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Die Lockdown-WG: Humorvoller Roman

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Seit einigen Jahren leben die vier Mietparteien in dem Heidelberger Altbau unter einem Dach. Gelegentlich grüßt man sich, mehr aber nicht. Man kennt die Namen der Nachbarn, doch nicht die Menschen und ihre Geschichten dahinter.
Dies fällt kaum jemandem auf, bis zu dem Tag, an dem die Stadt ein Warnschild im Hausflur aufhängt. Das ganze Mietshaus steht unter Quarantäne. Keiner darf mehr das Haus verlassen. Bald bemerken die Bewohner, dass sie nun ganz auf sich gestellt sind und aufeinander zugehen sollten, um sich zu unterstützen.
Doch schaffen sie das, so unterschiedlich, wie sie alle sind?
Die kleine Emily aus dem Dachgeschoss macht den Anfang. Kann sie die stets schlecht gelaunte ältere Dame aus dem Erdgeschoss aus der Reserve locken? Und findet der Einfall der indischen Familie bei den anderen Hausbewohnern Anklang?
Es folgen Tage, an denen Lügen ans Licht kommen, Wahrheiten ausgesprochen und Barrieren überwunden werden. Vor allem aber verändert sich das Leben aller in dem Mietshaus.
Bald wird Es sind die kleinen Dinge, die etwas bewegen können.

168 pages, Kindle Edition

Published May 19, 2021

9 people want to read

About the author

Mimi J. Poppersen

27 books2 followers

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Community Reviews

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Displaying 1 - 2 of 2 reviews
Profile Image for Nicole.
1,232 reviews35 followers
October 30, 2021
Ganz nett zu lesen, eine leichte Unterhaltung, allerdings ist alles schon sehr stereotyp. Kann man lesen, muss man nicht.
Profile Image for Knabine .
331 reviews
November 24, 2021
Das Wichtigste während einer Pandemie ist Zusammenhalt

Klappentext:
»Wenn Corona etwas Positives hat, dann sind es Geschichten wie diese!
Seit einigen Jahren leben die vier Mietparteien in dem Heidelberger Altbau unter einem Dach. Gelegentlich grüßt man sich, mehr aber nicht. Man kennt die Namen der Nachbarn, doch nicht die Menschen und ihre Geschichten dahinter.
Dies fällt kaum jemandem auf, bis zu dem Tag, an dem die Stadt ein Warnschild im Hausflur aufhängt. Das ganze Mietshaus steht unter Quarantäne. Keiner darf mehr das Haus verlassen. Bald bemerken die Bewohner, dass sie nun ganz auf sich gestellt sind und aufeinander zugehen sollten, um sich zu unterstützen.
Doch schaffen sie das, so unterschiedlich, wie sie alle sind?
Die kleine Emily aus dem Dachgeschoss macht den Anfang. Kann sie die stets schlecht gelaunte ältere Dame aus dem Erdgeschoss aus der Reserve locken? Und findet der Einfall der indischen Familie bei den anderen Hausbewohnern Anklang?
Es folgen Tage, an denen Lügen ans Licht kommen, Wahrheiten ausgesprochen und Barrieren überwunden werden. Vor allem aber verändert sich das Leben aller in dem Mietshaus.
Bald wird klar: Es sind die kleinen Dinge, die etwas bewegen können.«

Die Geschichte handelt von den Bewohnern eines Miethauses in Heidelberg. Die Mieter kennen sich zwar flüchtig am Vorbeilaufen, aber eine gemeinsame Basis gibt es nicht. Ich finde die Zusammensetzung der Mietparteien schön bunt zusammen gewürfelt: die ältere griesgrämige Dame im Erdgeschoss, die alles beobachtet. Die indische Familie mit den zwei Mädchen, die immer mit fremdartigen Gewürzen kochen. Die Familie Bierbaum, die jetzt ein zweites Kind als Nachzügler bekommen haben und oben die alleinerziehende Frau mit Tochter, die ihren Vater noch zu sich genommen hat. Die Protagonisten sind ausreichend gut beschrieben und man lernt sie während der Geschichte noch besser kennen. Nur das Ende hätte für meinen Geschmack etwas ausführlicher sein dürfen. 
Die einzelnen Kapitel sind aus Sicht der einzelnen Protagonisten verfasst, so dass man sich in den Großteil der Mieter gut hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist locker und flüssig und lässt sich gut lesen. Die Geschichte macht deutlich, wie wichtig es in der heutigen Zeit ist, trotz Pandemie aufeinander zuzugehen und sich gegenseitig zu unterstützen. Und sie zeigt, dass es auch positive Seiten geben kann.
Dass es sich nicht um einen SARS-CoV-2-Tatsachenbericht handelt und auch eigene Vorstellungen der Autorin beinhalten, setze ich als selbstverständlich voraus. Ich fühlte mich gut unterhalten und kann das Buch als Wohlfühllektüre weiterempfehlen.
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