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Tage der Kirschblüte - oder: Ein Weg zurück: Roman über ein deutsches Dorf und ein Familiengeheimnis aus der DDR

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Eine mutige Frau und die Schatten der Der bewegende Roman »Tage der Kirschblüte« von Kerstin Hohlfeld jetzt als eBook bei dotbooks.

Ihr Leben scheint ein Traumjob als Berliner Radiomoderatorin und noch dazu ein erfolgreicher Mann an ihrer Seite. Doch dann erreicht Irina von Lehnberg ein Brief, der alles verändert. Zwanzig Jahre, nachdem sie die DDR verlassen hat, kann sie nicht länger leugnen, was sie für die Flucht aus ihrem Heimatdorf opfern musste. Als sie nun dorthin zurückkehrt, in das alte Haus unter dem Kirschbaum, lässt Irina zum ersten Mal die Frage zu, ob etwas fehlt in ihrem glanzvollen Leben. Warum ist dort, wo Lachen und Glück sein sollte, so eine schmerzliche Leere? Die Antwort könnten ihr ausgerechnet die Menschen geben, die sie hier zurückgelassen die alte Gräfin von Lehnberg, ihre beste Freundin Viola – und Ben, der ihr ungezähmtes Herz schon damals besser zu kennen schien als sie selbst ...

Eindringlich und bewegend fängt Kerstin Hohlfeld die Zeit vor der Wende in einem kleinen deutschen Dorf die Enge, die Zerrissenheit – und den Drang nach Freiheit und Leben!

Jetzt als eBook kaufen und genieß Der berührende Familiengeheimnisroman »Tage der Kirschblüte« von Kerstin Hohlfeld. Wer liest, hat mehr vom dotbooks – der eBook-Verlag.

286 pages, Kindle Edition

Published June 1, 2022

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Kerstin Hohlfeld

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Profile Image for AnneMayaJannika.
494 reviews
October 22, 2024
Ein aufgebauter Schein

Irina von Lehnberg ist Berlins beste Morgenmoderatorin. Hip, immer aktuell, reich und schön.
Als ein Brief einer alten Schulfreundin sie erreicht, dass eine gemeinsame Freundin im Sterben liegt, entscheidet sich Irina in ihre Heimat zu reisen und damit in ihre Vergangenheit. Sie muss sich den Problemen und Fehlern zu stellen, von denen sie dachte, das sie sie hinter sich gelassen hat und vor denen sie vor Jahren weggelaufen ist.

Mir hat der Blick in die Achtziger/Neunziger Gefallen. Auch ich war beim Fall der Mauer knapp zwanzig Jahre alt.
Nur das ich auf der "anderen" Seite gelebt habe. Ein Ost-Blick war interessant, wobei ich nicht beurteilen kann, wie realistischer dieser war.
Das Thema Freundschaft und Zusammenhalt, genauso wie Vorurteile spielen eine große Rolle, auch wenn sie immer nur so nebenbei erwähnt werden.
Die Handlungsmotive der einzelnen Charaktere, die Verwurzelung im Dorf, der Wunsch der Jugendlichen jemand anderes zu sein, war gut beschrieben und man hat den Auflösungen entgegen gefiebert.
Das im Buch immer wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit gewechselt wurde ohne klare Trennung, war nur am Anfang verwirrend.
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und genau das wollte ich auch.

Fazit: Ein bisschen voraussehbare, aber gute Unterhaltung.
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