Eine Psychologin der App „Headspace“ spricht über falsche Ansprüche, einsame Männer – und kleine Gewohnheiten, die Krisen vorbeugen.Einzelne Bausteine machen in der Summe ein großes Ganzes. Mit diesem Grundprinzip erklärt die Psychologin Miriam Junge, wie wir durch kleinste Gewohnheitsänderungen – sogenannte micro habits – unsere persönlichen Möglichkeiten erweitern können. Ihr Wenn wir unser Bewusstsein ernster nehmen und achtsam mit uns und unseren Bedürfnissen umgehen, dann können wir schlechte Angewohnheiten an uns selbst erkennen und auch ändern. Sie zeigt, wie man auch kleine Erfolge wertzuschätzen lernt und positive Angewohnheiten verstärkt. Miriam Junge vermittelt methodisches Wissen und gibt praktische Übungen an die Hand, um Gewohnheiten zu ändern und selbstgesteckte Ziele zu erreichen. »Miriam Junge motiviert, weil es die kleinen Schritte sind, mit denen wir Großes erreichen können. Ein Buch das Mut macht, schlechte Gewohnheiten endlich abzulegen.« Stefanie Stahl, Psychologin und Autorin von Das Kind in dir muss Heimat finden
Tja, damit habe ich es jetzt wohl endgültig herausgefunden. Nachdem ich es bei den letzten beiden Englisch-sprachigen Sachbbüchern noch auf die Sprache oder vermutete kulturelle Unterschiede geschoben hatte, konnte mich nun auch dieser Ratgeber nicht überzeugen. Ganz viele Versatzstücke, kurze Skizzen und Appelle zum weiter ausprobieren. Gut lesbar, aber irgendwie kommt es bei mir nicht an. Fazit für mich: Lesbarkeit 4⭐, praktischer Nutzen 2 ⭐
3,5 Leider gab es ab der zweiten Hälfte sehr viele Wiederholungen. Mir hätten auch die ersten drei Kapitel gereicht um aus der Lektüre was mitzunehmen.