Der gut situierte Fotograf Paul Böger kauft sich in den toskanischen Bergen ein Haus. Es liegt am Ende eines kaum befahrbaren Weges und ist völlig verwahrlost. Paul kündigt seinen Job und zieht sofort in die eigentlich unbewohnbare Hütte ein. Von nun an vermeidet er jeden menschlichen Kontakt und versteckt sich in der Einsamkeit. Denn er ist auf der Flucht. Auf der Flucht vor sich selbst und seinem unbezwingbaren Trieb, Schlimmes zu tun.
Seit dem ich Hexenkind der Autorin gelesen habe, muss ich einfach jede Neuerscheinung lesen. 𝙕𝙪𝙢 𝙄𝙣𝙝𝙖𝙡𝙩: Der gut situierte Fotograf Paul Böger kauft sich in den toskanischen Bergen ein Haus. Es liegt am Ende eines kaum befahrbaren Weges und ist völlig verwahrlost. Paul kündigt seinen Job und zieht sofort in die eigentlich unbewohnbare Hütte ein. Von nun an vermeidet er jeden menschlichen Kontakt und versteckt sich in der Einsamkeit. Denn er ist auf der Flucht. Auf der Flucht vor sich selbst und seinem unbezwingbaren Trieb, Schlimmes zu tun. Und dann verschwindet ein kleines Mädchen. 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: Obwohl man von Anfang weiß wer der Täter ist, umso erstaunlicher ist es, wie die Autorin, auf den knapp 600 Seiten, die Spannung halten konnte. Sehr kurze und knackige Kapitel, mit immer wechselnden Szenerien aus der Vergangenheit und der Gegenwart (Toscana/ Hamburg/Flensburg) sorgten bei mir dafür, immer weiter lesen zu wollen. Die Geschichte hatte einen unheimlichen Sog und ich habe auch das Gefühl, dass die Autorin vom mal zu mal heftiger wird. Wieder einmal hat mich Sabine Thiesler komplett überzeugt. Das Buch war durchweg spannend, auch wenn ich das Ende eher etwas schwächer fand, als den Rest der Geschichte, aber das ist Meckern auf ganz hohem Niveau. Anmerkung❗ Der Klappentext verrät ja schon, dass es hier um ein brisantes Thema geht und ich möchte noch erwähnen, dass die Autorin da schon sehr ins Detail geht. Man muss das abkönnen. Wer also Probleme mit "Kindern" in Thrillern hat, für den ist dieses Buch nichts. Ich kann das aber ab und deswegen... 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Absolute Leseempfehlung! Richtig krasser Sch***! (Warnung oben beachten)❗❗❗
Ich hatte meine liebe Mühe, in die Geschichte rein zu finden. Schuld daran war der (meiner Meinung nach) unsäglich holprige Erzählstil von Sabine Thiesler. Ich habe früher Hexenkind und mindestens noch ein Buch von ihr gelesen, hatte aber nie solche Probleme mit dem Schreibstil. Liegt es an mir, an ihr oder am Lektorat, ich weiss es nicht. Nach über fünfzig Seiten wollte ich das Buch abbrechen, habe mich dann aber doch entschieden, es zu Ende zu lesen, da es mich vom Thema her sehr interessierte. Irgendwann fand ich in die Geschichte hinein, die hauptsächlich aus einfachen, holprigen Dialogen, Sichtweisen und Gefühlen von Personen und wenig Handlung bestand.
Ich gestehe, ich fand keinen der Protagonisten auch nur annähernd sympathisch, noch konnte ich deren Handlungsweisen nachvollziehen. Bei mir kam das Gefühl auf, dass die ganze Story nur funktionierte, weil alle handelnden Personen nicht so richtig viel im Kopf hatten. Vielleicht hat ihnen ja die Toskanische Hitze das Hirn vernebelt. Auf den letzten 80 Seiten wurde es dann ganz schlimm mit den Augenroll-Momenten, hätte ich nicht das E-Book gelesen, wäre das Buch einige Male in die Ecke geflogen.
Was mir irgendwie auch sauer aufstösst, ist die Tatsache, dass es hier um Kindesmissbrauch geht, ich aber keine klare Positionierung oder Botschaft aus der Geschichte herauslesen kann. Es ist halt passiert, er kämpft dagegen an, nimmt aber keine Hilfe in Anspruch. Was soll mir das sagen? Über diesen Kommisario Neri möchte ich jetzt auch mal gar nicht reden, der gehört einfach nur in Rente. Sorry meine Meinung. Ich werde wohl kein Buch mehr von dieser Autorin in die Hand nehmen, dafür ist mir meine Zeit zu schade.
Paul Böger möchte einfach nur weg. Um ja nicht auf falsche Gedanken zu kommen, sieht er keinen anderen Ausweg als möglichst keinen menschlichen Kontakt. Auf der Suche nach so einem Ort stößt er auf ein Haus in den toskanischen Bergen. Sein Geld reicht jedoch nur für die Anzahlung. Seine Mutter muss helfen - doch sie ist alles andere als begeistert von dieser Idee und diesem Haus. Wie es der Zufall will, passiert ein Unfall und Paul muss noch nicht mal etwas tun, es reicht nichts Zutun und ihn erwartet ein großes Erbe. Doch wieso muss Paul von der menschlichen Zivilisation fliehen und wieso kann er seiner Mutter eiskalt ihren Schicksal überlassen, gilt es in diesem Buch herauszufinden.
Mein erstes Buch von dieser Autorin - ich hatte keine Ahnung auf was ich mich einlasse, aber Erwartungen hatte ich auch keine. Doch muss ich zugeben, dass ich es durchaus gerne gelesen habe. Die Autorin hat mit mir gespielt. Sie hat mir Paul vorgestellt, ich fand ihn seltsam und skurril. Doch noch wusste ich nicht wen ich hier begleiten darf. Dann erhält Paul immer mehr Facetten. Er ist ein Oper, ein Täter, ein gebrochener, jemand der nicht will, aber nicht anders kann. Nichts lädt ein zum interpretieren und doch gibt es dieses verschwundene Mädchen, hat Paul etwas damit zu tun? Die Auflösung war für mich nicht überraschend. An dieser Stelle muss ich das Unwort nennen: vorhersehbar. Und trotzdem finde ich diesen Ansatz großartig. Ein psychologisch durchdachter Thriller, aus der Perspektive des Täters, der gleichzeitig das Oper ist (nein, es ist nicht innovativ, trotzdem gut gemacht). Da ich diese Art von Thriller nicht erwartet habe, umso mehr hat es mir gefallen.
Schon lange habe ich kein Buch mit fast 600 Seiten mehr so schnell durchgelesen wie Im Versteck. Innerhalb von 3 Tagen hatte ich gelesen, wofür ich sonst eine Woche brauche.
Bisher kannte ich zwei Bücher von Sabine Thiesler und beide mochte ich wirklich gerne. Deshalb freue ich mich sehr, dass ich das neuste Buch der Autorin als Rezensionsexemplar lesen durfte. Und auch dieses Buch konnte mich wieder absolut begeistern.
Auf knapp 600 Seiten erfahren wir die Geschichte von Paul. Doch die Autorin stellt ihn nicht nur als das Monster, das er ist dar - ein Mörder, der auf kleine Mädchen steht. Nein, stattdessen lernen wir all seine Facetten, seinen Hintergrund, seine Gedanken kennen. Wir erfahren von der schweren Kindheit des jungen Paul und von den Schuldgefühlen, die den heutigen Paul quälen. Und so schafft Sabine Thiesler in "Im Versteck" einen Mörder, mit dem ich Mitleid hatte und bei dem ich bis zuletzt gehofft habe, dass er es schafft, seine eigenen Triebe zu besiegen.
Doch auch die Brutalität, die Angst der Mädchen und auch den Schmerz der Hinterbliebenen blendet die Autorin nicht aus. Der Stil der Autorin ist fesselnd - als Leser möchte man das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Mit "Im Versteck" schafft die Autorin ein hochspannendes Buch, das sowohl mitreißend als auch absolut aufwühlend ist.
Ein spannender Krimi, der einen aber nicht auf dem Sofa festnagelt, bestenfalls durchschnittlich. Die Dialoge teilweise hölzern und mancher Handlungsstrang nicht logisch nachvollziehbar.
Der gut situierte Fotograf Paul Böger kauft sich in den toskanischen Bergen ein Haus. Es liegt am Ende eines kaum befahrbaren Weges und ist völlig verwahrlost. Paul kündigt seinen Job und zieht sofort in die eigentlich unbewohnbare Hütte ein. Von nun an vermeidet er jeden menschlichen Kontakt und versteckt sich in der Einsamkeit. Denn er ist auf der Flucht. Auf der Flucht vor sich selbst und seinem unbezwingbaren Trieb, Schlimmes zu tun. Und dann verschwindet ein kleines Mädchen.
"Im Versteck" ist mein erstes Buch von Sabine Thiesler. Ein Psychothriller, der am 13. September 2021 im Heyne-Verlag erschienen ist. Und ich muss sagen, dass mich diese knapp 600 Seiten von der ersten Seite an komplett in den Bann gezogen habe. Ich konnte diesen grandiosen Thriller wirklich nicht aus der Hand legen, denn dies ist eine Geschichte, die mich unheimlich gepackt hat. In Lesepausen habe ich über den Inhalt weiter nachgedacht und auch nach dem Beenden des Buches hallt das Geschehen bei mir immer noch nach. Paul Böger, ein freier Fotograf aus Hamburg, der auf den ersten Blick ein sympathischer und smarter Typ ist. Doch die Autorin hat hier sehr deutlich gezeigt, dass er mit seinem freundlichen Auftreten nur eins verbergen muss: seine Neigung zu kleinen Mädchen, die er entführt, brutal vergewaltigt und anschließend feige ermordet. Für ihn ist es ein Zwang, den er immer wieder zu unterdrücken versucht. Eine Sucht, die er einsieht, doch sich professionell helfen zu lassen kommt für Paul nicht infrage. Deshalb will er sich selbst therapieren, indem er sich eine verfallene Bruchbude in der Toskana, oberhalb von Ambra, kauft. Isoliert im Wald, weit und breit keine Nachbarn, vor allem keine Mädchen. Das ist sein Plan und somit will er sich und kleine Mädchen schützen. Er bricht alle Zelte in Hamburg ab, seinem besten Freund und Mitbewohner Donnie fällt dies besonders schwer. Da der unheimlich sympathische Künstler Donnie nichts von Pauls' abartigen Neigungen und Taten ahnt, wundert er sich mit der Zeit immer mehr über das launenhafte Verhalten seines Freundes. Während Paul in der Toskana die Bewohner geschickt täuscht, findet Donnie zufällig eindeutige Hinweise, dass mit ihm was nicht stimmt. Sein Verhalten und sein Handeln haben für ein spannendes Ende gesorgt, sodass er für mich ein großer Held in dieser Geschichte ist.
Ich habe selten Mitleid mit einem Täter, aber hier hat Sabine Thiesler es definitiv geschafft, dass meine Gefühle Achterbahn gefahren sind. Einerseits wird jede Tat von Paul abartig und abscheulich geschildert. Wie er seinen widerlichen Trieb zuerst versucht zu unterdrücken, es jedoch nicht schafft. Seine Gedanken dazu lassen in sein Innerstes blicken. Andererseits wird sehr klar und erschreckend verdeutlicht, wieso er so geworden ist, wie er ist. Aus einem Opfer wird Täter, der Verlauf hat mich angeekelt und geschockt. Durch Rückblicke aus seiner Vergangenheit lernte ich Paul als kleines Kind kennen. Wie sein Leben dank seiner abscheulichen Mutter verlaufen ist, hat mir richtig Gänsehaut beschert. Ihm ist als Erwachsener definitiv klar, dass er abscheuliche Taten verübt und dass seine kranke Seele nicht normal ist. Er hasst sich selbst dafür, dass konnte ich zwischendurch immer wieder gut herauslesen. Es ist wie in der Realität: bei pädophilen Menschen fängt es zunächst im Kopf an. Dafür verurteile ich niemanden, wirklich nicht. Denn für solche Gedanken kann man zunächst nichts, wie im Fall Paul. Hier konnte ich jedoch verstehen, wie sie entstanden sind. Aber was ich verurteile ist ganz klar, wenn nichts gegen diese Gedanken unternommen wird. Denn ohne professionelle Hilfe kann es leider sehr schnell eskalieren, indem die Gedanken nicht mehr zu unterdrücken sind. So werden, wie bei Paul, abartige Triebe freien Lauf gelassen. Dann ist es zu spät, auch sich selbst zu verstecken und sich selbst zu therapieren bringt nichts mehr.
Da in der Toskana plötzlich ein Mädchen verschwindet und als Leiche auftaucht, ist dort jeder in Aufruhr. Paul scheint dies nicht zu interessieren. Als die ahnungslose Kriminalpolizei in Hamburg versucht, Pauls' schreckliche Taten aufzuklären, gerät er zunächst nur als harmloser Zeuge in den Fokus der Ermittlungen und sie befragen ihn in seinem neuen Zuhause. So kommuniziert die Kripo mit dem Commissario Neri, der in dem friedlichen Dorf für Recht und Ordnung sorgt. Beide Seiten versuchen, die Morde aufzulösen und eventuelle Parallelen zu finden. Während die deutschen Ermittler professionell an die Sache rangehen und analysieren, kommen Neri und sein leicht vergesslicher Kollege nicht weiter. Neri ist zwar ein sympathischer Dorfpolizist, bei diesem kniffligen Fall kommt er jedoch schnell ins Schwitzen. Dass er komplizierte Fälle nicht gewohnt ist, merkt man schnell und deutlich.
Was mich am meisten erschüttert hat, waren die Scherben, die Paul hinterlassen hat. Er hat nicht nur kleine Mädchen umgebracht, sondern direkt ganze Familien ausgelöscht. Diese nehmen ebenfalls Platz in der Handlung ein. Was diese schrecklichen Taten mit den Eltern der toten Mädchen gemacht hat, hat mich emotional richtig mitgenommen. Das Leid der Eltern wurde authentisch beschrieben und war deutlich zu spüren, was mich sprachlos hinterlassen hat. Ich als Mutter konnte dies absolut nachvollziehen, denn ich weiß nicht, wie ich reagieren würde, wenn eines meiner Mädchen sowas passieren würde. Dieser emotionale Teil ist nichts für Zartbesaitete.
Dieser dramatische und spannende Thriller ist gut durchdacht und flüssig, emotional und authentisch geschrieben. Die Protagonisten werden gut in den Fokus gesetzt, die komplette Handlung wird detailliert erklärt und logisch beendet. Diese verstörende Geschichte besitzt eine unglaublich intensive Atmosphäre, die ich die ganze Zeit gespürt habe. Die Autorin hat mich ganz tief in die seelischen Abgründe von Paul blicken lassen, diese kranke Seele möchte man definitiv nicht begegnen. Nicht die Ermittlungen der Polizei, sondern die persönlichen Schicksale der Opfer und Täter stehen im Vordergrund. Das Ganze wird von Sabine Thiesler flüssig, spannend, fesselnd, packend, dramatisch und lebendig dargestellt, da stellen sich einem die Nackenhaare auf. Nichtsdestotrotz kommt der italienische Flair nicht kurz, was mir gut gefallen hat. Dieser nachdenkliche Thriller zeigt, dass das Böse zwar ganz nah bei einem sein kann, sich jedoch perfekt zu tarnen weiß. Schreckliche Mädchenmorde und eine düstere Kindheit ergeben einen atemberaubenden Thriller! 🌟🌟🌟🌟🌟
Ein weiteres Meisterwerk aus der Feder von Sabine Thiesler
Worum geht’s? Paul Böger ist auf der Flucht, auf der Flucht vor sich selbst und seinem wahren Ich. In der Hoffnung, Frieden in der Einsamkeit zu finden, kauft er sich in den toskanischen Bergen ein Haus. Abgelegen und kaum erreichbar und fernab weg von jeglicher Zivilisation. Doch reicht diese Abgeschiedenheit, seinen inneren Dämon zum Schweigen zu bringen?
Meine Meinung: Mit „Im Versteck“ ist Sabine Thiesler wieder ein genialer Thriller gelungen. Man merkt, dass sie Italien kennt. Die Beschreibung der Orte, der Menschen und der Landschaft ist einfach einmalig, so kann nur jemand schreiben, der selbst dort war. Allein dieser Teil ihrer Bücher macht Lust auf eine Italienreise und eine Besichtigung von Ambra und Umgebung. Und zwischen der ganzen Idylle gelingt es ihr, in genauso anschaulichen und grausamen Worten schreckliche Taten zum Leben zu erwecken. Ihre Bücher vereinen wirklich das Schönste und Grausamste der Welt in sich.
In ihrem aktuellen Buch geht es um den Fotografen Paul Böger, der versucht, vor sich selbst und seinen inneren Trieben zu fliehen. Ein Pädophiler, der sich hasst für das, was er ist und was er tut. Der alles versucht, um anders zu sein. Und der Blick, den uns Sabine Thiesler in seine Psyche werfen lässt, ist absolut erschreckend. Man hasst ihn und hat zugleich Mitleid mit ihm. Selten wird das Böse so genial dargestellt, wie die Autorin dies jedes Mals aufs Neue schafft. Und sie schafft es auch, die Spannung hochzuhalten, selbst wenn man bereits auf den ersten Seiten den Täter kennt.
Auch hier ist die Jagd auf den Täter wieder einmalig. Bücher, in denen Kinder Opfer sind, sind für mich immer besonders schwierig zu lesen. Und auch hier ist die Darstellung der Tatorte und Taten absolut grausam und wirklich nichts für schwache Nerven und macht einfach nur Angst vor dem, was die Welt geworden ist. Zwischen den schönen Landschaftsszenen immer wieder die Jagd auf den Täter, der Blick in seine Psyche. Dieses Buch ist absolut mitreißend und besonders das Ende hat es in sich! Als man denkt, es ist alles endlich vorbei, geht es doch nochmal los. Absolut unerwartet und unvergleichlich genial. Aber auch anders, als ich es mir für Paul erhofft habe, der im Grunde seines Herzens irgendwo ein Guter ist, aber nicht gegen seine inneren Dämonen ankommt. Ich freue mich schon sehr auf das nächste Buch aus der Donato Neri Reihe!
Fazit: Mit „Im Versteck“ lässt Sabine Thiesler Donato Neri in einem weiteren Fall ermitteln. Neben den eindrucksvollen Beschreibungen von Land und Leuten in der Toskana, die einfach nur Fernweh wecken, erweckt die Autorin auch hier wieder absolutes Grauen zum Leben. Ein Pädophiler, in dessen Gedankengänge wir blicken dürfen. Fälle, die unter die Haut gehen. Ein weiteres Mädchen, das verschwindet. Spannung von Anfang bis zum Ende und das, obwohl man den Täter von der ersten Seite an kennt.
5 Sterne für diesen Pageturner, der seinesgleichen sucht!
Nachdem mich „Verschwunden“ von Sabine Thiesler so begeistert hat, musste der nächste Thriller von ihr her. Dabei fiel meine Wahl auf „Im Versteck “
Wie auch im letzten Werk hat mich ihr Schreibstil wieder sehr begeistert. Es ist der zwölfte Band um Commissario Donato Neri. Hier wurde er etwas stärker in den Fokus gerückt. Als Ermittler war er mir jedoch etwas zu zaghaft und zu weich. Da schien seine Frau eher die Hosen anzuhaben. So richtig interessant fand ich eigentlich nur wenige. Einer davon war Donnie. Der gerade mit seiner Art etwas aus der Rolle fiel. Was positiv auffällt, ist das die Charaktere sehr unterschiedlich und tiefgründig ausgearbeitet sind. Letzteres ist hierbei nicht unbedingt von Vorteil, weil so viele unwesentliche Dinge passieren, die für die Handlung nur wenig von Belang sind. Das hat leider dazu geführt, dass sich die Handlung mitunter etwas gezogen hat und mich nicht immer gefesselt hat.
Sabine Thiesler macht auch hier kein Geheimnis aus dem Täter und man erfährt eine ganze Menge über ihm. Was zusehends erschüttert und dermaßen schockiert. Am Anfang fand ich ihn interessant, im Laufe der Handlung flachte es jedoch immer wieder ab und ich war einfach nur noch genervt von seiner Art. Richtig toll dagegen fand ich, dass sich die Handlung nicht nur auf die Toskana beschränkt, sondern dass auch Deutschland miteinbezogen wird. Wodurch man gerade den krassen Gegensatz der Behörden zu spüren bekommt. Die Grundthematik ist auch hier wieder sehr heftig, verstörend und grausam. Dabei scheut sich die Autorin auch nicht davor, alles in ausführlichen Details darzubieten. Was gerade im menschlichen Bereich sehr an die Nieren geht. Ganz besonders wenn man selbst Kinder hat.
Die Story selbst ist eigentlich grundsätzlich gut, besonders da sie auch auf die Psyche des Täters eingeht. Zudem zeigt sie auch wie mit Trauer umgegangen wird. Besonders eine Szene ging mir extrem nahe. Ich war sprachlos, entsetzt und schockiert, wie sich im Bruchteil einer Sekunde das Blatt wenden kann. Verzweiflung, Hass, Qual. Alles scheint sich miteinander zu vermischen und plötzlich bist du nicht mehr der, der du einmal warst. Aber für mich war es zu ausschweifend, oft etwas wirr, aber trotzdem überwiegend unterhaltsam. Leider wurden auch nicht alle Ansätze weiterverfolgt, was ich sehr schade fand. Im Endeffekt kein schlechter Band. Ich hätte mir jedoch mehr Finesse, mehr Biss und Feingefühl gewünscht.
Fazit: „Im Versteck “ von Sabine Thiesler konnte mich leider nicht wie erhofft so begeistern, wie es bei „Verschwunden“ der Fall war. Die zentralen Charaktere waren mir oft zu weich, ebenso Neri. Die Handlung war dagegen ziemlich interessant, zumal die Grundthematik sehr an die Nieren geht. Leider ist es sehr ausschweifend, was gerade im Mittelteil für einige Längen sorgt. Ich hätte mir mehr Finesse, mehr Biss und Feingefühl gewünscht. Kein schlechter Thriller, aber bis jetzt eine der schwächsten aus der Reihe.
Hardcover mit Schutzumschlag, 592 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-453-27290-3 Erschienen am 13. September 2021 Der gut situierte Fotograf Paul Böger kauft sich in den toskanischen Bergen ein Haus. Es liegt am Ende eines kaum befahrbaren Weges und ist völlig verwahrlost. Paul kündigt seinen Job und zieht sofort in die eigentlich unbewohnbare Hütte ein. Von nun an vermeidet er jeden menschlichen Kontakt und versteckt sich in der Einsamkeit. Denn er ist auf der Flucht. Auf der Flucht vor sich selbst und seinem unbezwingbaren Trieb, Schlimmes zu tun.
Und dann verschwindet ein kleines Mädchen.
Zur Autorin
Sabine Thiesler (geboren 1957 in Berlin) ist eine deutsche Bestsellerautorin, Theaterautorin und als Drehbuchautorin zweifach mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.
Bereits mit ihrem ersten Roman »Der Kindersammler«, der 2006 bei Heyne (Penguin Random House) erschien, stand sie monatelang auf den Bestsellerlisten und erreichte ein Millionenpublikum. Ebenso standen die folgenden Bücher »Hexenkind«, »Die Totengräberin«, »Der Menschenräuber«, »Nachtprinzessin«, »Bewusstlos«, »Versunken«, »Und draußen stirbt ein Vogel«, »Nachts in meinem Haus«, »Zeckenbiss« und zuletzt »Der Keller« auf den Bestsellerlisten.
Thiesler ist eine der erfolgreichsten Thriller-Autorinnen Deutschlands und veröffentlicht im September 2021 ihren zwölften Thriller »Im Versteck«. Jedes ihrer Bücher erreichte bisher Bestsellerstatus im SPIEGEL oder im STERN.
Meine Meinung
Ich habe ja schon einige Bücher der Autorin gelesen und war schon gespannt auf ihren neuesten Thriller.
Der Einstieg in die Geschichte ist mir auch leicht gefallen. Es führt uns teilweise wieder in die Toskana, spielt aber zwischendrin auch in Deutschland.
Man lernt hier den Fotografen Paul kennen, der sich in der Toskana ein einsam gelegenes und verwahrlostes Anwesen kauft. Er will sich dort dauerhaft niederlassen und lädt seine Mutter dorthin ein. Aber wie er es gewohnt ist, ist seine Mutter nicht zufrieden stellen und es kommt zu einem Streit, der ungeahnte Folgen hat …
Das Verhältnis der beiden ist schon immer schwierig gewesen. Es gibt immer Auszüge aus Pauls Kindheit, die eine schlimme Thematik betreffen und auch wahrscheinlich einen Teil dazu beigetragen haben, wie Paul sich verhält.
Er kann seinem Zwang, etwas Schlimmes zu tun, aber auch dort nicht entfliehen …
Mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht verraten.
Die Spannung konnte für mich aufgrund der vielen Seiten nicht immer gehalten werden, es hatte schon einige Längen.
Alles in allem kann ich hier aber eine Leseempfehlung mit 3,5-4 Sternen aussprechen. Ich muss aber dazu sagen, dass es für mich eines der schwächeren Thriller der Autorin ist. Nichts desto trotz freue ich mich schon jetzt auf weitere Bücher von ihr.
Ich habe von der Autorin mittlerweile schon so einige Bücher gelesen und bin immer wieder davon begeistert. Als ich gesehen habe das mit "Im Versteck" ein neues Buch erscheint, wusste ich sofort, ich muss es lesen.
Irgendwann vor ein paar Jahren habe ich "Der Kindersammler" mal geschenkt bekommen und seitdem ist es um mich geschehen. Ich habe leider noch nicht alle Bücher gelesen, aber doch schon so einige, und zwei weitere liegen hier schon bereit. Was mir an dieser Reihe besonders gut gefällt, das es jedes mal eine Rückkehr in die Toskana, nach Ambra und Umgebung gibt. Es ist schon fast wie nach Hause kommen. Jeder Fall ist zwar für sich abgeschlossen, doch mit der Gegend, den Menschen, insbesondere mit dem Polizisten gibt es jedes mal ein Wiedersehen und man sieht die Weiterentwicklung. Besonders Commissario Neri und seine Frau habe ich mittlerweile sehr in mein Herz geschlossen und hoffe das er es auch einmal schafft einen Fall richtig zu lösen.
Ich habe es mir mit diesem Buch an einem Samstagnachmittag auf meinem Sofa schön gemütlich gemacht und war wieder von der ersten Seite an im Buch versunken. Ich habe alles um mich herum ausgeblendet und nur noch gelesen, ganz in einem Rutsch habe ich es trotzdem leider nicht geschafft, aber immerhin über die Hälfte, den Rest habe ich dann am nächsten Tag fertig gelesen. Dankeschön das ich es lesen durfte.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach nur fesselnd, spannend und gleichzeitig grausam und wahnsinnig bildreich. Ich konnte einfach alles direkt vor mir sehen, und das waren nicht immer die schönsten Bilder. Trotzdem freue ich mich jetzt schon wahnsinnig auf das nächste Buch der Autorin. Warum sind diese Bücher eigentlich noch nicht verfilmt worden??
Der Fotograf Paul Böger kauft sich ein heruntergekommenes Haus in der Toskana und flüchtet vor sich selber in die Einsamkeit. Dann verschwindet ein kleines Mädchen und das ist nicht das Erste was in seiner Gegenwart verschwindet, doch dieses mal ist einiges anders...
Ich habe schon einige Bücher von Sabine Thießler gelesen und jedes einzelne konnte mich begeistern. Deshalb war ich wahnsinnig gespannt auf ihr neustes Werk! Das Cover und auch der Klappentext überzeugten mich sofort.
Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig zu lesen. Außerdem schreibt sie einnehmend und bildhaft. Sie schaffte es mühelos mich in den Bann der Geschichte zu ziehen. Bereits nach wenigen Seiten war ich völlig in der Story versunken. Ich blendete alles andere um mich herum aus denn für mich zählte nur noch dieses Buch.
Ich muss zugeben dass meine Erwartungen ziemlich hoch waren. Doch was die Autorin hier erschaffen hat ist einfach unglaublich gut. Selten hat mich ein Buch derart bewegt und berührt. Ich hatte während des Lesens immer wieder Gänsehaut. Ich hatte Tränen in den Augen und einen Kloß im Hals. Die Thematik des Buches ist heftig und gerade als Mutter ging mir das echt an die Nieren.
Sabine Thießler nimmt hier kein Blatt vor den Mund. Sie schildert das ganze sehr eindringlich.
Alle Charaktere wurden authentisch und greifbar gezeichnet. Das Seeting gigantisch, ich konnte mir alles bildhaft vorstellen.
Die Handlung war sehr spannend und nervenaufreibend. Ich hatte zudem keine Ahnung wie das Ganze enden würde. Das Ende an sich kann man wirklich als finalen Showdown bezeichnen. Die Ereignisse überschlugen sich und ich hatte fast Angst weiter zu lesen. Aber das Ende an sich passte perfekt zur Geschichte. Eins weiß ich mit Sicherheit, dieses Buch hat sich in meinen Kopf eingebrannt und ich werde es nicht mehr vergessen.
Klare Leseempfehlung.
Fazit:
Mit „Im Versteck" beweist Sabine Thießler ihr Können. Mit jeden neuen Buch übertrifft sie sich selbst! Ein nervenaufreibender und sehr bewegender Thriller den ich nicht mehr vergessen werde. Definitiv ein Jahreshighlight!
Das Cover gefällt mir sehr, denn es strahlt auch einfach diese eher düstere aus. Auch so aber mag ich es gerne und es passt auch sehr zu der Geschichte. Zu Beginn des Buches war ich direkt drin. Ich habe sehr gemerkt, das die Autoren ihre Protagonisten und Charaktere sehr gut ausarbeitet. Diese konnte ich mir einfach sehr gut vorstellen, sowohl vom Aussehen als auch vom Charakter her. Genau so aber auch das Setting. Unseren Protagonisten Paul Bürger empfand ich als nicht ganz berechenbar und mit einem großen innerlichen hin und her. Dieses hin und her wie auch warum genau wurde sehr gut dargestellt. Dazu gab es Einblicke in seine Vergangenheit, die sehr gut gepasst haben und noch mehr so ein Teil zu ihm den Leser gab. Man erhält aber auch von anderen Protagonisten die Sicht, was ich ja immer sehr mag und auch hier dazu gehört und passte. Es gab immer mal wieder Stellen, die recht brutal und nicht für jeden etwas sind. Dennoch mochte ich es eben, obwohl mir das hier leider etwas wenig war für die Dicke des Buches. Allgemein passierte hier für mich nicht ganz so viel. Es gab irgendwie Stellen - vor allem zu Beginn eine Weile - wo kaum was geschah. Dadurch war für mich leider kaum Spannung da und ich war nicht sehr an die Geschichte gefesselt. Das fand ich schade. Irgendwie war mir das Ende dann auch zu abrupt und schnell abgehandelt. Insgesamt war es ein Thriller mit gut ausgearbeiteten Protagonisten, mit einem tollen Setting, aber für mich leider nicht mit so viel Spannung. Der Schreibstil war sehr gut und flüssig zu lesen Dazu ließ er mich alles sehr gut vorstellen. Eine bedingte Empfehlung! [3,5/5]
Eeeeendlich ein neues Buch von Sabine Thiesler, ich habe schon sehnsüchtig gewartet. Schon auf den ersten Seiten war es wie nach Hause kommen, einfach ein typisches Thiesler Buch. Perfekt. Ich war auch sofort in der Geschichte gefangen.
Paul kämpft bereits sein ganzes Leben gegen sich selbst, wurde in seiner Kindheit schwer geprägt. Als Erwachsener kämpft er gegen seine inneren Dämonen und will in der Toskana komplett neu anfangen.
Was es in diesem Buch wieder nicht gibt, ist die Suche nach einem Täter. Das ist aber völlig egal, denn Paul hält den Leser auch so Seite für Seite in Schach und sorgt für unglaublich viel Spannung. Egal ob in Deutschland oder in der Toskana, überall passiert so unendlich viel. In der Toskana sind natürlich auch Donato Neri und seine Frau wieder dabei, dass hat mich riesig gefreut und einige neue Charaktere gab es auch. Für mich war Seite für Seite ein Genuss, ich fand die Geschichte mega und kann das Buch absolut jedem empfehlen.
Huj, das war ein Buch.. Ich mochte die Spannung die die ganze Zeit aufrecht erhalten wird, es ist echt schwer, dass Buch wegzulegen, außer.. an den graphischen Stellen. Da ist mir durchaus etwas übel geworden.. Wem das auf dem Klappentext angedeutete Thema also garnicht behagt, sollte dieses Buch vielleicht nicht lesen. Gut ist, dass man die Reihe nicht gelesen haben muss um dieses Buch zu verstehen.
Wie eigentlich alle Sabine Thiesler Krimis sehr spannend. Ich habe das Buch an zwei Tagen „durchgesuchtet“. Es geht um einen Kindermörder, der in die toskanische Einsamkeit flieht, um seinen Trieben zu entkommen. Was ihm nicht gelingt….
Dieses Buch hat mich sehr überrascht. Ich möchte die Geschichte sehr gerne und es blieb die ganze Zeit spannend. Die Autorin hat sehr authentisch erzählt und schöne Bilder erschaffen. Es war sehr interessant mal in den inneren Konflikt eines Pedophilen zu schauen 👀
*Inhalt* Paul Böger ist ein Fotograf im mittleren Alter, der sich ausgerechnet in der Toskana ein Haus kauft. Ein schwer erreichbares Haus mit einem schlechten Zufahrtsweg, verwittert und ohne Strom, Wasser und Telefon/Internet, denn Abgeschiedenheit ist genau das, was er sucht. Eigentlich ist Paul auf der Flucht, es weiß nur niemand, denn Paul flüchtet vor seinem inneren Drang, etwas Böses zu tun…
*Erster Satz des Buches* „Der Makler beobachtete während der Fahrt im Auto seinen potenziellen Kunden aus dem Augenwinkel.“ - S. Thiesler (2021) - Im Versteck -
*Meine Meinung* „Im Versteck“ ist ein Thriller der Autorin Sabine Thiesler, die mich vor einiger Zeit mit ihrem Buch „Der Keller“ restlos begeistern konnte. Aus diesem Grund griff ich auch dieses Mal wieder zu. Gelesen habe ich das Buch im Buddyread mit 2 tollen Mädels von Instagram. Viele liebe Grüße an dieser Stelle und Dankeschön, für den tollen Austausch!
Der Schreibstil der Autorin begeisterte mich auch dieses Mal wieder, denn trotz des dicken Umfangs von über 500 Seiten ließ sich das Buch rasend schnell lesen und ich konnte mir die einzelnen Szenerien auf Grund der Bildhaftigkeit bestens vorstellen.
Der Plot ist wirklich mitreißend und spannend, auch wenn ich die Thrillerelemente zugegebenermaßen etwas vermisste. Die Stimmung des Buches ist wahnsinnig beklemmend und bedrückend, aber nicht weil man erwartet, dass einen im nächsten Moment etwas von hinten überwältigt, vielmehr weil man genau weiß was passiert - und es doch nicht verhindern kann. Es löst einerseits eine Art Widerwillen aus weiterzulesen, da man seine Vermutung nicht bestätigt wissen möchte, andererseits fesselt einen die Geschichte so sehr, dass man einfach weiterlesen MUSS.
Besonders faszinierend fand ich den Charakter des Paul Böger, da dieser einen derart heftigen inneren Kampf ausfechten muss, wie ich ihn mir wahrscheinlich nicht mal im Ansatz vorstellen kann. Ebenfalls nicht vorstellen kann ich mir die eigenen Emotionen und Gedanken der Autorin, während sie versucht einen solchen Charakter zu kreieren und sich darin einzufühlen - das muss meiner Meinung nach absolut widersprüchliche Gefühle in einem selbst auslösen. Dennoch hat es die Autorin wirklich grandios umgesetzt und ich könnte mir vorstellen, dass die Gedanken des Paul Böger auch in einem realen Charakter so oder so ähnlich vorhanden wären.
Ein wenig Kritik muss ich aber doch üben, denn gerade im letzten Drittel hätte ich mir doch ein wenig mehr „wumms“ gewünscht. Hier wurde nicht nur die Handlung äußerst unrealistisch, sondern das Geschehen an sich war lange nicht so spektakulär, wie es das Buch verdient hätte. Nach dem großen Knall verliert sich die Autorin mehr in Belanglosigkeiten, die für die Geschichte eigentlich nicht relevant gewesen wären und das Auftauchen eines Charakters (in der kompletten Geschichte) ergab am Ende irgendwie überhaupt keinen Sinn mehr.
*Infos zur Autorin* "Sabine Thiesler (geboren 1957 in Berlin) ist eine deutsche Bestsellerautorin, Theaterautorin und als Drehbuchautorin zweifach mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.
Bereits mit ihrem ersten Roman »Der Kindersammler«, der 2006 bei Heyne (Penguin Random House) erschien, stand sie monatelang auf den Bestsellerlisten und erreichte ein Millionenpublikum. Ebenso standen die folgenden Bücher »Hexenkind«, »Die Totengräberin«, »Der Menschenräuber«, »Nachtprinzessin«, »Bewusstlos«, »Versunken«, »Und draußen stirbt ein Vogel«, »Nachts in meinem Haus«, »Zeckenbiss« und zuletzt »Der Keller« auf den Bestsellerlisten.
Thiesler ist eine der erfolgreichsten Thriller-Autorinnen Deutschlands und veröffentlicht im September 2021 ihren zwölften Thriller »Im Versteck«. Jedes ihrer Bücher erreichte bisher Bestsellerstatus im SPIEGEL oder im STERN.“ (Quelle: Verlagshomepage)
*Fazit* Ein wirklich gutes Buch, spannend, mitreißend und fesselnd - aber das Ende…das hätte wirklich mehr Potenzial gehabt.