Ein tödlicher Sturm zieht auf … Der spannende Cornwall-Krimi von Bestsellerautor Volker Dützer
Nachdem Jennifer Nowak bei einem Unfall ihren Verlobten verloren hat und seitdem durch Brandnarben entstellt ist, nimmt das Schicksal nun eine unerwartete Wendung. Sie erbt ein altes Haus auf den Klippen im abgelegenen Fischerdorf Pennack in Cornwall. Obwohl sie sich auf Anhieb wohl fühlt, versucht ein Unbekannter sie mit allen Mitteln zu vertreiben. Und bald entdeckt sie, dass das Haus und der verwilderte Garten ein schreckliches Geheimnis bergen. Während sie sich zusammen mit dem Außenseiter Travis Sayer auf die Suche nach Antworten macht, kommen sie einem gefährlichen Mörder immer näher. Doch auch Travis hat ein Geheimnis und bald weiß Jennifer nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Als ein Sturm heraufzieht, gerät sie in tödliche Gefahr …
Erste Leserstimmen „die Spannung ist von Anfang bis Ende hoch gehalten“ „ein Kriminalroman, in dem die Schatten der Vergangenheit bis in die Gegenwart reichen“ „beim Lesen dieses Krimis ist man selbst am Rätseln und Ermitteln“ „dieses Buch hat mir mit seinen unerwarteten Wendungen einige fesselnde Lesestunden beschert“
Dieses Buch wurde mir von Digital Publishers zur Rezension zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an den Verlag. Auf das Buch bin ich durch das Cover und den Klappentext aufmerksam geworden. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen. Außerdem sind es zwei Parallele Handlungsstränge, diese fügen sich dann am Ende des Buches zusammen. Man lernt die Protagonisten mit ihren Schicksalsschlägen kennen und außerdem spielt das Buch in Cornwall.
Die Story ist eine gute Idee und hat mir sehr gut gefallen. Es wird von Seite zu Seite spannender und am Ende konnte es mich nur noch fesseln.
Zusammenfassend bekommt das Buch 5 von 5 Sterne, ein Buch was sich zu einemechten Pageturner entwickelt. Ich bin gespannt auf weitere Bücher der Autors.
„Sturmtod“ ist ein Kriminalroman von Volker Dützer, der 2021 im dp Verlag erschienen ist.
Zum Autor: Volker Dützer, geboren 1964, lebt und arbeitet im Westerwald. Die Bandbreite seiner Romane reicht vom lupenreinen Kriminalroman über Science-Thriller bis zur Horror-Kurzgeschichte.
Klappentext: Nachdem Jennifer Nowak bei einem Unfall ihren Verlobten verloren hat und seitdem durch Brandnarben entstellt ist, nimmt das Schicksal nun eine unerwartete Wendung. Sie erbt ein altes Haus auf den Klippen im abgelegenen Fischerdorf Pennack in Cornwall. Obwohl sie sich auf Anhieb wohl fühlt, versucht ein Unbekannter sie mit allen Mitteln zu vertreiben. Und bald entdeckt sie, dass das Haus und der verwilderte Garten ein schreckliches Geheimnis bergen. Während sie sich zusammen mit dem Außenseiter Travis Sayer auf die Suche nach Antworten macht, kommen sie einem gefährlichen Mörder immer näher. Doch auch Travis hat ein Geheimnis und bald weiß Jennifer nicht mehr, wem sie noch trauen kann. Als ein Sturm heraufzieht, gerät sie in tödliche Gefahr …
Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch ist spannend und gelungen. Die beiden Hauptfiguren Jennifer Nowak und Travis Sayer sind jede auf ihre Art sympathisch. Beide sind gezeichnet und haben Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen. Beide lernen sich bei Jennifers geerbtem Haus kennen und beginnen es gegen viele Widerstände zu renovieren. Jennifer und Travis nähern sich an und entfernen sich dann doch wieder, weil Travis ihr seine Zeit im Gefängnis und vor allem den Grund dieses Aufenthalts verschweigt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Aufklärung der Familiengeschichte des Hauserbauers, der vor mehr als 100 Jahren unter mysteriösen Umständen verstarb. Die Figuren Jennifer und Travis sind komplex und bieten die ein oder andere Überraschung. Dies gilt auch für die Vorgänge in der Vergangenheit. Die weiteren Figuren sind leider meist deutlich als schwarz oder weiß gezeichnet. Die typische Atmosphäre Cornwalls habe ich nur selten empfunden, denn die mysteriösen Vorfälle um das Haus und der dort geschehenen Taten überdeckten diese. Irgendwie hatte ich manchmal das Gefühl, dass der Autor zu oft mit dem Holzhammer unterwegs war. Trotzdem war es spannend zu lesen und die dramatischen Ereignisse in der Sturmnacht waren beeindruckend. Dies wäre ein passender Abschluss gewesen, aber es ging noch weiter. Wieder wollte der Autor meiner Meinung nach zu viel.
Fazit: Dieses Buch hat mit über weite Strecken dank des fesselnden Schreibstils und der interessanten Geschichten auf zwei Zeitebenen gut unterhalten. Leider gab es am Ende einen zusätzlichen Twist, der mir nicht gefallen hat. Deshalb bewerte ich das Buch auch nur mit drei von fünf Sternen (60 von 100 Punkten), spreche aber eine Leseempfehlung aus.
Der Roman entspricht genau dem, was mich ins Träumen gebracht hat: ein altes Anwesen an den Klippen, welches schon seit Jahren verlassen ist und nun auf einen neuen Besitzer wartet, der die Geheimnisse erkundet und die alte Schönheit wiederherstellt. Dazu noch einen großen Blumengarten, der ebenfalls darauf wartet, wie in seinem Glanz zu erstrahlen.
Ich bin sehr gut in die Geschehnisse eingestiegen und fand das Setting sehr charmant und träumerisch dargestellt. Ebenfalls hat es mir sehr gefallen, dass die Geschichte des Hauses sowie deren Bewohner nach und nach aufgedeckt wird, was alles nochmal spannender gemacht hat. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir jedoch mehr Einblicke gewünscht und manche Szenen liefern für ich zu schnell ab. So wird dem Herrenhaus nachgesagt, dass es sich hierbei um ein Spukhaus handelt, aber nicht wirklich erklärt warum. Auch gab es hier nur ein oder zwei Vorkommnisse dieser Art.
Die Charaktere fand ich gut gelungen. Travis und Jennifer geben ein gutes Paar ab, da diese von Beginn an ein eingespieltes Team abgeben. Auch der Vikar war mir sehr sympathisch. Dennoch konnte ich mit den Figuren nicht ganz warm werden. Der Aufbau der Liebesbeziehung zwischen Travis und Jennifer war mir etwas zu abrupt. Auch fand ich Jennifer sehr naiv, da sie zu sehr mit ihrem Erbe prahlt und sich zeitweilig mehr auf die Meinung anderer verlassen hat.
Alles in allem ist es dennoch ein sehr spannendes Buch und für jeden geeignet, die Geschichten über alte Herrenhäuser und deren Geschichte und Spuk mag.
Die Erbschaft, so unwahrscheinlich sie auch anmutet, kommt gerade zum richtigen Zeitpunkt! Soeben nämlich ist Jennifer Nowak in einer Berghütte oberhalb des Schluchsees mit knapper Not und nur mit viel Glück dem Flammentod entkommen, muss sich aber damit abfinden, durch Brandnarben im Gesicht lebenslang gezeichnet zu bleiben. Obendrein noch ist ihr neuer Freund, der Arzt Miro, auf ungeklärte Weise durch einen Sturz ums Leben gekommen, als er kurz bevor der Brand in der Hütte ausbrach, auf dem Weg ins Dorf war, um dort einem erkrankten Touristen beizustehen. Aber zurück zu besagter Erbschaft! Ein geheimnisumwittertes, übel beleumdetes und recht verfallenes Herrenhaus an der wind- und wellengepeitschten Küste Cornwalls und dazu noch ein mehrere Millionen starkes Barvermögen soll da plötzlich in den Besitz der jungen Frau, deren Leben gerade in Scherben zerbrochen ist, übergehen, vermacht von ihrem unbekannten Großvater, von dessen Existenz sie bis dahin nicht den Hauch einer Ahnung hatte. Im Waisenhaus aufgewachsen kannte sie zwar ihre Mutter, die sie, wohl weil sie selbst nur wenig mehr als ein Kind war, nicht aufziehen wollte oder konnte, doch hatte sie keinerlei Kenntnis von dem englischen Vater, dem einzigen, durch einen Unfall ins Jenseits beförderten, Sohn des reichen Lloyd Chapman aus dem südenglischen Plymouth. Anfangs an einen schlechten Scherz glaubend macht sich Jennifer dennoch auf den Weg, ihr Erbe in Augenschein zu nehmen – und verliebt sich augenblicklich in das Haus, das einst ihrer Urahnin Margareth Clayton, ihrerseits auf rätselhafte, nie geklärte Weise ums Leben gekommen, gehört hatte und düster auf den Klippen über der Ortschaft Pennack thront. Hier gehört sie hin, das spürt sie sofort, hier würde sie bleiben und das Haus wieder in seinen ursprünglichen Zustand versetzen – und darin ein Kinderheim eröffnen, ausgerechnet hier, direkt am Abgrund, wo die Gefahr an allen Ecken und Enden lauert. Aber darüber denkt Jennifer, typisch für sie, nicht nach. Sie hat das Geld und Punkt! Dass ihr im Affekt gefasster Plan, ein rechter Jennifer-Plan, wie ihre ziemlich durchgeknallte Freundin Lou gesagt hätte, denn der unbedarften jungen Frau hatte es bis dato immer an Durchhaltevermögen gemangelt, nicht so einfach zu verwirklichen sein würde, stellt sie nur allzubald fest. Auch, dass ihr Bleiben nicht auf Gegenliebe stoßen würde bei den Bewohnern von Pennack bekommt sie zu spüren, zumal das Maugham Haus einen schlechten Ruf hat, unheimliche Dinge gingen und gehen noch immer darin und in dem großen verwilderten Garten vor sich, so ist man überzeugt. Und nicht zuletzt gibt es da einen gewissen Gareth, Jennifers Cousin, der sich selbst Hoffnung auf das großväterliche Erbe gemacht hatte und nun mit allen Mitteln versucht, die unerwünschte Cousine aus Deutschland zu vertreiben. Nur der gerade aus dem Gefängnis entlassene Travis steht ihr zur Seite, aus durchaus eigennützigen Gründen zunächst, denn er möchte unbedingt den Mord an seiner Freundin Susan aufklären, der ihm in die Schuhe geschoben worden war, ohne dass ernsthaft ermittelt worden wäre. Wegen seines versoffenen Vaters ohnehin schlecht beleumdet im Ort bot sich Travis als Sündenbock an und alle waren es zufrieden. Nun ja, sowas kann vorkommen, ist so abwegig nicht! Wie auch immer – dort oben im Garten des Maugham Hauses verlor sich Susans Spur in jener Nacht vor fünf Jahren, für die Travis kein Alibi vorweisen konnte.... Und nun nimmt die Geschichte, eine gewagte Mischung aus Krimi und Schauerroman mit romantischen Einschüben, ihren abenteuerlichen, undurchsichtigen und ja, auch unleugbar überraschenden Verlauf, bei dessen Konstruktion der Autor seiner Phantasie keinerlei Zügel angelegt zu haben scheint. Ein Geflecht aus Geheimnissen, üblen Machenschaften, Lügen und Vorurteilen wird ganz langsam entwirrt, und was da zu Tage kommt ist so gruselig wie es weit hergeholt ist, erinnert an die Klassiker der Gothic Novels, ohne selbst diesem Genre anzugehören, zu viele andere, nicht recht fassbare Elemente stecken in der Geschichte, der Spannung freilich nicht abzusprechen ist. Letztere wird zu einem nicht geringen Teil durch die gelungene, lebendige, bildhafte Schilderung der Naturgewalten erzeugt, die mit erstaunlicher Häufigkeit über Cornwall hereinzubrechen scheinen und die der ohnehin schon düsteren Geschichte die perfekte Kulisse verleihen! Man hört ihn toben und heulen, den Sturm, der passenderweise immer in der Dämmerung aufzieht, spürt den peitschenden Regen, der die Klippen noch schreckenserregender, noch gefährlicher macht als sie auch im trügerischen Sonnenlicht sind – und fühlt sich dabei sogar, kennt man sie denn, an Daphne du Mauriers berühmte Cornwall-Romane erinnert! Wer das Postkartenklischee des Urlaubsparadieses an der englischen Südküste im Kopf hat, findet dieses in Volker Dützers Roman nicht bestätigt, muss es vielmehr revidieren, denn es stimmt in der Tat nicht überein mit der Realität der eher armen Küstengegend, die vorwiegend vom Tourismus lebt. Soweit, so gut – und wäre da nicht die Haken schlagende Handlung mit den zu dick aufgetragenen Klischees an sich, der ich nur streckenweise etwas abgewinnen konnte, und vor allem die seltsame Protagonistin, die der Autor ersonnen hat, hätte ich den Krimi-Schauer-Romantik-Roman durchaus befriedigt nach beendeter Lektüre zur Seite legen können. Jennifer Nowack aber macht dem einen Strich durch die Rechnung, ist in der Tat der große Schwachpunkt des Buches! Eine naive, nicht sehr gescheite, wankelmütige Person, die leicht in Begeisterung gerät, sofort unrealistische Pläne macht, die sie ebenso schnell wieder verwirft, vergisst, um sich etwas Neuem zuzuwenden – immer mit demselben Ausgang. Ihre einzige Begabung ist, wie man erfährt, die Leichtigkeit, mit der sie Sprachen lernt, beinahe abfällig, entschuldigend in einem Nebensatz erwähnt. Warum denn das? Eine erstaunliche Begabung ist das, eine, mit der sich viele Türen wie von selbst öffnen, sollte man meinen! Wenn man nicht gerade Jennifer ist, die doch allen Ernstes ihre guten, in Deutschland erworbenen, Englischkenntnisse damit erklärt, dass sie schließlich englische Wurzeln hat! Diese Argumentation, noch dazu von einer, wenn auch halbherzigen, Studentin der Anglistik hat mich einigermaßen sprachlos zurückgelassen – und wirft ein sprechendes Bild auf eben diese Jennifer, die in Cornwall eine Blitz-Metamorphose zur tatkräftigen, zielbewussten und willensstarken Energiebombe durchmacht, gleichzeitig die törichtesten Entscheidungen trifft, mit der sie der Gefahr direkt in die Arme läuft! Im Gegensatz zu ihr, die das Niveau der Geschichte beträchtlich hinunterdrückt, sind alle anderen, im Übrigen auch nur höchstens mittelmäßigen, Charaktere geradezu aufs Feinste gezeichnet, wenigstens aber mehr oder minder nachvollziehbar – wenngleich ich keinem von ihnen im wahren Leben begegnen möchte!
Jennifer Nowak erbt ein altes Haus auf den Klippen von Cornwall in einem abgelegenen Fischerdorf. Nach einem Unfall, bei dem Jennifer ihren Verlobten verloren hat und seitdem durch Brandnarben entstellt ist, scheint dies ein Wink des Schicksals für einen Neuanfang zu sein. Jennifer fühlt sich in dem alten Haus sofort wohl - doch es gibt jemanden, der versucht, die junge Frau zu vertreiben. Gemeinsam mit Travis Sayer versucht sie dem Geheimnis des Hauses auf die Spur zu kommen und gerät dabei in tödliche Gefahr.
Dieser Krimi von Volker Dützer bringt dem Leser schon mit dem Cover die wilde Natur Cornwalls nahe. Man kann sich gut vorstellen in dieser Einsamkeit in einem alten Haus gruseliges zu erleben. Und gruselig wird es in diesem Buch. Die Protagonistin ist mir sehr sympathisch, ich gönne ihr den Neuanfang an einem neuen Ort. Travis Sayer, den ebenfalls ein Geheimnis umgibt, gefällt mir in der Rolle ihres Helfers - die kleine Liebesgeschichte schadet der Story nicht. Das alte Gebäude mit dem verwilderten Garten gibt nach und nach seine Mysterien preis und es wurde etwas verwirrend. Der Autor versteht es jedoch, die Puzzleteile zum Ende des Krimis zusammenzufügen, so dass der Leser zufrieden das Buch schließen kann. Mir hat das Buch insgesamt gefallen, der Schreibstil ist angenehm, Volker Dützer beschreibt die Umgebung und die Schauplätze so als wäre er selbst dort gewesen, was mir gefallen hat. Der Spannungsbogen zieht sich gut durch die Geschichte, der Gruselfaktor hat mich nicht gestört. Es handelt sich um einen guten Krimi, dem ich gern 4 Sterne gebe.
Das Cover ist erstklassig ausgewählt! Gefällt mir sehr und passt zum Roman. Das Setting ist in Cornwall angesiedelt und wird großflächig beschrieben, zusammen mit dem Kriminalroman. Herrlich spannend, ein richtiges Wow Buch. Ich hab schon lange keinen Kriminalroman gelesen, der alles in sich vereint hatte.
Der Spannungsbogen reicht vom Anfang bis zum Ende und er bleibt gleichmäßig immer oberstes Niveau. Manchmal hatte ich das Gefühl Thriller Elemente zu lesen, die mich leicht gruseln ließen. Bis zum Schluss, wenn sich das Puzzle löst, weiß man nicht, wie alles zusammenhängt bzw wer der Mörder oder die Mörder sind.
Die Protagonisten und die Handlungen sind sehr gut beschrieben. Man kann der Geschichte auch sehr gut folgen und regt auch das kriminalistische in einem an.
Ich für meinen Teil bin froh diesen Roman entdeckt zu haben. Er hat mir sehr gut gefallen! Klare Leseempfehlung!
Nach einem tragischen Unfall ist Jennifers Gesicht durch Brandnarben entstellt, ihr Freund ist tot und sie verliert ihre Jobs. Da taucht aus heiterem Himmel ein Anwalt auf und eröffnet ihr, dass sie ein Haus in Cornwall und jede Menge Geld geerbt hat. Das ist doch einfach zu schön um wahr zu sein, oder?! Bald darauf findet sich Jennifer in Cornwall wieder, wo sie sich sofort in das alte Anwesen verliebt und beschließt, hier einen Neuanfang zu wagen. Doch zwei Männer drohen, diesen Traum platzen zu lassen: ihr bisher unbekannter Cousin macht ihr das Erbe streitig, und Travis Sayer, der ihr Herz höher schlagen lässt, verbirgt ein dunkles Geheimnis. Wem kann Jennifer trauen? Diese spannende Kombination aus Krimi und mit einem Schuß Liebesgeschichte, gewürzt mit leichtem Gruselfaktor der das alte Gemäuer umgibt, hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Zwar drohte die Handlung, sich gegen Ende in zu vielen Wirrungen zu verlieren, doch dann löste sich das Puzzle auf einmal wie von alleine auf und alle Teile rutschten mühelos an ihren Platz. Ein empfehlenswertes Buch zum "Wegschmökern".