Die Geschichte von fritz-kola klingt unglaublich: Als Mirco Wolf Wiegert 2003 mit einem Kumpel 7000 Euro zusammenkratzte und aus dem Studentenwohnheim heraus Coca-Cola herausforderte, war das eine Sternstunde der Gründerszene. Die beiden vertickten die ersten Kästen via Direktvertrieb an angesagte Clubs im Hamburger Schanzenviertel und eroberten von dort aus Deutschland und die Welt. Heute ist fritz die alternative Kola und Limonade Nummer eins mit fast 300 Mitarbeitern in über 25 europäischen Ländern, hat sich nicht kaufen lassen und lebt »indie« at it’s best. In seiner Start-up-Fibel erzählt Mirco, wie sie ohne Dispo, dafür mit viel Herzblut loslegten und schnell erfolgreich wurden. Er erinnert sich, wie es zu dem Namen kam, wann die erste Post von Coca-Cola eintrudelte und warum die Lieferwagen von fritz kleiner sind als die der anderen. Ein Buch voller Anekdoten und wertvollem Business-Know-how.
Interesting to read, however there were not many parts about the ‚how to‘ create a brand. This book shows the journey they took, but a lot of the detail feels left out. Still entertaining, though.
Highly informative in regards to how Mirco and his co-founder, Lorenz, started a now international multi-million dollar drink company out of their Student dormitory - all this whilst competing with Goliath Coca-Cola's main product: coke.
Interesting book outlining the story of the Fritz Kola company. However, there are only limited insights into growing a successful brand and startup. I'd recommend it for entertainment purposes, but not for educational purposes.
Der Inhalt ist recht spannend. Allerdings ist die Kapitelführung schlimm. Alles etwas langweilig geschrieben. Keine Spannung vorhanden. Wer selbst gründet kann sich hier einige gute Tipps holen, daher habe ich auch das Buch gelesen.
Unternehmertum, Start-Up made in Hamburg, ein cooles Konzept. Eigentliche dachte ich, dass dieses Buch ein Selbstläufer ist - ich werde es bestimmt lieben! Aber irgendwie tat ich es nicht. Ich finde es zäh geschrieben, wurde nicht mit dem Autor warm und hatte jetzt auch nicht viele Erkenntnisse. Vielleicht hatte ich auch einfach zu hohe Erwartungen.