Befreie die sagenumwobene Legend Academy von einem uralten Fluch und entdecke, welche Magie in dir steckt!
Ein Fluch, der es auf Liebespaare abgesehen hat? Als neue Schülerin an der Legend Academy hätte Graylee nie damit gerechnet, dass ausgerechnet ihre eigenen Gefühle ihr gefährlich werden könnten. Schließlich wimmelt es an dem Internat nur so vor magischen Wesen mit unberechenbaren Kräften. Doch als immer mehr verliebte Mitschülerinnen spurlos verschwinden, muss Graylee sich fragen, ob ihre Gefühle für Hudson eine Zukunft haben – und wieso der Gestaltwandler Baker alles noch komplizierter macht.
Nina MacKay, irgendwann in den ausgeflippten 80er-Jahren geboren, arbeitet als Marketingmanagerin (wurde aber auch schon im Wonderwoman-Kostüm im Südwesten Deutschlands gesichtet). Außerhalb ihrer Arbeitszeiten erträumt sie sich eigene Welten und führt imaginäre Interviews mit ihren Romanfiguren. Gerüchten zufolge hat sie früher als Model gearbeitet und einige Misswahlen auf der ganzen Welt gewonnen. Schreiben ist und war allerdings immer ihre größte Leidenschaft.
Den ersten Teil fand ich wirklich gut und ich habe mich in die sprechende Kolibris verliebt und daher war ich so froh, dass endlich der zweite Teil erschienen ist. Der Einstieg dauerte wieder ein paar Seiten lang, aber dann fand ich mich wieder gut zurecht. Dennoch muss ich zugeben, dass mich der erste Band noch mehr fesseln konnte. Ich konnte mich noch mehr in die Geschichte fallen lassen, obwohl mir die Auflösung und das Ende wirklich gut gefallen hat. Ich werde die Legend Academy und auch die Wendigos vermissen. Danke Nina, für diese tolle Serie. 4 Sterne
Der Abschlussband der Legend Academy Dilogie konnte mich absolut überzeugen! Direkt am Anfang gab es einen tollen Plottwist, sodass ich sofort gepackt war. Zudem wurden die wichtigsten Ereignisse nochmal erwähnt, sodass man auch mit einigem Leseabstand zwischen Band 1 und 2 wieder gut in die Geschichte gefunden hat. Die Charaktere sind mir alle sympathisch und ich habe richtig mit Graylee mitgefiebert. Besonders die Kolibris als tierische Sidekicks sind einfach nur liebenswert und verleihen der Geschichte viel Charakter. Richtig toll fand ich außerdem die schöne und wichtige Botschaft des Buches:)
Legend Academy ist eine super schöne Dilogie für Teenager und Erwachsene, die och ab etwa 12 Jahren empfehlen würde. Für alle Fans von Fantasy, Romantik, Humor und vielen Emotionen!
In Band 1 hatte ich so ein paar Kritikpunkte, von denen ich einfach gehofft hatte, dass sie sich in Band nicht fortsetzen. Und teilweise war das auch so. Im ersten Band hatte ich das Gefühl, dass das Internatssetting nicht so gut rauskam, in diesem Band erschien mir das aber tatsächlich nicht so, es war sehr actionreich und alles, mehr als in Band 1, da war es einfach nicht nötig, dass alles rund um das Internat so groß thematisiert wird. Nur die beiden Lehrerinnen gingen mir ein wenig auf den Keks, weil die Graylee nie geglaubt haben und es dann unter einem fadenscheinigen Grund doch getan haben. Hudson und seine Stimmungsschwankungen sind auch so etwas, mit dem ich mich schwer getan habe. Wie im letzten Band war er hier auch ein wenig anstrengend, aber gegen Ende kam ich langsam besser mit ihm zurecht. Die Kolibris waren mal wieder einfach toll, ich hätte mir tatsächlich noch mehr niedliche Auftritte von ihnen gewünscht🤭 Die Auflösung zum Fluch, etc. fand ich super interessant, damit hatte ich so überhaupt nicht gerechnet und das gefiel mir super, es war wirklich spannend, alle Details zu suchen. Und Graylees Sturheit war toll, so hat sie aus allem noch etwas Gutes gemacht, einfach, weil sie so ausdauernd und entschlossen war.
Wenn ich nochmal ein Oh my Gatos lesen muss, lernt irgendetwas fliegen. #TeamBaker oder im Zweifel auch #TeamSinclair, aber Hudson?! Der blieb für mich total farblos und ich hab null Chemie zwischen ihm und Graylee gesehen. Als hätte die Autorin so viel Energie darauf verwendet, Baker den Lersern anzupreisen, damit Hudson eifersüchtig wird, dass alles andere nicht überzeugt. Arrrgh. Der Arme. Am Ende war alles total konfus und die Lösung an sich war irgendwie merkwürdig. Aber es passte halbwegs. Ich bleibe aber dann doch wieder dabei, dass meine Zeit als Leserin von Nina MacKay vorbei ist. Ich gehöre einfach nicht mehr zur Zielgruppe, das muss ich wohl einsehen.
Sehr verwirrend und chaotisch Wow, ist das verwirrend gewesen. Ich hatte das Gefühl, man wird in eine Handlung hineingeworfen, bei der man den Anfang weggelassen hat und dann erst langsam dahinterkommt, was hier eigentlich Phase ist. Das war zu Beginn wirklich anstrengend. Graylee ist wie schon im ersten Teil ein großartiger Charakter, doch hier wird sie mir ein wenig zu weinerlich. Ihr Sarkasmus ist sehr abgeschwächt und ihre Selbstzweifel bezüglich ihrer Fähigkeiten werden durchaus anstrengend. Ihre Mitschüler sind immer noch nicht die tollsten und hier spitzt es sich zudem noch lebensgefährlich zu. Tatsächlich sterben hier einige der Mythen und das hat dem ganzen noch die Krone aufgesetzt. War Band eins noch mehr wie ein schlechter Teeniefilm, sind wir hier beim schlechten Teenie-Horror-Film angelangt. Konnte ich das im ersten Teil noch verzeihen, weil der Rest gestimmt hat, kann ich es hier nicht mehr tun, denn es ist einfach zu viel. Das Finale dieser Dilogie ist meiner Meinung nach nicht wirklich gelungen.
Ein grandioser Abschluss der Fantasy Dilogie, die mich ins Erstaunen versetzt hat. Der Einstieg war gleich wieder richtig spannend und ging grenzenlos in das Geschehen über. Zugleich gab es auch eine kleine gut eingearbeitet Zusammenfassung. Dadurch konnte man sich sofort wieder in der Geschichte zurechtfinden. Der Humor war auch echt lustig, denn es hat der Geschichte einen individuellen Touch gegeben. Ich bin auch total überwältigt von dem Spannungsaufbau der Geschichte. In diesem Teil gab es einige Überraschungen, die mich sprachlos gemacht haben und die Spannung verstärkt haben. Das war total cool und ich war so richtig gefesselt von der Story. Die Protagonisten sind in diesem Band eher auf Distanz, was manchmal sehr anstrengend war, da durch die fehlende Kommunikation es öfters zu Konflikten kam. Jedoch wurde es dadurch auch unvorhersehbar und das mochte ich sehr. Die Nebenfiguren waren auch sehr interessant und es gab sogar überraschenden Besuch, der die Wendung mit sich brachte. Außerdem lernen wir auch noch neue Figuren kennen, die sehr interessant sind. Die Lovestory zwischen den Protagonisten kommt auch nicht zu kurz, denn es gab einige schöne Szenen. Ich mag die beiden als Paar total gerne und habe mit ihnen mitgefiebert. Der erste Band hat mir ein bisschen besser gefallen als der zweite, wobei ich sagen muss das dieser auch total super war. Denn es gab nicht nur eine Aufklärung, die total überraschend war. Sondern es gab auch ein Happy End der Extraklasse. Die Story geht verrückt weiter. Die neue Schülerin findet sich im Angesicht der Gefahr wieder und muss sich dem Fluch der Akademie stellen. Jedoch steht sie unter Mordverdacht und kaum einer unterstützt sie bei ihren Untersuchungen. Nur ihre Freunde glauben ihr, denn ihr eigenes Überleben hängt von ihrer Mission ab. Doch werden sie es schaffen den Fluch rechtzeitig zu brechen oder erstarren sie alle zu Stein? Graylee ist ein Mädchen, das aufgrund ihrer magischen Fähigkeiten auf die Legend Akademy kommt und sich dort ihrer Herkunft stellen muss. Sie kennt ihre richtigen Eltern nicht und hofft in der Akademy mehr über sie herauszufinden. Dabei lernt sie ihre eigenen Fähigkeiten kenne, unter anderem das sie in die Vergangenheit blicken kann. Sie liebt es zu häkeln, denn Guerilla Knitting liebt sie über alles, und sie hat Angst vor Wasser, doch sie hat ein gutes Herz und versucht mit der Natur in Einheit zu leben. Sie ist freundlich, humorvoll, hilfsbereit und krass. Ihre Entwicklung zeigt sich darin, dass sie lernt, wer sie ist und anfängt ihre Rolle zu verstehen. Dabei muss sie einige Verluste erleiden, aber sie wird stärker dadurch. Hudson ist ein Gorgone, der mit seinen Blick Menschen versteinern kann und diese Fähigkeit hasst. Er hat seine erste Liebe versteinert und gibt sich selbst die Schuld daran. Er liebt es mit Farben zu arbeiten und hat ein supergutes Gehör. Er ist an sich distanziert, ruhig, kann aber auch freundlich, hilfsbereit und lustig sein. Seine Entwicklung zeigt sich darin, dass er lernt seine Gefühle zu akzeptieren und sich selbst vergibt. Dadurch wird er glücklich und kann endlich seine Liebe zu Graylee ausleben. Ich mag ihn, auch wenn er manchmal nicht die richtigen Schlüsse zieht und daher falsch interpretiert. Zusammen sind die beiden ein unglaublich intensives Paar. Sie haben von Beginn an eine Verbindung zueinander, doch müssen sie sich voneinander fernhalten, um dem Fluch Einhalt zu gebieten. Dadurch entfernen sie sich unbewusst voneinander und doch ist ihre Anziehung so stark, dass sie immer wieder miteinander kollidieren. Das Ende war super krass. Ich war so fasziniert von den letzten Seiten, dass sie wie im Flug vergangen sind. Es war ein reines Vergnügen, die Geschichte zu lesen. Denn unsere Protagonistin Graylee ist kurz davor den Fluch zu brechen und die Betroffenen zu retten. Doch dafür muss sie die Völker zusammenbringen und die Seelen befreien. Das war superschön und emotional, weshalb ich geweint und zugleich gelacht habe. Ich mag dieses Buch sehr. Es ist ein superschöner Abschluss zu einer genialen und einzigartigen Geschichte, die den Leser in eine Welt voller Mythen zieht. Von mir bekommt das Buch volle fünf Herzen.
Anfangs fand ich das Buch definitiv besser als Teil 1, da es direkt spannend losgeht und auch bleibt. Aber gegen Ende hat es mich leider wieder verloren. Viele Konfliktlösungen konnte ich leider nicht wirklich ernst nehmen, wie die Sache mit Vivienne oder Tristans Schicksal. Ein paar Konfliktlösungen fand ich sehr schön, zum Beispiel wie Willows Fluch gebrochen wurde, aber das meiste kam mir leider seltsam vor. Generell hatte ich das Gefühl, dass es zu viele Plotpunkte gab und dadurch manche zwischenzeitlich komplett vergessen wurden. Positiv fand ich, dass man endlich auf alle Fragen bezüglich Fluch etc. Antworten bekommt. Das Buch gibt sich Mühe, alles in Zusammenhang zu bringen und zu erklären, und im großen und ganzen ist es auch ganz gut schlüssig. Auch das Hauptpärchen konnte mich nach wie vor überhaupt nicht überzeugen da die beiden bis auf den letzten 50 Seiten fast nur streiten und sich wenn nur körperlich zueinander hingezogen fühlen. Schade, ich hätte die Reihe wirklich gerne gemocht aber dieses eine Mal konnte die Autorin mich mit ihren Charakteren und Geschichten leider nicht überzeugen.
Große Liebe für Band 2! Ich bin so unfassbar traurig, dass es nun vorbei ist. Ich liebe Ninas Schreibstil. Das Buch lässt sich so weg inhalieren. Die Charakter finde ich auch wirklich super, sowieso natürlich vor allem das Setting und die Story.
Einfach auch so ein Highlight wie Teil 1 ☺️ Die Geschichte ist wirklich schön und ich finde alles an dieser Academy toll. Erinnert mich n bisschen an Winx Club. Ich hoffe, dass man eventuell noch mehr aus dieser Welt hört, ich möchte sie einfach nicht verlassen 😩
Der zweite Band hat mich sogar noch ein bisschen mehr gepackt! Diese Welt hat mich komplett in ihren Bann gezogen. Was mich ein klein wenig störte war das Benehmen von Graylee, manchmal war sie ein bisschen zu verpeilt, egoistisch und rücksichtslos… Das Ende hat mir sehr gut gefallen! 🥰
Das Buch ist sehr gut. Es ist sehr spannend und ich mag den "Hintergrund" der Geschichte. Die Charaktere sind super liebenswert. Ich bin sehr zufrieden und etwas traurig das es zuende ist.
Mir hat dieses Buch überhaupt nicht gefallen. Vielleicht liegt es an der Art des Schreibstils, mir persönlich war dieser zu kindisch. Am störendsten jedoch fand ich die fehlende/nicht zielführende Kommunikation unter den Protagonist:innen; so etwas triggert mich halt immer extrem. Wenn die Personen im Buch einander besser zugehört hätten und einander geglaubt hätten, wäre das Buch aber auch nur halb so lang gewesen lol
Graylee wird schmerzlich bewusst, dass sie den bisher gebannten Fluch ausgelöst hat. Sie fühlt sich verpflichtet den Fluch zu brechen und alle davon endgültig zu befreien. Als sie auf der Suche nach Willow in einer Grube landet und dort ihrer Doppelgängerin gegenübersteht, kommt ihr Iceman, der Kolibri, zu Hilfe. Dabei muss Iceman seine bisher geheime Identität aufgeben. Dies trifft Graylee und erschüttert ihr Vertrauen zu ihm. Sie fühlt sich hintergangen und verraten. Doch für dieses Problem hat sie gerade keine Zeit. Sie muss den Fluch brechen, der die Liebe zwischen verschiedenen Legends unterbindet. Denn diese verbotene Liebe zieht eine Versteinerung mit sich, die somit den Legends das Leben kostet. Als Graylee dem Fluch auf die Schliche kommt, erkennt sie auch das Geheimnis rund um ihre Eltern.
Das Cover ist wunderschön. Ich liebe die Farben und die Legend Academy, die einfach nur mystisch wirkt. Vor allem liebe ich die Kolibris auf dem Cover, die eine besondere Rolle in der Geschichte spielen. Nina MacKay schreibt sehr bildhaft, aber nicht zu ausschweifend. Sie lässt genug Freiraum für die eigene Fantasie in dieser fantastischen Welt. Vor allem aber schreibt sie mit sehr viel Humor. Dabei bedient sie sich an Klischees, die sie witzig in Szene setzt. Trotz der ganzen witzigen Szenen gibt es auch emotionale und tiefgründige Szenen, die ebenfalls am Nagel der Zeit sind. Nina versteht es, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten und einen ans Buch zu fesseln. Sie schreibt sehr jugendlich und flüssig, sodass die Seiten an einem vorbeiziehen.
Graylee ist einfach nur super witzig und sympathisch. Sie hat so unfassbar witzige und coole Sprüche. Sie ist darüber hinaus auch sehr mutig und setzt sich für die Gerechtigkeit ein – egal, ob es Jemanden betrifft, den sie mag oder nicht mag. Sie macht auch keinen Unterschied zwischen Menschen oder Tieren. Ihre neuen Freunde, die Kolibris hat sie fest in ihr Herz geschlossen. Sie betrachtet sie im Gegensatz zu ihren Mitschülern als Freunde, obwohl sie an der Schule eher Putzhilfen oder Dienstboten sind. Willow ist ihre beste Freundin, die zusammen mit ihr neu dort ankommt. Die beiden erleben und entdecken die Schule gemeinsam. Beide verbindet eine weniger schöne Vergangenheit, sodass sie endlich in einander eine Freundschaft fürs Leben entdeckt haben. Hudson ist der coole Vertrauensschüler, der abweisend und mysteriös wirkt. Doch er kann Graylee nicht wiederstehen, sodass sich ihre beiden Wege immer wieder kreuzen.
Die Charaktere sind in diesem Buch eher distanziert zueinander, damit sie den Fluch nicht noch schlimmer machen und sich gegenseitig in Gefahr bringen. Aber dadurch gibt es auch zahlreiche Kommunikationsfehler bzw. es existiert eine fehlende Kommunikation, die zu vielen Missverständnissen führt. Daraus resultieren auch Konflikte, die sicherlich vermeidbar gewesen wären, wenn man miteinander geredet hätte – egal ob in Person oder über eine andere Person.
Band 2 geht nahtlos und spannend weiter. Der Einstieg fiel damit super leicht, da es keine zeitliche Lücke zwischen dem Ende des ersten Teils und dem Anfang des zweiten Teils existiert. Die Geschichte geht auch rasend schnell voran, sodass die ein oder andere Entdeckung bzw. Enthüllung schnell zu Tage kommt. Es wurden aber auch weitere Fragen aufgeworfen. Es fühlt sich an wie eine Schnitzeljagd. Ich liebe es, wenn ich mitfiebern und miträtseln kann. Das macht ein Buch umso spannender für mich.
Es gibt jedoch einen Kritikpunkt, den ich leider nicht übergehen kann. Es kamen immer wieder zwei Ausdrücke vor, die mir irgendwann auf die Nerven gingen. „Oh my Gatos!“ und „Dios mio!“. Die beiden Ausdrücke haben einfach überhandgenommen. Und wenn ich ehrlich bin haben sie auch nicht wirklich zu Graylee gepasst. Irgendwie waren sie unnatürlich. Und überlesen ging leider auch nicht, da die beiden Ausdrücke kursiv geschrieben waren. Daher gibt es leider einen Punkt Abzug.
Ansonsten haben mir das Buch und die Geschichte wirklich sehr gut gefallen. Die Charaktere waren alle sehr verschieden, haben eine gewisse Dynamik in die Geschichte gebracht und haben alle ihren Teil zur Geschichte beigetragen. Darüber hinaus finde ich die Idee mit dem Internat und den verschiedenen Mythen einfach nur toll. Und von den Kolibris brauche ich wohl nicht mehr anfangen…die sind einfach nur legendär.
Cover: Ich LIEBE es genauso sehr wie das zum ersten Teil. Es ist wunderschön und passt einfach wieder perfekt mit den kleinen Details.😍 Auch das Innendesign mit den tollen Karten finde ich total schön!
Meinung: Nach dem Band 1 für mich ein großes Highlight war, war meine Vorfreude auf den Finalen zweiten Band riesig und meine Erwartungshaltung relativ hoch. Ich bin sehr froh, dass kein Jahr zwischen den Erscheinen der Bücher liegt, denn so sind alle Erinnerungen noch recht frisch, was immer sehr schön ist.
Der Schreibstil der Autorin konnte mich schon auf den ersten Seiten wieder komplett abholen können. Dieser ist angenehm leicht, dadurch hatte ich wieder einen hervorragenden Lesefluss und war viel schneller am Ende als erwartet. Was ich auch sehr schön fand, war die Tatsache, dass die Autorin auch immer wieder recht bildlich schrieb, wodurch ich mir die Szenen und vor allem das tolle Setting immer sehr gut vorstellen konnte.
Der Einstieg viel mir wieder total leicht, es geht direkt dort weiter von Band 1 mit einem Cliffhanger aufgehört hat, dementsprechend hoch war die Spannung von Beginn an. Graylee setzt alles daran, den Fluch, der über dieser Academy hängt, zu verstehen und zu brechen. Dieses Vorhaben erweist sich jedoch als gar nicht so einfach. Nicht nur das die Lehrer noch immer die Augen davor verschließen, auch steckt da einfach viel mehr hinter als es im ersten Moment den Anschein macht. Graylee erfährt auch endlich mehr über ihre leiblichen Eltern und damit auch mehr über sich selbst, was total spannend und gut umgesetzt war. Hin und wieder überschlagen sich die Ereignisse fast schon, ohne das es zu viel wird oder zu schnell bzw. zu langsam vorangeht.
Unsere Protagonistin mag ich einfach total gern! Zwischenzeitlich fand ich sie zwar auch ein wenig nervig und zu impulsiv und sprunghaft, ABER das ist eben ihr Charakter und gerade diese Momente geben ihr eben auch noch mal mehr Authentizität. Doch auch die anderen Figuren konnten mich alle überzeugen, sogar Vivienne, welche ich nicht ausstehen konnte. Sie wirkten halt alle super ausgearbeitet und damit eben auch so echt, was ich total gern mag. Die Stars bleiben aber eindeutig die Kolibris. Diese kleinen gefiederten Wesen sind einfach absolut entzückend und geben der Geschichte noch mal etwas ganz Besonderes.
Fazit: Nina MacKay konnte mich auch mit dem Finale von Legend Academy begeistern! Es ging schon auf der ersten Seiten total spannend los, wodurch ich direkt wieder an das Buch gefesselt war und nicht aufhören wollte zu lesen. Teilweise überschlagen sich fast die Ereignisse, ohne das es zu viel wird. Dann gibt es aber auch wieder ruhigere Szenen, welche für das Zwischenmenschliche und für Informationen wichtig sind. Die Harmonie zwischen Actionreich und ruhig hat die Autorin gut hinbekommen. Im Verlauf gab es immer wieder AHA-Momente und Überraschungsmomente, welche ich großartig fand. Auch der Humor kommt hier nicht zu kurz, sodass ich trotz der ganzen aufregenden und teilweise sehr emotionalen Momente platz für ein Schmunzeln gefunden habe. Tatsächlich gab es nur eine kleine Sache, die mich ein wenig genervt hat, diese war aber so klein, dass alles andere es wettgemacht hat. Nicht nur die Geschichte finde ich absolut gelungen, sondern auch die Figuren. Sowohl unsere Protagonistin, welche ich einfach klasse fand, als auch die ganzen Nebenfiguren kamen unglaublich gut und authentisch rüber, auch wenn ich manche weniger mochte als andere. Die Stars bleiben aber wohl die Kolibris, denn diese sind einfach nur absolut entzückend. Gern würde ich immer ohne Erwartungen an ein Buch gehen, das klappt jedoch nicht immer. Hier hatte ich hohe Erwartungen, da mich Band 1 schon so begeistert hatte und ich wurde nicht enttäuscht. Von mir gibt es auf jeden Fall eine große Leseempfehlung für diese Young adult Fantasy Dilogie Legend Academy. 💖
Die Geschichte geht spannend weiter und hat mich damit sofort wieder gefesselt. Es passiert so viel, dass gar keine Langeweile aufkommen konnte. Ein Knaller jagt den nächsten. Die Geschichte kann mit interessanten Plots, unerwarteten Enthüllungen und weiteren Überraschungen glänzen. Lediglich die Auflösungen haben mich teilweise etwas enttäuscht. Einiges war unrealistisch und erschien mir persönlich auch etwas zu leicht, insbesondere vom Ende hatte ich mir einfach mehr erhofft.
Man bekommt in diesem Buch endlich Antworten, allerdings nicht immer unbedingt die erwarteten. Grundidee und Thematik der Dilogie finde ich nach wie vor toll und liebe sie sehr, aber hier fehlte es der Geschichte leider etwas an Struktur und Esprit. Der rote Faden fehlte und es wurde immer wieder das gleiche Muster wiederholt. Es gab viele Plots, vielleicht zu viele, die aufgelöst wurden bevor es zum nächsten Drama ging, das dann wieder aufgelöst wurde und so weiter und so fort. Dadurch entstand viel Hin und Her, das mich insgesamt nicht so recht abholen konnte. Die Auflösung rund um Graylee und ihre Bestimmung hat mir allerdings sehr gut gefallen und ich hatte nicht damit gerechnet, was es noch besser gemacht hat.
Dazwischen gibt es, wie sollte es bei Nina MacKay auch anders sein, zahlreiche humorvolle Momente, witzig-spritzige Dialoge und urkomische bis peinliche Missverständnisse. Graylee's Vergleiche sind einfach herrlich, ich habe beim Lesen teilweise Tränen gelacht. Der Humor der Autorin ist einfach toll und lockert die Geschichte schön auf.
Die Charaktere sind greifbar und lebendig, bleiben teilweise aber auch etwas oberflächlich. Es sind einfach keine super tiefgründigen Figuren, aber das ist auch völlig okay so. Mein persönliches Highlight sind und bleiben sowieso die Kolibris.
Die Geschichte wird wieder aus Graylee's Sicht in der ersten Person Singular erzählt und ich mag sie nach wie vor sehr gerne. Ihre Sturheit erschien mir seltsam vertraut und ich konnte mich gut in sie einfühlen und mit ihr mitfiebern.
Die Liebesgeschichte hat mich jedoch nicht vollends überzeugt. Die erhoffte Steigerung auf emotionaler Ebene blieb aus, die Gefühle der Charaktere waren für mich aber trotzdem größtenteils greifbar. Durch das ganze Drama, die Missverständnisse aufgrund mangelhafter Kommunikation und unnötige Streits konnte mich die Lovestory nicht so sehr abholen wie ich es mir gewünscht hätte. Ich hatte das Gefühl, dass mehr von Liebe gesprochen wird als dass sie wirklich erlebt und gelebt wird.
Nina MacKay's Schreibstil ist wie immer herrlich unkompliziert, jugendlich-frisch, spritzig und humorvoll. Ich konnte ihre Worte greifen und das Buch ließ sich insgesamt locker und flüssig lesen. Lediglich manche Ausrufe bzw. Ausdrücke von Graylee kamen mir etwas seltsam vor. Ich konnte damit einfach nicht so viel anfangen und fand eigentlich auch nicht, dass sie zu Graylee passten so wie ihr Charakter sonst beschrieben wurde.
Fazit:
Die Fortsetzung konnte mich im Gesamten nicht so sehr begeistern wie der Reihenauftakt, aber ich habe das Geschehen trotzdem gespannt verfolgt, wurde gefesselt, überrascht und bestens unterhalten.
Ok first of all this book clearly wasn’t for me. It wasn’t my style of writing and the story was kinda boring. Anyways finished is finished.
Yeah these doppelgängers were some pain in the ass. And seriously Graylee? You had fucking 4?! I mean did you learn nothing. At first i was like: are these teachers actually ballonie? Yea everything is just a coincidence with all these dead students. All normal here.
Graylee is such a crybaby and attention seeker. I don’t like her at all. Always like: It is my destiny to save this legend academy. Bitch it is your destiny to not even been born. Also her jokes weren’t even funny. None of them.
Her and Hudsons relationship was shit as well. He doesn’t deserve the name Hudson because in a other book series I have read there was too a Hudson but this Hudson was like husband material. While THAT Hudson is like white boygroup material. And then he doesn’t want Graylee because she is a Siren. Mhm sure ok. But also he is always like: This is all my fault because of my pretty fucking dangerous eyes which can turn you to stone. Ah my beloved Shalima I wish you were here to tell me what to do. Ok dipshit let me tell you what Shalima would have said: Hudson get over it. My god it was an accident and you killed one person it’s not like you were Hitler or something. Step your pussy up. Oh and it gets worse because when there was some relationship development Graylee decided to run away. The fuck? Why was that? I don’t know. Nobody knows. She just wanted to play hard to get even though she is like a fucking stalker to him. And the Hudson runs after her and tells her he loves her and then pisses of. Like bye. AND THEN Graylee is like: Wait come back! EXCUSE ME? You ran away from him first. Eugh that is just so damn annoying.
Willow died. I am not even going in detail about Dr. Vanderponds death or the other ones becausr I just didn’t care about any of them. Willow I mean ok dead. BUT Graylee decided that it was HER FAULT AGAIN. And she cried for like every chapter after that.
This whole curse was some shit too. Like it was just „Schwanensee“ the Ballett all along? Not very creative. And it gets cured by holding hands and saying nice things to each other. A bit much Disney isn’t it? Oh and she is the missing puzzle piece. Because she represents all together. Mhm very creative because it is not like SHE IS THE MAIN CHARACTER. Of fucking course it is her.
The last chapter were just lovey dovey. I honestly had to get myself to read them because they were soo boring. Oh yeah everybody is lovers again yuhu. And then in the end she has got the nerve to get to the Norne and tell her please take the stone-turning ability from the Gorgons. Like who is she? To just tell her that an whole fucking species gets one less power cause she and her boyfriend think that it is a burden. Tbh if i were a gorgon I would turn her to stone. No one takes away my power. Such a pick-me girl.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Graylee muss am eigenen Leib erfahren, dass sie den bis dahin gebannten Fluch ausgelöst hat, der Liebespaare trifft. Auf ihrer Suche nach Willow steht sie plötzlich ihrer eigenen Doppelgängerin gegenüber und landet in einer Gruppe, aus der sie nur mit Hilfe von Iceman, dem Kolibri entkommen kann. Dieser muss um Graylee zu retten sein Geheimnis lüften und erschüttert damit Graylees Vertrauen. Obwohl sie selbst dem Fluch gerade entkommen ist glauben die Lehrer der Academy ihr nicht und sie muss sich selbst mit ihren Freunden daran machen den Fluch endgültig zu brechen. Und dabei stellt sich plötzlich auch die Frage, wer Graylees leibliche Eltern sind und was sie mit dem Fluch zu tun haben?
Dieser zweite Band schließt nahtlos an den ersten Teil an. Ich habe eine Pause zwischen den beiden Bänden gemacht und hätte das Ende von Band 1 noch einmal lesen sollen, um besser wieder in die Geschichte zu kommen. So hat es etwas gedauert, bis ich in der Geschichte ankam. Dann hat mich die Geschichte aber nicht losgelassen. Eine absolut actiongeladene Handlung, bei der sich die Ereignisse nur so überschlagen.
Die Charaktere haben mir gut gefallen. Graylee macht eine deutliche Entwicklung durch und findet mehr zu sich selbst, wobei ihre Selbstzweifel zuweilen etwas zu viel waren. Hudsons Verhalten konnte ich nicht immer nachvollziehen, aber letzten Endes kriegt er sich ja auch wieder ein. Mit Icemans Geheimnis hätte ich nicht gerechnet. Das war eine wirklich tolle Wendung. Außerdem war es schön, dass auch Graylees Freund Sinclair aus der Menschenwelt eine Rolle spielt.
Dieser zweite Band war eine wirklich schöne Fortsetzung zu Band 1, die der Dilogie einen tollen Abschluss gibt.
Dies ist der zweite Band der „Legend Academy Reihe“, mit dem die Geschichte rund um Rayle und die Akademie der Mythen ihr Ende findet. Erst mal muss ich sagen, dass der Flair, der mich im ersten Band begeistern konnte auf jeden Fall erhalten bleibt und ich die ganze Geschichte rund um die Mythen, die Kolibris, den Fluch, die Wendigos und alles andere wirklich gut und total cool finde. Und auch die Charaktere, die man nun in Band 2 sogar noch besser kennenlernt finde ich super gewählt und sehr gut charakterisiert. Wo jedoch Band 1 für mich ein totales Highlight darstellte, habe ich in Band 2 durchaus eine gute Fortsetzung, aber eine -meiner Meinung nach- nicht mehr ganz so eine tolle Story gefunden. Alles in allem ist das Buch auf jeden Fall lesenswert, aber an einigen Stellen fand ich die Geschichte etwas unrealistisch, Ereignisse zu einfach gelöst, und insgesamt haben sich einige Aspekte meiner Meinung nach etwas zu oft wiederholt. Das daraus entstehende ständige hin und her prägt das Buch und ist teilweise auch wirklich toll und mitreißen zu lesen, an einigen Stellen allerdings zu viel, beziehungsweise zu oft das gleiche, und dann auch irgendwie etwas naiv gelöst. Alles in allem kann ich aber sagen, dass ich das Buch auf jeden Fall empfehlen kann, wenn man den ersten Band bereits gelesen hat, ich mich in die Charaktere absolut verlieben konnte und auch die Geschichte größtenteils sehr spannend bleibt. Und mit einigen Wendungen und neugierig machenden Aspekten aufwartet.
"Legend Academy: Mythenzorn" ist der zweite Teil der "Legend Academy" Dilogie. Die Bücher sind nicht abgeschlossen, sondern sollten der Reihenfolge nach gelesen werden.
Wie schon beim ersten Teil, habe ich mich auch dieses Mal wieder für das Hörbuch entschieden. Die Hörbuchsprecherin hatte auch schon beim ersten Teil so einen super Job gemacht, das ich das Buch einfach lieber wieder hören wollte. Diese Entscheidung habe ich auch keine Sekunde lang bereut. Ich wurde beim zuhören wieder sehr gut unterhalten und würde mich bei ihr jederzeit wieder für das Hörbuch entscheiden.
Von der Autorin habe ich ja mittlerweile schon ein paar Bücher gelesen und geliebt. Ich freue mich immer wieder aufs neue, wenn es heißt: es kommt etwas neues. Auf diese Dilogie habe ich mich von Anfang an gefreut und nach diesem miesen Cliffhanger auch besonders das ich endlich weiß was da los war. Ich war wieder ab der erste Sekunde in dem Buch versunken und war froh Urlaub gehabt zu haben so schnell war ich wahrscheinlich noch nie mit einem Hörbuch fertig.
Der Schreibstil der Autorin war wieder wie ich ihn kenne und so sehr liebe. Er ist flüssig, witzig und so mitreißend. Einmal damit angefangen, kann man kaum wieder damit aufhören.
Graylee hätte nie gedacht, das ihre Gefühle für Hudson ihr gefährlich werden könnten. Doch der Fluch ist wirklich wieder aktiv und anscheinend kann nur sie ihn brechen, aber niemand scheint ihr zu glauben...
Huiuiui, wenn ich jedes Mal bei 'Oh my gatos' einen Schnaps getrunken hätte, wäre ich mit irreperablem Leberschaden aus dem Buch gekommen. Fand ich schon beim ersten Mal nicht witzig, geschweige denn beim 247. Mal.
Die Story ist mir auch in diesem Buch persönlich zu kindlich, die Verhaltensweisen nicht erwachsen genug, auch wenn es noch Schüler sind. Immer geht es hin und her und wieder hin. Das fand ich eher anstrengend.
Aber das Ende fand ich ganz gut und auch, dass die ein oder andere vermeintliche Nebensequenz noch Relevanz erfuhr.
Den zweiten Teil mochte ich deutlich mehr.Es hat mir sehr gefallen,da es da endlich ein bisschen spanend wurde und viele Geheimnisse raus kamen. Es gab da auch nicht viel spicy aber man hätte wie bei letzten Teil viel machen können auch mit den anderen Charakter 🌶️ ansonsten fand ich den zweiten Teil viel besser als den ersten.
Das buch war spannend und unterhaltsam. Doch kam das Ende viel zu Abrupt und man hat das Gefühl das es gezwungen war. Da waufeinmal alles gut war und eine Lösung für alles gefunden wurde. Auch Der Charakter von Hudson ist einem sehr oft auf den Senkel gegangen.