Le roman Rulantica met en scène les personnages et les lieux du parc du même nom, découvrez un roman original sur fond de mythologie nordique.
Mats a enfin tout pour être heureux : une famille et un domicile dans la merveilleuse cité de glace au beau milieu de l'océan. Pourtant, ici, personne ne le comprend, pas même sa sœur jumelle Finja, qui n'a pas une seule minute à consacrer à son frère. Pendant que ces deux-là se chamaillent, un drame bien plus grave se prépare : les dieux décident de ramener à la vie Bölvun, le terrifiant serpent marin. Après un si long sommeil, le monstre légendaire semble animé par une soif de vengeance, et sa cible n'est nulle autre que la ville de Rulantica et ses habitants. Il va falloir que les jumeaux allient leurs forces s'ils veulent être épargnés et sauver Rulantica de la ruine...
3,5 Sterne Der zweite Band dieser Abenteuerbuchreihe für Kinder ab zehn hat mir gut gefallen. Die Geschichte spielt hauptsächlich in einer Unterwasserwelt, was schon abenteuerlich genug ist. Aber es wird in diesem Buch richtig gefährlich und spannend. Besonders gut gefallen hat mir der Bezug zu den Göttern.
2,5 Sterne Das Buch ist relativ flink zu lesen gewesen, auch weil es ein wenig kürzer war als Band 1, und ist wieder richtig schön aufgebaut (auch wenn die farbigen Seiten diesmal um einiges schwerer zu lesen sind, weil grüne Schrift auf dunkelgrünem Papier sich nicht so gut macht wie weiß auf blau), aber leider hat mir der Stil wieder nicht so richtig gefallen, obwohl ich ihn tatsächlich etwas besser fand als beim ersten Band, und die Geschichte war wieder simpel und vom Aufbau her vielleicht sogar etwas weniger meins, als in Band 1. Oder nicht die Geschichte an sich, die fand ich sogar in Ordnung, mit den Göttern (auch wenn sie auf mich weiterhin eher wie Kinder als Götter wirken, was der Geschichte in Meinen Augen leider einiges an Wirkung nimmt), aber alles zwischenmenschliche ließ für mich noch mehr zu wünschen übrig als je zuvor. Ich kann Mats Einstellung total gut nachvollziehen, und ich hätte mir gewünscht, dass es tatsächlich eine Rolle spielt, wie wenig er sich zugehörig fühlt, aber irgendwie ist das nur ein Aufhänger, um den Rest der Geschichte einzuleiten, und es ändert sich bis zum Ende nichts daran. Oder es ändern sich Dinge daran, aber leider wie in Band 1 eher aus dem nichts, und nicht, weil sich tatsächlich etwas entwickelt hätte. Was das angeht ist das Buch leider sehr schnell dabei, einfach Fakten zu nennen oder Dinge zu erklären, statt zu beschreiben, wie Sachen sich entwickeln, was ich unglaublich schade fand. Dadurch haben jegliche Streitigkeiten leider sehr an Wirkung verloren. Auch hatte ich das Gefühl, dass das Buch an einigen Stellen nicht ganz mit Band 1 zusammenpasst (Finja verschwindet hier und ihre Mutter rastet aus, in Band 1 war sie nur besorgt und die Auswirkung war nicht ansatzweise so groß, obwohl die Situation ja an sich für die Mutter identisch ist), und viele Handlungen wirkten auf mich nicht sonderlich logisch, was ich bei den Kindern total in Ordnung finde, aber gerade von den Erwachsenen hätte ich wirklich mehr erwartet. Das Problem gab es in Band 1 auch schon, aber hier fiel es mir jetzt noch mal mehr auf, weil in einem Wettrennen sehr am Anfang zum Beispiel alles erlaubt ist, auch andere zu verletzen, und warum sollte man das so machen? Es gab Quellwächter, die mit Spitzen Waffen aufeinander losgegangen sind, was wenn da jemand wirklich ernsthaft verletzt worden oder sogar gestorben wäre? Es kann doch nicht das Ziel sein, seine eigenen Reihen zu schwächen ... Also wieder total schönes Buch, aber inhaltlich hat es mich doch eher unzufrieden zurückgelassen, und die Figuren (gerade alle, aus deren Sicht nichts geschrieben ist), sind wirklich sehr flach diesmal. Vermutlich auch, weil es alles aus Mats Sicht ist, und er nicht so viele Verbindungen hat, aber irgendwie wird das dann auch nie richtig aufgegriffen, sondern nur erwähnt, und leider war es mir insgesamt einfach wieder zu oberflächlich. Was nichts daran ändert, dass ich sicher bin, dass es anderen Leuten gefallen könnte, vielleicht gerade Kindern, aber meine Ansprüche an Kinderbücher sind gerade zwischenmenschlich bei solchen Geschichten etwas höher, fürchte ich.
Ein neues, spannendes Abenteuer mit alten Bekannten und neuen einzigartigen Charakteren erwartet uns in der Fortsetzung von Rulantica.
Erneut in die magische Welt rund um die Insel Rulantica eintauchen zu dürfen und mitzuerleben wie Mats seine magische Fähigkeit entdeckt, wie eine riesige Schlange zum Leben erwacht, wie nach und nach neue Informationen aus der Vergangenheit ans Licht kommen und was Snorri für Blödsinn macht, war wieder einmal aufregend und atemberaubend zugleich.
Da es sich um den zweiten Band handelt, möchte ich nicht allzu viel zum Inhalt sagen, aber ohne ein paar Sätze geht es dann ja doch nicht.
Mats und Finja leben zusammen in der Eisstadt und stecken mitten in ihrer Ausbildung. Doch, was Finja leicht fällt, ist für Mats die reinste Folter. Er fühlt sich immer unwohler und eindeutig Fehl am Platze. Nachdem er von der Herrscherin zusätzlich gedemütigt wurde, hält in nichts mehr. Er muss raus, nachdenken, forschen, einfach weg. Zusammen mit seinem Kelpie Venn beschließt er auf Erkundungstour zu gehen, um mehr über seine Mutter zu erfahren. Neben ihrer Hydda, entdeckt er neue Freunde, alte Briefe und bekommt Informationen, die vieles verändern können.
Die nordische Götterwelt und Rulantica gehören einfach untrennbar zusammen. Die Quelle, die ewiges Leben verspricht, ist deren Heiligtum und ihr Schutz unterliegt oberster Priorität. Soweit so gut, wären da nicht die Kinder der altbekannten Götter Odin und Thor, denen es an Aufmerksamkeit mangelt und die noch dazu die Macht haben, alles zu verändern...
Aufregend, oder?
Rulantica zu lesen, fühlt sich an, als wäre man mittendrin. Ein Ereignis folgt aufs Nächste und an Langeweile ist absolut nicht zu denken.
Das Buch an sich ist ein richtiges kleines Highlight. Ich glaube, wenn Snorri könnte wie er wollte, würde er dieses Buch sofort an sich reißen und sein Eigen nennen. Nicht nur für das Auge, sondern auch haptisch ist das Cover mit seinen detaillierten Zeichnungen ein wahre Pracht. Durch die verschiedensten Prägungen rücken die Charaktere so gleich zu Beginn in den Vordergrund und die Goldschrift veredelt das Buch noch einmal mehr. Auch der Innenteil ist voll von großen und kleinen Entdeckungen. Mein Herz schlägt jedes Mal höher wenn ich die Karte von Rulantica gleich zu Beginn erblicke. Karten in Büchern sind für mich Gold wert. Ich greife zu gern während des Lesens darauf zurück. Die Seiten sind ebenfalls wunderbar illustriert und sogar farblich nach dem jeweiligen Handlungsstrang unterteilt, was mir sehr gut gefallen hat, und doch möchte ich an dieser Stelle einen kleinen und wohlgemerkt den einzigen Kritikpunkt aufgreifen. Es geht um die Farbwahl der Seiten. Die Wahl der dunkeln, düsteren Seiten für Fenjas Part sind inhaltlich zwar nachzuvollziehen, jedoch während des Lesens eher ungeeignet und anstrengend. Zum Glück sind es nur relativ wenige und so kann man getrost darüber hinwegsehen.
Alles in allem war es für mich ein faszinierendes Abenteuer, bei dem ich mich wieder einmal mehr in die Unterwasserwelt und seine Wesen verliebt habe.
Mats und Finja haben sich gefunden. Und für Finja ist die Welt eigentlich auch ganz in Ordnung. Doch Mats ist neu in Rulantica und kann sich im Gegensatz zu seiner Schwester nicht in einen Meermenschen verwandeln. Auch Magiewirken ist nicht so sein Ding. Dass er aber mit seinem Kelpie Venn sprechen und dem entsprechend eine ganz andere Bindung zu diesem aufbauen kann, scheint niemanden zu interessieren. Und so ist es irgendwie auch nicht so ganz verwunderlich, dass Mats nicht wirklich akzeptiert wird und er sich immer weiter selber absondert. Letztendlich beschließt er Rulantica zu verlassen. Doch damit beginnt für ihn und seine Schwester ein weiteres Abenteuer, denn die nordischen Götter haben die Insel nicht vergessen …
Im Gegensatz zum ersten Band, in dem es überwiegend um das Suchen und Finden von Familie ging, wird die Handlung nun etwas ernster. Mats und letztendlich auch Finja müssen ihren Platz in der Welt finden. Sie müssen lernen zu entscheiden, wo sie selber hingehören wollen. Dieser Grundtenor wurde durch die Autorin wieder in eine abenteuerliche Geschichte verpackt, in der die nordischen Götter die geheimnisvolle Insel nutzen wollen, um sich in das Gedächtnis der Menschheit zurück zu rufen. Und dass der schlaue und skrupellose Gott Loki ganz geschickt im Hintergrund seine Fäden zieht, ahnt zu Beginn auch niemand.
Als Gesamtpaket hat mir auch dieses Abenteuer der Geschwister wieder sehr gut gefallen und ich halte es für ein gelungenes Fantasyabenteuer für Zehnjährige aufwärts. Nicht unerwähnt lassen möchte auch auch hier die vollfarbig illustrierte Gestaltung des Buches, die es zu einem wirklichen Eyecatcher macht. Die grüne Schrift auf dem dunkel gestalteten Hintergrund einiger Kapitel ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber zugleich auch einmal etwas Anderes.
Für mich ist die „Verschwörung der Götter“ eine gelungene Fortsetzung, die ich gerne weiter empfehle.
Titel: Rulantica - Die Verschwörung der Götter Autor/in: Michaela Hanauer Illustrator/in: Helge Vogt Band: 2 Verlag: Copenrath Erscheinungsdatum: 23. November 2020 Seitenzahl: 272 Genre: Kinderbuch Altersempfehlung: 10 - 12 Jahre
Inhalt: Nachdem wir im letzten Band Finja auf dem Weg zu ihrem Bruder begleitet haben, erleben wir nun ein Abenteuer das mehr mit Mats zu tun hat. Endlich leben die Geschwister zusammen in der Eisstadt unter der Insel Rulantica. Doch Mats fühlt sich einsam. Er hat keine Freunde und Finja seine Zwillingsschwester, ist zu doll mit ihrer Ausbildung als Quellwächterin beschäftigt und bemerkt es nicht. Mats hat es auch bei der Ausbildung schwer, Finja ist viel besser als er. Mats wünscht sich das Finja mehr Zeit mit ihm verbringt. Außerdem möchte er mehr über seine Mutter herausfinden. Dafür verlässt er sogar verbotenerweise die Eisstadt! Doch plötzlich lassen die Götter, die riesige Schlange Bölvun wieder zum Leben erwecken und ganz Rulantica steht kurz vor dem Untergang! Und so müssen Finja und Mats die Pläne der Götter durchkreuzen und Rulantica und retten.
Meine Meinung: Dies ist der zweite Band der Rulantica Reihe. Ich fand das Buch gut, mir hat allerdings der erste Band besser gefallen. Manche Stellen waren mir ein bisschen zu in die Länge gezogen. Deswegen ziehe ich einen Stern ab. Die Illustrationen waren mal wieder richtig schön und ich wäre gerne noch ein paar Kapitel mehr in Finjas und Mats Welt geblieben. Ich gebe dem Buch ⭐️⭐️⭐️⭐️ und empfehle es Mädchen sowie Jungs. PS: Es wird noch einen 3. Band geben.
Endlich gehen die Abenteuer mit Snorri, Mats und Finja weiter 🙂 Mir gefiel besonders gut, dass die Erzählweise sich immer zwischen Mats und Finja abwechseln. Was ein wenig beim Lesen stören kann, ist die grüne Schrift auf schwarzen Papier, zumal wenn man das Buch abends lesen will. Die Illustrationen sind auch wieder sehr schön geworden, das hilft einem noch mehr in diese fantasievollen Welt unterzutauchen. In meinen Augen ist dieser Teil noch spannender als der 1. Teil. Wieder eine klare Weiterempfehlung von mir für jeden Fans des Europaparks oder Rulantica selbst 😉
Même si un peu en dessous du tome précédent ce tome 2 est également une réussite pour moi ! J'ai été très heureuse de retrouver chacun des personnages et le travail éditorial et les illustrations sont toujours aussi excellents ! Seul bémol certaines pages ont un fond noir et avec une écriture verte ce qui n'est pas très agréable à la lecture.
Dans ce tome aux illustrations magnifiques, on suit la suite des aventures des jumeaux. Quand les dieux nordiques s'en mêlent, cela crée un désordre pas possible. Les orphelins se retrouvent au milieu de ce besoin de reconnaissance des fils d'Odin et du retour de Loki. Le voile sur quelques éléments du passé des parents est levé via la rencontre des oiseaux géants et des duels. Une aventure aux fonds des océans pour ceux qui aiment les sirènes et les animaux aquatiques. Le twist de la mythologie nordique est intéressante également.
Avis : Ce fut un deuxième tome assez sympathique. Il n’était pas folichon mais pour un petit roman jeunesse c’est pas mal. Les personnages sont assez superficiels et un peu ennuyants, ils ont des petites rancœur sans vrai « but », sans vrai raison selon mon avis ou alors il n’est pas bien développé.
L’histoire est assez simple, elle ne tourne pas autour du pots et va à l’essentiel et c’est heureusement car sinon cela aurait été trop long.
Le plume de l’autrice est très simple, pas de chichi. On retrouve un vrai roman jeunesse.
Je dois avouer que ma chronique n’est pas longue car pour un roman jeunesse il est très bien et l’histoire avec des dieux nordiques, des sirènes fut pas mal mais je pense que ce n’est plus le style de roman que j’apprécie vraiment. J’ai trouvé cela un peu « long », sans vrai fond, un peu simple en clair. Mais comme dit précédemment pour un roman court, jeunesse sans chichi c’est parfait ! Je dois aussi mettre un accent sur cette éditions qui est juste sublime ! les images à l’intérieur sont juste magnifiques !
C’est un dieu était vraiment sans intérêt pour moi. L’action d’arriver seulement que sur les 30 dernières pages et je ne la trouvais pas toujours très claire. Il est deux cents 30 pages avant son long et fastidieux à lire notamment à cause de cette Mats qui ne fait que se plaindre.