Ach Mist, ich hab aus versehen den letzten Teil einer Buchreihe gelesen ohne es zu merken. Für meinen Geschmack war es trotzdem zu leichte Lektüre. Ich meine es ist Wien- Was ist mit Sigmund Freud, Lotte Lehmann, Jazz, Kunst und die wilden 20er Jahre? Charaktere können auch andere Dinge machen außer in der Küche zu sitzen und sich um ihre Kinder zu kümmern. Und selbst wenn dann mal was spannendes unternommen wird, wie zu einer Frauenversammlung der Sozialisten zu gehen, dreht sich alles nur darum, dass ein paar Reihen vorher die Nichte sitzt. Hat mich fast schon geärgert- da hat man die wundervolle Gabe schreiben zu können, und dieses Buch fühlt sich an wie ungenutztes Potenzial.