Bei der Suche nach Kohlevorkommen im Urwald des Planeten Sinobara stößt ein Geologentrupp auf eine Lebensform, die weder mit irdischen noch mit Erscheinungen anderer Planeten vergleichbar ist. Der Chemiker und der Biologe, einst Freunde, seit Jahrzehnten verfeindet, geraten bei der Deutung dieser sich allen Analogieschlüssen entziehenden Wesen dermaßen aneinander, daß die Expedition in eine ausweglos scheinende Lage gerät. (Klappentext)
Auch wenn manche technischen Aspekte heute nicht mehr ganz zeitgemäß sind (Stichwort "Magnetbänder"), so handelt es sich dennoch um ein großartiges Buch und einen herausragenden Vertreter der DDR Science Fiction. Wer damit klar kommt, dass das Buch einige Jahrzehnte hinter sich hat, bekommt eine klare Leseempfehlung!
Hinweis: es handelt sich dabei nicht um den Thomas Reich, der heutzutage endlos viele der "billigen Horrorromane" schreibt. Wer sich also von dem Namen abgeschreckt fühlt, kann beruhigt sein!