Der neue Brooks – relevant, spannend, brandaktuell
Eine Nacht voller Unruhen. Ein jugendlicher Gang-Leader, den alle »Bad Castro« nennen, auf der Flucht. Und Judy, eine junge Polizistin, die nicht mehr weiß, wo Recht und Unrecht ist.
Als das Polizeiauto überfallen wird, gelingt es Judy und Castro, sich unerkannt aus dem Wagen zu retten. Gemeinsam fliehen sie vor dem entfesselten Mob, der für sie gleichermaßen gefährlich ist. Denn längst ist nicht mehr klar, wo die Grenzen zwischen Freund und Feind sind – und dass sie in Wahrheit mehr verbindet, als ihnen klar ist …
Kevin Brooks was born in 1959 and grew up in Exeter, Devon, England. He studied Psychology and Philosophy at Birmingham, Aston University in 1980 and Cultural Studies in London in 1983. Kevin Brooks has been in a variety of jobs including: musician, gasoline station attendant, crematorium handyman, civil service clerk, hot dog vendor at the London Zoo, post office clerk, and railway ticket office clerk.
Kevin Brooks's writing career started with the publication of Martyn Pig in 2002 through The Chicken House which won the Branford Boase Award 2003 and was shortlisted for the Carnegie Medal. He also wrote Lucas (2002) which was shortlisted for the Guardian Children's Fiction Prize and Booktrust Teenage Prize in 2003 also winning the North East Book Award in 2004.
In 2004 he published Kissing the Rain and Bloodline and I See You, Baby and Candy in 2005. In 2006 he published 3 books including: Johnny Delgado Series - Like Father, Like Son and Private Detective as well as The Road of the Dead; a standalone novel. In February 2008 he published the standalone book Black Rabbit Summer.
As a child, Kevin Brooks enjoyed reading detective novels. He writes most plots of the various books he has written around crime fiction. He likes mystery and suspence and enjoys putting both of those components into each and every story he writes in some shape or form.
Non lo so. Non posso dire che Bad Castro sia un brutto libro, ma allo stesso tempo l’ho trovato... non necessario. Una lettura che scivola scorrevolmente (troppo scorrevolmente), senza lasciare traccia una volta terminata. La trama prende il via da una situazione potenzialmente interessante: una macchina della polizia con quattro passeggeri si muove nella notte londinese. Due poliziotti esperti e una giovane agente appena entrata in servizio stanno trasportando il pericoloso baby criminale Bad Castro, appena arrestato, in centrale. La loro auto rimane però coinvolta nella guerriglia urbana che sta infiammando un’ampia area della capitale inglese. I due giovani, così agli antipodi, si troveranno quindi a dover fare squadra per sopravvivere alla notte di violenza.
La scrittura di Kevin Brooks ha di buono che, comunque vada, risulta essere davvero scorrevole e piacevole da leggere. Un giusto equilibrio tra dialogo, azione, momenti introspettivi. Questo pregio l’ho ritrovato in tutti i libri che ho letto dell’autore. Il problema è che qui, partendo da una buona idea (seppur non particolarmente originale), si tratteggia una trama con poco mordente, in particolare per la piattezza dei due protagonisti, peraltro gli unici personaggi minimamente delineati. Come per la mia ultima lettura di questo autore con L’estate del coniglio nero ho trovato poco credibili i protagonisti e le storie che li riguardano. Pensano e fanno cose che stonano con la loro età e con il loro background. Ci sta che un ragazzino di strada abituato a vivere di espedienti e da sempre senza figure di riferimento si comporti da criminale, un po’ meno che filosofeggi e sia freddo e razionale come se avesse avuto una formazione oxfordiana. La poliziotta Judy è presentata come una diciannovenne appena uscita dall’accademia. Allo stesso tempo però parla (e soprattutto ricorda e si comporta) come se fosse una veterana da lungo tempo sul campo. Se aggiungiamo che le caratterizzazioni di entrambi sono particolarmente stereotipate, la sospensione dell’incredulità non si può attivare, anche perché, come detto, già messa alla prova dall’improbabilità delle vicende che coinvolgono i due protagonisti.
Un altro appunto che mi sento di fare è allo stile che Brooks ha deciso di dare alla narrazione. Le scene di violenza ci sono, ma risultano quasi sempre edulcorate e poco incisive. Un’ambientazione di totale caos e anarchia come quella in cui si muovono i due ragazzi per tutto il libro avrebbe beneficiato di un’ulteriore accelerazione dal punto di vista della crudezza narrativa. Capisco che Brooks scriva libri per ragazzi, ma come per il già citato La notte del coniglio nero, il dover trattare di tematiche particolarmente scabrose crea un cortocircuito, con il libro che si ritrova ad essere né carne né pesce, né troppo interessante come libro per ragazzi né abbastanza crudo e sporco da risultare efficace. La forza di Bunker diary, il primo libro di questo autore che avevo letto e che mi aveva particolarmente colpito, stava proprio nell’insospettabile cattiveria che lo permeava. Uno stile assolutamente convincente e che colpiva duro anche dal punto di vista emotivo. Bunker diary ha vinto (a mio parere con merito) premi, ma ha anche creato molte controversie a causa del contenuto ritenuto “eccessivo” per un libro destinato ai ragazzi. Bad Castro, nonostante le premesse (e le potenzialità), da questo punto di vista risulta più innocuo. Ed è proprio per questo che a mio parere non funziona.
"Bad Castro" ist ein Einzelband von Autor Kevin Brooks.
Auf dem Cover steht "Thriller". Leider kann ich das nicht bestätigen. Für mich ist es ein mäßig spannenderer Jugendroman, unter einem Thriller stelle ich mir aber etwas anderes vor.
Wo fange ich am besten an? Das Buch beginnt wirklich interessant, am Anfang ist die Atmosphäre düster, die ersten Szenen erinnern fast ein wenig an "Achtnacht" oder "The Purge". Die Geschichte hätte viele Richtungen einschlagen können. Ich finde die Handlung jetzt nicht unheimlich gut, uninteressant ist der Roman jedoch auch nicht. Trotzdem hat mich dieses Buch wirklich enttäuscht. Die Charaktere sind unheimlich flach. Ich weiß immer noch nicht so recht, wie sie aussehen. Einer ist sehr dünn, einmal steht da etwas von schwarzen Haaren. Viel mehr erfährt man als Leser aber nicht.
Das Ende ist meiner Meinung nach ziemlich unrealistisch und wenn ich ehrlich bin, ergibt die ganze Geschichte kaum Sinn. Ich weiß nicht, was der Autor damit bezwecken will. Es ist nicht immer nur alles Schwarz oder Weiß - diese Botschaft kam bei mir an. Das wusste ich jedoch vorher auch schon und mehr konnte ich aus diesem Buch leider nicht mitnehmen. Der Unterhaltungswert war bedauerlicherweise auch gering und die Geschichte auch ein wenig vorhersehbar.
Positiv anmerken kann ich aber den flüssigen Schreibstil, der den Leser durchaus an das Buch fesselt. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit der ganzen Sache auf sich hat und wie alles endet.
Insgesamt kann ich "Bad Castro" aber leider nur 2,5 Sterne geben. Für mich ist die Geschichte nicht authentisch genug.
3,5 Ich mochte Kevin Brooks bereits von seinem Jungendthriller The Road of the Dead, was ich als Kind geliebt habe! Es war richtig brutal und obwohl ich es viel zu früh gelesen habe, würde ich es eher Jugendlichen ab 15 Jahren empfehlen. Seitdem hatte ich nicht die Gelegenheit ein weiteres Buch von ihm zu lesen, obwohl ich es immer wollte. Dann kam dieses neue Buch von ihm heraus und ich habe nicht groß gelesen, worum es geht und sofort angefangen zu lesen. Die Idee ist klasse. Ein Bandenkrieg, der die komplette Stadt in einen Ausnahmezustand versetzt, eine Polizistin, die mit einem jugendlichen Gang-Mitglied unterwegs ist und beide versuchen die Nacht zu überleben. Bad Castro, der Junge, der mit unserer Protagonistin Judy unterwegs ist, bewegt und handelt wie ein Militärtyp, während ich fand, dass Judy für eine Polizistin nicht wirklich was auf die Reihe gekriegt hat. Ich hätte mir mehr Biss und Aktivität von ihr gewünscht. Die Idee: großartig! Ich fand auch die Ausführung total cool, aber zu kurz. Als es zu Ende war, dachte ich: oh man, das fühlt sich eher an wie Teil 1. Wo ist Teil 2? In Road of the Dead war es ähnlich mit einem offenen Ende, aber dort fühlte es sich gewollter an, passender. Hier hätte ich gern noch 200 Seiten mehr gehabt.
Ein kurzer spannender Thriller. Die Figuren blieben leider etwas blass, aber flüssiger Schreibstil und die gut umgesetzte Idee entschädigen das. Bad Castro handelt von einer einzigen Nacht, in der Jungpolizistin Judy auf den noch jüngeren Gangleader Bad Castro trifft und in der sich Judy mehr als je zuvor mit Recht und Unrecht, Gerechtigkeit und Justiz auseinandersetzen muss. Insgesamt bietet der kurze Thriller eine gute Mischung aus Flucht, Action und Reflektion der beiden Hauptfiguren. Sehr angenehm war auch, dass es keinerlei Liebesgeschichte gibt. Wer also befürchtet hat, dass Judy sich in Bad Castro verguckt, dem sei vorweg genommen, es wird nicht passieren. Darum geht es in dem Buch auf keinen Fall.
ich glaube einfach, dass ich alles immer gut finde, was kevin brooks schreibt. das hier ist wieder mehr ein jugendroman als ein klassischer thriller, aber es hatte halt einfach ähnlichen charm wie seine früheren werke. charaktere waren relativ gut ausgeschrieben, gab nette plottwists, auf jeden fall gut und schnell zu lesen.
Kevin Brooks (1959) is een Britse auteur van voornamelijk jeugdliteratuur. Zijn boek The Bunker Diary, dat in 2013 door Penguin Books werd uitgegeven, won in 2014 de Carnegie Me-dal voor beste nieuwe boek voor kinderen of jongvolwassenen gepubliceerd in het Verenigd Koninkrijk. Rellen en bendeoorlogen in Londen – auto's en huizen bran-den, winkels worden geplunderd, de straten zijn niet veilig. Ook niet in een politieauto. Judy, een jonge politievrouw, zit met twee oudere collega's in een politieauto; Ook aan boord is Bad Castro, een tienerbendeleider die berucht is. Hij zou Vidious, de leider van deCane Town Kills, meestal kortweg CTK genoemd, hebben vermoord om zelf de macht te grijpen. Via een geheime tip-off werd Castro gevangengenomen. Maar plots wordt de politieauto geramd door een andere auto. Judy merkt nauwelijks wat er gebeurt omdat ze gewond is aan het hoofd. Als ze weer bij bewustzijn komt, legt Castro haar uit wat er is gebeurd: alleen de twee leven nog, Judy's twee collega's die voorin zaten zijn doodgeschoten. Castro en Judy weten uit de auto te stappen, ook al is er veel om hen heen en zijn ze nog steeds in gevaar. Uiteindelijk kunnen ze ontsnappen naar een gesloten kiosk en hen daar barricaderen. De situatie is bizar: Judy, de jonge politievrouw, verschuilt zich bij Castro, de gezochte crimineel, die beschuldigd wordt van verschillende moorden. En wat Judy niet begrijpt, is waarom Castro haar niet gewoon achterlaat of zelfs ver-moordt om te ontsnappen. Maar ze kan sowieso niet helder denken, zeker gezien haar blessure, de dreiging en de moeilij-ke situatie. In ieder geval denkt Castro dat de CTK achter hen aan zit, wat Judy niet helemaal kan begrijpen ... 'Bad Castro' is een aangrijpende thriller die geen omwegen maakt, die zich beperkt tot de eerste levensbehoeften. Het begint met de cijfers. Uiteindelijk bepalen alleen Judy en Cas-tro de actie, de andere personages zijn accessoires, bijna con-tinu tegenstanders die een bedreiging vormen, maar groten-deels onbekend blijven, vaak geen namen hebben. In Judy en Castro botsen twee werelden: Judy als politievrouw met nobele doelen van rechtvaardigheid, Castro de meedo-genloze gangster die ook mensen doodt als dat nodig is. Dat de morele grens tussen de twee steeds meer aan het verdwij-nen is, maakt deel uit van de plot van het boek. Castro is an-ders dan het geruchtmakende cliché van hem; en Judy begint ook wat dingen in twijfel te trekken en aan zichzelf toe te ge-ven dat corruptie wijdverspreid is bij de politie. Iedereen die boeken van Kevin Brooks kent, weet dat je niet om wrede tot brute scènes heen kunt. In "Bad Castro" is dat niet anders. Judy en Castro overleven alleen omdat ze zich ook verdedigen tegen aanvallers, en dat betekent ook dat er doden vallen. Vanuit een observatiepost kijken ze ook toe hoe iemand op brute wijze wordt gedood in een bendeoorlog.. De spanning in het boek leeft niet alleen voort uit de terugke-rende precaire situaties waarin Judy en Castro zich bevinden, maar ook uit het feit dat er in de loop van het verhaal een band ontstaat tussen Judy en Castro. Judy, de verteller in de eerste persoon, hint er slechts hier en daar naar; Het blijft lang mysterieus. Judy begrijpt ook niet wat er aan de hand is – en kort voor het einde is er een verklaring voor deze verbin-ding die je niet had verwacht. Dit luidt ook de finale in, en dat kan zeker als filmisch en geslaagd worden omschreven. "Bad Castro" toont twee mensen in een extreme situatie en roept de vraag op waar ze eigenlijk voor leven. Judy en Castro geven verschillende antwoorden, althans in eerste instantie. Later komen ze dichterbij. "Bad Castro" is spannend op ver-schillende niveaus ...
Deze recensie werd eerder gepubliceerd op mijn blog GraagGelezen.
Castro is vóór zijn vijftiende al een berucht bendelid die op de radar van de Engelse politie staat. Castro zou de leider van de Cane Town Kills hebben vermoord om zelf de macht te grijpen.
Het verhaal wordt verteld uit het perspectief van Judy Ray en begint al meteen heftig. Tijdens gewelddadige rellen tussen de verschillende bendes in Londen wordt hij opgepakt door drie politieagenten. Twee agenten zitten voor in een auto en Castro en de jonge detective Judy Ray zitten achterin.
“Uit wat ons over hem was verteld, hadden we verwacht dat hij een jaar of vijftien, zestien was, maar zodra ik hem zag leek me dat moeilijk te geloven. En nu hij pal naast me zat, met zijn geboeide handen in zijn schoot rustig uit het autoraam starend – wist ik dat hij niet ouder dan dertien of veertien kon zijn. Niet dat het enig verschil uitmaakte. Hou oud hij ook mocht zijn, hij was Bad Castro.”
Ze zijn onderweg naar het bureau, maar de politieauto wordt geramd en alleen Castro en Judy Ray overleven deze crash. Samen trekken ze noodgedwongen de rest van de nacht op en proberen uit deze gevarenzone te komen. Maar daarvoor moeten ze samenwerken en zo komen Judy en Castro dichter bij elkaar. Ze blijken meer gemeen te hebben dan je voor mogelijk had gehouden.
En dan is er nog de vraag waarom het lijkt dat Castro haar wil beschermen? Gaandeweg laat Castro steeds meer los over zijn verleden en leert Judy ook meer over haar eigen achtergrond.
“Hoe was het mogelijk? Er kwam zoveel over me heen, zoveel vragen over zoveel dingen, zoveel wat ik niet begreep. Maar hoewel ik geschokt en sprakeloos was, was het niets vergeleken bij de klap die volgde. Castro aarzelde niet.”
Het boek behandelt een aantal belangrijke thema's, zoals goed versus kwaad, rechtvaardigheid en vergeving. ‘Bad Castro’ is een heftig boek en levert een leeservaring die je snel loslaat. Brooks laat zien dat de wereld niet altijd zwart-wit is en dat zelfs de meest beruchte criminelen nog steeds menselijk zijn.
eine Nacht voller Gewalt Ein Gang-Leader namens Bad Castro, Judy, eine junge Polizistin, und eine Nacht voller Unruhen. Das sind die Hauptzutaten für „Bad Castro“ von Kevin Brooks. Es ist eine Nacht voller Gewalt. Und Bad Castro und Judy versuchen diese heil zu überstehen. Das Setting kommt sehr gut zu den Leser*innen rüber. Man erlebt die Geschichte durch Judys Perspektive und ist sofort im Geschehen. Gefesselt und mit ordentlich Tempo liest man sich durch die Seiten und mag das Buch gar nicht aus der Hand legen. Es ist schon ziemlich rasant geschrieben. Und doch liegt bei all der Gewalt der Fokus im Zwischenmenschlichen. Gerade das hat mich an diesem Thriller überzeugt. „Das hier ist die reale Welt. Und die reale Welt ist meistens ein großes Chaos von verworrenen, ineinander verknoteten Dingen, die sich nicht darum scheren, ob sie einen Sinn ergeben oder nicht.“ [36] Die Geschichte ist sehr pointiert geschrieben, hätte für mich aber etwas mehr ausgearbeitet und länger sein dürfen. Der Schreibstil ist gut, die zwei Sichtweisen von Bad Castro und Judy sind gut gewählt und daraus entstehen interessante Fragen bei den Leser*innen. „Bad Castro“ ist ein Actionfilm der in Buchform richtig Spaß macht. Rasant, temporeich, spannend und mit dem gewissen Aha-Erlebnis.
2,9 ☆ Ich hab mich auf einen spannenden, nervenkitzelnden Thriller gefreut, so wie es der Klappentext und die Aufschrift ,,Thriller" versprechen. Stattdessen handelt es sich eher um Action, die nicht wirklich packend ist. Man kommt nicht richtig rein, die Charaktere sind flach und der Plot ist nicht so aufgebaut, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Das zieht sich bis ins Ende. Zwischendurch wird es schon interessant. Die Idee und das Szenario lassen einen selbst nachdenken. Das hätte man aber viel besser umsetzen können, so verliert die Thematik irgendwie an Brisanz. Über das Buch verteilt sind vielleicht 10 Seiten spannend und der Hauptcharakter stellt ständig irgendwelche Fragen. Sie fragt sich bestimmt 20 mal selbst, wie sie sich sich fühlt. Und dann folgen noch weitere 100 Fragen, auf die sie keine wirkliche Antwort gibt. Das lässt sie sehr kindlich und unwissend rüber kommen und nervt irgendwann auch. Fazit: Interessantes Szenario unglücklich umgesetzt
Ein jugendlicher Leader einer Gang ist auf der Flucht und die junge Polizistin Judy, die eigentlich 2 ältere Polizisten begleitet, wird von Castro gerettet.Danach werden die anderen Polizisten erschossen und das Polizeiauto angezündet.Total spannender Thriller, der sowohl spannend, als auch gefühlvoll geschrieben ist!
Joa, war ganz okay, muss man aber auch nicht lesen. Nicht meine normale Thematik, vermutlich hat es mir deshalb nicht gefallen. Das Julia und Castro verwandt sind fand ich irgendwie merkwürdig und es war für mich bestürzend, dass es das ganze Bandleben auch in London gibt, ich hatte das eher in den USA verortet.
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Hat mich leider nicht überzeugt! Fand es von der Thematik gut und es hatte auch ein, zwei Überraschungsmomente, aber irgendwie hat es mich nicht vom Hocker gehauen. Der Titel und das Cover sind sehr einladend, aber so richtige große Spannung kam für mich leider nicht auf. Ist aber kurzweilige Unterhaltung mit etwas über 200 Seiten, also kein absolutes No Go. Es ist nur weniger gewesen als erwartet leider.