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2030

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Un matin, Greg tombe sur un reportage vieux de dix ans sur le combat, en 2019, de "la jeune femme aux nattes". Lui se sent pris en étau entre Anton, son beau-frère, pour qui il vient de falsifier les résultats d'une étude sur un pesticide, et Lucie, sa nièce, engagée dans une lutte écologique. Quand elle lui présente Véra, sa vision du monde s'en trouve ébranlée.Six personnages se croisent dans ce roman de légère anticipation. Que s'est-il passé pour qu'en dix ans le monde poursuive son travail de dégradation ? Est-ce par paresse, impuissance ou égoïsme que les membres de cette famille ont laissé s'abîmer leur vie et le monde qu'ils habitent ?

224 pages, Pocket Book

Published August 25, 2021

4 people are currently reading
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About the author

Philippe Djian

95 books176 followers
Philippe Djian (born 1949 in Paris) is a popular French author of Armenian descent.
Djian graduated from the ESJ Paris. After a period of wandering and odd jobs, he published a volume of short stories, 50 contre 1 (1981), and then the novels Bleu comme l'enfer (1982) and Zone érogène (1984) before gaining fame with his subsequent novels 37°2 le matin (1985) which was filmed by Jean-Jacques Beineix (1986; English title Betty Blue), Maudit Manège (1986), Echine (1988), Crocodiles (short stories) (1989), Lent dehors (1991), Sotos (1993), and Assassins (1994).

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Displaying 1 - 14 of 14 reviews
Profile Image for Anika.
967 reviews324 followers
December 2, 2023
Kurz: Das war nicht meine Art von Literatur.
Länger: Ich habe einen Klimaroman erwartet und stattdessen ein inkontinentes inkonsistentes Altherrendrama inklusive "Geilo, ich bin dabei, wenn meine Nichten zur Frauen reifen", einer unmoralischen innerfamiliären Affäre (für die natürlich die 19-Jährige mit einer Querschnittslähmung "bestraft" wird und fortan "durchdreht") und sogar Insta!love inmitten einer Antiheromidlifecrisis. Das hat mir leider so gar nichts gegeben.
Noch länger: in unserer ausführlichen Besprechung @ Papierstau Podcast: #286
Profile Image for Koprophagus.
281 reviews3 followers
March 6, 2024
Ein Buch das mir fast durchgehend ein unangenehmes Gefühl gab, immer irgendwo zwischen leicht traurig, leicht angewidert - ein Gefühl als wären meine Hände ständig klebrig. Aus der Prämisse des Klimas hatte ich irgendwie mehr erwartet. Aber im Grund geht es um Menschen, die immer noch ihre eigenen Probleme haben, die versuchen, irgendwie ihr Leben in schwierigeren Gegebenheiten weiterzuführen ohne viel an ihrer Lebensweise ändern zu wollen. Doch wahrscheinlich wird die Welt mit der Verschärfung des Klimawandels für uns hier in Europa mittelfristig so aussehen. Ich erwarte immer noch gerne mehr, aber wahrscheinlich, hm, wirds nicht mehr werden. Der Protagonist, der sich irgendwie bessern will, aber eigentlich nur um anderen zu gefallen. Nicht wirklich etwas besser macht und Opportunist bleibt. Die Charaktere sind irgendwie neblig, schwül, drückend wie das beschriebene Wetter, keiner ist wirklich liebenswürdig oder blieb im Gedächtnis. Es hat schwierigere, schon fast unnötige Szenen wie die Affäre mit dem Stiefvater, das Ende ist, hm, und das Stilistische ohne jegliche Satzzeichen, Abschnitte oder Kapitel, das Schwer-reinkommen, hm.

Aber am Ende, irgendwie, durch das gute Tempo, die durchgezogene Ambivalenz und trotz oder gerade wegen all dem Negativen und Befremdlichen, hatte es Etwas.
48 reviews
December 5, 2024
Die Geschichte beginnt gut, läuft sich aber schnell tot und man ist nur noch froh, wenn sie fertig ist. Die Protagonisten sind plakativ unausgereift und die Handlung ebenso. Durch fehlende Satzzeichen bei der direkten Rede und nur Punkte, anstatt Frage- oder Ausrufezeichen wirkt das Buch monoton. Das mag stilistisch so gewollt sein - mein Geschmack ist es nicht. Kein Lesegenuss. Schade.
Profile Image for Aurélie Vilutis.
56 reviews1 follower
July 11, 2022
Dans cette fiction sur fond de crise écologique extrême, les personnages de Djian restent les mêmes que ceux qu'ils nous dépeint depuis toujours. Des névrosés qui, d'une façon ou d'un autre, s'enticheront de la mauvaise personne. Attention, je ne dis pas là que c'est dommageable; la description précise de ces esprits, sans y paraître, à grands renforts d'actions concrètes et non d'interminables digressions est ce que l'auteur à toujours fait de mieux. Plonger le lecteur dans une ambiance, ici sèche et suffocante est rendue de façon brillante. Et malgré de multiples intervenants, les rapports entre chacun se dessinent finalement pour tenter d'interroger, au delà du roman, la question du bouleversement climatique qui nous guette. Il imagine une Greta Thunberg adulte et sa relève, tandis que notre génération la regarde, hébétée. Roman d'anticipation ? Et si le futur était déjà pour aujourd'hui ?
Profile Image for Gavin Armour.
614 reviews128 followers
November 1, 2024
Philippe Djian hat sich – mit der Ausnahme seiner sechsteiligen „Soap Opera“ DOGGY BAG – nie in die Niederungen der Genreliteratur begeben. So stilbewusst sein Selbstverständnis, so wenig ist er an Story oder reeller Figurenzeichnung interessiert. Umso überraschter waren geneigte Leser*innen, dass sein zuletzt auf Deutsch erschienener Roman EIN HEISSES JAHR (2030, Original erschienen 2020; Dt. 2023) im Original den Titel 2030 trug und damit eindeutig als Vertreter des Science-Fiction-Genres gekennzeichnet war. Ein waschechter Genre-Beitrag; ein dystopischer Roman!

Die Handlung spielt im titelgebenden Jahr und der Klimawandel ist bereits massiv vorangeschritten. Genau an dieser Stelle kann man das Positive an diesem Roman schon herausstreichen: Djians Stil und sein Stilwillen machen es möglich, dass die Leser*innen diesen Wandel wirklich zu spüren bekommen. Die Hitze, die der Wandel mit sich bringt, strahlt hier aus jeder Seite. Und ebenso die extremen Wetterbedingungen, von denen allenthalben berichtet wird. Genau für solche atmosphärischen Details mag man den französischen Autor. Dass ihm darüber hinaus aber nicht viel einfällt, außer eine Variation altbekannter Motive seiner bisherigen Romane, macht die Lektüre selbst für Djian-Aficionados dann schwer erträglich.

Der Hauptprotagonist Greg arbeitet für seinen Schwager Anton in dessen Forschungs- und PR-Einrichtung. In dieser Position hat er gerade erst eine Studie zum Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft so zurechtgebogen – um nicht zu sagen: gefälscht – dass sie die von der Industrie gewünschten Ergebnisse ergab. Das allerdings nagt an seinem Gewissen. Erst recht, seit er in einem Artikel über „das Mädchen mit den Zöpfen“ gelesen hat, jene junge Frau, die eine Dekade zuvor mit einem Klimastreik eine globale Bewegung entstehen ließ, welche zumindest für kurze Zeit enorme Kraft entwickelte und auf die Gefahren des Klimawandels und der Umweltverschmutzung hinwies. Um seinem Gewissen zur Ruhe zu verhelfen, unterstützt Greg nun also seine Nichte Lucie, die sich in der Klimabewegung engagiert und zusehends bekannter wird. Und so lernt Greg durch Lucie Véra kennen, eine Verlegerin und Umweltaktivistin, die sich um Lucie bemüht, sie ein wenig unter ihre Fittiche genommen hat. Und da es sich hier um einen Roman von Philippe Djian handelt, muss Greg sich – auch, wenn er das eigentlich gar nicht will, weil er selber noch unter den Folgen eines persönlichen Schicksalsschlags und der daraus resultierenden Verluste leidet – emotional und vor allem sexuell zu dieser Dame hingezogen fühlen.

Djians Figuren, angefangen bei jenen Männern in den frühen, mittlerweile zu Kultstatus gelangten Romanen wie BETTY BLUE oder EROGENE ZONE, waren immer schon Egomanen, manche regelrechte Ego-Fucker. Aber auch immer Grübler, Zweifler, in den Niederungen der eigenen moralischen Vorstellungen Gefangene. Möglicherweise Angewohnheiten, die sie mit ihrem Autor teilen, denn definitiv muss man konstatieren, dass Djian immer schon glaubhafte Männergestalten entwarf. Hingegen sind ihm lange kaum einmal gute, sprich: authentische, Frauenfiguren gelungen. Betty, die Titelheldin zumindest der deutschen Ausgabe von BETTY BLUE, mag eine tolle Frau gewesen sein, sie mag eine starke Frau gewesen sein (und in der Darstellung von Béatrice Dalle in der Verfilmung von Jean-Jacques Beineix gar ein regelrechter Vamp) – sie war aber vor allem ein Abziehbild männlicher Fantasien. Wirklich gute Frauenfiguren hat Djian erst spät in seiner Karriere erschaffen, in Romanen wie „OH…“ oder MARLÈNE. Ähnlich verhält es sich nun mit Véra, aber auch mit der jugendlichen, aufmüpfigen und gut zwischen Selbstbehauptung und Selbstzweifeln dargestellten Lucie. Sie machen diesen Roman erträglich.

Denn was mit diesen immer stärker werdenden Frauenfiguren einhergeht, ist die eigentlich immer schon offensichtliche Schwäche, ja Jämmerlichkeit (im wahrsten Sinne des Wortes, neigen sie doch zu ausladender Jammerei) der Männerfiguren. Allerdings wurde dies nie so deutlich, wie in diesem Falle. Fast wirkt es, als wäre es hier das eigentliche Anliegen des Autors gewesen, diese Schwäche(n) endlich einmal (über)deutlich auszustellen. Und so wird Greg zu einem der armseligsten Exemplare männlicher Unzulänglichkeit in Djians Universum. Was in seinem Fall dann auch folgerichtig in der totalen Katastrophe endet. Ein dramaturgischer Schritt, den Djian in seiner Drastik bisher nie gewagt hatte, der aber vielleicht überfällig gewesen ist. Um der Ungeheuerlichkeit, der Aussichtslosigkeit dieses finalen Aktes zu entgehen, greift Djian dann aber einmal mehr auf eines seiner liebsten Stilmittel zurück: Die Auslassung. Wie in so vielen Werken zuvor, bleibt es auch diesmal den Leser*innen überlassen, sich das wahre Ausmaß der Katastrophe vorzustellen.

Das Spiel mit der Katastrophe, dem Katastrophalen, im Großen wie im Kleinen, das allerdings gehörte im Grunde immer schon zu Djians stilistischen Mitteln, nahm aber in den letzten Jahren immer mehr Überhand. Vielleicht hat es in der bereits erwähnten Soap DOGGY BAG begonnen, in der Djian immer, wenn er handlungstechnisch nicht mehr richtig weiterwusste, irgendein Unglück geschehen ließ. Überschwemmungen, Unfälle, Gewalt. Danach griff er – selten mehr als oberflächlich kaschiert – gern auf den Leser*innen meist noch geläufige Schrecklichkeiten wie Amokläufe etc. zurück. Nicht immer machten diese Mittel Sinn, bspw. wenn er Protagonisten einführte, die damit leben mussten, dass Familienangehörige Massaker begangen hatten etc., man sich aber fragen musste, wozu dies gut war, schien es doch auf die entsprechenden Figuren nicht mehr Einfluss zu haben, als wenn diese Angehörigen an schrecklichen Krankheiten gelitten hätten o.ä. Selten bis nie hatte man den Eindruck, dass diese doch recht einschneidenden Erlebnisse tieferen Einfluss auf das Leben derer hatten, die die Folgen, ob aktiv oder passiv, zu ertragen hatten.

Wie dem auch sei – dass Djian mit dem Klimawandel hier nun auf die maximale Katastrophe unserer Tage, oder der Tage unserer Kinder und Enkel, zurückgreift, scheint letztlich folgerichtig. Die Klimakatastrophe, auch wenn sie gern und viel geleugnet wird, wird wahrscheinlich die Nemesis der Menschheit in den kommenden Dekaden werden, gleich ob Politiker und Populisten dies glauben wollen oder nicht; gleich, ob wir die entsprechenden Studien im Giftschrank verschwinden lassen, fälschen oder einfach vernichten; wahrscheinlich sogar unabhängig von der Frage, ob wir noch Maßnahmen ergreifen, um das Schlimmste abzuwenden. Der Wandel kommt, er ist längst spürbar und er wird voraussichtlich heftig werden. Und es gibt genügend Studien – ernstzunehmende Studien – die erklären, dass der Point Of No Return wohl längst überschritten ist, dass es im Grunde keine Chance mehr gibt, der sich anbahnenden Katastrophe Herr zu werden oder gar zu entrinnen. Da hatte auch das „Mädchen mit den Zöpfen“ keine Chance mehr, noch einzuwirken und ernsthaft etwas zu verändern. Daraus ist dann vielleicht der Furor zu erklären, den sie gelegentlich an den Tag legte. Warum Djian Greta Thunberg nicht einfach beim Namen nennt, wird sein Geheimnis bleiben; wahrscheinlich dachte er, dass er seinem Roman so mehr Allgemeingültigkeit mitgeben könnte. Dieser Roman wirkt dann allerdings wie ein didaktisches Programm, mit erhobenem Zeigefinger vorgetragen.

In EIN HEISSES JAHR kommen einige Dinge zusammen, die Djian wohl mit sich und seinem Werk zu klären hatte: Die hier nun genauer besprochene katastrophale, wenn nicht gar apokalyptische Weltsicht, die Überzeugung, dass es vor allem Männer sind, die für den Zustand der Welt und der Menschheit verantwortlich zeichnen, die Egozentrik einer Generation – seiner Generation der um 1950 (Djian erblickte 1949 das Licht der Welt) Geborenen, die so vieles besser machen wollten und in Vielem schlicht versagt haben – und die Frage, wie man all dies in einem Roman zusammenbringt, dabei aber seinem Stil und also sich selbst treu bleibt. Wirklich gelungen ist das nicht. Es mag die Dringlichkeit sein, die man hier spürt, auch gegenüber den Nachwachsenden, denen wir eine Welt hinterlassen werden, die kaum noch lebenswert ist, es mag die Fülle der Thematik sein, der er nicht gerecht werden kann, es mag die Zerrissenheit sein zwischen seiner ureigenen Typologie und dem Versuch, sie zu sprengen, über sie hinauszureichen, die vielleicht sogar zu dekonstruieren – am Ende kommt das alles nicht zusammen, mehr noch: Es steht sich gegenseitig im Wege.

Vielleicht ist das ausgesprochen düstere, eben katastrophale Ende des Romans dann einfach ein Eingeständnis: Es funktioniert nicht, man(n) hat sich übernommen, in jederlei Hinsicht. Und dann ist der letzte Ausweg vielleicht nur noch die Möglichkeit, Schluss zu machen. Hoffentlich macht der nunmehr 77jährige Philippe Djian noch nicht Schluss und beschert uns doch noch das ein oder andere Werk, das seinem Vermögen, seinem Werk und dem, was er in vielen, vielen Jahren und Jahrzehnten zu geben imstande war gerecht wird.
Profile Image for Jo.
1,218 reviews226 followers
September 30, 2020
Un drame psychologique sur fond de crise écologiste. Ça semblait prometteur mais le résultat est décousu, plombant et confus. J’ai eu énormément de mal à m’attacher aux personnages et à voir où l’auteur voulait nous mener. Le texte disloqué nous gâche la lecture.
1 review
December 28, 2020
Quel désappointement!
Un livre bâclé, alors que le sujet est formidable.
Les personnages sont seulement esquissés et ça finit en queue de poisson...
688 reviews11 followers
November 24, 2023
Kann ein Buch, dass nur gut sechs Jahre in der Zukunft spielt, ein Science Fiction Roman oder eine Dystopie sein? Das habe ich mich gelegentlich beim Lesen von Philippe Djians Buch "Ein heißes Jahr" gefragt. Djian spitzt zu, was schon heute absehbar ist, auch wenn die wissenschaftlichen Prognosen für das Jahr 2030 denn doch noch nicht jene Klimabedingungen sehen, die das Leben seinen Protagonisten Greg prägen: Die schon erwähnte Hitze, eine grausame Sonne, aber auch Starkregen und Stürme, kurz, es ist anstrengend und eher ungesund, auf dem aufgeheizten Planeten zu leben.

Greg ist ein Mann Mitte 30, der nach einer privaten Tragödie bei seiner Schwester und deren Familie lebt. Sein Schwager, der zweite Ehemann der Schwester, ist zugleich Freund und Geschäftspartner in einem pharmakologischen Labor, das wegen eines gesundheitsschädlichen Produkts eigentlich Ärger bekommen müsste. Die jüngere Nichte ist in der Klimabewegung aktiv, freundet sich mit einer engagierten Verlegerin an und wird mit ihrem Protest zunehmend radikaler.

Greg will anfangs nur im Familieninteresse Schadensbegrenzung versuchen, doch die Lektüre eines Buches über eine gewisse bezopfte Umweltaktivistin, die im Alter von 15 Jahren weltbekannt wurde, bleibt nicht ohne Einfluss auf ihn. Hinzu kommt das erotische Interesse an der Verlegerin.

Der Titel "ein heißes Jahr" ist doppeldeutig, denn es geht nicht nur um den bereits stattgefundenen Klimawandel, sondern auch um das verschärfte gesellschaftliche und politische Klima. Auch hier spitzt Djian vieles zu, was heute schon absehbar scheint, keinesfalls aber als Negativutopie. Es ist eine unbequeme, unangenehme, überhitzte Zukunftsvision voller Kontroversen und dem Wunsch nach Flucht - doch wohin fliehen, wenn die Erde zunehmend zum lebensfeindlichen Ort wird? Es gibt viele Zwischentöne, Greg selbst ist eine Figur voller Widersprüche, einerseits ein Opportunist, der von Verschweigen, Verleugnen und Lügen profitiert, andererseits einer, der den Widerstand versucht. Dass er dennoch - nicht zuletzt dank seiner Privilegien - noch einen Verbrenner-Porsche fährt, sieht er dabei nicht als Widerspruch.

Sprachlich hat mir das Buch sehr gut gefallen, Djian findet Worte, die Apokalypse und Poesie verbinden. Das kann verstörend sein, ist aber auf jeden Fall beeindruckend.
2,267 reviews12 followers
November 22, 2023
Ich habe mir echt Mühe gegeben in das Buch respektive die Geschichte reinzukommen, aber irgendwie ist es mir nicht gelungen. Ich fand die Geschichte irgendwie verworren, mit Personen und Details überfrachtet. Hinzu kam, dass ich aufgrund des Klappentextes eher eine andere Geschichte erwartet hatte, die sich eher mit der Klimaproblematik befasst oder auch eben mit dem was Greg in Sachen Pestizide veranstaltet, aber dieser Teil kam mir viel zu knapp vor und es stand eher die Familie und das Liebesleben von Greg im Vordergrund. Nein, das war nicht wirklich meins.
82 reviews1 follower
May 6, 2024
Those who know Djian well are disappointed by this piece of writing. I haven’t read work by him before. I chose it because I expected a tale of foreboding - feminine crusaders for the planet are there and there, too, are masculine profiteers at the expense of nature and health.
The thread, however, lies elsewhere. Insatiability.
Yes, Man’s insatiability endlessly to harness the resources of the planet on the one hand, without heeding the consequences.
But the insatiable curiosity for self-fulfilment especially where personal relations are concerned.
Profile Image for Mathiwi.
283 reviews9 followers
August 21, 2022
J’ai honnêtement du mal à savoir quoi penser de ce livre. Il y a de la déception : un roman de légère anticipation, ça permet de se projeter plus facilement mais ce n’est pas exploité. Il y a un sujet super intéressant avec le climat, la politique, les actions humaines, mais c’est relativement peu expliqué. En gros les humains sont toujours avec leurs problèmes perso qui les obsèdent, et essaient de continuer leur vie bon an mal an sans changer grand chose à la manière dont ils vivent.
Profile Image for Anna Whittlestone.
11 reviews1 follower
January 3, 2025
I liked the story itself, but not the way it was written. Not sure if it had to do with the translation of the book, reading it in its original language might have been more enjoyable. The way it was written in the German translation wasn’t for me
Profile Image for Elmãr.
15 reviews
May 30, 2025
Da waren beim Schreiben sehr auserwählte Drogen im Spiel.
Displaying 1 - 14 of 14 reviews

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