Mit gebrochenem Herzen kehrt April zurück in ihr Elternhaus. Sie will in Hannover das sogenannte „Hammerexamen“ ablegen, damit sie die Ausbildung zur Osteopathin in den USA fortführen kann – wenn es schon mit der Liebe nicht klappt. Doch dann schlägt das Leben zu. Der Krebs ist zurück. Storm hatte nie vor, April einfach ziehen zu lassen. Er reist ihr nach Deutschland hinterher. Als er ankommt, dann der Schock: Bevor er April zeigen kann, dass sie sein Leben ist, müssen sie erst um ihres kämpfen!
Karen Ashley ist das Pseudonym einer bekannten Jugendbuchautorin. Sie war schon als Kind von Geschichten und vom Reisen fasziniert. Kein Wunder, ist doch ihre Tabak kauende schwedische Urgroßmutter mit einem Schmied nach Amerika durchgebrannt. Ashley hat viele Jahre als Journalistin gearbeitet, in den USA mit einer Verhaltenswissenschaftlerin die Intelligenz von Pferden erforscht, in Perú die Regenbogenberge erklettert, in Schweden in einem Wald am Meer überwintert und in Norddeutschland Wurzeln geschlagen. Dort lebt sie heute mit ihrer Familie auf dem Land.
Nach dem fiesen Ende von Band 1 mussten wir unbedingt weiterlesen. Aber auch hier musste ich mich erst an den schreibstil gewöhnen. Trotzdem fand ich dann schnell rein und habe mit den beiden mitgelitten. Ich hatte so Angst um April und ich konnte und wollte es nicht glauben, dass das wirklich jetzt passiert. Es war wieder ein toll durchdachte Geschichte und ich habe es gerne gelesen. Ich hatte jedoch auch irgendwie Angst vor den Ende, da es so harmonisch war und ich weiß, dass es noch einen weiteren Teil gibt, der schon bei mir daheim bereit liegt. Ich fand die Autorin hat das Niveau gehalten und es war wirklich gut. Aber dieses Ende? OMG, ich wusste das es schlimm werden würde. Hoffentlich starten wir morgen mit Band 3. 4 Sterne
Da der erste Band bei mir nun schon eine ganze Weile zurücklag, musste ich mich erst einmal wieder in der Geschichte zurechtfinden, aber zum Glück kamen meine Erinnerungen schnell zurück.
Überzeugen konnte mich dieses Buch dann aber trotzdem nicht, was zum größten Teil an der mir persönlich leider fehlenden emotionalen Nähe zu den Charakteren lag. April und Storm konnten mich immer noch nicht erreichen. Ich konnte einfach keine Verbindung zu ihnen aufbauen und habe dementsprechend auch nicht so sehr mit ihnen mitgefühlt und mitgefiebert wie ich es mir gewünscht hätte. Wie ich es bei dieser Geschichte gebraucht hätte.
Die Tragik dieses Buches birgt so viel Potenzial für starke Emotionen und intensive Gefühlsausbrüche, aber leider blieben diese bei mir bis zum Ende aus. Die Beschreibungen haben auf mich nicht so gewirkt wie sie hätten wirken sollen. Ihre Geschichte hat mich nicht ergriffen, obwohl sie das hätte tun sollen.
Hinzu kommt, dass diese Geschichte sehr viele Themen und Konflikte mit sich bringt - Für meinen Geschmack zu viele. Die Geschichte war überladen und es gab Drama am laufenden Band. Sobald eine Sache bewältigt wurde, kam der nächste Knaller um die Ecke, was in meinen Augen alles andere als authentisch ist. Es gab unglaubwürdig viel Drama, wodurch es seinen Effekt bei mir nochmal mehr verfehlte. Allein schon einer dieser Konflikte hätte ein ganzes Buch füllen können.
Das Buch endet dann schließlich auch wieder mit einem "schockierenden Cliffhanger", aber ich bin ehrlich mit euch, ich werde diese Reihe trotzdem nicht weiterverfolgen. Ich habe keine Lust mehr weiterzulesen. Denn obwohl hier so viel passiert und es so viele dramatische Höhepunkte gibt, habe ich mich die meiste Zeit über gelangweilt und die restliche Zeit aufgeregt - Zum einen über die unrealistisch dramatische Handlung, zum anderen über das nur selten nachvollziehbare Handeln der Protagonist:innen. Es interessiert mich schlicht und einfach nicht, wie April's und Storm's Geschichte enden wird. Dieses Buch war mir im Gesamten zu übertrieben und zu konstruiert. Es konnte mich damit nicht in seinen Bann ziehen und mitreißen. Es haben sich kein Lesefluss und schon gar kein Suchtfaktor bei mir eingestellt.
Dass die Geschichte aus April's Ich-Perspektive erzählt wird, während bei Storm zu der dritten Person Singular gegriffen wurde, ist auch so eine Sache... Ich meine, was soll das? Wozu soll das gut sein? Soll man sich ihr näher fühlen als ihm? Soll man sich von Storm distanzieren? Ich fand diese Form der Erzählweise nicht nur unverständlich, sondern auch anstrengend zu lesen und letztendlich mochte ich keine:n der beiden Protagonist:innen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Es war nicht mein Buch bzw. ist nicht meine Buchreihe. Da waren keine Struktur, keine Symbiose und vor allem keine Nahbarkeit. In meinen Augen wurde hier viel verlorenes Potenzial zur Schau gestellt, was für mich mehr als frustrierend war.
Ich hoffe sehr, dass euch diese Trilogie besser gefällt als mir! 💕
Eine gute Fortsetzung, die meine Erwartungen aber nicht ganz erfüllen konnte
Nachdem April nun nach der Auseinandersetzung mit Storm verletzt wieder zurück nach Deutschland gekommen ist, möchte sie die Zeit nutzen, um ihre letzte Prüfung für ihr Medizinstudium abzulegen. Allerdings wird Storm nicht aufgeben, bis April ihm wenigstens nicht ins Gesicht gesagt hat, das sie nichts mehr von ihm möchte. Jedoch kommt den beiden dann auch noch Aprils gesundheitliche Verfassung in die Quere…
Die Umsetzung:
Das Cover ist, wie das des ersten Teils einfach nur wunderschön mit dem ähnlichen Stil, nur diesmal eher ins Bläuliche gehend. Ich fand das erste Buch ja schon wunderschön, aber dieses hier ist auch so hübsch und ich kann mich absolut nicht entscheiden, welches Buch ich schöner finde. Ich kam supergut wieder in die Geschichte hinein und der Schreibstil ist wie im ersten Teil immer noch genauso flüssig zu lesen und absolut fesselnd. Das Buch startet nur einen halben Tag nach dem Ende des letzten Bandes, was ich fantastisch finde, da ich absolut kein Fan von Reihen bin, die immer eine sehr lange Zeitspanne zwischen den Bänden haben. Nach dem Cliffhanger des ersten Teils musste ich unbedingt weiterlesen, aber leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt. Oft fand ich Aprils Gedankengänge in diesem Teil ziemlich provozierend, denn sie wiederholte einfach nur die ganze Zeit, dass die Zeit mit Storm nun vorbei ist, da sie Schluss gemacht hatten, allerdings hatte SIE ihm ja die Chance verweigert, sich zu erklären, was mich einfach sehr gereizt hatte. Er versuchte alles wieder gutzumachen und sie blockt ihn ab und verhält sich dann wie eine beleidigte Karotte. Das war eigentlich mein größtes Problem an diesem Buch. Storm war mit seiner liebenswürdigen Art allerdings wieder ein absoluter Traumbookboyfriend. Teilweise blieben die Gefühle in diesem Band auch etwas oberflächlich, vor allem zu Beginn. Die Handlung an sich mochte ich allerdings wieder sehr, auch wenn ich mich richtig geärgert hatte, da es wieder einen sehr miesen Cliffhanger gibt, wegen dem ich einfach unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht. An sich ist dieser Teil wieder ganz gut gelungen, auch wenn er nicht an den ersten herankommt. Wenn man diese Reihe lesen möchte würde ich auf jeden Fall empfehlen, mit dem ersten Band anzufangen, da manche Sachen in dem zweiten sonst nicht wirklich verständlich wären.
Mein Fazit:
Der erste Teil der Trilogie war ein Highlight für mich und da kam dieser Teil leider nicht wirklich heran, da einfach die Tiefe fehlte. April sagte mir oft nicht wirklich zu, aber Storm und die grobe Handlung mochte ich trotzdem sehr, weshalb ich dem Buch 4 von 5 Sterne gebe.
Was Storm vor April verheimlicht hat, war zu viel für sie. April wollte einfach nur weg und sich zuhause in Deutschland wieder sammeln. Doch dann der große Schock: Vielleicht ist der Krebs wieder da. Genau das passt ihr überhaupt nicht ins Programm, denn sie hat vor, bald ihr zweites Staatsexamen der Medizin zu schreiben. Währenddessen reist Storm mit ihrem Hund Sky ins unbekannte Deutschland um April zu suchen und ihre Beziehung wieder in den Griff zu bekommen.
Storm weiß was er will, und zwar April. Selbst seine Karriere ist ihm nicht so wichtig wie sie und er kümmert sich toll während der ungewissen Zeit. Dass Storm überhaupt dieses Geheimnis hatte kann ich irgendwo auch nachvollziehen. Klar, so weit hätte es niemals kommen sollen und er hätte April alles anvertrauen können aber manchmal ist es eben doch etwas schwieriger.
April ist auch total stark. Sie hat schon einmal den Krebs besiegt und sich versucht ein neues Leben aufzubauen. Diese Ungewissheit, ob der Krebs nun zurück ist oder nicht muss wirklich sehr hart sein.
Zur Spannung kann ich sagen, dass es Stellen gab, an denen ich sehr mitgefiebert habe, aber es gab eben auch Passagen, die nicht besonders interessant waren. An einigen Stelle hätte man die Geschichte nicht ganz so ziehen können oder andere spannende Sachen einbauen können. Aber im großen und ganzen war es jetzt nicht so schlimm, dass man das Buch hätte abbrechen wollen.
Die Geschichte hat mir auch recht gut gefallen, es ist eine gute Fortsetzung der Reihe. Jedoch erschließt sich mir bisher noch nicht der Sinn des Endes. Wir werden es ja im nächsten Band erfahren aber ich unauffällig jeden Fall gespannt, was daraus noch so wird.
Der Schreibstil war natürlich auch sehr schön. Die Geschichte wurde schön und verständlich erzählt und vor allem die ganzen Fachbegriffe haben mir sehr gefallen. Das war bestimmt eine ganz schöne Arbeit, sich das als Autorin alles anzuzeigen.
Insgesamt kann ich sagen, dass einem dieser Teil auch gefallen wird, wenn man den ersten Band mochte. Es ist eine gelungene Fortsetzung und ich bin schon gespannt auch Band 3.
„April & Storm - Weiter als der Ozean“ ist nach „April & Storm - Stärker als die Nacht“ der zweite Band der „Forever Us“-Trilogie der Autorin und Journalistin Karen Ashley. Da dieser Roman mit seiner Handlung nahtlos am ersten Buch anschließt, würde ich empfehlen dieses vorweg zu lesen.
Nachdem April von Strom zutiefst enttäuscht San Francisco verlassen hat und nach Deutschland zu ihren Eltern zurückgekehrt ist, möchte sie sich ganz auf ihr Medizinstudium konzentrieren. Doch leider meint es das Schicksal nicht gut mit ihr und sie bekommt erneut gesundheitliche Probleme. Storm ist verzweifelt und vermisst April zutiefst. Er ist bereit alles tun, um sie zurückzubekommen und setzt alle Hebel in Bewegung, um zu erfahren, wo April sich aufhält und ihr hinterher zu reisen. In Deutschland angekommen erwartet ihn der nächste Schock….
Wie schon in dem vorherigen Band ist der Schreibstil von Karen Ashley mitreißend und leicht zu lesen. Die Ereignisse werden im Wechsel aus der Ich-Perspektive von April und aus der dritten Person von Storm berichtet. Durch diese Wechsel bekommt man einen gut nachvollziehbaren Einblick in die Gefühlswelt der beiden Protagonisten.
Durch den Wechsel des Handlungsortes ist die Atmosphäre hier nun eine ganz andere als in dem vorherigen Band. Die Ereignisse um April und Storm sind aber ebenso emotional und intensiv wie zuvor auch. Mir sind die beiden Protagonisten wirklich ans Herz gewachsen und ich habe mit ihnen gebangt und mich mit ihnen gefreut. Auch die übrigen Charaktere, wie die Eltern von April, werden gelungen und authentisch dargestellt.
Dieses Buch endet ebenfalls mit einem Cliffhanger, aber einem ganz anderer Art als im ersten Band und von daher bin ich auch nun wieder gespannt, wie es für April und Storm weitergeht.
Der zweite Band der April & Storm Trilogie knüpft nahtlos an all die Gefühle des Endes von Band 1 an. Wir durchleben den Trennungsschmerz, die verlorene Hoffnung, den Schmerz und die Unsicherheit, die in April und Storm wüten. Wieder einmal erleben wir diese Gefühle hautnah aus den sich abwechselnden Perspektiven der beiden Protagonisten, was uns den Roman und die Charaktere noch näher bringt.
Während Storms persönliche Entwicklung bereits in Band 1 glänzte, widmet sich dieser Band noch mehr Aprils Entwicklung. Sie kämpft gegen ihre inneren Dämonen an, arbeitet trotz aller Hürden hart für das anstehende Hammerexamen ihres Medizinstudiums. Egal was passiert, sie zeigt verbissenen Kampfgeist, selbst als ihre gesundheitliche Vergangenheit sie wieder einholt. In diesem Band ist sie mir etwas näher ans Herz gewachsen, als im ersten Teil. Vielleicht auch, weil wir diesmal ihre Heimat und die damit verbundenen Ängste und Erinnerungen kennenlernen. Deutschland als Setting wurde sehr gut rübergebracht und auch Storms Eingliederung als Amerikaner war sehr gelungen und realistisch.
Die durch den Ortswechsel neu entstandenen Charaktere wie zB. Aprils Eltern oder eine neue journalistische Freundin, die ihr im Krankenhaus begegnet und zur Seite steht, sind mir gleich ans Herz gewachsen und haben April & Storms Geschichte sehr gut begleitet.
Die Recherchen bezüglich des Medizinstudiums & Krankheitsbildern waren wieder einmal fantastisch recherchiert, sodass alles sehr harmonisch und realistisch ins Bild gepasst hat.
Der Cliffhanger am Ende macht definitiv Lust auf den großen Höhepunkt der Trilogie.
"April & Storm - Weiter als der Ozean" nimmt uns wieder einmal mit auf eine emotionale Achterbahn. Ein gefühlvoller Liebesroman, der es in sich hat und seine Leser*innen an die Seiten fesselt.
"Man kann seine Wurzeln nicht kappen und glauben, dass es dann schon zum Fliegen reicht. Flügel wachsen nicht über Nacht" ~ Nancy
Wenn ihr meine Rezension zum 1. Band der Trilogie rund um April und Storm gelesen habt, wisst ihr, dass ich anfangs kein großer Fan der Geschichte bzw. der Charaktere war. Daher stand ich diesem 2. Band zwar skeptisch, aber doch sehr hoffnungsvoll gegenüber. Und was soll ich sagen? Es war eine Steigerung gegenüber dem Auftakt erkennbar und Karen hat es geschafft, mich sowohl von der Handlung, als auch von Storm und April an sich zu überzeugen. Wie sie das gemacht hat? Am wichtigsten war wohl, dass April hier weitaus reifer wirkt und auch viel durchdachter handelt, wodurch sie auf mich einfach viel sympathischer gewirkt hat als ihr altes Ich, das hinter allem den großen Betrug gesehen, vorschnell gehandelt und oft sehr stark reagiert hat, wo manches Mal auch eine sanftere Reaktion angebracht gewesen wäre. Ebenfalls dazu beigetragen hat, dass es um das Paar nicht so viel Drama gab und die beiden zwischendurch eine Art Alltag erlebt haben, wodurch ich sie als Paar auf eine viel tiefere Art kennenlernen konnte als bisher. Meine Verbindung zu Storm ist auch deutlich stärker geworden und ich hätte mir sogar gewünscht, mehr Zeit in seinem Kopf zu verbringen und noch mehr Details über seine Gefühle und Gedanken zu verbringen, was mir aber aufgrund der Perspektive seiner Kapitel (es wird aus der er-Sicht erzählt) nicht möglich war. Diese Wechsel zwischen den Schreibstilen (Aprils Kapitel aus der Ich-Sicht, Storms aus der er-Perspektive) haben mich zwischendurch manchmal verwirrt, auch, weil ich den Hintergrund dieses Schreibstils nach wie vor nicht nachvollziehen kann. Auch wenn mein Hauptkritikpunkt aus Band 1 (mir persönlich wird zu viel nacherzählt statt dass es wirklich passiert - tell statt act) nur bedingt aus dem Weg geräumt wurde, konnte ich eine deutliche Verbesserung erkennen, was dazu geführt hat, dass ich die Gefühle zwischen April und Storm erstmals auch wirklich wahrnehmen und nachempfinden konnte. Insgesamt vergebe ich 4/5 🌟 und bin wirklich gespannt auf das Finale der beiden, in dem hoffentlich auch der wirklich böse Cliffhanger am Ende aufgelöst wird.
This was just so bad. The characters are flat and undeveloped. The main character is profoundly stupid. The book is listed in various places as “mystery, suspense, thriller,” and it is none of those things. I listened to it on Audible at 1.75 speed just to be done with the thing.
"Du bist meine Nummer eins, Keks. Egal, ob als M.D., Dr. med., D.O. oder n..a.b.m. ost. s.o.a." Sie runzelte die Stirn. "N.a.b.m. ost. s.o.a.?" "Not academic but most special of all."
Der Schreibstil der Autorin hat mir in diesem Teil deutlich besser gefallen und die bildliche Sprache hat auch besser zu den konkreten Situationen gepasst.
April war mir in diesem Buch auch wesentlich sympathischer als im Vorgänger. Zwar finde ich immer noch, dass sie sich eher wie Anfang 20 als wie fast 30 verhält, abermals hat mich trotzdem nicht gestört. Im ersten Teil war ein großes Problem für mich, dass Aprils Reaktion am Ende einfach nicht nachvollziehen konnte und es viel zu übertrieben fand. Deshalb hatte ich auch etwas Mühe in den Anfang der Geschichte, der ja genauso diesem Konflikt beruht, einzufinden. Allerdings hat sich das schnell gelegt und auch der Konflikt zwischen den beiden hat sich gut entwickelt. April hat sich wesentlich verständlicher entwickelt und durch die ganze Situation mit der Infektion und ihrem Examen ihre Ansichten nochmal gut überdacht und sich positiv weiterentwickelt.
Storm war mir schon im ersten Teil sehr sympathisch und das hat sich auch hier nicht geändert. Im Gegenteil, er wächst einem wirklich ans Herz. Es ist wirklich rührend, wie er sich um April sorgt und um sie kämpft. Die gesamte Situation mit ihm als verschollenen Star ist auch wirklich spannend und ich bin sehr gespannt, was das Ganze noch bringen wird und wo die Geschichte mit der Presse noch hinführen wird. Auch das Ende bringt nochmal einen neuen und sehr unerwarteten Konflikt, der sich erneut in das Leben und die Liebe von April und Storm stellt und ihnen beides erschwert. Den zeitlichen Ablauf hatte ich beim Lesen nicht mehr sonderlich im Kopf, da durch Aprils Fieberschlaf und ihr Examen viel Zeit auf wenigen Seiten verstrichen ist. Allerdings hätte ich nicht gedacht, dass es weniger als ein Jahr ist, weil es mir beim Lesen und von den einzelnen Ereignissen deutlich länger vorkam.
Alles in allem war der zweite Teil, besonders was die Sympathie der Charaktere angeht, eine deutliche Entwicklung zum ersten. Nur an Spannung hat es im Verlauf ein wenig gefehlt und vor allem gegen Ende ist der Handlungsverlauf deutlich abgeschwebbt (bevor er dann mit einem neuen Cliffhanger endet)