Die Geister der Vergangenheit sind erwacht... und sie wollen blutige Rache...
Die in Ungnade gefallene Enthüllungsjournalistin Penny Archer nimmt aus Verzweiflung und Geldnot einen ganz speziellen Job an. Sie soll als Ghostwriter die Memoiren des alternden Bestsellerautoren Walther Coogan schreiben. Als sie sich dafür auf den Weg nach Hawaii macht, wo der menschenscheue Autor in einem alten Strandhaus bereits an dem Buch arbeitet, ahnt sie nicht, welche Hölle sie hier bald durchleben muss. Coogan besitzt eine düstere Vergangenheit, in die nun auch Penny während ihrer Arbeit an dem Buch unfreiwillig mit hineingezogen wird. Während sie versucht, das tödliche Geheimnis des Autors zu lüften, ereignen sich im Strandhaus seltsame Dinge. Bildet sich Penny dies alles nur ein oder sind die alten Geistergeschichten, die man sich über das Haus erzählt, am Ende doch wahr?
G. S. Foster, Jahrgang 1992, hat sich schon seit frühster Kindheit für Geschichten jedweder Art begeistern können. Schnell wuchs in ihm daher auch der Wunsch, eigene Figuren und Welten zu kreieren. Nachdem er das Schreiben jahrelang nur als Hobby betrieben hat, wagte er im Jahr 2021 den Weg in die Selbstständigkeit und wurde hauptberuflicher Autor.
Mit seinem Debütroman »Der Geist eines Psychopathen« legte er den Grundstein für die Penny Archer-Reihe, die sich innerhalb kürzester Zeit eine große Fangemeinde und Leserschaft aufgebaut hat.
Der Autor lebt in einem idyllischen Dorf in Sachsen-Anhalt/Deutschland, wo er ständig an neuen düsteren Horror-Thrillern arbeitet.
2,5 Sterne. Nachdem das Buch trotz seiner plumpen Erzählweise und einiger Klischees zunächst vielversprechend anfing, hat es mich schlussendlich etwas enttäuscht. Vielleicht hätte es mir als Kurzgeschichte besser gefallen, denn den Plottwist habe ich bereits meilenweit im Voraus gerochen. Die Geschichte hätte meiner Meinung nach einfach nicht so viele Seiten benötigt (dabei waren es nicht mal sooo viele). Dadurch ist einiges an Spannung für mich flöten gegangen und ich war nur noch froh, als es vorbei war. Auch war mir das „Friede-Freude-Eierkuchen-Ende“ zu leicht gelöst. Starker Start, schwaches Ende aber für zwischendurch sicherlich trotzdem zu empfehlen, man sollte halt nur nichts großartiges erwarten, so wie ich es getan hatte..
Die Geschichte beinhaltet eine gute Portion von unglücklichen Verkettungen, die ihr Finale in einem alten Strandhaus abfeiern. Schlüssig, wenn auch einige Stränge womöglich gar nicht benötigt worden wären. Die Rückblicke in die Vergangenheiten der Charaktere waren interessant, haben aber nicht immer dafür gesorgt, dass ich die Personen wirklich besser kennengelernt habe und diese teils etwas farblos geblieben sind. Aber: Das Buch ist definitiv gelungen! Gerade bei einem Debütroman erwarte ich keine Perfektion. Und für mich war das Buch ein Pageturner, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht. Ist das nicht Sinn und Zweck eines Thrillers? Stilistisch ist das Buch auf einem entspannt zu lesenden Niveau und somit leicht zugänglich. Insgesamt habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann das Buch nur weiterempfehlen. Band 2 wartet bereits auf dem Reader ...
Ein toller erster Thriller von einem vielversprechenden Autor mit sehr interessanten Horrorelementen zum rätseln. Auch wenn ich persönlich schon vor der Auflösung erkannte was es sich mit dem Hauptprodagonist auf sich hat.
"Die in Ungnade gefallene Enthüllungsjournalistin Penny Archer nimmt aus Verzweiflung und Geldnot einen ganz speziellen Job an. Sie soll als Ghostwriter die Memoiren des alternden Bestsellerautoren Walther Coogan schreiben. Als sie sich dafür auf den Weg nach Hawaii macht, wo der menschenscheue Autor in einem alten Strandhaus bereits an dem Buch arbeitet, ahnt sie nicht, welche Hölle sie hier bald durchleben muss. Coogan besitzt eine düstere Vergangenheit, in die nun auch Penny während ihrer Arbeit an dem Buch unfreiwillig mit hineingezogen wird. Während sie versucht, das tödliche Geheimnis des Autors zu lüften, ereignen sich im Strandhaus seltsame Dinge. Bildet sich Penny dies alles nur ein oder sind die alten Geistergeschichten, die man sich über das Haus erzählt, am Ende doch wahr?"
Ich habe dieses Buch fast in einem Rutsch gesuchtet. Der Schreibstil ist direkt und klar ohne irgendein großes Chichi, was ich sehr erfrischend fand. Die Geschichte konnte mich direkt in den Bann ziehen und ich wollte unbedingt wissen wohin die Reisen mich führen würde. Mir hat es gefallen, dass man die Charaktere wie zb. Penny kennenlernen konnte bevor die "Hauptstory" losging, sodass ich eine Bindung aufbauen könnte. Ich mag es, wenn der Anfang etwas braucht, aber dafür muss der Rest schon etwas Tempo haben. Tempo bekam die Geschichte auch, aber vorallem am Ende ging mir das Ganze etwas zu schnell. Da hätte ich mir gewünscht, dass man das mehr ausgebaut hätte. Die Auflösung war jetzt nicht unbedingt überraschend, ich hatte bei dem Telefonat (Coogan) schon eine Ahnung, die sich dann bewahrheitet hatte. Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen, auch wenn diese trivial ist (in diesem Fall nicht negativ besetzt). Spannende und originelle Geschichte. Ich finde, dass dies ein gelungenes Debüt ist, was ich weiterempfehlen kann.
Hier muss ich einfach 5 Sterne geben, denn mich nahm die Geschichte von Anfang bis Ende mit. Ich habe das erstmal von dem Autor auf Social Media gehört und traf ihn dann auf der Buch Berlin. Sehr netter Mann übrigens. Die Geschichte geht gleich rasant los, wird in der Mitte etwas ruhiger um dann nochmal voll aufzudrehen. Die Kapitellänge fand ich sehr angenehm, so konnte man immer nochmal kurz ein Kapitel dran hängen. Penny Archer gefiel mir sehr als Charakter, eine starke Persönlichkeit. Auch die anderen waren gut dargestellt und waren nicht alle sympathisch, müssen sie aber auch nicht. Die Mischung zwischen Thriller und Horror gefiel mir auch wirklich gut und ich habe weitere Bände der Reihe auf meine Liste gepackt. Starke Atmosphäre mit leichter Gänsehaut. Für mich ein gelungener Auftakt
Eine Woche mit kranken Krümmel daheim , also wieder mehr Zeit zum lesen . Lieber Hr Foster , Holly Sh***! Ich bin absolut in die Geschichte und ihre Protas reingefallen. In 2 Nächten war es durch und hat mich nicht mehr losgelassen. Die 2. Geschichte von Penny steht schon bereit . Es handelt sich um ( für mich) 6 Personen. Wo auch jeweils aus Ihrer Sicht die Geschichte erzählt wird . Der Schreibstil ist absolut flüssig und die Personen bzw. Kapitelübergänge super verständlich. War heuer eines der wenigen Bücher , wobei es keine „ langweilige“ Sequenz für mich gab ☺️. Absolute 5 #thriller Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Penny Archer, eine Ungnade gefallene Journalistin nimmt aus lauter Verzweiflung ein Jobangebot an, denn sie braucht das Geld und befürchtet, dass sie nie wieder eine feste Anstellung bekommt. Der Job klingt zunächst einfach, wäre da nicht die wahnwitzige Dringlichkeit und die Tatsache, dass sie zum ersten Mal überhaupt als Ghostwriterin arbeiten soll. Angekommen auf Oahu ahnt sie noch nicht, in welchen Schlamassel sie sich selbst befördert hat. Denn der Autor, dem sie zur Seite stehen soll, hegt so einige düstere Geheimnisse, ganz zu schweigen von der Kulisse an sich. Ein grausames Spiel voller Nervenkitzel und Gefahr beginnt. . . Ein Buch, dass mich von Anfang an überraschen und begeistern konnte, denn der Autor konnte mich schlagartig mit Schreibstil und Plotaufbau begeistern. Der Schreibstil hat mich hier an die ganz großen Krimi/Thriller Autoren erinnert und das hält sich auch bis zum Schluss in guter Spannung. Es ist mir schwer gefallen, das Buch immer mal wieder aus der Hand zu legen, denn ich war gut gefesselt und musste unbedingt schnell erfahren wie es weitergeht und die Story voranschreitet. Ich mochte die Wendungen der Geschichte total, auch wie der Autor mit der Psyche der Figuren aber auch der des Lesers gespielt hat. Noch so ein sehr gelungenes Buch für die düstere Jahreszeit, das definitiv auch Lust auf mehr Macht. Also Freunde der Nacht, des Horrors und (Psycho)Thrills. Der Geist eines Psychopathen ist ein Werk mit dem ihr absolut nichts verkehrt machen könnt.
Der Horror-Thriller war etwas weniger heftig als gedacht, doch war er trotzdem wahnsinnig spannend. Erfahre im Text im Detail wie mir das Buch gefallen hat.
Meine Meinung zum Cover: Selten sehe ich ein Cover, dass so gut zur Geschichte passt wie dieses. Das Motiv in der Mitte stammt eindeutig aus der Geschichte. Im Hintergrund sind das Strandhaus und Palmen zu sehen. Durch die schwarz-weiße Farbpalette wirkt die Gestaltung passend zum Genre Horror-Thriller düster und gefährlich.
Meine Meinung zum Inhalt: Ich hatte mir das Buch letztes Jahr auf der Leipziger Buchmesse gekauft und in mein Bücherregal gestellt. Erst vor kurzem habe ich es dann wieder herausgenommen und zu lesen begonnen. Jetzt frage ich mich, wie ich so lange damit warten hatte können. G. S. Fosters Schreibstil zog mich tief in seine Geschichte hinein. Schon nach kurzer Zeit nahm mich die Handlung gefangen und ließ mich nicht mehr los. Konnte ich nicht lesen, dachte ich darüber nach.
Die Geschichte begann mit einem eindrücklich erzählten Prolog, der grausam endete. Danach ging es in Kapitel 1 mit Walther Coogan los. Bereits nach kurzer Zeit merkte ich, dass ich ihn nicht mochte. Er war mir zu sehr auf seinen Vorteil aus und schließlich machte ihn sein Handeln zu einem bösen Menschen. Parallel dazu traf ich auf den Verleger Abraham Pitt, Amy Pitt und Penny Archer. Alle drei hatten eigene Handlungsstränge, die immer wieder aufeinandertrafen oder ineinandergriffen.
Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt und wird hauptsächlich abwechselnd aus der Sicht der oben genannten Protagonistinnen und Protagonisten und von einer weiteren von mir absichtlich nicht näher Person erzählt. Kurz kamen manchmal auch andere zu Wort. Es stellte sich bereits bei den Ereignissen auf Hawaii erste Spannung ein. Ich mochte Penny auf Anhieb, weil sie trotz ihres Erfolges nicht abgehoben war und sich von ihrem Absturz nicht unterkriegen ließ. Ihre Verzweiflung war vollkommen verständlich.
Es ist schwer etwas über die Handlung zu erzählen, ohne zu spoilern. Auf Hawaii geschah sehr viel – Menschen starben und Unheil breitete sich aus. Der angebliche Fluch, der auf dem Strandhaus lastete, machte das Ganze umso schwieriger. Ich mochte die Art und Weise, wie der Autor immer tiefer auf die Geschehnisse und unheimlichen Begebenheiten einging. Lange Zeit gelang es ihm, mich an der Nase herum zu führen. Bis ich schließlich der Wahrheit auf die Spur kam.
Die Mischung aus Thriller, Mystery und ein bisschen Horror ist dem Autor richtig gut gelungen. Die Geschichte war weniger heftig als erwartet, doch hat sie düstere Abschnitte. Der Mörder war skrupellos und grausam. So manche Szene ist nichts für schwache Nerven. Den Horror-Anteil fand ich persönlich nicht so schlimm, was wohl daran liegt, dass ich durch viele andere Werke ziemlich abgestumpft bin. Das Einzige, was mir zu oft vorkam, waren die Andeutungen von wegen Penny hatte keine Ahnung, was für schlimme Dinge sie noch erleben bzw. dass sie Bestimmtes bereuen wird. Mir wurde das zu oft am Ende eines Kapitels erwähnt. Auf mein hervorragendes Leseerlebnis hatte das zum Glück keinen Einfluss.
Gegen Ende der Geschichte wurden alle losen Fäden aufgenommen und in einem starken Showdown zusammengeführt. Die Wahrheit wurde mit all ihrer Härte aufgedeckt und der Täter überführt. Logischerweise hatte auch das Übernatürliche damit zu tun. Der Epilog sorgte dafür, dass weitere Personen bekamen, was sie verdienten.
Mein Fazit: Der Debütroman von G. S. Foster war voller Spannung und Nervenkitzel. Die Geschichte las sich wunderbar flüssig und zog mich tief ins Geschehen hinein. Konnte ich nicht lesen, dachte ich über die Handlung nach. Es gelang dem Autor Thriller, Mystery und Horror miteinander zu kombinieren und daraus ein grandioses Buch zu schaffen. Ich selbst fand den Horror-Anteil nicht so schlimm, doch bin ich ziemlich abgehärtet. Ich möchte die Atmosphäre, die der Autor mit seiner Erzählweise schuf. Das letzte Drittel legte nochmal einen drauf und endete in einem starken Showdown. Am Ende bekamen auf die ein oder andere Weise alle, was sie verdienten. Auch wenn das hart gesprochen ist. Ich freue mich auf weitere Geschichten mit Penny, die ich in mein Leserinnenherz geschlossen habe. Es gab nur einen kleinen Aspekt, der mich nicht so gefallen hat, mein Leseerlebnis jedoch überhaupt nicht beeinflusst hat.
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das Buch stammt aus meinem eigenen Besitz (selbst gekauft) und wurde von mir nach dem Lesen freiwillig rezensiert.
Irgendwie wei�� ich nicht so 100% was ich von dem Buch halten soll. Es hat mich genug gehooked, dass ich die anderen lesen möchte, aber es war jetzt auch nicht so gut, dass ich dem ganzen 4 Sterne geben würde. Okay, es ist ein Erstlingswerk - das muss man einfach mit bedenken - und ich sehe das alles bissl wie John Sinclair oder Scooby Doo o.ä.... einfache Unterhaltung :3 Dafür sind mir einige Sachen bissl aufgestoßen: 1. Es geht sehr repetitiv um Rape und Ohrfeigen. Und irgendwie für den Schock Faktor verständlich, aber irgendwie habe war es so oft und so Out of context dass es mir persönlich unpassend erschien. Irgendwie hätte ich auch deswegen ganz gerne irgendwie ne Art von Triggerwarnung gerne vorne gehabt, weil so erwarten tut man es irgendwie nicht. 2. Die Lösung sieht man ne ganze Weile kommen TBF. Aber irgendwie ist eine wilde Mischung aus Diagnosen, die meines Wissen in der Art nicht so existieren. Sowas tingelt mich aber persönlich mehr, weil ich in dem Bereich arbeite. 3. Es war teilweise sehr lang und hat lange zum aufbauen gebraucht. Der Mystery Aspekt kam irgendwie zu kurz und war schnell abgehandelt und das fand ich super schade. 4. Mir fehlte irgendwie .... Die Recherche zum Ort? Es war nur einmal von Hawai Hemden und Surfboards die Rede und das ist schon ne krass romantisierte Sicht auf Hawaii. Was ich gut fand: 1. Die Idee diperse hat mir sehr sehr gut gefallen. Mystery / Horror und Thriller ist schon cool und ich hatte die Hoffnung auf Scooby Doo / John Sinclair Vibes. 2. Die Prota ist ne weibliche Person. Sowas mag ich. Diese ist auch nicht eindimensional oder die super Power Frau oder irgendwas... Sondern einfach ein Mensch. Und ich halte dem Autor zu gute, dass irgendwie immer so'n Mini Enpowernder Moment für die Frauen dabei ist. 3. Das "Böse" ist nicht eindimensional böse und agiert auch nicht danach. Am Ende trauert man auch darum und das finde ich wirklich cool und zeigt auch Menschlichkeit. 4. Die verschiedenen Perspektiven in dem Buch und das man eindeutig den roten Faden bemerkt. 5. Es sind halt wirklich Menschen die in dem Buch agieren. Die Ängste haben, die weinen, etc. Und nicht stoische Super Ermittler o.ä. ich fand's auch cool, dass da auch Männer Angst haben, weinen und auch danach agieren. Das kommt mir oft zu kurz :)
Ich bin gespannt auf die weiteren Teile :)
This entire review has been hidden because of spoilers.
Selbst Schuld, muss ich bei dem Buch sagen. Ich war ein klassisches „Cover-Opfer“: Ich fand das Cover so vielversprechend, dass ich mir das Buch ausgeliehen habe, ohne den Klappentext zu lesen. In meinem Fall ein großer Fehler.
Erwartet hatte ich einen Mystery Thriller aus dem vielleicht 19. Jahrhundert, bekommen habe ich einen amerikanischen Thriller aus der Gegenwart. So kann es gehen.
Im Mittelpunkt steht die in Ungnade gefallene Enthüllungsjournalisten Penny Archer, die händeringend einen neuen Job sucht. Durch Zufall trifft sie ihre ehemalige Kommilitonin Amy, die ihr zu einem Job verhilft, dabei jedoch das eine oder andere Detail auslässt. Am Ende sitzt Penny im Flieger zu dem einstigen Bestsellerautor Coogan, der sich nach vielen Jahren Zurückgezogenheit entschieden hat, seine Mermoiren zu schreiben. Das Problem: In seinem Haus soll es spuken.
Jetzt einmal davon abgesehen, dass ich mich zunächst in das neue Setting einfinden musste ;). Grundsätzlich habe ich nichts gegen einen guten Thriller, wobei ich zugeben muss, dass ich da durchaus ein wenig speziell bin. Oftmals sind mir Thriller zu oberflächlich, vorhersehbar und platt von den Personen. Und was soll ich sagen? Jackpot. Alles traf auf diese Geschichte zu. Die Idee an sich war gar nicht so schlecht, das klassische Spukhaus kann durchaus für eine tolle Atmosphäre sorgen. Doch diese kam in dem leider gar nicht auf. Stattdessen beschäftigte sich der Leser mit den diversen Lastern der Hauptpersonen, die für den einen oder anderen Blutstropfen sorgten. Ferner habe ich mich ein wenig über den Titel geärgert, aber dann würde ich spoilern, wenn ich den Grund verrate.
Es gibt weitere Teile aus der Penny Archer Serie, die ich jedoch auslassen werde…
Penny sucht Hände ringend einen neuen Job. Eine Stelle bei einem Verlag klingt super und sie nimmt an. Statt reiner PR Beratung soll sie nun allerdings als Ghostwriter einspringen. Dafür macht sie sich auf den Weg nach Hawaii zu Walther Coogan. Dem Bestsellerautor, der anscheinend verlernt zu schreiben. Aber nicht nur dieser erwartet sie in dem Strandhaus auf Oahu. Sondern auch ein paar sonderbare Dinge.
Ich muss gestehen, dass ich das Buch lange im Blick hatte, aber mich das Cover abgeschreckt hat. Schlussendlich hat aber nun doch die Neugier gesiegt. Und was lernt man dabei? Man sollte ein Buch nicht nach seinem Cover beurteilen. Denn inhaltlich war es echt super.
Der Schreibstil ist einfach und man kann sich daher super reinfallen und mitnehmen lassen. Spannend und auch etwas ungeschönt geht es durch die Seiten. Die Atmosphäre hat der Autor super wiedergegeben und bekam zusammen mit Penny dieses leicht beklemmende Gefühl im Haus.
Kleine Gruseleffekte gibt es auch, wobei ich mir manchmal unsicher war, wer jetzt der Psychopath und wer der Geist ist. Das verschwamm sehr gut. Die Auflösung am Ende hat mich etwas überrascht und manche Sachen erschienen mir nicht so ganz logisch. Spaß gemacht und gut unterhalten gefühlt habe ich mich dennoch.
Mit Penny gibt es eine solide Protagonistin in der Story und ich freue mich darauf, mehr von ihr zu lesen.
Fazit
Manchmal muss man mutig sein und auch zu einem Buch greifen, bei dem einen das Cover nur so halbwegs anspricht. Sonst könnten einem echte Schätze entgehen. So auch in diesem Fall. Die Ansätze sind gut und auch wenn es hier und da hakt, war es inhaltlich rund. Ich werde die Reihe weiterverfolgen und gebe hierfür 4 Sterne
Selten gibt es ein Buch, das zu 100% meinen Geschmack entspricht. Thriller und Geister sind eine tolle Kombination. Ich mag die Geschichte sehr, denn den flüssigen und leichten Schreibstil finde ich super. Enthüllungsjournalistin zum Ghostwriter, Penny ist eine sehr angenehme Hauptprotagonistin. Spannend und fesselnd zugleich, ich konnte den Kindle kaum beiseitelegen & bin sehr gespannt, was Penny noch alles erleben wird. Wenn ihr auf Heimsuchung und Thriller steht, voilá.. ist dieses Buch perfekt für euch. 👻🙌
Worum gehts:
Die Geister der Vergangenheit sind erwacht ... und sie wollen blutige Rache ...
Die in Ungnade gefallene Enthüllungsjournalistin Penny Archer nimmt aus Verzweiflung und Geldnot einen ganz speziellen Job an. Sie soll als Ghostwriter die Memoiren des alternden Bestsellerautoren Walther Coogan schreiben. Als sie sich dafür auf den Weg nach Hawaii macht, wo der menschenscheue Autor in einem alten Strandhaus bereits an dem Buch arbeitet, ahnt sie nicht, welche Hölle sie hier bald durchleben muss. Coogan besitzt eine düstere Vergangenheit, in die nun auch Penny während ihrer Arbeit an dem Buch unfreiwillig mit hineingezogen wird. Während sie versucht, das tödliche Geheimnis des Autors zu lüften, ereignen sich im Strandhaus seltsame Dinge. Bildet sich Penny dies alles nur ein oder sind die alten Geistergeschichten, die man sich über das Haus erzählt, am Ende doch wahr?
Die durch einen beruflichen Fehlschlag in Ungnade gefallene Journalistin Penny Archer übernimmt einen Job als Ghostwriter. Sie soll die Memoiren des ehemaligen Bestsellerautoren Walther Coogan schreiben. Dafür reist sie zu Walther nach Hawaii. Doch bald muss Penny erkennen, dass nicht nur Walther mit seinen eigenen Dämonen kämpft. Auch im Anwesen des Autors gehen unerklärliche Dinge vor. Sind die Schauergeschichten, die sich die Einheimischen über das Anwesen erzählen, am Ende wahr?
Meine Meinung:
Fangen wir beim Cover an. Das hat mich gleichzeitig abgeschreckt und angezogen. Das Cover sticht auf jeden Fall aus der Menge heraus. Aber ein Geist mit einem Bettlaken? Come on.
Die Story ist auf jeden Fall super. Und darauf kommt es an. Der flüssige Schreibstil des Autors lässt einen von Anfang an in die Geschichte eintauchen. Am liebsten möchte man das Buch in einem Rutsch lesen. Wer dem Autor hier auf Instagram folgt, weiß, dass dieser ein großer Stephen King Fan ist. Und das spiegelt sich in der Schreibweise wider. Ein bisschen hat mich das Ganze aber auch an John Sinclair Storys erinnert. Einzig gestört hat mich, dass die Hauptprotagonistin Penny für mich etwas blass geblieben ist. Ich habe weder großartig Sympathie noch Antipathie empfunden. Vielleicht ändert sich das in den Folgebänden. Band 2 ist ja bereits erhältlich und Band 3 steht in den Startlöchern. Die werde ich auf jeden Fall auch wieder lesen.
Von mir gibt es für ‚Der Geist eines Psychopathen‘ eine klare Leseempfehlung!
nachdem ich in den sozialen Netzwerken dieses Buch immer und immer wieder gesehen habe und auch viele gute Meinungen dazu gelesen habe, wollte ich mir selbst ein Urteil bilden. Begeistert bin ich allerdings nicht davon. In diesem Buch geht es um Penny. Penny wird zu dem Schriftsteller Coogan geschickt, um mit ihm ein Buch zu beenden. Zunächst fängt alles ganz gut an. Stanley der eigentliche Ghostwriter von Coogan stürzt sich die Klippe runter und wird dabei vom Park Ranger beobachtet. Hier frage ich mich schon…Stanley warum springst du??? Hättest du dich nicht an den Park Ranger halten können? Naja hat er nicht gemacht 🤷♀️Nun ist Stanley weg. Dafür kommt Penny. Gefühlt schreiben die beiden nun 10 Jahre an dem Buch. Was im Lauf der Geschichte aber mehr und mehr an Bedeutung verliert. Obwohl es ja so dringend fertig werden muss. Coogan denkt nämlich er wird von seiner Frau erpresst und muss dringend das Buch beenden. Ich kann viele vorgehen in diesem Buch nicht nachvollziehen. Das Ende war dann sehr vorhersehbar. Für mich persönlich war der einzige Thrill in diesem Buch Dexter, welcher viel zu schnell von der Bildfläche verschwinden musste😟Meins war es leider nicht, obwohl mir der Schreibstil gefallen hat. Es las sich schnell und flüssig. Ob ich zum zweiten Teil greife…ich denke eher nicht.
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,,Der Geist eines Psychopathen” ,von G.S. Foster ist der Auftakt einer Reihe ,wo jede Story unabhängig lesbar ist. Bis jetzt sind acht Bücher erschienen und das neunte erscheint noch dieses Jahr im Herbst!
Und endlich bin ich wirklich froh, dass es Nachschub gibt! Wie jeder weiß der mich kennt ,das ich es hasse lange Reihen zu lesen ,aber es gibt Ausnahmen und zwar wenn der erste Band so phänomenal ist das ich mehr will!
Ich wollte eine packende Story von Seite eins bis zur letzten Seite und bekomme es! Das Buch hat meine Erwartungen übertroffen! Trotz des Horrors gibt's hier viele Botschaften die ich verdammt wichtig finde ich sage nur macht Missbrauch, Frauen kleinzuhalten und andere heftige Dinge ! Und ich finde es wichtig auch in einen Thriller/ Horror Buch damit sensibel umzugehen.
Der Autor erweckt zwei wundervolle weibliche Figuren ,wo ich einfach mehr davon lesen möchte. Generell sind alle Figuren bis ins kleinste Detail ausgearbeitet.
Auch finde ich toll das das Setting eine große Rolle spielt und wirklich den vibe von Hawaii einfängt!
Ein großartiger ,grusel Auftakt .Ich brauche mehr !
Für jeden, der sich gerne gruselt, ein Muss!
Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Autor!
Seit dem ersten Tag, seit ich in der Bookstagram-Bubble angekommen war, wurden mir die Cover der Thriller von G.S. Foster vor die Linse gespült und ich fand sie immer faszinierend. Und als ich mitbekommen habe, dass es ein Hörbuch gibt, musste es her!
Der Perspektivenwechsel zwischen Penny in der Ich-Perspektive und anderen Figuren in der Erzählerperspektive sind eine erfrischende Art, die Geschichte voranzutreiben. Die Rückblenden, die oft gestreut sind, sind keinesfalls störend oder langweilig.
Mir erschließt sich die intensive Abhandlung von Dexter nicht wirklich, außer dass die Gewalt von Männern gegen Frauen dadurch noch mehr als im Rest des Buches hervorgehoben wurde.
Trotzdem baut sich im Verlauf der Geschichte eine enorme Spannung auf. Auch wenn der Plotttwist am Ende für mich vorhersehbar war, hat es der Autor immer wieder geschafft, dass ich an meiner Theorie gezweifelt habe.
Alles in allem war es ein verdammt gutes Buch, das vollgepackt mit Spannung und einer tollen Hauptfigur glänzt.
Jetzt hoffe ich, die anderen Teile kommen ebenso als Hörbuch raus, ich will wissen, wie es weitergeht!
Das Buch "Der Geist eines Psychopathen (Penny Archer 1)" wurde von G. S. Foster verfasst und erschien 2021.
Der Autor nimmt uns mit nach New York und auch nach Hawaii. Schritt für Schritt taucht der Leser in die Geschichte ein und wird bereits nach der zweiten Seite mitgerissen in ein Leseabenteuer der Sonderklasse. Die Protagonisten und auch die Spielorte werden detailreich und genau beschrieben, so dass man das Gefühl hat dort zu stehen, in der Bar zu sitzen das Meer rauschen zu hören, im Dschungel zu sitzen oder das rege Leben in New York mitzuerleben. Die Wortwahl und der Sprachstil sind sehr gut gewählt. Der Spannungsbogen wird über das ganze Buch über gehalten und es steigert sich bis zum Ende immer mehr bis man zum großen Finale kommt. Oft zweifelt der Leser selbst an sich selbst und sieht noch einmal nach, ob alles zu Hause geschlossen ist.
Jeder, der Thriller liebt, muss auch zu dieser neuen Reihe greifen. Ich persönlich freue mich schon auf den nächsten Teil.
"Was für eine Nacht, dachte ich. Dabei stand mir das Schlimmste noch bevor." - Penny Archer
Ein verfluchtes Haus, ein scheuer Bestsellerautor und die in Ungnade gefallene Journalistin Penny Archer, mehr brauchte es nicht um aus diesem Buch einen echten Gaumenschmaus für Thrillerfans zu machen. Natürlich war hier auch das Schreibtalent des Autors mit am Werk. Ein, aus meiner Sicht, grandioser Auftakt der Penny Archer Reihe. Der Autor besitzt einen Schreibstil der zum weiterlesen einläd, es wurde wert auf die Details gelegt und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Ich hoffe in den Genuss der weiteren Teile zu kommen.
Alles in Allem ein absolut gelungenes Werk der Gruselabteilung.
Penny Archer, eine gescheiterte investigative Journalistin, soll als Ghostwriterin einem früheren Bestsellerautor bei seinem Comeback helfen. Leider passieren ständig Morde, alle drehen durch (leider springt das Buch permanent zwischen den einzelnen Personen, damit wir auch alles mitbekommen - nur leider kann man sich so mit keiner Perspektive länger beschäftigen, wodurch alle Figuren flach und langweilig bleiben). Alles ist in einfachen kurzen Sätzen beschrieben, so dass die Handlung schnell voran schreitet und das Buch schnell gelesen ist.
Ich habe dieses Buch gekauft, da ich sehr viele positive Kundenrezessionen gelesen hatte und ich wurde auf keiner Seite enttäuscht. "Der Geist eines Psychopathen" ist der erste Teil der Penny Archer Reihe und hat es wirklich in sich. G.S. Fester weiss mit den richtigen Worten umzugehen und beschreibt die Geschichte einzigartig und erstklassig. Leute die Probleme haben mit Gewalt und psychisch Kranken, sollten lieber die Fonger davon lassen. Für mich hat das Buch mehr als 5 Sterne verdient und die nächsten Bücher der Reihe werden so schnell wie möglich gelesen.
This was a great book. I liked it very much. A "forced to be" Author as the MC, another psychotic one, a little spook here and there, a bit of action towards the end. That's a nice mix in my opinion. Although for me personally it could have been even more spooky, ghosty, that kind of stuff. But I will continue the series. After that foreshadowing at the end, there is no other way. :D
Joa ganz nett. Der Schreibstil war leider relativ farblos, die Protagonisten allesamt recht austauschbar und eher Standard. Grusel kam nie wirklich auf und auch die Schocker sind 0815. Für ein paar Stunden Zerstreuung okay, aber das packende Highlight, das viele hier gefunden haben such ich leider noch immer. Für mich nicht genug, um mir den zweiten Teil zu holen. 2.5 ⭐️
Der Plot an sich ist interessant. Leider hapert es an der Umsetzung, hat vielversprechend angefangen und das Ende war gut. Der Hauptteil leider eine pure Enttäuschung, keine Spannung. Es plätscherte vor sich hin. Angeworben als Horror - kein Horror enthalten.
Ein eher Klischee-behaftetes Buch, welches sehr einfach und plump wirkt. Macht leider wenig Spaß auf die weitere Reihe. Schade, der Aufmacher hat mehr versprochen.