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Ada und die Algorithmen

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Ist künstliche Intelligenz eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit? In vielen unterhaltsamen Geschichten klärt das mathematische Wunderkind Stefan Buijsman über die Technologie der Zukunft auf. Hat man erst einmal hinter den Bildschirm geschaut, sieht die Welt der Algorithmen gleich schon sehr viel weniger beängstigend aus.

Seitdem die Byron-Tochter Ada Lovelace Mitte des 19. Jahrhunderts das erste Computerprogramm schrieb, sind Computer sehr viel kleiner, schneller und vor allem intelligenter geworden. In einer Hinsicht hat sich jedoch wenig verändert: Ihre größte Stärke ist zugleich ihre größte Schwäche. Computer führen lediglich Berechnungen durch. Nur was sich in klare, mathematische Regeln fassen lässt, können sie auch erfassen. Mit unserem allgemeinen Weltverständnis können sie hingegen wenig anfangen. Beeindruckt von ihrer zunehmend gigantischen Rechenleistung und ihrer künstlichen Intelligenz trauen wir ihnen jedoch genau das zu. Und begehen damit einen entscheidenden Kategorienfehler zu unseren Ungunsten.
Der junge Mathematiker und Philosoph Stefan Buijsman ist mit Computern aufgewachsen und kennt nicht nur keine Angst vor Algorithmen, sondern durchschaut sie auch. Formelfrei zeigt er, wie Gesichtserkennung, selbstfahrende Autos, Tinder-Matches und Fake News funktionieren. In vielen unterhaltsamen Geschichten klärt uns Buijsman darüber auf, warum wir von Anfang an zu viel in die künstliche Intelligenz hineingelesen haben. Ihre wahre Gefahr liegt nämlich nicht in ihr selbst, sondern darin, wie wir sie nutzen – indem wir ihr zu sehr vertrauen oder sie zu Zwecken einsetzen, die Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung zuwiderlaufen.

236 pages, Hardcover

Published September 1, 2021

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Stefan Buijsman

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Displaying 1 - 12 of 12 reviews
Profile Image for Benni.
22 reviews
August 7, 2022
Nachdem ich feststellen musste, dass in dem Buch „Ein neues Ich“ die ersten Kapitel über Quantenphysik handeln, welche auf extravagante Art und Weise auf Bereiche der Persönlichkeitsentwicklung bezogen wird, brauchte ich unbedingt ein bisschen Abwechslung. Also hatte ich mir kurzerhand dieses Buch von Felix ausgeliehen.

Der Autor Stefan Buijsman will in seinem Buch "Ada und die Algorithmen" vermitteln, wie künstliche Intelligenz funktioniert. Um dies rüberzubringen holt er ein bisschen aus und berichtet über “wichtige” Meilensteine/ Erkenntnisse in dem Bereich. Der Autor unterscheidet, um die Veränderungen richtig einordnen zu können, zwischen informeller Mathematik und der formalen Mathematik. Ich werde darauf in der Review allerdings nicht eingehen, sondern nur Auszüge aufführen, die ich interessant fand:
So wird unter anderem darauf eingegangen, dass Neuronale Netze Gemälde erschaffen können, die die allgemeine Öffentlichkeit (okay, etwa 30 Leute im Internet) für künstlerisch ebenso wertvoll halten wie die Meisterwerke auf heutigen Kunstmessen. Auch wird auf den Eliza-Effekt eingegangen, welcher das Phänomen beschreibt, dass wir dem Computer sehr schnell menschliche Eigenschaften zuschreiben. Joseph Weizenbaum (der Typ hinter dem Chatprogramm “Eliza”) ist aufgefallen, dass Therapeuten mit „dummen Fragen“ viel leichter durchkamen, weil der Patient davon ausging, dass sich dahinter etwas Tiefsinniges verbirgt. Was bei Eliza nicht der Fall war. Wenn das Programm sagte: „Erzähl mir mehr über Boote“, dann tat es das deshalb, weil es keine Ahnung hatte, was ein Boot ist. Dennoch wurde damit die Illusion eines mitfühlenden Therapeuten erzeugt.
Auch wird auf die Probleme eingegangen, die neuronale Netze beim Übersetzen haben. Da wir schlichtweg nicht wissen, welche Regeln wir für eine gute Übersetzung befolgen müssen, kommen dementsprechend auch Probleme mit einher. So wurde z.B. der Russische Bibelvers „der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach“ mit „der Wodka ist angenehm, das Fleisch ist verdorben“ übersetzt.
Die Probleme, mit welchen die neuronalen Netze konfrontiert werden, fangen hier aber erst an. So kann ein Computer Objekte, welche z.B. umgedreht sind, nicht mehr richtig erkennen (z.B. wird umgedrehtes Feuerwehrauto zum Löschboot und ein umgedrehter Roller zum Fallschirm) und wenn Menschen eine verrückte Brille aufgesetzt bekommen, dann wird die Person nicht mehr richtig erkannt und das Geschlecht wird teilweise auch gewechselt. Neuronale Netze sind nun einmal fragil, wenn man sie für etwas einsetzt, das von ihren Trainingsdaten abweicht. Das muss kein Problem sein, denn sie arbeiten in der Regel mit bekannten Fällen, bei denen sie auch die richtige Antwort finden. Aber sobald wir anfangen, uns blind auf neuronale Netze zu verlassen, ist diese Begrenztheit verheerend.
Das große Problem bei Computern ist vor allem der Kontext, da sie den roten Faden verlieren, weil sie selbst kein Thema im Sinn haben. Das ist auch der Grund warum z.B. Siri keine langen Gespräche mit uns führen kann. Irgendwann erinnert sich der Computer nicht mehr daran, was zuvor schon alles gesagt worden ist.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich aktuell recht schnell. Innerhalb eines einzelnen Bereichs der künstlichen Intelligenz mögen vielleicht nicht besonders viele Durchbrüche zu verzeichnen sein, aber wenn man alle Bereiche zusammennimmt, zeigt sich plötzlich doch eine ganze Reihe wichtiger Verbesserungen. So sind Computer bei vielen spezifischen Aufgaben (endlich) ungefähr genauso gut wie Menschen, allerdings imitieren Computer im Moment uns nur, und das können sie besonders gut, wenn die Aufgabenstellungen klar formuliert sind und kaum tatsächliches Verstehen erfordern. Die Weltherrschaft übernehmen werden sie laut des Autors so schnell aber nicht.
Probleme tauchen aber auch in anderen Bereichen auf. So nehmen Algorithmen teilweise auch rassistische & sexistische Züge an. Nicht, dass Absicht dahintergesteckt hätte. Auszüge:
Der Algorithmus orientierte sich daran, wie viel Geld für Patienten aufgewendet wurde, da man diese Aufwendungen als einen guten Maßstab für ihren Krankheitszustand betrachtete. Doch das trifft auf die USA nicht zu. Schwarze Patienten haben dort weniger (leicht) Zugang zur Gesundheitsversorgung, so dass für sie auch weniger Geld aufgewendet wird. Und so wirkte sich der Algorithmus, dem nur die Daten zu den Kosten zur Verfügung standen, plötzlich ausgesprochen rassistisch aus. Auf ähnliche Weise kann ein Algorithmus auch sexistische Züge annehmen. Jahrelang versuchte Amazon, ein Programm zu schreiben, das aus einem Stapel von Lebensläufen den besten Kandidaten für eine Stelle auswählen kann. Man schulte das Programm, indem man einem neuronalen Netz eine Menge Bewerbungen vorlegte und ihm mitteilte, wer die Stelle tatsächlich bekommen hat. Danach müsste es doch fair zugehen, oder nicht? Nicht ganz. Der Algorithmus zog daraus zunächst die Lehre, dass für technische Berufe keine Frauen eingestellt werden dürften. Jeder Lebenslauf, in dem auch nur das Wort “Frau” auftauchte, ganz gleich, wo, erhielt Minuspunkte. Das bekam man bei Amazon noch in den Griff, doch der Sexismus war hartnäckiger als gedacht. Im weiteren Verlauf des Trainings hatte das neuronale Netz herausgefunden, dass an einigen englischen Schulen nur Frauen zugelassen werden. Wurde eine solche Schule in einem Lebenslauf erwähnt, dann hatte die Bewerberin Pech, denn damit handelte sie sich eine Menge Minuspunkte ein. Selbst subtile Unterschiede im Sprachgebrauch von Männern und Frauen griff der Computer auf, um Frauen abzustrafen. Nach einigen Jahren hat Amazon es schließlich aufgegeben, diesen Prozess zu automatisieren.

Kritik:
Fangen wir mal an mit dem Titel des Buches. Obwohl der Name “Ada” in diesem steht, wird im Buch kein Bezug auf diesen genommen. Die einzige Verbindung zu dem Namen ist, dass der Autor bei seiner Erklärung in die Vergangenheit zurückgeht und im Zuge dessen Ada Lovelace erwähnt, die mit Charles Babbage an der von ihm entwickelten Analytical Engine arbeitete. Rückbezug wird darauf aber auch nicht genommen.
Die vielen Abbildungen im Buch waren teilweise klein und meistens nur in Graustufen abgedruckt, wodurch die Lesbarkeit darunter gelitten hat. Auch ließ die Formatierung definitiv zu wünschen übrig. Die einzelnen Abbildungen waren meistens nicht auf der Seite abgebildet, auf der sie erwähnt wurden. So musste man sich die erst durch rumblättern zusammensuchen, was den Lesefluss gestört hat. Zusätzlich gibt es da auch noch den Farbteil in der Mitte! des Buches. Auf den wurde zwar Bezug genommen, allerdings ohne Seitenangabe o.ä.. Auch wurden QR-Codes verwendet, welche teilweise nicht mehr funktioniert haben.
Hinzu kommt auch noch, dass der Autor ständig wiederholen muss, dass die KI, zumindest noch nicht, die Weltherrschaft an sich reißen wird/kann und die ganze Sache wenn auch noch eine ganze Weile dauern würde, bis die KI soweit wäre.

Insgesamt ließ sich das Buch sehr angenehm lesen, wozu vor allem die vielen Beispiele und Geschichten beigetragen haben. Auch die vielen QR-Codes waren sehr hilfreich, damit man das Erwähnte nochmal genauer nachlesen und teilweise auch selber ausprobieren konnte (mal von denen abgesehen, die nicht funktioniert haben). Zwischendurch bringt der Autor auch nette Kommentare mit ein, welche zwar nicht unbedingt sachlich sind, aber das Geschriebene ein bisschen auflockern.
Das über 20 Seiten lange Literaturverzeichnis ist sorgfältig zusammengestellt und so gegliedert, dass man recht einfach weitere Informationen bekommen konnte.
Zusammenfassend würde ich sagen, dass das Buch zwar sehr umfassend geschrieben ist, allerdings hat mir ein bisschen die Tiefgründigkeit bei den einzelnen Themen gefehlt. So ist das Buch mMn. vor allem für diejenigen empfehlenswert, die sich einen Überblick über KI verschaffen wollen. Wer sich bereits mit der Materie auskennt kann von den vielen Verweisen profitieren; allerdings kann es auch schnell recht eintönig werden.

3.5/5 Sterne
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for lesende lilly.
91 reviews1 follower
January 17, 2022
Also das Buch ist ziemlich umfassend (wenn das das richtige Wort ist). Es geht um alle möglichen Aspekte die im Bezug auf AI interessant sind. Z.B. Sprache (informelle zu formaler Sprache), fehlende Daten (AI lernt nur mit Daten mit menschlichen Vorurteilen -> Vorurteile werden übernommen), Bilder und Videos etc.

Erstmal um das offensichtliche zu klären: Warum keine 5 Sterne? Vor allem weil die Formatierung von dem Buch so schlecht war. Die haben sich auf Diagramme bezogen die nichtmal in der Nähe vom Text waren!! Hat mich so gestört.
Persönlich fand ich trotzdem dass manche Aspekte etwas oberflächlich waren (v.a. der Datenlücke teil, der aber die ganze Zeit angeteasert wurde.
Es gibt voll viele interessante Entdeckungen und so die genannt werden (z.B. das Portrait von Edmond de Belamy), also für fun facts perfekt.
Ich fands richig toll, dass auch z.B. Neuronen im menschlichen Gehirn im Vergleich zu neuronalen Netzen erklärt wurden.
Es wurde auch so ein Gedankenexperiment erwähnt, dass "chinesisches Zimmer" heißt. Irgendwie hat mich die Formulierung in dem Buch denken lassen, dass dieser Philosoph, der sich das ausgedacht hat einfach vergessen hat, dass es tatsächlich Menschen gibt, die chinesisch sprechen. fand ich witzig. Das Gedankenexperiment ist aber irgendwie dumm, deswegen brauch ich das nicht erklären, ihr könnt googeln (das von (John Searle)

Kann das Buch auf jeden Fall empfehlen, wenn man sonst keine Ahnung hat vom Thema. Ansonsten kann es auch schnell langweilig werden, denke ich. (Vor allem das erste Kapitel)
Für alle, die Angst haben, dass Roboter die Weltherrschaft übernehmen, ist das Buch perfekt. Die Frage wird nach jedem Kapitel beantwortet.
Profile Image for Fabian.
169 reviews2 followers
July 27, 2020
Voor zover ik als AI-leek kan beoordelen, is dit een uitstekend boek. Het legt duidelijk de evolutie binnen artificiële intelligentie uit en waar we nu staan. De voorbeelden zijn goed gekozen en verhelderend. Bovendien legt het ook uit waarom AI niets is om momenteel erg bang voor te zijn: de algoritmes en neurale netwerken kunnen maar een heel beperkt, specialistisch probleem oplossen. En het ziet er niet naar uit dat er snel een revolutionaire doorbraak komt waardoor AI's verschillende netwerken kunnen samenleggen en een soort bewustzijn creëren. Ook de waarschuwingen zijn nuttig: over datasets die al discrimineren waardoor de algoritmes uiteraard ook discrimineren (bvb bij cv's voor techfuncties door vrouwen minder kansen te geven).

Ik zeg het wel vaker, maar ook dit boek is een aanrader.

Ik heb het boek als ebook gelezen wat ik eigenlijk afraad: er is een kleurenkatern achteraan het boek en op een zwart-wit-ereader zijn de foto's lastig te bekijken omdat ze klein zijn en dus ook niet kin kleur. Ook is de uitleg soms - terecht - lang, en in een papieren boek gaat terugbladeren makkelijker. Dat vond ik hier wel eens nodig.

Ook jammer, maar geen fout van de auteur want het gebruik van QR-codes is net heel handig en origineel, is dat de weblinks achter de QR-codes in sommige gevallen al niet meer actief zijn. Da's onder andere het geval voor een verwijzing naar een neuraal netwerk waarvan de maker de webserverkosten niet meer kan dragen. Eigenlijk kan je daar als auteur of uitgeverij weinig aan doen natuurlijk, dus het is zeker geen kritiek. Want het gebruik van de QR-codes is absoluut een winner. Deden meer boeken dat maar als ze spraken van voorbeelden zoals films of muziek.

Gekocht via ebook.nl voor 4.99 euro in juli 2020 toen er een tijdelijke promotie was.
Profile Image for Marc.
331 reviews6 followers
September 13, 2020
Goed boek. Gaat heel erg diep in op de algoritmes die AI mogelijk maken en legt uit wat de mogelijkheden en gevaren van AI zijn. De gevaren zitten vooral in de data waarmee de algoritmes getraind worden. Als die bevooroordeeld zijn, zijn de uitkomsten van het algoritme dat ook.

Hij maakt ook helemaal duidelijk dat neurale netwerken - de algoritmes, zeg maar - eigenlijk vrij dom zijn. Ze kunnen heel veel gegevens verwerken en daardoor patronen goed herkennen - als je ze goed traint - maar dat is het. Er komt geen intelligentie aan te pas, zoals mensen die hebben. Mensen hebben alleen een sterke neiging om alles om zich heen, van kleine huisdieren tot software, menselijke eigenschappen toe te kennen. Daarom zien ze bijvoorbeeld een chatbot die niet al te idiote reacties geeft al gauw aan voor een intelligent wezen.

Dat heet het ELIZA-effect en ELIZA was, niet toevallig, de eerste chatbot. Het boek legt goed uit waarom het onzinnig is om te denken dat algoritmes, of AIs, op hol kunnen slaan en de wereldheerschappij overnemen.

Wat ik me eerst niet realiseerde, was dat neutrale netwerken niet kunnen uitleggen waarom ze tot een bepaalde beslissing komen. Het is niet te achterhalen hoe ze patronen herkennen, alleen al door de gigabytes aan gegevens die ze moeten doorwerken om zover te komen.

Daaraan - dat staat niet in dit boek overigens - kun je zien dat neurale netwerken niet intelligent zijn. Ze hebben duizenden afbeeldingen van een kat nodig om er zelf een te kunnen herkennen, een klein kind hoeft zo'n beest maar drie keer te zien.
Profile Image for Francis.
208 reviews7 followers
October 25, 2020
Wie graag wil weten wat A.I. nu juist is, wat de mogelijkheden zijn, en wat de toekomst ons zal brengen, moet dit boek beslist lezen.

Hoe werkt en 'denkt' een computer juist? Begrijpt een computer eigenlijk waarover hij het heeft? Hoe werken algoritmes? Wat zijn de voordelen en nadelen van A.I.?

Op al deze en andere vragen biedt dit boek een antwoord. Het gaat over zelflerende, zelfcorrigerende netwerken, 'creatieve' A.I., maar ook over de 'domme fouten' die deze A.I. maken.

Eens je wat verder zit in het boek zul je begrijpen waarom een A.I. bepaalde fouten maakt, en waarom hij heel veel moeite heeft met informele begrippen en context.

Na het lezen van dit boek zul je alvast wat meer inzicht hebben in A.I.. Hoe je het nu draait of keert, A.I. zal een steeds groter deel van ons leven worden, dus we kunnen maar beter ons best doen om de voor- en nadelen van kunstmatige intelligentie goed te begrijpen!
Profile Image for Anetq.
1,308 reviews75 followers
September 1, 2024
Nice book - but from 2020 originally, så only gets to make fun(-ish) of GPT-2, and that means some of the predictions and perspectives are now out of date re: what AI can do and what jobs it may affect.
It's written by a philosopher of matematics, so that makes for nice and easy explainations of the math / statistics happening in AI - but also a (to me) very strange view of language: "The mening of a sentence depends on weather it is true or not" (Well, hello there mr. Logic, I assume you're not a big Saussure reader?)
This book is pretty good if you want to know more about how algorithms work, and you're fine with the 2019 view of the world of AI - but for a more updated intro, I really recommend Maskiner der tænker by Inga Strümke
Profile Image for Hans.
39 reviews1 follower
August 3, 2020
Een heel leesbaar boek over neurale netwerken en de status van AI in het algemeen waar je best wel wat extra informatie uit haalt, die niet in nieuwsberichten en tijdschriften naar voren komt. De auteur gaat in op onderwerpen als 'zijn neurale netwerken slimmer dan mensen?', 'moeten we bang zijn dat AI de macht grijpt en ons niet nodig heeft?' en ' kunnen neurale netwerken creatief zijn?' Hoewel de auteur hier grotendeels overtuigd lijkt van het geruststellende scenario dat het zo'n vaart niet zal lopen lijkt dat eerder gevoed door een overschatting van de menselijke creativiteit dan een misconceptie over de potentie van AI. Interessante analyses.
5 reviews
December 25, 2024
Das Buch bietet einen guten Überblick über KI und Algorithmen im Allgemeinen. Daher ist es Menschen zu empfehlen, die sich bislang noch gar nicht mit dem Thema beschäftigt haben.

Als jemand, der sich beruflich mit dem Thema beschäftigt, sind mir viele Erklärungen allerdings viel zu knapp und vereinfachend gehalten, sodass ich das Buch Niemandem empfehlen möchte, der Wert auf Vollständigkeit legt. Hier fallen insbesondere die ersten Kapitel auf. Bei den hinteren Kapiteln wird es etwas besser, auch weil es hier um eher abstraktere Gedankengänge geht.

Darüber hinaus ist die Übersetzung an manchen Stellen fragwürdig, an anderen Stellen wurde unzureichend lektoriert.
Profile Image for Niklas.
74 reviews8 followers
May 23, 2022
Man bekommt ein gutes Verständnis davon wie das heutige maschinelle Lernen funktioniert, wo die Ursprünge liegen, was gut funktioniert und was eher nicht. Im Buch sind QR-Codes verteilt, hinter denen Beispiele oder Programme zum selbst ausprobieren sind.
Das deutsche Layout ist schlecht, da sich im Text auf Grafiken bezogen werden, die manchmal erst Seiten später kommen. Bewerte ich hier aber nicht.
Profile Image for Rene Walter.
64 reviews17 followers
June 15, 2022
Nettes Buch für AI-Einsteiger. Für mich persönlich wenig erkenntnisgewinn, da ich über gefühlt 25% der Inhalte selbst in meinem Blog geschrieben hatte und den Rest ebenfalls schon wusste. Ein paar Details konnte ich mitnehmen und ein kluges Buch ist es dennoch.
5 reviews
April 14, 2024
Ein gutes Buch über KI, welches, im Gegensatz zu den meisten Medien, über die Gefahren und Grenzen der künstlichen Intelligenz aufklärt.
Jeder der sich über KI sorgen macht oder dafür interessiert sollte dieses Buch lesen.

Jedoch muss ich zugeben, dass ich vielleicht nicht ganz die Zielgruppe dieses Buches bin. Wer bereits gut vertraut mit diesem Thema ist, für den ist dieses Buch wohl eher etwas langweilig und repetetiv. Zumindest hatte ich das Gefühl, der Autor dreht sich irgendwie im Kreis, bzw. er hätte sich kürzer fassen können.

Für Laien ist dieses Buch jedoch sehr empfehlenswert!!!
6 reviews
March 24, 2025
Gut verständliche Einführung in die KI für Laien. Mit vielen Beispielen.
Displaying 1 - 12 of 12 reviews

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