Jupiter, Mars, Minerva, Venus: Die alten römischen Gottheiten spielten in Naylas Leben bisher überhaupt keine Rolle. Doch das ändert sich, als sie einen furchtbaren Autounfall hat – und ihn auf unerklärliche Weise unverletzt überlebt. Als kurz darauf die zwei mysteriösen Typen Philemon und Cyrian an Naylas High School auftauchen, spürt sie, dass die beiden etwas verbergen und auch in ihr selbst ein Geheimnis erwacht. Besonders zu dem unnahbaren Cyrian fühlt Nayla sich auf eine fast magische Weise hingezogen. Doch ihre Gefühle haben keine Zukunft, denn ihre Liebe würde Nayla in Lebensgefahr bringen …
Schon als Kind wollte Greta Milán einen kreativen Lebensweg einschlagen. Zum Schreiben kam sie trotzdem eher zufällig. Seit ihrem erfolgreichen Debüt 2013 arbeitet die gebürtige Thüringerin als freie Autorin. Ihr Fokus liegt dabei auf gefühlvollen Dramen und Liebesromanen. Außerdem veröffentlicht sie unter dem Pseudonym Isabelle Voltaire humorvolle New Adult Romane.
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Inspired by her real-life love for a “Butterfly Child” and moved by the reactions of other people, Greta Milán wanted to find an unconventional way to raise awareness of the rare hereditary skin disorder epidermolysis bullosa. In her debut novel, Julie’s Butterfly, she deals with prejudice, describes the experience of EB sufferers, and gives rich and varied insight into life with EB. Greta Milán is married and lives in Germany.
Einmal möchte ich so ein Buch lesen, in dem ein Teenager-Mädchen sich wegen eines Fluchs nicht in einen bestimmten Typen verlieben darf, und sie sagt "Kein Problem. Ich bin lesbisch."
Naila gerät in einen schrecklichen Autounfall. Während die beiden Frauen im anderen Wagen nicht überleben, wacht sie ohne einen Kratzer auf - und von da an scheint ihr Leben in einem Chaos rund um römische Gottheiten zu versinken. Die beiden neuen Schüler sind auf der Suche nach Antworten auch keine große Hilfe: Stattdessen werfen der ständig gut gelaunte Philemon und der abweisende Cyrian nur noch mehr Fragen auf.
„Beyond Eternity“ war für mich in zwei Punkten ein „Zum ersten Mal seit Langem“-Buch. Angefangen mit den Göttern: Ich finde Mythologien unheimlich interessant & habe mich deshalb sehr gefreut, mal wieder ein Buch mit diesem Aspekt zu lesen. Skeptischer war ich bei der Szenerie: High-School-Geschichten haben mich die letzten Male wenig sich überzeugt, weil sie mir meist zu seicht waren. Ich kann zwar nicht behaupten, dass das hier gar nicht der Fall gewesen wäre, aber trotzdem hat mir „Beyond Eternity“ gefallen! 🥰
Die Geschichte ist sehr leicht zu lesen. Ich hatte wirklich Spaß dabei & habe kaum gemerkt, wie ich durch die Seiten geflogen bin. Darüber hinaus hat mir der Umgang mit Freundschaften gefallen - im Gegensatz zu vielen anderen Büchern, fallen Freund*innen nämlich nicht einfach aus der Story, wenn der Plot einmal richtig losgeht! Ein echter Pluspunkt, der mich doppelt überrascht hat, weil die Charaktere in meinen Augen nicht viel Facettenreichtum & keine allzu nennenswerte Tiefe aufgewiesen haben. Sie kamen mir stellenweise recht blass und typisch vor. Ähnlich ging es mir mit der Götter-Thematik - da hätte ich mir etwas mehr Fantasy-Präsenz und Komplexität sowie Varianz zu anderen Geschichten mit ähnlichen Ausgangspunkten gewünscht.
Abschließend sei zu sagen, dass „Beyond Eternity“ vielleicht auch gar nicht als DAS KOMPLEXESTE WERK gedacht war - wer weiß auch überhaupt, was noch alles folgt! Fürs Erste ist es eine leichte, schnelle Geschichte, die einem den Abend eines anstrengenden Tages versüßen kann & auch für jüngere Leser*innen & Fantasy-Einsteiger*innen geeignet ist! ______________ In meinem Kopf streiten sich gerade noch zwei Stimmen: „Es hat echt Spaß gemacht!“ - „Aber es war recht… typisch, zumindest manches.“ „Man kann das Rad auch nicht immer neu erfinden!“ - „Aber man kann es anders drehen“ „Wurde es hier doch!“ - „… Ja, stimmt schon.“ „Und es hat echt Spaß gemacht!“
Ich finde, diese Diskussion macht deutlich, dass es auf den Kopf vier Sterne sind. :D Rezi folgt!
Steht gerade auf meinem Want to read und das Hörbuch ist tatsächlich auch schon runtergeladen aber die Rezensionen sprechen jetzt nicht so wirklich für das Buch. Bin mir gerade unschlüssig ob ich mir wieder ein "typisches" Jugendbuch anhöre wo die Fantasyelemente zu kurz kommen oh ich weiß niiiiicht :((
Update 10.09. 2%: Ich bin done. Ich lese das nicht. Die Prota ist wieder dünn aber kurvig. Langweilig und plain aber jeder Typ will sie knallen, weil sie dicke Brüste hat. Sie findet keine Liebe, aber suchen tut sie auch nicht so richtig. Sie ist übel judgy und ganz anders als die anderen Mädchen, weil sie kein Makeup und freizügige Klamotten trägt.
Trotz nicht vorhandenem Plot und kaum Spannungsmomenten habe ich mich nicht gelangweilt😃 Nayla hat mir als Prota super gefallen, sie hat einen angenehmen Charakter und ist auch sehr empathisch. Besonders gut fand ich, wie sie sich immer wieder an den Verkehrsunfall erinnert und sich darüber Gedanken macht. Auch die anderen Figuren fand ich nett (Phil nervt und Matt hat eigentlich keine Persönlichkeit, aber das war für mich ok). Außerdem gab's keinen erzwungenen Humor und kein übermäßiges Anhimmeln. Wir wissen dass Nayla sehr hübsch ist, aber es wird nicht ständig thematisiert, weil sie selbst nicht eingebildet ist (dass Phil sie ständig "Schönste" nennt würde mich echt ankotzen, wenn ich sie wäre).
Was hat mir also nicht so gut gefallen?🤔 - Warum wurde Nayla nach einem Unfall mit Todesopfern nicht von der Polizei befragt? - Wieso ist der Handlungsort in den USA? Das bringt der Geschichte NICHTS. - Plot? Haaaaallooooo? PLOOOOOOOHOOOOOT! WO BIST DUUUUUU????? - Es war nicht langweilig, aber wieso kam die eigentliche Spannung erst auf den letzten 3 Seiten und im Epilog?? - Klischees (Highschool Zicke, I'm sexy and don't know it, Special Snowflake etc.)
Ich hab ne Ahnung wie es weitergeht, mal sehen ob es sich bewahrheitet. Unterhaltsam ist das Buch alle mal, die Charaktere sind super und die Lovestory ganz süß, aber wer auf undurchsichtige, raffinierte Storys voller unerwarteter Wendungen steht, wird wohl etwas enttäuscht sein.
Nayla überlebt einen furchtbaren Autounfall und hat kaum einen Kratzer. Die beiden Frauen im anderen Auto allerdings haben es nicht überlebt und das sorgt für Schuldgefühle bei Nayla. Kurz darauf gibt es zwei neue mysteriöse Typen in ihrer Klasse und Nayla kriegt mit, dass die beiden da sind, um eine Mitschülerin zu beschützen, aber irgendwie sind sie auch ständig in Naylas Nähe ...
Die Geschichte zieht sich schon ziemlich in die Länge. Erst im letzten Drittel spürt man endlich mal etwas von den Gefahren, von denen die ganze Zeit die Rede ist. Davor gibt es eben Naylas Unwissen, aber auch ihre besonderen Fähigkeiten, die zwischendurch aus ihr ausbrechen. Man lernt die Charaktere besser kennen, es gibt den Schulalltag, Freundschaft, aufkeimende Gefühle und kleine Abenteuer im Wald. Aber man spürt die meiste Zeit nichts vom Fluch oder von der Bedrohung durch die Götter. Ich fand daher schon, dass die fantastischen Elemente, die mit der römischen Mythologie verknüpft sind, ein bisschen zu kurz kamen und hätte wirklich gerne mehr davon gesehen. Stattdessen steht eher die Liebesgeschichte im Vordergrund.
Abgesehen davon wurde ich auch nicht so richtig warm mit den Charakteren. Bei Nayla fand ich es erstmal sehr interessant, wie sie den Autounfall verarbeitet und eigentlich fand ich sie auch ganz sympathisch, auch wenn sie mir manchmal etwas zu empfindlich war. Ihre beste Freundin fand ich etwas zu intensiv, deren Freund ist nicht viel mehr als ihr ruhigeres Anhängsel. Dann sind da noch die beiden Beschützer Philemon und Cyrian, ersterer ist immer gut gelaunt und ziemlich aufdringlich, letzterer ist ein typisch geheimnisvoller und eher schweigsamer Love-Interest, der gemischte Signale sendet.
Fazit "Beyond Eternity" zog sich leider etwas in die Länge und ich hätte mir mehr Elemente der römischen Mythologie gewünscht, die öfter in Form von Geschichten auftrat statt als magische Handlung. Die Charaktere und die Liebesgeschichte konnten mich nicht wirklich überzeugen.
Diese Rezension zu schreiben fällt mir ganz und gar nicht leicht, da ich "Beyond Eternity" von Autorin Greta Milán so gerne lieben wollte. Doch meine Erwartungen haben sich leider nicht erfüllt und ich wurde enttäuscht. Ich denke, dass vor allem jüngere Leser an diesem Buch gefallen haben könnten. Doch mir persönlich hat einiges gefehlt, damit das Buch ein Lesehighlight geworden wäre...
Das Cover finde ich nett anzusehen. Es spricht mich trotzdem nicht ganz an. Ich finde jedoch, dass es sehr gut das Götter-Thema repräsentiert. Außerdem finde ich die goldenen Akzente wirklich hübsch. Der Schreibstil von Greta Milán ist flüssig und angenehm zu lesen. Mit ihrer Erzählweise konnte sie mich schnell überzeugen. Dieser hat auf jeden Fall meinen Lesefluss verbessert.
Die Charaktere hätten noch etwas mehr Tiefe vertragen können. Besonders Cyrian und Philemon. Doch erstmal meine Meinung zur Protagonistin Nayla. Ich finde, dass sie gut und glaubhaft umgesetzt wurde. Manchmal verhielt sie sich naiv, aber im Prinzip wie ein typischer Teenager. Sie dachte selten über mögliche Konsequenzen nach und hat sich von ihren Gefühlen leiten lassen. Ihre Art war mir nur wenig sympathisch, aber immerhin konnte ich ihre Gedankengänge relativ gut nachvollziehen. Ab und zu hätte ich Nayla am liebsten wach gerüttelt und ihr mal die offensichtlichen Dinge vor Augen gehalten. Ihre beiden Beschützer Cyrian und Phil sind meiner Meinung nach Kerle, die man sich als Bookboyfriend aussucht, aber Nayla nicht mal ansatzweise beschützen konnten. Ihre Charaktere hätte man noch besser und authentischer ausbauen können.
Die Handlung ist bei diesem Buch mein größter Kritikpunkt. Von Anfang an hatte ich mir viel Fantasy erhofft und vor allem wollte ich einiges über die Götterwelt erfahren. Schade für mich, denn lange blieb man als Leser im Dunkeln. Auch nach Beenden des Buches habe ich im Prinzip keine Ahnung, welche Gottheit von Bedeutung ist. Die Autorin bedient sich zudem an jeglichen Fantasyjugendbuch-Klischees, die einem einfallen... Auch die vielen Parallelen zu "Percy Jackson", die anscheinend lustig sein sollten, habe ich eher negativ aufgegriffen, da "Percy Jackson" im Gegensatz zu "Beyond Eternity" meiner Meinung nach wirklich großartig umgesetzt ist.
Viele Szenen haben sich gezogen, weil kaum Spannung oder Action vorhanden war. Ich hätte mir mehr Plottwists gewünscht und lediglich dieser Wunsch und der leichte Schreibstil haben mich zum Weiterlesen motiviert. Das Ende hat mich auch nicht vom Hocker gehauen. Ich habe einige Vermutungen, wie es in Teil zwei der Dilogie weitergehen könnte, aber bin mir noch nicht sicher, ob ich diesen lesen werde.
Empfehlen kann ich "Beyond Eternity" an Leser ab 14 Jahre, die langsam in das Fantasygenre schnuppern wollen. Zusammenfassend hat mir die Einzigartigkeit bei diesem Buch gefehlt, weshalb ich mich nur teilweise gut unterhalten gefühlt habe.
Danke an den Verlag und Vorablesen für das Rezensionsexemplar!
Also ganz ehrlich, das Cover ist echt gar nicht meins;) Ich finde, es sieht irgendwie etwas komisch aus, doch man soll ja ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen und allen, denen es beim Cover so geht wie mir, kann ich jetzt nur sagen: Es ist es definitiv wert, die Geschichte zu lesen, auch wenn das Cover vielleicht nicht so euer Fall ist! Denn "Beyond Eternity" hat mir echt gut gefallen! Ich mag ja generell Mythologien, vor allem die griechische, die zu der römischen ja viele Parallelen aufweist, daher fand ich es umso schöner, dass Greta Milán hier mal die römische aufgreift, auch wenn ich mich an die anderen Namen erstmal gewöhnen musste - schreibe ich doch eher über die griechische. Nayla als Charakter fand ich etwas anstrengend in manchen Situationen, weil sie einfach manche Dinge nicht akzeptieren wollte, obwohl es nach all den Ereignissen doch eigentlich ziemlich auf der Hand lag. Diese ewigen Zweifel zu Beginn konnte ich nicht so richtig nachvollziehen, trotzdem mochte ich Nayla. Ich fand es schön, dass sie sich so fürsorglich um die Tiere kümmerte und sie verteidigte, das machte sie mir auch irgendwie wieder sympathisch. Phil mochte ich wegen seiner humorvollen, lockeren Art sehr, bei Cyrian bin ich immernoch zwiegespalten, denn einerseits habe ich das Gefühl, ihn durchschaut zu haben, andererseits, kann ich manche seiner Handlungen, etc. trotzdem nicht so ganz nachvollziehen. Da habe ich mich oft gefragt, ob er noch ganz bei Verstand ist;) Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr angenehm und die Geschichte ließ sich für mich sehr flüssig lesen, sodass ich doch recht schnell durch war. Gegen Ende konnte ich auch mit Lesen gar nicht mehr aufhören, ich ahnte zwar Schlimmes, aber ich musste trotzdem wissen, wie es ausgeht. Die Handlung im Gesamten mochte ich sehr gerne, es war wirklich spannend und vor allem das Ende konnte mich wirklich begeistern, denn jetzt muss ich unbedingt herausfinden, wie es weitergeht! Lange werde ich das definitiv nicht überleben, aber was solls, wird schon irgendwie gehen:)
Ich finde Bücher mit Mythologie-Thematik unheimlich spannend und bin immer neugierig, wenn neue Bücher mit Göttern erscheinen. Der Schreibstil bei diesem ersten Band ist sehr leicht und angenehm zu lesen und so fliegt man relativ schnell durch die Seiten. Nayla mochte ich als Protagonistin echt gerne, sie ist empathisch, kümmert sich um verletzte Tiere und versucht das Richtige zu tun. Phil und Cyrian waren beide toll. Besonders der geheimnisvolle und unnahbare Cy hat es mir gleich angetan. Phil ist wie der dauergrinsende Teletubbie der Götter.😅 Die Nebencharaktere fand ich etwas durchwachsen und farblos. Außerdem wurde mir insgesamt manchmal zu wenig hinterfragt, aber ich denke das liegt auch einfach am Alter der Charaktere. Der Spannungsbogen ist hier zwar nicht dauerhaft hoch und ein paar Wendungen waren evtl. auch vorhersehbar, trotzdem bin ich drangeblieben und hab immer gern weitergelesen. Der Epilog hat mich dann nochmal ordentlich zum Rätseln gebracht, weshalb ich auf jeden Fall weiterlesen werde. Ich denke Band 2 bietet noch etwas Luft nach oben und ich bin total gespannt, was sich die Autorin noch ausgedacht hat.
4,5 Ich habe mich sehr gefreut, als ich das Rezensionsexemplar von Bilandia und dem Ravensburger Verlag bekommen habe; an dieser Stelle danke fürs zur Verfügung stellen. Das Buch hatte mich schon vor erscheinen auf dich aufmerksam gemacht, da die Geschichte von römischen Göttern handelt. Wir begleiten Nayla, die zu Beginn des Buches einen schweren Autounfall überlebt hat. Doch was passiert ist, weiß sie nicht mehr aufgrund eines Blackouts. Kurz darauf kommen zwei neue Jungs auf die Schule, die wohl in geheimer Mission unterwegs sind, ihre Erzfeindin zu beschützen. Ich mochte Nayla sehr gerne. Sie denkt pragmatisch, steht für ihre Familie und Freunde ein und hinterfragt alles, was ihr nicht ganz richtig erscheint. Phil und Cyrian habe ich sehr geliebt. Die beiden sind wie Tag und Nacht und ergänzen sich perfekt. Während Phil der pure Sonnenschein ist, ist Cyrian eher bedeckt und beobachtet aus der Ferne. Ich kann mich nicht mal entscheiden, wen ich lieber gemocht habe … Die Geschichte steigert sich eher langsam. Sie beginnt ruhig und führt den Leser so in die „Welt“ ein. Nach und nach werden Geheimnisse aufgedeckt, bis es zu einem krassen Finale kommt. Der cliffhanger am Ende hat mich sehr sprachlos gemacht, da dieser einen entscheidenen Satz hat fallen lassen, der einem micdrop Moment alle Ehre macht. Jetzt freue ich mich auf jeden Fall auf den 2. Band der Reihe, der Anfang 2022 erscheinen soll - wie soll ich das bis dahin nur aushalten?!
Dieses Buch hat zwar relativ wenig Fantasie, aber die überwältigenden Gefühlen und die Mythologie dahinter sind einzigartig 🩵. Auch wenn Nayla oft sehr naiv ist und die Story und vor allem der Epilog schon den Plottwist für den 2. Teil spoilert fand ich es doch ein gelungenes Buch, deswegen die 5 💫.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Man lernt Nayla kennen, als sie etwas verbotenes tut. Sie ist auf einem wirklich furchtbaren Date, dass sie nicht haben darf, da ihre Eltern ihr den Umgang mit Jungs verboten haben. Auf der Rückfahrt hat sie dann diesen Unfall, den sie völlig unbeschadet übersteht. Danach kommt Nayla immer wieder in merkwürdige Situation, die sie nicht so greifen kann. Auch als Cyrian und Philemon auf ihrer Schule auftauchen, wird es nicht besser, eher noch merkwürdiger…erst nach und nach werden Geheimnisse gelüftet, bestimmte Situationen aufgeklärt und ihre wenigen Fragen beantwortet
Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam und gemächlich, in denen Nayla mMn zu wenig hinterfragt und sich Gedanken macht. Es gab ein paar Sachen, da habe ich mich sehr über ihre Reaktion gewundert. Abgesehen davon bin ich nur so durch die Seiten geflogen, es wurde zwar erst nach und nach spannend und erst ab Mitte des Buches wurden erste Fragen geklärt, aber man möchte trotzdem dranbleiben und wissen, wie es weitergeht 🔹 Gretas Schreibstil ist toll zu lesen. Das macht es leicht, dran zu bleiben. Die Charaktere haben sich im Laufe des Buches in mein Herz gestohlen und ich hoffe, dass nach dem Cliffhanger der zweiten Band mich nicht im Stich lässt mit Spannung und Geheimnissen
Bei diesem Hörbuch handelt es sich um den 1. Teil einer Dilogie. Das Hörbuch ist insgesamt 12 Stunden und 55 Minuten lang und wird von Madiha Kelling Bergner vorgelesen, deren Stimme ich sehr passend für Nayla fand.
Leider wird das hier eine Abbruch-Rezension, mich konnte dieses Hörbuch einfach nicht fesseln. Es gab einfach zu wenig Fantasy für mich, dabei hört klang der Klappentext echt interessant. Der Schwerpunkt lag hier mehr bei den typischen Problemen eines Teeangers. Zickenkrieg in der Schule, die überdrehte beste Freundin, die einen ständig Verkuppeln will oder auch die fiesen Lehrer, die einen ungerecht behandeln. Außerdem bedient mir die Autorin einfach zu viele Klischees, es gibt den Bad Boy (Cyrian) und den Good Boy (Philemon) und natürlich verhält sich der Bad Boy widersprüchlich gegenüber Nayla und ausgerechnet zu ihm fühlt sie sich hingezogen.
Ich habe bei der Hälfte aufgehört, weil einfach nichts Interessantes passiert ist und ich mich nur gelangweilt habe.
Der Schwur der Göttin läßt mich ja schon mit etwas gemischten Gefühlen zurück. auf der einen Seite hörte sich der Klappentext nach einen sehr interessanten Setting an. Aber irgendwie wurden mir zu viele typischen jugendlichen Fantasy Klischees hier bedient. Nayla führt normales Leben bis zum Tag ihres Unfalls und zack hat sie auf einmal gaben. Gaben, die gefährlich sind und anscheint nicht normal. Wobei ich mich schon gewundert habe das sie gewisse Eigenschaften schon vor dem Unfall hatte und manche erst danach. An sich habe ich ja nichts dagegen wenn ein heißer Bad Boy auftaucht, aber hier wurden mir zu oft die grünen Augen von Cyrian erwähnt. Und dann wäre es noch nicht genug kommen sie im Doppeltpack, obwohl dann Philemon eher der Good Boy ist. An sich gab es mir auch zu viele Schulklischees, was ich ein wenig nervig fand. Naylas beste Freundin hätte ich eine Zeitlang gern geschüttelt weil ich deren Verhalten was überzogen fand. Die Charakterentwicklung im allgemein fand ich was naja. Vom Klappentext hätte ich mir was viel mysteriöses und spannendes vorgestellt, aber an sich ist die Handlung vor sich her gedümpelt. Schade fand ich ,dass der Götteranteil so gar nicht vorhanden war, da habe ich mir wohl zu viel erhofft. Vom Schreibstil war es flüssig geschrieben, so das man recht zügig durch die Geschichte kam. Aber ob ich Band 2 noch lesen werden? Ich hatte andere Erwartungen und es hatte mir zu viele Klischees. Schade.
my grandma gifted me this book and I truly ended up loving it!! the whole mythology meets fantasy concept was amazing! the grumpy and sunshine character trope was on point (OMG CYRIAN AND PHIL HAVE MY HEART <33) and I loved the main character Nayla.
Ich muss gestehen, dass ich das Cover nicht sonderlich ansprechend finde, aber der Klappentext konnte mich dann doch überzeugen, das Buch zu lesen.
Der Schreibstil ist typisch für ein Jugendbuch: leicht, locker, packend und mit einer Prise Humor versehen. Schon nach wenigen Seiten wurde ich von der Geschichte gefesselt und ich konnte mich gut in die Protagonistin Nayla hineinversetzten. Allerdings konnte ich nicht immer ihre Handlungen nachvollziehen, weil sie mir manchmal zu naiv und unüberlegt gehandelt hat.
Den Anfang des Buches fand ich noch sehr vielversprechend. Ich wurde schon nach einem Kapitel von der Geschichte gefesselt, da ich alles liebe, was mit Mythologien zu tun hat. Leider wurde ich aber schon nach wenigen Kapiteln enttäuscht, da der Fokus nicht wirklich auf dem Fantasy Anteil liegt, sondern auf der Liebesgeschichte. Die nimmt meiner Meinung nach mehr als die Hälfte des Buches ein, was ich schade fand. Denn so war im Mittelteil wenig Action und Fantasy vorhanden. Erst die letzten 150-200 Seiten gab es mehr Spannung und man bekommt endlich einen genaueren Blick in die Welt der römischen Gottheiten und deren magischen Kräfte.
Mir hat es besonders gut gefallen, wie die Kräfte von Nayla und den anderen Personen dargestellt werden und welche Besonderheiten die Götter jeweils haben. Auch wenn es teilweise sehr oberflächlich behandelt wurde, hat mir der Fantasy Anteil gut gefallen. Ich hoffe im zweiten Band aber mehr von der römische Mythologie zu erfahren!
Das Ende des Buches hat mir im Gegensatz zum Mittelteil wieder mehr gefallen, da es insgesamt spannender war und das Überraschungsmoment war auch wirklich gut gewählt, auch wenn es vorhersehbar war. Dennoch ging mir das ganze viel zu schnell, da das Drama viel zu kurz kam und innerhalb weniger Seiten abgehandelt war.
Cyrian und Philemon, die männlichen Hauptcharaktere in dem Buch, haben mir gut gefallen. Sie sind jeweils das komplette Gegenteil voneinander, aber genau deshalb mochte ich sie als Team gerne! Phil ist eher der charmante, humorvolle und extrovertierte Typ, währenddessen Cyrian still ist, unnahbar wirkt, aber auch eine gewisse Anziehungskraft in einem weckt. Manchmal hat mich Cyrians plötzliches Auftauchen gewundert, da er wirklich aus dem Nichts kam und es für mich in der Geschichte eher gestellt gewirkt hat. Der Retter in der Not.😁
Der erste Teil der Dilogie hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist locker und leicht, der Fantasy Anteil ist leider eher wenig, aber dennoch kam die römische Mythologie nicht zu kurz. Ich hätte gerne zu Anfang des Buches mehr Einblicke in die Mythologie gehabt, da ich mir vieles selbst zusammen reimen musste. Der Mittelteil war leider langatmig, dafür wurde es zum Ende hin wieder spannend. Es gab ein tolles Überraschungsmoment, das zwar vorhersehbar war, aber trotzdem für Spannung und Drama und vor allem für gebrochene Herzen gesorgt hat! Für mich ist das Buch auf jeden Fall perfekt für zwischendurch, da es sich leicht lesen lässt, aber für ein Highlight oder Herzensbuch hat leider der letzte Funke gefehlt. Ich kann das Buch auf jeden Fall den jüngeren Leser*innen weiterempfehlen, die sich gerne mit römischer Mythologie befassen und eine emotionale Liebesgeschichte brauchen.
Das Cover gefällt mir persönlich nicht wirklich, aber der Klappentext hat mich überzeugt.
Ich liebe die Hintergrundidee mit den römischen Mythologien und kann gar nicht genug von dem Aspekt bekommen.
Die Idee ist einfach super spannend und hat mich somit noch mehr in die Geschichte gezogen.
Nayla empfand ich leider teilweise als nervig, sie war manchmal so stur und uneinsichtig. Ab und An hat sie für mich auch keinen Sinn ergeben, ich konnte sie nicht immer nachvollziehen. Doch ihre Empathie gegen über den Tieren ist so schön dargestellt und eine gute Botschaft.
Philemon und Cyrian mochte ich beide, sie sind sehr unterschiedlich dargestellt aber haben beide ein Herz aus Gold. Zudem bringt ihre Verschiedenheit wirklich witzige Szenen mit sich. Vorallem der eher düstere, wortkarge Cy hat sich in mein Herz geschlichen.
Die Konstellation der Charaktere war interessant gehalten.
Die Storyline ist unterhaltsam und das Ende wirft nochmal einige Fragen auf.
Beyond Eternity ist ein sanfter Einstieg in die Geschichte rund um die römische Mythologie.
⭐️4,5/5 📚 I ch mochte den Schreibstil sehr gerne 🤩 die Story ist richtig cool 😎 in dieser Konstellation hab ich noch nichts über die Nachfahren der Griechischen Götter gelesen! Die Protagonistin ist stark doch weiß noch nichts von ihrem Erbe. Die Geschichte ist durchgehend spannend Sodas man mitfiebern konnte. ⚠️Achtung Spoiler ⚠️ Nayla denkt sie ist ein ganz normales Mädchen, bis sie bei einem Autounfall komplett unversehrt davonkommt. Sie erfährt das sie die Nachfahrin zweier Griechischer Götter ist und ein Fluch auf ihr lastet. Sie darf sich nie verlieben denn dann ist sie dem Tode geweiht! Doch natürlich verliebt sie sich in ihren gut aussehenden Beschützer Cyrian. Und so muss sie sich dem Fluch stellen!
Nayla ist ein ganz normales Mädchen, bis zu dem Tag, an dem sie unbeschadet einen Autounfall überlebt. Man erzählt ihr zwar, dass sie noch ausweichen konnte, aber sie weiß genau, dass sie frontal auf den anderen Wagen prallte. Kurze Zeit später kommen zwei megaheiße neue Typen an ihre Schule: einer megaheiß und von freundlichem Gemüt, der andere megaheiß und düster. Völlig unerklärlich fühlt sich Nayla zu dem Megaheiß-und-düster hingezogen. Doch dann erfährt sie etwas von ihren Eltern, das ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Und aus Gründen darf sie sich auch nicht zu Megaheiß-und-düster hingezogen fühlen.
Als die Autorin dieses Buch schrieb, so stelle ich mir vor, hatte sie eine Checkliste, die sie der Reihe nach abhakte:
Megaheißes Mädchen, das natürlich nicht weiß, dass sie megaheiß ist? Check.
"Normal" bis Tag X? Check.
Megaheiße Typen, natürlich zwei auf einmal? Check.
Sidekicks, die als Stichwortgeber dienen, um Naylas Charaktereigenschaften hervorzuheben? Check.
Eine megacoole Fähigkeit/Hobby? Was könnte man da nehmen? Oh, Bogenschießen klingt cool. Recherche? Ach, wer braucht das schon, ich habe doch Winnetou-Filme gesehen, ich weiß, wie das geht.
Spätestens an dieser Stelle wurde mein Bedürfnis, das Buch an die Wand zu werfen, nach all diesen anderen Stellen übermächtig. Man merkt mit jedem Satz, jedem Wort, dass die Autorin außer vielleicht einen Kinderbogen aus Plastik so ein Teil noch niemals gesehen, geschweige denn in den Händen gehalten hat bzw. auch nur Grundlagen dessen wenigstens recherchiert hat, wovon sie schreibt. 50 Meter im Schulsport? Lächerlich. Im Wald auf Bäume schießen und den Pfeil dann wieder aus dem Holz ziehen? Doppelt lächerlich.
Man könnte noch drüber hinwegblicken, wenn das eine einmalige Sache im Schulsport gewesen wäre. Aber es soll ja als Naylas Megafähigkeit gelten, also definiert sie sich zum Teil darüber. Das wäre so, als wollte die Autorin über Autorennen schreiben und lässt den Weltmeister in einem Golf 4 antreten und an allen anderen vorbeifahren. Ohne Training selbstverständlich. Und ohne Sprit. Mit drei Rädern.
Dazu kommt, dass dieses Mädchen Nayla von Seite zu Seite nicht nur immer mehr Gehirnzellen verliert (siehe das Bodyguard-Thema, das selbst Leuten mit einem IQ von 21 aufgefallen wäre), sondern sie wird immer bitchiger (siehe ihren Eltern gegenüber). Müssen wir noch über die "unerklärliche" Anziehungskraft zwischen ihr und Megaheiß-und-düster, dessen einzige Attribute darin bestehen sowie aus seiner Freizeitbeschäftigung Herumkritzeln und - ach ja, seinen grünen Augen? Nein, ich erwähne jetzt nur noch das einzig Positive an diesem Buch: Naylas Tierliebe.
Ich habe dieses Machwerk bei ca. der Hälfte abgebrochen, weil ich mich durch all diese angesprochenen Dinge extrem genervt fühlte. Da empfehle ich doch lieber das Buch gleichen Titels (das Jahre früher erschien). Ist zwar auch kein Meisterwerk, aber wenigstens witzig und die Autorin schreibt nicht über Dinge, von denen sie keine Ahnung hat. 1,5/5 Punkten.
Die Geschichte ist wirklich flüssig geschrieben und man ist dauerhaft im Geschehen. Die Charaktere sind fast alle sehr angenehm und sympathisch und ich habe mich durchgehen unterhalten gefühlt, so dass ich das Buch an einem Tag gehört habe 🤍
Römische Mythologie trifft Vampire Academy, mit einem Hauch von Percy Jackson 🤍
Die Götter verbieten eure Liebe. Doch dein Herz kennt keine Regeln. Jupiter, Mars, Minerva, Venus: Die alten römischen Gottheiten spielten in Naylas Leben bisher überhaupt keine Rolle. Doch das ändert sich, als sie einen furchtbaren Autounfall hat – und ihn auf unerklärliche Weise unverletzt überlebt. Als kurz darauf die zwei mysteriösen Typen Philemon und Cyrian an Naylas High School auftauchen, spürt sie, dass die beiden etwas verbergen und auch in ihr selbst ein Geheimnis erwacht. Besonders zu dem unnahbaren Cyrian fühlt Nayla sich auf eine fast magische Weise hingezogen. Doch ihre Gefühle haben keine Zukunft, denn ihre Liebe würde Nayla in Lebensgefahr bringen … Quelle: ravensburger.de
Meinung:
Über den Klippen der Mittelmeerküste ragte ein gewaltiger Palast empor.
Das Cover finde ich echt cool und zuerst musste ich an Medusa denken, obwohl die in dem Buch gar nicht vorkommt. Aber auch so passt es zum Inhalt, da die Dame ja doch etwas erhabener und göttlich aussieht.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, ich bin schnell voran gekommen. Man liest aus Sicht von Nayla und geschrieben ist das Buch in der Ich-Perspektive.
Zu Beginn lernt man Nayla kennen, die einen Autounfall hat. Danach verhalten sich ihre Eltern komisch und auch die beiden Austauschschüler an ihrer Schule kommen ihr suspekt vor.
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, der Schreibstil war so gut zu lesen, dass ich gleich in der Geschichte drinnen war. Es geht auch recht schnell los und dann häufen sich die komischen Ereignisse um Nayla herum, sodass man als Leser natürlich wissen will, was jetzt genau Sache ist.
Nayla mochte ich gerne als Protagonistin, auch wenn sie manchmal sehr naiv und leichtgläubig gewirkt hat. Nur bei den Sachen, die stimmen, muss sie alles hinterfragen. Ansonsten war sie ein normales Mädchen und hat mich nicht beeindrucken können, da sie wie jede Protagonistin in einem Jugendbuch handelt. Ich mochte sie dennoch und war nicht von ihr genervt, wie es bei anderen Büchern schon der Fall war.
Cyrian ist unser Love Interest und einer der Austauschschüler, der neu an Naylas Schule ist. Er soll geheimnisvoll wirken, aber ich empfand ihn eher als sehr unfreundlich, das änderte sich dann zum Glück mit der Zeit. Gegen Ende mochte ich ihn dann schon wirklich gerne.
Die Geschichte fand ich interessant, Nayla bemerkt komische Dinge um sie herum und auch die Personen in ihrem Umfeld verhalten sich komisch. Man weiß als Leser natürlich schon ein bisschen was, aber nicht alles und so habe ich auf jede neue Information hingefiebert, die man zuerst nur Häppchenweise bekommt. Aber irgendwann weiß man alles und ich fand die Idee echt gut und einmal was anderes.
Ein bisschen hat mir aber die Action gefehlt, denn ungefähr 2/3 des Buches passiert fast gar nichts. Nayle geht zur Schule, redet mit Phil und Cyrian, und komische DInge passieren um sie herum, aber auch als man schon weiß, was Sache ist, ging es noch eine Zeit so weiter. Die ganze Spannung und Action kam dann erst im letzten Drittel und viel länger hätte man sich damit auch nicht Zeit lassen sollen, denn so passiert ca. 300 Seiten lang nicht viel. Trotzdem fand ich das Buch nie langweilig, auch wenn ich mir hin und wieder etwas mehr gewunschen hätte.
Es gab auch eine Liebesgeschichte, die sich aber nicht in den Vordergrund gedrängt hat. Für mich lief sie authentisch ab und gegen Ende passiert in dieser Hinsicht auch etwas mehr. Natürlich muss hier eine Barriere eingebaut werden, die ich aber sehr plausibel und passend empfand.
Das Ende war dann echt fies, denn da ging alles erst so richtig los und dann war das Buch vorbei. Jetzt freue ich mich schon sehr auf den zweiten Band!
Fazit:
Das Buch ist nicht perfekt, es hätte etwas mehr passieren können und es ist auch ein typisches Jugendbuch, trotzdem hat es mir ungalublich gut gefallen. Damit habe ich nicht gerechnet. Nayla war toll und Cyrian habe ich auch immer mehr ins Herz geschlossen. Besonders die Idee, wie die Götter eingebunden wurden hat mir super gefallen und jetzt bin ich schon gespannt, wie es weiter gehen wird.
Rezension „Beyond Eternity - Der Schwur der Göttin“ von Greta Milan
Meinung
Götter Geschichten - mein ganz persönliches Steckenpferd. Der Schwur der Göttin bildet den Auftakt einer Dilogie und lockte mich mit seiner atemberaubenden Augenweide von Cover, sowie der Götter Thematik, bei der ich immer schwach werde. Allzu oft erfahre ich neue Interpretation, die mein Feuer entflammen oder mich Staunen lassen.
Auch wenn die griechische Mythologie und ihre Götter bei mir auf Platz 1 steht, so sind auch die römische und nordische nicht von der Hand zu weisen und mit eben letzterer wurde ich im Verlauf der Handlung, sowie seinen Legenden, konfrontiert. Greta Milan gelingt ein perfekter, vielseitiger Einklang in Punkto Götter, sodass ich unablässig von Faszination und Begeisterung getrieben wurde. Die Geschichte aus der Hand zu legen war für mich unmöglich!
Mit der weiblichen Hauptfigur Nayla führt Greta Milan uns einen Charakter vor Augen, der sowohl von Stärke, als auch Verletzlichkeit gezeichnet ist. Aufgrund der einnehmenden Erzählung von Greta Milan war es mir möglich, mich in die Gedanken und Gefühle von Nayla hineinzuversetzen, sodass sie mit einer gewaltigen Intensität durch mein Innerstes rasten und sogar zu den eigenen Empfindungen wurden.
Auf der männlichen Seite traf ich auf Cyrian und Philemon. Zwei Persönlichkeiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und doch brachten sie mit ihrem Wesen Leben in die Handlung. Besonders Cyrian mit seiner geheimnisvollen Art, und Philemon, die Euphorie in Person, sorgten für amüsante Schmunzel Momente. Greta Milan baut schon von Beginn an eine enorme Spannung auf, welche sich stetig steigert und bis zum Schluss nicht abreißt.
Gerade noch hat man sich von tollen Botschaften wie Nayla erholt, prasselten schon die nächsten Ereignisse hernieder. Atem Pausen waren hier fehl am Platz und doch wirkte es nicht erdrückend, sondern stimmig und angenehm mitreißend. Greta Milan erschafft ein Konstrukt, welches mich hat staunen lassen und welches ich nicht verlassen wollte, dafür war der Bann einfach zu gewaltig. Manche Offenbarungen erschlossen sich erst bei genauerer Betrachtung, weshalb mich die Wucht der Geheimnisse auch mitten in mein Inneres traf.
Immer wieder raubten mir Ereignisse den Atem und ich blickte voller Unglaube auf die Seiten. Dieser Auftakt ist ein Highlight, dass ich bis ins kleinste Detail feiere.
Fazit
Beyond Eternity - Der Schwur der Göttin besticht durch eine facettenreiche, humorvolle, emotionale, einnehmende, spannende Geschichte aus der Welt der Götter im antiken Rom. Ich wurde von meinen eigenen Gefühlen überwältigt und mitgerissen, ob leiden oder fiebern, alles war dabei. Der Sog sorgte dafür, dass ich mich im Geschehen verlor. Fassungslos stand ich vor dem Ende. Greta Milan erzählt nicht nur ein phänomenales, fieses Highlight Ende, sondern eine ebensolche Handlung und ich bin restlos begeistert, fasziniert und überrascht.
In „Der Schwur der Göttin, Band 1: Beyond Eternity (Der Schwur der Göttin, 1)“ geht es um die Geschichte von Nayla, die mit Göttern bisher wenig zu tun hatte. Doch nach einem schrecklichen Autounfall, den sie unverletzt überlebt hat, tauchen auf einmal zwei mysteriöse Typen auf. Was hat das Schicksal vor ?
Nayla ist eigentlich eine normale Schülerin und Götter spielten bisher keine Rolle in ihrem Leben. Doch sie ist kein gewöhnliches Mädchen und das scheint ihr Schicksal zu besiegeln.. Sie ist eine starke Person, die auch sehr wütend bzw jähzornig werden kann und das ist nicht immer einfach.
Cyrian und Philemon sind neu an Naylas Schule und haben beide eine besondere Ausstrahlung. Beide umgibt beide eine mysteriöse Aura, die mich neugierig gemacht hat. Einer, der beiden löst mehr in ihr aus als gut für sie ist.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Nayla erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennenlernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren wie ihre Freunde sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Die Kulisse der Highschool passt, wie ich finde perfekt zum Buch.
Die Spannung hat mich langsam in die Geschichte von Nayla gezogen. Sie ist auf den ersten Blick eine normale Schülerin, die mit Göttern bisher nur in Büchern konfrontiert wurde. Nun passiert, aber ein schwerer Unfall, bei dem sie eigentlich hätte Tod sein können. In der Schule sind auf einmal zwei neue Jungs Cyrian und Philemon, die ebenfalls sehr mysteriös wirken und sie zu verfolgen scheinen. Erst nach und nach erfährt man das Nayla das sie von Göttern abstammen soll und das, wenn sie liebt etwas Schlimmes passieren kann… Ich habe regelrecht die Seite aufgesogen und als noch mehr Dinge ans Licht kommen, konnte ich es nicht glauben. Natürlich gibt es einen Cliffhänger der auf den 2 Band neugierig machen soll und ich hätte am liebsten jetzt schon weitergelesen. Für mich ist dieses Buch eindeutig ein Highlight aus diesem Jahr, weil Fantasyromane ist, eines meiner Lieblingsgenres ist. Wie wird es weitergehen? Kann Nayla das Unheil noch abwenden, das ihr vorbestimmt ist ?
Das Cover hat auf den ersten Blick meine Neugier geweckt, weil ich Götter schon immer sehr spannend fand und die junge Frau Nayla sein könnte.
Fazit
„Der Schwur der Göttin, Band 1: Beyond Eternity (Der Schwur der Göttin, 1)“ ist ein aufregender Fantasyromance Auftakt, der mich jetzt schon, nachdem 2. Band rufen lässt.
Inmitten von Summertown wohnt die 17-jährige Nayla Carlesso, die nach einem Date einen Autounfall hat, der ihr Leben auf den Kopf stellt. Seit dem Unfall, den sie wie durch ein Wunder überlebt hat, wird sie von Gefühlsausbrüchen und Alpträumen heimgesucht und vesteht selbst nicht was mit ihr passiert. Dabei tauchen ausgerechnet bei ihr an der Ellington High, zwei Austauschschüler auf die jedem ins Auge fallen, sei es wegen ihrem Aussehen oder ihrer mysteriösen Art. Nur Nayla versucht ihnen aus dem Weg zu gehen, was leider so gar nicht zu klappen scheint. Dabei ist es ausgerechnet Cyrian der seltsam vertraute Gefühle bei ihr hervorruft und ihre Gefühlswelt noch weiter auf den Kopf zu stellen scheint. Ist er auf der einen Seite nahbar , zeigt er ihr auf der anderen Seite die kalte Schulter. Dazu die Geheimnisse die Stück für Stück ans Licht kommen offenbaren Naylas Leben in einem neuen Licht und sie muss sich eingestehen, das Gefühle gefährlich sein können.
Meine Meinung
WOW … Ich bin hin und weg von dieser mega gelungenen Story.
Hier wird man in ein dramatisches Schicksal mitgenommen, ausgelöst durch eine einseitige Liebe. Ich war fasziniert von dem Prolog in dem man erfährt was vor sehr sehr langer Zeit passierte und wie eine Göttin, die Nachkommen verfluchte, die seither mit diesem Fluch beladen ihr Leben meistern müssen.
Dann wird man mitgenommen nach Summerville, ein beschauliches kleines Plätzchen wo jeder jeden zu kennen scheint. Hier lebt die 17-Jährige Nayla die mir im Laufe der Geschichte ans Herz wuchs. Denn sie hat nicht nur ein normales Teenagerleben, sondern bemerkt recht schnell, das sich etwas geändert hat, nachdem sie mehr über sich erfährt. Ich fand es dabei sehr interessant wie ihre Reaktion war und vor allem wie sie sich im Laufe der Geschichte verändert und immer taffer wird.
Dann Philemon und Cyrian. Man die zwei sind einfach süß. Cyrian gefällt mir mit seiner coolen Bad Boy Art sehr gut und Phil finde ich, ist wie ein kleiner Bruder der immer einen guten Spruch auf den Lippen hat.
Dazu Dee und Matt die mir hier sehr gut als Naylas best Friends gefallen. Eine tolle Truppe. Ich werde euch jetzt nicht mehr verraten, außer das ich das Setting mit den gelungenen, interessanten Protagonisten weggesuchtet habe, da ich es mega fand wie die Gefühlsvielfalt hier bildhaft abgerufen wurde. Man leidet und fiebert mit den Protas und ist neugierig auf mehr.
Die 17-jährige Nayla überlebt einen tödlichen Autounfall, wie es dazu kommt kann sie sich selbst nicht erklären. Dann tauchen an ihrer Schule auch noch zwei mysteriöse Typen auf, die ihre Nähe suchen. Nach und nach kommt Nayla hinter das Geheimnis das ihr ganzes Leben ändert.
Dieses wunderschöne Buch hat hohe Erwartungen geweckt und sie nicht enttäuscht! Eine Urban-Fantasy Story, die mich vollkommen überzeugt hat. Der einzige Kritikpunkt ist, dass das Buch mitten in der Story endet und ich jetzt noch auf den zweiten Teil warten muss :D
Die Story ist total spannend, obwohl man am Anfang schon einiges ahnt, kommen danach umso mehr Überraschungsmomente. Ich habe das komplette Buch in 1,5 Tagen gelesen, was schon einiges über das Spannungslevel aussagt. Besonders gut hat mir auch der Bezug zur griechischen Mythologie gefallen, der in einem sehr passenden Maß eingebracht ist. Auch die Liebesgeschichte konnte mich total überzeugen, da sie auf mich sehr authentisch wirkte.
Mir hat die Protagonistin sehr gut gefallen, ihre Gedanken und Gefühle waren für mich sehr nachvollziehbar und ich habe an einigen Stellen total mitgefiebert. Stellenweise ist sie vielleicht etwas naiv, aber das hat mich persönlich nicht gestört. Sehr positiv überrascht hat es mich, dass sie nachdem ihr das Geheimnis offenbart wurde, erstmal nicht daran geglaubt hat. Ich finde es immer etwas verwirrend, wenn Figuren ihr Weltbild einfach so ohne Probleme ändern, das war hier gerade anders. Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen und waren meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet. Besonders gut hat mir auch die Freundschaft zwischen Nayla, Dee und Matt gefallen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Buch lässt sich wirklich schnell lesen. Ich finde es auch sehr passend, dass es nur aus Naylas Perspektive geschrieben ist.
Ich würde das Buch allen Urban-Fantasy Fans und besonders auch jüngeren Lesern empfehlen.