Der große Abschluss der historischen Bestseller-Saga über ein Gut in Hinterpommern und seine adligen Herrschaften und Dienstboten von Erfolgsautorin Hanna Caspian Berlin 1929: Katharina erleidet einen schweren Schicksalsschlag. Plötzlich scheint ihr Traum von einem Leben als Ärztin in weite Ferne gerückt. Auch über Gut Greifenau hängen dunkle Wolken, denn die Weltwirtschaftskrise setzt seinen Bewohnern - der Grafenfamilie wie auch den Bediensteten - schwer zu. Graf Konstantin ändert angesichts der finanziellen Probleme und der bedrohlichen Lage immer mehr seine politische Haltung - sehr zum Ärger seiner Frau Rebecca. Die kümmert sich tatkräftig um ihre drei Kinder und um Katharina, die in ihrer Not auf das heimatliche Gut flüchtet. Diese freundet sich mit dem Gutsverwalter Albert an - und entdeckt sein Geheimnis ... Derweil überschlagen sich in der Dienstboten-Etage die Ereignisse. Bertha ist zurück, und nicht nur sie bringt unerwarteten Zuwachs mit. Aus Amerika kommen überraschende Gäste ... Das fulminante Finale der Gut-Greifenau-Serie und der krönende Abschluss der Familiensaga!
Verlag: Knaur TB Erscheinungstermin: 02.08.2021 592 Seiten ISBN: 978-3-426-52546-3 Autorin: Hanna Caspian 9,99 € Gut Greifenau – Sternenwende Roman Die Gut-Greifenau-Reihe, Band 6 Der große Abschluss der historischen Bestseller-Saga über ein Gut in Hinterpommern und seine adligen Herrschaften und Dienstboten von Erfolgsautorin Hanna Caspian Berlin 1929: Katharina erleidet einen schweren Schicksalsschlag. Plötzlich scheint ihr Traum von einem Leben als Ärztin in weite Ferne gerückt. Auch über Gut Greifenau hängen dunkle Wolken, denn die Weltwirtschaftskrise setzt seinen Bewohnern – der Grafenfamilie wie auch den Bediensteten – schwer zu. Graf Konstantin ändert angesichts der finanziellen Probleme und der bedrohlichen Lage immer mehr seine politische Haltung – sehr zum Ärger seiner Frau Rebecca. Die kümmert sich tatkräftig um ihre drei Kinder und um Katharina, die in ihrer Not auf das heimatliche Gut flüchtet. Diese freundet sich mit dem Gutsverwalter Albert an – und entdeckt sein Geheimnis … Derweil überschlagen sich in der Dienstboten-Etage die Ereignisse. Bertha ist zurück, und nicht nur sie bringt unerwarteten Zuwachs mit. Aus Amerika kommen überraschende Gäste … Das fulminante Finale der Gut-Greifenau-Serie und der krönende Abschluss der Familiensaga!
Band 1: „Gut Greifenau. Abendglanz“ Band 2: „Gut Greifenau. Nachtfeuer“ Band 3: „Gut Greifenau. Morgenröte“ Band 4: „Gut Greifenau. Goldsturm“ Band 5: „Gut Greifenau. Silberstreif“
Zur Autorin
Die SPIEGEL-Bestseller-Autorin Hanna Caspian beleuchtet mit ihren gefühlvollen und spannungsgeladenen Familiensagas bevorzugt fast vergessene Themen deutscher Geschichte. Hanna Caspian studierte Literaturwissenschaften, Politikwissenschaft und Sprachen in Aachen und arbeitete danach lange Jahre im PR- und Marketingbereich. Mit ihrem Mann lebt sie heute als freie Autorin in Köln, wenn sie nicht gerade durch die Weltgeschichte reist.
Meine Meinung
Ich habe ja von Anfang an diese Reihe mit Begeisterung verfolgt und nun ist endlich der 6. Teil der Reihe erschienen, sogleich auch der Abschluss der Reihe.
Mir ist der Einstieg direkt wieder gut gelungen. Wir sind mittlerweile im Jahr 1929 angekommen. Es fängt direkt mit einem Schicksalsschlag für Katharina an. Ebenso für den Grafensohn Alexander läuft es gar nicht gut.
Aber auch ihr Bruder Konstantin, der das Gut Greifenau ja leitet, hat mit Schwierigkeiten zu kämpfen, finanzieller Natur. Dann lüftet Katharina, die zu ihm geflüchtet hat, auch noch ein großes Geheimnis, welches den Gutsverwalter Albert betrifft.
Auch bei den Dienstboten ist wieder Einiges los. Bertha ist zurück, kurze Zeit später kommt noch überraschender Besuch eines schmerzlich vermissten Bediensteten. Gibt es auch für die Bediensteten auf Gut Greifenau ein Happy End?
Die Liste der unsympathischen Charakter führt natürlich weiterhin die Mutter der Grafenkinder an sowie Nikolaus, einer der Grafensöhne.
Mich konnte dieser Teil wieder von Anfang bis Ende fesseln und begeistern. Alles in allem kann ich hier eine absolute Lese- und Hörempfehlung mit 5 Sternen aussprechen. Es hat mir wieder tolle Lese- und Hörstunden beschert. Schade, dass es nun heißt, Abschied nehmen.
Da man mit der Bewertung eines letzten Bandes einer Reihe auch immer irgendwie die gesamte Reihe mit bewertet, vergebe ich hier jetzt volle 5 Sterne. Ich habe es so sehr genossen die Gutsherrenfamilie und ihre Angestellten ein Stück auf ihrem Leben durch einen wichtigen Teil der deutschen Geschichte begleiten zu dürfen.
Die Autorin hat meiner Meinung nach wirklich ein Talent dazu, dass sich ihre Charaktere authentisch weiterentwickeln und auch deren Beziehungen untereinander realistisch entwickeln. Auch ist es der Autorin außerordentlich gut gelungen die historischen Fakten kontinuierlich einfließen zu lassen und sogar näher zu erläutern, ohne dass es irgendwie langweilig wurde, oder von der Geschichte abgelenkt hätte. Über 6 Bände hinweg, mit jeweils mehr als 500 Seiten, gab es nur eine kleine Situation, die ich etwas langatmiger fand, aber zu keiner Zeit langweilig. Ich wollte immer wissen wie es weiter geht.
Dieser letzte Band hat wirklich alle offenen Fragen geklärt und alle letzten Fäden miteinander verknüpft. Trotzdem hatte dieser Band auch noch seine ganz eigenen Themen und Schwerpunkte. Wirklich ein krönender Abschluss!
Für Freunde von Downton Abbey und Menschen, die an der deutschen Geschichte interessiert sind ist diese Reihe eine absolute Empfehlung!!!
Gelungener Abschluss einer rundweg überzeugenden Saga
Buchmeinung zu Hanna Caspian – Sternenwende
„Sternenwende“ ist ein historischer Roman von Hanna Caspian, der 2021 bei Knaur Taschenbuch erschienen ist.
Zum Autor: Hanna Caspian, geb. 1964, studierte Literaturwissenschaften, Politikwissenschaft und Sprachen in Aachen und arbeitete danach lange Jahre im PR- und Marketingbereich. Mit ihrem Mann lebt sie heute als freie Autorin in Köln, wenn sie nicht gerade durch die Weltgeschichte reist.
Klappentext: Berlin 1929: Katharina erleidet einen schweren Schicksalsschlag. Plötzlich scheint ihr Traum von einem Leben als Ärztin in weite Ferne gerückt. Auch über Gut Greifenau hängen dunkle Wolken, denn die Weltwirtschaftskrise setzt seinen Bewohnern – der Grafenfamilie wie auch den Bediensteten – schwer zu. Graf Konstantin ändert angesichts der finanziellen Probleme und der bedrohlichen Lage immer mehr seine politische Haltung – sehr zum Ärger seiner Frau Rebecca. Die kümmert sich tatkräftig um ihre drei Kinder und um Katharina, die in ihrer Not auf das heimatliche Gut flüchtet. Diese freundet sich mit dem Gutsverwalter Albert an – und entdeckt sein Geheimnis …
Meine Meinung: Der Abschluss der Saga um die Bewohner von Gut Greifenau hat mich wie die Vorgänger fasziniert. Herausragend sind die Figurenzeichnung und die Einbindung der historischen Elemente. Viele kleine Geschichten werden erzählt, es wird gestorben und neue Erdenbürger werden geboren. Sympathische und weniger sympathische Figuren haben ihren Auftritt. Liebgewonnene Figuren nehmen eine unschöne Entwicklung, andere erfahren viel Leid und wiederum andere finden ihr Glück. Manche Beziehungen werden auf eine harte Probe gestellt, manche Menschen finden endlich zueinander. Der Leser verfolgt den Aufstieg der Nationalsozialisten und die Ohnmacht der regierenden Politiker. Manche Figuren zeigen unerwartete Stärken und manche streben nur nach ihren Vorteilen. Das Leben auf Gut Greifenau geht weiter, auch wenn es viele Probleme gibt. Aber es werden auch Figuren gezeigt, die nur um das nackte Überleben kämpfen können. Mit positiven und humorvollen Elementen wird die Handlung aufgelockert und verträglicher gestaltet. Diese Familiensaga bleibt spannend und bietet jede Menge an überraschenden Entwicklungen. Mit dem Jahresende 1932 endet die Geschichte, weil die Autorin den Figuren kein weiteres Leid zumuten möchte in der folgenden dunklen Zeit. So ist das Ende der Geschichte versöhnlicher als in den Vorgängerbänden.
Fazit: Dieses Buch hat mich begeistert mit seiner Mischung aus historischen und fiktiven Elementen. Wiederum herausragend sind die Figurenzeichnung und die Entwicklung der Handlung. Gerne vergebe ich die Höchstwertung fünf von fünf Sternen (100 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung aus.
„Gut Greifenau – Sternenwende“ ist nun der Abschlussband der sechsteiligen Familiensaga von Hanna Caspian. Die Handlung setzt kurz nach dem fünften Band ein und wir haben das Jahr 1929. Katharina muss mit einem schweren Schicksalsschlag fertigwerden und findet auf Gut Greifenau wieder Zuflucht. Das Gut ist von der Weltwirtschaftskrise finanziell schwer angeschlagen und Konstantin sucht immer nach neuen Möglichkeiten, den Ruin des Familienbesitzes abzuwenden. Die Wege, die er dabei einschlägt, stoßen vor allem bei seiner Frau Rebecca auf erheblichen Widerstand und führen zu einer schweren Krise der beiden. Auch bei den Dienstboten tut sich einiges, denn Bertha ist mit neuem Familienzuwachs zurück und auch aus Amerika kommt überraschender Besuch.
Auch wenn der letzte Teil eine Weile her ist, steigt man nach wenigen Zeilen sofort wieder in die Geschichte ein und hat fast ein Gefühl, als wäre man Zuhause. Nach so vielen Bänden hat man mittlerweile eine unglaublich starke Verbindung zu den Protagonisten und fiebert mit ihnen mit. Die komplexe Handlung zieht sich nun schon über sehr viele Jahre und es ist erstaunlich, wie sich die verschiedenen Charaktere im Laufe der Zeit entwickelt haben. Manche hat man von Anfang an in sein Herz geschlossen und andere mussten sich diesen Platz erst langsam erobern. Und natürlich dürfen auch die intriganten Bösewichte nicht fehlen, die auch im letzten Teil ihr Potenzial voll entfalten können. Wie immer liegt der Fokus nicht nur auf den adligen Familienmitgliedern, sondern völlig gleichwertig auch bei den Dienstboten, die diesmal für noch größere Herzschlagmomente sorgen. Hanna Caspian hat hier ein großartiges Werk geschaffen, welches Fiktion und Historie gekonnt verbindet, ohne je langatmig zu werden. Alles greift perfekt ineinander und ich konnte das Buch überhaupt nicht zur Seite legen, wie auch schon seine Vorgänger. Der einzige Wermutstropfen ist, dass man mit diesem Band Abschied von Greifenau und seinen Bewohnern nehmen muss. Dafür ist das Finale absolut gelungen und stimmig und hat mich vollkommen begeistert.
Mein Fazit: Phänomenal, spannend, authentisch und ein unvergessliches Highlight! Diese Saga lohnt sich wirklich und ich kann nur eine ganz klare Leseempfehlung und die vollen fünf Sterne geben!
„Gut Greifenau – Sternenwende“ ist der 6. und letzte Band der erfolgreichen Buchreihe rund um das Gut Greifenau und dessen Bewohner von Hanna Caspian.
Der 6. Band schließt unmittelbar an den 5. Band an, so war ich nach wenigen Seiten wieder mitten in der Geschichte drin. Es ist so schön die liebgewonnenen Charaktere wieder zu treffen. Es ist fast schon wie ein nach Hause kommen, nach Hause auf Gut Greifenau.
Die Kapitel wechseln zwischen den Bewohnern von Gut Greifenau und Berlin wo Katharina mit ihrer Familie lebt ab. Auf Gut Greifenau ist es natürlich auch wieder ein Wechsel zwischen Downstairs und Upstairs.
Auch in diesem Band tut sich wieder so einiges auf Gut Greifenau, sowie auch in Berlin. Schon nach wenigen Kapiteln flossen bei mir die ersten Tränen. Die Atmosphäre in Deutschland verändert sich zusehend immer mehr. Hanna Caspian bringt ihren LeserInnen nicht nur die historischen Begebenheiten sondern auch die wirtschaftliche und politische Situation im Lande auf eine unterhaltsame und leicht verständliche Art nahe. Vieles was damals in Deutschland geschehen ist verstehe ich jetzt besser.
Und dann ist es soweit, das Ende rückt näher und das ist dann noch einmal ganz schön aufregend.
Jetzt schließe ich das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Der Abschied fällt mir richtig schwer. Die Charaktere sind mir seit dem 1. Band ans Herz gewachsen. Viel ist im Laufe der 6 Bände geschehen und alle haben eine große Entwicklung durchlebt. Wie oft habe ich die letzten Jahre mit den Charakteren gelitten. Habe mit ihnen gelacht und geweint, habe mich mit ihnen gefreut und mit ihnen getrauert.
Jetzt beleibt mir nur noch, mich bei Hanna Caspian für die vielen schönen Lesestunden zu bedanken. Und für ihre Entscheidung nach der geplanten Trilogie in die Verlängerung zu gehen.
Meine Meinung: Was soll ich sagen? Ich liebe Gut Greifenau und seine Bewohner, sowohl die in der oberen Etage als auch die in der Dienstboten-Etage. Ich habe die ersten Seiten gelesen und es hat sich wie "nach Hause kommen" angefühlt. Die Charaktere sind allesamt so liebevoll gezeichnet mit ihren Ecken und Kanten, der eine ist dickköpfiger als der andere, der andere wiederum liebenswürdiger. Genau das macht aber diese Familiensaga aus. Es spielen so viele unterschiedliche Charaktere mit, die ich nun schon so lange begleitet habe und die mir richtig ans Herz gewachsen sind (gut, der eine mehr als vielleicht manch anderer ;-)). Ich habe diesen letzten Band wirklich mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen.
Viele Fragen waren nach dem vorherigen Band noch offen. Hanna Caspian hat sehr geschickt alle Fäden aufgenommen und sie zusammengeführt. Ich will nicht zuviel verraten, der Klappentext verrät ja schon so einiges. Es geht jedenfalls hoch her.
Sehr bewegend fand ich es wieder, wie geschickt Hanna Caspian die historische Geschichte mit der der Greifenauern verwebt. Die Nationalsozialisten gewinnen immer mehr an Macht und Einfluss. Das wirkt sich auch auf unsere Protagonisten aus. Auch dieser 6. Band ist wieder hervorragend recherchiert und ich bekomme eine Gänsehaut bei so manch historischen Hintergründen.
Ich vergebe 5 von 5 Sternen für dieses grandiose Ende von Gut Greifenau. Ich bin traurig, dass es nicht weitergeht, andererseits im Hinblick auf die historischen Begebenheiten froh, dass es so endet. Ich freue mich schon sehr auf weitere Geschichten von Hanna Caspian.
4⭐️ Alles in Allem war es ein solider Abschluss, viele Storylines konnten anständig zu einem Ende gebracht werden. Was mich jedoch ein wenig gestört hat war, dass in dem Buch insgesamt irgendwie zu viel passiert ist, es wirkte dadurch leider deutlich flacher als der Rest der Reihe. Dennoch freue ich mich schon darauf, bald die nächste Reihe der Autorin zu beginnen.
Der letzte Teil der Reihe hat mir am Besten gefallen. Ich muss aber sagen, dass alle Teile lesenswert sind und Hanna Caspian die historischen Begebenheiten sehr gut recherchiert hat
Gesprochen von Elke Appelt Mit „Sternenwende“ liefert Hanna Caspian einen würdigen Abschluss ihrer historischen Familiensaga rund um Gut Greifenau. Da es sich um den sechsten und letzten Band der Reihe handelt, möchte ich gar nicht zu viel über den Inhalt verraten, um niemandem die Spannung zu nehmen. Doch eines steht fest: Dieses Finale hat meine Erwartungen vollkommen erfüllt. Die Geschichte spielt im Jahr 1929, einer politisch und wirtschaftlich turbulenten Zeit. Besonders das Erstarken der Nationalsozialisten hat mich sehr berührt und nachdenklich gemacht. Die Parallelen zur heutigen Zeit machen die Handlung erschreckend aktuell. Das Ende vor der Machtergreifung der Nazis zu setzen, halte ich für eine kluge Entscheidung. Es wäre mir schwergefallen, die liebgewonnenen Charaktere durch die Schrecken des Zweiten Weltkriegs begleiten zu müssen, zumal schon jetzt deutlich wird, wie herausfordernd die kommenden Jahre für viele von ihnen sein werden. Was mir besonders gefallen hat, ist, wie authentisch die Charaktere weiterentwickelt wurden. Ihre Beziehungen zueinander wirken glaubwürdig, und die Schicksalsschläge, die sie erleiden, lassen sie teilweise wieder näher zusammenrücken. Das zeigt einmal mehr, wie meisterhaft Caspian mit Emotionen und Dynamiken zwischen ihren Figuren umgehen kann. Auch die historische Genauigkeit und die Einbindung von Fakten sind herausragend gelungen – nie wirken sie belehrend oder ablenkend, sondern stets organisch in die Handlung integriert. Dass alle offenen Fragen geklärt und die letzten Fäden zusammengeführt wurden, ist ein weiterer großer Pluspunkt. Über sechs Bände hinweg, mit jeweils über 500 Seiten, hat es für mich keinen einzigen langatmigen Moment gegeben – eine beeindruckende Leistung! „Sternenwende“ bildet das perfekte Ende für eine Reihe, die mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Ja, ich bin traurig, dass die Reihe nun vorbei ist. Doch der Abschluss fühlt sich rund und richtig an. Gerade in Anbetracht der historischen Umstände hätte es kein besseres Ende geben können. Hanna Caspian hat hier Großes geschaffen, und ich gebe dem Buch – und der Serie – verdiente 5 Sterne. Wer historische Romane mit tiefgründigen Charakteren und einer fesselnden Handlung liebt, sollte Gut Greifenau unbedingt kennenlernen.