*Momente wie diesen wollte ich in ein Marmeladenglas einschließen, es gut verpacken und mitnehmen, um es zu öffnen, wenn ich mich schlecht fühlte.*
New York, der Ort, an dem Träume wahr werden. In meinem Fall: An der Juilliard studieren und Tänzerin werden. Genauso wie meine Mom – vor ihrem Tod. Ich hatte nur mein Ziel im Blick. Jedenfalls bis dieser aufdringliche Schnösel Logan Godrick auftauchte und er mich wortwörtlich aus dem Rhythmus brachte. Für ihn ging es nicht um Perfektion, sondern um Leidenschaft. Logan öffnete mir die Augen, zeigte mir eine Welt abseits von Fleiß und Erfolg. Er half mir, meinen eigenen Rhythmus zu finden. Dieser aufdringliche Schnösel zeigte mir das Leben. Aber was passiert, wenn das Lied, das uns verbindet, mich zum Stolpern bringt? Wenn alles anders ist, als ich immer dachte? Wenn ein falsch gesetzter Schritt all die Lügen aufdeckt und alles zum Einsturz bringt?
3,75 🌟 Ein Buch, welches die Leidenschaft fürs Tanzen sehr schön zeigt. Liz zieht für ihr Studium nach New York, an die Julliard, um ihrer Mutter nah zu sein, denn bevor sie verstarb hat sie auch an der Julliard studiert. Sie lernt viele Menschen kennen, schließt Freundschaften, doch vor allem der arrogante und aufdringliche Logan hat es ihr angetan. Er möchte ihr zeigen, wie leidenschaftlich das Tanzen ist und auch wie die Welt außerhalb von Fleiß aussieht. Ich finde es gut, wie die Tänze ins Detail beschrieben wurden und es hat sich dadurch angefühlt als würde man den Tanz live mit ansehen. Die Charaktere mochte ich gerne, vor allem Logan. Er ist charmant und witzig, zeigt aber auch sehr viel Leidenschaft, nicht nur fürs Tanzen. Liz ist zielstrebig und tut alles dafür, um ihren Traum fürs Tanzen und dadurch ihrer Mutter näher zu sein. Sie hat ein großes Herz, aber ist dadurch leider auch sehr naiv, weil sie oft verletzt wird von anderen Menschen. Die Beziehung, die sich zwischen Liz und Logan entwickelt, hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil Logan kein typischer Bad Boy ist, wie anfangs erwartet. Er möchte ihr die Leidenschaft und die wahre Welt zeigen. Die Freundesgruppe ist sehr chaotisch, trotzdem passen deswegen alle sehr gut zusammen, weil niemand perfekt ist und seine Macken hat, Noah und Becca mochte ich am meisten. Negativ empfunden habe ich, dass so viele „schlimme“ Dinge passiert sind, welche die Geschichte überhaupt nicht nötig hatte. Es war mir etwas zu viel Drama. Der Epilog hat mir sehr gut gefallen, weil ein sehr großes Geheimnis gelüftet wurde. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, trotzdem hätte man an einigen Stellen mehr in die Tiefe gehen können, hat aber den Lesefluss nicht negativ beeinflusst. Ich kann das Buch empfehlen, wenn ihr das Tanzen liebt und die Leidenschaft von den Charakteren spüren möchtet.
Ich bin etwas sehr zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Einerseits fand ich die Grundidee mit dem Tanzen richtig gut. Anderseits konnte mich die Umsetzung leider nicht ganz überzeugen. Jenny hat einen wirklich sehr schönen und angenehmen Schreibstil. Daran lag es überhaupt nicht. Ich habe mich beim Lesen wirklich wohlgefühlt. Trotzdem muss leider sagen, konnte mich die Geschichte auf der Emotionalen Ebene nicht erreichen, weil es für mich zu viele Ungereimtheiten gab. Ich kann auch nicht gar nicht wirklich sagen, ob alle Konflikte, die in dieser Geschichte entstanden sind, wirklich gelöst wurden. Ich hätte es besser gefunden, wenn die Autorin an einigen Stellen die Konflikte weggelassen hätte und mehr den Fokus auf die "großen" und "komplizierteren" Konflikte und die Charaktere gelegt hätte. Denn durch diese ganzen Konflikte konnte ich die Handlungen der Charaktere nicht nachvollziehen. Diese Geschichte hätte für mich wirklich großes Potential gehabt, aber leider wurde dieses Potential nicht zu 100% ausgeschöpft. Dennoch möchte ich gerne Band 2 lesen, da ich doch gerne wissen möchte wie es mit Logan und Liz weitergeht. :)
"Es braucht drei um dich zu vergessen" von Jenny Exler
Ich bin zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Das Setting und die Ästhetik des Buches liebe ich sehr. Die Geschichte spielt in New York an der Julliard School, einer Privatuniversität für Tanz, Musik und Schauspiel. Ich liebe es, wenn es in Büchern um das Tanzen geht und deswegen habe viel Potential in der Story gesehen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und gefällt mir gut. Die Autotin Jenny Exler hat viele inspirierende und tiefgründige Sprüche eingearbeitet, die mir sehr gefallen. Mit der Umsetzung der Geschehnisse und den Protagonisten wurde ich leider nicht so richtig warm. Durch die vielen verschiedenen Konflikte und die nur schlicht ausgeschmückten Charaktere, konnte die Story mich auf emotionaler Ebene nicht abholen.
Das große Potenzial der Geschichte hätte noch mehr ausgeschöpft werden können. Da habe ich mir mehr erhofft. Dennoch möchte ich unbedingt Band 2 lesen, da das Ende sehr fesselt und der unerwartete Cliffhanger mich sehr neugierig gemacht hat.
Ich bin schon total lange um das Buch herumgeschlichen, aber habe mich irgendwie nie dazu entschieden, es zu kaufen. Doch der Klappentext und generell das Thema rund ums Tanzen hat mich sofort angesprochen, weshalb ich es unbedingt lesen musste. Und schon sofort beim Prolog habe ich gemerkt, dass es wundeschön und traurig zugleich werden wird. Es geht um Liz, welche neu an der Julliard ist. Dort möchte sie Tänzerin werden, genau wie einst ihre Mutter, bevor sie während eines Auftritts gestorben ist. Sie wird von einer chaotischen Clique aufgenommen und lernt Logan kennen. Erst ist sie von seiner seiner Art nicht begeistert, doch er zeigt ihr schnell, dass es beim Tanzen nicht nur um Perfektion geht, sondern auch um Leidenschaft. Er zeigt ihr, wie schön das Tanzen und Leben eigentlich ist. Doch am Ende erfähr man eine Lüge, die alles veränden wird. Liz hat einen Charakter, den ich sofort wiederkennen würde. Einerseits ist sie mir total symphatisch, durch ihre offene und freundliche Art. Sie möchte am liebsten jedem Helfen und würde alles für’s Tanzen tun. Obwohl sie oft verletzt wurde, hat sie es akzeptiert und verziehen. Doch andererseits war sie naiv, stur und oft ziemlich kindisch. Meiner Meinung nach waren, so ihre Aussagen manchmal mit den „falschen" Worten formuliert, doch ich habe immer verstanden, was sie gemeint hat. Das hat den Lesefluss also nicht wirklich beeinträchtigt. Doch besonders Logan hat mir gefallen. Am Anfang war er zwar ziemlich grumpy, was ich insgeheim natürlich toll fand, doch nach einiger Zeit kam sein wahres Ich zum Vorschein. Auch er hat eine Last mit sich zu tragen, doch versucht stets positiv duchs Leben zu gehen. Es war so schön zu sehen, wie er Liz ermutigt hat und ihr die schönen Seiten des Leben Tanzes gezeigt hat. Aber besonders gefallen hat mir, dass er keine Kondition hat. Denn nicht jeder junge Mann muss gefühlt 10km joggen können. Doch zusammen mochte ich sie am meisten. Ich fand die Tanzszenen wunderschön und wenn das ganze Buch nur aus Tänzen zwischen den beiden bestanden hätte, ich hätte es geliebt. Der Schreibstil war jedoch etwas Anderes. Normalerweise liebe ich lange Nebensätze und viele Kommata, doch hier waren es hauptsächlich viele Hauptsätze aneinandergereiht. Das hat jedoch meinen Lesefluss nicht beeinträchtigt. Doch leider hat mir insgesamt die Tiefe gefehlt. Für mich hätten die Gefühle noch stärker beschrieben werden können und auch bestimmte Situationen waren für mich zu kurz gehalten. Manchmal konnte ich so Handlungen nicht ganz nachvollziehen und es war mir zu sprunghaft. Doch der Epilog! Was war das auf einmal?! Wegen einer bestimmten Szene hatte ich schon die Vermutung, aber diese schnell wieder verworfen. Aber es was einfach wirklich so. Jetzt muss ich unbedingt den zweiten Band lesen! Wer also ein Buch sucht, in dem Tanzen im Vordergrund steht und Freundschaft ganz groß geschrieben wird, sollte es unbedingt lesen!
Ich habe mich mega auf das Buch gefreut, der Klappentext, die Idee und auch das Design. Auch der Beginn hat mich noch abgeholt, doch leider war es dann recht schnell nur noch mühsam, das Buch zu lesen. Die Inhalte haben teilweise keinen Sinn ergeben, zu viel unnötiges Drama wegen Kleinigkeiten und gleichzeitig wurden nachvollziehbare Verletzungen abgetan und sofort war alles wieder gut ohne richtige Aussprache. Von den ständigen (vor allem nicht nachvollziehbaren) Emotionswechseln der Charaktere hab ich gefühlt ein Schleudertrauma erlitten und hab viele Dinge einfach auch nicht verstanden, wie es dazu kam. Ich bin niemand, der gerne Bücher abbricht, deshalb hab ich mich bis zum Ende durchgekämpft. Dieses Ende hab ich bereits erwartet nach Hinweisen im Buch, bin mir aber auch da nicht wirklich sicher, was ich davon halten soll. Muss das erst mal sacken lassen und werde dann entscheiden, ob ich dem 2. Band eine Chance gebe. Sehr schade, dass für mich diese tolle Idee leider nicht die passende Umsetzung erhalten hat.
Ich muss mal kurz Luft lassen Dinge die mich an dem Buch gestört haben -die Leute sind nur am streiten -der Streit wird auf praktisch auf der nächsten Seite aufgelöst -man kriegt so keine richtigen Interaktionen zwischen den Charakteren mit, sodass man a) keine Bindungen zu ihnen aufbaut und b) die Beziehungen zwischen den Charakteren gar nicht mitbekommt und nachvollziehen kann -für eine so renomierte Balletschule hatten sie erstaunlich wenig Unterricht (sie waren praktisch den ganzen Tag unterwegs innerhalb der Freundesgruppe) -Innerhalb dieser Balletschule gab es auch keine Konsequenzen abgesehen von Grace (sie sind während einer Prüfung die 60% (bzw 40%)ihrer Endnote ausmacht davongegangen und es hat keinen interessiert???) -direkt auf der ersten Seite ist ein Ballet Begriff falsch geschrieben worden.... in einem Buch wo eins der Hauptthemen Ballet sein soll (es heist nicht "sauter" sondern "sauté") das hab ich mit einer einfachen Google Suche rausgefunden -ihr Vater kann sie einfach wieder nach Australien mitnehmen??? Wie jung ist sie, dass sie nicht legal "nein" sagen kann? In Australien ist man mit 18 volljährig und wer will mir jetzt sagen, dass sie jünger ist, wenn sie in New York Ballet studiert??? Wieso hat der Vater diesen Entscheidungsspielraum sie einfach aus der Schule auszuschreiben?? -sie kommt ja nach dem Epilog zufolge wieder an die Uni. Wie und vorallem wieso geht dass??? Das soll eine sehr renormierte, prestige Schule sein und sie kann einfach wieder reinkommen, nachdem sie weggegangen ist (aka ihr Vater sie ausgeschrieben hat) und sie mindestens drei Monate nicht getanzt hat??? In Ballet muss man konstant trainieren um nicht aus der Form zu kommen, vor allem auf dem hohen Niveau auf dem sie tanzen soll. Das kann mir dich keiner erzählen
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Dieses Buch hat mich von Beginn an gefesselt. Ich hatte keine Schwierigkeiten in die Geschichte einzutauchen.
Es geht um Liz, die nach New York gehen will, um dort Tanz zu studieren. Dort lernt sie unter anderem Logan kennen und geht noch durch so manche andere überraschende und schwere Situationen.
Zunächst zum Cover, das ein bisschen Liebe auf den ersten Blick war. Ich finde es passt sehr gut zu der Geschichte. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und man merkt an ein paar Stellen auch ihr Fachwissen zu Ballet. Die Charaktere sind alle tief ausgearbeitet und man kann sie sehr gut kennenlernen. Mir persönlich war neben Liz und Logan auch Noah sehr sympathisch. Doch auch die anderen Charaktere geben der Story eine schöne, spannende Atmosphäre. Ich war von Beginn an sehr in der Story drin und habe sehr mit den Charakteren mitgefühlt. Teilweise bin ich auch verzweifelt, wenn einer von ihnen mal eine Entscheidung getroffen hat, welche ich nicht getroffen hätte. Meine Notizen haben an solchen Stellen manchmal ein paar Fragezeichen oder Ausrufezeichen zu viel bekommen. Es gab auch wunderwunderschöne Momente. Diese waren meistens Tanzszenen, welche oft fast magisch waren. Doch auch einige wirklich magische Sätze verstecken sich in dem Buch. Und wer genau aufpasst findet auch ein paar Marmeladenglasmomente.
Alles in allem ein tolles Buch über Ballet, Freundschaft, Liebe und Erwachsenwerden, in dem sich bestimmt so einige auch wiederfinden können. Danke für die Chance das Buch vor Erscheinung lesen zu dürfen.
Ich mochte die Grundidee ziemlich gerne. Die Tanzszenen waren gut geschrieben und man konnte sich die Choreo als Tänzerin gut vorstellen.
Doch woran hat es jetzt gemangelt?
Die Charaktere waren für mich teilweise echt nicht verständlich. Sie haben von der einen auf die andere Sekunde ihre Stimmung und Meinung geändert - wegen meistens so unnötigen Dingen. Der Schreibstil war gar nicht meins. Man ist hin und her gesprungen, hat teilweise gar nicht wirklich nachvollziehen können, warum Dinge passieren. Einiges wurde auch nur kurz durch die Blume angesprochen und dann nie ordentlich und offensichtlich aufgeklärt (z.B. das Gespräch zwischen Liz und Noah).
Alles in allem bin ich mit dem Buch und der Geschichte nicht wirklich warm geworden...
Ich war sehr gespannt auf die Geschichte, da mich der Klappentext direkt angesprochen hat. Doch leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt.
Zuerst möchte ich die wunderschöne Innengestaltung des Buches positiv hervorheben. Die durchschimmernden Schmuckseiten waren ein absolutes Highlight. Zudem möchte ich den sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil der Autorin erwähnen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir relativ leicht und ich hatte einen tollen Lesefluss. Das Thema rund ums Tanzen kam definitiv nicht zu kurz und wurde gut umgesetzt. Es gab einige leidenschaftliche Tanzszenen, die mir sehr gut gefallen haben. Denoch konnte mich die Handlung an sich nicht packen. Es häuften sich einige Konflikte an, die zwar zur Aufrechterhaltung der Spannung beitrugen, jedoch zu schnell abgehandelt wurden. Zusätzlich fiel es mir schwer, der Handlung zu folgen, da zu viel in kurzer Zeit passierte. Es fehlte mir etwas an Tiefgang und an intensiven Emotionen. Mit Logan und Liz wurde ich leider auch nicht wirklich warm, was zum Teil an der Dreiecksbeziehung lag, die zu Beginn bestanden hatte. Außerdem verhielten sich die Protagonisten teilweise sehr kindisch und handelten oft nicht nachvollziehbar. Dadurch wirkten beide auf mich sehr unsympathisch. Trotz der vielen Kritik konnte mich das Buch stellenweise gut unterhalten.
Fazit: Insgesamt hätte ich mir mehr tiefergehende Gefühle und weniger Drama gewünscht. Für mich war es eine nette Geschichte für zwischendurch, die mich leider nicht gänzlich überzeugen konnte.
Logan & Lizi 🩰✨ Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und mochte es auch sehr gerne. Die Atmosphäre ist im ganzen Buch sehr angenehm, das Setting (NYC) natürlich überragend und auch gut umgesetzt. Die Hauptcharaktere Lizi & Logan sind beide tolle Protagonisten. Lizi macht im Buch auch eine gewisse Entwicklung durch, die man als Leser gut nachvollziehen kann. Logan wird im Klappentext als „aufdringlicher Schnösel“ beschrieben, das habe ich gar nicht so empfunden. Meiner Meinung nach eher ein Softie. Trotzdem ein angenehmer Mensch. Auch die anderen Charaktere im Buch sind sehr leidenschaftlich und lebhaft gestaltet. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, detailliert und einnehmend, sodass man sich wirklich in das Buch und das geschehen einfinden kann. Das Cover ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen und auch der Titel hat wirklich einen Bezug zum Inhalt. Das einzige, was mich etwas gestört hat, sind manche Situationen oder Reaktionen, die ich nichtganz nachvollziehen konnte oder eher als unpassend empfunden habe. Insgesamt ein sehe gelungenes Buch, mit einer gut umgesetzten Idee und tollen Charakteren.
Schon durch den Klappentext war ich unglaublich neugierig auf das Tanzen und New York. Beides hat mich irgendwie zuerst an die Serie 'Dance Academy' erinnert, die ich vor einigen Jahren öfter angesehen habe. Das Tanzthema war zuerst auch wirklich schön und leidenschaftlich umgesetzt, aber irgendwie hatte ich mir mehr gewünscht. Ich kann mir vorstellen, wie schwer es ist, Tanzszenen zu schreiben, sodass man als Leser/in auch wirklich alles vor Augen hat, nur habe ich einfach erwartet, dass da noch mehr kommt. Mit der Protagonistin wurde ich leider einfach nicht warm. Für ihr Alter hat sie sich in meinen Augen manchmal etwas kindisch verhalten und es hat mir dementsprechend nicht viel Spaß gemacht der Handlung zu folgen. Konflikte wurden mir manchmal einfach zu wenig geklärt. Zudem fand ich, dass einige Sachen irgendwie vorhersehbar waren. Den Vater der Protagonistin fand ich am Anfang sehr sympathisch und er hat ein paar wirklich schöne und weise Sachen gesagt. Was mich gestört hat, war unter anderem ein Logikfehler; die Protagonistin bekommt eine Nachricht, antwortet, packt ihr Handy weg, um es nur ein paar Sekunden später ihrem Vater zu zeigen, ohne dass erwähnt wird, dass sie das Handy wieder raus holt. Die Dialoge wirkten auf mich nach einiger Zeit ein wenig gezwungen, wodurch ich mich nicht fallen lassen konnte. Außerdem bin ich über manche Ausdrücke wie 'Das riecht ja vorzüglich' oder 'Nur just for fun' irgendwie gestolpert. Ein weiterer Punkt war die Handlung für mich. Ganz oft bestand sie darin, dass die Protagonist mit jemandem Streit hat, dann weg läuft, irgendwie dann ihren Fehler bemerkt oder Stur bleibt, die Protagonisten sehr kurz darüber reden und dann irgendwie alles wieder geklärt ist. Die Protagonistin wirkte dadurch für mich sehr nachtragend, aber bei einer wichtigen Handlung, die für mich wirklich nicht zu entschuldigen war, hieß es dann, dass jeder Fehler machen würde. Grundsätzlich stimmt das und dem stimme ich zu, jedoch schien das für mich sehr paradox, wenn man die vorherigen Reaktionen der Protagonistin damit vergleicht. Trotz tiefgründiger Themen, habe ich einfach keine Emotionen gespürt und konnte keine Bindung zu den Protagonisten aufbauen. Ich hatte einfach nicht das Gefühl, die Protagonisten zu kennen. Sehr schön eingebaut hingegen war das Setting.
Fazit: Leider muss ich sagen, dass ich dieses Buch nicht empfehlen kann. Die Handlung war für mich oft vorhersehbar und manchmal gezwungen. Außerdem konnte ich keine Bindung zu den Protagonisten aufbauen und ich hatte mir einfach etwas anderes vorgestellt.
𝙴𝚜 𝚋𝚛𝚊𝚞𝚌𝚑𝚝 𝚍𝚛𝚎𝚒, 𝚞𝚖 𝚍𝚒𝚌𝚑 𝚣𝚞 𝚟𝚎𝚛𝚐𝚎𝚜𝚜𝚎𝚗. Jennys Schreibstil hat es mir sehr leicht gemacht Fuß in der Geschichte zu fassen. Er ist leicht, gefühlvoll und super flüssig, was wirklich toll war. Auch die Gestaltung vom Buch und vom Innenleben, muss ich hier nochmal anmerkten, ist wundervoll. Das hat einem beim Lesen einfach noch mehr Freude bereitet wenn man so ein wunderschönes Buch in den Händen hält, der Farbschnitt und die durchschimmerten Schmuckseiten sind unglaublich schön.
Im Auftakt Band der Reihe Lesen wir aus der Sicht von Liz und Logan, was so schön ist, weil man einfach viel bessere Einblicke bekommt und man viel leichter sympathie aufbauen kann. Liz unsere Protagonistin ist unglaublich ehrgeizig und super fokussiert was ihr Ziel anbelangt, die Eigenschaft war echt inspirierend. Das Tanzen ist für Liz einfach alles, einfach auch aus dem Grund weil es sie so sehr mit ihrer Mutter verbindet und sie diese Verbindung aufrechterhalten will. Liz ist Jung und muss noch viel Lebenserfahrung sammeln um einige Dinge anders zu machen aber Logan gibt ihr da eine tolle Richtung vor. Die Anziehung die zwischen den beiden herrscht spürt man vom ersten Augenblick an und verleiht einem direkt bauchkribbelnd. Logan hat eine wirklich harte Schale aber dafür ein umso größeres weiches Herz, was aber auch nicht zu verdenken ist, den Logan hatte es noch nie leicht, war aber trotzdem immer so dankbar für das was er hatte, er versucht lediglich sein Zweifel und seine eigene Ängste durch diese harte Schale zu verstecken. Die beiden beim Tanzen haben mir oft so viel Gänsehaut beschaffen, weil es auch so toll beschrieben wurde. Wie sich die Beziehung der beiden im allgemeinen entwickelt hat war wirklich toll, ich mochte auch diesen ehrlichen Verlauf der Geschichte sehr, das hat die Geschichte wirklich sehr glänzen lassen.
Die Thematik rund ums Tanzen war wirklich super inspirierend und ging einen oft direkt nahe, ich mochte es sehr wie viel Platz es im Buch bekommen hat. Das Setting hier war auch einmalig, zuerst New York und dann die Julliard, dieses Setting lädt sowas von zum Träumen ein. Jenny hat es geschafft das Setting von New York Wirkich toll wieder zugeben, hab das so geliebt. Das einzige was nicht bei mir zu 100% angekommen ist, waren die Gefühle die transportiert werden sollten, das war manchmal super schade weil es einfach umso intensiver gewesen wäre.
Mein Fazit: Ein absolut toller Auftaktband mit unglaublichem Setting einer wunderschönen Thematik und einem noch schöneren Aussehen. Nach diesem Ende freu ich mich super doll auf den zweiten Band!
„Es braucht drei, um dich zu vergessen“ von Jenny Exler ist der Auftakt zu ihrer Es braucht – Trilogie, die sich um die angehende Balletttänzerin Liz dreht. Liz erfüllt sich ihren sehnlichsten Traum und fliegt von Perth nach New York, um ihr Studium an der renommierten Juilliard zu beginnen. Liz möchte, genau wie ihre Mutter, eine berühmte Tänzerin werden, auch wenn dieser Traum für ihre Mutter tödlich endete. Doch gute Technik allein macht noch keine Primaballerina aus und so muss Liz die Leidenschaft erst in sich selbst fühlen und dann in ihren Tanz einfließen lassen. Mehr oder weniger freiwillig lässt sie sich dabei von ihrem Kommilitonen Logan helfen, der Liz aus ihrer Komfortzone lockt und ihre Emotionen auf den Kopf stellt. Aber Leidenschaft kann auch Schmerz bedeuten und Liz muss sich entscheiden, was sie wirklich will.
Ich finde das Grundthema Ballett, welches man bereits auf dem wunderschönen Cover erahnen kann, voller Potenzial. In diesem Auftakt einer Trilogie stecken jede Menge Hoffnungen und Träume, die entweder wahr werden können oder am Boden zerschellen. Liz ist von New York völlig überwältigt und hat Glück, dass sie quasi sofort in neue Freunde hineinstolpert. Ihre Kommilitonen schließen sie schnell in ihre Mitte und sind wie eine Art Ersatzfamilie für Liz. Becca mochte ich dabei am meisten, denn sei hatte den geringsten Hang zum Drama. Mit Liz hatte ich hingegen so meine Probleme. Sie war mir oft zu trotzig, impulsiv, verletzend und egoistisch. Die Rolle einer exzentrischen und divenhaften Ballerina hat sie schon verinnerlicht, auch wenn sie sich selbst stets in der Opferrolle sieht. Das macht sie nicht unbedingt sympathisch, aber ich hoffe auf eine Weiterentwicklung in den folgenden Bänden. Die zweite Perspektive im Buch nimmt Logan ein, der ab der ersten Sekunde für Liz entflammt, obwohl er seit Jahren vergeben ist. Da seine Freundin Teil des engen Freundeskreises ist, ist das Drama vorprogrammiert. Ich konnte ihm seine angeblichen Gefühle ehrlich gesagt nicht wirklich abnehmen, aber das ging mir bei den anderen Protagonisten ähnlich. Die Story an sich ist trotz allem gut aufgebaut und mitreißend umgesetzt. Meine Highlights sind der Prolog und der Epilog, die für Gänsehaut sorgen und mich von einer Fortsetzung überzeugt haben.
Mein Fazit: Emotional ist noch Luft nach oben, aber davon abgesehen, kann man sich von diesem New York Abenteuer durchaus verzaubern lassen.
Zusammenfassung Liz ist dabei ihren großen Traum vom Balletttanzen an der Juilliard zu erfüllen. Durch ihre Mutter hat sie eine enge Verbindung zum Tanzen. Durch diese Leidenschaft hat sie jedoch auch ihre Mutter verloren. Liz hofft an der Juilliard ihrer Mutter etwas näher zukommen. Das stellt nicht nur sie, sondern auch die Menschen in ihrem Umfeld vor Herausforderungen.
Schreibstil Jenny Exler hat einen sehr schönen und bildlichen Schreibstil. Das Buch ließ sich sehr flüssig lesen. Ich hab mich sehr wohl in der Truppe rund um Liz und Logan gefühlt. Die Geschichte wird im Wechsel aus der Sicht von Logan und Liz erzählt.
Charaktere Liz ist neu in New York und freut sich total auf das Tanzstudium. Sie geht aufgeschlossen an die Menschen und das Studium ran. Schnell findet sie Anschluss und einen geregelten Rhythmus. Liz ist sehr loyal ihren Liebsten gegenüber. Jedoch fand ich , dass sie dennoch etwas stärker hätte aufzeigen können, wann etwas nicht geht.
Logan fand ich anfangs gar nicht so toll. Er war arrogant und echt mies zu Liz. Aber auch er hat seine Päckchen zu tragen. Diese schienen jedoch nur Grundlage für seine derzeitige Situation zu sein, denn viel würden sie tatsächlich nicht thematisiert. Ich fand ihn einen interessanten Charaktere. Jedoch konnte ich nicht wirklich nachvollziehen wann der Punkt war, an dem Liz sich richtig auf ihn eingelassen hat.
Becca, Noah und Grace sind die Freunde von Beiden, welche ebenfalls an der Juilliard studieren. Das Gruppendynamik hat mir gut gefallen.
Fazit Das Buch hat mir gut gefallen. Das Thema des Tanzens fand ich sehr ansprechend. Die Geschichte wurde schon gefühlvoll beschrieben, sodass man gut mitfühlen konnte. Dennoch fand ich die zwischenmenschlichen Konflikte etwas zu viel und teils zu schnell abgehandelt. Sodass die Spannungspunkte zwar dazu führten, dass es nie langweilig wurde, aber an manchen Stellen auch etwas viel war. Zudem bin ich mir noch nicht sicher, ob man eventuell noch eine Triggerwarnung hätte einfügen müssen, bezüglich des Ungewollten eingesperrt Seins. Dennoch hat mich dieses Buch sehr gut unterhalten. Vor allem gegen Ende haben sich die Ereignisse überschlagen. Besonders nach dem Epilog bin ich sehr auf den zweiten Band gespannt.
In diesem Buch geht es um die junge Tänzerin Liz - auch Lizi genannt. Diese verlässt nun für ihr Studium ihren Freund und ihre alte Heimat Australien um nach New York zu gehen und ihren Traum von Tanzen an der Juillard School endlich zu verwirklichen. Hier in New York findet sie schnell Freunde und bei einem neuen Freund Namens Logan spürt sie viel mehr als das gewisse etwas, sie fühlt sich zu ihm stark hingezogen. Doch Logan hat eine Freundin Namens Grace und genau mit dieser teilt sich Lizi das Studentenzimmer. Hier an dieser Schule möchte sie auch ihrer tragisch verunfallten Mutter näher sein den auch ihre Mutter hatte diesen Traum "zu tanzen". Liz tanzt sehr viele verschiedene Tanzrichtungen und kann so ihren Gefühlen freien Lauf geben. Doch wenn sie mit Logan tanzt fühlt sie sich frei und doch mit ihm so stark verbunden. Dieses Gefühl hat sie jedoch nicht nur beim Tanzen mit ihm. Aber er ist ja mit ihrer Zimmerfreundin zusammen ..und überhaupt...wie soll sie nun weiter reagieren? Kann und wird sie die Schule beenden? Fühlt Logan auch so wie sie und was sagt Grace dazu? Was passiert mit ihrem Exfreund?
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Das Buchcover ist wunderschön und passt perfekt zum Buch. Ich liebe ja auch das Tanzen sehr und daher war dieses Buch perfekt für mich. Ich bin eher die Ballettliebhaberin aber ich habe auch so manchmal Baby und Jonny aus Dirty Dancing vor mir gesehen. Das Buch war gut zu lesen und ich war rasch in der Geschichte und mittendrin im Geschehen. Am liebsten hätte ich mitgetanzt. Der Schreibstil der Autorin liest sich wirklich toll. Liz hat eine turbulente Zeit an der Schule und es gibt aber auch eine schöne Zeit zwischen Liz und Logan. Die Tanzszenen und die Protagonisten waren einfach toll beschrieben . Jedoch muss ich gestehen, das ich mich manchesmal nicht ganz auskannte.
Aber diese Alltags-Weisheiten wiederum haben mir sehr gut gefallen. Interessant war auch diese Kapitel Abwechslung zwischen der Erzählweise von Liz und Logan. Insgesamt ist der Autorin ein guter Tanz- und Liebesroman gelungen. Das Ende des Buches zeigt uns aber, es muss ein zweiter Teil her. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Betrachtet man das Cover, ist man schon mitten im Thema. Das wunderschön gestaltete Cover lädt einem gleich zum Lesen ein. Denn das Cover greift das Thema der Geschichte passend auf. Der Einstieg ins Buch gelingt einem superleicht und gefiel mir unfassbar gut. Dadurch konnte man sich einfach in die Handlung einfinden. Die Autorin hat einen sehr angenehmen und leichten Schreibstil. Die Sprache ist einfach und man versteht die Handlungen sehr gut. Die Geschichte packt einem gleich beim Prolog und lässt nie an Spannung nach. Im Gegenteil... Es kommen immer wieder neue Probleme, Wendungen und Konflikte zum vorschein. Das Drama ist somit vorprogrammiert. Tanzszenen kommen nicht zu kurz und werden unfassbar toll und Leidenschaftlich beschrieben. Man kann sich die ganzen Settings unfassbar gut vorstellen. Die Protagonistin Liz - auch Lizi oder Elizabeth genannt - ist eine super sympathische Person mit einem tollen Charakter! Sie ist nun ihren Träumen nah und kann endlich an die Julliard in New York Tanz studieren. Der Einstieg fällt ihr allerdings nicht leicht... Sie muss sehr viel durchmachen. Man lernt sie besser kennen und begleitet sie auf ihrem Weg zu sich selbst. Auf diesem Weg begegnez sie einigen super tollen Freunden.. Aber Achtung, nicht allen sollte man vertrauen. Nicht alle Charaktere sind so, wie sie zu Beginn scheinen.
Gegen Ende der Geschichte hatte ich ein wenig Mühe mit den vielen Handlungen. Es passiert wahnsinnig viel auf einmal. Dadurch häufen sich gewissen Konflikte ungelöst an. Kaum ist der eine abgeschlossen kommt schon der nächste. Zudem könnte man manche Konflikte noch viel mehr ausschmüken und detaillierter beschreiben. Auch nur aus diesem Grund vergebe ich der Geschichte ein Stern weniger.
Das Ende war wieder absolut spannend. Es gibt ein richtig fieser Cliffhanger der grosse Spannung erzeugt. Jedoch macht es neugierig auf den 2. Teil. Ich werde ihn auf jedenfall lesen und freue mich auf die Fortsetzung.
Fazit: Ein Buch für Leser die viel Drama, Probleme und Baustellen für die Protagonisten mögen. Oft passieren die Szenen sehr schnell und hektisch Die Spannung lässt nie nach! Die Story hat richtig Potential, ist spannend aufgebaut und beinhaltet tolle Charaktere.
Auf das Buch hab ich mich schon echt sehr gefreut, weil's sehr vielversprechend klang und auch das Cover mich sehr angesprochen hat. Und der Farbschnitt inkl. der durchschimmernden Schmuckseiten sind wirklich total schön 😍
Den Schreibstil hab ich als sehr angenehm empfunden.
Während ich Liz von Anfang an direkt mochte und ich auch den Einstieg ins Buch super fand, hatte ich mit Logan so meine Startschwierigkeiten. Ich fand sein Verhalten teils etwas widersprüchlich, aber im Laufe der Geschichte mochte ich ihn zunehmends immer mehr. Und jetzt kommt der Knackpunkt: im weiteren Verlauf der Geschichte hatte ich dann auf einmal meine Schwierigkeiten mit Liz.. ich konnte viele ihrer Handlungen nicht ganz nachvollziehen, sie ist von einer Emotion direkt in die nächste gesprungen und irgendwie hat sich das nicht ganz rund angefühlt beim Lesen.
Es gab zudem sehr vieles an Problemen, die sich nach und nach angehäuft haben, was mir persönlich irgendwann zu viel des guten war, da ich das Gefühl hatte, dass es von der eigentlichen Story etwas abgeschwiffen ist. Vor allem das Ende lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Einerseits kann ich den Vater von Liz verstehen, aber finde es irgendwie krass, dass er über ihren Kopf hinweg entscheidet, obwohl sie eigentlich alt genug ist, um selber entscheiden zu können, wo sie wohnen möchte. Andererseits kann ich ihn auch verstehen, denn ihr Verhalten gegenüber ihm oder Amelia hat mir auch überhaupt nicht gefallen..
Ich bin sehr, sehr zwiegespalten, was die Bewertung angeht, da ich das Buch wirklich mögen wollte, aber letztendlich war ich einfach nur froh, als es vorbei war, so blöd es auch klingen mag. Da mich der Epilog dennoch neugierig gemacht hat, werde ich Band 2 definitiv noch eine Chance geben ☺️
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Liv will unbedingt nach New York, um wie ihre Mutter an der Julliard Tanz zu studieren. Perfektion ist ihr wichtig und sie setzt alles daran eine großartige Tänzerin zu werden. Bis sie Logan kennenlernt, der ihr zeigt, dass Leidenschaft genauso zum Tanzen dazugehört. Gemeinsam finden sie ihren Rythmus und Liz lernt auch abseits von Erfolg zu leben. Die beiden kommen sich immer näher, doch eigentlich ist Logan mit Liz Mitbewohnerin zusammen. Können die beiden einen gemeinsamen Weg finden? Und wird Liz an der Julliard bestehen können?
Der tolle Schreibstil nimmt einen direkt mit in die Geschichte. Die Charaktere sind aus meiner Sicht ziemlich gut beschrieben und man kann sich oft in sie hineinversetzen. Gerade für junge Erwachsene ist die Liebesgeschichte zwischen Liz und Logan mit all ihren Hürden absolut passend. Besonders gefallen haben mir die Tanzszenen, da sie mit viel Gefühl beschrieben wurden. Ansonsten ist Liz der typische Teeanger der eben manchmal sehr erwachsen, aber manchmal auch ziemlich kindisch ist. Dadurch entsteht das ein oder andere Chaos. Vor allem zu Beginn der Geschichte zeigt sie sich immer einsichtig und steht für ihre Fehler ein. Gegen Ende des Buches geht es mir aber an der ein oder anderen Stelle zu schnell und das Verhalten der einzelnen Charaktere war gar nicht mehr so ganz nachvollziehbar. Hier hätte ich mir manchmal etwas mehr Tiefe gewünscht. Für meinen Geschmack hätte es zum Schluss auch etwas weniger Drama sein dürfen. Alles in allem aber trotzdem eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die gerne Geschichten über Drama, Liebe und Tanz lesen.
Die Story beginnt mit Liz, die gerade an die Juillard kommt, um dort Ballett zu studieren und sich dadurch ihrer verstorbenen Mutter näher zu fühlen. Für ihren Lebenstraum, muss sie alles hinter sich lassen und komplett neu anfangen. Doch auch in New York gibt es das eine oder andere Hindernis, was sich ihr in den Weg stellt und nicht alles scheint so einfach, wie gedacht.
Der Leser erlebt die verschiedenen Höhen und Tiefen und bekommt gute Einblicke in das Leben von Liz und ihren Freunden. Auch wenn ihr Verhalten manchmal naiv und überzogen wirkt, darf nicht außer Acht gelassen werden, dass sie weit weg von ihrer Heimat ist, alles neu ist und hoher Druck auf ihr lastet.
Was mich besonders begeistert hat, ist das Zusammenspiel vom Ballett und der Hauptstory. Meiner Meinung nach hat es die Autorin super geschafft, beides aufeinander abzustimmen und miteinander zu kombinieren, sodass beides ausgeglichen ist. (Wobei sich das Ballett-Herz natürlich über mehr Beschreibungen freuen wird)
Durch die verschiedenen Plots und unvorhersehbaren Wendungen fand ich das Geschehen zu keiner Zeit langweilig oder monoton. Im Gegenteil. Ich habe das Buch wirklich sehr gern gelesen und warte nun gespannt auf Band 2. Auch hoffe ich, dass hierbei die eine oder andere Nebenstory noch fortgeführt wird und manche Geheimnisse von Band 1 aufgeklärt werden.
Wir Reisen mit Liz an die Julliard , die für sie eine große Bedeutung hat den dort hat auch ihre Mutter damals Studiert um Tänzerin zu werden . Bis sie unerwartet auf ein Dreier Gespann trifft , Grace , Noah und Logan . Sie freunden sich an und das eine führt zum anderen . Dazu möchte ich nicht all zu viel verraten da es noch sehr spannend werden wird .
Die Geschichte rund um Liz und Logan ist wirklich spannend und Dramatik wird bei der Autorin groß geschrieben was hier aber perfekt durch unerwartete Wendungen in einander übergeht . Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet so das man jede Gefühlslage mit ihnen zusammen fühlen kann . Hier muss ich gestehen das mein Lieblings Prota eindeutig Noah wahr auch wenn er eher mehr der neben Spieler hier in der Geschichte wahr . Der Schreibstiel der der Autorin hat mir sehr gut gefallen , er wahr flüssig und leicht zu lesen so das ich mich selber ein teil der Klicke gefühlt habe . Auch das Thema Tanzen kommt hier nicht zu kurz es ist so eingebaut worden das es zur jeweiligen Situation passt . Das hat mir wirklich gut gefallen .
Für mich wahr es eine Tolle Romantische Story mit dramatischen und unvorhersehbaren Wendungen , die mich bis zur Letzten Seite in den Bann gezogen haben. Für mich wahr es nicht das letzte Buch der Autorin und ich freue mich sehr auf Band 2
Das Cover ist wunderschön und hat mich sehr angesprochen. Das Thema Tanzen finde ich immer wieder ansprechend und habe mich sehr gefreut ein ebook als Rezensionsexemplar gewonnen zu haben.
Der Anfang hat mich noch sehr mitgerissen. Elisabeth zieht es von Australien an die Juilliard in NEW York, um in die Fußstapfen ihrer Mutter zu folgen und Tanz zu studieren. Dort angekommen trifft sie direkt auf tolle Kommilitonen und schließt Freundschaft mit einem Quartett, das einem sofort sympathisch wird. Doch schon bald herrscht durch ein Liebesdurcheinander großes Drama.
Ich konnte so einige Reaktionen nicht nachvollziehen. Was ich jedoch als sehr positiv hervorheben möchte ist die Grundeinstellung unserer Hauptfigur. Liz wurde von Grace übel mitgespielt und doch steht sie zu ihrer Freundin. Liz betont immer und immer wieder, dass Menschen nunmal Fehler machen und lässt sich davon auch nicht abbringen.
Was ich jedoch nicht verstehe. Als Studentin kann Liz doch nicht mehr so jung sein, dass sie von ihrer Patentante und ihrem Vater so herumgeschubst wird.
Alles in allem habe ich die Handlung gerne verfolgt. Die Tanzszenen habe ich sehr genossen und der Schreibstil ist sehr einnehmend. Auch wenn mir ein paar Stolpersteine in den Lesefluss gelegt wurden, war es eine gemütliche kleine Auszeit in der Welt des Tanzes.
Dieses Buch klang für mich anfangs ziemlich perfekt. Tanzen. Leidenschaft. Freundschaft. Liebe. Geheimnisse. Und man steigt auch direkt in die Story ein, direkt mit Emotionen und tollen Charakteren. Toll, vom Gedanken her, denn die Rollen der Personen in dem Buch sind eigentlich wirklich toll erdacht, sodass eine gute Gruppendynamik entstehen könnte. Und auch die Story an sich und die Gefühle sind von der Idee her nicht schlecht… Leider konnten diese mich beim lesen aber nicht wirklich packen. Vieles passiert zu schnell, Handlungen sind teilweise eher unlogisch und die Emotionen waren für mich zum Teil nicht greifbar. Vor allem die Protagonistin - aber auch andere - handelt stellenweise unfassbar impulsiv, unlogisch und übertrieben, sodass das Ganze für mich eher realitätsfern/ überdramatisiert war. Die Tanzszenen sind nicht schlecht, könnten aber auch detailreicher beschrieben sein. Das alleine fände ich für eine nette, kurze Tanz-Love-Story in Ordnung, aber im gesamten konnte mich das Buch leider nicht richtig halten. Also für zwischendurch je nach Geschmack vielleicht mal ok, aber von mir keine wirkliche Empfehlung.
Es braucht drei, um dich zu vergessen ist im allgemein ein angenehm zu lesendes Buch. Die Autorin Jenny Exler hat einen sehr fliesenden Schreibstil der einen schnell durch die Seiten fliegen lässt. Das Cover ist sehr passend zu der Thematik der Geschichte, einem Tanzcollage gewählt und auch die Illustrationen sind sehr schön geworden.
Das Setting mit New York hat mir persönlich gut gefallen.
Die Charaktere wirken für mich leider alle noch sehr unreif, so das es immer wieder zu einem künstlich gepushtem Drama im laufe der Geschichte kommt.
Elizabeth als Hauptcharakter hat mir teilweise aber sehr gut gefallen. Sie ist ein sehr empathischer Charakter und auch wenn ihre Freunde sich Falsch verhalten versucht sie immer das Handeln dieser zu verstehen.
Allgemein hat mir das Buch gut gefallen auch wenn es für mich paar Logikfehler gab wie zum Beispiel das sich die Protagonisten zum Frühstück treffen und einer ( Noah ) macht sich erstmal ein Bier auf.
Dennoch würde ich das Buch besten Gewissens weiterempfehlen.
Zitat:"Vergeben heisst geben und jedesmal, wenn du jemandem vergibst, gibst du dir selbst ein Stück Herz zurück" ❤️🩹
Ich hatte Gänsehaut beim Lesen und bin ein riesen Fan von der Geschichte. Ich kann es kaum erwarten die weiteren Teile zu lesen.
Die Leidenschaft von Lizi fürs Tanzen ist grossartig. Dieses Gefühl wenn man tanzt, ist das schönste auf der Welt und nichts kommt dem gleich. Man fühlt sich frei und kann seine Gefühle durch den Tanz ausdrücken. Für mich persönlich ist das Ballett eine Art Ventil. Das scheint es auch für Lizi zu sein. Diese Gefühle wurde von der Autorin grossartig eingefangen und beschrieben. Riesen Kompliment. 🥰
Die Geschichte hat mich immer wieder aufs Neue überrascht. Erst Grace, dann Noah und ihr Vater. Jeder von diesen Personen hat eine ganz eigene und unerwartete Wendung in die Geschichte eingebracht. Der Epilog hat mich komplet sprachlos gemacht und ich versteh absolut nichts mehr. Dieser Cliffhänger... Oh mann oh maus... Echt heftig. Ich freue mich schon riesig auf Band 2. 😍🩰
Das Cover ist wirklich schön gestaltet, wie man es vom Vajona Verlag kennt. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm, jedoch ist mir die Erzählweise etwas zu rasant.
An sich Beginn das Buch wirklich stark, wir lernen Liz kennen, ihre Liebe für Ballett und finden und nach und nach mit ihr zusammen an ihrer Uni zurecht. Außerdem gibt es viele weitere Charaktere die wir kennenlernen. Wir bekommen Tanz und auch Liebe und weitere Gefühle geboten. Es war eine tolle Mischung, doch nach und nach wurde die Geschichte immer rasanter und viele Szenen gingen mir zu schnell und waren für mich oftmals verwirrend. Die Geschichte war an sich gut, nur durch die Erzählweise ging viel an Spannung und Stimmung verloren, wodurch ich beim Lesen gemerkt habe, dass ich zwischendurch abgeschwiffen bin.
Zusätzlich fand ich viele Handlungen nicht nachvollziehbar, wodurch sie für mich die Geschichte ab und an gestört haben. Meiner Meinung nach ist die Idee der Geschichte wirklich gut, nur bei der Umsetzung gibt es für mich ein paar Mankos. Da ich die Charaktere, bzw die meisten, wirklich mochte und ein Fan von Büchern bin in denen Tanz, besonders Balett, behandelt wird, daher werde ich Band 2 auf jeden Fall trotzdem lesen.
🩰Vielleicht ist Glück wirklich, wenn der Verstand tanzt, das Herz atmet und die Augen lieben🩰
Zuallererst muss ich sagen, dass ich das Cover und die komplette Gestaltung des Buches super schön finde. 😍 Die Erdtöne vom Cover und der schöne Farbschnitt von @Buchmädchen passen sehr zu der Geschichte.✨
Ich hab noch nie ein Buch gelesen, wo Ballett eine zentrale Rolle gespielt hat. Die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen. 🩰 Ich mochte die kleinen Tanzszenen und auch der Schreibstil war angenehm zum lesen. 🤗
Dennoch habe ich leider einige Kritikpunkte. Zum einen fand ich die Charaktere teils sehr schwach und oberflächlich. Man hätte da meiner Meinung nach mehr Tiefe reinbringen können. 🙈 Außerdem konnte ich einige Entscheidungen der Protagonisten nicht nachvollziehen. Und sowohl Grace als auch der Vater von Liz haben mich dann auch gegen Ende ziemlich genervt. Des Weiteren kam mir eine Szene sowie einige Aspekte der Geschichte sehr aus der Serie „Dance Academy“ bekannt vor. Aber vielleicht nur Zufall?! 🤔 Der Cliffhanger und somit die Wendung der Geschichte haben mir dagegen wieder sehr gut gefallen und ich werde trotz meiner Kritik die Fortsetzung lesen. 🤭
Leider hat mich das Buch überhaupt nicht abgeholt. Die Charaktere machten unverständliche Entscheidungen.
Der Schreibstil war so gar nicht meins. Sehr beschreibend, aber ohne Inhalt für die Geschichte. Es kam glaub alleine 4-5 Mal vor, dass die Studenten beim reingehen den Ausweis zeigen mussten und teils wurde das mit mehreren Sätzen beschrieben.
Oft hatte ich Schwierigkeiten zu verstehen welcher der Personen gerade redete.
Viele Sätze lasen sich wie Kalendersprüche und auch der Running Gag mit Sprichwörtern machte es leider nicht besser.
Zudem kamen noch Unstimmigkeiten hinzu. Hier ein kleiner Spoiler
Er tanzt mir ihr verletzt, hebt sich sogar hoch, alles ohne Einschränkungen um paar Seiten später zu erzählen, dass die Schiene endlich ab soll und dass er noch eingeschränkt ist Und schmerzen hat.
Ich breche Bücher nie ab aber war leider kurz davor und trotz dem spannenden Ende werde ich mir Band 2 sparen.
Ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Schon länger folge ich Jenny Exler auf Instagram und hatte den 1. Teil bereits auf meiner Liste. Dennoch war ich misstrauisch, ob mich die Tanz Thematik überzeugen könnte, denn so hatte ich noch keine Berührungspunkte damit. Der Schreibstil ist super angenehm, auch die Handlung und die Charaktere schließt man sofort ins Herz. Die Autorin schafft es den Leser mit in die Welt und die Gedanken der Charaktere zu nehmen, sodass man sich mit ihnen verbunden fühlt. Die Geschichte von „Liz“ hat mich sehr berührt und ich habe mich auf den zweiten Teil gefreut und gehofft, dass sie ihren Traum endlich bedingungslos ausleben kann. Auch ihre Beziehung zu Logan und ihren Freunden ist angenehm zu lesen. Wer auf der Suche nach Tanz, Ballet und Liebe ist, kommt hier absolut auf seine Kosten und wird es lieben. Perfektes Buch für zwischendurch, entspannte und emotionale Stunden. Die Autorin kann definitiv stolz auf dieses Werk sein!
3,75 Sterne Es fällt mir sooo schwer das Buch zu bewerten. Auf der einen Seite hat mir das Thema mit dem Tanzen richtig gut gefallen. Auf der anderen Seite fand ich es zu wenig umgesetzt. Ich mochte die Thematik des Selbstfindens, aber auch das war mir etwas zu wenig. Ich mochte die Freunde und die Familie, aber in so einigen Situationen haben sie für mich einfach total widersprüchlich und unangebracht gehandelt. Die Emotionen sind für mich aber sehr gut rübergebracht worden! Vor allem der Tod von Liz Mutter und die Erinnerungen haben mich wirklich berührt. Auch die Beziehung zu Logan hat mir gut gefallen. Der Schreibstil war gut, zwischendurch für meinen Geschmack allerdings etwas zu flapsig. Ich bin mega zwiegespalten, freue mich aber trotzdem auf die Fortsetzung, denn der Epilog war ja schon sehr heftig!
2,5 Sterne. Also der Anfang hat mir richtig gut gefallen mir der Idee des Stipendiums an der renommierten Tanzschule Juilliard in NY. Auch Liz und ihre Sorgen und Gedanken konnte ich da noch gut verstehen. Doch nach und nach hat mich das ganze Drama und ihre Streitereien nur noch genervt. Ich hatte das Gefühl es dreht sich nur noch darum mit wem sie als nächstes einen Streit anfängt, bei dem sie sich dann auch jedes Mal wie ein kleines Kind verhält. Das hat mich wirklich gestört und es ging mir dann auch zu wenig um das eigentliche Hauptthema Tanzen und ihre Schule.. Nur der Epilog war dann doch noch etwas spannend. Bis jetzt weiß ich ehrlich gesagt noch nicht ob ich mir den nächsten Band noch anschauen möchte.