Ein packendes Abenteuer im ewigen Eis, das die nordische Mythologie in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt.Auf der arktischen Inselgruppe Svalbard machen Minenarbeiter eine unheilvolle Entdeckung. In einer Höhle stoßen sie auf mysteriöse Felszeichnungen und ein uraltes Schiff. Als einer der Männer es berührt, läuft er wie im Wahn Amok und tötet mehrere Arbeiter.Ein internationales Forscherteam soll nun ergründen, was es mit dem Artefakt auf sich hat. Doch die Zwischenfälle nehmen kein Ende. Die Archäologin Anika Wahlgren wird hinzugezogen, um das Rätsel zu lösen. Bald wird klar, in dem Schiff steckt weit mehr als gedacht. Und seine geheimnisvollen Kräfte wecken Begehrlichkeiten. Längst sind die Forscher nicht mehr die Einzigen, die seinem Geheimnis hinterherjagen und dabei sogar über Leichen gehen.
In dem Buch Naglfar: Das Schiff der toten Götter geht es um eine Forschungsexpedition, nachdem einige Minenarbeiter bei einem Amoklauf ums Leben gekommen sind. Aber auch die Forscher bleiben nicht verschont und die Ereignisse überschlagen sich und ein mysteriöses Schiff wird gefunden. Kann die Archäologin Anika das Geheimnis um den Ort lüften?
Ehrlich gesagt, war ich von dem ersten 3/4 des Buchs sehr enttäuscht. Ich habe mir etwas ganz anderes vorgestellt, dass es in Richtung SciFi ging, wusste ich und habe mich auch sehr darüber gefreut. Jedoch finde ich, dass der Titel einen etwas in die Irre leitet.
Ich hätte mich über etwas mehr Mythologie gefreut oder Zusammenhangserklärungen.
Der Schreibstil war nicht meins, andauernd wurden die gleichen Wörter wiederholt, schelmisch, verschmitzt und stoßen scheinen mit seine Lieblingswörter zu sein, was mich etwas genervt hat.
Auch habe ich mehrere Fehler gefunden, die vielleicht nicht gravierend für die Story sind, aber mich dennoch aufregen. Das ist aber definitiv Geschmackssache und wie gesagt, die Story wird dadurch nicht beeinflusst.
Die Charaktere waren okay. Hatten allesamt keinen Tiefgang und wurden nur oberflächlich beschrieben, was denke ich in Ordnung ist, da man in der Geschichte nicht auf eine große Charakterentwicklung hoffen kann. ;)
Alles in allem war das Buch ok. Wer viel Mythologie erwartet wird enttäuscht, wer aber auf der Suche nach einem actionreichen SciFi Buch ist, könnte hier auf den Geschmack kommen.
Eventuell sollte man noch erwähnen, dass es nicht nur actionreich, sondern auch blutig zugeht. ;)
Spoiler!!!!!
Was mich jedoch richtig genervt hat, ist, dass in dem Buch Russen „mal wieder“ die Bösen spielen. Wieso müssen überall immer Russen ihre Finger mit im Spiel haben und was hatten die in der Story zu suchen?! Das Buch hätte mir wesentlich mehr gefallen, wenn man den Part weggelassen hätte. Es ist immer das Gleiche in solchen Büchern und man hat das Gefühl man liest die x-te Neuauflage desselben Buchs….
Was mir jedoch gut gefallen hat und tatsächlich der ausschlaggebende Punkt für eine 3* Bewertung war (sonst hätt ich 2* gegeben), war das Ende. Die Interpretation, dass die Götter Außerirdische sind, die der Menschheit zur Weiterentwicklung und Technologie verhelfen wollten, hat mir sehr gut gefallen.
Auch, dass Loki nicht als Antagonist aufgetreten ist, fand ich sehr erfrischend und hat das Buch um einiges Besser gemacht.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Was habe ich da eigentlich gelesen? Denn in Naglfar wird ordentlich durchgemischt. Thriller, Action, nordische Mythologie (natürlich, bei dem Titel!) und Scifi. Die Entscheidung, was genau das Buch ist, kann ich abschließend nicht beantworten ... Die Frage, ob es mir gefallen hat hingegen sehr wohl: Ja, das hat es, selbst wenn mir das Ende etwas zu schnell kam, ein wenig zu hastig erzählt worden ist und bei mir einige Fragen offengelassen hat, auf deren Antworten ich schon immer gehofft habe. Das Buch liest sich locker weg, fordert dazu auf, stets noch eine Seite weiterzublättern, und hält die Spannung durchgehend aufrecht. Einige Charaktere bleiben etwas blass, aber das ist in diesem Buch eher nebensächlich, denn letztlich wollte ich wissen, was es mit dem Schiff auf sich hat! Und das habe ich. Ein Buch, das ich durchaus empfehlen kann.
The Edda and northern mythology are quite fascinating so I just had to read this book. The story is exciting from the very beginning of the book. You can trust in nothing and no one, because strange things keep happening and everyone has their own agenda. The whole idea behind the mystery of the cave is amazing. I like the way this story is written and how you are guided towards the solution of the riddle. It's not my usual fantasy book, but a very exciting read indeed with some unexpected twists and a very interesting end.
An honest recommendation for everyone who loves northern mythology and mystery. This one is truly worth a movie.
Buchtitel: Naglfar - Das Schiff der toten Götter Autor: Mikael Lundt Verlag: BoD – Books on Demand ISBN: 9783753498027 Ausgabe: E-Book Erscheinungsdatum: 01.10.2021
Inhalt: "Ein packendes Abenteuer im ewigen Eis, das die nordische Mythologie in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt. Auf der arktischen Inselgruppe Svalbard machen Minenarbeiter eine unheilvolle Entdeckung. In einer Höhle stoßen sie auf mysteriöse Felszeichnungen und ein uraltes Schiff. Als einer der Männer es berührt, läuft er wie im Wahn Amok und tötet mehrere Arbeiter. Ein internationales Forscherteam soll nun ergründen, was es mit dem Artefakt auf sich hat. Doch die Zwischenfälle nehmen kein Ende. Die Archäologin Anika Wahlgren wird hinzugezogen, um das Rätsel zu lösen. Bald wird klar, in dem Schiff steckt weit mehr als gedacht. Und seine geheimnisvollen Kräfte wecken Begehrlichkeiten. Längst sind die Forscher nicht mehr die Einzigen, die seinem Geheimnis hinterherjagen und dabei sogar über Leichen gehen."
Meinung: Zuerst möchte ich mich bei Lovelybooks, dem Verlag und beim Autor für dieses Rezensionsexemplar bedanken! Vorneweg möchte ich etwas zum Cover sagen, welches mich direkt begeistert hat. Ich finde, dass die Farben perfekt aufeinander abgestimmt wurden und einfach nur super zum Inhalt passen. Kommen wir aber nun auch schon zu eben jenem. Insgesamt bin ich ja total interessiert an der nordischen Mythologie und finde diese auch richtig spannend. Dies in Kombination mit Thriller-Elementen war der Grund, weswegen ich dieses Buch unbedingt lesen wollte und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Zwar habe ich aufgrund des Klappentextes nicht direkt das erwartet, was ich im Endeffekt bekommen habe, jedoch muss ich sagen, dass ich mich trotzdem nicht beschweren kann. Auch wenn sich das gesamte Buch viel mehr mit dem Irdischen befasst hat, als anfänglich vermutet, so haben die nordischen Elemente "Naglfar" einfach super abgerundet. Die Spannung, die direkt zu Beginn aufgebaut wird, hält sich tatsächlich auch bis zum großen Finale am Schluss, was der Autor absolut perfekt hinbekommen hat. Was besonders interessant ist, ist das durchaus unvorhersehbare Ende. Die Protagonisten finde ich tatsächlich alle sehr gut gelungen. Jeder hat seine Geheimnisse und positive als auch negative Eigenschaften. Genau das lässt diese durchaus authentisch wirken. Was, wie bei einem guten Thriller überaus toll ist, ist das Aufdecken der Charakterzüge von den einzelnen handelnden Personen, welches Stück für Stück im Verlauf des Buches passiert. Was ich auch als äußerst angenehm empfunden habe, ist der Schreibstil. Dieser lässt sich durchaus leicht lesen, weswegen man regelrecht über die einzelnen Seiten getragen wird.
Fazit: Insgesamt ist es also ein sehr gutes Buch, welches verschiedenste Elemente aus den Bereichen Thriller, Sci-Fi und Mythologie vereint. Ich würde es sowohl an jeden Thriller-Fan als auch an jeden Interessenten der nordischen Mythologie weiterempfehlen!
Von Mikael Lundt kenne und mochte ich bereits "Fressfeind", weshalb ich äußerst gespannt auf sein neues Werk "Naglfar – Das Schiff der toten Götter" war. Bisher schrieb der Autor eher humoristische, manchmal leicht trashige Scifi- bzw. Fantasygeschichten, doch in "Naglfar" geht es dieses Mal ernsthafter zu. Den Sprung vom Skurrilen zu einer seriöseren, finsteren Erzählart ist ihm sehr gut gelungen.
Zu Beginn begleiten wir zwei Mienenarbeiter, die unter dem Eis im norwegischen Spitzbergen ein uraltes Schiff entdecken. Einer der Beiden berührt es, verfällt daraufhin dem Wahnsinn und tötet mehrere Männer.
Nach diesem Schocker-Einstieg lernen wir das Forschungsteam kennen, welches kurze Zeit später nach Spitzbergen geschickt wird, um das mysteriöse Schiff und weitere Artefakte und Felszeichnungen, die sich unter dem Eis befinden, zu untersuchen.
Die Archäologin Anika Wahlgren trifft als Letzte auf der Forschungsstation ein und weiß zunächst nichts von dem grausamen Vorfall, der sie alle dort hin geführt hat. Gemeinsam mit ihr findet sich der Leser in der neuen Umgebung zurecht und macht Entdeckungen.
Leider fühlen sich auch ein paar zwilichtige Gestalten auf den Schlips getreten, weil die Grabungen nicht weitergeführt werden. So kommt es, dass zwei verfeindete Parteien in Konflikt um den Zugriff auf das Schiff geraten, während dieses weiterhin im Stillen seine fremde Macht entfaltet.
Mikael Lundt schafft es mit wenigen Worten, dass man eine lebendige Vorstellung von Personen inklusive ihrer Charaktereigenschaften vor Augen hat. Einige Figuren kamen einem näher, andere weniger aber das ist angesichts der Handung schon in Ordnung so.
Die meiste Zeit begleitet man Anika Wahlgren, die Erzählperspektive verändert sich aber immer wieder, wenn ein Blick auf Geschehnisse anderorts notwenig ist. Ich mochte Anika gern, meine Favoriten sind aber der Expeditionsleiter und der grummelige Sicherheitschef.
Bei mir Entstand der Eindruck, als hätte der Autor sehr gut zu vielen verschiedenen Dingen Recherche betrieben. Die Abläufe auf der Forschungsstation kommen mir äußerst realistisch vor. Mir hat nur etwas der Horror gefehlt. Nach dem heftigen ersten Kapitel hatte ich die Erwartung, dass es ziemlich bald so weiter gehen wird, der Fokus liegt aber sehr lange auf der Forschung. Es fallen zwar immer wieder gewisse Dinge vor, aber der Autor hätte für meinen Geschmack ruhig noch eine Schippe drauf legen dürfen. Auch noch etwas mehr Bezug zu konkreten Personen und Vorkommnissen in der nordischen Mythologie hätte mir gut gefallen.
Ich dachte beim Lesen häufger, als Film würde dieses Buch richtig gut funktionieren. Ein atmospharischer Lesetipp nicht nur für Mystery- und Scifi-Liebhaber.
I’m not usually a fan of fantasy but looked this one up based on a recommendation, and decided to read it as soon as I realised it contained Norse Gods. A completely innocent respect for Chris Hemsworth you understand… all dressed up like Thor and wielding his great big hammer. All those muscles and that long, blond hair. Sigh.
The story is set in modern times, in the Arctic archipelago of Svalbard where miners have unearthed a number of interlinked caves while searching for gold. Inside one, ancient petroglyphs are carved into the rock walls. Further investigation reveals a giant ship frozen into the ice, but when one of the miners touches it, he goes batshit crazy and murders several others. The jointly funded Russian/Norwegian mining operation is quickly closed down, and a team of international scientists and archaeologists are sent in to investigate.
Anika Wahlgren is the Swedish archaeologist brought in to study the ship, which she soon identifies as being Naglfar; an ancient vessel from Norse mythology that supposedly heralds the end of the world. Close by there are also a number of artefacts, and the mummified human remains of six women and six men. With help from the rest of the team of scientists, researchers and technicians Anika works to get to the bottom of the mystery before some of her colleagues succumb to the same rage that affected the murderous miner.
A second thread introduces the Russian oligarch bankrolling the mining operation. He’s a bit peeved that the Norwegian government have shut down his mine so, backed up by a small army of mercenaries, he sets out to reclaim what is rightfully his.
With a storm coming in from the north, a pissed off Russian and his private army on their way, and the ever present danger of the ship driving some of the team insane with rage, it’s up to Anika and a handful of her colleagues to solve the mystery.
The story moves at a good pace, the characters are interesting and relatable… great female characters easily holding their own despite all the testosterone, and the mystery is revealed with skill as well as a twist. There are mysterious runes and glowing stones, and plently of references to those Norse legends. All in all an entertaining read. No sign of Thor unfortunately, but Loki is in there… though not as you might imagine.
Die Geschichte von Mikael Lundt war wieder klasse, war schon die Vorgänger Geschichte klasse und diese Geschichte war auch wieder super klasse. Die Geschichte um die Forscher war sehr unterhaltsam und es hat Spaß gemacht ihnen bei der Arbeit zuzusehen und wie sich die Arbeiter verändern wenn sie den Göttern der Mythologie zur nahe kommen. Man hat richtig mitgefühlt das in den Höhlen sich was tut, es war wie eine negative Strahlung, wenn man ihnen zu nahe kommt wird man merkwürdig und tickt aus, aber nachher wenn man sich entfernt hatte weiß man nichts mehr davon .Das Wesen, das die guten verschont und die Bösen vernichtet war fast klassisch erzählt. Ich fand die Geschichte richtig klasse, Sie war sehr spannend und unterhaltsam. Wenn Mikael Lundt wieder ein neues Buch hat, gerne wieder.
This has been one of th best books I have read in a long time. An awesome storyline full of action and non stop adventure. I really liked the characters and found them to be believable and easy to identify with. I really liked this book and I highly recommend it.
Eine Gruppe Minenarbeiter stößt mitten auf der arktischen Inselgruppe Svalbard auf mysteriöse Felszeichnungen und ein altes Schiff. Als einer der Männer mit dem Schiff in Kontakt kommt, gerät er in eine Art Wahnzustand und tötet mehrere der anderen Arbeiter. Nun soll eine Gruppe renommierter Forscher herausfinden was es mit dem Schiff auf sich hat. Anika Wahlgren wird als Expertin auf dem Gebiert der Archäologie dazugezogen, um ihre Kollegen bei der Lösung des Rätsels zu unterstützen. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass sich in dem Schiff weit mehr verbirgt als angenommen. Und vor allem die männlichen Bewohner scheinen sich der geheimnisvollen Kraft nicht entziehen zu können. Und dann gibt es da noch eine gefährliche, skrupellose Gruppe, die hofft sich an den Schätzen der Mine bereichern zu können.
Für mich eine absolut gelungene Mischung aus Mythologie und Science Fiction mit ganz viel Spannung. An der ein oder anderen Stelle ist es für mich zwar fast etwas zu brutal gewesen, aber das macht der flüssige Schreibstil jederzeit wieder wett. Man konnte sich gut in die düstere und beklemmende Stimmung, vor allem während des Sturms, hineinversetzten. Besonders fasziniert hat mich der Einblick in das Leben auf einer Forschungsstation mitten in der Arktis. Die vielseitigen Charaktere haben eindeutig zum Erfolg der Geschichte beigetragen und ich glaube nur als Team konnten sie es schaffen, dem unbekannten Feind standzuhalten. Gerade das Ende bzw. die Auflösung rund um das mysteriöse Schiff kamen für mich völlig überraschend und haben dadurch für die nötige Spannung gesorgt. Diese Geschichte hat daher eine ganz klare Leseempfehlung verdient, besonders für alle Fans von Spannung, nordischer Mythologie und ein bisschen Sci-Fi.
Was befindet sich alles im arktischen Eis? Was als harmlose Bergbauarbeiten mit der Suche nach Gold beginnt, fördert bald eine Höhle mit diversen Malereien zu Tage. Bald darauf wird ein internationales Forschungsteam rekrutiert, um das Geheimnis zu entschlüsseln. Doch die Höhle ist keineswegs so unscheinbar wie angenommen. Vielmehr scheint sie etwas zu verbergen, was aus den Arbeitern Monster macht und in ihnen einen Blutrausch auslöst. Kurz darauf kommen aus der Höhle auch noch seltsame Signale und stellen das Forschungsteam vor weitere Herausforderungen.
Schon alleine die Themen nordische Mythologie, das ewige Eis, Forschung und Archäologie machen das Buch meiner Meinung nach zu einem faszinierenden Leseerlebnis. Dazu empfand ich den Schreibstil des Autors als sehr flüssig und angenehm zu lesen. Auch die einzelnen Charaktere zeichnen sich durch ihre Vielseitigkeit aus. Hier kommt es wirklich auf jeden einzelnen an und jeder trägt seinen Teil bei. Ein besonderer Fokus hierbei liegt auf den Forscherinnen.
Das Buch hat mich sehr schnell ziemlich in seinen Bann gezogen und ich kann es nur allen empfehlen, die gerne Wissenschaftsthriller lesen und Interesse an der nordischen Mythologie haben. Ich für meinen Teil freue mich schon darauf mehr von Mikael Lundt zu lesen.
Das Cover des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Runen und das Schiff im Hintergrund passen perfekt zum Inhalt. Die Farben sind ebenfalls passend gewählt und harmonieren sehr gut miteinander. Der Schreibstil des Autors war angenehm und flüssig zu lesen. Ich konnte mich sehr leicht in die Geschichte hineinversetzten und der Handlung hautnah folgen. Das Buch handelt von einem mythischen Schiff, welches zufällig von Minenarbeitern gefunden wird. Die Archäologin Annika soll mit dem Forschungsteam herausfinden, worum es sich bei diesem Schiff handelt und welches gefährliche Geheimnis es verbirgt. Jedoch sind sie nicht die einzigen, die das Schiff gerne haben möchten. Die Idee hinter der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Am Schluss war es leider etwas zu viel Science-Fiction für mich. Präastronautiker wären begeistert von Ende des Buches. Ich vergebe für dieses interessante Buch 4 von 5 Sterne.
Ewiges Eis und nordische Mythologie Mikael Lundts Thriller „Naglfar“ ist ein packendes Abenteurer im ewigen Eis.
Ewiges Eis und nordische Mythologie, ich war begeistert! Dieses Buch konnte mich wirklich in seinen Bann ziehen. Es war unglaublich spannend!
Das Buch ließ sich sehr flüssig und angenehm lesen. Jede Seite war einfach unglaublich spannend und konnte mich in seinen Bann ziehen. Die Charaktere sind zudem gut gezeichnet.
Mikael Lundt bietet dem Leser mit seinem Thriller „Naglfar“ eine gelungene und perfekte Mischung!
Spannendes Konzept und angenehmer Schreibstil, aber man sollte sich auf unerwartete Plot-Twists einstellen. Für manche mag es gut funktionieren, ich habe mir jedoch etwas anderes vom Verlauf der Geschichte erhofft. (Diese Einschätzung beruht nur auf meinem persönlichen Lesegeschmack und meiner Erwartungshaltung, womöglich ist das beschriebene Genre ein wenig irreführend.)