Nichts verabscheut Kristen mehr als Kälte und Schnee. Doch als die Studentin dem mysteriösen Jack begegnet, kommt sie der verhassten Jahreszeit näher, als sie ahnt. Denn der Mann mit den faszinierenden hellblauen Augen ist niemand Geringeres als der Wächter des Winters. Verärgert darüber, dass die Erde sich immer weiter erwärmt, setzt er sich über die geltenden Naturgesetze hinweg und überzieht die ganze Welt mit einer eisig-weißen Schicht. Nur Kristen scheint noch in der Lage zu sein, den Bann zu brechen. Aber dafür muss sie nicht nur das Eisschloss des gefährlich attraktiven Jack betreten, sondern sich auch ihren schlimmsten Ängsten stellen …
Hast du den Mut, den Winter selbst zum Schmelzen zu bringen?
//»Jack Frost. Geküsst von Eis und Schnee« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//
C. R. Scott wurde 1984 in Schleswig-Holstein geboren und hat Literatur studiert. Ihre prickelnden Liebesromane begeistern Tausende von Leser:innen und inzwischen gibt es einige ihrer Bestseller auch als Hörbuch. Die Autorin ist Mitglied im Montségur Autorenforum und in der Jury für den Selfpublishing-Buchpreis. Für den Selfpublisher-Verband verfasst sie die Kolumne „Selfpublishing unverblümt“ und spricht offen über Erfahrungen, die sie als Autorin lieber nicht gemacht hätte. Sie gilt als Schnellschreiberin, insbesondere seit sie nach einer Erkrankung das Diktieren für sich entdeckt hat. Wenn sie mal nicht schreibt, geht sie am liebsten durch den Wald spazieren und lässt sich für neue Geschichten inspirieren.
Die Erde landet in einer Eiszeit. Binnen Sekunden herrscht weltweiter Winter, denn kein geringerer als Jack Frost hat die Welt mit Eis und Schnee überzogen, damit die Menschen ihr Verhalten ändern und endlich etwas gegen den Klimawandel unternehmen. Doch es gibt Hoffnung, denn Mutter Natur hat einer Frau auf der Erde die Macht gegeben Jack Frost sehen und hören zu können. Wird sie es schaffen zwischen dem Winterwächter und den Menschen zu vermitteln?
Mit diesem Buch reist ihr in die USA, genauer gesagt nach Denver. Was zunächst sonnig beginnt, wird schnell bitterkalt und gefährlich eisig. Die Erwachsenen fürchten den Winter, doch die Kinder erfreuen sich zumindest vorerst an ihm - Schneeballschlachten und Schlittschuhlaufen. Doch mit diesem Buch macht ihr auch einen magischen Sprung, besucht die Wächter der Jahreszeiten in ihren Palästen und begegnet sogar Mutter Natur. Die Settings sind ein Traum und es lohnt sich auf die Reise zu gehen.
Doch wie hat es mir gefallen? Ich habe es immer ein wenig schwer mit Geschichten, die eine Botschaft vermitteln sollen, denn ich mag es nicht wenn die Lehre einem direkt entgegengeschmettert wird. Klare Botschaften (hier Umweltschutz) wirken auf mich schnell unnatürlich und konstruiert. Am Anfang habe ich mich schwergetan mit der Geschichte, als dann die Wächter der anderen Jahreszeiten dazukamen, begann ich das Buch zu mögen, doch gab es für meine Begeisterung immer wieder kleine Dämpfer. Am Ende schwanke ich zwischen 3 und 4 Sternen, entscheide mich aber zu Gunsten des Buches für 4. Obwohl ich Charaktere, Action und Liebesgeschichte nicht immer nachvollziehen konnte, haben die Charaktere doch meine Sympathien geweckt. Das Ende war nachvollziehbar, anders und irgendwie schön. Ich werde mich noch sehr lange an diese Geschichte erinnern können. Die Buchreise hat sich für mich wirklich gelohnt. Alleine die Schauplätze zu besuchen, war die Zeit wert.
Anmerkung: Dieses eBook wurde mir als Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt.
Könnt ihr euch noch an eure liebsten Kindheitsfilme erinnern? Ich hatte da nicht nur einen. "Die Schöne und das Biest", "Rapunzel - neu Verföhnt", "Verwünscht" und "Küss den Frosch" sind nur einige davon. Ein weiterer war "Die Hüter des Lichts". Auch darin hat Jack Frost eine große Rolle gespielt. Ich weiß nicht, wie verbreitet Jack Frost in anderen Kulturen so ist, aber ich habe in diesem Film zum ersten Mal von dieser Figur gehört. Und ich habe ihn gefeiert. Jack Frost war wohl eine der ersten fiktionalen Figuren, über die ich Fanfictions gelesen habe. Durch dieses Buch wollte ich ihn nochmal neu für mich entdecken. Das Buch hat sich ein wichtiges Thema vorgenommen: Den Klimawandel. Um die Menschen zum Umdenken zu bewegen, friert Jack Frost die Welt ein. Eine drastische Maßnahme, aber damit hat er ein ordentliches Druckmittel in der Hand. Und weil die Studentin Kristen plötzlich in der Lage dazu ist, soll sie als Vermittlerin zwischen Menschen und Jack Frost auftreten. Ob das gut gehen kann?
Es handelt sich hierbei um einen locker geschriebenen Fantasy-Roman, der sich eher an jüngere Leser:innen richtet. Er ist philosophisch und über weite Teile ansprechend geschrieben.
Aber leider muss ich zugeben, dass die Figuren für mich enttäuschend waren. Und am schlimmsten war für mich leider Jack Frost - die Figur, wegen der ich mir dieses Buch gekauft habe. Während er im Klappentext und auf dem Cover als junger, attraktiver Mann dargestellt wird, benimmt er sich die meiste Zeit der Handlung wie ein kleiner Junge. Er motzt rum, schlägt verbal um sich, benimmt sich wie ein trotziges Kleinkind. Da hab ich wirklich etwas anderes erwartet.
[Spoiler. Großer Spoiler. Überspringt den nächsten Absatz, wenn ihr plant, dieses Buch zu lesen! Bitte!]
Schlimmer war für mich aber Mutter Natur, die später im Buch auftritt. Ihr Handeln war für mich absolut nicht nachvollziehbar. Ich weiß auch gar nicht, wie ich das hier in Worte fassen soll. Es ist schwierig, aus einer Figur, die traditionell so positiv besetzt ist, eine Antagonistin zu machen. Klar ist es möglich, aber es ist schwierig, die Figur dann so zu gestalten, dass sie auch glaubwürdig ist. Meiner Meinung nach ist das hier nicht gelungen. Ich konnte ihr Handeln gerade gegen Ende des Buchs überhaupt nicht nachvollziehen.
[Ende der Spoilergefahr]
Mein Fazit? Wichtiges Thema und schön locker geschrieben. Zwei der wichtigsten Figuren konnten mich aber leider gar nicht überzeugen. Schade.
Ich liebe Wintermärchen und mich hat das Cover einfach total in den Bann gezogen. Ich mochte es super gerne, fand den Klappentext spannend und bisher hatte die Autorin immer sehr gute Rezensionen zu Ihren Büchern. Aus diesem Grund habe ich mich an dieses Buch gewagt und war neugierig auf die Geschichte.
Tatsächlich fällt es mir nun jedoch schwer das Buch und mein Gefühl dazu in Worte zu fassen, da es mich einfach nicht wirklich erreichen konnte. Die Schreibweise der Autorin ist locker, macht nachdenklich und ist einfach zu lesen. Dennoch bin ich einfach nicht richtig eingetaucht in die Geschichte, so sehr ich mich auch angestrengt habe.
Die Charaktere hat die Autorin ganz schön vorgestellt, doch letztlich konnte ich sie nicht richtig greifen. Ihre Gefühle konnten mich nicht erreichen, ich war wie ein Zuschauer der nicht immer richtig bei der Sache war.
Die Autorin verpackt in diese Geschichte einen sehr wichtigen Punkt in unserer Gesellschaft, den Klimawandel und Jack Frost möchte den Menschen vorführen wie gefährlich ihr Weg ist und geht dabei einen ebenso gefährlichen Weg. Kristen kann als einziger Mensch Jack sehen und versucht mit Hilfe seiner Geschwister den Klimawandel zu bekämpfen und gleichzeitig Jack zu retten.
Insgesamt eine recht schöne und spannende Geschichte, die mich jedoch von Beginn bis Ende nicht richtig überzeugen und abholen konnte. Der Inhalt ist interessant durchdacht und ich finde es schön, dass man wichtigen Punkte auch mal in solch märchenhaften Settings einfließen lässt um die Leser etwas zu sensibilisieren.
Für mich dennoch leider kein ganz überzeugendes Buch, was aber nicht heißt das es anderen Lesern eine riesige Lesefreude bescheren könnte :)
Mein Gesamtfazit:
Mit „Jack Frost. Geküsst von Eis und Schnee“ hat C. R. Scott einen insgesamt interessanten Roman über den Klimawandel und seine Gefahren in einem märchenhaften Seeting geschrieben. Mich konnte jedoch die Schreibweise nicht ganz packen und auch die Charaktere waren für mich einfach zu weit weg und ich konnte sie nicht richtig greifen. Was jedoch nicht bedeutet, dass es anderen nicht richtig gut gefallen könnte ;)
Ich verschlinge regelrecht Bücher aus dem Impress Verlag, den dieser scheint noch jedes Mal genau nach meinem Geschmack zu sein und ich mag auch die Bücher von C.R. Scott sehr gerne, weshalb das Buch auch direkt vom ersten Tag an, an dem es angekündigt wurde, auch bei mir schon mal auf dem mentalen Wunschzettel gelandet ist. Umso mehr hat es mich dann auch gefreut, als ich eine Anfrage bekommen habe, das Buch für eine Rezension zu lesen. Da sage ich natürlich nicht sein.
Gewisse Erwartungen hatte ich schon. Bisher haben sich diese aber auch immer erfüllt und auch hier war es nicht anders. Der Klappentext hält sich in dieser Hinsicht etwas vage (aber natürlich nicht so, dass es mich nicht dennoch neugierig gemacht hätte), weshalb ich nicht genau sagen konnte, was auf mich zukommen wird, aber ich kann mich keineswegs beklagen über das was ich bekommen habe.
Jack Frost ist so eine Figur, die nicht wirklich ganz so bekannt in unserem Raum ist, denke ich mal, womit man mit ihm natürlich auch einiges mehr an Interpretationsfreiheit hat, die hier auch sehr gut genutzt wurde. Ich mochte aber auch die Idee und Darstellung der anderen Hüter der Jahreszeiten.
Ich mochte aber auch Kristen sehr. Ich, als Person, die bei gefühlt 20 Grad schon bald viel zu heiss hat, kann natürlich nicht nachvollziehen, wie sie den Winter nicht mögen kann, aber ihre Abneigung und Gefühle wurden sehr gut dargestellt.
Ich war aber auch sehr überrascht von dem Ende. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, in welche Richtung es gehen könnte, was mich direkt an die Geschichte fesselte und habe das Ende selbst dann nicht erwartet, aber es war eine positive Überraschung und ich mochte es so auch wirklich sehr.
Im Gesamten ist das Buch also wirklich klasse und ich kann es nur empfehlen, gerade jetzt als passende und schöne Winterlektüre für alle Fans von Fantasy. Es ist locker und gleichzeitig doch sehr packend, so wie man es gut kennt, von den Büchern der Autorin. Von mir gibt es dafür fünf glänzende und wohlvediente Schneeflocken.
Ich mag Jack Frost als Fantasiegestalt richtig gerne, weil er halt eher als Bösewicht rüberkommt und seine Gefühle unter Eis vergräbt. Trotzdem kann Kristen zu ihm durchdringen und bringt völlig neue Seiten an ihm hervor. Die vier Jahreszeiten werden durch ihre jeweilige Wächter gut rübergebracht und das angespannte Verhältnis von Mutter Natur, den Wächtern und der Erde werden begreiflich dargestellt durch die verschiedenen Konflikte. Zudem finde ich die eingestreuten Details und Infos nicht too much den Umweltschutz betreffend. Es ist wichtig darauf aufmerksam zu machen.
Danke an Netgalley und den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Das Cover ist ja schon ein Traum, da muss ich zugeben, dass war einer der Gründe, warum ich das Buch lesen wollte😅 Aber das schadet ja nicht! Generell fand ich es spannend, dass Jack Frost eine Rolle spielt, das ist mal eine interessante Figur, die hier auftaucht. Das ganze Setting, etc. mit den Wächtern hat mir da sowieso sehr gut gefallen, weil es einfach zum Träumen einlädt. Am aller besten hat mir ja immer noch gefallen, dass sich das Buch auch mit dem Klimawandel beschäftigt und mit den möglichen Konsequenzen. Im Buch wird thematisiert, was die Menschen tun können, um dem entgegenzuwirken, wie man bewusster leben kann, aber eben auch, welche unserer Verhaltensweisen all das auslösen. Ich finde es wirklich toll, dass die Autorin es geschafft hat, diesen wichtige Thema in einen Fantasyroman zu integrieren, das hätte ich mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellen können. Aber es gefällt mir, weil hier ein ernstes, aktuelles Thema mit einer spannenden Geschichte verknüpft wird. Was mich jedoch gestört hat, war der Plot im letzten Drittel. Klar, man konnte die Geschichte so fortführen/Enden lassen, aber ich hätte mir das jetzt nicht so gedacht und an manchen Stellen tatsächlich auch etwas anders gewünscht, im Vergleich zur Ausgangsituation war die Veränderung einfach extrem krass und für mich auch leider nicht unbedingt soo schön gelöst. Doch trotzdem war es ein tolles Abenteuer rund um ein wichtiges Thema, das ich definitiv empfehlen kann.
*** Diese Rezension ist weder ein Angriff auf die Autorin noch die Leser, die es lieben. Wir alle haben einen anderen Geschmack und das ist auch gut so. Keine wird also dafür verurteilt und ich berichte hier nur von meinen eigenen persönlichen Eindrücken. ***
Das wird keine leichte Rezension...
Ich konnte nicht mehr... bei 50% muss ich der Tatsache ins Auge sehen und das Buch abbrechen: Es gefiel mir einfach nicht und wollte nicht mehr wissen wie es ausgeht oder endet. Offenbar war das Buch einfach nichts für mich. Tatsächlich habe ich dann vorgeskippt und für mich festgestellt, dass es keine Aussicht auf Besserung geben würde...
Ich finde es sehr schade, da der Plot vielversprechend klang und ich die Geschichten von Jack Frost eigentlich liebte. Vielleicht war ich jedoch auch geblendet von Die Hüter des Lichts, eines meiner Lieblingsfilme. Der Plot hatte jedoch Potential und hatte mich daher auch zu diesem Buch hingezogen.
Was hat mich also so gestört? Nun, besonders die Umsetzung.
Zunächst war ich kein Fan vom Schreibstil, der mich sehr an einen Aufsatz oder einer Fanfiction einer Sechstklässlerin erinnerte. Er war mir teilweise zu kindlich und flach. Gleichzeitig fühlte ich mich schnell erschlagen von unnötigen, repetitiven Erklärungen. Alles schien mir als Leser vorgekaut zu werden und für Dumme erklärt - besonders aus der Perspektive von der Protagonistin und ihren inneren Monologen. Jedes Detail wird kommentiert und erklärt. Ich fühlte mich dadurch in dieser Hinsicht echt "totgequatscht". Das absolute Gegenteil von "Show-Don't-Tell".
Der Plot schien mir auch zu langsam (und teilweise unlogisch, sowie unzusammenhängend) voranzuschreiten und ins Endlose zu ziehen. Das Buch hätte vielleicht um die Hälfte gekürzt werden können, da nicht viel passiert und über Kapitel gestreckt zu werden schien. Auch nach der 50%-Marke, an der man etwas mehr Spannung und "Action" erwarten könnte, ändert sich dies nicht. Die Spannung fehlte mir persönlich also sehr. Zum einen, da - wie oben erwähnt - alles durch Erklärungen vorweggenommen wird, zum anderen da mir die Atmosphäre und Tiefe, sowie der Bezug zu den Charakteren (und damit das Interesse für ihr Schicksal) sehr fehlte. Dieselben Gespräche fanden über Seiten wiederholend statt, ohne wenigstens etwas mehr Tiefe oder andere Aspekte ins Spiel zu bringen. Das zeigte sich besonders in den Dialogen. Zudem ergeben die Dialoge stellenweise auch oft nur wenig Sinn und die Reaktionen, Antworten oder Entscheidungen der Protagonistin ebenso. Für mich fühlte sich Vieles sehr erzwungen an - zugunsten des Plots, wenn man das so sagen kann.
Auch die Romanze wirkte an den Haaren herbeigezogen, sehr flach und erzwungen. Die Charaktere verbindet nichts, es findet keine wirkliche Entwicklung statt und auch die romantische Stimmung, sowie irgendeine Form der Chemie oder spürbare Anziehungskraft fehlte mir. Emotionen wurden benannt, aber nicht beschrieben. Der Leser wird nicht "gefangen" und "berührt", sondern es wird ihm "berichtet". Ich konnte daher auch nicht mitfiebern und mich von der Beziehung mitreißen lassen. Die Konflikte wirkten auch bodenlos und irgendwie... kindisch. Ich brauch zudem auch nicht jede Seite mindestens gesagt zu bekommen wie toll er doch aussähe.
Bezüglich der Charaktere habe ich die Flachheit und fehlende Dimension zu kritisieren. Es fehlte an Tiefe und es gelang dem Buch nicht, dass mir die Charaktere ans Herz wachsen oder wichtig sind und ich irgendeinen Bezug herstellen kann. Mir war schließlich ziemlich egal, was mit ihnen passiert. Sie hätten alle sterben können und es hätte mich nicht weniger interessieren können. Die Namen waren mir auch ein wenig zu albern, aber das ist wohl ebenfalls Ansichtssache. Jack Frost ist mir hier auch zu unzurechnungsfähig, kindisch, impulsiv und unreif. Die Protagonistin zu eindimensional. Die übrigen Charaktere zu flach und typenhaft.
Alles in allem fand ich persönlich das Buch einfach langweilig und habe mir mehr erhofft. Es tut mir echt weh, das zu sagen und ich wollte mich durchkämpfen und dem Buch eine Chance geben. Zum einen, da mich die Geschichte von Jack Frost echt interessiert hatte, zum anderen, weil ich mir vorstellen kann, dass die Autorin viel Herzblut reinfließen lassen hat. Es war jedoch einfach echt kein Buch für mich. Vielleicht ist es ja auch eher für eine andere Altersgruppe geeignet oder einer anderen Zielgruppe gewidmet. Ich selbst habe es bis 50% (ca.) versucht und gemerkt, dass es nicht besser wird. Es hat mich nur noch frustriert und so macht das Lesen keinen Spaß.
Ich widme mich also lieber Büchern, auf die ich mich schon freue (und die mir mehr zusagen könnten) und lasse dieses ruhen.
Also, der Einstieg in das Buch fiel mir so halbwegs leicht, der Schreibstil ist einfach aber mir doch etwas zu langatmig. Bereits das erste Kapitel zog sich etwas. Die Story und besonders der Klappentext haben mich aber so richtig heiss auf sas Buch gemacht… es war dann halt aber irgendwie einfach absolut nicht meins 😅
Gegen Ende hatte ich dann nur mehr das Bild im Kopf von aneinander reibenden Äste und raschelnde Blätter mit Frost überzogen, aber mehr will ich euch hier nicht erzählen, ich denke alle die das Buch gelesen haben wissen was ich meine 🤣✌️🎄
Abschließend muss ich sagen, war das Buch absolut nicht das was ich erwartet habe. Es fing ganz gut an, bis auf das es mir von Anfang an etwas zuuu langatmig war, hat dann aber Wendungen angenommen die ich so bei Gott nicht vorhergesehen habe, die aber außer verwirrend, komisch und schockierend einfach nicht meinen persönlichen Geschmack getroffen haben.
Ich denke mir das Leute die gern Beschreibungen lauschen und auf eine etwas andere Storyline sowie auf ein etwas „philosophischeres“ Ende hoffen dieses Buch genau das richtige ist.
Meinen Geschmack hat es dann leider nicht ganz getroffen.
Puh das Cover atemberaubend aber der Inhalt... Ich konnte die plötzlich aufwallende liebe der beiden in keinster weise nachvollziehen. Und zwar beinhaltet es viel zu aktuellen Themen aber ständig wird mit Moral um sich geschmissen
"Jack Frost. Geküsst von Eis von Schnee" ist die zweite Fantasy - Geschichte die ich von der Autorin gelesen habe.
Schon als ich dieses wundervolle Cover zum ersten mal gesehen habe, wusste ich einfach ich muss dieses Buch unbedingt lesen. Als ich dann den Klapptext dazu gesehen habe, war für mich alles klar. Über Jack Frost, muss ich ehrlich sagen, habe ich noch nicht wirklich etwas gelesen. Ich kenne ihn eigentlich bisher nur aus dem dritten Santa Claus Teil zu Weihnachten und da kommt er ja eigentlich nicht so gut bei weg.
Ich habe mit dem Buch in meiner Mittagspause angefangen zu lesen und war auch sofort in der Geschichte drinnen. Doch sie ist total anders wie erwartet. Hm, mir fehlen die richtigen Worte um es richtig zu beschreiben. Das Setting was hier erschaffen wurde, finde ich total faszinierend und wunderschön, das hat mich vom ersten Moment überzeugt. Mit den Protagonisten sah das schon ein wenig anders aus, wobei mir Jack Frost da noch am besten gefallen hat, ihn mochte ich sehr. Die Botschaft die hinter dem Buch steht, kann ich total verstehen. Natürlich sollte sich etwas ändern und das kann man schon mit kleinen Umstellungen im Leben bewirken, aber hier war es mir teilweise manchmal einfach zuviel. Genauso mit dem Ende. Ernsthaft?? Ich habe nur mit dem Kopf geschüttelt und dacht: Das kann nicht wahr sein. War ich enttäuscht? Vielleicht ein wenig, da ich einfach etwas anderes erwartet hatte.
Der Schreibstil ist flüssig, locker und leicht. Teilweise aber doch ein wenig langatmig. Dankeschön das ich es lesen durfte.
Von jetzt auf gleich gibt es auf der ganzen Welt einen Wintereinbruch. Seitdem läuft Karen immer wieder ein mysteriöser Mann mit eisblauen Augen über den Weg, den anscheinend nur sie sehen kann. Wie es sich herausstellt ist es Jack Frost höchstpersönlich und er ist auch für den Wintereinbruch verantwortlich.
C.R. Scott verzaubert mit einem tollen Schreibstil und schön beschriebenen Charakteren und Orten. Besonders die verschneiten Szenen sind sehr schön und sorgen für eine frostig gemütliche Atmosphäre. Im Fokus dieser Geschichte steht der Klimawandel, der ein absolut wichtiges Thema ist, mir hier aber zu viel Platz einnimmt. Oder anders gesagt ich habe mir eine etwas andere Geschichte erwartet. Besonders mehr Romanceanteil habe ich erwartet, da es eine Romantasy Geschichte sein soll. Die Figuren sind alle unterschiedlich und der ein oder anderen ist definitiv nicht so wie man im ersten Moment denkt. Jack wirkt anfangs sehr geheimnisvoll und man möchte genau wie Kristen herausfinden was es mit ihm auf sich hat. Jack und Kristen als Charaktere konnten mein Herz erobern, aber mir fehlte zwischen den beiden irgendwie noch etwas. Da fehlt mir einfach etwas bei ihrer Liebesgeschichte (wie oben bereits erwähnt). Dennoch gab es auch sehr schöne Szenen, die ich nicht missen möchte. Das Ende fand ich überraschend und einerseits bin ich froh, dass es nicht so Friede, Freude, Eierkuchen ist aber so ganz weiß ich immer noch nicht, ob ich das Ende mag. Insgesamt eine schöne Geschichte, wobei mir besonders im Bezug auf die Liebesgeschichte etwas gefehlt hat, mich aber dennoch unterhalten konnte und für winterliche Lesestunden gesorgt hat. Von mir gibt es 3,5/5 Sternen.
In den Schreibstil findet man sich recht schnell ein.
Jack wirkt mysteriös, mithin faszinierend, wodurch die Erzählung selbst anziehender wird und man zum Weiterlesen angeregt wird. Auch Kristin ist eine sympathische Protagonistin.
Teresa ist ein irgendwie süßer Nebencharakter, der das Idealbild ihrer beider wunderbarer Freundschaft mit Leben füllt.
Dass die Wächter recht gewaltbereit sind - auch einander gegenüber - finde ich nicht gerade liebenswert. Abgesehen davon sind sie allerdings total super, weshalb ich hier gemischte Gefühle hege.
Ich hatte ja gehofft, zwischen Kim und Teresa würde was zustandekommen. Warum Daphne? 😭💔
Mutter Natur war mir leider von Beginn an unsympathisch. Das gefällt mir nicht besonders. Genial ist aber besonders hier die Hinterlist dargestellt.
Das Ende hat sich auf extrem unerwartete Weise entfaltet. Grundsätzlich ist es nicht schlecht, sogar dramatisch, aber es ist eben auch nicht ganz so das von mir erhoffte HEA geworden. Nichts desto Trotz ist es irgendwie ein süßes HEA.
Die Geschichte wird aus zwei Sichten erzählt, zum großen Teil aus der der Protagonistin Kristen und manche Kapitel sind aus der Sicht von Jack. Ich mag das, so bekommt man verschiedene Einblicke. Dies war nicht mein erstes Buch der Autorin und ich mag ihren Schreibstil. Die Charaktere waren in meinen Augen authentisch und das Setting der Welt ausgeklügelt. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, kam direkt zu Beginn gut rein und wurde gut unterhalten. Genau das Richtige für die kalten Winterstunden.
Mein Fazit: Eine Geschichte mit Unterhaltunsfaktor, einem tollen Setting, authentischen Charakteren und dem zur Jahreszeit passenden winterlichen Flair. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen!
Dieses Buch mit dem traumhaften Cover habe ich von meinem SuB gefreit. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich sehr angenehm lesen. Außerdem wird die Story aus der Sicht verschiedener Protagosten erzählt, was dem Leser die Gefühle und Emotionen noch deutlicher spüren lässt.
Die Story konnte mich von Anfang an fesseln und auch die Idee dahinter hat mir sehr gut gefallen. Es ist fesselnd, romantisch, actiongeladen und davon mal abgesehen überraschen uns die Protagonisten immer wieder.
Besonders das Ende hat mich sehr berührt und ich konnte mich sehr gut in diese Situation hinein versetzen.
Zusammenfassend bekommt das Buch 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung. Außerdem kann ich dieses Buch definitiv als mein erstes Highlight für 2022 bezeichnen.
Schlechteste Romantasy, die ich bisher gelesen habe. 2 gut gemeinte Sterne, da man mit dem Hauptcharakter mitfühlen konnte. Die restlichen Charaktere und auch die Story sind leider sehr oberflächlich und langweilig. Das ganze Buch scheint ein einziger Appell daran zu sein den Klimawandel zu verhindern. An sich ist dies kein schlechtes Ziel, jedoch liegt der Fokus so stark darauf, dass die Freude verloren geht. Das Ende hat mich zutiefst enttäuscht und ein Gefühl der Sinnlosigkeit hinterlassen.
Ein tolles Buch mit einer wichtigen Botschaft. Ich habe nicht erwartet das das Buch und die Liebesgeschichte so endet. Auch wenn mit manche Charaktere anfangs ziemlich auf die nerven gingen konnte ich sie mit Fortlauf der Geschichte immer mehr leiden.