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Treue Seelen

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Frühsommer 1986: Achim und Barbara, um die 30, sind nach West-Berlin gezogen. In die Großstadt, weg aus der Provinz. Weil es dort eine Stelle gibt für ihn im Labor der Bundesanstalt für Materialprüfung. Weil man ein anderer Mensch sein könnte, da, wo Bowie mal gewohnt hat. Doch statt eines neuen Lebens finden die beiden Stillstand, spießige Enge und Tschernobyl-Angst.

Während Barbara an Trennung denkt, verliebt Achim sich in die zehn Jahre ältere Nachbarin Marion, die enttäuscht von ihrem Bundesgrenzschutz-Ehemann Volker ist. Marion stammt aus Ost-Berlin, sie ist als Teenager kurz vor dem Mauerbau in den Westen abgehauen. Mit ihr fährt Achim heimlich in den Osten, wo sie Marions Schwester Sybille wiedersehen. Mit den besten Absichten mischt Achim sich in die dramatische Lebensgeschichte der beiden Schwestern. Und bringt alle in Gefahr – als er die Idee hat, für Sybille einen Gegenstand über die Grenze zu schmuggeln, der ihr Leben verändern soll.

352 pages, Hardcover

First published May 24, 2021

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About the author

Till Raether

30 books21 followers
Till Raether is a German journalist, columnist, and author.

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9 (13%)
1 star
1 (1%)
Displaying 1 - 15 of 15 reviews
Profile Image for Great-O-Khan.
480 reviews130 followers
September 18, 2023
"Treue Seelen" von Till Raether ist 2021 an mir vorbei gegangen. Dank unserer Stadtteil-Bibliothek habe ich es aber jetzt glücklicherweise doch noch gelesen. Es spielt in der Zeit nach der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl (26. April 1986) in Berlin. Achim und Barbara sind neu in West-Berlin. Achim ist Angestellter der Bundesanstalt für Materialprüfung mit der Chance auf Verbeamtung. Er verliebt sich in die ältere Nachbarin Marion, die vor dem Mauerbau in den Westen gekommen ist und Eltern und Schwester zurück gelassen hat. Marion ist mit Volker verheiratet. Die beiden haben zwei Kinder.

Die 80er Jahre begegnen einem überall in diesem Roman: Phil Collins, Der große Preis, Die Wicherts von nebenan, Jodtabletten, Geigerzähler, Tiefkühl-Pizza, Modern Talking, E.T., Rappelkiste, Privatfernsehen, Gorbatschow, Miami Vice usw.

Raether findet schöne Bilder, mit denen er Verhalten und Menschen in Kombination charakterisiert. Zwei Beispiele:
1) Vor einem wichtigen Telefonat: "Außerdem telefonierte er nicht gern, und es war ihm gerade recht, dass man beim Zurückschnarren der Wählscheibe noch mal ein bisschen Zeit für sich allein hatte."
2) Auf dem Weg zu einer wichtigen Aktion: "Wind in seiner genau dafür vorgesehenen Jacke, das lief jetzt alles nach Plan."

Das erste Drittel des Romans hat mir sehr gut gefallen. Man lernt die Personen kennen. Man begibt sich in die Zeit und erfreut sich an den Bildern. Im zweiten Drittel verlässt sich der Autor für meinen Geschmack etwas zu sehr auf Sprache und Bilder und vernachlässigt die Handlungsebene. Es zieht sich etwas. Im letzten Drittel kommt dann noch mal eine spannende Wendung, die aus Spoiler-Gründen nicht verraten sei. Das Buch ist insgesamt eine klare Empfehlung für Leser, die Ost-West-Geschichten, die in den 80er Jahren spielen, mögen. Volker hört gerne die Modern Talking Single seiner Tochter, "You can win if you want". Till Raether hat mit diesem Roman gewonnen.
Profile Image for Christina Dongowski.
258 reviews71 followers
May 21, 2021
Am Anfang denkt man, es ist so eine Beziehungsgeschichte, das ist schon auch, aber dann sickert so langsam Geschichte & Politik in die Figuren ein bzw. drängt sich ihnen auf & die Grenzen zwischen ganz privater persönlicher Geschichte & das, was „draußen“ passiert, werden immer poröser. Aber Raethers Figuren sind keine Handpuppen, mit denen der Autor eine „deutsch-deutsche“ Liebesgeschichte durchspielt, um uns eigentlich was über Deutschland zu sagen. Stattdessen ergibt sich aus ihren biographischen Zufälligkeiten, ihren manchmal Random wirkenden Lebensentscheidungen, der Blindheit der Männer für die Welt um sich herum, der permanenten Mit-Fühl- & -Denkarbeit der Frauen, dem manchmal unverstellt hervortretenden Habituellen der Figuren, das sich „von innen“ eben doch als das eigene erlebte anfühlt, so etwas wie ein atmosphärisch genaues Bild eines bestimmten historischen gesellschaftlichen Moments in Time, der Frühsommer 1986 in Westberlin, - und ein Begriff davon, was für eine zusammengewürfelte, unbegreifliche Sache so eine bürgerliche Biographie doch ist. Besonders beeindruckt hat mich, dass der Autor es schafft, keine seiner Personen zu bewerten & nie mehr über sie zu wissen scheint als sie selbst - und die Freundlichkeit & Barmherzigkeit der Erzählhaltung, die paradoxerweise genau daraus zu entstehen scheint, dass so genau auf die Figuren, ihre Banalitäten, Ticks & ihre Gemeinplatzigkeit geschaut wird.
Profile Image for melodram.
143 reviews68 followers
June 6, 2021
Zehlendorf-Westberlin 1986, kurz nach der Tschernobyl-Katastrophe: Barbara und Achim ziehen aus der Bonner Provinz in eine großzügige Zehlendorfer Wohnsiedlung. Die Quartiere der ehemaligen SS-Offiziellen sind wohnlich, gut ausgebaut und haben aufmerksame Nachbarn. Und dann ist da noch die zehn Jahre ältere Marion von nebenan, die Achim beim Rauchen auf dem Dachboden entdeckt. Geflüchtet vor ihrem Alltag aber auch von Ost nach West - mit 15 Jahren. Schon bald würde er lieber mit als neben Marion wohnen. Wären da nicht Barbara und Marions Mann Volker und die Zwillinge. Während Barbara selbst an Trennung denkt und die halb ausgepackten Kisten derweil schon wieder halb einpackt, stellt Volker Achim zur Rede. Aber da ist eben was, was die beiden haben - Achim und Marion, und sie treffen sich weiter. Um sich vor neugierigen Blicken zu schützen, fahren sie ab und zu nach Ostberlin und schließlich auch zu Marions Schwester Sybille. Wiedersehen nach 25 Jahren. Läuft gut für die beiden, zumindest im Osten - wäre da nicht Achims „Geschenk“ für Sybille, das alle mehr überrascht, als ihnen lieb ist.

Till Raether hat mit „Treue Seelen“ einen scheinbar unaufgeregten Ost-West Roman geschrieben, der es faustdick hinter den Ohren hat. Mit gekonnten Perspektiv- und Zeitwechseln gewährt er dem Lesenden tiefe und unmittelbare Einblicke in die Köpfe aller Charaktere. Spielerisch und mit einer raffinierten Leichtigkeit gibt er dieser Geschichte und damit vor allem den Protagonist*innen eine sehr eigene, detaillierte Note indem er kurze, scheinbar noch nicht zu Ende gedachte Sätze wie Gedankenfetzen aufs Papier zaubert. Wirklich beeindruckend! Neben der Zeichnung eines sorgfältig ausgearbeiteten Bild des geteilten Berlins, setzt er Vergangenes in aktuellen Kontext, wodurch der Roman nochmals an Tiefe gewinnt. Ein sehr gelungenes Werk, das man aufmerksam lesen sollte um es in seiner ganzen Schönheit wahrnehmen zu können!❤️
Profile Image for Hanna.
653 reviews89 followers
April 14, 2025
In “Treue Seelen” steckt ganz viel Liebe, im wörtlichen, wie auch übertragenen Sinn. So viel sprachliche Feinheiten und liebevolle Wortspiele und Formulierungen, dass es einfach eine Freude bereitet dieses Buch zu lesen. Tatsächlich könnte man sagen, dass handlungstechnisch gar nicht mal so viel Außergewöhnliches passiert, lediglich das zeitliche Setting des Romans in den Monaten nach der Nuklearkatastrophe in Tschernobyl, macht ihn auf den ersten Blick interessant. Schnell könnte man ihn auf einen Sommerromanzeroman reduzieren. Auf den zweiten Blick ist es aber eine sehr vielschichte Erzählung über Familie, Liebe, Ängste und Depressionen und ein durchaus politisches Buch. Spannend fand ich, dass “Treue Seelen” noch vor der Covid Pandemie entstanden ist: die Ängste vor einer unsichtbaren, potentiell tödlichen Gefahr und die Unsicherheit die durch mangelnde Erfahrungswerte entsteht, hat Raether perfekt getroffen und in der Person von Barbara punktgenau dargestellt.
Ich weiß gar nicht wie viele Sätze ich in diesem Roman unterstrichen habe, da standen so viele schlaue Kleinigkeiten drin, von denen ich mich sehr abgeholt fühlte.
Was mir bis jetzt in allen Romanen, die ich bis jetzt von Raether gelesen habe, am Besten gefällt, ist die Fähigkeit des Autors alle Protagonist:innen so zu porträtieren, dass es einem leicht fällt eine Beziehung mit ihnen aufzubauen. Sie sind alle zutiefst menschlich, in ihren Höhen und Tiefen und mit jeder Person konnte ich mich verbunden fühlen, das zeigt von ganz viel psychologischem Feingefühl des Schriftstellers. Plus, super Humor, ich musste oft laut auflachen!
8 reviews1 follower
July 14, 2021
Die story hat mir sehr gut gefallen. Den Stil aber bisschen schwierig rein zu kommen und holprig
Profile Image for Sarah Raich.
Author 5 books27 followers
August 22, 2021
Liebesgeschichten sind üblicherweise nicht meins. Es interessiert mich selten so wirklich. Bei diesem Buch war es anders. Der ganze Roman kommt so still daher, melancholisch und voller leisem Humor und hallt doch nach, die vielen schönen Beschreibungen für Dinge, die eigentlich schwer zu benennen sind. Wie Beziehungen entstehen, Obsessionen aufbranden und dann wieder versanden. Die Umstände. Es war einfach nicht möglich. Die Protagonist*innen stolpern vor sich hin, versuchen das beste, scheitern, an sich, aneinander, an den Geschehnissen der Weltgeschichte und leben dann eben weiter - ich habe ihnen gern dabei zugeschaut. Ja, oft macht sich der Text lustig über seine Figuren, aber voller Liebe, voller Verständnis. Und er lässt sogar dem klemmigen Polizisten seine weiche Seite, die er in aller Heimlichkeit bei modern talking (?) Auslebt. Wer Bücher mag, bei denen es knallt, der hat bei diesem nicht allzu viel zu finden. Wer mäandernde Handlungen mag, in denen wenig passiert und genau darin so viel zu Tage tritt, der sollte das Buch unbedingt lesen. Und lustig ist es auch. Sehr.
Profile Image for Aus Liebe zum Lesen.
270 reviews8 followers
July 12, 2021
1986 Reaktorunfall in Tschernobyl, Deutschland geteilt in Ost und West – in dieses Setting hat Till Raether seinen Roman „Treue Seelen“ gesetzt. Ich bin genau in diesem Jahr geboren und habe mich gleich von der Geschichte angesprochen gefühlt.

Achim zieht mit seiner Freundin Barbara nach Berlin, um ein neues Kapitel im gemeinsamen Leben zu beginnen. Während Barbara getrieben von der Angst vor Strahlung nicht wirklich in ihrem neuen Leben ankommt, beginnt Achim eine Affäre mit der verheirateten Nachbarin Marion, die kurz vor dem Mauerbau als junges Mädchen in den Westen geflohen ist. Wie zu erwarten, wird die DDR-Vergangenheit noch eine Rolle in Beider Leben spielen.

Was sich zunächst spannend anhört, entpuppt sich nach und nach als langweiliges Techtelmechtel. Die Geschichte wird in unterschiedlichen Zeitebenen erzählt, die oft von einem Satz auf den anderen wechseln, ebenso wie Gedankengänge und Orte. Statt Abwechslung und Spannung zu erzeugen, stiftet der abrupte Wechsel hier eher Verwirrung. Überhaupt sucht man vergebens nach Spannung. Andeutungen zum Verlauf der Geschichte werden keinesfalls subtil, sondern eher mit dem Presslufthammer eingemeißelt.

Die Charaktere, insbesondere die Protagonisten konnten mich leider auch nicht überzeugen. Während Achim wie ein Statist durchs eigene Leben geht, kommt Marion absolut lieblos und unsympathisch daher. Ihre „Liebesgeschichte“ kaufe ich ihnen nicht ab. Zudem stört mich der Umgang mit Barbaras Angststörung, die fast ins Lächerliche gezogen wird. Auch sprachlich war das leider nicht meins. Sätze werden oft nicht beendet, eigenartig verschachtelt oder komisch strukturiert, was den Lesefluss zusätzlich zu den erwähnten Sprüngen noch weiter erschwert.

Positiv bleibt für mich der Blick in die 80er, der sehr authentisch ist. Gerade den Umgang mit dem Reaktorunfall im Alltag fand ich interessant, wohingegen der Ost-West-Konflikt (sowohl global als auch Marions persönlicher) nicht gut ausgearbeitet ist. Letztendlich bleibt der Roman weit hinter den Erwartungen zurück.
4 reviews2 followers
June 10, 2021
Dieser Roman gehört zu den Büchern, bei denen ich ein bisschen brauchte, um so richtig reinzukommen, was sicherlich auch mit der Anlage der Geschichte zu tun hat, in die man direkt am Anfang einfach reingestoßen wird und sich inmitten eines Festes mit reichlich Namen orientieren muss. Nach einigen Kapiteln entwickelte sich dann aber eine regelrechte Sogwirkung und ich wollte wissen, wie es weiter/ausgeht. Manchmal laufen Sätze leider ein bisschen ins Leere, d.h. die stehen da so exponiert, dass man erwartet, dass da noch was kommt und dann wird darauf nicht mehr eingegangen. Das ist die einzige Kritik, die ich habe. Ein kleines, feines Porträt der 80er Jahre in der geteilten Stadt Berlin mit tollen Figuren, in deren Leben man so richtig eintaucht. Unbedingte Leseempfehlung!
Profile Image for Theresa.
61 reviews14 followers
July 13, 2021
Zehlendorf 1986, kurze Zeit nach der Tschernobyl Katastrophe.
Achim und Barbara sind vor kurzem aus Bonn nach Westberlin in eine ehemalige Wohnsiedlung SS-Offizieller gezogen, denn Achim hatte hier einen neuen Job angenommen. Aber die Beziehung bröckelt und während Barbara schon an Trennung denkt lernt Achim die 10 Jahre ältere Marion auf dem Dachboden kennen und lieben. Aber Marion ist verheiratet, hat sogar Zwillinge.
Was beginnt ist ein Versteckspiel im Ost-West Kontext mit einigen politischen und geschichtlichen Aspekten, die das Buch noch einigermaßen spannend machen.
Leider muss ich sagen, dass mich das Buch auf ganzer Linie enttäuscht hat. Der Klappentext ließ viel erhoffen, sprachlich war das Buch ganz gut, die verschiedenen Perspektivwechsel haben dem ganzen noch ein bisschen Spannung angehaucht. Abgesehen davon habe ich mich aber auf jeder Seite mehr gelangweilt, bin kaum mit den Charakteren warm geworden und war ehrlicherweise froh als das Buch nach 345 Seiten zu Ende war. Ich glaube Raether bleibt mit diesem Buch unter seinen Möglichkeiten. Schade - von mir deshalb nur 2/5⭐️.
429 reviews4 followers
September 16, 2021
Das Inselleben West-Berlins

Wir schreiben das Jahr 1986. Die Republik ist weiterhin geteilt. In diesem Frühjahr machen sich Achim und seine Frau Barbara auf nach Berlin. Sie nehmen alle Vorteile mit, die man damals bekam, wenn man nach West-Berlin zog: Beamtenstatus beim Bundesamt für Materialprüfung, Zulagen von 8% (!) und sie erhoffen sich ein wenig mehr Glamour als in Bonn/Bad Godesberg. Tja, aber dann sollte man vielleicht nicht nach Zehlendorf ziehen und bequem bleiben, sondern eher nach Kreuzberg….nur eines der differenziellen Aspekte des Romans!
Aber keine Sorge, es wird anderweitig spannend, denn da gibt es die aus Ostberlin stammende Marion in der Nachbarschaft, die Achim, dem Protagonisten, den Kopf verdreht und damit auch vieles unerwartete ins Rollen bringt, Achim landet sogar in Hohenschönhausen und über allem hängt die dicke Tschernobylwolke – je nach Osten und Westen anders interpretiert.
Till Raether hat mit ‚Treue Seelen‘ aus meiner Sicht einen sehr gelungenen Roman über das Leben auf der Insel West-Berlin geschrieben und auch den Osten aus der Westbrille beleuchtet (soweit ich das beurteilen kann, bin auch eine West-Berliner Kind). Wie ein Krimiplot im Berlin der 80er Jahre geht er hier mit seinem Protagonisten durch die Straßen.
Eingängig, gut und unterhaltsam geschrieben. Es ist für mich auch ein Roman der Perspektiven, sei es die Innenansicht aus Ostberlin oder Westberlin. Auch Marions Perspektive, die als Teenager aus dem Osten kam und dann wurde just die Mauer gebaut, ist eine andere Perspektive als die des Wessis Achim aus Bonn.
Wiedermal ein deutsch/deutscher Roman, aber er ergänzt vorhandene Lektüren gut und natürlich erfreut es einen das selbst erlebte noch einmal Revue passieren zu sehen, auch wenn es damals aus Kinderaugen war. Ich bin gespannt wie meine Eltern den Roman lesen/erleben werden!
Taugt für die „breite Masse“ und ist zugleich aber doch sehr speziell. Gelungen!
Profile Image for Inge.
233 reviews5 followers
January 28, 2022
Die Personen blass, das Umfeld fade, minimale Handlung, nach 100 Seiten (auf die jeder Autor bei mir ein Anrecht hat) habe ich das Interesse verloren und aufgegeben. Till Raether schreibt so wunderbare Kolumnen, da hatte ich mehr erwartet. Schade.
Profile Image for Val.
135 reviews1 follower
September 18, 2022
Habe das Buch verschlungen. Es überzeugt mit realistischen Charakteren und den besten ersten Sätzen die ich seit langem gelesen habe.
85 reviews
December 4, 2025
war nett. gut gelesen in der Hörbuchfassung. die Handlung ist aber eher blass.
Profile Image for liesunddas.
156 reviews1 follower
September 5, 2021
"Treue Seelen" hat mir ziemlich gut gefallen.
Zu Beginn habe ich einige Zeit gebraucht, um mich an den doch sehr besonderen Schreibstil und den Aufbau zu gewöhnen. Aber sobald ich mich etwas eingelesen hatte, hat sich das Buch total leicht und entspannt lesen lassen und ich fand das Erzähltempo sehr angenehm.
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