»Mut allein reicht nicht. Glaub mir, du kannst jede Hilfe brauchen.« Eigentlich dachte Prinz Liam, er wäre nach Ashturia geschickt worden, um eine Heirat mit Königin Trina anzubahnen. Dabei sind der schüchterne Kartograf und die kampferprobte Kriegerin so unterschiedlich wie zwei Seiten einer Münze. Gerade, als die Königin ihm eine Abfuhr erteilt, erfährt er vom Sturz der Monarchie in seinem Heimatland. Nicht nur sein Leben, sondern ganz Fascor ist in Gefahr. Trina und das Drachenmädchen Fecyre scheinen die Einzigen zu sein, die ihm helfen können. Aber darf er die junge Frau, die er immer tiefer ins Herz schließt, wirklich auf einer halsbrecherischen Rettungsaktion in Gefahr bringen? Teil 1 der Romantic Fantasy aus Ashturia
Der Schreibstil ist gut, das war's aber auch schon... Keine Action, keine Spannung, kaum Handlung, langweilige und vorhersehbare Charaktere. Insgesamt enttäuschend.
Eine wundervolle Reise, die wir hier als Leser begleiten dürfen! Sobald man sich dem Abenteuer hingegeben hat und sich in die tollen Charaktere verliebt hat, gibt es kein zurück mehr und die Seiten fliegen nur so dahin! Es werden ganz tolle Themen behandelt, sowie Tabu-Themen als völlig normal nebenbei erwähnt bzw mit eingeflochten. Grosse klasse
Das Ende war unglaublich spannend und rasant! Ich kann eine Fortsetzung kaum erwarten! Und hätte gerne auch Facyre als beste Freundin ♥️
Meine Meinung zum Buch: „Ashturia- Der Prinz und die Tarenqua“ ist das Debüt von Naomi Huber und ich habe es geliebt!😍
Bevor sie zum inhaltlichen kommen, möchte ich noch ein paar Worte zum Cover verlieren. Wie schön ist bitte dieses Cover?! Ich finde es sehr stimmig, interessant und einfach nur traumhaft schön! Auch die Farbgestaltung ist perfekt gewählt worden und alleine wegen dem Cover bekommt man schon Lust mehr über dieses Buch zu erfahren.
So jetzt aber zum inhaltlichen🤭:
Am Anfang braucht ich allerdings ein wenig bis ich in der Geschichte angekommen war, aber es wurde mit jeder Seite immer besser (Deshalb vergebe ich auch „nur“ 4,5 Sterne, denn ansonsten war ich begeistert von der Geschichte!). Naomi hat eine wunderschöne berührende und tolle Geschichte geschrieben, die zudem auch sehr spannend war. Die beiden Hauptprotagonisten, Liam und Trina, fand ich sehr gut umgesetzt, auch wenn mein Liebling das Drachenmädchen Fecyre ist. Jedoch haben auch Liam und Trina einen Platz in meinem Herzen verdient! Besonders gut fand ich, dass es keine klassischen „Rollenbilder“ bei den Protagonisten sind, denn Trina wird als starke und selbstbewusste Königin dargestellt, während Liam der Clevere und manchmal auch etwas unbeholfen wirkende Charakter ist.
Auch das Setting, welches die Autorin für die Geschichte erschaffen hat, finde ich gut umgesetzt. Genauso begeistert war ich von ihrem flüssigen und sehr angenehm zu lesenden Schreibstil. Ich musste mir beim Lesen tatsächlich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass das Buch das Debüt der Autorin ist, denn es fühlte sich so an, als hätte die Autorin schon sehr viel Erfahrung als Autorin gesammelt.
Ich möchte euch allerdings nicht allzu viel von der Geschichte verraten, jedoch kann ich sie euch aber wärmsten empfehlen, wenn ihr eine Mischung aus Spannung, Liebe, Fantasy und Wendungen mögt. Wenn dies auf euch zutrifft, dann lautet mein Appell an euch: Lest das Buch!!!
An dieser Stelle auch noch einmal ein ganz großes Dankeschön an Dich, liebe Naomi, dass ich du mich gefragt hast, ob ich Dein Buchbaby lesen möchte.❤ Ich danke Dir für einige schöne Lesestunden und bin schon gespannt, welche Geschichten Du noch mit uns teilen wirst.🥰😇🐉
Prinz Liam ist sich nicht sicher was sich seine Eltern bei dem Gedanken gedacht hatten ihn nach Ashturia zu schicken. Hier soll der Prinz Königin Trina ehelichen. Ein Gesuch das nicht nur aus heiterem Himmel kommt sondern Liam immer noch vor ein Rätsel stellt, zumindestens bis das Geheimnis seines formellen Besuches aufgedeckt wird. Der Prinz wurde außer Landes gebracht da ein Putsch Versuch alle Mitglieder der Königs-Familie in Gefahr brachte und das Königspaar ihren Prinzen in Sicherheit wägen wollten. Liam ist geschockt nachdem er die Wahrheit erfährt und noch geschockter ist er, das fremde Menschen bereit sind ihm zu helfen und ihm in der Stunde der Not beistehen. Dabei lernt Liam mehr über sich und merkt auch sehr schnell, das eine tiefe Verbindung zu dem Drachen Fecyre und Trina zu bestehen scheint. Bei der Rettung seines Landes machen sich die Freunde bereit ein Abenteuer zu bestehen das alles verändern könnte.
Meine Meinung
Ich liebe die Interaktionen zwischen dem Drachen Feycre und Lina und Liam, ich bin da ein absoluter Fan des Drachenmädels. Die ist soooo …. cool. Dann Liam, am Anfang dachte ich noch das er sehr verwöhnt ist, aber er hat ein Talent und er entwickelt sich im Laufe der Story weiter und wächst über sich hinaus. Trina ist cool. Sie spielt mit ihrem Image niedlich und unschuldig zu sein, dabei kann sie sich verteidigen und schützt ihr Volk. Sie hat schon in jungen Jahren einiges mitmachen müssen und kämpft für andere. Beide gefallen mir von ihren Persönlichkeiten und entwickeln sich. Ein Krieg der angezettelt wurde durch Lug und Trug hat Fascor, Liams Zuhause in Gefahr gebracht. Die Menschen leiden und was mit seiner Familie ist weiß er nach dem wegschicken unter einem Vorwand seiner Eltern nicht, außer das sie jetzt nach dem Putsch des Königshauses in großer Gefahr schweben.
Ich fand die Idee Liam unter einem Vorwand ins Nachbarland Ashturia zu schicken schon sehr gut. Ein Plan, der Liam zwar nicht gefällt, aber er ist ein Kartograf und kein Krieger. Das Einsehen, genau dessen was er kann mit seinen Fähigkeiten im Notfall, fällt Liam allerdings erstmal schwer. Er will für seine Lieben kämpfen. Aber Trina ist da bedachter. Ihr Plan ist es erst einmal die Lage zu sondieren und dann mit einer ausgeklügelte Idee zurückzuschlagen. Die zwei ergänzen sich hervorragend muss ich sagen und ich freu mich auf weitere Abenteuer der beiden.
Der Schreibstil liest sich flüssig und macht mit der Idee Lust weiter abzutauchen in diese fantastische Welt.
Die Autorin hat mit ihrem Debüt direkt gezeigt was sie kann! Eine tolle Fantasy-Geschichte mit unglaublich sympathischen Protagonisten, in die man sich sehr gut hineinversetzen kann. Prinz Liam uns Königin Trina sind ein super Team, das ergänz wird durch einen Drachen, der so gänzlich anders war wie ich dachte, uns es aber großartig fand wie die Idee umgesetzt wurde! Ich liebe es auch, dass hier mal Klischees gedreht werden und tatsächlich die Frau den Mann uns sein Land retten muss!
Der Schreibstil der Autorin ist locker uns leicht, ermöglicht es nur so über die Seiten zu fliegen und die Reise der Protagonisten zu verfolgen. Die Handlung baut sich Stück für Stück auf, hat Action ebenso wie ruhige Momente, wird aber nie langweilig.
Kurz vor Ende kommt dann noch ein Twist um die Ecke, den ich so nicht hatte kommen sehen! Da machte ich mich 10 Seiten vor Ende auf Friede Freude Eierkuchen bereit uns dann BAAMM! Aber ich liebe ja das Unerwartete… auch wenn es so richtig gemein ist 😁
Der Epilog am Ende rundet alles nochmal ab uns macht unglaublich Lust auf mehr!
Obwohl mir die Story und das Setting von Anfang an gut gefallen haben, brauchte ich ein wenig Zeit um in die Geschichte rein zu kommen. Mir fehlte ein bisschen was, um neugierig darauf zu werden was als Nächstes geschehen würde.
Auch kam ich teilweise nur sehr langsam voran, was aber auch an meinem aktuellen Lesefluss liegen kann. Die Charaktere haben mir im Laufe der Geschichte immer besser gefallen. Trina konnte mein Herz schon recht schnell erobern aber bei Liam brauchte ich etwas länger.
Er wirkt vor allem zu Beginn sehr jung und unbeholfen. Erst zum Ende der Geschichte hin, wurde mir klar, dass er das tatsächlich auch ist 😅 Alle anderen Charaktere wirkten aber irgendwie reifer, so dass ich mir die Protagonisten auch älter vorgestellt hatte.
Fecyre fand ich auch unglaublich toll 😍
Ansonsten mochte ich den Schreibstil sehr gern. Es wurden auch die Nebencharaktere mit Herz ausgearbeitet und ich fand es sehr, sehr authentisch umgesetzt. Allein weil auch alltägliche Dinge eingebaut wurden, die in anderen Büchern gerne mal übersehen werden.
Fazit
Eine sehr schöne und toll geschriebene Geschichte, der man anfangs ein wenig Zeit geben muss. Aber es lohnt sich! Ich habe die Charaktere ins Herz geschlossen und vor allem ab Mitte des Buches, habe ich sehr mitgefiebert und fand es spannend Trina und Liam zu begleiten.
Ein solides Fantasy-Debüt von Naomi Huber, dass mich durchaus überrascht hat!
Der Anfang war etwas schwierig zum Hineinkommen, doch dann ging es sehr flott dahin. Liam und Trina haben bereits von Beginn an eine gute Chemie, die sich dann recht natürlich entwickelt. Fecyre war zwar ganz nett als Charakter, aber so richtig warm geworden bin ich nicht mit ihr - das Ganze war etwas zu praktisch durch die gesamte Geschichte hinweg. Sehr positiv: Die Geschichte hat sich sehr 'natürlich' angefühlt, jeder Handlungspunkt hat gut in den nächsten übergeleitet und mir war kein einziges Mal langweilig.
Besonders hervorheben möchte ich den Schreibstil - dieser ist wirklich sehr packend und lädt zum Weiterlesen ein. Auch das Ende, dass elegant zu einem zweiten Teil überleitet.
Das Cover finde ich in diesem Fall schwer zu beschreiben. Es fängt den Blick zumindest mehr als nur flüchtig ein, da man außer der beiden Personen in der Mitte nicht sofort erkennen kann, was man sieht und deswegen länger und intensiver auf das Cover blickt. Für mich wirkt es wie ein Schatten- oder Tintenbild, wie sie in Filmen bei Psychologen gezeigt werden. Demnach könnten sich mehrere Motive in dem Gebilde um die zwei Personen verstecken. Ich erkenne darin Elemente eines Drachen wieder. Und es vermittelt mir den Eindruck von Gefahr und Kampf. Was könnt ihr ausmachen? Ganz interessant finde ich auch das weiß im Cover. Jetzt, rückblickend, nachdem ich die Geschichte gelesen habe, verbinde ich eher dunkle Farben mit einer Rettungsmission, Kampf, Gefahr, möglicherweise dem Tod, aber hier wird man von den hellen Elementen überrascht und irgendwie passen sie doch zur Geschichte. Die Geschichte von Naomi Huber beginnt ganz harmlos und entspannt. Prinz Liam befindet sich gerade in Ashturia und soll dort Königin Trina einen Heiratsantrag machen. Er setzt alles daran, seinen Vater nicht zu enttäuschen, aber bereits kurz nach seinem Eintreffen wird deutlich, dass es um weit mehr geht als eine Ehe und sich sein Leben von jetzt auf gleich komplett ändern wird. Er muss mit vielen Veränderungen fertig werden und begibt sich dabei auf eine Rettungsmission zurück in sein Heimatland. Ob es ihm gelingen wird, seine Eltern zu befreien? Haben sie überhaupt überlebt und kann er Königin Trina heil durch sein Land bringen oder riskiert er man Ende nur ihr Leben? Das alles sind Fragen, die ich euch nicht beantworten kann, ohne euch die gesamte Geschichte zu spoilern. Ihr sollte das Buch dafür selbst lesen. Es ist voller Abenteuer, Spannung und Gefahr. An dieser Stelle warne ich darauf hin, dass es nicht unbedingt etwas für schwache Nerven ist, denn es gibt ein paar Stellen, die durchaus heftiger sind, wer aber mit Schmerz umgehen kann, sollte keine Schwierigkeiten bekommen. Naomi hat in ihrem Buch nicht nur ein Abenteuer erzählt. Sie hat ein weibliches Vorbild einer starken, unabhängigen Frau geschaffen, die für ihre Ziele kämpft, für ihre Werte und die ihres Volkes einsteht und sich nicht kleinkriegen lässt. Dabei zeigt sie, wie schnell sich das Leben ändern kann und man lernen muss, erwachsen zu werden. Dafür muss man oftmals über sich hinauswachsen, denn die bereits vorhandenen Fähigkeiten reichen nicht immer aus, um sein Schicksal zu bestimmen oder zu ändern. Mir ist zwischen den Zeilen auch aufgefallen, dass Liebe stark macht. Aus Liebe zu seinen Eltern begibt Liam sich auf diese Reise und ich glaube, dass auch die Liebe zu seinen Begleitern ihn stärker macht. Er will nicht, dass ihnen was passiert, will beweisen, dass er der Rolle eines Prinzen würdig ist, seiner Aufgabe gerecht wird. Dies macht ihn stärker, als er glaubt, zu sein. Andersrum zeigt die Autorin, dass es vollkommen in Ordnung ist auch mal schwach zu sein und Schwäche zu zeigen. Man darf Verluste betrauern, darf sich mal nicht stark fühlen, sich an jemanden anlehnen und einfach erschöpft sein. Egal ob man Mann oder Frau ist, es gibt Momente, in denen man einfach seine Gefühle herauslassen muss und das macht einen nicht weniger mutig oder stark, sondern einfach nur menschlich. Dies gilt sowohl für eine Königin, als auch für einen Prinzen. Wenn wir nicht gerade ein Drache sind, sind wir alle nur Menschen und selbst Drachen haben Gefühle. Das zeigt die Geschichte deutlich. Mir hat der Roman sehr gefallen, vor allem die Beziehung zwischen Trina und Liam, denn nicht jede Königin würde ihn auf seine Mission begleiten und die wenigsten wären vermutlich so kampferprobt. Hier gab es definitiv einen Rollentausch zu den mir bisher bekannten Geschichten, denn die Königin war die Kriegerin und der Prinz der Bücherwurm, der lieber zeichnet. Die Beziehung zwischen den beiden ist so lebendig und detailreich beschrieben, dass man sie richtig miterleben und fühlen kann. Da macht das Lesen gleich doppelt Spaß.
Cover: Das Cover ist nicht nur total passend zum Buch, sondern auch ein richtiger Hingucker. 😍
Meinung: Ashturia ist das Debüt von Naomi Huber, welches wundervoll ist und auf mehr von dieser Autorin hoffen lässt. Die Welt ist mittelalterlich gehalten und dennoch passt dieser moderne und leichte schreibstill ganz hervorragend, sodass man nur so durch die Seiten fliegt.
Von der ersten bis zur letzten Seite ist es spannend und fesselnd. Wir haben Szenen, welche Actionreich sind und uns mitfiebern lassen, doch wir haben auch ruhigere Szenen, welche uns die Chance geben, die Figuren noch besser kennenlernen zu dürfen und diesen eben auch den nötigen Raum zur Entwicklung gibt.
Trina, Liam und Fecyre sind das Herzstück dieser Geschichte und konnten mich begeistern. Trina fand ich von Anfang an total toll! Obwohl sie die Königin von Ashturia ist, lebt sie bodenständig und ist mit ihrem Volk auf Augenhöhe. In Ashturia ist Monarchie ein bisschen anders geregelt, generell ist in dort einiges anders, denn die Bewohner leben hier in Clans zusammen und befolgen andere Traditionen als ihre Nachbarländer. Die direkte ehrliche Art von Trina verbundenen mit ihren Kampfgeist fand ich einfach klasse. Liam ist einfach mal so ganz anders als Trina. Er ist nicht abgehoben oder Ähnliches, aber er ist einfach nicht so der nach außen hin starke Typ. Während der klassische Prinz sich eher mit der Kunst des Kampfes, Krieges und Ähnliches befasst, steck Liam lieber sein Kopf in Bücher. Seine ruhige, etwas schüchterne Art war schon wirklich niedlich. Dennoch ist Liam keineswegs schwach, er ist sehr ambitioniert, sein Land wieder auf den richtigen Weg zu bringen und dafür nimmt er so einiges in Kauf. Fecyr hat dem Ganzen noch mal das gewisse Extra gegeben und mich immer mal wieder zum Schmunzeln bringen können. Die Entwicklung der Protagonisten hat mir richtig gut gefallen, denn diese wirkt authentisch.
Fazit: Naomi Huber konnte mich mit ihrem Debüt wunderbar unterhalten und begeistern. Von Anfang bis zum Ende war es spannend und mitreißend. Trina fand ich von Anfang an total sympathisch, die direkte ehrliche Art verbunden mit ihren Kampfgeist, fand ich einfach klasse. Prinz Liam ist eher der ruhige Typ, welche lieber sein Kopf in Bücher steckt, anstatt irgendwelche Duellkämpfe oder Ähnliches zu absolvieren. Fecyr das Drachenmädchen hat dem Ganzen dann noch das gewisse Etwas gegeben und mich immer wieder Schmunzeln lassen. Auch den Liebesteil der Geschichte fand ich sehr ansprechend, denn auch wenn dieser sehr präsent war, war dieser eben sanft und schön. Schon jetzt freue ich mich RIESIG auf die Fortsetzung! Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung! 💖
Naomi Huber nimmt uns in diesem Buch mit auf eine fantastische Reise nach Ashturia, einem Land mit einer jungen unerschrockenen Königin an seiner Spitze, einer kleinen Drachendame an ihrer Seite und einem Volk, das kein Blatt vor den Mund nimmt und deshalb von Seite 1 an so sympathisch ist. Aber erst einmal auf Anfang.
Die Geschichte beginnt damit, dass der schüchterne Prinz Liam aus Fascor von seinem Vater, dem König, ins Nachbarland Ashturia gesandt wird, um die dort ansässige Königin Trina um eine Heirat zu bitten. Liam wird gerade von der amüsierten Trina gekorbt, als ihn die schlechte Nachricht erreicht: Sein Land ist einem Putsch zum Opfer gefallen und seine Eltern wurden gefangen genommen. Auch wenn Liam bei weitem kein Kämpfertyp ist, kommt für ihn jetzt nur eines in Frage: Er muss sein Land und seine Eltern retten! Zum Glück bieten Trina und das Drachenmädchen Fecyre ihm ihre Hilfe an und so zieht das ungleiche Gespann los, um ein Land vor dem Untergang zu retten.
Bei der Geschichte um Liam, Trina und Fecyre war es mir ein Leichtes, die Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen. Naomi Huber schafft es mit ihrem locker leichten Schreibstil die Seiten nur so fliegen zu lassen und schon nach kurzem Lesen habe ich mich in ihre Charaktere verliebt. Das Besondere an Liam und Trina ist für mich ihre Reinheit. Keiner von beiden trägt Boshaftigkeit in sich und als sich eine zarte Liebesgeschichte anbahnt musste ich an mein eigenes erstes Verliebtsein denken und immer wieder schmunzeln. Außerdem liebe ich es, dass es in dieser Geschichte Trina ist, die Liam zu Hilfe eilt und ihn retten muss, statt der klassischen Rollenverteilung, in der der Ritter es mit der holden Jungfrau in Nöten tut. Endlich mal keine naive Protagonistin! Und dann ist da natürlich noch Fecyre, deren Charakter mich auf den ersten Seiten ein bisschen an Saphira aus "Eragon" erinnert hat, sich aber im Endeffekt in eine komplett andere Richtung entwickelt, die ich einfach nur super fand und mit der ich nicht gerechnet habe!
Die letzten Kapitel haben dafür gesorgt, dass ich an jedem Wort hing und im Rekordtempo die Seiten umgedreht habe, bevor auf Seite 246 kurz mein Herz stehengeblieben ist. Und auch das Finale hat es nochmal in sich - ich möchte allerdings nicht zu viel verraten, lest selbst!
Ich habe die Reise nach Ashturia in vollen Zügen genossen und finde, dass Naomi Huber eine wundervolle, kurzweilige Fantasy-Geschichte gelungen ist, die Lust auf mehr macht.
Ich habe gestern „Ashturia: Der Prinz und die Tarenqua“ beenden und es hat mir richtig gut gefallen. Darin begleiten wir Prinz Liam dabei, wie er nach Ashturia reißt, um sich dort mit Königen Trina zu vermählen. Doch kaum ist er dort angekommen erfährt er, dass in seiner Heimat die Monarchie gestürzt wurde und sich sein Land in einem Bürgerkrieg befindet. Königen Trina und ihr Drachenmädchen Fecyre sind die Einzigen, die ihm jetzt noch helfen können.
Das Buch punktet vor allem mit sympathischen Charakteren. Liam und Trina sind zwar sehr verschieden, aber das hat ihren Charme ausgemacht und dann ist da noch Fecyre, die man einfach mögen muss. Die typischen Geschlechtermerkmale sind hier einmal auf den kopfgestellt und es passt sich sehr gut in die Geschichte ein, ohne dass Liams Fähigkeiten herabgewürdigt werden. Vielmehr werden die Kenntnisse und Fähigkeiten unserer Trios benötigt, um ihre Reise gemeinsam zu meistern. Auch wurde die Liebesgeschichte innerhalb des Buches langsam und realistisch aufgebaut. Dazu kommt, dass die Autorin einen sehr flüssigen und einfachen Schreibstil hat und man dadurch der Geschichte immer gut folgen kann. Sie hält sich nicht mit Ellen langen Beschreibungen auf, sondern hält sich ehr kurz und knapp. Trotzdem hätte es für mich an manchen Stellen noch mehr auf die geografischen Unterschiede der beiden Länder eingegangen werden können, gerade weil Liam Kartograf ist und solche unterschiede darstellen muss. Doch lernt man durch die gemeinsame Reise einige interessante Dinge über die jeweilige Kultur und politische Lage der jeweiligen Länder.
Wer auf Drachen, Intrigen, Kämpfe und ein wenig Romantik steht, kann bei dem Buch nicht falsch machen. Auch wenn der erste Teil für sich ein zufriedenstellendes Ende hat, bin ich froh, dass ein zweiter Teil „Ashturia – Der Drache der Königin“ bereits angekündigt wurde.
Danke Naomi Huber für das Rezensionsexemplar und die Möglichkeit, mit Liam, Trina und Fecyre durch Ashturia zu reisen. Meine Meinung wurde davon nicht beeinflusst.
Es ist so unglaublich schade... Nachdem ich das Prequel gelesen und geliebt habe, hatte ich mich so sehr auf den ersten Band gefreut. Ich wollte Ashturia näher kennenlernen und mit Liam und Trina Abenteuer erleben. Aber irgendwie konnte mich die Geschichte nicht abholen. Der Schreibstil wirkte stellenweise etwas holprig und gelegentlich hatte ich den Eindruck, dass die Autorin selbst nicht so richtig wusste, wie sie die Geschichte erzählen sollte. Im Nachhinein habe ich nur das Gefühl einer Ahnung, was dieses Buch sein wollte.
Ich kann nicht viel über die Welt von Ashturia sagen, weil ich sie kaum kennengelernt habe. Sie bleibt seltsam blass. Das einzige, was hängen geblieben ist, sind die merkwürdigen Traditionen (und damit zusammenhängend das für mich nicht nachvollziehbare Verhalten von Trina am Ende). Ich habe mich durch die Seiten gequält und gehofft, dass es irgendwie noch besser wird, was einfach nicht der Fall war.
Die Liebesgeschichte zwischen Liam und Trina war für mich absolut nicht greifbar. Meiner Meinung nach kennen sich die beiden kaum, entwickeln aber schon Herzklopfen in der Nähe des anderen. Man kann es ja nicht mal damit erklären, dass die beiden sich von Anfang irgendwie anziehend fanden. Dementsprechend ging mir auch alles zwischen ihnen zu schnell.
Abgesehen von der Liebesgeschichte konnte ich viele Handlungen und Entscheidungen nicht nachvollziehen. Es war dann einfach so und irgendwie hat auch niemand weiter darüber nachgedacht, ob das jetzt sinnvoll ist.
Kleiner eventueller Spoiler am Rande: Was sind das bitte für Weinfässer, in denen die beiden transportiert werden? Sie können sich da beide relativ bequem reinlegen oder nebeneinander hinsetzen. Das bedeutet für mich, dass die recht groß sein müssen, aber das kann ja dann kein Mensch tragen, wohl auch nicht zu zweit 🤔
Es tut mir wirklich unglaublich leid, dass ich diesem Buch eine schlechte Bewertung gebe. Ich wollte es so sehr mögen und hoffe ganz, ganz sehr, dass die folgenden Bände mir mehr gefallen werden.
Eine High Fantasy-Queste im Spannungsfeld der zwei Königreiche Ashturia und Fascor, die erfrischenderweise neben den angenehmen auch die unangenehmen Details, die solch eine Reise so mit sich bringt, erzählt. Ob Seekrankheit (kann ich sehr gut nachempfinden), epischer Muskelkater nach völlig ungeplantem und übertriebenem Training (wir waren alle mal jung und dumm), Wund- und Quetschungsschmerzen im sensiblen Bereich zwischen den Beinen nach langem Aufenthalt auf einem Pferderücken (ich möchte nicht darüber sprechen) sind Menstruationsbeschwerden der Protagonistin eine völlig natürliche, wenngleich offenbar sehr schmerzhafte (hierzu kann ich nichts sagen, da mir dazu die persönlichen Erfahrungen mangels weiblicher Geschlechtsorgane fehlen) und komplexe Angelegenheit (vor allem in einer Welt ohne Drogeriemärkte und rudimentären hygienischen Rahmenbedingungen), die von Naomi Huber nicht verschwiegen wird.
Die Hauptcharaktere Trina, Liam und Fecyre werden von Naomi Huber im Verlauf der Erzählung immer mehr liebevoll ausgearbeitet und wachsen so der/dem Lesenden sukzessive mehr und mehr ans Herz. Aber auch die Nebenfiguren sind mit viel Liebe zum Detail entwickelt und mit Eigenschaften jenseits von Klischees gespickt. Die Handlung wird stets unter Spannung gehalten und ist in genau dem richtigen Maß mit kleinen Pausen versehen, in denen sich die Protagonist_innen und die Lesenden von den Strapazen erholen können und ich so den Roman fast in einem Rutsch lesen konnte.
Weiterhin besonders hervorzuheben ist die angenehm eloquente Schreibweise von Naomi Huber sowie der Aufbau der Geschichte. Insbesondere das Ende gefiel mir sehr gut, da der 1. Band nicht mit dem Finale der Queste abschließt, sondern ein natürlich anfügender Epilog die Handlung abrundet und zugleich auf den nächsten Band verweist.
High Fantasy vom Feinsten und der zweite Band wartet schon.
5 / 5 Sterne Ashturia von Naomi Huber ist ein absolutes Highlight, das jeder Fantasy Fan gelesen haben muss und leider viel zu lange auf meinem SuB lag. Für mich die perfekte High Fantasy Geschichte.
Inhalt: Liam, der Prinz von Fascor, wird von seinen Eltern nach Ashturia geschickt, um Königin Trina ein Heiratsangebot zu unterbreiten. Dort stellt sich diese Fahrt jedoch als Finte heraus, um Liam aus dem vom Bürgerkrieg bedrohten Fascor in Sicherheit zu bringen. Bald wird das Königshaus gestürzt und Liam, der in seinem bisherigen Leben nur die Nase in Bücher gesteckt hat, entschließt sich seine Heimat zu retten. Begleitet wird er dabei von der Drachendame Fecyre und der Königin Trina, die er jeden Tag ein Stück sympathischer findet...
Bewertung: Ich bin absolut hin und weg von dem Buch. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Eine tolle und leicht verständliche Welt. Politische Intrigen. Eine slow burn Romanze zum dahin schmelzen. Ein sehr unterhaltsamer Drache als Sidekick (oder wohl eher Protagonistin). Dual-POV. Ein sehr angenehmes und spannendes Tempo. Eine Königin, die sich selbst rettet. Ein Prinz, der mehr Kartograf als Krieger ist. Und ganz viele tolle weitere Charaktere, die man ins Herz schließt. Da ich kein ausnahmslos überzeugter Fan von High Fantasy bin, war dieses Buch eine totale Überraschung für mich. Es gab keine langen Ausschweifungen oder unnötig kompliziertes Worldbuilding. Mir hat wirklich einfach alles gefallen. Ich bin sehr froh, dass ich letzten Oktober im Halloween Dorf auf Naomi Huber gestoßen bin und dieses Buch mitgenommen habe. Ich freue mich schon sehr darauf, die nächsten Teile zu lesen.
"Davon abgesehen, setze ich dich mit jedem Meter weiter in das Land hinein größeren Gefahren aus. Und verliebe mich dabei mehr und mehr in dich." - S. 163 Liam
Mit dem Debüt "Ashturia" hat Naomi Huber den Nagel für Romantasy Fans auf den Kopf getroffen und ich bin begeistert. Trina ist eine starke, mutige und selbstbewusste junge Königin. Sie ist immer auf Augenhöhe mit den anderen, auch mit Liam. Trina liebt ihr Volk und ist offen, ehrlich und eine Kämpferin Wort wörtlich. Liam ist süß, clever und etwas unbeholfen. Er ist ein Herzens guter und sehr mutiger Mensch trotz seiner Schwächen tut er alles um sein Land zu retten. Liam ist ambitioniert und entwickelt sich durchs das Buch durch weiter ohne dabei seine Persönlichkeit zu ändern. Eine spannende Geschichte, mit interessanten neuen Ländern, neuen Sitten und einer Geschichte wo die Rollen einfach mal vertauscht sind und ich liebe sie. Es war mal anders. Der männliche Part war mal nicht der starke, große, muskulöse und der Kämpfer. Stattdessen war er eher sanft, clever und das Mädchen war mal die strake, die wo wusste wo es lang geht und trotzdem sanft bleibt. Das Drachenmädchen Fecyre war eine super Ergänzung, zu den beiden die ich geliebt habe und auch Trinas Stamm war eine tolle Familie. Es war einfach dramatisch, süß, stellenweise auch sehr hm brutal? Dennoch war die Verbindung zwischen Liam und Trina sehr zart die sich Stück für Stück aufgebaut hat, aber deswegen nicht weniger intensiv. Der Höhepunkt der Story war genial und das Ende macht Lust auf mehr.
Erstmal, das Cover ist wirklich super schön. Ich liebe es.
Die Geschichte hat mir eigentlich ganz gut gefallen und auch die Love story zwischen Liam und Trina fand ich wirklich sehr gut.
Der Schreibstil war ganz gut. Allerdings wurde zu viel erzählt, sei es durch Gespräche oder Gedanken, was unnatürlich wirkte. Die Gefühle und Ereignisse hätten besser mehr beschrieben/gezeigt werden können, statt sie durch directe Rede zu erzählen. Und ich fand den Schreibstil oft zu seichte für was eigentlich geschah. Es gab Mord und Trauer und auch irgendwie zwei richtige Kämpfe (was jetzt auch nicht sonderlich viel war), aber die ganzen Sachen kamen nicht wirklich bei mir an. Ich konnte es nicht spüren, es hat sich nicht so angefühlt als würde da wirklich gerade sowas schlimmes passieren.
Zudem hätte ich gerne mehr erfahren über die Motive der Leute. Die Monarchie wurde gestürzt, doch warum? Warum hatten so viele Leute ein Problem mit der Monarchie, dass sie bereit waren dem Sturz zu helfen? Und wie wurde Fascor überhaupt regiert nach dem Sturz? Immernoch Monarchie? Oder Dikatur? Oder..? Ich habe keine Ahnung. Und das finde ich schade.
Meiner Meinung nach, hätte es auch etwas mehr Fantasy-mäßig sein können. Es gab einen Drachen und das war's auch schon. Auch auf ob es überhaupt noch mehr gibt, was Drachen genau sind, was sie können und wie und warum, wurde gar nicht eingegangen.
Allem in Allem, es war ganz gut. Es hat Spaß gemacht, die Spannung blieb aber leider etwas unten, und ich weiß auch noch nicht ob ich weiterlesen werde.
Noch ein Debütroman, den ich auf der Buchmesse entdecken durfte und die Autorin hatte mich direkt überzeugt, als sie von Drachen, einem menschlichen Bücherwurm und der taffen Königin sprach. Prinz Liam wird als ängstlich und schwächlich beschrieben, was ich mal interessant für eine Hauptfigur fand. Leider merkt man davon eher wenig, außer dass er nicht gut mit dem Schwert ist, ist er eigentlich der tragende Teil der kleinen Reisegruppe. Er kümmert sich um sämtliche Verhandlungen, findet Verbündete und kennt den Weg. Die Königin kann zwar gut kämpfen, vergisst aber zum Beispiel . So dass zwar immer wieder betont wird, dass er eine Last bei der Reise ist, aber ich das so garnicht nachvollziehen konnte. Nicht nachvollziehen konnte ich auch die heftigen Folterszenen, die so überhaupt nicht zum restlichen eher romantischen Abenteuer gepasst haben. Das hat dem Lesevergnügen einen ordentlichen Dämpfer verpasst (ich habe teilweise ganze Passagen übersprungen). Eigentlich schade, denn das Potenzial für eine gute Fantasygeschichte ist da und vor allem der gestaltwandelnde Drache ist eine großartige Idee. Da er scheinbar auch die Hauptfigur im zweiten Teil wird, schaue ich da sicher neugierig rein… und irgendwie bin ich ja auch gespannt, wie es mit Liam und Trina weitergeht, ein schönes Paar sind sie auf jeden Fall.
Der Band ist in sich abgeschlossen und kann ruhig als Einzelband gelesen werden.
Nun kommt meine Rezension zu "Ashturia -Der Prinz und die Tarenqua" von Naomi Huber.🥰 *****
Nun kommen wir zu meiner Rezension: Allein schon das Cover ist sehr ansprechend gestaltet und als wäre das nicht schon genug gibt es im Buch auch noch eine Karte, an der man sich innerhalb der Geschichte orientieren kann. Das erleichtert das Lesen etwas.😍🥰 Aber auch wenn man Mal vergisst, dass die Karte da ist, "verirrt" man sich nicht sofort in den Gebieten.
Naomis Schreibstil ist leicht zu lesen. Die Geschichte zog sich an keiner Stelle in die Länge und es fehlte auch nichts. In dem Buch geht es hauptsächlich um Prinz Liam, Königin Trina und das Drachenmädchen Fecyre. Sie alle drei sind unglaublich einzigartige Persönlichkeiten.🥰
Liam ist nicht nur ein Königssohn, sondern auch ein begabter Kartograph. Er hat keine Erfahrungen mit Waffen und ist eher introvertiert. Trina hingegen ist sehr extrovertiert und schert such nicht um die Meinung anderer Personen. Sie ist eine begabte Kriegerin und hat ein Händchen für gefährliche Situationen. Fecyre hat ein Geheimnis, dass sie erst selbst noch aufdecken muss. Es wird also sehr spannend.💜
Fazit: Es ist ein Romantasy-Roman, der nicht viel mit einer typischen Prinzessinnengeschichte zu tun hat. Es gibt knallharter Action, Drachen und Herzklopfen. Einfach fabelhaft.🥰 Auf jeden Fall etwas für Liebhaber von Kämpfen, Liebe und mystischen Wesen.
Erst nach dem Buch fand ich heraus, dass dies das Debüt der Autorin war. Ich muss sagen, vor allem für diesen Meilenstein hat sie sehr gute Arbeit geleistet. Zuerst hat mich das Cover geflasht, es ist wirklich gelungen. Der Klappentext tat sein Übriges und schon war ich der Welt von Ashturia gefangen.
Der Schreibstil der Autorin hat mich angenehm durch die Geschichte geführt, das mittelalterliche Setting hat für den richtigen Charme gesorgt. Die Spannungsbögen waren gut eingesetzt, ich konnte mal entspannen und mal wieder mitfiebern.
Die Figuren haben mir alles in allem gut gefallen, besonders Trina, die für mich eine wundervolle Königin darstellt. Liam war leider nicht so sehr mein Fall. Zwar war es erfrischend, dass ein Prinz auch mal belesen sein möchte und nicht nur stark erscheinen will, aber irgendwie hat mir genau das am Ende dann doch etwas gefehlt. Mir war er zu „seicht“ dadurch. Fecyr wiederum konnte mich überzeugen. Die Figuren wirkten sehr authentisch und man konnte sich gut in sie hineinversetzen. Auch die Liebesgeschichte konnte ich voll abkaufen.
Mein Fazit:
Ein außerordentlich gelungenes Debüt der Autorin, von der ich sicher künftig auch weitere Bücher lesen werde. Die Story hat mich gepackt, die Figuren haben fast gänzlich überzeugt, fürs Herz war auch etwas dabei und ich durfte dank des bildlichen Schreibstils durch die Seiten fliegen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4,5 von 5 Sternen!
Zu Beginn war ich etwas verwirrt, wurde ich doch mitten in die Geschichte geworfen. Doch obwohl das Buch in der Handlung beginnt, wurde genug erklärt um alles zu verstehen. Die beiden (oder eher drei) Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet und ich habe sie schnell in mein Herz geschlossen. Wo sie zu Beginn noch etwas jünger wirkten als ihr Alter, sind sie super in sich selbst hineingewachsen und haben während ihrer Reise viel dazugelernt. Auch den Umgang miteinander fand ich sehr gelungen, die Autorin schafft es die Anziehung der beiden Charaktere zueinander super darzustellen.
Die Geschichte an sich war sehr spannend, wobei sie vor allem im letzten Drittel ordentlich Fahrt aufgenommen hat. Da wollte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich hatte oft das Gefühl, jemand würde mir die Geschichte erzählen, nicht dass ich sie lese.
Ich hätte es an der einen oder anderen Stelle jedoch schön gefunden, wenn auf bestimmte Themen tiefergehend eingegangen worden wäre. Nach weiterem drüber Nachdenken hätte diese Auseinandersetzung vermutlich nicht so gut ins Buch gepasst.
Alles in allem bin ich aber sehr begeistert und würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!
1.5 Ich wollte dieses Buch mögen. Das Cover ist toll, die Autorin (von der ich das Buch auf der VCC gekauft hab) ist nett, und die Prämisse hat Potential. Leider fand ich die Charaktere schon innerhalb der ersten paar Seiten frustrierend, und es wurde nicht wirklich besser. Ich finde es schwer, eine gute Meinung zu haben von einem siebzehnjährigen Kronprinzen, der selbst zugibt, kaum Ahnung davon zu haben, wie man ein Land regiert und was in seinem Land überhaupt passiert (er ist seit sieben Jahren Thronfolger! Nicht nur er ist offensichtlich nicht dafür geeignet, sondern auch seine Eltern, die ihm das durchgingen ließen.) Dass der Kronprinzen und die Königin des Nachbarlandes so gut wie allein in ein Land reisen, das sich gerade im Bürgerkrieg befindet, und noch dazu mit wenig Informationen und kaum einem Plan, war wirklich eine selten dämliche Idee. Das gesamte Worldbuilding war überaus dürftig, und die Liebesgeschichte zwischen Liam und Trina war mMn zu schnell und oberflächlich. Ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass die beiden viel gelernt hätten bei dem ganzen Abenteuer, und ich fand auch das Ende unbefriedigend. Wirklich schade.
In dem Buch ASHTURIA geht es um einen jungen Prinzen der zu der Königin von dem Land Ashturia geschickt wird. Eigentlich um ein vorteilhaftes Ehebündnis mit ihr zu schließen. Am Ende kommt allerdings alles anders als gedacht.
Dieses Buch und die Geschichte rund um Liam und Trina hat alles was eine gute Story braucht: Spannung, Action, Humor, Liebe, eine besonders starke und unabhängige Frau und ganz viel Fantasystoff!
Vom Anfang bis zum Ende hat mir das Buch wirklich gut gefallen! Den einzigen Kritikpunkt den ich hätte, ich hätte mir noch mehr Seiten gewünscht. Das Buch war so gut aber leider auch so schnell vorbei, schade! Aber es macht Lust auf mehr.
In der Welt der Ashturier habe ich mich von Anfang an sehr wohl gefühlt und ich würde mich freuen, wenn es nicht nur bei diesem einen Buch bleibt! Denn ich hätte gerne mehr von der geballten Frauenpower, der Stärke und Liebenswürdigkeit von Trina!
Wow, okay! Als ich das Buch im Wittwer gesehen habe, hat mich zuerst das Cover richtig begeistert. Darum war eine Empfehlung gewickelt die in etwa gesagt hat: „Gute Charakter? Check! Romanze? Check! Drachen?! Check!“
Da dachte ich dann: „Och nö, nicht schon wieder so ne triefende, kitschige Romanze.“ Und habe das Buch tatsächlich erst nicht gekauft :‘) Ich bin nochmal zurückgelaufen und habe es dann doch geholt, weil Drachen + dieses Cover!
Und zum Glück habe ich das! Trina und Liam, die beiden Hauptcharakter dieses Buches, sind super geschrieben und auch ihre Beziehung entwickelt sich natürlich. Es sind immer mal wieder Alltagsthemen miteingestreut, die das alles realistischer machen. Außerdem ist es eine healthy Beziehung, anders z.B wie in Sisters of the Moon von Mara Wulf, wo es eher einer On-off-Beziehung gleicht mit viel Tamtam.
Die Story braucht etwas um wirklich in Fahrt zukommen, aber dann ist wird es spannend und fesselnd. :)
Ein herrliches Abenteuer, in das man ohne große Vorerzählungen quasi "reingeworfen" wird. Ich mag es, wenn High Fantasy und die vielfältige Welt (die es in Ashturia ohne Zweifel gibt) sich quasi selbst einführt. So war es auch mit den beiden jungen Protagonisten Prinz Liam und Königin Trina. Man lacht und hofft mit ihnen und bangt aufgrund der Gefahren, in denen die beiden und die faszinierende Drachen-Dame Fecyre geraten. Besonders stark fand ich die Entwicklung beider Charaktere und dass hier mit den üblichen Geschlechter-Stereotypen gespielt wird, ohne dass es überspitzt wirkt.
Danke, Naomi Huber, für ein spannendes Fantasy-Abenteuer mit Romantik und Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe.
Drachen, Kämpfe und Liebe. Dieses Buch hat alles, was eine gute Fantasy Story braucht. Der Schreibstil von Naomi Huber ist flüssig und Bildreich. Ich mochte die Dynamik zwischen den Protagonisten sehr. Sie sind Respektvoll miteinander umgegangen und haben sich dennoch gegenseitig herausgefordert. Königin Trina hat mir besonders gut gefallen. Sie erweist ihrem Folk Respekt und ist dennoch eine Autoritätsperson. Zu keiner Zeit gibt sie ihren Freunden das Gefühl etwas besseres zu sein. Sehr besonders für eine Königin ich mochte sie sofort. Ein Highlight ist die Verbindung zur Drachin Fecyre. Wer hätte nicht gern einen Drachen als Begleiter. 🥰 Dieses Buch hat mir so viel Spaß bereitet, ich freue mich riesig auf die neuen Abenteuer.
Wow . Seit langen ein neues Fantasy Buch das mich mit gerissen hat und nicht los gelassen hat . Es ist aufjeden Fall in meinen Top 20 der Lieblings Bücher überhaupt . Meine Nachtdienste waren noch nie so spannend . Keine Spur von Müdigkeit bei solch einem spannenden Abenteuer in der Pause .
Spannung pur mit einer interessanten Liebesgeschichte die nicht voller Kitsch und rosenkrieg ist .
Die Handlung lässt sich leicht folgen , dauerhaft gehaltene Spannung ohne zu langen Ausschweifungen . Ich habe das Buch verschlungen
Was für ein grandioser Start in ein tolles Abenteuer. Mir hat die Geschichte von Beginn an super gut gefallen und ich habe richtig mitgefiebert. Das Ende war super spannend und dazu richtig gut umgesetzt. Ich bin schon mega gespannt wie es weiter gehen wird. Der Schreibstil von Naomi gefällt mir richtig gut und es liest sich sehr schön. Das Cover finde ich auch mega schön, es zeigt schon was für ein tolles Abenteuer es wird. Und die Protagonisten, ich liebe sie beide, so tolle persönlichkeiten, ich wäre tatsächlich gerne mit auf ihrer Reise
Der erste Band der Ashturia Reihe lag schon eine Weile auf meinem sub und wurde jetzt endlich befreit.
Was bekommt man?
- ich glaub, in keinem Fantasy Buch trifft es mehr, dass die Protagonistin viel stärker ist als der Protagonist :) - Trina ist Kriegerin durch und durch die sich immer wieder durchsetzten muss - Liam ein intelligenter und liebenswerter „Lauch“, der viel Potential zur Entwicklung hat und dies auch nutzt! - sehr lustiger Drachen - tolle Welt
Bd. 1 hätte fast sogar als Stand Alone funktioniert, weil jetzt am Ende kein krasser Cliffhanger ist. Aber man ist dennoch auf die weiteren Abenteuer der beiden gespannt.
Auf jeden Fall ein toller erster Band, den ich voll empfehlen kann!