Die Skandinavische Literaturgeschichte stellt erstmals in deutscher Sprache die Entwicklung sämtlicher Literaturen des europäischen Nordens dar. In acht großen Kapiteln vom Mittelalter bis zum 21. Jahrhundert wird die Geschichte der Literaturen Dänemarks, Norwegens, Schwedens und Islands beschrieben. Klassiker wie Holberg, Ibsen, Strindberg, Lagerlöf, Blixen, der isländische Nobelpreisträger Laxness und Lindgren werden facettenreich porträtiert ebenso wie die aktuellen Tendenzen in der skandinavischen Gegenwartsliteratur, für die Namen stehen wie Hoeg oder Mankell. Berücksichtigt werden zudem die Literaturen in finnischer, färöischer, samischer und grönländischer Sprache. So liegt zugleich eine umfassende Einführung in die Kulturgeschichte Nordeuropas vor.