Elsa und Finn leben seit zwanzig Jahren Tür an Tür. Fast genauso lange sind sie auch Freunde. Beste Freunde. Mehr nicht, das ist ihnen wichtig. Denn Beziehungen sind kompliziert. Das mussten beide immer wieder erfahren. Elsa war noch nie richtig verliebt, und Finn gerät sowieso immer an die falschen Frauen. Findet zumindest Elsa. Ihre Freunde sind sich dagegen schon lange sicher: Elsa und Finn sind füreinander bestimmt. Doch ganz so einfach ist das mit den Gefühlen bekanntlich nicht. Und plötzlich ist gar nicht mehr so klar, ob aus Freundschaft nicht doch Liebe werden kann …
Wunderschöner HerzSchmerz trivial Unterhaltungsroman....einfach schön für entspannte Lesestunden...!
Elsa und Finn sind Nachbarn....und komplett auf derselben Wellenlänge. Doch immer stört irgendetwas das Zusammenkommen....und die Zeit vergeht, ohne dass die beiden erkennen: sie sind für einander bestimmt...!
Absolut flüssig geschrieben, spannend und zeitweise humorvoll entspinnt die Autorin eine große Liebesgeschichte....
Hach, Frau Leciejewski mausert sich echt zu einer Lieblingsautorin! So eine nette Liebesgeschichte - gar nicht kitschig, und über lange Strecken geht es eher um beste Freunde als um ein Liebespaar. Wer München gut kennt (tue ich nicht), hat vermutlich noch viel mehr Spass an der Geschichte, denn da spielt die Geschichte und da lebt auch die Autorin und man merkt schon sehr, dass sie sich dort sehr wohl fühlt und gerne über ihre Lieblingsplätze schreibt. Die Figuren fand ich stimmig und nachvollziehbar, und ich mochte die meisten - ok, bis auf Jo und Tessa, die sollte frau halt auch nicht mögen. Die Story ist nicht ganz so starkt wie "Für immer...", also eher 4.5 als 5 Sterne und ganz zum Ende fand ich es auch ein wenig in die Länge gezogen - 100 Seiten weniger wären auch ok gewesen- trotzdem habe ich mich super unterhalten gefühlt und freue mich schon, dass im Herbst 2023 ein neues Buch der Autorin erscheinen wird, dass dann wieder im historischen Setting.
Wenn die Hauptperson an der Tür klingelt und nicht einmal bemerkt, dass er dabei nackt ist – dann fängt der Roman schon gut an! Und nein, es handelt sich hier nicht um einen Erotikroman, sondern um einen wunderschönen Liebesroman! Und der ist zum Glück gar nicht mal kitschig!
Erzählt wird die Geschichte von Elsa und Finn über 20 Jahre hinweg und immer bleiben die Fragen offen: Sind sie nur Freunde? Ist da mehr? Kann da mehr daraus werden? Wollen sie das überhaupt? Irgendwann findet man ihre besondere Beziehung in Ordnung und man wundert sich nicht mehr, dass sich die beiden (Achtung Spoiler) eine Wohnung teilen, ihr Kind gemeinsam großziehen und das obwohl sie nicht zusammen sind – eigentlich auch ganz cool. Aber insgeheim wünscht man sich eben doch, dass die beiden zueinander finden ;)
Finn ist der Traummann schlechthin – Typ Künstler, fast perfekt (der aber trotzdem noch seine Macken hat) und (meistens) auch noch die richtigen Sachen sagt. Apropos: Immer wieder kommen im Roman schöne Zitate/ Sätze vor („Kompromisse sind das Ende jeder Kunst. Mach Kompromisse in deinem Alltag, wenn es darum geht, was du essen willst oder was du dir im Kino ansehen willst oder wohin du in den Urlaub fahren willst. Aber mach keine Kompromisse, wenn es um das geht, was dich ausmacht“ - natürlich von Finn gesagt;)).
Dabei ist nicht immer alles nur Friede, Freude, Eierkuchen, sondern auch ernste Themen werden behandelt: Wenn es um den Verlust von Personen geht oder sich Finn beispielsweise für andere einsetzt und zusammengeschlagen wird. Interessant fand ich in dem Zusammenhang auch den Einblick in die Schauspiel-und Synchronisierungswelt.
Der einzige Kritikpunkt, der aufkommt und was ein wenig am Roman stört: hin und wieder ähnelt es sehr Cecilia Aherns „Für immer vielleicht“. Das macht aber Barbara Leciejewskis Schreibstil wieder weg: Locker leicht mit einer Prise Humor lässt sich „In all den Jahren“ lesen! Außerdem ist das Cover mit den Blumen in Türkisgrün wunderschön geklungen und verspricht genau das, was drin ist!
Ich stehe eigentlich überhaupt nicht auf Schnulzen und war daher anfangs etwas skeptisch, aber tatsächlich überzeugt dieses Buch durch eine authentische und rührende Geschichte, die nicht vor Schnulzenhaftigkeit trieft, sondern von einer Liebe erzählt, die holprig, charmant und wahrhaft liebenswert ist. Die Geschichte ist vielschichtig und stimmig und hält sowohl viele lustige als auch traurige Momente parat, in denen der Leser mit den Protagonisten lachen und weinen kann. Ich habe das Buch wirklich sehr genossen und konnte es zeitweise kaum aus der Hand legen!
~ Der angenehme Schreibstil und die liebevoll ausgearbeiteten Figuren (allen voran Finn) überzeugen ebenso wie die gelungene Schilderung des Vergehens der Zeit. Wer Kitsch fürchtet, braucht dieses Buch nicht zu scheuen, davon bleibt man verschont und bekommt dafür amüsante Dialoge, entzückende Momente und eine faszinierende, einzigartige Freundschaft geboten. ~
Inhalt
Nach einer äußerst ungewöhnlichen ersten Begegnung, freunden sich Elsa und Finn an. Über die Jahre werden sie zu besten Freunden, unterstützen sich gegenseitig und verstehen sich blind. Ihr Umfeld jedoch will nicht so recht glauben, dass die beiden nur Freunde sind und nicht mehr. Elsa und Finn jedenfalls sind überzeugt, dass es perfekt ist, wie es ist, und dass auf jeden Fall alles genau so bleiben soll... oder?
Warum habe ich dieses Buch gelesen?
Nachdem ich den Film „Zwei an einem Tag“ gesehen und abgöttisch geliebt habe, führte für an diesem Buch kein Weg vorbei.
Meine Meinung
Auch wenn die Grundidee dieses Buches ein bisschen an „Zwei an einem Tag“ erinnert, so hören da die Ähnlichkeiten auch schon wieder auf. Die Freundschaft zwischen Elsa und Finn ist auf viele Arten anders im Vergleich zu erstgenanntem Buch, und auch sonst gibt es nicht viele Parallelen.
Der Einstieg in die Geschichte fällt äußerst leicht. Man wird direkt ins Geschehen geworfen und erlebt jene amüsante, erste schicksalhafte Begegnung von Elsa und Finn. Und die deutet schon auf vieles hin: Auf den Kontrast zwischen der schüchternen Elsa und dem selbstbewussten Finn und auf den Humor, der immer wieder ins Buch eingewebt wird.
Der Schreibstil des Buches gefällt mir gut. Er ist leicht und angenehm zu lesen, und schafft es, beim Leser sowohl Gefühle als auch hin und wieder ein Schmunzeln auszulösen. Stellenweise wirkt die Sprache wirklich so als würde Elsa einem die Geschichte bei einem Kaffeeplausch erzählen. Dennoch gibt es ein paar Dinge, die mir nicht ganz so gut gefallen haben. Selten habe ich ein paar Wiederholungen entdeckt und auch ins Detail ging es mir an manchen Stellen zu sehr.
"Zum Dank gab er mir einen Kuss auf die Augenbraue. Einer von Finns Zufallsküssen, es war nie sicher, wo sie landen würden." Seite 293
"Ich [...] nahm an Castings teil, ohne ernsthaft zu erwarten, genommen zu werden, und spielte ab und zu Kleinstrollen in Fernsehproduktionen, gerne Leichen." Seite 55
Die Idee der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Man begleitet Elsa und Finn über zwanzig Jahre ihres Lebens hinweg und sieht dadurch nicht nur wie sich ihre Beziehung zueinander entwickelt, sondern ebenso wie die Zeit vergeht und das Umfeld der beiden verändert. Das, was man sich als Leser oft wünscht, wird in diesem Roman Realität: Man darf in die Zukunft der Personen schauen, man muss nicht alles selber ausmalen. Man durchlebt auf diese Weise Höhen und Tiefen mit den Hauptpersonen. Der Autorin gelingt es ausgezeichnet, das unaufhaltsame Vergehen der Zeit schön und gleichzeitig drastisch zu verbildlichen. Während Elsa und Finn langsam älter (aber nicht zwangsweise vernünftiger) werden und die alten Leute langsam abbauen, gibt es ebenso Kinder in ihrem Umfeld, deren Leben gerade erst beginnt. Das macht nachdenklich und vielleicht auch etwas melancholisch, weil man merkt, dass sich der Lauf der Dinge einfach nicht aufhalten lässt.
Besonders gefällt mir an diesem Buch, dass es so realistisch ist und viele Szenen im Alltag spielen. Trotzdem wird es nicht langweilig, viele Momente und Dialoge sind zauberhaft oder einfach nur amüsant. Kitschig wird es hier zum Glück ebenfalls nie, und wer mich kennt, weiß, wie sehr ich so etwas schätze (sehr!).
Einmal hat es mich bei einer Stelle gestört, dass bei Elsas Lob ein bisschen übertrieben wurde, aber das kam zum Glück nur einmal vor. Außerdem war die Spannung war leider nicht immer gleich stark vorhanden. Hin und wieder gibt es Passagen, in denen nicht viel passiert und in denen bei meiner Meinung nach unwichtigen Dingen zu sehr ins Detail gegangen wird. Dadurch verliert die Geschichte an Tempo und ich als Leser verlor am Beginn des Buches sogar einmal kurz meine Motivation, weiterzulesen. Nach dem ersten Drittel geht es dann aber schon wieder bergauf und natürlich will man wissen, was das Leben für die zwei noch bereithält. Hätte man zwischendurch ein bisschen gekürzt, wäre die Geschichte sicher noch knackiger, noch besser, noch überzeugender geworden.
Die wichtigen Personen sind alle mit sehr viel Liebe ausgearbeitet und haben mich überzeugt. Viele von ihnen haben Geheimnisse, von denen so manches im Laufe des Buches enthüllt wird. Am besten gefallen haben mir aber natürlich Finn und Elsa. Ihre Freundschaft ist wirklich einzigartig. Ich finde eine solche Freundschaft, bei der man auch als Außenstehender diese gewisse Anziehung oder Liebe spüren kann, hat etwas sehr Faszinierendes. Die natürliche Vertrautheit und Ehrlichkeit mit der die beiden miteinander umgehen, ist wunderschön zu lesen.
Sehr positiv finde ich es, dass die Autorin konsequent aus der Sicht von Elsa schreibt und nicht zu Finn wechselt, denn so werden unnötige Wiederholungen vermieden. Elsa war mir sehr sympathisch, auch wenn es am Anfang dauerte, bis ich sie richtig einschätzen konnte. Sie ist nämlich am Beginn des Buches ein schüchternes Mädchen, und dennoch lässt sie es sich nicht nehmen, auch einmal den Mittelfinger einzusetzen, wenn es sein muss. Mit der Zeit lernt man sie immer besser kennen und beginnt ihren Charakter zu verstehen. Ich konnte ihr Verhalten stets nachvollziehen, auch wenn sie durch ihre Gefühle manchmal etwas überreagiert.
Doch das wahre Highlight dieses Romans ist mit Sicherheit Finn. Schon nach der ersten Begegnung kann man nicht anders als ihn einfach zu mögen. Er ist ein leidenschaftlicher Künstler und hat seine ganz eigenen Besonderheiten und Macken (zum Beispiel fühlt er sich in einem neuen Auto erst wohl, wenn es einen „Wohlfühlkratzer“ hat). Wenn Elsa ihm Ratschläge gibt, wie er am besten eine Frau anspricht oder loswird (Trennung sind für ihn nämlich schwer), ist das sehr amüsant und fast entfährt einem ein Seufzen über diese unglaublich liebenswerte Figur. Wie Elsa lernt man Fins charmante und entwaffnende Offenheit und Direktheit lieben und selbst wenn er in seiner Hilfsbereitschaft mit einer Selbstverständlichkeit, die ihresgleichen sucht, Elsas Unterwäsche durchwühlt, ist man nicht empört, man ist nicht schockiert, sondern man akzeptiert es mit einem Schmunzeln. Wenn Elsa bei Finn war, habe ich mich auch als Leser wohlgefühlt und die Wärme zwischen den beiden wärmte auch mir ein kleines bisschen das Herz.
Mein Fazit
Ein zauberhafter Roman über eine ganz besondere Freundschaft. Der angenehme Schreibstil und die liebevoll ausgearbeiteten Figuren (allen voran Finn) überzeugen ebenso wie die gelungene Schilderung des Vergehens der Zeit. Wer Kitsch fürchtet, braucht dieses Buch nicht zu scheuen, davon bleibt man verschont und bekommt dafür amüsante Dialoge, entzückende Momente und eine faszinierende, einzigartige Freundschaft geboten.
Meine Empfehlung: Wer „Zwei an einem Tag“ mochte und generell Geschichten über besondere Freundschaften mag, wird auch hiermit glücklich werden - wer Spannung und Action sucht, wird allerdings mit diesem Buch keine Freude haben.
Übersicht
Stärken:
* Schreibstil * Personen, Protagonistin * manche unerwartete Wendung oder Enthüllung * Humor * wundervolle einzigartige Freundschaft * das Vergehen der Zeit wird schön und drastisch geschildert
Schwächen:
* es hätte mehr Spannung sein dürfen * Schreibstil ging mir manchmal zu sehr ins Detail
Erzählstil: Ich-Erzähler; Präteritum; Perspektive: aus weiblicher Perspektive
+ Die Autorin hat einen wahnsinnig angenehmen und flüssig zu lesenden Schreibstil. Auch die Übergänge zwischen den Kapiteln sind gut gewählt und das Buch wirkt überhaupt nicht gehetzt oder abgehackt, wie es manchmal bei Geschichten passiert, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren spielen. Es bildet einfach eine Einheit.
+ Die Beziehungen und eigentlich der komplette Alltag sind sehr realistisch dargestellt: Bekanntschaften kommen und gehen; mal läuft es besser im Job, dann hat man wieder eine Krise; man lernt jemanden kennen, datet, trennt sich wieder etc., kurz, es ist ein ständiges Auf und Ab, wie eben im echten Leben. Auch in der Freundschaft zwischen Elsa und Finn, den Protagonisten zieht sich das durch. Es ist so schön zu lesen, wie eine so innige Bindung auch noch entstehen kann, wenn man bereits erwachsen ist, und dass es nicht immer die Sandkastenfreunde sein müssen. Auch wenn das erste Aufeinandertreffen für meinen Geschmack etwas skurril war, so bekommt man doch dafür bald eine Erklärung und spätestens, wenn man Finns Charakter besser kennenlernt, fühlt sich auch diese verrückte Ausgangssituation authentisch an.
+ Das Buch findet einen wunderschönen Abschluss. Ich war wirklich gerührt.
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- Das Manko war für mich die Romantik. Ich mag romantische Geschichten und habe aufgrund des Klappentextes auch damit gerechnet, dass da mehr als platonische Gefühle zwischen Elsa und Finn sind, allerdings kommt das im Roman kaum zum Vorschein. Man erlebt auch alles aus Elsas Perspektive, was ich durchaus gut finde (für mich müssen es nicht immer die Perspektiven beider Protagonisten sein), aber gerade von ihr geht kaum etwas Romantisches aus, eher sachliche Überlegungen und zwar sehr tiefe, aber eben "nur" freundschaftliche Gefühle. Außerdem habe ich mich dann unwillkürlich gefragt, welche Handlungen von Finns Seite nun freundschaftlich und welche romantisch motiviert waren und das hatte eher einen schalen Nachgeschmack. Irgendwie hat es sich so angefühlt, als hätte er Elsa nicht nur Dinge verschwiegen (was sein gutes Recht ist), sondern sie auch öfter belogen, um seine Gefühle zu verbergen. So kam das bei mir an und bei Lügen, insbesondere bei so einer innigen Beziehung, bin ich sehr empfindlich, auch in Büchern.
- Dann war da noch das Verhalten von Finn und David, ziemlich in der Buchmitte, das mir sehr sauer aufgestoßen ist. Ich fand nicht direkt die Charaktere unsympathisch (die mochte ich eigentlich ganz gerne), aber ihre Handlungsweisen oder auch wie Elsa als Ich-Erzählerin diese einschätzt.
Fazit: Auch wenn nicht alles perfekt ist, kann ich sehr gut über die zwischenzeitliche Episode mit Finn und David hinwegsehen. Ich hätte mir auf romantischer Seite eine schönere Erzählung gewünscht (nicht mehr Romantik, aber einfach passender eingesetzt), aber das wiegt diese beneidenswerte und trotzdem alles andere als reibungslos verlaufende Freundschaft zwischen den Protagonisten wieder auf (die ich im Übrigen überhaupt nicht als verschwendete Zeit gesehen habe, die man auch als Liebespaar hätte verbringen können). Diese Beziehung ist ein absolutes Highlight und damit bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung.
Synchronsprecherin und Schauspielerin Elsa und Künstler Finn leben Tür an Tür in München und man begleitet die beiden durch viele Jahre Freundschaft und Funkstille. Schon allein das Kennenlernen ist der Knaller 😂😂😂 Zudem gibt es noch zahlreiche wundervolle Charaktere und die Geschichte gleitet nicht ins schnulzige ab, sondern bleibt immer liebenswert ❤️
Zunächst habe ich mir das gar nicht vorstellen können, dass die beiden 20 Jahre lang Tür an Tür leben, sich mehr als sympathisch sind, aber kein Paar werden. Aber als ich dann mehr und mehr in ihr Leben eingetaucht bin, fand ich es absolut nachvollziehbar, dass sie ihre ganz besondere Freundschaft um nichts auf der Welt gefährden wollten. Es hat mir großen Spaß gemacht, das Leben der beiden zu verfolgen. Wie sie beruflich Karriere machen, wie die Familien und der Freundeskreis reagieren und natürlich die Partnerschaften, die beide eingingen. Die Geschichte hat mich richtig mitgerissen, ich mochte Elsa und Finn total gerne. Gerade die Verwandlung von Elsa vom schüchternen Mädchen zur selbstbewussten Frau hat mir gut gefallen und auch die Natürlichkeit von Finn und dass er immer für Elsa da ist, kommt beim Leser gut an. Ganz besonders mochte ich Edda, die ältere Freundin und David und Maria. Der Schreibstil ist sehr locker und schön zu lesen und macht es einem einfach, in der Geschichte zu versinken. Fazit: Vielen Dank für die tolle und einfühlsame Geschichte, die 5/5 Sterne verdient und die ich sehr gerne weiterempfehlen kann. Dies war mein erstes Buch der Autorin, aber mit Sicherheit nicht mein letztes.
Ungefähr so stelle ich mir ein Buch vor das ich geschrieben hätte. Eine bloße Aufzählung von Geschehnissen die einfach zu wenig Gefühl transportieren. Eigentlich ist es schade, denn die Geschichte an sich hat durchaus Potential, auch wenn so eine Geschichte natürlich schon tausendmal erzählt wurde; die Charaktere waren auch sympathisch, aber alles ging einfach nicht tief genug. Schade!