Europa im Jahre 909 n. Chr.: Der Wikinger Erik Elvasson segelt mit seinem Bruder Aegir, einem gefürchteten Berserker, nach Konstantinopel. Auf einem Basar entdeckt er den jungen Klosterbruder Fynn, der als Sklave zum Verkauf steht. Gegen Aegirs eindringlichen Rat nimmt Erik Fynn mit ins Land der Nordmänner. Er ahnt nicht, welche Auswirkungen das Zusammentreffen der beiden haben wird.
"A Tale of Gods and Monsters" ist eine abenteuerliche, atemberaubende und authentische Reise ins vorchristliche Nordeuropa und eine Saga um den Heiden Erik und den Christen Fynn, die kulturelle Unterschiede überwinden müssen, um sich den finsteren Herausforderungen jener unbarmherzigen Zeit zu stellen. Wird es ihnen gelingen, sich zwischen Göttern und Monstern zurechtzufinden?
Buchname: A Tale of Gods and Monsters: A Viking Story Autor: K Jensen und J. Schiesser Seiten: 468 (Print) Fromat: als Print und Ebook erhältlich Verlag: BookRix (10. November 2021) Sterne: 4
Cover: Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in hellen bzw blaufarbenen Buchstaben im unteren Bereich. Man kann zwei schwarze Raben erkennen. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.
Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Europa im Jahre 909 n. Chr.: Der Wikinger Erik Elvasson segelt mit seinem Bruder Aegir, einem gefürchteten Berserker, nach Konstantinopel. Auf einem Basar entdeckt er den jungen Klosterbruder Fynn, der als Sklave zum Verkauf steht. Gegen Aegirs eindringlichen Rat nimmt Erik Fynn mit ins Land der Nordmänner. Er ahnt nicht, welche Auswirkungen das Zusammentreffen der beiden haben wird.
"A Tale of Gods and Monsters" ist eine abenteuerliche, atemberaubende und authentische Reise ins vorchristliche Nordeuropa und eine Saga um den Heiden Erik und den Christen Fynn, die kulturelle Unterschiede überwinden müssen, um sich den finsteren Herausforderungen jener unbarmherzigen Zeit zu stellen. Wird es ihnen gelingen, sich zwischen Göttern und Monstern zurechtzufinden?
Schreibstil: Der Schreibstil der Autorinnen ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.
Charaktere: Der Hauptprotagonisten sind Erik und Fynn
Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung: !!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!
Mir hat „A Tale of Gods and Monsters: A Viking Story“ von den Autorinnen K Jensen und J. Schiesser echt gut gefallen. Es war anders als gedacht. Ich persönlich habe noch nie eine Wikinger Geschichte gelesen, deshalb war ich auch sehr neugierig auf die Geschichte. Und dazu spielt es auch noch sehr in der Vergangenheit.... Bin ohne große Erwartungen oder sowas an die Geschichte ran gegangen und wurde positiv überrascht. Mir hat es sehr gut gefallen. Der Schreibstil von den Autorinnen fande ich persönlich als angehmen zu lesen, bin nur so durch die Seiten geflogen, es war spannend und auch abenteuerlich und auch romantisch. Für mich hatte es die perfekte Mischung von allem. Deshalb vergebe ich auch hier gerne 4 Sterne und eine klare Leseempfehlung.
Fazit:
Ein gelungener Wikinger Roman mit ganz viel Action, Abenteuer und auch Liebe.
Ich tue mich sehr schwer damit, zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben. Insgesamt hat mir die Idee und die Umsetzung sehr gut gefallen. Ich mag das Düstere, das die Zeit, in der die Geschichte spielt, nicht „romantisiert“ dargestellt wird. Das nach „dem Drama“ nicht sofort alles „Sonnenschein und wieder gut“ ist, auch wenn die Menschen ihre Päckchen mit einer gewissen Selbstverständlichkeit tragen, da vieles, was heute unvorstellbar ist, damals eben Alltag war. Allerdings habe ich einen Kritikpunkt. Dieser hat mich (warum auch immer) mehr gestört, als sogar ich selbst es für angebracht halte, aber er hat mein Lesevergnügen sehr beeinträchtigt. Plötzlich wird ein Wesenszug/eine Eigenschaft von Erik gezeigt (es ist schwierig, dass jetzt zu formulieren, ohne zu spoilern), dessen er sich, so wird bei etwa zwei Drittel des Buches gesagt, schon sein ganzes Leben bewusst ist und den/die er auch immer ausgelebt hat. Aber genau das hat er bis zu diesem Moment nicht getan. Mich stört nicht der Wesenszug/die Eigenschaft an sich, sondern das plötzliche Auftauchen/Ausleben. In all den Monaten, die seit Beginn des Buches vergangen sind, hat es nie eine Rolle gespielt. Erik beschäftigt sich nicht gedanklich damit und lebt es nicht aus. Als Leser glaubt man, Erik zu kennen. Und dann, genau in dem Moment, als sich seine und Fynns „Beziehung“ entscheidend weiterentwickelt hat, gibt es scheinbar nichts Dringlicheres für ihn, als dem Bedürfnis plötzlich nachzukommen. Ich sehe durchaus, dass das „Ergebnis“ wichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte ist, bin aber auch der Meinung, dass man das weniger „überraschend“ hätte gestalten können. Bei einem Buch, dessen Inhalt sich nur über wenige Tage erstreckt, kann sich so eine Entwicklung auch gegen Ende noch ergeben. Aber wenn ein Buchinhalt sich, wie hier, über Jahre erstreckt, empfinde ich das so als unpassend/schlecht geplant.
Insgesamt hat mich „A Tale of Gods and Monsters” aber gut unterhalten und ich empfehle das Buch allen Lesern, die es auch mal düster mögen, gerne weiter.
„A Tale of Gods and Monsters“ ist ein besonders Buch. Warum? Sagen wir es so: Es ist einerseits sehr gut geschrieben, ist fesselnd, spannend, hat Gefühl und lässt einen in die Welt eintauchen, wie in nur wenige Bücher, hat aber andererseits einen Weg eingeschlagen, der eher unüblich ist (was nicht schlecht sein muss) und mir persönlich nicht so gut gefallen hat. Aber ich möchte weiter ausholen. Die Charaktre sind gut gestaltet, die Welt gut ausgefüllt und das Feeling stimmt einfach. Ich mag die Stimmung sehr und kann ganz klar sagen, dass ich rund 70% des Buches einfach geliebt habe. Jetzt komme ich zu meinen Kritikpunkten. Die Tatsache, dass aus zu vielen Sichtweisen erzählt wird, stört mich am meisten. Damit meine ich nicht die Sicht von Fynn oder Erik. Ich meine eher die Kapitel aus den Sichtweisen der anderen Charaktere. Egal wessen Sicht, es passt nicht rein. Meiner Meinung nach hätte man das, was in diesen Kapiteln wichtig ist, viel sinnvoller in Kapitel aus der Sicht von Fynn oder Erik schreiben können. Dann sind da noch die vielen Fehler jeglicher Art. Man stolpert über sie. Deshalb muss ich es erwähnen. Und dann ist da noch die Sache, die nur nicht meinem Geschmack entspricht. Die ersten 70% waren, wie erwähnt super. Danach war das nicht mehr der Fall und ich möchte nicht spoilern, daher sag ich nur so viel: Meiner Meinung nach verhalten sich die Hauptcharaktere ab diesem Zeitpunkt nicht mehr nachvollziehbar und die Handlung springt ein wenig aus der Reihe. Es hat nicht mehr richtig gepasst und daher war ich dann doch etwas enttäuscht vom Rest des Buches. Mein Gesamtfazit fällt dennoch absolut positiv aus. Ich mochte das Buch sehr gerne und hatte im Großen und Ganzen sehr viel Spaß. Wer also Wikinger und gerade dieses Zeitalter mag, der sollte sich das Buch auf jeden Fall holen.
Am Anfang klang es so gut, und dann so eine Enttäuschung. Durch die ganzen Sichten der verschiedenen Charaktere war es einfach zu oberflächlich, jeder wurde mal kurz angeschnitten und schon wurde gewechselt. Dadurch konnte man zu keinem eine gute Verbindung aufbauen und die Story hatte meiner Meinung nach zu viele Plottwists ohne eine Situation schön auszuschmücken. Außerdem kam die Beziehung der Hauptcharaktere viel zu kurz. Statt den Fokus darauf zu legen, war alles nur angedeutet und eine richtige Charakterentwicklung ist so auch nicht zustande gekommen. Ich habe kein Problem, dass es kein richtiges Happy End gegeben hat, aber es schien so als wollten die Autorinnen unbedingt alle Ihre Ideen in das Buch packen und so wirkte es gegen Ende hin zu schnell und gezwungen. . Hier jetzt zum positiven, es war ein sehr angenehmer und professioneller Schreibstil mit einem gelungenem Anfang, der neugierig auf das Buch macht. Außerdem ist die Recherche um die ganzen Mythen & Legenden um das Nordvolk sehr ausführlich geschildert, was auf jeden Fall ein Pluspunkt ist. Aber das war es auch schon :/