Der zweite Teil der »Signs of Magic«-Serie von Mikkel Robrahn entführt in unheilvolles Marschland
Eine trostlose Sumpflandschaft und ein reißender dreckiger Fluss, das sind die Marschlande. Matilda und Albert sind in diesem wundersamen Schnellreisenetz auf der Suche nach Matildas Eltern, die durch das Portal im Keller dorthin entschwunden sind. Die Zeit drängt, denn die Marschlande werden überschattet von Tzunath, einem furchteinflößendem Monster ...
Im Fantasy-Abenteuer »Die Suche nach Tzunath« trifft die Kargheit der Marschlande auf den unerschütterlichen Entschluss, Tzunath zu besiegen.
Ich weiß nicht wie Mikkel das macht, aber er trifft mit seinen Geschichten immer wieder einen Nerv in mir, durch den ich seine Bücher einfach unendlich liebe. Seine Geschichten sind so herrlich unaufgeregt, aber bringen trotzdem Emotionen mit sich. Mal muss man einfach lachen und ist glücklich, ein andermal bricht einem das Herz oder man ist verzweifelt und wütend. Seine Charaktere sind auch so wunderbar normal und doch anders. Besonders in dieser Reihe geht es ja um Albert und Mathilda und ich finde es wunderschön, wie die beiden dargestellt werden. Manche Momente erlebt man einfach wie im Film und das mag ich total gern.
Was ich hervorheben möchte ist, dass er starke Frauen zeichnet. Starke, entschlossene, mutige Frauen die mit den Männern der Geschichten absolut gleichgestellt sind. Und das liebe ich einfach komplett. Sowas braucht es viel, viel, VIEL mehr in unserer Lesewelt.
Der Fantasyanteil der Geschichte war wirklich gut verständlich. Das hat mir auch mal wieder Spaß gemacht, nachdem ich jetzt mehrere High Fantasy Titel gelesen habe.
Mikkel Robrahn hat mich schon im ersten Teil von seinem Schreibstil überzeugt. Er ist fantasiereich, an den richtigen Stellen mit Action gespickt und kann zwischen rasant und bedächtig wechseln. Die Ideen, die er um die Geschichte herum spinnt, all die Kleinigkeiten und Akzente machen die Reise zu einem unvergleichlichen Abenteuer.
Trotzdem fehlte mir die dichte Atmosphäre, die ich im Wald und bei der Fuchsjagd verspürt habe. Dieser magische Zauber, der über allem lag, die Dringlichkeit im Nacken, die Gerissenheit und Abgebrühtheit der anderen Menschen. Ich wäre gerne von der Stimmung erdrückt, von der Verzweiflung niedergekämpft, von der Hoffnungslosigkeit besiegt worden. Oft fehlte es mir an näheren Beschreibungen der Umgebung und der Monster. Ich hätte gerne mehr von diesem Gruselfaktor und der Dunkelheit gespürt, den die Marschlande mitbringen.
Alles in allem hatte ich wieder großen Spaß mit der chaotischen Gruppe. Mir wurde Action geboten und ich durfte eine ganz neue Welt kennenlernen. Die Geschichte um Tzunath ist genauso faszinierend, wie gruselig. Die Geheimnisse um ihn fast legendär. Er war ein grandioser Gegenspieler, der viele Facetten und Tricks zu bieten hatte und mir den ein oder anderen Schauer über den Rücken jagen konnte.
Fazit: Mikkel Robrahn schickt uns in »Signs of Magic - Die Suche nach Tzunath« auf eine abenteuerliche Reise durch die Marschlande. Für mich war der zweite Band eine solide und spannende Fortsetzung, kam aber von der Atmosphäre nicht ganz an die Fuchsjagd heran. Trotzdem hatte ich wieder gute Unterhaltung, spannende Momente und konnte die Gruppe weiter in mein Herz schließen!
Das Ziel, das du dir wünscht ist nicht immer das, was du bekommst. Manchmal erscheint es wie eine Paralellwelt, wenn die Erkenntnis kommt wohin der Fluss des Lebens einen treibt. Der zweite der Teil von Mikkel Robrahn's magischer Geschichte bietet Einblicke in einen rauen Ort, voller Gefahr und Aberglaube. Es ist ungewiss, was passiert wenn eine Sehnsucht größer ist, als die Furcht vor dem Schrecken. Die Marschlande zeigen dabei auch ganz reale Probeleme auf und geben Hinweise, unser eigenes Leben zu hinterfragen. Was ist der Wert der Freundschaft und wie hoch ist der Preis, den jeder für die Freiheit zahlt?
Ganz ehrlich ich fand den ersten Teil ja schon richtig toll, aber dieser Band hat ihn meiner Meinung nach noch getoppt. Weshalb erkläre ich euch. Albert hat es geschafft, er ist der Star auf seiner eigenen Bühne und kann als Zauberer glänzen. Doch schon bei der ersten Show lernt er Cynthia kennen und ahnt nicht das sie sein Leben verändern wird. Währenddessen macht sich Matilda auf in ihren Keller und stößt auf das Geheimnis das sich dort unten verbirgt. Das sie all das nicht alleine bewältigen kann ist klar, aber schon nahen Albert und Cynthia, denn das Schicksal hat die drei in Form von einer alten Bekannten wieder zusammengeführt. Und um ihr eigenes Leben zu sichern, müssen die drei nun zusammenarbeiten. Das war im knappen mal ein wenig vom Inhalt. Ich will dazu nicht mehr verraten, denn das Buch ist es Wert selbst gelesen zu werden. Und ich kann euch versprechen das es richtig spannend wird.
Die Grundstimmung ist dieses mal meiner Meinung nach ein wenig düsterer, denn unsere Freunde begeben sich in die sogenannten Marschlande und die erinnern mich an eine eher triste, jedoch gefährliche Umgebung. Die Menschen die dort leben sind ihnen nicht allen wohlgesonnen und sehr misstrauisch fremden gegenüber. Was es für die drei nicht einfacher macht in dieser rauen Umgebung zurechtzukommen. Also ich persönlich muss sagen, das ich diese düsteres Atmosphäre echt sehr klasse fand. Sie hat noch ein wenig zusätzliche Spannung ins Buch gebracht. Aber nicht nur das Setting, hat dazu beigetragen sondern auch die einzelnen Charaktere im Marschland. Man wusste nicht auf anhieb wer hier Freund oder Feind war. Im allgemeinen fand ich die Charaktere ohnehin wieder klasse. Matilda mag ich ja schon seit Band ein und auch Albert, der sich inzwischen mit viel mehr Selbstbewusstsein an die Aufgaben wagt. Auch Cynthia hab ich gleich ins Herz geschlossen. Sie wirkte zu Beginn ein wenig kühl, aber das hat sich schnell geändert und man hat gesehen, das sie trotz ihres etwas fragwürdigen Berufs, eine eigene Meinung hat und sich auch ihre Entscheidungen nicht vorgeben lässt.
Zur Spannung habe ich ja bereits gesagt, das es hier noch einen Tick spannender war als in Band eins. Das liegt zum Teil wohl auch an dem Setting, aber auch an der Tatsache das sie praktisch ein Monster jagen. Das hat mich allerdings sehr überrascht und ich war richtig ans Buch gefesselt. Wow, ich hätte ja mit allem gerechnet, aber nicht wirklich damit. Ihr seht, es gab auch Dinge, die man so nicht voraussehen konnte. Der Schreibstil war wie immer leicht zu lesen und sehr bildhaft.
Also mir hat Teil eins ja schon gut gefallen aber dieser Band war für mich sogar noch einen Tick besser. Die Figuren waren mir schon bekannt und ich mochte auch die neue im Team. Es war durchweg spannend und das Setting war einfach super passend. Ich mochte es das es etwas düsterer war und auch die vielen Wendungen und kleinen Überraschungen die es in der Geschichte gab. Also ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen, der Fantasy und Spannung toll findet. Ich persönlich freue mich schon sehr auf den nächsten Band der Reihe.
Ich habe mich sehr auf den zweiten Teil von „Signs of Magic“ gefreut, weil mir der erste Teil schon so unglaublich gut gefallen hatte! Umso schlimmer ist es, dass ich erst jetzt dazu komme, diese Rezension zu posten. Manchmal kommt einem das Leben in voller Fahrt dazwischen…
Das Cover ist wie beim ersten Teil auch ein wahrer Traum und ich finde es sogar fast noch schöner! Dieses Farbenspiel aus blau und gold sieht so schön aus und fängt die Stimmung der Magie im Buch gut auf.
Ich mag Bücher besonders gern, in denen die Charaktere gut herausgearbeitet sind, wenn sie mich zum Lachen, Schluchzen oder Fluchen bringen. Schon im ersten Band mochte ich Alberts schusselige, liebenswerte Art und das hat sich in diesem Teil noch mehr gefestigt. Ich habe mich bei jeder Szene gefreut, wenn er vorkam! Ich habe mich so für ihn gefreut, dass er jetzt in einem Theater als Zauberer seine eigene Show vorführen kann. Matilda hat mir leid getan, da sie jetzt (SPOILER) allein in dem großen Familienanwesen lebt..Zusammen mit dem neuen Charakter* Cynthia machen sich beide in die Marschlande, um dort Antworten zu finden. Natürlich ist auch wieder der beste tierische Begleiter dabei: Butterscotch, der Hamster! (Ich liebe diesen Namen immer noch!)
Neben den perfekt ausbalancierten Charakteren* hat es der Autor geschafft, eine fantastische Welt um sie herum zu bauen. Jede Reise mit Albert und Matilda macht Spaß und ist genauso gefährlich zugleich. Gerade Tzunath hatte es als Monster in sich, hat den Menschen ihre schlimmsten Seiten aufgezeigt.
Die Geschichte ist spannend bist zur letzten Seite, lässt den Leser* mitfiebern und hoffen. Ich mochte auch die verschiedenen Perspektiven wieder sehr gern, die Leser* von Band 1 kennen das schon, ich finde es aber super, wenn der Stil so beibehalten wird. Ich war das ganze Buch über richtig in der Geschichte drin, die letzten Seiten sind aber komplett an mir vorbei geflogen. Die Ereignisse haben sich dann überschlagen bis das Ende kam. Hier gab es auch einen kleinen aber feinen Cliffhänger. Es war für mich der perfekte Spannungsaufbau für Teil 3!
Fazit:
Der Autor hat es auf sehr unterhaltsame Weise geschafft, die Spannung, den Witz und die Bindung der Charaktere* im Vergleich zu Band 1 ganz lässig zu steigern. Ich fand Albert noch witziger, Matilda noch sympathischer und die Handlung noch vielfältiger! Eine ganz klare Leseempfehlung von mir!
"Signs of Magic - Die Suche nach Tzunath" ist der zweite Teil der "Signs of Magic" Reihe. Zwar ist jedes Buch, jedes Abenteuer abgeschlossen, doch es gibt hier eine Grundgeschichte, die sich über alle drei Teile zieht. Deswegen empfehlen ich Euch diese Reihe unbedingt der Reihenfolge nach zu lesen.
Nachdem ich die "Hidden Worlds" Reihe des Autors verschlungen habe, hatte ich mich so sehr gefreut, als der Verlag diese neue Reihe von ihm angekündigt hat. Alleine schon diese wunderschöne Cover haben mich neugierig gemacht und ich wusste, ich muss auch diese Reihe unbedingt lesen.
Ich habe es mir mit dem Buch Sonntagsnachmittags draußen im Garten gemütlich gemacht. Nachdem mir beim ersten Teil der Einstieg ja ein wenig schwer viel, war ich dieses mal sofort im Buch angekommen und habe es tatsächlich auch geschafft es in einem Rutsch durchzulesen. Ich habe gar nicht gemerkt wie die Zeit vergangen ist.
Das Setting ist dieses mal ganz anders, was neues und ich fand es wahnsinnig interessant. Die meisten Protagonisten dagegen durfte ich ja im letzten Teil schon kennenlerne. Ich würde tatsächlich sagen, das Buch hat mir noch besser gefallen wie der erste. Deswegen bin ich jetzt schon so neugierig auf den nächsten Teil, das nächste Abenteuer, das Finale, welches Albert und Matilda da bestehen müssen.
Der Schreibstil des Autors ist wieder wie ich ihn kenne einfach wundervoll. Er ist spannend, mitreißend und voller Magie. Es ist wirklich mal etwas ganz anderes. Dankeschön das ich es lesen durfte.
Albert und Matilda bekommen die Aufgabe in die Marschlande zu reisen. Durch ihren Keller gibt es einen verborgenen Eingang in dieses fast vergessene Schnellreisenetz. Doch die Reise wird von Tzunath einem Monster überschattet, den noch niemand Lebendes gesehen hat...
Die neuen Abenteuer für Mathilda und Albert führen sie in noch gefährlichere Gefilde, als die Jagd nach dem Jadefuchs es bereits tat... Was ein Muschelkeller und ein furcherregendes Seeungeheuer damit zu tun haben, erfahrt ihr in diesem Band ⛵
Besonders gefallen haben mir wieder einmal die toll geschriebenen Charaktere. Der liebeswert-schusselige Zauberer Albert mit seinem verfressenenen Hamster Butterscotch konnte mir immer wieder ein Lächeln entlocken. Mathildas Einfallsreichtum und ihr besonderes Schicksal ließen mich oft staunen und unsere neue Heldin Cynthia ist einfach badass und ziemlich cool.
Das zweite Abenteuer der Truppe hat mir noch besser gefallen, als das erste, vor allem, weil Albert endlich mehr über sich und seine Fähigkeiten gelernt hat und nicht mehr ganz so oft komplett auf dem Schlauch stand.
Die Welt, in die uns Mikkel Robrahn entführt wirkt lebendig und abenteuerlich. An jeder Stelle scheint es etwas zu entdecken zu geben und besonders in der zweiten Hälfte des Buchs zieht das Tempo der Erzählung so sehr an, dass niemals Langeweile aufkommt.
Den Einstieg in die Geschichte fand ich charmant, aber auch ein wenig langatmig. Hier hat mir das toll gesprochene Hörbuch (verfügbar auf @bookbeat.de ) ausgeholfen, damit ich schnell in das Abenteuer hineinfand.
Insgesamt empfehle ich diese Reihe an Fantasyfans, die sich auf eine etwas andere Art der Zauberei einlassen möchten und alle, die abenteuerliche Geschichte von einer magischen Reise lesen möchten.
Von mir gibt es 4 🌟 und ich freue mich auf den Abschlussband im Oktober. 😊
Der Schreibstil ist wie schon im ersten Band wieder recht einfach gehalten, wodurch dieser superangenehm zu hören ist. Die Sprecher mochte ich wieder sehr gerne, vor allem das sie weiterhin so gut die Emotionen rüber bringen.
Die Protagonisten sind aus Band 1 bekannt, doch natürlich lernen wir sie hier noch ein Stück besser kennen. Matilda mag ich tatsächlich etwas lieber als Albert, was für mich voll okay ist, denn super ausgearbeitet sind dennoch beide Figuren. In dieser Geschichte finde ich, kommen die Gefühle von Matilda besonders gut rüber, was mir sehr gut gefallen hat. Albert lernt endlich etwas mehr über seine Fähigkeiten, wobei ich diese stellenweise noch immer zu wenig genutzt fand.
Ich fand es super, dass wir zunächst erfahren, was aus den beiden nach der Fuchsjagd geworden ist, wie deren Leben sich verändert hat. Dass sich im Keller eine Art Portal oder ähnliches befindet, konnte man sich bereits denken, doch die Aufklärung, was es damit auf sich hat und wie Matilda es entdeckt, fand ich klasse! Das Setting hat mir total gut gefallen, die vielen kleinen Details in konnten mich begeistern. Ich fand den Spannungsbogen im zweiten Band deutlich stärker als noch im ersten. Auch gab es hier deutlich mehr überraschende Wendungen und man konnte eben nicht fast alles Wichtige vorhersehen, was ich toll fand.
Ich fand die Fortsetzung generell deutlich stärker als den ersten Band und bin nun sehr gespannt auf das Finale. Natürlich gibt es wieder eine Empfehlung. 💖
Hat super spannend angefangen und zwischendurch gab es auch wieder fesselnde Szenen, aber für mich war das leider nicht ausschließlich so.
Auf jeden Fall eine interessante Welt und ein schöner Schreibstil, der einen schnell in die Handlung eintauchen lässt.
Nachdem mir der erste Teil von Signs of Magic sehr gut gefallen hat, war ich gespannt auf die Fortsetzung. Ich hatte den Eindruck, dass es im zweiten Teil mehr Teilhandlungen gibt und weniger eine anwachsende Spannungskurve. Auch, wenn letztendlich alle Handlungsstränge wieder zusammengeführt haben, hat es mir das schwerer gemacht, dran zu bleiben.
Auch die Entwicklung der Charaktere hat mich hier weniger überzeugt und mich stört, dass nicht alle Hauptcharaktere im Geschehen gleichermaßen aktiv waren.
Dennoch eine stimmige Geschichte und stilistisch merkt man, dass der Autor sich immer weiter entwickelt.
Also eine Empfehlung für alle, die wissen wollen, wie es weitergeht und ich hoffe, dass mir der nächste Teil wieder besser gefällt.
Der erste Teil war schon sehr gut, aber der zweite war meiner Meinung nach noch viel spannender und interessanter. Ich freue mich schon auf den dritten Band! :)
Im Band 2 der Urban Fantasy Reihe Signs of Magic müssen sich Albert und Matilda wieder in ein neues Abenteuer stürzen, nicht minder gefährlich als das vorige. Diesmal ist, gezwungenermaßen, eine junge Frau mit im Team. Die Interaktion zwischen den dreien macht richtig Spass zu lesen. Der Ort der Handlung erinnert irgendwie an einen Western, kombiniert mit Sümpfen - gab es zu diesem Zeitpunkt den Gesang der Flusskrebse bereits? Die Geschichte liest sich spannend, fantasievoll und rund, die Hauptpersonen sind wiederum überaus sympathisch. Der Autor schafft es auch im 2. Anlauf, ein Stück Wohlfühl-Fantasy zu kreieren.