Das ganze Semester über hat sich Hannah auf diesen Moment gefreut: Endlich kann sie das amerikanische College verlassen und mit ihrer Familie in Deutschland Weihnachten feiern. Doch ausgerechnet am 23. Dezember werden in New York wegen eines Schneesturms alle Flüge gestrichen und Hannah sitzt fest – in der angeblich aufregendsten Stadt der Welt, aber leider ohne Geld und ohne Bleibe. Zu allem Übel trifft sie dort auf Kyle, den schlimmsten Womanizer des ganzen Colleges, der das gleiche Problem hat wie sie. Während der Schnee die Stadt allmählich in einen Eispalast verwandelt, wird ihnen klar, dass sie die nächsten Stunden gemeinsam verbringen müssen. Doch so wenig die beiden miteinander anfangen können, so sehr sind sie sich in einer Sache einig: Weihnachten muss gefeiert werden, egal wo man ist…
Julia K. Stein wurde in Dinslaken geboren. Sie hat in Kalifornien und an der Ostküste Literatur studiert, einen Magister der Philosophie und über Literatur promoviert. Davon merkt man in ihren Büchern allerdings (glücklicherweise) nichts. Im Gmeiner Verlag erschienen die romantischen Komödien "Liebe kann man nicht googeln" und "Vergoogelt!". Bei Carlsen Impress erscheint ab Januar 2016 eine neue Romanserie für Jugendliche.
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Winterzauber in New York ist eine tolle winterliche Geschichte. Das setting im winterlichen und vom Schneesturm lahmgelegten New York ist einfach zauberhaft und so wird eine wunderschöne Atmosphäre geschaffen.
Hannah und Kyle sind zwei sympathisch Charaktere, auch wenn es bei Kyle ein wenig gedauert hat bis ich ihn wirklich ins Herz geschlossen habe, und die beiden funktionieren wirklich toll zusammen. Es macht Spaß den beiden durchs winterliche und weihnachtliche New York zu folgen. Einige Konversationen zwischen den beiden fand ich manchmal etwas sehr ausführlich und zu lang geraten, aber größtenteils macht das Geplänkel zwischen den beiden jede Menge Spaß.
Zum Ende wird es dann wirklich süß und romantisch, da flattern einem schon ein paar Herzchen vor den Augen.
Sprachlich ist es größtenteils wirklich gut geschrieben, aber gestört habe ich mich an einigen englischen Begriffen. Hannah wohnt im Dorm, geht ins gym und ne Trennung heißt schlicht breakup, diese finde ich für den deutschen Sprachgebrauch einfach unnötig. Gleichzeitig heißt es an einer Stelle dann "eine meeeega Schau hingelegt", was dann schon wieder ein eher altmodischer Begriff ist.
Insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten und ist genau die richtige Lektüre für kalte Wintertage.
Dieses Buch hat mich absolut davon überzeugt, auch alle anderen Bücher der Autorin zu lesen! Die Geschichte war für mich einfach in jeder Facette genau auf den Punkt, und hat mich davon überzeugt, dass es doch SEHR GUTE Weihnachts-/Winterbücher gibt, und nicht nur die mittelmäßigen mit Tendenz nach unten, die ich bisher gelesen habe. Ich habe Hannah als Protagonistin geliebt, weil sie einfach so eine nahbare und total sympathische Person war. Und Kyle ... verdammt, habe ich mich in den verliebt! Ich hatte an manchen Passagen des Buches wirklich richtiges Herzklopfen, was mir nur allzu selten passiert. Die Liebesgeschichte konnte mich absolut abholen, und das obwohl sie nur innerhalb von zwei Tagen spielt, sich aber überhaupt nicht nach kitschiger, schlechter Insta-Love anfühlt. Ich hätte gern noch so, so, so viel mehr von den beiden gehabt, aber würde trotzdem nicht sagen, dass es zu wenig ist, was die Geschichte uns hier bietet. Außerdem waren auch der Schreibstil, sowie die Atmosphäre einfach absolut perfekt. Toll, toll, toll! Werde es mir nächstes Jahr definitiv nochmal als Print kaufen, wenn es im Ravensburger Verlag erscheint, einfach um das Buch im Regal stehen zu haben und dadurch gute Laune zu bekommen, und natürlich um es wieder und wieder und wieder lesen zu können! ❤️
Dieses Buchcover sieht wunderbar winterlich und weihnachtlich aus, deshalb weckte es gerade in der Adventszeit meine Aufmerksamkeit. Ich las den Klappentext und musste es einfach lesen, denn was passt besser in diese Zeit als ein solcher Roman. Die Autorin kannte ich noch gar nicht und ich war gespannt was mich erwarten würde. Ich kam ganz schnell in den Roman hinein und er ließ sich auch wunderbar lesen. Ein eingeschneites New York ist wirklich eine atemberaubende Kulisse für solch eine Geschichte. Und der Schreibstil zauberte mir direkt die Bilder vom verschneiten und kalten Big Apple vor Augen. Unsere Hauptprotagonistin Hannah war mir am Anfang noch sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, aber je mehr ich ihren Weg verfolgte desto mehr regte sie mich auch auf. Sie wirkt einerseits schüchtern und zurückhaltend, anderseits kommt sie dann aber auch kalt und arrogant rüber. Irgendwie wurde ich mit ihr nicht so recht warm und ihr Verhalten war für mich manches Mal widersprüchlich. Kyle hingegen war mir wirklich sympathisch, ein Mensch über den man sich schnell ein Urteil bildet und der einen dann mit seinen vielen Facetten überrascht. Er war wirklich wunderbar und ich fand ihn zuckersüß mit seinem Aktionen und Aussagen. Insgesamt begleiten wir diese beiden nun 3 weihnachtliche Tage lang und das Buch an sich ist ja auch nur 221 Seiten lang, trotzdem fand ich es schon ein wenig langatmig und an manchen Stellen langweilig. Eine größere Zeitspanne wäre für mich doch spannender gewesen. So werden jedoch 3 Tage ausführlich beschrieben mit allen Höhen und Tiefen und allen Reibungspunkten, die es zwischen den beiden so gibt. Insgesamt gab es jedoch mehr Auseinandersetzungen und Reibereien, als Annährung und Gefühl, wie ich es mir erhofft hatte. Zu Beginn fand ich diese Neckereien und dieses Zieren ja noch irgendwie süß und witzig, aber irgendwann ging es mir auf die Nerven und wurde unglaubwürdig. So zumindest für mich. Weihnachtliche Stimmung kam bei diesem ganzen Hin und Her nicht wirklich auf, auch wenn sich die Autorin wirklich sehr bemühte dieses zu vermitteln. Der Ausgang der Geschichte war dann auch keine große Überraschung mehr und mich hätte dann allerdings der weitere Werdegang interessiert. Dieser Roman schildert ein Kennenlernen innerhalb von 3 Tagen und endet danach. Für mich eher unbefriedigend. Es war trotzdem ein kurzweiliges schönes Leseerlebnis, dass auch seine schönen Seiten hatte.
Insgesamt eine süße Geschichte mit einigen richtig schönen Zitaten. Ich mochte das verschneite New York, bin allerdings mit den Figuren nicht ganz warm geworden 😌
Dieses Herumgeplänkele zwischen den Protagonisten ging mir einfach nur auf den Senkel.
Nach 133 Seiten las ich quer, aber es sah nicht so aus, als ob sich daran was ändern würde. Lediglich die letzten paar Seiten las ich normal, um das Ende mit zu bekommen, was ich auch nicht berauschend fand.
Meine Lehre daraus: Liebesgeschichten sollte ich wirklich denen überlassen, die sowas mögen!
Liebe julia, wenn du das hier liest: Bitte nicht böse sein, es war ein Blick über den Tellerrand, und der ist nun mal gescheitert. Daher verzichte ich auf die Vergabe von Sternen!
Das ganze Semester über hat sich Hannah auf diesen Moment gefreut: Endlich kann sie das amerikanische College verlassen und mit ihrer Familie in Deutschland Weihnachten feiern. Doch ausgerechnet am 23. Dezember werden in New York wegen eines Schneesturms alle Flüge gestrichen und Hannah sitzt fest – in der angeblich aufregendsten Stadt der Welt, aber leider ohne Geld und ohne Bleibe. Zu allem Übel trifft sie dort auf Kyle, den schlimmsten Womanizer des ganzen Colleges, der das gleiche Problem hat wie sie. Während der Schnee die Stadt allmählich in einen Eispalast verwandelt, wird ihnen klar, dass sie die nächsten Stunden gemeinsam verbringen müssen. Doch so wenig die beiden miteinander anfangen können, so sehr sind sie sich in einer Sache einig: Weihnachten muss gefeiert werden, egal wo man ist…
Quelle : Impress
Meine Meinung :
In "Winterzauber in New York" geht es um Hannah, die sich schon das ganze Semester sich schon darauf freut endlich das College zu verlassen um ihre Familie in Deutschland zu besuchen. Doch ausgerechnet am 23. Dezember werden in New York durch einen Schneesturm alle Flüge gestrichen. So muss Hannah ohne Geld und allem in dieser Stadt festsitzen. Leider trifft sie auf Kyle der Womanizer des Colleges. Doch in einem sind sie sich einig. Sie wollen Weihnachten feiern.
Hannah ist Studentin in New York und freut sich endlich darauf, das sie ihre Eltern besuchen kann in Deutschland. Sie macht in New York ihr Auslandssemester und ist froh mal wieder in ihre Heimat zu kommen.
Kyle ist der Womanizer des Colleges und er ist kein unbeschriebenes Blatt. Er gerät in die selbe Lage wie Hannah und will eigentlich aus New York raus. Er wirkt am Anfang zwar wie ein Matcho, doch auch er hat Geheimnisse und warum er sich manchmal so verhält wie er ist.
Der Schreibstil von Julia K Stein ist angenehm flüssig und man wird direkt in die schöne Kulisse von New York mitgenommen. Das Buch wird im Wechsel von Kyle und Hannah erzählt. So kann der Leser beide näher kennenlernen und ihre Gefühle und Gedanken erfahren. Besonders Kyles Familien Hintergrund hat mich neugierig gemacht. Er ist der Junge der aus einer reichen Familie kommt. Hannah dagegen musste für dieses Auslandssemester sparen.
Die Spannung und Handlung ist mit jeder Seite mehr geworden. Hannah gerät in eine blöde Situation und muss wegen dem Schneefall in New York bleiben und kann nicht zu ihren Eltern. Auf dem Flughafen trifft sie auch auf Kyle der einen Bekannten Ruf hat auf dem College. Beide scheinen in einer Situation zu sein die noch keinen Ausweg bietet. Je mehr sie aber miteinander Zeit verbringen wird alles irgendwie anders. Ein paar kleine Dinge haben mich gestört, aber ich konnte dennoch gut weiterlesen. Mit jeder Seite bin ich mehr in die kleine Liebesgeschichte mitgenommen worden und vom Zauber der Stadt New York. Ob es beide schaffen einen Weg zu finden um zusammen zu kommen? Ich bin gespannt ob beide einen Weg finden. Hindernisse gibt es immer und es ist nicht leicht. Ob sie ihr Happy End bekommen erfahrt ihr, wenn ihr es selbst lest. Ich bin immer wieder erstaunt wie es Julia schafft neue Geschichten zu zaubern und ich bleibe immer wieder gerne Leserin
Das Cover ist einfach wieder ein besonderes Bild und macht direkt Lust in die Atmosphäre einzutauchen.
Das Ende hat mich wieder mit bis zum Schluss mit beiden mit fiebern lassen und auf ein Happy End hoffen lassen
Fazit :
Mit " Winterzauber in New York" schafft Julia K Stein eine besondere Young Adult Geschichte, die mich durch die beiden Protagonisten immer weiter vorangetrieben hat. Ihr Stil ist immer wieder etwas Einzigartiges und man muss sich einfach treiben lassen.
„Winterzauber in New York“ von Julia K. Stein ist ein stimmungsvoll weihnachtliches Jugendbuch.
Zugegeben, ich bin ein wenig spät dran, immerhin liegt Weihnachten nun schon ein paar Tage hinter uns, aber das ist bei diesem Titel gar nicht so schlimm. Obwohl „Winterzauber in New York“ zwischen dem 23. und 25. Dezember angesiedelt ist und Weihnachten den Rahmen für die süße Liebesgeschichte gibt, geht es eben primär um die Liebe. Es ist nie zu weihnachtlich, sondern genau richtig, sodass man dieses Buch auch gut und gerne nach Weihnachten noch lesen und genießen kann.
Obwohl mich nicht alles glücklich gemacht hat, habe ich das Buch in einer Nacht durchgelesen. Irgendwie entwickelt es einen ganz eigenen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Und auch wenn der Plot nicht sonderlich originell ist, man vieles also vorhersehen kann, waren die Charaktere trotz all ihrer Klischees irgendwie auch völlig unkonventionell.
So mochte ich zum Beispiel Hannah nicht. Von Anfang bis Ende. Sie war so krampfhaft progressiv und dabei gleichzeitig selbst so verfahren in ihren Vorurteilen, dass mich ihre Scheinheiligkeit schlicht in den Wahnsinn getrieben hat. Witzigerweise ist das ein Aspekt, den ich gleichzeitig bemängeln und loben möchte. Einerseits ist es natürlich nicht ganz so toll, wenn man die Protagonistin nicht mag, andererseits ist es eine schöne Abwechslung, dass im Grunde das ach so liebe, unschuldige Büchermädchen eben nicht der Sympathieträger ist.
Leider führt ihre verbissene Gutmensch-mit-Schubladendenken-Haltung zu allerlei Problemen, die genau die Konflike darstellen, die die Handlung vorantreiben. Das war mir dann doch ein Hauch zu viel Vorhersehbarkeit, die man mit Stolpersteinen von außen ganz leicht hätte beheben können. Immerhin saßen sie bei einem Schneesturm in New York fest – das bringt doch ganz eigene Hindernisse mit sich. Sollte man zumindest meinen.
Alles in allem ist „Winterzauber in New York“ trotz allem eine nette Lektüre in der kalten Weihnachtszeit. Obwohl ich mich öfter mal geärgert habe, hatte ich auch gleichzeitig viel Spaß. Immerhin gibt es ja auch noch Kyle, der der Autorin als Figur, meiner Ansicht nach, fiel besser gelungen ist. Das Setting bringt natürlich seinen ganz eigenen Zauber mit, den Julia K. Stein, das muss ich ihr lassen, geschickt für sich zu nutzen wusste.
Fazit:
Julia K. Steins „Winterzauber in New York“ ist ein ansprechend weihnachtliches Jugendbuch, das man auch gut und gerne vor oder nach Weihnachten lesen kann, denn eines stiehlt dem Weihnachtsmann doch glatt die Show: und zwar die gute, alte Liebe. Zugegeben, das Setting ist hier schon die halbe Miete, aber auch die Geschichte weiß gut zu unterhalten, obwohl die Autorin das Rad nun wirklich nicht neu erfindet. Ich denke aber, dass man das bei so einem Buch auch gar nicht erwartet, deswegen ist das schon ganz gut so. Die Protagonisten sind ein Fall für sich, doch auch das hat seine Vor- und Nachteile. Alles in allem hatte ich ein paar vergnügliche Lesestunden und verbleibe mit dem Wunsch, an Weihnachten in New York festzustecken. 4/5 Bücher!
Hannah macht gerade ein Auslandsjahr auf einem College in Conneticut. Weihnachten möchte sie aber mit ihrer Familie in Deutschland feiern. Kyle besucht dasselbe College wie Hannah. Er ist in New York aufgewachsen. Er möchte Weihnachten wie üblich mit seiner Familie auf Barbados verbringen. Doch beiden macht ein Schneesturm über New York einen Strich durch die Rechnung. So treffen sie am Flughafen aufeinander und Kyle beschließt, Hannah eine Unterkunft für die Nacht zu besorgen.
Das Gewirr aus Stimmen und jazzigen Weihnachtsliedern, der Schnee vor dem Fenster und die warme Luft der Heizung - es fühlte sich wunderbar an, in New York zu sein. Welcome to the Upper East Side (Position 863)
Hannah ist sehr intelligent. Sie ist eine Streberin. Sie ist ein Nerd. Die Deutsche ist ehrgeizig und pflichtbewusst. Sie ist ein Bücherwurm. Hannah ist offen und herzlich und liebt ihre Familie über alles. Ich habe Hannah sofort ins Herz geschlossen.
Jetzt konnte er den gesamten Schriftzug mit Kleingedrucktem auf dem Sweatshirt lesen. Dort stand I like to party and by party I mean read books. Let it snow (Position100)
Kyle ist ein Casanova und ein Macho. Er ist reich und verwöhnt. Er ist sehr selbstbewusst und wirkt arrogant. Kyle genießt das Studentenleben, er ist im Ruder-Team und geht gerne auf Partys.
Die Autorin zeigt sehr schön die Unterschiede zwischen den beiden. Kyle ist der reiche New Yorker Student und Hannah die bodenständige Deutsche. Beide haben mit den Vorurteilen zu kämpfen, die sie gegenüber dem anderen hegen. Es war schön zu lesen, wie sich beide darüber klar werden, dass nicht alles stimmt, was ihnen über den anderen erzählt wurde und was sie zu wissen glaubten. Vor allem hat es mir gefallen, gemeinsam mit Hannah herauszufinden, dass Kyle nicht der Mistkerl ist, für den wir ihn anfangs hielten.
Hannah reißt den Leser mit. Ich war auch wie Hannah noch nie in New York und es war schön, New York durch ihre Augen zu sehen.
New York war durch den Schnee verändert, aber mit Hannah sah er auch die Dinge, die er schon häufig gesehen hatte, neu und anders. Welcome to the Upper East Side (Position 570)
Der Schreibstil ist jugendlich und locker. Das Buch ist flüssig und angenehm zu lesen. Das Buch ist in der 3. Person geschrieben und wechselt zwischen der Sicht von Hannah und Kyle innerhalb eines Kapitels hin und her. So bekommt der Leser die Gedanken- und Gefühlswelt der beiden sehr gut geschildert. Mich haben ein bisschen die teilweise sehr langen Kapitel gestört, aber das ist Geschmackssache.
Die Grundidee ist jetzt nicht unbedingt neu, aber Julia K. Stein hat ihre eigene Geschichte daraus gemacht und hat sie sehr gut umgesetzt.
Eine unwirkliche Stille herrschte mitten in New York, der Stadt, die doch angeblich niemals schlief. Winter Wonderland (Position 1120)
Ich fand dieses schöne Cover und der Titel schon sehr ansprechend und ich wollte sehen, ob hier wirklich schöne Weihnachtsstimmung aufkommt. Natürlich wurde ich nicht enttäuscht, denn es eine wirklich reizende Geschichte. Mir hat es schon sehr gefallen, wie Hannah in New York festsitzt, denn ich könnte mir vorstellen, es gibt nichts schlimmeres und ich wäre definitiv nicht so entspannt, wie Hannah. Glücklicherweise trifft sie auf dem Flughafen Kyle und er hilft ihr, damit sie nicht ganz alleine ist. Mir hat es gefallen, wie die Liebesgeschichte zwischen den beiden aufgebaut wurde und wie sich die beiden näherkommen. Fand ich von der Autorin sehr schön gemacht. Die beiden Hauptcharaktere waren mir sympathisch und ich fand die zwei irgendwie richtig nett. Schön fand ich die Wandlung von Kyle, die er während der Geschichte durchmacht. Zu Beginn war es mir irgendwie suspekt, aber je weiter die Handlung fortschreitet, desto sympathischer fand ich ihn. Bei Hannah fand ich es toll, wie familienorientiert und lebhaft sie gewirkt hat. Sowas finde ich einen schönen Charakterzug, den es heute nicht mehr so gibt. Fazit: 4 von 5 Sterne. Schöner Weihnachtsroman, der für schöne, kurzweilige Unterhaltung sorgt.
„Winterzauber in New York“ ist ein Buch welches schon ewig auf meinem SuB lag, ehe ich es in diesem Winter endlich mal geschafft habe, dazu zu greifen. Mit unter 300 Seiten ist es ein recht kurzweiliger Jugendroman, welcher zeitweise etwas vorhersehbar ist, dem Lesespaß dabei aber keinen Abbruch tut.
Der Schreibstil von Julia K. Stein ist flüssig und absolut bildhaft. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Perspektiven von Hannah und Kyle und sorgt dafür, dass man als Leser beide Protagonisten sehr gut kennenlernen kann. Beide Charaktere kommen ganz klar mit sehr vielen Klischees und Vorurteilen daher, wobei ich das Gefühl hatte, dass diese Seite vor allem bei Hannah noch viel ausgeprägter war, als bei Kyle. Stück für Stück merkt man jedoch wie diese aufrechterhaltenen Fassaden bröckeln. Vor allem Kyles Bemühungen für ein schönes Weihnachts-fest sind dabei Zucker für die Seele.
Fazit: Auch wenn ich das Gefühl von der ein oder anderen Länge in dem Buch hatte, so konnte mich die Geschichte dennoch mit ihrem romantisch, winterlichen Setting abholen und hat mir ein paar sehr tolle Lesestunden serviert.
Ihr sucht ein weihnachtliches Buch mit ein bisschen Knistern? Dann seid ihr hier richtig! Dieses Buch ist unglaublich süß und als leichte Lektüre für die Winterzeit ideal geeignet. Aber es ist eine leichte (!) Lektüre! Tiefe Emotionen darf man nicht erwarten. Das habe ich hier auch nicht und dafür fand ich das Buch ziemlich schön! Ich war anfangs etwas skeptisch, da ich befürchtet habe, dass das Buch genauso wie "Kiss me in New York" sein wird. Aber die Story ist doch letztlich ganz anders. Wenn euch "Kiss me in New York" jedoch gefallen hat, dann kann ich dieses Buch empfehlen! - Am Flughafen gestrandet wegen Schneesturm - Beide machen das Beste aus der Situation und verbringen zusammen Weihnachten
Anfangs haben beide ihre eigene Meinung über den jeweils anderen. Doch je länger sie -"gezwungenermaßen"- zusammen Zeit verbringen, desto mehr bröckelt die eigene Meinung. Dass das Buch aus beiden Perspektiven geschrieben wurde fand ich super, da man somit umso mehr die andere Person kennenlernen/ verstehen konnte. Jedoch -wie gesagt- ist es nicht gerade tiefgründig! Kyle ist trotz -oder vielleicht auch teilweise gerade deshalb- seines Macho-Gehabe unglaublich süß und lustig. Hannah ist auch eine tolle Charaktere: sie ist nerdy aber genauso auch locker. Sie hat sich teils fehl am Platz gefühlt, was ich auch total spüren konnte: Der "Durchschnittsbürger" trifft auf die "Reichen und Schönen". Doch Kyle war trotzdem immer bodenständig und man hat ihn und sein Macho-Image durchschauen können. Das einzige, was mir nicht hundertprozentig gefallen hat, war die Auflösung am Ende:
(Achtung: etwas Spoiler!!!)
Kyle hatte die gestellten Fragen nicht selber ausgedacht, sondern aus dem "Internet". Dadurch kam es mir so vor, als ob nicht ER sich wirklich gezeigt hat: es waren nicht seine Fragen und das fand ich schade, denn wenn man sich für jemanden interessiert, dann will man ja auch mehr von der anderen Person wissen/ mehr fragen… Daher weiß ich nicht genau, was ich davon halten soll.
Trotzdem: ich konnte mir alles sehr gut vorstellen und die "Romanze" war durchgehend im Vordergrund! Der Schreibstil war auch flüssig, und da das Buch eh nicht sehr dick ist, kann man es relativ schnell durchlesen. Fazit: Es wurde immer besser und ich habe immer längere Leseabschnitte gemacht. Es ist definitiv als leichte Young-Adult-Story zu empfehlen!
Einen kleinen Abzug gibt es, da es für mich an manchen Stellen noch etwas zu oberflächlich geschrieben war (ich hätte mir an manchen Stellen etwas mehr gewünscht) und wegen des Endes. Aber es ist eben auch eine leichte Geschichte für die Weihnachtszeit und ich fand das Buch sehr süß!
Süße, nette Geschichte. Ich möchte keine Sterne anklicken, weil es hier verzerrend wirkend könnte. In meiner Bewertung wären das so 3 bis 3,5 Sterne, weil ich mitbewerte was für Gefühle es in mir auslöst und wie sehr es mich packt. Dieses Buch lässt sich super leicht lesen, und man kommt schnell voran, aber wenn ich gerade nicht lese warte ich nicht jede Minute darauf, es weiter zu lesen. Das ist etwas absolut normales, das ist neutral. Die Geschichte hat mich auch gut unterhalten. Also vielleicht wären es auch 4 Sterne. Als Weihnachtsgeschichte ist es auch genau das, was es sein soll und was ich darin gesucht hab. Und es ist schön locker, dass man es zwischendurch lesen kann. Aber von meinem Gefühl her sind es keine 4 Sterne. Wenn ich weniger als 4 Sterne vergeb, könnte das aber als negativ gewertet werden. Ich hab da letztens auf insta ein paar Autoren drüber reden hören, wie Bewertungen aufgefasst werden und finde es erschreckend. Weil 3 Sterne sind für mich keine schlechte Bewertung. 3 Sterne sind Neutral, es ist nicht schlecht, wenn auch nicht so richtig gut. Dieses Buch ist aber objektiv durchaus gut! Vielleicht ist das ein Punkt, an dem ich grundsätzlich überdenken muss, wie ich meine Sterne verteile. Aber eigentlich finde ich es fragwürdig, wenn ich eine Spanne von 5 Sternen habe, warum ich sie nicht nutzen sollte. Ich habe einem Jahreshighlight 4 Sterne gegeben, weil es Punkte gab die mich stören. Und es ist nochmal eine Stufe zwischen diesem Buch und dem Highlight. Ich möchte aber weder meine Kritik an meinem Highlight verwässern ("besondere Kinder" braucht wirklich zu lange um in Fahrt zu kommen!), noch möchte ich dieses hier entgegen meines Bauchgefühls künstlich hoch heben, damit sich eine graue Masse an Konsumenten selbst darin besser wieder findet. Vielleicht bräuchte es statt der Sterne auch eine Bewertungseinheit wie in Prädikatsklausuren, dann hätte das hier so 14 bis 15 Punkte, weil alles abgeliefert, und mein Highlight hätte 18 Punkte weil es darüber hinaus noch begeistern konnte.
Mein Bewertungssystem im Groben:
1 Stern: es ist schlecht und etwas daran macht mich sauer. Objektiv und gefühlsmäßig schlecht. 2 Sterne: ich fands nicht gut. Das kann sein dass es mich gefühlsmäßig nicht erreicht hat, oder ich Kritikpunkte dran hatte. Hab sowohl manche 2 Sterne Bücher abgebrochen als auch schon manche 3x rereadet. 3 Sterne: mittel. War ok. Nicht schlecht! 4 Sterne: gut. Unterhaltsam. Mitunter auch richtig gut mit Kritikpunkten. 5 Sterne: richtig gut, begeistert mich
Zunächst wirkt die Geschichte nacht dem Lesen des Klappentextes ein wenig klischeehaft. Ganz das Altbekannte: Macho trifft Nerd-girl. Allerdings kann ich schon gleich vorweg sagen, dass das absolut nicht der Fall ist.
Winterzauber in New York spielt an fast weniger als 2 Tagen, denn die Handlung beginnt am 23. Dezember und das Buch endet bereits am 25. Handlungsmäßig passiert also wirklich nicht viel. Dafür erfährt man umso mehr über die beiden Protagonisten.
Kyle und Hannah sind in New York eingeschneit und sitzen bis auf weiteres dort fest. Kyle zeigt sich ja schon mal solidarisch und als nicht ganz so übler Kerl, als er Hannah mit zu sich nimmt und ihr bei der Suche nach einer Bleibe behilflich ist. Ich denke, jedem ist klar, wo sie schließlich die Nacht verbringt. Allein an dieser Stelle zeigt sich schon, dass hinter dem Macho mehr steckt, als die Gerüchte am College verlauten lassen. Aber auch Hannah ist nicht einfach nur ein Nerd-Girl mit Brille, das Women's Studies als Nebenfach belegt. Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto besser lernen sie sich kennen und entdecken Seiten am jeweils anderen, von denen sie niemals geglaubt hätten, dass sie existieren.
Das mag zwar jetzt auch wieder nach Klischee klingen, aber der Abend des 23. Dezember in Kyles New Yorker Appartement ist unfassbar süß geschrieben. Durch die Perspektive (3. Person) erfährt man nicht nur von den Gedanken und Gefühlen von einem, sondern kann sich in beide hineinversetzen.
Im letzten Drittel des Buches (wir sind mittlerweile am 24. Dezember angelangt) tut Kyle etwas, das jedes Mädchenherz zum Schmelzen bringt. Zumindest meins Ich mochte ihn zwar schon vorher sehr, aber wer nicht, wird ihn spätestens jetzt lieben. Hannah hingegen hätte ich zu diesem Zeitpunkt am liebsten einmal gut durchgeschüttelt.
Das Buch lässt wirklich wunderschöne Weihnachts- und vor allem auch Winterstimmung aufkommen und ich war schon fast enttäuscht als ich nach dem Lesen festgestellt hab, dass bei mir ja noch gar kein Schnee liegt. Wer hier große Action erwartet ist leider mit diesem Buch nicht gut dran, wenn man von einer lustigen Schlittenfahrt mal absieht, aber das ist auch gut so. Die ruhige Stimmung passt super zu Weihnachten und in dichtes Schneetreiben.
Wer sich auf Weihnachten und Schnee freut, der sollte Winterzauber in New York unbedingt lesen. Es ist wahnsinnig toll und eine meiner liebsten Weihnachts- und Wintergeschichten.
Inhalt **Die Eisprinzessin und der Sonnyboy** Das ganze Semester über hat sich Hannah auf diesen Moment gefreut: Endlich kann sie das amerikanische College verlassen und mit ihrer Familie in Deutschland Weihnachten feiern. Doch ausgerechnet am 23. Dezember werden in New York wegen eines Schneesturms alle Flüge gestrichen und Hannah sitzt fest – in der angeblich aufregendsten Stadt der Welt, aber leider ohne Geld und ohne Bleibe. Zu allem Übel trifft sie dort auf Kyle, den schlimmsten Womanizer des ganzen Colleges, der das gleiche Problem hat wie sie. Während der Schnee die Stadt allmählich in einen Eispalast verwandelt, wird ihnen klar, dass sie die nächsten Stunden gemeinsam verbringen müssen. Doch so wenig die beiden miteinander anfangen können, so sehr sind sie sich in einer Sache einig: Weihnachten muss gefeiert werden, egal wo man ist…
Charaktere Hannah ist ein sehr bissiges und schubladendenkendes Mädchen. Sie hat sehr viele Vorurteile und ist auch sehr stur. Außerdem ist Hannah sehr ehrlich und direkt. Sie ist auch sehr mutig und liebevoll. Sie denkt viel an ihre Familie und ist auch sehr fürsorglich.
Kyle ist ein sehr fürsorglicher Junge. Er spielt vor ziemlich viel vor. Außerdem ist er ein bisschen ein Macho. Des Weiteren ist er sehr besorgt, mutig und ehrlich. Kyle ist auch sehr liebevoll und voller Ideen. Er gibt sich wahnsinnig viel Mühe und kümmert sich auch immer sehr gut um alles und jeden. Außerdem ist Kyle auch sehr freundlich und süß.
Meine Meinung Die Geschichte ist in einem sehr lockerem und leichtem Stil geschrieben. Ich bin schnell in meinen gewohnten Lesefluss gekommen und konnte das Buch genießen. Die künstlichen Dramen haben mich sehr aufgeregt und trotzdem fand ich es sehr angenehm und toll zu lesen.
Zur Autorin Julia K. Stein wuchs in einer Kleinstadt im Ruhrgebiet auf, bis sie mit achtzehn zum Studieren nach Berkeley in Kalifornien zog. Sie studierte Literatur und Philosophie und promovierte später in Deutschland. Sie liebt Poetry Slams und schreibt neben Romanen für Erwachsene und Jugendliche auch Gedichte. Heute lebt sie in München.
Empfehlung Ich kann euch das Buch ans Herz legen, wenn ihr etwas winterlich und weihnachtliches sucht! :)
Der erste Satz: „Hinter den riesigen Glasscheiben der Abflughalle am John F. Kennedy Flughafen in New York fielen die Flocken inzwischen so heftig, dass die Welt hinter einer weißen Wand aus Schnee verschwand.“
Meinung: „Winterzauber in New York“ ist aus den Perspektiven der beiden Protagonisten Hannah und Kyle geschrieben. Nachdem Hannah und Kyle nun beide am Flughafen gestrandet sind und Kyle sich in New York nun mal besser auskennt als Hannah, schließt sie sich ihm widerwillig an. Kyle und Hannah sind ein bisschen wie Feuer und Wasser. Kyle weiß genau was er sagen muss, um Hannah total auf die Palme zu bringen. Mir gefällt es, wie er Hannah immer wieder neckt und sie sich darüber aufregt, das hat mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht. Es war sehr schön, dem Zusammenspiel zwischen den beiden zu folgen. Und obwohl Kyle ein echter Macho zu sein scheint, hat er doch noch eine andere Seite, die er das ein oder andere Mal hat durchblicken lassen. ;) Vorallem das was er für Hannah geplant hat, war einfach grandios. Was ich nun genau, darf ich aus Spoilergründen hier leider nicht erwähnen, aber ich hoffe ihr findet es selbst heraus. Es lohnt sich auf jedenfall. <3
Cover Das Cover hat mich sehr angesprochen, denn die Brücke auf der das Paar steht und die Hochhäuser im Hintergrund vermitteln einen sehr guten Eindruck von New York. Und obwohl es durch den Schnee eigentlich kalt sein sollte, strahlt das Paar trotzdem sehr viel Wärme aus. Nach dem Lesen kann ich sagen, das Cover passt auch toll zum Inhalt :)
Charaktere Zu Kyle kann ich sagen, ich mag seine Art sehr gerne und mir gefällt es, dass es sich mal nicht um einen Footballspieler handelt, sondern einen Ruderer. :D Kyle verkörpert die perfekte Mischung aus Macho und Romantiker. Kein Wunder, das er am College so ein Frauenschwarm ist <3
Hannah ist sehr schlagfertig und lässt sich von dem Macho Kyle nichts gefallen. Sie war mir mit ihrer Art von Anfang an sympathisch :)
Fazit: Eine wunderschöne Geschichte, die nicht nur das Herz berührt, sondern auch Lust auf die Weihnachtszeit in New York macht. <3 In der Vorweihnachtszeit definitiv ein MUSS!
Klappentext **Die Eisprinzessin und der Sonnyboy** Das ganze Semester über hat sich Hannah auf diesen Moment gefreut: Endlich kann sie das amerikanische College verlassen und mit ihrer Familie in Deutschland Weihnachten feiern. Doch ausgerechnet am 23. Dezember werden in New York wegen eines Schneesturms alle Flüge gestrichen und Hannah sitzt fest – in der angeblich aufregendsten Stadt der Welt, aber leider ohne Geld und ohne Bleibe. Zu allem Übel trifft sie dort auf Kyle, den schlimmsten Womanizer des ganzen Colleges, der das gleiche Problem hat wie sie. Während der Schnee die Stadt allmählich in einen Eispalast verwandelt, wird ihnen klar, dass sie die nächsten Stunden gemeinsam verbringen müssen. Doch so wenig die beiden miteinander anfangen können, so sehr sind sie sich in einer Sache einig: Weihnachten muss gefeiert werden, egal wo man ist …
Meine Meinung Das Buch spielt mit einer Zufallsbegegnung am New Yorker Flughafen, wo zwei Studenten eines Colleges aufgrund eines Schneesturmes aufeinandertreffen. Hannah ist Deutsche, ein Bücherwurm und nur aufgrund eines Stipendiums für ein Austauschjahr in Amerika. Sie ist bodenständig, liebt ihre Familie, selbstständig und nimmt ungerne Hilfe an, vor allem von ihrem reichen, sportlichen Mitstudenten, dem sie nicht ohne Voruteile begegnet. Kyle ist sportlich, hilfsbereit und nicht gerade selbstlos, als er Hannah seine Hilfe anbietet. Doch als beide Zeit miteinander verbringen und dabei sich selbst und einander kennenlernen. Dabei lernt man New York und auch verschiedene Weihnachtsbräuche kennen, während sie sich ungeplant aneinander annähern und Gefühle entwickeln. Das Buch ist eine schöne Weihnachtsliebesgeschichte mit mehr oder weniger überraschenden Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.
Bewertung Eine gelungene Weihnachtsliebesgeschichte, die geschickt mit Vorurteilen und unterschiedlichen Charakteren spielt und mich wirklich gut unterhalten konnte, daher gibt es verdiente 4 von 5 Würmchen
Inhalt: **Die Eisprinzessin und der Sonnyboy** Das ganze Semester über hat sich Hannah auf diesen Moment gefreut: Endlich kann sie das amerikanische College verlassen und mit ihrer Familie in Deutschland Weihnachten feiern. Doch ausgerechnet am 23. Dezember werden in New York wegen eines Schneesturms alle Flüge gestrichen und Hannah sitzt fest – in der angeblich aufregendsten Stadt der Welt, aber leider ohne Geld und ohne Bleibe. Zu allem Übel trifft sie dort auf Kyle, den schlimmsten Womanizer des ganzen Colleges, der das gleiche Problem hat wie sie. Während der Schnee die Stadt allmählich in einen Eispalast verwandelt, wird ihnen klar, dass sie die nächsten Stunden gemeinsam verbringen müssen. Doch so wenig die beiden miteinander anfangen können, so sehr sind sie sich in einer Sache einig: Weihnachten muss gefeiert werden, egal wo man ist…
Meine Meinung: Durch eine vorhersehendes Ereignis bekommen Hannah, eine Austauschschülerin aus Deutschland und Kyle, der Mädchenschwarm des College, eine Chance sich gegenseitig besser kennen zu lernen und somit ein neues Bild des Gegenübers zu machen. Und nicht aus Reden und Aussagen anderer. Es ist schön nachzuvollziehen, wie Kyle so geworden ist, denn genau sowas hätte man nicht gedacht aber wie Kyle versucht bei Hannah Eindruck zu schinden, die sind mal gut gelungen oder einfach komisch. Wie er versucht zum Beispiel, das "typische deutsche "Weihnachten zu sich zu bringen, um somit Hannah ein Gefühl zu geben, dass sie nicht alleine ist.
Zum Buch kann ich sagen, dass es doch etwas langgezogen wirkte aber der Schreibstil schön flüssig ist, sodass man kaum Schwierigkeiten hat, der Geschichte zu folgen, ganz besonders die Beschreibung der Weihnachten in New York. Für mich ein gelungenes Buch, dass für eine romantische Stimmung an einen kalten Wintertag genau richtig ist.
"Winterzauber in New York" war mein erster Weihnachtsroman in meinem Leben🤭😅 Ich fand das Buch super super schön und ich habe die Charaktere geliebt. Besonders mit Hannah konnte ich mich sehr identifizeren, da sie nicht nur genau da wohnt, wo ich, sie hat einen Buchblog, ihre Mutter ist Krankenschwester und auch ihre Gedankengänge und Meinungen teile ich. Wir sind quasi ein und dieselbe Person😂 Den Klappentext habe ich irgendwie sofort mit der Weihnachtsserie "Dash und Lily" in Verbindung gebracht - warum weiß ich eigentlich selber nicht🤷🏼♀️
Ich mochte auf jeden Fall den Verlauf sehr sehr gerne, ich hätte mich jedoch über ein etwas ausführlicheres Ende gefreut, aber das ist natürlich nur eine Kleinigkeit und auch Geschmackssache🥰 Der Schreibstil hat mich auf jeden Fall von Julia. K. Stein überzeugt und ich möchte auf jeden Fall noch weitere Bücher von ihr lesen!
Eine herzerwärmende, moderne Geschichte mitten in der Weihnachtszeit in New York. Das Setting war unglaublich schön 🤩 Der Schreibstil war sehr angenehm. In der Geschichte geht es um Molly und Julia sowie Louisa. Letztere ist die Schwester von Julia und Mollys Tante. Sie besucht sie in NY und passt auf die kleine auf, da Julia wegen eines Jobs verreisen muss. Molly stottert seit dem tödlichen Unfall ihres Vaters. Louisa lernt aufgrund witziger Umstände einen sehr tollen Mann kennen, der ihr die Welt zu Füßen legt und Molly hilft über ihr Trauma weg zu kommen. Eine Geschichte die das Herz wärmt und perfekt zu Weihnachten passt.
Ein nettes winterliches Buch für zwischendurch, was mir stellenweise aber etwas zu oberflächlich und mit zu vielen Vorurteilen beladen war. Die Vorurteile wurden zwar meistens aufgelöst, aber trotzdem war es mir einfach ein bisschen too much. Die NYC Vibes haben mir auch ein wenig gefehlt, dafür fand ich die Handlung auf so wenigen Seiten aber trotzdem gelungen. Zwischendurch wurde es auch mal tiefgründiger, was mir gut gefallen hat.
Ich fand es nicht leicht zu lesen, schöne Zitaten und ein schönes Abenteuer in New York. Trotzdem bin nicht so begeistert, irgendwie die Protagonisten könnten mich nicht so rein ziehen auf deren geschichte.
Habe ich auf der Hälfte abgebrochen. Kam mit der jammernden Persönlichkeit der Protagonistin nicht zurecht und empfand den dazugehörigen Prota auch nicht so cool…