Kann ein Tanz nicht nur das Leben auf den Kopf stellen, sondern auch dein Herz? Von Frauenpower, Selbstfindung – und Poledance
»Ich will mich nicht verlieben, ich will nur tanzen.«
»Können wir nicht beides?«
»Wann bekommt man im Leben schon mal zwei Dinge, die man sich wünscht?« Carmen ist ehrgeizig, zielstrebig und weiß, was sie will. Mit dem Tänzer Tian ist sie sich nur in einer Sache einig: Die wahre Liebe gibt es nicht. Als sie mit ihren Freundinnen Juliette und Brooke an einem Poledance-Kurs teilnimmt und ausgerechnet Tian ihr Lehrer ist, fliegen die Funken. Doch mehr als eine lockere Beziehung lässt der prall gefüllt Terminplan ihrer neuen Eventfirma ohnehin nicht zu. Aber kann sich der Verstand gegen den Takt wehren, den das Herz bestimmt?
Das erste Buch war ein Highlight von mir und auf den zweiten Teil war ich gespannt. Carmen und Tian lernt man schon in Brookes und Nates Geschichte kennen und da mochte ich sie echt gerne. Doch obwohl ich es gerne gelesen habe, war es nicht so gut wie der erste Teil. Ich versuche zwar immer keine Bücher zu vergleichen, aber manchmal macht es der Kopf automatisch. Ich hatte bei Carmen und Tian nicht dieses Gefühl wie bei Brooke und Nate, ich kann es leider gar nicht richtig beschreiben. Die Autorin und ihren Schreibstil schätze ich aber sehr. Man kommt immer schnell voran und ich mag ihre Bücher immer total gerne und freue mich auf die weiteren, die noch erscheinen werden. 4 Sterne
In „Spin This Heart“ treffen wir die Freundinnen wieder, und diesmal geht es um Carmen. Denn sie fühlt sich sehr zu Tian hingezogen, auch Teil der Clique, die wir schon in Teil 1 kennenlernen durften. Carmen möchte in der Firma ihres Vaters Fuß fassen und kämpft um jeden Kunden und jeden Auftrag. Doch ihr Vater vertröstet sie immer wieder und der Verdacht verhärtet sich, dass Frauen in Führungspositionen nicht unbedingt seinen Nerv treffen.
Das Dreamteam ist zurück! Brooke, Juliette und Carmen haben eine ganz eigene Dynamik und sie verbindet einfach so viel Liebe, die jede Lovestory in den Schatten stellt. Dabei sind sie alles andere als perfekt. Denn nicht nur Carmen kämpft hart in der Firma ihres Vaters, auch bei Juliette stellen sich Veränderungen ein, die den gesamten Flow der Ladies aus dem Takt bringen. Deswegen landen sie auch in einem Poledance Kurs und Trainer ist niemand geringerer als Tian , Nates Freund.
Wie gewohnt räumt Justine mit sämtlichen Vorurteilen auf. Denn Poledance ist alles, aber weit entfernt von Prostitution und auch nicht nur für Ladies gemacht. Poledance ist richtig toller Sport, voller Ästhetik und fördert das Selbstbewusstsein der Tanzenden. Mein Herz hüpft vor Freude über wertvolle Informationen über den Sport und die Klarstellung überzogener Klischees.
Carmen ist für mich bisher die Protagonistin mit der ich mich sehr gut vergleichen kann. Sie ist stark, selbstbewusst und hat große Ziele. Ich habe so sehr mit ihr mitgefiebert und mich in so vielen Situationen wiedergefunden. Die Umstände sind sehr realistisch dargestellt und man konnte es sehr fühlen.
Tian, der Bad Boy, der keiner ist. Ein feuriger Kerl mit perfekter Körperspannung. Hello, here I am! Just pick me, Daddy! 😹 Auch ihn lässt seine Vergangenheit nicht los, weshalb Vertrauen für ihn ein großes Thema ist. Die beiden sind Magnete die sich anziehen, aber direkt wieder abstoßen.
Besonders gefallen hat mir, dass die Freundschaft von Brooke, Carmen und Juliette so tief geht und mich sehr berühren konnte. Da kommt kein Kerl der Welt zwischen. Nate hat das ja schon am eigenen Leib erfahren im ersten Band. Die angesprochenen Thematiken sind gut durchdacht und wie immer kann man darauf vertrauen, dass Justine alles sehr reflektiert betrachtet und auf Papier bringt.
Da ich Band 2 der Belmont Bay Reihe direkt danach gelesen habe, bin ich auch begeistert darüber, wie unterschiedlich diese beiden Reihen sind. Die wilden Chicago Girls stehen im vollen Kontrast zum Kleinstadtfeeling und jede Reihe ist ganz besonders auf ihre eigene Art und Weise.
Justine Pust hat diese Geschichte mit so viel Leichtigkeit, Humor und Spaß gefüllt. Mein Herz hat die Takte mitgetanzt, wurde um die Stange gewirbelt, um schließlich mit einer Bruchlandung auf dem Boden aufzuschlagen.
Die Geschichte hat mich beflügelt, mit Konfetti beworfen und in Glitzer getaucht. Gleichzeitig hat sie großartige Botschaften und eine Ernsthaftigkeit, die sich mit der Leichtigkeit die Waage hält. Sie erzählt von den großen Träumen, den harten und steinigen Wegen, den Rückschlägen und Marmeladenglasmomenten. Und immer wieder der Freundschaft, den Rückhalt und das füreinander da sein.
Mittendrin die taffe Carmen. Smart, sexy, witzig und knallhart. Es ist erstaunlich wie sehr ich mich in ihren Charakter verliebt habe, wie grandios die Darstellung von der Boss Bitch in Carmen ist. Ihre Sprüche waren jedes Mal on point, ihre Aussagen haben mich so oft zum Lachen gebracht, ihr Humor fühlte sich immer gut dosiert und nie zu viel an.
Mag es so scheinen, als wäre Carmen ein scharfer Eiskristall, schafft sie es mit jeder Seite mehr von ihren Schichten zu schmelzen. Ich finde es so schön, dass es der Autorin gelungen ist, den Bogen von sexy und taff zu tiefgründig und voller innerlicher Zweifel zu spannen.
Fazit: Justine Pust hat mich mit »Spin this Heart« um den Finger und die Poledance Stange gewickelt. Ich habe mich nicht nur in die kluge und toughe Carmen verliebt, sondern auch in den nachdenklichen und verschlossenen Tian. Gepaart mit viel Humor, Ehrlichkeit und der richtigen Portion an wichtigen Botschaften, war es für mich eine grandiose Geschichte zum Abschalten und Spaß haben.
Das Buch ist wirklich spannend und inspirierend. Die Geschichte rund um Carmen und Tian hat mich in jeglicher Hinsicht gut unterhalten und oftmals zum Lachen gebracht. Ich habe es geliebt die Neckereien der beiden zu verfolgen und zu sehen, wie sie sich näherkommen. Was mir sehr gefallen hat, war das Tanzen viel Raum eingenommen hat. Wir sehen und fühlen wie die beiden zusammen harmonieren, was Tanzen bei ihnen auslöst und wie anstrengend und nicht zu unterschätzen die verschiedenen Tanzstile sind und das ist sehr ergreifend. Tatsächlich hat dieses Buch mich so inspiriert, dass ich selbst überlegt habe mit Poledance anzufangen. Wobei ich auch noch erwähnen muss das ich es sehr schön finde, dass uns Informationen zu der Herkunft von Poledance vermittelt werden. Ich finde die Charaktere sind sehr eindrucksvoll und ich konnte mich sofort in die beiden Protagonisten hineinversetzen. Dabei finde ich es besonders schön wie Carmen die starke und unabhängige Frau spielt, aber dennoch tief in ihrem Herzen verletzlich sein kann. Bei ihr war ich so ziemlich überrascht das sie trotz ihrer fast schon zu ehrlichen und kühlen Art, ihre Freunde immer an erster Stelle setzt. Sie ist außerdem ein echtes Vorbild für mich, da sie um ihre Träume kämpft. Bei Tian hingegen finde ich es sehr gut, dass er nach außen hin ein Bad Boy ist, aber innerlich doch ein ziemlich guter und süßer Typ ist. Die Geschichte an sich finde ich interessant und vielfältig gestaltet, weshalb es mir auch viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Die Lehre, die ich aus diesem Buch ziehe, ist sehr schön und ausdrucksstark. Denn es wird immer wieder verdeutlicht das man nicht aufgeben soll, um für seine Träume zu kämpfen und dass man auch zeigen darf das man Angst hat und verletzlich ist. Denn solange man Freunde hat, die für einen da sind, ist man nie allein und kann alles schaffen. Man muss nur den Mut dazu haben, man selbst zu sein. Das finde ich sehr schön und ich nehme mir das auf jeden Fall zu Herzen. Das Buch konnte mich eindeutig für sich einnehmen und bekommt deshalb 4 Herzen von mir. Die Story ist super interessant gestaltet. Eine junge Frau, die nur für ihre Arbeit lebt, möchte die Firma ihres Vaters übernehmen und arbeitet sehr hart dafür. Jedoch wird sie immer wieder vertröstet. Um ihren Frust abzubauen und ihre Freundinnen zu unterstützen, fängt sie deshalb mit Poledance an. Ihr Lehrer ist jedoch kein anderer als einer ihrer Freunde, der zufälligerweise eine starke Anziehung auf sie ausübt. Carmen ist eine selbstbewusste, Karriere konzentrierte, clevere und doch sehr sensible Persönlichkeit. Sie ist voller Energie und mimt immer die Starke, dabei hat sie selbst so einige Probleme. Denn sie möchte unbedingt die Firma ihres Stiefvaters übernehmen und einen Sitz im Rat haben. Jedoch ist ihre Beziehung zu ihm kompliziert und egal wie hart sie arbeitet und wie viel sie erreicht, es wird nicht anerkannt. Da ihr Vater sehr streng, konservativ und unterdrückend sein kann. Ihre Mutter hingegen ist sehr freundlich und versucht immer alles zu schlichten. Geschwister hat sie keine, dafür bedeuten ihre besten Freundinnen ihr sehr viel. Wenn sie also nicht gerade für ihren Traum hart arbeitet, unternimmt sie viel mit ihren Freundinnen. Weshalb sie auch mit Poledance anfängt. Durch ihren Perfektionismus, versucht sie alles perfekt zu machen und ist sehr strukturiert und ehrgeizig. Das mag ich sehr an ihr, denn sie ist ebenso ehrlich. Ihre Entwicklung zeigt sich darin, dass sie sich öffnet und auch Schwächen zeigen kann, außerdem befreit sie sich von dem negativen Einfluss ihres Stiefvaters, sodass sie ihren anderen Traum verwirklichen kann. Das finde ich sehr inspirierend. Tian ist ein sehr lieber Bad Boy, der nach außen hin unahnbar wirkt, aber in Wirklichkeit schwer verletzt wurde. Denn sein Herz wurde von seiner Jugendliebe gebrochen und sein Traum gleichzeitig zerstört. Dadurch hat er nie seine Tanzentwicklung erweitern können und ist in seiner Heimatstadt geblieben. An sich ist er ein freundlicher, charmanter, kreativer, leistungsstarker und ehrgeiziger junger Mann. Er liebt seine Mutter denn sein Vater hat sich als er klein war zurückgezogen. Geschwister hat er keine dafür aber einen super coolen Hund. Er liebt das Tanzen über alles, weshalb er Poledance Unterricht gibt, selbst viel tanzt und alles Mögliche macht, um über die Runden zu kommen. Da sein Herz gebrochen wurde, glaubt er nicht mehr an die Liebe. Doch durch Carmen ändert sich das. Seine Entwicklung zeigt sich darin das er wieder für seinen Traum kämpft und sich seinen Gefühlen hingibt. Er verliebt sich und kämpf um diese Liebe, was ich sehr schön finde. Ich mag ihn sehr, auch wenn er manchmal nicht sehr ehrlich ist. Zusammen sind die beiden ein sehr ungleiches Pärchen, dass sich ständig neckt. Sie lernen sich zu mögen und dann auch zu lieben, obwohl sie beide Angst haben, verletzt zu werden. Das Ende war supergut durchdacht und sehr inspirierend. Denn auch wenn unsere beiden Protagonisten Angst vor der Liebe haben, sehen sie ein das es sich lohnt, um sie zu kämpfen. Da Carmen mit ihrer Freundin ihren Traum verwirklicht und gerade dabei ist ihre Gefühle für Tian sich einzugestehen, passt es ihr nicht das er vielleicht fortgehen wird, um seinen Traum zu verwirklichen. Die Problematik, dir sich dabei offenbart finde ich sehr gut bearbeitet und durchdacht. Auch wie den beiden Protas der Kopf gewaschen wird und wie sie um ihre Beziehung kämpfen finde ich interessant und schön dargestellt. Die letzten Seiten habe ich also wirklich im Nu durchgelesen und geliebt. Das Buch bekommt vier Herzen von mir.
Klappentext Kann ein Tanz nicht nur das Leben auf den Kopf stellen, sondern auch dein Herz? Von Frauenpower, Selbstfindung – und Poledance
»Ich will mich nicht verlieben, ich will nur tanzen.«
»Können wir nicht beides?«
»Wann bekommt man im Leben schon mal zwei Dinge, die man sich wünscht?« Carmen ist ehrgeizig, zielstrebig und weiß, was sie will. Mit dem Tänzer Tian ist sie sich nur in einer Sache einig: Die wahre Liebe gibt es nicht. Als sie mit ihren Freundinnen Juliette und Brooke an einem Poledance-Kurs teilnimmt und ausgerechnet Tian ihr Lehrer ist, fliegen die Funken. Doch mehr als eine lockere Beziehung lässt der prall gefüllt Terminplan ihrer neuen Eventfirma ohnehin nicht zu. Aber kann sich der Verstand gegen den Takt wehren, den das Herz bestimmt?
Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit Ich bleibe meinem Motto treu und fange gern mit dem Fazit an, ich mag das Buch echt gerne. Es hat mich super unterhalten und mir dank Carmens so starker Art Spaß gemacht. Es hat mich auch gefreut das ich Nate und Brooke wieder getroffen habe. Ich fand es allerdings etwas schade, dass die Stripthematik nicht so präsent war wie im ersten Band. Aber dafür hat die Autorin hier den Fokus total auf das Tanzen gelegt, was richtig gut rüber gekommen ist. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein. Das Cover ist schön und passt auch farblich sehr gut zu den Beiden Protagonisten. Ich mag es auch immer sehr wenn die Reihen irgendeiner Art und Weise zusammen passen. Oh, hier lernen wir Carmen von ihrer weichen Seite kennen. Dies gefällt mindestens genauso gut wie ihrer starke Seite. Die Beziehung zu ihren Eltern ist wirklich sehr schwierig und auch die Unterhaltungen war schwer zu ertragen. Ich habe so sehr mitgelitten, was ja immer ein sehr gutes Zeichen ist. Tian habe ich nicht wirklich verstanden aber auch nicht jede Entscheidung muss man verstehen. Ich möchte niemanden spoilern von daher sage ich nix. Ich danke Netgallery für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Worum geht es?: Carmen ist ehrgeizig, zielstrebig und weiß, was sie will. Mit dem Tänzer Tian ist sie sich nur in einer Sache einig: Die wahre Liebe gibt es nicht. Als sie mit ihren Freundinnen Juliette und Brooke an einem Poledance-Kurs teilnimmt und ausgerechnet Tian ihr Lehrer ist, fliegen die Funken. Doch mehr als eine lockere Beziehung lässt der prall gefüllte Terminplan ohnehin nicht zu. Aber kann sich der Verstand gegen den Takt wehren, den das Herz bestimmt?
Das Cover: Das Cover besticht durch seine tollen Farben und den starken Kontrast zwischen Blau, Silber und Weiß, der sofort ins Auge fällt und wunderbar harmoniert. Allerdings wirkt die Schriftart für meinen Geschmack viel zu groß und plakativ. Sie passt nicht so recht zum ansonsten stimmigen Gesamtkonzept und nimmt dem Cover etwas von seiner Eleganz.
Der Schreibstil: Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Carmen und Tian erzählt, was grundsätzlich für eine schöne Dynamik sorgt und beide Figuren nahbar macht. Der Einstieg ist stark, die Zusammenhänge sind schnell klar, und man findet gut in die Handlung hinein. Insgesamt ist der Schreibstil angenehm und flüssig. Ab der Hälfte verliert das Buch jedoch spürbar an Spannung. Es passiert kaum noch etwas Überraschendes, und viele Entwicklungen sind sehr vorhersehbar. Dadurch ging für mich ein Teil des anfänglichen Schwungs verloren.
Die Hauptfiguren: Carmen ist eine zielstrebige, ehrgeizige Frau, die sich im Familienunternehmen beweisen möchte. Ihr Vater hält jedoch an traditionellen Vorstellungen fest und glaubt nicht daran, dass eine Frau ohne Mann an ihrer Seite in der Firma bestehen kann. Carmen setzt alles daran, ihm das Gegenteil zu beweisen. Als Ausgleich besucht sie Poledance-Kurse bei Tian – einem Mann, den sie aus dem Freundeskreis kennt, aber eigentlich nicht ausstehen kann. Zwischen den beiden fliegen die Fetzen, doch durch gemeinsame Privatstunden lernen sie sich von einer ganz anderen Seite kennen. Und plötzlich knistert es gewaltig.
Tian ist leidenschaftlicher Poledancer und muss sich immer wieder gegen Vorurteile behaupten. Er zeigt eindrucksvoll, wie anspruchsvoll und kraftvoll dieser Sport ist. Gleichzeitig trägt er noch die Last einer gescheiterten Beziehung mit sich herum und fragt sich, ob er überhaupt bereit für etwas Neues ist. Seine Verletzlichkeit macht ihn zu einer spannenden Figur, die viel Tiefe mitbringt.
Endfazit: Justine Pust ist zweifellos eine talentierte Autorin, deren Schreibstil ich sehr schätze – emotional, aber nicht überladen. Dennoch ist „Spin this Heart“ für mich ihr schwächstes Werk. Die Poledance-Thematik wird zwar hervorragend vermittelt und bietet einen erfrischenden Blick auf einen oft unterschätzten Sport. Doch die Handlung bleibt insgesamt unspektakulär, und der Verlauf ist von Anfang an sehr vorhersehbar. Ein nettes Buch für zwischendurch, das sich angenehm lesen lässt, aber nicht an die Stärke ihrer anderen Werke heranreicht.
„Spin this Heart“ ist das zweite Buch Justine Pust rund um Brooke, Nate, Juliette, Carmen und Tian. In diesem Band erzählt uns die Autorin die Geschichte von Carmen & Tian. Die zwei sind, wie auch die Nebencharaktere, zwei absolut authentische und sympathische Protogonisten, welche ich schnell ins Herz geschlossen habe. Vor allem Carmen war und ist für mich eine sehr starke Persönlichkeit.
Justine Pust erzählt eine stimmige und nachvollziehbare Liebesgeschichte vor dem Hintergrund „Was sich neckt, das liebt sich“ mit der genau passenden Portion an Gefühl, Humor und Liebe.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, fast locker-leicht, so dass sich die Geschichte von Carmen & Tian sehr angenehm zu lesen war. Kein Wunder, dass ich das Buch an einem Nachmittag quasi verschlungen habe.
Kurzfazit
"Was sich neckt, das liebt sich" - eine gefühl- und humorvolle Serienfortsetzung.
Daher von mir eine ganz klare Leseempfehlung, auch für Band ein „Strip this Heart“, für alle Romance / New Adult Fans ♡
Bewertung
⭐⭐⭐⭐(4/5)
PS: Und seien wir ehrlich ist das Cover nicht toll. Auch wenn ich kein Blau-Fan bin, hat es mich gleich beim ersten Blick total angesprochen. Und so wird neben dem E-Book in den kommenden Tagen auch noch die Paper-Version bei mir einziehen.
Ich danke dem Verlag und NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar.
Meine Meinung:
Durch den Schreibstil, der flüssig, locker-leicht, modern und angenehm zu lesen ist, konnte ich ohne Probleme in die Geschichte eintauchen.
Die Protagonisten und deren Handlungen sowie Gedanken hat Justine Pust authentisch, sympathisch und gut nachvollziehbar niedergeschrieben.
Die Story an sich besticht durch eine kurzweilige Dynamik zwischen den Protagonisten, die mit hitzigen Schlagabtauschen, Spannung, Humor und Emotionen gespickt ist. Des Weiteren hat die Autorin die Geschichte sehr bildhaft beschrieben, sodass das Gelesene quasi wie ein Film vor meinen Augen abgelaufen ist.
Fazit: Die Geschichte hat mich gut unterhalten, daher empfehle ich sie gerne weiter. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Carmen ist eine richtig taffe Boss-Frau und ich fand es toll, mal eine Geschichte mit einer starken Frau zu lesen. Die Freundschaft zur Clique ist super und man wünscht sich ein Teil davon zu sein. Die Liebesgeschichte war ebenfalls schön auch wenn mir Tian und Carmen zwischendurch ein paar graue Haare beschert haben.