Seit dem tragischen Tod ihres Mannes hat Mel die Kölner Wohnung kaum verlassen. Als aber ein Sturz ihre Großmutter Lene ans Bett fesselt, muss Mel in den rauen Westerwald reisen. Die wortkarge Lene hat ihr schon als Kind Angst eingejagt. Doch auf dem einsamen Bauernhof, wo nachts der Wind in den Bäumen flüstert und um die alten Mauern streicht, nähern sich die beiden vom Leben gezeichneten Frauen einander zögerlich an. Lenes dramatische Geschichte, die endlose Weite ihrer Heimat und nicht zuletzt der attraktive Hausarzt, Noah Berkamp, öffnen Mels Herz allmählich wieder für die Frage, was das Leben noch für sie bereithalten mag ...
Ein schönes Buch für zwischendurch, von dem man allerdings nicht zu viel erwarten sollte, um nicht enttäuscht zu werden. Mir hat er dennoch gut gefallen und nachdem die ersten 50 Seiten etwas wehleidig waren, bin ich super reingekommen und habe kaum die Zeit bemerkt, während ich gelesen habe. Der Fokus hätte für mich noch ein wenig mehr auf der Beziehung zwischen Mel und Lene liegen können, aber mei. Kleiner Minuspunkt auch für das Ende, das ist war mir dann doch zu dick aufgetragen. Alles in allem aber ein schöner Roman, der den Kopf nicht all zu sehr anstrengt.
Nach dem tragischen Tod ihres Mannes ist Mel am Boden zerstört. David war ihre große Liebe und sie kann seinen Tod auch nach zwei Jahren noch immer nicht überwinden und verläßt kaum noch ihre Wohnung. Doch dann stürzt ihre Großmutter Lene und kann sich nicht mehr alleine versorgen. Da ihre Eltern auf Reisen sind, muß Mel in den Westerwald zum Windhof, obwohl sie sich dort alles andere als wohl fühlt und sie nie ein besonders inniges Verhältnis zu ihrer Großmutter hatte ...
Bereits nach dem Prolog, der mir schon Gänsehaut beschert hat, wusste ich, dass mich bestimmt eine Geschichte erwartet, die unter die Haut geht. Und so war es auch. Sonja Roos hat einen wahnsinnig tollen und gefühlsintensiven Schreibstil. Abwechselnd wir die Geschichte in zwei Zeitebenen erzählt. Wir erleben Mel, die schwer mit ihrem eigenen Schicksal kämpft und von Lene ganz schön rumgescheucht wird. Doch dann nähern sich die beiden, bedingt durch ihr gleiches Schicksal, einander immer mehr an. Und Lene erzählt Mel ihrer berührende Geschichte, die mich zu Tränen gerührt hat und erklärt, warum Lene so hartherzig geworden ist. Mel und Lene konnten mein Herz besonders berühren, zwei starke Frauen, die sich durch ihren Schmerz nicht haben unterkriegen lassen und über sich selbst hinausgewachsen sind. Die Geschichte macht auch sehr nachdenklich. Ich fand es toll, dass Mel Lene nicht einfach als schwierig und senil abgestempelt hat, sondern sich für ihr vergangenes Leben interessiert hat. Andersrum genauso, Lene konnte Mel durch ihre lange Lebenserfahrung sehr weise Ratschläge geben. Nur so konnten die beiden einander näher kommen. Fazit: Für mich ein Herzensbuch, welches ich unbedingt weiterempfehlen möchte. Ich werde es mit Sicherheit nach einiger Zeit nochmals lesen und freue mich jetzt schon auf eine neue Geschichte der Autorin.
Abgebrochen. Ich fand die Protagonistin so anstrengend. Ich kann sie verstehen das man so die Trauer versucht zu überstehen und es gibt nichts schlimmeres als einen geliebten Menschen zu verlieren. Aber 80 Seiten lang war mir doch sehr anstrengend
Dies ist mein erster Roman den ich von der Autorin Sonja Roos gelesen habe und es wird bestimmt nicht der letzte sein. Mit „Der Windhof“ hat sie mein Herz im Sturm erobert. In ihrem beeindruckenden Roman entführt sie uns in den Westerwald und hier, in einem kleinen Westerwälder Dorf steht ein altes Gehöft, das in einer Schneise steht und den Elementen seit jeher ausgesetzt ist – so wie seine Bewohner. Der Inhalt: Seit dem tragischen Tod ihres Mannes hat Mel die Kölner Wohnung kaum verlassen. Als aber ein Sturz ihre Großmutter Lene ans Bett fesselt, muss Mel in den rauen Westerwald reisen. Die wortkarge Lene hat ihr schon als Kind Angst eingejagt. Doch auf dem einsamen Bauernhof, wo nachts der Wind in den Bäumen flüstert und um die alten Mauern streicht, nähern sich die beiden Frauen einander zögerlich an. Lenes dramatische Geschichte, die endlose Weite ihrer Heimat und nicht zuletzt der attraktive Hausarzt, Noah Beerkamp, öffnen Mels Herz allmählich wieder für die Frage, was das Leben noch für sie bereithalten mag… Einfach gigantisch! Ich bin jetzt noch nach Beendigung der Geschichte tief berührt. Durch den tollen Schreibstil der Autorin tauche ich sofort ins diese spannende Lektüre ein und sie lässt mich einfach nicht mehr los. Wenn ich die Augen schließe, höre ich wie der Wind um das Gemäuer pfeift, höre das leise Rascheln der Mäuse auf dem Dachboden und habe ab und an ein Gänsehautfeeling. Es ist schon ein ganz besonderer Ort, an dem der Windhof – der eine tragische und unter die Haut gehende Vergangenheit – verbirgt, liegt. Ich lerne eine liebenswerte Protagonistin kennen, die schier am Verzweifeln ist, so hart hat sie das Schicksal getroffen. Gerne hätte ich Mel mal in den Arm genommen, aber genauso Lene, die mir von Seite zu Seite immer mehr ans Herz gewachsen ist. Die Geschichte spielt abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Und hier führt uns die Reise bis ins Jahr 1936. Wir lernen eine junge Lene kennen und dürfen sie eine ganze Zeit auf ihrem überaus ereignisreichen und von Schicksalsschlägen getroffenen Leben begleiten. Viele Emotionen haben mich während des Lesens übermannt. Ich die Veränderung die Mel in diesen Wochen bei Lene auf dem Hof gemacht hat, ist förmlich zu spüren. Und mit Noah scheint wieder Sonne in ihr Leben zu kommen. Doch kann Mel die Vergangenheit hinter sich lassen und nach vorne schauen. Der Spannungsbogen der mich begleitet hat, war einfach sensationell. Eine ganz besondere Lektüre, für mich ein Lesehighlight, das ich förmlich verschlungen habe. Das Cover passt übrigens wunderbar. Gerne vergebe ich für dieses Lesevergnügen 5 Sterne und freue mich jetzt schon auf den nächsten Roman der Autorin.
Seit dem tragischen Tod ihres Mannes hat Mel die Kölner Wohnung kaum verlassen. Als aber ein Sturz ihre Großmutter Lene ans Bett fesselt, muss Mel in den rauen Westerwald reisen. Die wortkarge Lene hat ihr schon als Kind Angst eingejagt. Doch auf dem einsamen Bauernhof, wo nachts der Wind in den Bäumen flüstert und um die alten Mauern streicht, nähern sich die beiden vom Leben gezeichneten Frauen einander zögerlich an. Lenes dramatische Geschichte, die endlose Weite ihrer Heimat und nicht zuletzt der attraktive Hausarzt, Noah Berkamp, öffnen Mels Herz allmählich wieder für die Frage, was das Leben noch für sie bereithalten mag ...
Meine Meinung:
Nach einer Empfehlung habe ich mir dieses Buch angeschaut und fand es von der Inhaltsangabe her recht interessant. Viele Jahre waren meine Familie und ich auf einem Campingplatz im Westerwald, sodass ich direkt eine Verbindung zu der Umgebung und den Leuten hatte. Denn ja, die Westerwälder sind ein eigenes Völkchen.
Die Protagonistin Mel hat einen schweren Schicksalsschlag erlitten: Sie hat ihren geliebten Mann viel zu früh verloren und sich danach von der Gesellschaft komplett isoliert. Sie lebt allein mit den Erinnerungen und ihren Routinen in ihrer Kölner Wohnung. Doch dann benötigt ihre Großmutter Lene Hilfe. Nach einem Sturz ist die ans Bett gefesselt und benötigt Unterstützung im Haushalt. Nach anfänglichem Zögern entscheidet Mel sich dazu ihr zu Hilfe zu eilen und reist zum Windhof im Westerwald.
Die beiden Frauen verstehen sich zunächst nicht so gut, da sie in der Vergangenheit kaum Kontakt zueinander hatten. Doch schnell stellt sich eine gewisse Verbindung zwischen ihm her und Lene erzählt Mel ihre Lebensgeschichte.
Die Handlung wechselt immer wieder von der Gegenwart in die Vergangenheit. Mir gefällt tatsächlich die Geschichte um Lene sogar noch besser als die gegenwärtige Geschichte. Sie ist (allein durch die historischen Ereignisse) bedrückender und intensiver.
Mit dem Schreibstil hatte ich ein klein wenig Probleme. Die Sätze wirkten abgehackt und unrund. Irgendwie war es nicht so flüssig, wie ich es sonst gewohnt bin. Dieses Gefühl legte sich auch tatsächlich bis zum Ende des Buches hin nicht, sodass es mir immer mal wieder auffiel.
Im Gegensatz zum Schreibstil hat mich der Inhalt der Geschichte hundertprozentig überzeugt. Ich mag diese beiden Frauen, die auf ihre eigene Art und Weise besonders sind und mit der Zeit lernen miteinander klar zu kommen. Emotional hat mich die Story mitgenommen: von Freudentränen, herzhaftem Lachen bis zu Trauer und Ärger über Ungerechtigkeit war alles dabei. Ein Wechselbad der Gefühle! Ich glaube, dass ich in diesem Buch bisher die meisten Markierungen gesetzt habe. Zwei komplette Post-it Stapel sind dabei draufgegangen. Vier Liebesgeschichten in einem Buch! Das muss man erst einmal ordentlich unter einen Hut bringen. Und das schafft die Autorin meisterhaft.
Fazit:
Ein wunderschönes Buch mit einer faszinierenden, unterhaltsamen Geschichte. Ich habe das Lesen sehr genossen und muss lediglich für den Schreibstil ein Sternchen abziehen. Damit landet es bei 4 echt guten Sternen!
Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe
Ich bin zufällig auf das Buch gestoßen und der Klappentext hat mich wahnsinnig neugierig gemacht. Ich bin immer noch geflasht jetzt! Eine Geschichte, die unter die Haut geht, berührt und nachdenklich stimmt.
Der Schreibstil ist einmalig. Flüssig, fesselnd, und trotz der wahnsinns Tiefe, sehr leicht. Ich war von Beginn an in der Geschichte gefangen und der bildliche Schreibstil hat ein tolles, wenn auch oft trauriges Kopfkino beschert. Alles wird sehr detailliert erzählt, beschrieben, auch grade die Kriegszeit ist sehr gut ausgearbeitet. Es bedrückt einen, aber stimmt nachdenklich, ohne zu erdrücken. Die Emotionen kommen sehr gut rüber und ich hab mehr als einmal, grade am Ende, Tränen in den Augen gehabt. Man spürt die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit von Mel fast selbst körperlich, aber auch später ihre aufkommende Hoffnung und Freude. Grade aber mit Lene hab ich so mitgelitten, getrauert und gefreut. Ihr Abschnitt lässt wohl keinen kalt...
Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt. Einmal Lenes Geschichte, die mich wirklich hat schlucken lassen, michsk emotional berührt hat, dann auf Mels Ebene, die ich anfangs nicht so recht nachvollziehen konnte. Später aber ergibt sich auch hier ein sehr emotionales Gesamtbild. Mir gefiel, wie die Annäherung von Lene und Mel ausgearbeitet wurde. Absolut authentisch und realistisch dargestellt. Zwei Menschen so unterschiedlich und doch irgendwie so ähnlich. Die Autorin hat hier gekonnt eine Brücke zwischen den Beiden gebaut und so aufgezeigt wie ähnlich ihre Schicksale sind. Lenes Ratschläge haben selbst mich zum Nachdenken angeregt. Denn es liegt immer an uns, was wir aus Ratschlägen und vor allem unserem Leben machen. Schön eingebaut ist hier die Liebesgeschichte von Mel und Noah, aber sie dominiert sie nicht. Denn auch wenn Noah Anteil an Mels Aufleben hat, so ist es doch die Beziehung von Lene zu Mel, die Mel wieder ins Leben holt. Grade das macht diese immense Tiefe des Buches aus. Eine Geschichte voller Leid, Freude und vielen Familiengeheimnissen, aber auch über eine wahnsinns Kraft, sich der Verantwortung, der Zukunft und der Vergangenheit zu stellen.
Mir fällt bei diesem Buch das Zitat von Mahatma Ghandi ein:
~ Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt. ~
Ein Buch, was mir lange in Erinnerung bleiben wird, mich so sehr berührt hat und mich hat wie ein Schlosshund heulen lassen.
zu anfang meiner meinung nach etwas wehleidig und für mich schwierig, dran zu bleiben - gerade die geschichte um lene fand ich dann doch ziemlich spannend und besonders in verbindung mit den historischen ereignissen packend. mels geschichte dagegen wirkte bis zum ende hin etwas platt. den schreibstil fand ich leider etwas mühsam, die sätze wirkten nicht besonders rund.
Mel hat kein gutes Verhältnis zu ihrer Großmutter Lene, doch beide nähern sich langsam an, als Lene erkrankt und Mel zu ihr auf den Windhof zieht um sich um sie zu kümmern. Es war so schön zu sehen wie Lene aufgeblüht ist und wie Mel ihre Komfortzone verlassen hat. Beide teilen das gleiche Schicksal und es war so toll und berührend von Lene‘s bewegendem Leben vor und während des 2. Weltkrieges zu lesen. Lene ist eine beeindruckende und außergewöhnliche Frau. Beim Lesen pochte mir das Herz, so unglaublich unfair war es zu lesen was Lene alles passiert ist. Es ist eine unglaublich packende und emotionale Geschichte, die mich sehr berührt hat.
Seit dem tragischen Tod ihres Mannes hat Mel die Kölner Wohnung kaum verlassen. Als aber ein Sturz ihre Großmutter Lene ans Bett fesselt, muss Mel in den rauen Westerwald reisen. Die wortkarge Lene hat ihr schon als Kind Angst eingejagt. Doch auf dem einsamen Bauernhof, wo nachts der Wind in den Bäumen flüstert und um die alten Mauern streicht, nähern sich die beiden vom Leben gezeichneten Frauen einander zögerlich an...
Eine Geschichte aus meine zweite Heimat, der Westerwald, die aber Überall sonst in den 30er Jahren in Deutschland so gewesen sein könnte und erschreckenderweise aktueller wie eh und je zu sein scheint, leider. Obwohl ich die Liebesgeschichte in der Gegenwart etwas durschaubar fand (bin kein Liebesgeschichtenleser 🙈) um so mehr hat es mir die eigentliche Geschichte mitgenommen, die aber den Mut und das Gute der Menschen in dunkle Zeiten erweckt und hoffen lässt.
Das Buch hat mir meine Freundin (aus dem Westerwald!🥰) ausgeliehen und war sogar von der Autorin signiert! Das alles fand ich sehr authentisch und ließ mich noch einfacher in die Erzählung eintauchen. Und wenn ich demnächst in der kalte Westerwälder Wind spazieren gehe, werde ich unvermeidlich an den Windhof denken 🏠🌲
Mel trauert nach zwei Jahren noch sehr stark um ihren Mann. Sie verlässt ihre Kölner Wohnung nur, wenn ihr nichts andere übrig bleibt. Sie spricht dem Rotwein zu stark zu. Vernachlässigt ihre Körperpflege. Will einfach nicht mehr in der Realität leben. Sie übersetzt Bücher, die sie niemals im Leben selber lesen würde. Ihre Freunde haben die Nase voll. Nur eine einzige Freundin meldet sich immer wieder mal. Nachdem Mels Vater in Rente gegangen ist, wollen ihre Eltern eine größere Reise antreten. Als ihre Großmutter durch einen Sturz ans Bett gefesselt ist, bittet sie ihre Mutter für ein paar Wochen die Großmutter im Westerwald zu betreuen. Erst wurde mir die Trauer von Mel fast zu viel. Ich verstehe es voll und ganz, wenn jemand um seinen Ehepartner trauert. Noch dazu wenn er durch einen Unfall mitten aus dem Leben gerissen wurde. Man kann keinen Zeitraum benennen, wann Trauer beendet ist. Das ist schließlich individuell verschieden. Dennoch komme ich nicht umhin Mels Verhalten total übertrieben zu finden. Es waren Menschen um sie herum die sie verstanden haben und ihr helfen wollten. Da kam ein Tapetenwechsel gerade zur rechten Zeit. Genau der einsame Bauernhof im Westerwald, der ihr als Kind so viel Angst einjagte, hilft Mel nun ihre Trauer als normalen Bestandteil in ihrem Leben anzunehmen. Ihre Großmutter Lene steht Mels Besuch erst mal skeptisch gegenüber. Lene konnte sich nicht vorstellen, wie das traurige, magere Ding ihr helfen sollte. Doch schon bald kommen sich die beiden näher. Entdecken viele Gemeinsamkeiten. Ab da war ich wieder total in meinem Element. Lene wird sehr schnell müde. Dennoch erzählt sie Mel jeden Abend aus ihrem Leben. Eine Vergangenheit, die Lene jede Menge Respekt und Sympathie bei Mel einbringt. Die sie zusammen weinen und lachen lässt. Ich konnte mir das zugige Haus richtig gut vorstellen. Habe den beiden Frauen wahnsinnig gerne zugehört. Habe mich für Mel gefreut, dass sie nun auch mehrere Stunden ihre Trauer vergaß. Beide Frauen haben die große Liebe erlebt. Beide Frauen haben sehr gelitten. Besonders Lenes Geschichte hat mir das eine oder andere Tränchen entlockt. Mels Reise in den rauen Westerwald hält jedoch noch eine andere Überraschung bereit. Der Arzt, der Lene betreut, hat ein Outfit wie aus der Serie *Der Doktor und das liebe Vieh!*! Auch die Geschichte um den Arzt Noah Berkamp fand ich sehr spannend. Vor allem … Mel beginnt wieder zu leben. Die Geschichte spielt abwechselnd zur Zeit des zweiten Weltkriegs und Gegenwart. Besonders die Vergangenheit von Lene hat mich in ihren Bann gezogen. Fazit: Der Windhof im Westerwald ist ein Ort, wo kranke Seelen wieder heilen können. Wo die Menschen zueinander stehen und Nachbarschaftshilfe groß geschrieben wird. Wozu auf Kur gehen, wenn man eine Großmutter im Westerwald hat? Herzlichen Dank Sonja Roos. Ich hatte das Gefühl selbst im Westerwald zu sein.