sind liebevoll gezeichnet und ich konnte mich in alle wunderbar einfühlen. Ich habe mit ihnen gebangt, geweint, gelacht und gezittert. Die Erzählweise der Autorin ist brilliant und zeigt ebenso von exakter Recherche.
Ein absolutes Lesehighlight, mit dem ich so überhaupt nicht gerechnet hatte. Eine grandiose Geschichte, die mich auf allen Ebenen begeistert hat. Von mir gibt es eine dicke Leseempfehlung!
Fazit: Ein großartiger Roman mit Tiefgang und einer sehr berührenden Story, die wunderbar erzählt wird. Ich kann es nicht glauben, dass es sich hier wirklich um einen Debütroman handelt. Wunderbar erzählt auf zwei Zeitebenen, die mich beide gleichermaßen begeistern konnten. Ganz große Leseempfehlung!
In ihrem sensationellen Roman entführt uns die Autorin Johann Laurin nach Neufundland und hier tauchen wir in eine berührende Geschichte ein, die unter die Haut geht. Der Inhalt: Als Annas Großmutter Lou stirbt, reist sie mit ihren beiden Schwestern nach Neufundland, wo Lou seit vielen Jahren gelebt hat und wo ihre Mutter Helene ihre Kindheit verbracht hat. Während die drei das Haus am Meer ausräumen, wir ihnen bewusst, wie wenig sie über die Vergangenheit ihrer Großmutter wissen. Doch dann stoßen die Schwestern auf ein verblichenes Foto, das sie mit einem unbekannten Mann zeigt. Es beginnt eine Reise in das Hamburg der 1930-er Jahre, wo Lou als Tochter jüdischer Eltern heranwuchs und wo die Geschichte ihrer ganz großen Liebe begann – einer schicksalhaften Liebe, die Lou in Zeiten der größten Finsternis den Weg wies wie ein leuchtender Stern… Wow! Noch jetzt Beendigung dieser tollen Lektüre stehe ich richtig gehend unter Strom. Der Spannungsbogen den die Autorin, die einen beeindruckenden Schreibstil hat, aufgebaut hat, ist gigantisch. Wenn ich die Augen schließe, läuft diese berührende Geschichte, bei der während des Lesens viele Emotionen an die Oberfläche gekommen sind, wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich bewundere die raue Schönheit der neufundländischen Küste, die Labradorsträme, das mit Eisschollen durchzogene Meer. Und hierher kommen die drei ungleichen Schwestern, um die Beerdigung ihrer geliebten Großmutter Lou zu organisieren. Durch die liebevolle Beschreibung der Autorin kann ich mir alle Charaktere wunderbar vorstellen. Als Anna, Greta und Judith beim Ausräumen auf dieses Foto stoßen, beginnt auf einmal eine abenteuerliche und unter die Haut gehende Reise in die Vergangenheit. Ich tauche in Lous Geschichte ein, die in den 30er Jahren in Hamburg begann, begleite sie ein ganzes Stück auf ihrem Lebensweg, lerne ihre große Liebe kennen. Spüre förmlich die Gefahren, in denen sie oft geschwebt hat. Tauche auch wieder in längst vergangene grausame Ereignisse ein, die die Menschen damals durchlebt haben. Auch Annas Leben hat sich durch die Reise nach Neufundland verändert und auch gab es beim Lesen noch die eine oder andere Überraschung, mit der ich nicht gerechnet hatte. Ein absolutes Lesehighlight, das mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat und mich auch jetzt nach Beendigung nicht loslässt. Schon die Betrachtung des zauberhaften Covers gewährt mir einen Einblick in die traumhafte Schönheit Neufundlands. Gerne vergebe ich für diese Traumlektüre 5 Sterne.
Als erstes ist mir hier das wunderschöne Cover aufgefallen. Als mir dann der Klappentext auch noch ein Familiengeheimnis versprach, wusste ich, diese Buch muss ich lesen. Ich wurde auch nicht enttäuscht und mit einer sehr berührenden und zu Herzen gehenden Geschichte belohnt. Sie wird in zwei Zeitebenen erzählt. In der Zukunft treffen wir auf Anna und ihre Schwestern, die nach dem Tod ihrer Großmutter Lou die Trauerfeier in Neufundland organisieren. Lou hat nie irgendwas über ihr Leben erzählt und als die Schwestern ein Foto ihrer Großmutter mit einem Mann finden, beginnen sie nachzuforschen. Anna hat mich von den Schwestern am meisten erreicht, sie hat ihre eigenen Probleme und man merkt einfach, wie gut ihr Neufundland tut und wie sie wieder zu sich selbst findet. In der Vergangenheit erleben wir parallel dazu Lou`s Geschichte, die mich sehr bewegt hat. Vor allem der Schluß ging mir unter die Haut und hat mich zu Tränen gerührt. Johanna Laurin hat einen sehr emotionalen und bildhaften Schreibstil der mir die wunderschöne und rauhe Landschaft vor Augen führte und mich das Kriegsgeschehen und die damit verbundenen schlimmen Gräueltaten hautnah miterleben ließ. Lou und Carl haben mein Herz ganz besonders berührt, sie haben sich sehr für die Juden eingesetzt, obwohl sie dadurch selbst ihr Leben riskiert haben. Fazit: Eine Geschichte, die sehr unter die Haut geht, nichts beschönigt und mir oftmals Gänsehaut bereitet hat. Ich vergebe 5/5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.
🆁🅴🆉🅴🅽🆂🅸🅾🅽 🌟 4,5 / 5 Sternen ۰ Im Debütroman "Die Bucht der Lupinen" aus der Feder von Johanna Laurin, veröffentlicht im Goldmann Verlag, wird eine Geschichte über die Zeit des Zweiten Weltkrieges verknüpft mit tiefsinnigen Liebesgeschichten & Familiengeheimnissen erzählt. Die Geschichte ist einfach so bewegend! 🥰🥺 ۰ ᴄᴏᴠᴇʀ: Das Cover versprüht eine angenehme sommerliche Atmosphäre. ✨ ۰ ꜱᴄʜʀᴇɪʙꜱᴛɪʟ/ᴍᴇɪɴᴜɴɢ: Johanna's Schreibstil ist einnehmend, wendungsreich und wortgewandt! Die Geschichte wird abwechselnd aus den POV's von Louise und ihren Enkelinnen - Anna, Judith und Greta - erzählt und das auf zwei Zeitebenen. Man kann sich auch mit jedem Charakter identifizieren - man fühlt jede Emotion mit. Sie sind vielschichtig, reif und authentisch. Vorallem gingen mir das Leben von Lou und ihre Liebe zu Carl sooo nahe ans Herz. ❤️💔 Wunderbar umgesetzt! Der rote Faden blieb bei beiden Zeitebenen bestehen und das bis zum Schluss super spannend erzählt, bis es sich zusammengefügt hatte. Das Setting im kanadischen Neufundland hat mir auch mega gut gefallen. ۰ ꜰᴀᴢɪᴛ: Herzbewegend schön - ein Debütroman, der unter die Haut geht! Mich durch den eloquenten Schreibstil, der einnehmenden tiefgründigen Handlung sehr einnehmen konnte. Ganz große Leseempfehlung! 😍
Großartig geschrieben. Abwechselnd folgt man dem Leben der jungen Jüdin Louise kurz vor und während des 2. Weltkrieges und dem ihrer Enkeltöchter, die nach deren Tod das Haus ihrer Großmutter in Neufundland aufräumen. Der Wechsel zwischen den beiden Epochen ist immer an genau der richtigen Stelle, wenn man beispielsweise eine Pause von den furchtbaren Ereignissen in Louises Leben braucht oder gerne wissen möchte, wie die andere Geschichte denn nun weitergeht. Wie so oft bei Büchern dieser Art, schließt sich am Ende der Kreis, wenn auch hier etwas überraschend.
Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen, so sehr hat mich die Geschichte gefesselt. Schon lange habe ich kein Buch mehr gelesen, das mich so mitgenommen und berührt und mehr als einmal zu Tränen gerührt hat.
Solider historischer Familienroman, der in zwei Zeitebenen erzählt wird. Einer der Handlungsstränge spielt in der Gegenwart, die Hauptfigur, Anna, reist mit ihren Schwestern nach Neufundland, wo vor kurzem ihre Großmutter verstorben ist. Der zweite Handlungsstrang erzählt die Geschichte ihrer Großmutter Louise, einer Jüdin, zur NS-Zeit. Leider hatte ich mit dem Gegenwartsstrang ein bisschen Probleme, weil ich Anna furchtbar passiv fand und ihre Familie auch nicht sonderlich leiden konnte, die verhalten sich alle recht übergriffig (vor allem die Mutter, aber auch die ältere Schwester). Der Vergangenheitsstrang war spannend und gut erzählt - der hat mir deutlich besser gefallen. Insgesamt gesehen gibts daher von mir drei Sterne.
Die Bucht der Lupinen kann ich nur weiterempfehlen. Eine berührende und grossartige Geschichte das mich zum weinen und manchmal zum lächeln gebracht hat. Die Geschichte ist so gut geschrieben und dokumentiert, dass ich bei bewissen Kapiteln der Vergangenheit Verzweiflung, Angst und Wut spüren konnte und mir dabei den Kopf schütteln musste, weil ich einfach nicht verstehen kann, dass vor ca 80 Jahren bei uns in Europa so ein Horror passiert ist. Es bringt zum nachdenken was früher war und heute noch ist. Dies ist ein Detail das ich an historische Romane so mag. Der Schluss den ich überhaupt nicht erwartet habe, ist meiner Meinung nach perfekt und konnte mit der Geschichte gut abschliessen. Werde zukünftig bestimmt mehr von Johanna Laurin lesen.
Das Buch hat mir so gut gefallen, konnte es kaum weglegen! Charaktere konnte man schnell überblicken. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, vorallem mit den Sprüngen von Vergangenheit in Gegenwart. Das Ende fand ich wiederum ein bisschen zu viel, hätte ich persönlich für die Story nicht gebraucht.
Dieser Roman spielt auf zwei Zeitebenen. Zum einen sind wir 2016 unterwegs, zum anderen zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. In der Jetzt-Zeit begleiten wir hauptsächlich Anna, die versucht, den Verlust der Großmutter zu verarbeiten und dabei immer mehr über ihre Vergangenheit erfährt. Und wir lernen direkt auch Neufundland lieben ;-)
In der Vergangenheit nimmt die Autorin uns mit auf Louises Lebensreise als Jüdin im 2. Weltkrieg bis zu ihrem Leben in Neufundland. Dies macht Johanna Laurin auf eine einfühlsame und unaufgeregte Art und Weise, ohne explizit auf die Gräueltaten der Nazis einzugehen. Der Schreibstil ist wundervoll flüssig und leicht zu lesen und die Seiten flogen nur so dahin. Johanna Laurin hat beide Zeitstränge so interessant und toll ineinander verwoben, dass ich gar nicht aufhören konnte zu lesen. Ich fühlte mich den Figuren direkt nah und habe in jeder Situation mit ihnen gefühlt und gezittert. Für mich eine absolute Perle der Unterhaltungsliteratur.
"Die Bucht der Lupinen" ist das Debüt von Johanna Laurin und die Autorin konnte mich mit diesem definitiv überzeugen.
Das Buch erzählt die Geschichte von den Schwestern Anna, Judith und Greta, die nach dem Tod ihrer Großmutter Louise nach Kanada reisen, um dort die Beerdigung vorzubereiten und sich um den Verkauf des Hauses zu kümmern. Erzählt wird aber auch die Geschichte von Louise, die als junge Jüdin im nationalsozialistischen Deutschland lebt und sich verliebt.
Die Geschichte konnte mich vor allem mit Lous Lebensgeschichte überzeugen, denn ihr Leben ist absolut tragisch und konnte mich absolut bewegen. Die Autorin beschreibt das Leben für Lou und ihre Familie sehr eindringlich und emotional. Auch die Liebesgeschichte ist sehr tragisch und ich habe sehr mit Lou und Carl mitgefiebert.
Für mich lag der Schwerpunkt der Handlung eher bei Lous Geschichte, so dass die Schwestern insbesondere zum Ende hin manchmal ein wenig zu kurz gekommen sind. Aber auch hier habe ich mich gut unterhalten gefühlt und fand es sehr interessant wie sich am Ende alles verknüpft hat.
Das Setting im kanadischen Neufundland hat mir sehr gut gefallen und der kleine Ort hat ein wenig Wohlfühlatmosphäre versprüht. Wie bereits war auch das Kriegssetting in Deutschland sehr eindringlich und berührend.
"Die Bucht der Lupinen" ist ein sehr bewegendes Debüt und ich habe den Schreibstil der Autorin sehr gemocht. Ich würde mich über weitere Romane von Johanna Laurin sehr freuen.