Luca ist innerlich erstarrt, bis sie auf Noah trifft – den Jungen, der alles einfriert, was er berührt. Eine Geschichte über Vertrauen, Freundschaft und Magie, für Leser:innen von Sarah J. Maas und Leigh Bardugo
„Luca wusste nicht, ob sie je so sein konnte wie die anderen. Ob sie je Nähe wirklich genießen konnte, statt sie zu ertragen. Ob das hier nur ein Lichtblitz war in einem Gewitter oder tatsächlich die ersten Sonnenstrahlen.“
Ein weiterer Auftrag, mehr nicht – davon ist Luca überzeugt, als sie sich Noah vorstellt. Seit einer Nacht, an die er sich nicht erinnern kann, gefriert alles in Noahs Nähe und macht ihn damit zum mächtigsten Eismagier, dem Luca je begegnet ist. Luca, die die gleichen Fähigkeiten besitzt, soll ihm als Mentorin von der „Behörde für Sondervorkommnisse“ zur Seite stehen. Doch ihre Zusammenarbeit führt in eine ungeahnte Richtung – und dann ist da noch das düstere Geheimnis um die Entstehung von Noahs Kräften ...
Danke an den Verlag und Netgalley für das Rezensionsexemplar!
Das Cover war bereits echt magisch, ich mag die Farben sehr und habe mich eigentlich direkt darin verliebt. Aber auch die Geschichte hat mir echt gut gefallen, das aber eigentlich aus einem einzigen Grund: Wir kennen all das Drama um die Lovestory in diversen Romantasy-Geschichten und das darf ja gerne mal sein, doch es ist echt schön, wenn wir uns dieses Drama mal bis zu einem gewissen Grad sparen. Klar, Luca und Noah hatten beide ihr Päckchen zu tragen und ich fand es schön, dass sie beide so perfekt unperfekt waren, das machte sie unheimlich sympathisch. Doch vor allem entwickelte sich ihre Freundschaft und auch ihre Liebe einfach aus der Situation heraus, langsam und gemächlich, aber ihre Verbundenheit war doch immer irgendwie greifbar. Das machte es für mich wirklich schön und ich konnte mich wohlfühlen. Was will man schon mehr, eigentlich reichte mir das völlig aus. Ich bin da recht leicht, zufriedenzustellen. Doch auch das Drumherum war für mich stimmig. Ich mochte die Idee der Eismagie und es gab immer wieder echt spannende Momente. Mir hat gut gefallen, wie das Ganze aufgelöst wurde, sodass wir auf jeden Fall erfuhren, was es mit Noahs plötzlichen Kräften auf sich hat. Insgesamt also ein echt tolle Geschichte zum Wohlfühlen!
Joah. Was gut klang, war jetzt irgendwie nicht so meins. Nicht nur, dass es sich für mich in der ersten Hälfte zu sehr zog, sondern es fing mich halt auch nicht so richtig ein.
Wir begegnen direkt Noah und seinem frostigen Problem. Er ist "irgendwie" zum Eismagier geworden und zu einem ziemlich mächtigen noch dazu. Das findet auch seine Mentorin Luca, welche ihn unterrichten soll. Wir erleben mit, wie Noahs Familie eingeweiht wird, die Reaktionen darauf, wie es Noahs bisheriges Leben beeinflusst, wie er trainiert und sich schließlich auch wieder erinnert, was an jenem seltsamen Abend passiert ist. Bisher war da nämlich ein absoluter Black Out, den sich Niemand erklären kann.
Aber bis zu eben jener Erinnerung dauert es. Es fühlte sich so an, als würde in der ersten Hälfte nur trainiert und jaaaaa, das war mir irgendwie zu langwierig. Es ist schön, dass Noah lernen muss mit seiner neuen Fähigkeit umzugehen und es war auch stellenweise wirklich interessant, aber irgendwie war es auch einfach zu viel für mich. Es ging nicht voran. Erst ab etwa der Hälfte, kam dann auch etwas Spannung ins Spiel, aber es wurde nicht so wirklich besser. Das letzte Viertel war dann endlich wie erwartet und hatte auch etwas Spannung und Action zu bieten. Leider reißt es dann aber nicht raus für mich.
Die Figuren waren leider auch nicht meins. Sie suhlen sich in unausgesprochenen Gefühlen und/ oder Selbstmitleid und mir fehlte absolut der Draht zu ihnen. Sie sind nett, keine Frage, aber eben auch nicht mehr. Bei mir kamen leider Null ihre Emotionen an.
Fazit
Zu viel erwartet und leider enttäuscht worden. Was vielversprechend klang, ist für mich leider ein Flop. Definitiv hat mir die Idee gefallen, aber leider war die Umsetzung so gar nicht meins. Zu langgezogene Handlungsstränge und zu anstrengende Charaktere, in die ich mich leider nicht hin ersetzen konnte. Daher bleiben irgendwie für mich nur 3 Sterne am Ende übrig und somit keine Leseempfehlung.
Ist wirklich wunderschön, verspricht eine magische und spannende Geschichte mit Eis-Magie, die dunklen Farben wecken bei mir sofort Erwartungen an eine etwas düstere Geschichte, der Romance Teil spiegelt sich hier nicht wider.
Meine Meinung:
Ich habe mich wirklich sehr auf diese magische Liebesgeschichte gefreut, der Klappentext versprach eine durchdachte und komplexe Urban Fantasy. Der Schreibstil ist auch sehr leicht zu lesen, es gab keine unnötigen Beschreibungen oder ähnliches. Leider konnte mich das Buch aber trotzdem nicht komplett überzeugen.
Das lag zum einen an den beiden Protagonisten. Ich habe weder Luca noch Noha ihre Gefühle wirklich abnehmen können. Beide sind so dermaßen auf sich bezogen, dass es wirklich nervig wurde. Noah hatte Zweifel wegen seiner Kräfte, Luca wegen ihrer Aufgabe, dem Altersunterschied und beide dann wieder wegen der Freundschaft und Arbeits-Beziehung die sie zueinander haben. Ihre Gefühle füreinander habe ich dabei kaum wahrnehmen können. Das war sehr schade. Ich hätte mir hier mehr Blicke, mehr Kribbeln und Herzklopfen gewünscht. Mehr Beschreibungen einfach.
Das andere, was ich leider nicht so sehr mochte, war der Spannungsbogen. Der Anfang war vielversprechend, die Behörde, Noahs Kräfte, die auf einmal auftauchen und die er nicht kontrollieren kann, aber auch die Behörde für die Luca arbeitet ist kaum vorgekommen, was ich sehr schade fand. Hier hätte ich mir viel mehr Einmischung, mehr Regeln und mehr Erklärungen gewünscht, zum anderen fällt die Spannung einfach komplett ab und dümpelt mit den Selbstzweifeln der beiden vor sich hin. Erst bei ca. 75% nimmt die Geschichte wieder Fahrt auf.
Ein großer Pluspunkt den ich gerne noch nennen möchte ist aber das, was passiert, wenn man mal was passiert. Klingt verworren, aber ohne Spoiler: Es ist nicht vorhersehbar und klischeehaft geschrieben, die Ideen sind da, sie sind sehr gut, sie wollen nur mehr Raum bekommen und die Zweifel im Mittelteil das nächste Mal ersetzen.
Die Autorin hat definitiv Talent und ich fühlte mich am Anfang und am Ende sehr gut unterhalten, nur im Mittelteil sollte das nächste Mal ein wenig mehr passieren, dann wäre es noch besser.
Mein Fazit:
Ein schöner Romantasy-Roman mit kleinen Schwächen, aber einer tollen Idee und durchaus spannenden Elementen. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter, wenn man auf der Suche nach Eis-Magie und einer einfallsreichen Urban-Fantasy ist
Ich konnte mich sehr schnell in die Geschichte einbinden und habe mich sofort wohlgefühlt. Noah mit seinen Unsicherheiten und Luca mit ihrer Stärke sind sehr unterschiedlich und dennoch gleich. Die beiden retten sich gegenseitig auf die ein oder andere Weise. Ich konnte das Buch bzw. mein Handy kaum noch aus der Hand legen und habe noch nicht mal bei der Hälfte des Buches gedacht, omg ich glaube es mutiert gerade zum Jahreshighlight 🤣 und ja es ist tatsächlich passiert 🥳. In beiden Protagonisten konnte ich mich in vielen Situationen wiederfinden und ich habe, glaube ich, die ganze Zeit mitgefiebert. Eigentlich weiß ich es sogar und möchte es euch nicht vorenthalten, dieses Buch ist der Hammer. Außerdem bin ich sonst immer sehr gut in Sachen, ja das passiert als nächstes und die Person hat dass und das oder tut blablabla...ähm tja auch hierbei lag ich absolut falsch bzw. hatte überhaupt keine Ahnung bis ich über den versteckten Hinweis gestolpert bin, weil ich da ... naja am besten ihr überzeugt euch selber, es lohnt sich. Ich finde die Spannung hat sich langsam aber stetig aufgebaut (etwas im mathematischen Bereich unterwegs 🤓, nein meine Mathekenntnisse sind genauso gut wie Luca's) und hat sich dann am Ende hin komplett entladen.
5+/5 📖 JAHRESHIGHLIGHT
(Rezensionsexemplar|werbung)
Meine Meinung wurde von keiner Seite beeinflusst und ist spiegeln meine Leseerlebnisse wieder.
In der alternativen Welt, die uns die Autorin hier vorstellt, gibt es Personen mit besonderen Fähigkeiten. Luca und Noah sind zwei von ihnen. Noahs Fähigkeiten sind ganz plötzlich aufgetaucht und er muss lernen, damit umzugehen. Dafür ist Luca da, denn sie arbeitet für Behörde für Sondervorkommnisse und ist seine Mentorin.
Die Handlung wird abwechselnd aus der Sicht der Beiden erzählt. Beide es sind sehr ungewöhnliche Charaktere. Noah ist eher ein unsicherer Charakter und Luca wird anfangs sehr taff. Beide wachsen im Laufe der Handlung an ihren Herausforderungen und müssen sich ihren Problemen stellen.
Der Hauptaugenmerk liegt bei der Romanze und das Kennenlernen der beiden Hauptfiguren. Dieser Anteil ist recht groß und die Liebesgeschichte ist sehr emotional und bewegend.
Der magische Anteil der Handlung hat mir sehr gut gefallen. Noah ist ein Eismagier und er muss seine Kräfte trainieren. Außerdem geht es noch um die Frage wo die Kräfte eigentlich her kommen.
Am Ende werden alle Fragen beantwortet, es handelt sich hier um einen Einteiler. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich vergebe 4 von 5 Punkte.
Rezension „Frostbrand: Urban-Fantasy-Roman über Eismagie“ von Johanna Struck
Meinung
„Frostbrand“ ist das Debüt der Autorin Johanna Struck und ich muss wahrhaftig sagen, solch eine Debüt Geschichte ist mir noch nicht untergekommen. Die Story hat mich nicht nur eiskalt erwischt und mich mitten ins Herz getroffen, sie glänzt auch mit einer außergewöhnlichen Charakter Zeichnung, sodass ich eines ganz gewiss sagen kann: MEHR BITTE VON DIESER AUTORIN!
Johanna Struck erzählt die Handlung aus der Sicht von Noah und Luca in der 3. Person. Nur ganz kurz am Anfang war es für mich eine kleine Umstellung, da ich eher in der Ich-Perspektive lese. Ich dachte zunächst, es würde mir die Protagonisten nicht nahe genug bringen, doch das stimmt nicht! Die wechselnde Sicht sorgte dafür, dass ich mich in die Figuren hineinversetzen konnte und die Übergänge zwischen Noah und Luca waren fließend, sodass ich dem Geschehen ohne Probleme folgen konnte.
Wer hier mit einem ruhigen Beginn rechnet, den muss ich enttäuschen, denn der Leser wird sofort in die Handlung geworfen und man erlebt direkt die Situation, in welcher Noah sich befindet. Ich fühlte mich gleich ähnlich verwirrt und ängstlich wie Noah, wodurch er für mich noch greifbarer wurde. Mit Luca prallen zwei Fronten aufeinander und die Verwirrung nahm zunächst nicht ab. Eine Welt, in der Magie alltäglich ist, und eine, in der man nichts davon weiß. Für mich schuf diese Situation die perfekte Basis, um Noah mit einer Intensität kennenzulernen, die mich absolut umhaute.
Seine Schwächen und Ängste wurden dadurch noch authentischer, ehrlicher und realitätsnaher. Ich konnte den Strudel an Gefühlen, welche Noah überrollen, tief in meinem Inneren spüren. Seine Hilflosigkeit und die Panik vor dem Unbekannten bekam ich mit voller Wucht zu fassen. Wie würde es mir ein solch einer Lage gehen? Noah ist ein ganz normaler Student, der plötzlich Eismagie in sich trägt, diese aber nicht beherrschen kann. Noah zeigt allerdings auch eine rasante Entwicklung, denn seine Auffassungsgabe ist wirklich beeindruckend und zu sehen, wie schnell er lernt und die Magie beherrscht, hat mich komplett in den Bann gezogen.
Luca ist wie die Nacht, zu Noahs Tag, und kommt nicht nur taff, sondern selbstbewusst und beinahe schon gelassen daher. Doch wie steht es bei all der charakterlichen Stärke um Lucas Emotionen, denn der Leser erkennt rasch, dass die Medaille immer zwei Seiten hat. Begraben unter einer Schicht aus Eis liegen Gefühle anscheinend doch verborgen. Mehr verrate ich hier zu Luca aber nicht. „Frostbrand“ konzentriert sich in erster Linie auf die Charaktere Noah und Luca. Allerdings nicht als Liebesgeschichte, sondern mit den tiefsten Einblicken in ihr Inneres, ihren Qualen und Ängsten.
Die Autorin bringt uns Noah und Luca auf eine bedachte Art und Weise näher, ohne Eile oder Hast. Vertrauen, Zuneigung, Stärke finden - all das steht im Vordergrund dieser Geschichte, ist aber selbstverständlich nicht die einzige Komponente des Buches. Denn der Leser steht vor großen Rätseln während des Lesens, wie zum Beispiel „Wo kommt Noahs Magie her?“ Gemeinsam mit Luca und Noah begibt man sich auf des Geheimnis Lösung und gerät dabei in teils gefährliche Situationen, wodurch ein konstanter Spannungsbogen herrscht, der die Geschichte perfekt untermalt und stimmig abrundet.
Fazit
„Frostbrand“ von Johanna Struck erzählt von Noah und Luca, zwei unterschiedlichen Welten, die mit ihrem Charakter und ihrer Entwicklung im Vordergrund stehen. Untermalt wird die Geschichte von Spannung und Magie, jedoch ohne Aufdringlichkeit. Auch in Punkto Liebe beweist die Autorin, dass es oftmals andere Werte sind, deren Intensität uns umhaut. Vertrauen, Zuneigung, Nähe. Alles in dieser Handlung ist perfekt abgestimmt und schon ab der ersten Seite zeichnet sich ein „Page Turner Feeling“ mit einer atemberaubenden Atmosphäre ab.
Außergewöhnlich, aber gerade deshalb eine bedingungslos Empfehlung.
Ein guter Ansatz, aber die Mitte ist zu lang Tatsächlich hat mir der Klappentext und auch das Cover mega gut gefallen. Eismagie fand ich schon immer cool. Allerdings fehlt hier eine Menge bzw. es kommt nicht aus dem Knick. Der Anfang war schon mal richtig gut und die Action hat mir auch sehr gefallen. Sowohl Luca als auch Noah sind wahrlich sympathische Charaktere, wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig. Noah ist der schüchternste Charakter, den ich je gelesen habe und Luca ist das genaue Gegenteil, wenn es auch nur eine Fassade ist, um sich zu schützen. Der Mittelteil hat sich schier endlos gezogen. Das hat richtig die Lust am Lesen kaputt gemacht und ich kam kaum weiter. Dazu kam dieses nervige Selbstmitleid der beiden und die versteckten Gefühle, die Luca einfach nicht rauslassen kann. Sehr anstrengend! Und ab 75% etwa geht’s dann endlich wieder rund. Der große Showdown beginnt und hält einiges bereit, doch irgendwie hat es selbst das nicht mehr rausgerissen, denn wir driften mehr in eine „Romantasy“ ab und das hat mir persönlich gar nicht gefallen. Alles in Allem ein gutes Buch, dass in der Mitte seine Tücken aufweist. Leider bin ich nicht wirklich überzeugt, aber der Ansatz, Anfang und das Ende war gut.
„Frostbrand“ ist das Debüt von Johanna Struck und damit konnte sie mich komplett begeistern und in den Bann ziehen. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus der Sicht von Noah und Luca in der 3. Person und wechselt dabei die Sicht innerhalb eines Kapitels. Klingt verwirrend oder distanziert ist es aber nicht. Ich konnte mich beim Lesen sofort in Noah hineinversetzen, auch ohne Ich-Perspektive, und die Übergänge zwischen Noah und Lucas Sicht waren ein fließender Wechsel, dem ich nahtlos folgen konnte.
Die Geschichte startet direkt und man wird sofort in die Situation in der sich Noah befindet hineingeworfen. Dadurch ist man sofort auf einer Ebene mit Noah, dem Protagonisten und fühlt sich ähnlich verwirrt, ängstlich wie er und weiß nicht wie das passieren konnte. Als dann Luca, die Protagonistin auftaucht zieht sich die Verwirrung sogar noch ein bisschen und einem wird klar, das gerade zwei Welten aufeinander geprallt sind. Nämlich die Welt in der Magie existent und etwas alltägliches ist und die, in der man davon nichts weiß.
So lernt man Noah direkt mit all seinen Ängsten, Schwächen, Unzulänglichkeiten kennen. Er ist verunsichert, weiß nicht was passiert ist, wie er mit dieser „Eismagie“ umgehen soll, hat Angst seiner Familie davon zu erzählen, in die Uni zu gehen und ist einfach überfordert. Das macht Noah so greifbar beim Lesen. Ich konnte seine Hilflosigkeit, seine Angst, seine Panik vor dem Unbekannten richtig spüren und fassen. Er ist einfach nur ein ganz normaler Student, der auf einmal Eismagie in sich trägt und nicht beherrschen kann. Die Magie macht ihm Angst und erschwert allein einfache Dinge wie ein Glas Wasser trinken. Gleichzeitig hat Noah eine so schnelle Auffassungsgabe, lernt so extrem schnell und merkt gar nicht, wie er innerhalb kürzester Zeit die Eismagie tatsächlich schon beherrscht.
Und dann kommt da Luca daher, selbstbewusst, taff, völlig autoritär in ihrer Rolle als Mentorin und fast schon gelassen angesichts Noahs Problem. Schnell merkt man aber, dass Luca zwar stark und selbstbewusst ist und um kein Wort verlegen, aber das sie in Bezug auf Emotionen irgendwie leer ist. Und das ist sie: Emphatielos und ohne Gefühle, schon eine lange Zeit. Aber so ganz langsam, wirklich langsam kommt hier und da ein Lächeln bei Luca oder eine Träne greifbar zum Vorschein.
„Frostbrand“ ist ein Geschichte, die sich in erster Linie auf Noah und Luca als Charaktere, als Menschen konzentriert und sie dabei vor allem erstmal nur Noah und/ oder Luca sein lässt. Es ist keine Liebesgeschichte gespickt mit Magie oder eine Magie Geschichte gespickt mit Liebe. Nein die Autorin hat eine Geschichte geschrieben in der man die beiden vor allen anderen Dingen zuerst einmal kennenlernt, tiefe Einblicke in ihr Innerstes bekommt, erfährt was sie umtreibt, antreibt, aber auch was ihnen Angst macht, sie quält.
Das Buch zeigt uns die beiden langsam und behutsam, bringt sie uns ohne Hast näher, erzählt wie sie aus sich herauskommen, von selbst mehr Stärke finden und zusammen einander Halt geben und dabei ohne aufdringlich zu sein oder zu schnell in den Vordergrund gedrängt Vertrauen, Nähe aufbauen und eine Beziehung und Zuneigung entwickeln.
Es ist aber noch mehr als Noah und Luca, mehr als die Eismagie. Es geht auch um Wo kommt Noahs Magie eigentlich her?, Wie konnte er sie bekommen? Das gehört nämlich zu den Rätseln im Buch und dem versuchen Luca und Noah auf die Spur zu kommen. Und dabei kommt es zu einigem an Spannung und gefährlichem. Aber mehr dazu würde viel zu viel Spoilern.
Kurzum: „Frostbrand“ ist ein Buch in dem es vordergründig um Noah und Luca geht und die Magie, die Spannung kommt hinzu und unterstützt und bestärkt diesen Rahmen. Es ist eine Geschichte, die nicht aufdringlich in Bezug auf Magie, Liebe oder Spannung daherkommt. Es ist alles perfekt aufeinander abgestimmt, fügt sich ein und macht das ganze so rund und zu einem „Lies es Buch“ für mich.
"Frostbrand" ist wie ich finde kein typischer Romantasy Roman, was ich aber im absolut positiven Sinn meine. Die Fantasy Story rückt hier eher in den Hintergrund und macht Platz für eine unglaublich schöne Geschichte über Selbstakzeptanz, Freundschaft und Liebe.
Noah ist über Nacht zu einem mächtigen Eismagier geworden. Er kann sich nicht erinnern, wie es dazu kam und kann seine Gabe (oder Bürde) nicht beherrschen. Deshalb wird ihm die erfahrene Eismagierin Luca zur Seite gestellt. Sie soll als Mentorin dafür sorgen, dass Noah seine Kräfte kontrollieren lernt.
Zum einen fand ich die untypische Rollenverteilung sehr erfrischend. Anders als in anderen Urban Romantasy Geschichten ist hier der männliche Protagonist der, der neu in die Magie Welt hineinstolpert und die weibliche Protagonistin die erfahrene Frau an seiner Seite, die in unterstützt.
Noah ist ein Charakter, den man sofort ins Herz schließt. Er ist schüchtern, wenig selbstbewusst und hat einfach nur Angst aufgrund seiner neuen Kräfte. Luca dagegen gibt sich taff und stark und will Noah um jeden Preis unterstützen und helfen. Aber in ihrem Inneren sieht es so ganz anders aus und so kommt es, dass beide Protagonisten im Laufe der Geschichte zur Stütze für den jeweils anderen werden.
Was ich absolut herausragend fand, waren die Entwicklungen, die die Charaktere durchgemacht haben und die Beziehung zwischen den beiden, die einfach grandios beschrieben wurde. Es ist nicht die typische Seelenverwandtschaft auf den ersten Blick Geschichte. Die Autorin nimmt sich Zeit, dass beide Protagonisten sich kennenlernen und aufeinander zugehen können, wie ich finde komplett ohne Klischees.
"Frostbrand" ist eine ruhige Geschichte ohne viel Aktion, aber mit sehr viel Gefühl und einer Portion Mystery und genau das ist es, was das Buch so besonders macht. Ich wollte eben nicht die "Chosen One-Mädel verliebt sich auf Anhieb in den absolut perfekten Bad Boy und rettet nebenbei mal so eben die Welt" Geschichte lesen und die Autorin hat es geschafft, mich mit ihrem Buch zu 100% zu überzeugen.
Leider konnte mich Frostbrand nicht wirklich überzeugen. Das Cover passt sehr gut zum Buch, genauso das vorne Romantasy drauf steht. Aber der Klappentext liest sich ein wenig spannender, als das Buch wirklich ist.
Luca, die bei der Behörde für Sondervorkommnisse arbeitet, wird Noah zugeteilt. Noah ist über Nacht ein Eismagier geworden. An sich hört sich das spannend an. Aber ich war als Leser am Anfang genau wie Noah verwirrt. Ist Magie jetzt was normales oder nicht? Denn das war schon eins der wenigen Dinge, die sich erst nicht so leicht haben raus lesen lassen.
Die Handlung war eher unspannend, denn Luca zeigt überwiegend Noah wie er mit seinen Kräften umgehen muss. Auf der einen Seite interessant, aber es hat zu viel Raum in der Handlung eingenommen. Wie er an diese kommen ist wird lange Zeit eher total nebensächlich behandelt, dabei war dies wirklich etwas was von Interesse war. Dann hatte ich noch das Problem einen Draht zu den beiden zu finden. Beide sind mehr die Sorte, die ein Problem haben mit anderen Menschen klar zu kommen oder bzw. zerdenken sie auch ein wenig was ihr gegenüber von einen erwartet. Für mich war dies leider meist etwas anstrengend. Der Funke für die Gefühle zwischen Noah und Luca hat mir gefehlt. Vielleicht lag dies dran weil beide schon etwas speziell waren. Spannend wurde es mehr oder weniger zum Ende hin, leider war da keine überraschende Wendung bei, weil es für mich zu offensichtlich war.
Der Schreibstil ist aber sehr flüssig und angenehm. Es wird vieles gut verdeutlicht. Das Lesen der Geschichte geht damit flott von der Hand. Leider konnte mich aber die Geschichte an sich nicht überzeugen, weil für mich der Klappentext und die Handlung was anderes wieder geben. Der Bezug auf die Autorinnen Sarah J. Maas und Leigh Bardugo finde ich da was fehl am Platz. Da diese Geschichte sehr seit weg ist, von dem was die beiden schreiben.
Oder wie man ein Eismagier wird. Genau das ist seit einer Woche Noah Mertens, der sich vor seiner neuen Gabe fürchtet und sie weder unter Kontrolle hat, geschweige denn weiß, wo sie überhaut herkommt.
Dabei versucht er sie noch immer geheim zu halten, auch vor seiner Familie, bis sie auftaucht. Sie, ist Luca Wittek und als Mentorin von der Bundesbehörde für Sondervorkommnisse, Abteilung Sozialberatung zu Noah gesendet worden. Luca ist selbst eine Eismagierin und soll Noah als Lehrling unter ihre Fittiche nehmen. Das Problem dabei ist, dass Noah ihr erster großer Fall ist. Von ihm geht eine ungewöhnliche Kraft aus, die sich Luca einfach nicht erklären kann. Dabei knistert nicht nur die Magie zwischen beiden, sondern auch Gefühle entwickeln sich, die beide in größte Gefahr bringen könnten.
Meine Meinung
Was für eine coole Story. Ich liebe Urban Fantasy und dieser geniale Titel wurde klasse umgesetzt.
Hier trifft man auf seltsam, mysteriöse Vorkommnisse, z.b. das ein Jugendlicher plötzlich Eismagie beherrscht. Wenn ich ehrlich bin kann ich da den armen Noah, dem das passiert verstehen.
Man erwacht und alles was man berührt vereist, Erschreckend und das man da völlig neben sich steht und auch nicht mehr zur Uni will ist verständlich. Man weiß ja nicht ob und wie man jemanden verletzten könnte.
Da gefiel mir die Idee mit einer Mentorin. Ich dachte zuerst, die wird heimlich auftauchen, aber nichts da. Luca Wittek kommt direkt auf die Familie und Luca zu und wird seine Lehrerin.
Das was mich mega gefreut hat, ist das sie selbst jung ist und dies ihr erster Auftrag darstellen soll. Sehr cool wie die beiden sich annähern und sie ihm einiges beibringen kann.
Ich liebe das Knistern zwischen den zwei, wie auch die Geheimnisse die beide im Laufe ihrer gemeinsamen Zeit erwarten.
Tolle bildhafte Story die mir sehr schöne Lesestunden beschert hat.
Die Idee war für mich persönlich definitiv mal was Neues. Manchmal hatte ich so Frozone-Vibes, dieser Eisheld aus „Die Unglaublichen“ - das fand ich toll, weil ich den Film als Kind total gerne geschaut habe 😂
Luca und Noah sind beide nicht perfekt und das hat mir sehr gefallen. Auch wenn ich mit Luca anfangs noch nicht so ganz warm geworden bin, ich konnte sie teilweise einfach nicht einschätzen. Aber zur Mitte hin durchlebt Luca einen Wandel und da kam ich mit beiden Figuren sehr gut klar. Generell mag ich die beiden zusammen sehr, vor allem wenn sie sich näher kennenlernen 🤗
Ich mochte den Storyverlauf und die Entwicklung. Aber zwischen so 60-70 % hat mich die Geschichte kurz ein bisschen verloren, weil da einige Zeitsprünge waren. Manchmal habe ich den Zusammenhang verloren und war verwirrt, weil den zeitlichen Rahmen verloren habe. Aber dieses Gefühl ist relativ schnell wieder verflogen als es dann wieder richtig zur Sache ging 😁 kann auch total verstehen, dass man da n paar Zeitsprünge hatte, weil man ja dann auch nicht zu viel „unnötiges“ schreiben will... aber ich mag lange Erzählungen über simple Sachen immer ganz gerne und habe da nichts gegen 🤗
Unabhängig davon fand ich es toll. Der Schreibstil hat mir total gefallen! Ich mochte die Beschreibungen und die Autorin hat die Fähigkeit, Figuren authentisch darzustellen 🥰 ich hab mir im eBook einiges markiert, weil ich einige Formulierungen extrem ansprechend fand!
Deswegen bekommt das Buch von mir 4 ✨ und ich freue mich, wenn das Print seinen Platz in meinem Bücherregal findet 🥰
Der Einstieg viel mir sehr leicht. Luca war mir von Anfang an sympathisch und auch mit der Aufdeckung ihrer Geschichte und mit ihren Schwächen ist sie mir nur noch mehr ans Herz gewachsen. Noah konnte mich anfangs nicht erreichen. Das lag auch ein bisschen daran, dass er mich an mich selbst als Teenager erinnert hat. Ich fand es anstrengend, dass er so unsicher war, aber auch nachvollziehbar. Er hat sich in Laufe der Geschichte weiterentwickelt und am Ende war er mir weitaus sympathischer. . Die Geschichte selbst hat schnell angefangen und ist dann etwas langwierig geworden. Ich mochte die leichten Krimi Elemente und das stetige Aufdecken von Geheimnissen. Besonders im zweiten Dritten nahm es wieder Fahrt auf und das Ende war angenehm ausgeschmückt und nicht zu schnell abgehackt, das hat mir sehr gefallen. . Ich würde das Buch, auch wenn es in der Badewanne auch seinen Reiz hatte, eher für einen gemütlichen Abend vor dem Kamin empfehlen. Mit heißem Kakao, wenn es draußen schneit. Aber es macht auch ansonsten viel Spaß. .
Ein Buch, das mich mit seinen Emotionen völlig eingenommen hat. . 🔸Frostbrand handelt von Noah, welcher über Nacht Eismagie erhalten hat, und Luca, die ihm helfen soll, damit umzugehen. Über das Buch hinweg kommen die beiden nicht nur der mysteriösen Ursache für Noahs Kräfte auf die Spur, sondern auch sich mit jeder Seite näher und lernen dabei sich selbst besser kennen und akzeptieren. Die Charaktere durchleben eine Entwicklung und handeln stets authentisch. Zu Beginn wirkt Luca noch etwas distanziert und kühl, was aber zu ihrer Hintergrundgeschichte passt. Beide Protagonisten habe ich ziemlich schnell ins Herz geschlossen und liebgewonnen.
🔸Die Autorin schafft es, mit Worten Gefühle zu transportieren und hat mich damit an die Seiten gefesselt. Ich wollte das Buch inhalieren und es zugleich nicht enden lassen. Die Ängste und Zweifel, die Luca und Noah in sich tragen, werden greifbar beschrieben, und beschreiben zugleich die Stille und den Lärm in ihnen drin. Ich konnte mich sehr gut mit ihnen identifizieren. Neben den eher ruhigeren und emotionalen Momenten gibt es auch spannende Szenen, die die Autorin packend erzählt hat. Der Schreibstil ist neben den Charakteren das Highlight von Frostbrand, ich hätte ewig weiterlesen können ✨
🔶 Ich brauche mehr von der Autorin und kann dir Frostbrand nur ans Herz legen. Es zeigt einem auf, dass man auf sich selbst hören und sanft zu sich selbst sein sollte.
Um es kurz und bündig und mit einem Wort zu sagen, langweilig. Anfänglich dachte ich noch jetzt irgendwann kommt was, nächstes Kapitel, auf der nächsten Seite geht es los … und irgendwann habe ich dann festgestellt dass das Buch zu Ende war und ich gar nichts erlebt hatte. Den Spannungsbogen gab es so gut wie gar nicht. Auf mich wirkte alles ziemlich monoton. So schade. Für das Cover und für die Idee vergebe ich dennoch zwei Punkte aber leider war es so gar nicht mein Buch und deshalb habe ich jetzt ein schlechtes Gewissen. Wie geht es euch dabei, wenn ihr ein Buch bewertet welches euch nicht gefallen hat. Bewertet ihr es oder lasst ihre es unter den Tisch fallen. Ich meine in einem Buch steckt viel Arbeit und Herzblut und für alle Beteiligten tut es mir echt leid. Wie geht ihr damit um?
Ganz nette Romantasy für Zwischendurch. Die Liebesgeschichte an sich ist ganz süß, die Story hat sich aber vor allem zu Beginn etwas gezogen, bevor es dann zum Ende hin doch noch spannender wurde. Der Schreibstil war recht locker flockig und daher schnell und einfach zu lesen. Ich habs ganz gern gelesen, fand es jetzt insgesamt aber eher mittelmäßig.
Noah hat auf einmal Eismagie und weiß nicht woher sie kommen. Luca, Eismagierin, soll ihm helfen seine Kräfte zu kontrollieren. Im Inneren ist Luca fast eingefroren, aber Noah erweckt ihre Gefühle von Zeit zu Zeit.
Vom Klappentext hört sich die Story richtig gut. Leider war die Umsetzung nicht so gut. Der Anfang bis zur Mitte zieht sich die Geschichte ein wenig und ist somit schwer zu lesen. Zum Ende hin kommt die Spannung mehr auf und es liest sich dann auch flüssiger.
Frostbrand ist kein Buch, das durch Tempo oder Action besticht. Die Geschichte ist leise, ruhig - so vorsichtig, die die beiden Protagonisten miteinander umgehen. Irgendwie beklemmend, ein bisschen melancholisch und vor allem nachdenklich, sodass auch ich am Ende nachdenklich zurückgeblieben bin und mich gefragt habe, ob es sich hier überhaupt in erste Linie um eine Romantasy handelt - oder ob die Eismagie nicht eigentlich als eine Art Metapher gilt, um eine ganz andere Art von Geschichte zu erzählen. Keine von Liebe in der Art, wie man sie zunächst erwartet, sondern von Nächsten- und insbesondere Selbstliebe. Und gerade das ist so wichtig zu erzählen. Gemeinsam mit dem angenehmen Schreibstil der Autorin fesselt das Buch so ganz ohne dass Action oder aufregende Plottwists dafür notwendig wären. Für mich ist Frostband ein Werk, das ich Menschen verschiedenster Altersgruppen ans Herz legen kann und das einen tollen Platz in meinem Regal verdient hat!
Was würdest du machen, wenn du eines morgens aufwachst und plötzlich Kräfte hast? Dies ist nämlich Noah Mertens in „Frostbrand“ von Johanna Struck geschehen. Bisher war er ein ganz normaler Mathematik-Student, der noch bei seinen Eltern lebt. Doch als er am Morgen nach einer Party aufwacht, gefriert alles, was er anfasst.
Luca Witten arbeitet für die „Behörde für Sondervorkommnisse“ und wird Noah als Mentorin zugeteilt. Für sie ist es einfach nur ein weiterer Auftrag. Doch schnell steht fest, dass Noah der mächtigste Eismagier ist, der ihr je begegnet ist.
Die Suche nach den Ursprung von Noahs Fähigkeiten bringt beide nicht nur näher, sondern führt sie auf die Spur eines düsteren Geheimnis.
„Frostbrand“ von Johanna Struck klang nach einen spannenden Urban Fantasy Roman. Irgendwie konnte mich die Geschichte aber nicht vom Hocker reißen. Dies lag sowohl an den Charakteren, als auch an der Handlung.
Luca ist sehr kalt und distanziert. Sie lebt für die Arbeit und möchte alles richtig machen. Durch ihre Art eckt sich schnell an. Noah wiederum hat viele Freunde, ist aber auch sehr unsicher und redet sich oft klein. Dies beeinflusst seinen Fortschritt bei der Beherrschung seiner Fähigkeiten. Ihre Interaktionen sind zu Beginn die zwischen Mentorin und Schüler. Deshalb war ich sehr überrascht, als es plötzlich hieß, dass man mehr füreinander empfindet. Von der eigentlichen Beziehungsentwicklung hätte ich gerne mehr gelesen in „Frostbrand“, als es gesagt zu bekommen.
Die Idee das Magier unter uns leben und ein ganz normaler Teil der Gesellschaft sind, fand ich sehr interessant. Vor allem da diese es nicht geheim halten müssen. Noah und Luca üben nämlich im Garten seiner Eltern, vor den Augen der ganzen Nachbarschaft. Doch die ganze Aufarbeitung von den persönlichen Problemen der Charaktere, geschah zu einem Zeitpunkt in „Frostbrand“, so dass ich schon das Interesse verloren habe. Einige Passagen am Anfang wirken mehr wie Platzhalter.
„Frostbrand“ von Johanna Struck hat eine interessantes, vielversprechendes Magiesystem. And der Umsetzung des Urban Fantasy Roman hadert es.